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Deep in the Money
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Deep in the Money

Author: Consorsbank

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Description

Die Finanzmärkte sind laut, schnell und voller Meinungen. „Deep in the Money“ setzt genau hier an: Der neue Podcast der Consorsbank mit unserem Marktanalysten Jochen Stanzl liefert Orientierung statt Hype.
Jochen ordnet wöchentlich ein, was die Märkte bewegt – analytisch, verständlich und mit Blick auf das, was für Anleger:innen wirklich relevant ist.

Für alle, die Finanzmärkte besser verstehen wollen: unbedingt reinhören!
11 Episodes
Reverse
Kann künstliche Intelligenz das Wachstum der Weltwirtschaft nachhaltig verändern – oder ist die Erwartung an KI bereits zu groß? Jochen Stanzl spricht mit Ann-Katrin Petersen, Chef-Investmentstrategin bei BlackRock, über die großen Kräfte, die Wirtschaft und Kapitalmärkte in den kommenden Jahren prägen könnten. Aus ihrer Sicht befindet sich die Weltwirtschaft in einem tiefgreifenden Wandel: Künstliche Intelligenz trifft auf geopolitische Fragmentierung, demografischen Wandel, knappe Ressourcen und einen steigenden Bedarf an Kapital. Welche Rolle spielt KI in dieser Gemengelage? Über die vergangenen 150 Jahre lag das Trendwachstum der US-Wirtschaft bei nur knapp 2 Prozent – trotz Elektrifizierung, Automobil und Computerisierung. KI eröffnet nun die Perspektive auf einen stärkeren Wachstumsschub. Doch der Ausbau von KI trifft schon heute auf reale Grenzen: Energie, Rechenkapazität und Fachkräfte gehören laut Petersen derzeit zu den wichtigsten physischen Engpässen. Hinzu kommen ein wachsender Kapitalbedarf und höhere Finanzierungskosten. Welche Voraussetzungen für einen langfristigen Wachstumsschub erfüllt sein müssen, besprechen Ann-Katrin Petersen und Jochen Stanzl in der neuen Folge „Deep in the Money“. Außerdem geht es darum, mit welchen Szenarien BlackRock für die kommenden Jahre arbeitet, weshalb strukturell höhere Zinsen eine wichtige Rolle spielen könnten und warum sich an den Börsen derzeit eine der größten makroökonomischen Wetten widerspiegelt. Was bedeutet dieser Wandel für Anleger – und woran lässt sich erkennen, ob die große KI-Wette tatsächlich aufgeht? Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. #Consorsbank #Finanzwissen
Was machen zwei Prozentpunkte Rendite über 40 Jahre wirklich aus und warum ist der richtige Einstiegszeitpunkt weniger wichtig, als viele Anleger denken? In dieser Folge von „Deep in the Money“ spricht Jochen Stanzl mit David Schröder von BNP Paribas Asset Management darüber, was langfristiges Investieren tatsächlich ausmacht. Ausgangspunkt ist ein Anlagehorizont von 40 Jahren: Wie hat sich der globale Aktienmarkt historisch entwickelt? Welche Rolle spielen Zinseszins und Inflation? Und warum können schon wenige Prozentpunkte Rendite langfristig einen enormen Unterschied machen?  Dabei geht es auch um eine der schwierigsten Fragen beim Investieren: das richtige Timing. David Schröder erklärt, warum es aus seiner Sicht wichtiger ist, überhaupt anzufangen und langfristig investiert zu bleiben, als auf den vermeintlich perfekten Einstiegszeitpunkt zu warten. Denn wer nicht investiert ist, verpasst in jedem Fall entscheidende Phasen der Marktentwicklung.  Ein weiterer Schwerpunkt ist das Sequenzrisiko: Dieselbe durchschnittliche Rendite kann für zwei Anleger zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen – je nachdem, wann starke Kursbewegungen auftreten und wann das investierte Geld benötigt wird. Gerade mit Blick auf die Altersvorsorge sprechen Jochen Stanzl und David Schröder deshalb auch darüber, wie sich Anspar- und Entnahmephase sinnvoll zusammendenken lassen.  Außerdem geht es um die Auswirkungen der Inflation auf die Kaufkraft, den Zinseszinseffekt und darum, wie Monte-Carlo-Simulationen helfen können, statt mit einer einzigen angenommenen Rendite unterschiedliche mögliche Zukunftsszenarien zu betrachten.  Die vielleicht einfachste Erkenntnis der Folge: anfangen und durchhalten.  Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. #Consorsbank #Finanzwissen
