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Sportstunde - Interviews mit den wichtigsten Protagonisten des deutschen Sports
Sportstunde - Interviews mit den wichtigsten Protagonisten des deutschen Sports
Author: Sportstunde
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© Oliver Dütschke + Patric Hoch
Description
In "Sportstunde - Interviews mit den wichtigsten Protagonisten des deutschen Sports" sprechen die Hosts Patric Hoch und Oliver Dütschke mit den prägenden Persönlichkeiten des deutschen Sports – Athletinnen und Athleten, Trainer, Funktionäre und Entscheider.
Im Mittelpunkt stehen nicht nur Titel und Medaillen, sondern die Geschichten dahinter: Wie entstehen Höchstleistungen? Was passiert im Kopf im entscheidenden Moment? Wie geht man mit Druck, Rückschlägen und Erwartungen um? Und wohin entwickelt sich der deutsche Spitzensport?
Mit journalistischer Tiefe, analytischem Blick und echter Leidenschaft für Sport führen Patric Hoch und Oliver Dütschke durch intensive Gespräche, die Hintergründe liefern, Perspektiven eröffnen und Sport greifbar machen.
Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Sportstunde powered bei Yuvoi
Im Mittelpunkt stehen nicht nur Titel und Medaillen, sondern die Geschichten dahinter: Wie entstehen Höchstleistungen? Was passiert im Kopf im entscheidenden Moment? Wie geht man mit Druck, Rückschlägen und Erwartungen um? Und wohin entwickelt sich der deutsche Spitzensport?
Mit journalistischer Tiefe, analytischem Blick und echter Leidenschaft für Sport führen Patric Hoch und Oliver Dütschke durch intensive Gespräche, die Hintergründe liefern, Perspektiven eröffnen und Sport greifbar machen.
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Vom deutschen Football über das College in den USA bis zu den New England Patriots: Lorenz Metz hat einen außergewöhnlichen Weg hinter sich – und der große Traum ist noch lange nicht vorbei. Im Gespräch mit Oliver Dütschke erzählt der Offensive-Lineman von seinem bisherigen Karriereweg, von Rückschlägen, emotionalen Momenten und davon, was es bedeutet, jeden Tag um seinen Platz in der NFL kämpfen zu müssen.
Lorenz Metz spricht ganz offen über die Achterbahnfahrt der vergangenen Jahre. Nach Stationen unter anderem bei den Chicago Bears und den Tampa Bay Buccaneers stand zwischenzeitlich sogar ein Job als Warehouse Manager auf dem Programm. Doch Lorenz gab seinen Traum nicht auf. Sein Agent hielt weiter die Augen offen – und schließlich kam der Anruf aus Tampa. Heute gehört Metz zum Practice Squad der New England Patriots und trainiert damit regelmäßig gegen die NFL-Stars des Teams.
Wie fühlt es sich an, plötzlich mit Spielern zu trainieren, die man früher nur aus dem Fernsehen kannte? Was bedeutet ein Platz im Practice Squad tatsächlich? Und wie geht man mental damit um, dass ein NFL-Vertrag keineswegs eine Garantie für den nächsten Tag ist? Lorenz Metz gibt spannende Einblicke in den Alltag eines NFL-Spielers und erzählt, warum für ihn jeder einzelne Trainingstag zählt.
Außerdem geht es um seine Anfänge bei den Kirchdorf Wildcats, den Sprung in den amerikanischen College-Football, die gewaltigen Zuschauerzahlen in den USA und seine Hoffnung auf das Munich Game der Patriots gegen die Detroit Lions. Ein Heimspiel in München wäre für den gebürtigen Bayern ein ganz besonderer Moment – vielleicht sogar die Bühne für seinen ersten Einsatz in der NFL. Eine sehr persönliche Folge der Sportstunde über Durchhaltevermögen, harte Arbeit, Rückschläge und den Glauben an den eigenen Traum.
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Robin Amaize ist zurück auf dem Basketball-Parkett – und der Weg dorthin war alles andere als einfach. Nach Knieproblemen, einem Achillessehnenriss und einem Handbruch musste der Rostocker Profi immer wieder Rückschläge verkraften. In der neuen Folge der Sportstunde spricht Robin Amaize offen über seine Verletzungen, die Reha und darüber, was ihm geholfen hat, immer wieder nach vorne zu schauen. Besonders die Unterstützung seiner Familie und die Zeit mit seinem kleinen Kind haben ihm während der langen Verletzungspause eine wichtige Perspektive gegeben.
