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Pflaster fürs Herz
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Pflaster fürs Herz

Author: Sara Satir

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Description

Pflaster fürs Herz ist ein Podcast für alles, was uns im Inneren bewegt.
In einer Zeit, in der wir ständig hören, wie wir noch besser, produktiver und resilienter werden können, setzt dieser Podcast einen Gegenakzent. Hier geht es nicht um Selbstoptimierung, sondern um Menschlichkeit. Nicht darum, alles im Griff zu haben, sondern darum, mit dem Leben zu sein – mit all seinen Höhen, Tiefen und Widersprüchen.
Ich teile Gedanken aus meiner Coachingpraxis, kleine Impulse und Übungen für den Alltag und führe Gespräche mit Menschen über ihre Herausforderungen, ihre Kraftquellen und ihren ganz persönlichen Weg.
Ein Podcast über Unsicherheit und Mut. Über Traurigkeit und Freude. Über Schicksalsschläge und Hoffnung. Und über die grosse Frage, wie wir gut für uns sorgen können, ohne ständig noch mehr leisten zu müssen.
Für Momente, in denen du Trost, Zuversicht, Entlastung oder einfach ein bisschen Wärme brauchst. Mit Sara Satir.

Mehr zu meiner Arbeit findest du unter:
www.satircoaching.ch

14 Episodes
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Wenn uns das Leben Steine in den Weg wirft, reagieren wir nicht nur mit Gedanken und Gefühlen. Auch unser Körper reagiert und meistens merkt er sogar schneller als unser Kopf, dass gerade etwas zu viel ist. In dieser Folge von Pflaster fürs Herz geht es darum, warum Bewegung für mich zu einem wichtigen Schlüssel beim Bewältigen schwieriger Zeiten geworden ist. Und warum es dafür weder Sport noch grosse Übungen braucht, sondern manchmal ein kleines Ausschütteln, Strecken, Lockern oder Tanzen mitten im Alltag.
«Nei, ich Dubel!» Das war mein erster Gedanke, als mein Handy diese Woche ohne mich mit dem Zug weiterfuhr. Warum machen wir uns ausgerechnet dann noch zusätzlich fertig, wenn sowieso schon alles stressig ist? In dieser Solofolge geht es um unseren inneren Kritiker, primären und sekundären Stress und darum, wie wir uns gerade in schwierigen Momenten mit etwas mehr Milde begegnen können.
«Meinem Sohn war es trotz hoher Intelligenz nicht möglich, die Schule zu besuchen.» Die Bedingungen waren für ihn überfordernd, nicht autismusgerecht und der Leistungsdruck zu hoch. Lea erzählt von einem Weg, den sie sich für ihren Sohn und ihre Familie so nie vorgestellt hatte. Von Überforderung, Ängsten und Zwängen, von Psychiatrie und von der schmerzhaften Erfahrung, dass auch Schule, Fachpersonen und Behörden irgendwann keine passende Lösung mehr hatten. Wir sprechen aber auch über neue Wege. Darüber, was Louis heute braucht, damit es ihm gut geht. Und über die Frage, ob wir nicht viel öfter aufhören sollten zu fragen, warum ein Kind etwas nicht schafft – und stattdessen fragen: Was müssten wir verändern, damit es dieses Kind schaffen kann?
Es gibt Zeiten im Leben, da wünschen wir uns nichts sehnlicher als eine Antwort. Eine Sicherheit. Jemanden, der uns sagen kann: «Hey, es kommt gut.» Aber manchmal gibt es diese Antwort nicht. Wir wissen nicht, wie sich etwas entwickeln wird, was andere Menschen entscheiden oder welche Pläne das Leben mit uns hat. Und genau dieses Nichtwissen kann unglaublich verunsichern. In dieser Solofolge spreche ich darüber, was uns helfen kann, wenn wir uns in einem solchen Schwebezustand befinden. Über Unsicherheitstoleranz, unseren Wunsch nach Kontrolle und darüber, wie wir Vertrauen stärken können – nicht das Vertrauen, dass immer alles gut wird, sondern das Vertrauen, dass wir Schritt für Schritt einen Weg finden werden, auch wenn wir ihn heute noch nicht kennen.
Über Eltern von Kindern mit einer Behinderung sprechen wir inzwischen zum Glück mehr. Aber was ist eigentlich mit ihren Geschwistern? Wie ist es, in einer Familie aufzuwachsen, in der ein Geschwister sehr viel Unterstützung und Care-Arbeit braucht? Was prägt? Was fehlt vielleicht? Und was hätte man als Kind gerne verstanden? Darüber spreche ich in der neuen Folge von «Pflaster fürs Herz» mit Sara Vidas. Sara ist Modedesignerin, Stylistin, alleinerziehende Mutter – und die grosse Schwester eines Bruders mit einer Autismus-Spektrum-Störung und einer kognitiven Behinderung. Und dann verändert sich Saras Leben vor zwei Jahren noch einmal grundlegend: Ihre Mutter stirbt völlig unerwartet. Mit ihr fehlt plötzlich nicht nur ein geliebter Mensch. Es entsteht auch eine riesige Lücke dort, wo ihre Mutter über viele Jahre so viel getragen, begleitet und aufgefangen hat – für ihre Familie und ganz besonders auch in der Care-Arbeit. Wir sprechen über diese Lücke. Über Trauer und Care-Arbeit. Über Verantwortung und Geschwisterrollen. Darüber, was Sara geholfen hat – und wie sie heute versucht, ihren ganz eigenen Weg zwischen all ihren verschiedenen Rollen zu finden. Ein Gespräch über ein Thema, über das wir viel zu selten sprechen💜
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