Nicht jede Marktbewegung verlangt eine Reaktion.In der neuen Folge von „Deep in the Money“ – demBörsen-Podcast der Consorsbank – spricht Jochen Stanzl mit Stephan Kemper, Chief Investment Officer bei BNP Paribas Wealth Management, darüber, wie professionelle Anleger Entscheidungen treffen, wenn Märkte unsicher werden.Dabei geht es nicht nur um die Frage, wann gehandelt wird – sondern auch darum, wann bewusst nichts getan wird. Stephan Kemper erklärt, warum langfristiger Anlagehorizont, Risikomanagement und der Umgang mit Fehlentscheidungen wichtiger sein können als die eine perfekte Prognose.Und er spricht offen darüber, dass sich Entscheidungen im Rückblick auch als nicht optimal herausstellen können.Ein Blick hinter die Kulissen professioneller Anlageentscheidungen – und darauf, was Privatanleger daraus mitnehmen können.Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden.#Consorsbank #Finanzwissen
Bleiben die großen Tech-Aktien die Gewinner von morgen? 👀In der neuen Folge von „Deep in the Money“ – dem Börsen-Podcast der Consorsbank – spricht Jochen Stanzl mit Börsenexperten Mick Knauff über die Frage, wie sich der Aktienmarkt gerade verändert:Welche Rolle spielt KI künftig?Warum hält Mick nichts vom schnellen Reichtum an der Börse?Und warum sollten sich Anleger bei ihrer Geldanlage vor allem auf sich selbst verlassen?Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden.
Was sind die großen Börsen- und Wirtschaftsthemen bis 2030? In dieser Folge von „Deep in the Money“ blickt Jochen Stanzl mit Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank, über den kurzfristigen Börsenhorizont hinaus. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Inflation, Staatsverschuldung, künstliche Intelligenz, Gold und Geopolitik in den kommenden Jahren entwickeln könnten. Robert Halver spricht darüber, warum Inflation aus seiner Sicht ein strukturelles Thema bleibt und weshalb Zentralbanken sie möglicherweise nicht mehr so konsequent bekämpfen können wie früher. Dabei geht es auch um Realzinsen, Geldmarktsparen und die Frage, wie Sachwerte wie Aktien, Immobilien oder Edelmetalle in einem solchen Umfeld einzuordnen sind. Ein weiteres großes Thema ist künstliche Intelligenz. Was passiert, wenn die massiven Investitionen in KI weitergehen? Welche Rolle spielt der Wettbewerb zwischen den USA und China? Und warum ist technologische Führerschaft nicht nur ein Wirtschaftsthema, sondern auch ein geopolitischer Machtfaktor? Außerdem geht es um Gold und Zentralbanken. Warum halten Zentralbanken wieder mehr Gold? Was sagt das über Vertrauen in Staatsanleihen und Währungen aus? Und welche Rolle kann Gold als langfristiger Sicherheitsbaustein spielen? Zum Schluss richtet sich der Blick auf Europa: Wie kann sich der Kontinent zwischen den USA, China und anderen Machtblöcken behaupten? Und was müsste passieren, damit Europa wirtschaftlich und geopolitisch nicht weiter an Gewicht verliert? Wie seht ihr das: Was ist euer wichtigster Trend bis 2030? Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. 
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