Jetzt steht Amaize wieder auf dem Feld und geht mit den Rostock Seawolves ambitioniert in die neue Saison. Dabei geht es nicht nur um die BBL: Rostock tritt auch im EuroCup an. Amaize erzählt, wie groß die Herausforderung durch die zusätzlichen Spiele und die langen Reisen ist, warum die Mannschaft trotzdem an ihre Chancen glaubt und weshalb die europäischen Spiele für den gesamten Verein eine wichtige Rolle spielen. Mit Jerusalem und Aris warten starke Gegner – gleichzeitig sieht Amaize gerade in der Rolle des Außenseiters eine Chance für Rostock.
Als Kapitän übernimmt der 31-Jährige zudem Verantwortung für eine Mannschaft, die sich über ihre Defensive und ihr Rebounding definieren will. Nach einem schwierigen Saisonstart zeigt Rostock, dass mit dem Team zu rechnen ist. Und auch persönlich hat sich für Amaize einiges verändert: Die Rückkehr aufs Parkett, das Leben als Vater und der Umgang mit den Belastungen des Profisports haben seinen Blick auf Basketball verändert.
In der Sportstunde geht es aber nicht nur um Basketball. Robin Amaize erzählt auch von langen Auswärtsfahrten, Karten- und Netflix-Abenden im Bus, seiner Liebe zur Ostsee und seiner neu entdeckten Leidenschaft fürs Kochen. Und natürlich verrät er auch sein Lieblingsgericht. Eine persönliche und unterhaltsame Folge mit einem Sportler, der nach vielen Rückschlägen wieder angreifen will – und noch lange nicht ans Aufhören denkt.
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Lisa Tellers ist eine der Stimmen, die Fußballjournalismus heute prägen – und in der neuen Folge von Sportstundespricht sie mit Oliver Dütschke ausführlich über ihren beruflichen Weg, ihre Erfahrungen im Fußball und ihre Sicht auf die aktuelle deutsche Nationalmannschaft. Besonders im Fokus steht dabei Jürgen Klopp und dessen erste vier Länderspiele. Tellers hat alle vier Partien verfolgt und findet vor allem spannend, wie konsequent Klopp neue Spieler ausprobiert und jungen Talenten Chancen gibt. Auch die Frage, welche Rolle Joshua Kimmich künftig spielen könnte und warum Spieler wie Pavlovic oder Bischof unter Klopp teilweise freier wirkten, wird diskutiert.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Fußballjournalismus. Lisa Tellers erzählt offen davon, warum Frauen in der Branche häufig noch stärker unter Beweis stellen müssen, dass sie fachlich etwas zu sagen haben. Sie spricht über Vorurteile, Hassnachrichten und die besondere Aufmerksamkeit, der Frauen im Fußball ausgesetzt sind – aber auch darüber, warum sie sich bewusst als Vorbild versteht und sich mehr Frauen in prominenten Fußballformaten wünscht. Auch ihre Auftritte beim „Doppelpass“ und die Vorbereitung auf solche Sendungen sind Thema.
Vom Radio in Gladbach über die Sportschau, „Heimspiel“, Sky und The Zone: Lisa Tellers erzählt, wie sie überhaupt zum Journalismus gekommen ist, welche Stationen für ihre Karriere entscheidend waren und warum sie trotz Rückschlägen immer wieder neue Wege gefunden hat. Besonders kurios ist ihre Geschichte rund um einen schottischen Fan, den sie während der EURO 2024 kennengelernt hatte und den sie später über Instagram wiederfand. Aus einer Begegnung wurde schließlich sogar eine Einladung nach Schottland inklusive Besuch eines Edinburgh-Derbys und bei Celtic.
Natürlich geht es auch um Borussia Mönchengladbach, die aktuelle Situation dort, ihren neuen Trainer und die Erwartungen vor dem Derby gegen Köln. Lisa verrät außerdem, welche Stadien sie unbedingt noch erleben möchte – darunter Anfield und Celtic Park – und welche beiden Gesprächspartner sie besonders gerne einmal interviewen würde: Jürgen Klopp und Thomas Müller. Eine sehr persönliche und unterhaltsame Folge über Fußball, Medien, Karriere, Leidenschaft und die Frage, warum man sich im Fußballjournalismus immer wieder neu behaupten muss.
🎧 Jetzt die neue Folge von Sportstunde hören und abonnieren!
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Nach fast zwei Jahrzehnten im Skeleton beendet Jacqueline „Jacka“ Pfeifer ihre Karriere – auf einem selbstbestimmten Höhepunkt. In der Sportstunde erzählt sie, warum die Entscheidung nicht an einem einzigen Tag fiel, wie sich der Abschied anfühlt und weshalb der Weg zu den olympischen Bronzemedaillen in Cortina für sie eine besondere Bedeutung hat.
