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Sportstunde - Interviews mit den wichtigsten Protagonisten des deutschen Sports
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Sportstunde - Interviews mit den wichtigsten Protagonisten des deutschen Sports

Author: Sportstunde

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In "Sportstunde - Interviews mit den wichtigsten Protagonisten des deutschen Sports" sprechen die Hosts Patric Hoch und Oliver Dütschke mit den prägenden Persönlichkeiten des deutschen Sports – Athletinnen und Athleten, Trainer, Funktionäre und Entscheider.

Im Mittelpunkt stehen nicht nur Titel und Medaillen, sondern die Geschichten dahinter: Wie entstehen Höchstleistungen? Was passiert im Kopf im entscheidenden Moment? Wie geht man mit Druck, Rückschlägen und Erwartungen um? Und wohin entwickelt sich der deutsche Spitzensport?

Mit journalistischer Tiefe, analytischem Blick und echter Leidenschaft für Sport führen Patric Hoch und Oliver Dütschke durch intensive Gespräche, die Hintergründe liefern, Perspektiven eröffnen und Sport greifbar machen.

Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.


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Neun Fußball-Weltmeisterschaften hat Günter Klein als Journalist vor Ort erlebt – von Italien 1990 bis zur WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. In der neuen Folge der Sportstunde spricht der Chefreporter des Münchner Merkur mit Oliver Dütschke und Olaf Klöckner über seine außergewöhnliche WM-Bilanz, seine persönlichen Highlights und die ganz besonderen Geschichten, die man nur erlebt, wenn man über Jahrzehnte direkt am Geschehen ist. Welche Weltmeisterschaft war für ihn die beste? Warum steht Italien 1990 ganz oben? Und weshalb bewertet er die WM 2026 trotz einiger Kritikpunkte mit einer 6 von 9? Günter Klein erzählt von leeren Straßen in Rom vor dem WM-Halbfinale, von der unglaublichen Stimmung nach Italiens Sieg, von Südafrika, Brasilien, Japan/Korea und Russland – und erklärt, warum eine dezentrale Weltmeisterschaft wie 2026 eine völlig andere Atmosphäre erzeugt als das zentrale Turnier in Katar. Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich außerdem um den deutschen Fußball. Günter Klein spricht über Jürgen Klopp als neuen Mann beim DFB, seine Erwartungen an dessen Arbeit und die Frage, ob die ersten Maßnahmen tatsächlich den gewünschten Effekt haben. Dazu geht es um die Entwicklung der Nationalmannschaft, den Umgang mit Spielern und die Veränderungen in der Medienarbeit rund um die DFB-Auswahl. Besonders interessant: Klein vergleicht die heutige Medienwelt mit seinen frühen Jahren, als Journalisten noch wesentlich unmittelbarer Zugang zu Spielern und Trainern hatten. Auch der FC Augsburg und Sandro Wagner sind ausführlich Thema. Günter Klein erklärt, warum der FCA aus seiner Sicht vor allem ein regionaler Verein ist, warum er keine nationale Strahlkraft wie Schalke, Köln oder der HSV entwickeln muss und weshalb er die Entwicklung des Clubs trotzdem positiv bewertet. Über Sandro Wagner findet Klein anschließend sehr deutliche Worte und erklärt, warum er ihn aktuell nicht für einen geeigneten Trainer im Profifußball hält. Und dann ist da noch das Eishockey. Klein erklärt, was der Fußball aus seiner Sicht vom Eishockey lernen kann – vor allem beim Thema Nähe und Zugänglichkeit der Sportler. Er erzählt von einer NHL-Medientour in München, bei der deutsche NHL-Stars und internationale Spieler Journalisten einen ungewöhnlich direkten Zugang ermöglichten. Für Klein ein deutlicher Kontrast zur heutigen Fußballwelt. Eine Folge voller Anekdoten, klarer Meinungen, persönlicher Erinnerungen und spannender Einblicke in mehr als drei Jahrzehnte Sportjournalismus. Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Schlechtes Wetter, Schlamm, enge Kurven, Hindernisse und Vollgas – während viele Menschen bei Regen lieber auf dem Sofa bleiben, beginnt für die Cyclocross-Szene erst der richtige Spaß. In der neuen Folge der Sportstunde spricht Oliver Dütschke mit Yannick Mayer, seit rund vier Wochen Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft im Cyclocross, über eine faszinierende und in Deutschland noch immer wenig beachtete Radsport-Disziplin. Yannick Mayer erklärt, was Cyclocross eigentlich ausmacht und warum die Sportart besonders in Belgien und den Benelux-Ländern eine enorme Popularität genießt. Eine Stunde lang geht es auf Rundkursen durch Wald und Feld, über kurze Anstiege, enge Kurven und Hindernisse. Dabei sind Fahrtechnik, Spritzigkeit, Kraft und eine hohe Laktatverträglichkeit gefragt. Und natürlich muss man auch mit Kälte, Regen und Schlamm klarkommen. Mayer erzählt außerdem von seinem eigenen Weg in den Radsport. Angefangen hat er mit Mountainbike Cross Country, bevor er über Cyclocross schließlich zum Straßenradsport kam. Die Faszination für das Querfeldeinfahren packte ihn bereits als Jugendlicher – besonders die Dynamik, das Auf- und Abspringen und das Tragen des Fahrrads über schwierige Passagen. Heute lebt und arbeitet Mayer in Belgien und ist damit mitten in einer der großen Cyclocross-Hochburgen Europas. Als neuer Bundestrainer hat Mayer große Ziele. Er möchte mehr Nachwuchs für Cyclocross begeistern und vor allem jungen Straßen- und Mountainbike-Fahrern zeigen, dass eine Cross-Saison kein Verzicht ist, sondern zusätzliche Fähigkeiten bringt. Gleichzeitig soll die Lücke zur internationalen Spitze kleiner werden. Sein Ansatz: bessere Fahrtechnik, höhere Laktatverträglichkeit und insgesamt komplett ausgebildete Athletinnen und Athleten. Die Botschaft an den Nachwuchs ist dabei eindeutig: „Ihr verliert nichts, wenn ihr Cross fahrt, ihr gewinnt nur.“ Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Vom deutschen Football über das College in den USA bis zu den New England Patriots: Lorenz Metz hat einen außergewöhnlichen Weg hinter sich – und der große Traum ist noch lange nicht vorbei. Im Gespräch mit Oliver Dütschke erzählt der Offensive-Lineman von seinem bisherigen Karriereweg, von Rückschlägen, emotionalen Momenten und davon, was es bedeutet, jeden Tag um seinen Platz in der NFL kämpfen zu müssen. Lorenz Metz spricht ganz offen über die Achterbahnfahrt der vergangenen Jahre. Nach Stationen unter anderem bei den Chicago Bears und den Tampa Bay Buccaneers stand zwischenzeitlich sogar ein Job als Warehouse Manager auf dem Programm. Doch Lorenz gab seinen Traum nicht auf. Sein Agent hielt weiter die Augen offen – und schließlich kam der Anruf aus Tampa. Heute gehört Metz zum Practice Squad der New England Patriots und trainiert damit regelmäßig gegen die NFL-Stars des Teams. Wie fühlt es sich an, plötzlich mit Spielern zu trainieren, die man früher nur aus dem Fernsehen kannte? Was bedeutet ein Platz im Practice Squad tatsächlich? Und wie geht man mental damit um, dass ein NFL-Vertrag keineswegs eine Garantie für den nächsten Tag ist? Lorenz Metz gibt spannende Einblicke in den Alltag eines NFL-Spielers und erzählt, warum für ihn jeder einzelne Trainingstag zählt. Außerdem geht es um seine Anfänge bei den Kirchdorf Wildcats, den Sprung in den amerikanischen College-Football, die gewaltigen Zuschauerzahlen in den USA und seine Hoffnung auf das Munich Game der Patriots gegen die Detroit Lions. Ein Heimspiel in München wäre für den gebürtigen Bayern ein ganz besonderer Moment – vielleicht sogar die Bühne für seinen ersten Einsatz in der NFL. Eine sehr persönliche Folge der Sportstunde über Durchhaltevermögen, harte Arbeit, Rückschläge und den Glauben an den eigenen Traum. Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Robin Amaize ist zurück auf dem Basketball-Parkett – und der Weg dorthin war alles andere als einfach. Nach Knieproblemen, einem Achillessehnenriss und einem Handbruch musste der Rostocker Profi immer wieder Rückschläge verkraften. In der neuen Folge der Sportstunde spricht Robin Amaize offen über seine Verletzungen, die Reha und darüber, was ihm geholfen hat, immer wieder nach vorne zu schauen. Besonders die Unterstützung seiner Familie und die Zeit mit seinem kleinen Kind haben ihm während der langen Verletzungspause eine wichtige Perspektive gegeben. Jetzt steht Amaize wieder auf dem Feld und geht mit den Rostock Seawolves ambitioniert in die neue Saison. Dabei geht es nicht nur um die BBL: Rostock tritt auch im EuroCup an. Amaize erzählt, wie groß die Herausforderung durch die zusätzlichen Spiele und die langen Reisen ist, warum die Mannschaft trotzdem an ihre Chancen glaubt und weshalb die europäischen Spiele für den gesamten Verein eine wichtige Rolle spielen. Mit Jerusalem und Aris warten starke Gegner – gleichzeitig sieht Amaize gerade in der Rolle des Außenseiters eine Chance für Rostock. Als Kapitän übernimmt der 31-Jährige zudem Verantwortung für eine Mannschaft, die sich über ihre Defensive und ihr Rebounding definieren will. Nach einem schwierigen Saisonstart zeigt Rostock, dass mit dem Team zu rechnen ist. Und auch persönlich hat sich für Amaize einiges verändert: Die Rückkehr aufs Parkett, das Leben als Vater und der Umgang mit den Belastungen des Profisports haben seinen Blick auf Basketball verändert. In der Sportstunde geht es aber nicht nur um Basketball. Robin Amaize erzählt auch von langen Auswärtsfahrten, Karten- und Netflix-Abenden im Bus, seiner Liebe zur Ostsee und seiner neu entdeckten Leidenschaft fürs Kochen. Und natürlich verrät er auch sein Lieblingsgericht. Eine persönliche und unterhaltsame Folge mit einem Sportler, der nach vielen Rückschlägen wieder angreifen will – und noch lange nicht ans Aufhören denkt. Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
Lisa Tellers ist eine der Stimmen, die Fußballjournalismus heute prägen – und in der neuen Folge von Sportstundespricht sie mit Oliver Dütschke ausführlich über ihren beruflichen Weg, ihre Erfahrungen im Fußball und ihre Sicht auf die aktuelle deutsche Nationalmannschaft. Besonders im Fokus steht dabei Jürgen Klopp und dessen erste vier Länderspiele. Tellers hat alle vier Partien verfolgt und findet vor allem spannend, wie konsequent Klopp neue Spieler ausprobiert und jungen Talenten Chancen gibt. Auch die Frage, welche Rolle Joshua Kimmich künftig spielen könnte und warum Spieler wie Pavlovic oder Bischof unter Klopp teilweise freier wirkten, wird diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Fußballjournalismus. Lisa Tellers erzählt offen davon, warum Frauen in der Branche häufig noch stärker unter Beweis stellen müssen, dass sie fachlich etwas zu sagen haben. Sie spricht über Vorurteile, Hassnachrichten und die besondere Aufmerksamkeit, der Frauen im Fußball ausgesetzt sind – aber auch darüber, warum sie sich bewusst als Vorbild versteht und sich mehr Frauen in prominenten Fußballformaten wünscht. Auch ihre Auftritte beim „Doppelpass“ und die Vorbereitung auf solche Sendungen sind Thema. Vom Radio in Gladbach über die Sportschau, „Heimspiel“, Sky und The Zone: Lisa Tellers erzählt, wie sie überhaupt zum Journalismus gekommen ist, welche Stationen für ihre Karriere entscheidend waren und warum sie trotz Rückschlägen immer wieder neue Wege gefunden hat. Besonders kurios ist ihre Geschichte rund um einen schottischen Fan, den sie während der EURO 2024 kennengelernt hatte und den sie später über Instagram wiederfand. Aus einer Begegnung wurde schließlich sogar eine Einladung nach Schottland inklusive Besuch eines Edinburgh-Derbys und bei Celtic. Natürlich geht es auch um Borussia Mönchengladbach, die aktuelle Situation dort, ihren neuen Trainer und die Erwartungen vor dem Derby gegen Köln. Lisa verrät außerdem, welche Stadien sie unbedingt noch erleben möchte – darunter Anfield und Celtic Park – und welche beiden Gesprächspartner sie besonders gerne einmal interviewen würde: Jürgen Klopp und Thomas Müller. Eine sehr persönliche und unterhaltsame Folge über Fußball, Medien, Karriere, Leidenschaft und die Frage, warum man sich im Fußballjournalismus immer wieder neu behaupten muss. 🎧 Jetzt die neue Folge von Sportstunde hören und abonnieren! Sportstunde powered by Yuvoi – weil Sport mehr ist als das Ergebnis.
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