Pfeifer blickt auf eine Karriere mit Höhen und schwierigen Phasen zurück: 2018 gewann sie Olympia-Silber, später stellten eine veränderte Gewichtsregel und Anpassungen am Material sie vor große Herausforderungen. Nach einem enttäuschenden Olympiawinter verpasste sie 2023 den Platz im Weltcupteam. Der Wechsel in den Intercontinentalcup war für sie ein bitterer Einschnitt. Mit Unterstützung aus ihrem Umfeld und dem festen Ziel, noch einmal in die Weltspitze zurückzukehren, arbeitete sie sich Schritt für Schritt wieder nach vorn.
Im Gespräch geht es um diesen langen Weg zurück: um Zweifel, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen, um neue Trainingsansätze und das Vertrauen in das eigene Können. Ein Weltcupsieg in Cortina gab ihr nach mehreren Jahren ohne diesen Erfolg neues Selbstvertrauen. Bei den Olympischen Spielen folgten zwei Bronzemedaillen. Pfeifer schildert den Druck vor den Läufen, den Umgang mit Fehlern und den Moment, in dem nach Jahren der Arbeit das große Ziel erreicht war.
Auch über das Karriereende spricht sie offen. Erleichterung und Wehmut liegen für sie nah beieinander. Sie erzählt von Abschieden im Kreis anderer Athletinnen und Athleten und davon, den Skeletonsport und das Team vermutlich zu vermissen. Zugleich möchte sie ohne den Trainings- und Wettkampfalltag neue Wege einschlagen, im Berufsleben Fuß fassen und mehr Freiheit für sich gewinnen.
Ein Gespräch über eine außergewöhnliche Rückkehr, den Wert sportlicher Erfolge und die schwierige, aber eigene Entscheidung, aufzuhören.
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Mit gerade einmal 20 Jahren steht Sara-Joy Bauer vor ihrem ersten ganz großen Auftritt: der Weltmeisterschaft in Baku. Die deutsche Judoka hat in diesem Jahr bereits international für Aufsehen gesorgt – mit einem dritten Platz beim Grand Slam in Astana und weiteren Top-Platzierungen. Jetzt geht der Blick nach oben: Richtung WM und langfristig sogar Richtung Olympia 2028 in Los Angeles.
In der neuen Folge der Sportstunde spricht Oliver Dütschke mit Sara-Joy Bauer über ihren außergewöhnlichen Weg vom Kind, das eigentlich gar keine Lust auf Judo hatte, zur ambitionierten Leistungssportlerin. Mit sechs Jahren begann sie mit dem Judo, zunächst vor allem auf Wunsch ihres Vaters. Ein Trainer erkannte früh ihr Potenzial – und aus den ersten Erfolgen entwickelte sich eine große Leidenschaft für den Sport.
Besonders spannend wird es, als Sara-Joy Bauer von ihrem dreimonatigen Aufenthalt in Japan erzählt. Ganz allein reiste sie zum Training und konzentrierte sich dort nahezu ausschließlich auf ihre sportliche Entwicklung. Das Training war deutlich hierarchischer und disziplinierter als in Deutschland – gleichzeitig konnte sie gerade durch diese intensive Erfahrung ihre körperliche Stärke und insbesondere ihren besten Wurf, den Uchi Mata, weiterentwickeln.
Doch Sara-Joy Bauer ist nicht nur Leistungssportlerin. Sie hat ihr Abitur mit einem starken Notendurchschnitt von 1,8 abgeschlossen, ist Sportsoldatin und beginnt jetzt ein Psychologiestudium an der Universität Tübingen. Im Gespräch geht es deshalb auch um die schwierige Verbindung von Schule, Studium und Hochleistungssport, um finanzielle Förderung und den Druck, sich als Sportsoldatin jedes Jahr neu beweisen zu müssen.
Und natürlich geht es um die Weltmeisterschaft in Baku. Sara-Joy Bauer gehört dort zu den jüngeren Starterinnen und formuliert ihr persönliches Ziel bewusst bodenständig: Sie möchte zunächst ihren ersten Kampf gewinnen und gut in das Turnier hineinkommen. Gleichzeitig hat sie bereits Los Angeles 2028 im Blick und liegt aktuell im internationalen Ranking genau an der Grenze zu den Olympia-Startplätzen.
Außerdem verrät die Judoka ihre ganz persönliche Wettkampf-Routine: Musik, eine Runde Subway Surfers und sogar ein Nickerchen auf der Aufwärmmatte gehören dazu. Und welchen Song hört sie, bevor es auf die Matte geht? Auch das gibt es in dieser Folge zu hören.
Sara-Joy Bauer im Gespräch mit Oliver Dütschke – eine Folge über Judo, Ehrgeiz, Selbstvertrauen, Opfer, ungewöhnliche Rituale und den großen Traum von Olympia.
Jetzt reinhören in die neue Folge der Sportstunde!
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