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Christ und Welt
Christ und Welt
Author: radio horeb
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© ICR e.V. - radio horeb
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radio horeb gibt Armen und Schwachen, die keine Lobby haben, eine Stimme: Randgruppen, Menschen mit Behinderung, Kranke und die Ärmsten der Armen. Deshalb kommen bei uns auch Menschenrechtsorganisationen und Lebensschützer zu Wort. Sie alle fragen: Wie lässt sich eine "bessere" Welt verwirklichen und was kann jeder einzelne von uns dazu beitragen?
980 Episodes
Reverse
Ref.: Dr. Thorsten Schmiege, Präsident der Bayrischen Landeszentrale für neue Medien (BLM)
Radio und Podcasts dem Wort gehört die Zukunft. Ihre Fragen live an den Präsidenten der Bay. Landeszentrale für neue Medien.
Schmiege ist aktuell auch Vorsitzender der Direktorenkonferenz aller deutschen Landesmedienanstalten (DLM) sowie der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK). Präsident Schmiege steht einem generellen Social-Media-Verbot für Jugendliche skeptisch gegenüber. BLM-Präsident Dr. Thorsten Schmiege sieht ein Social-Media-Verbot für Jugendliche als letztes Mittel („Ultima Ratio) und bevorzugt stattdessen strengere Leitplanken für Plattformen. Ein Verbot sei zwar ein starkes politisches Signal, aber wenig wirksam; Schmiege fordert stattdessen bessere Altersverifikationen und Verantwortung der Anbieter.
Ausreichender Gesprächsstoff für die Sendung. Außerdem reden wir natürlich über die weitere Zukunft des Radios. Horeb ist schließlich ein Vorreiter bei der technischen Entwicklung und der Übertagungstechnik DAB+
Ref.: Martin Rothweiler, Programmdirektor EWTN-TVRef.: Amelie Beierle, Social Media-Redakteurin EWTN-TV
Eine Nonne, die in der Hinterhofgarage ihres Klosters einen internationalen Fernsehsender gründet: Die Geschichte von Mutter Angelica ist wahrlich filmreif. Aber hinter dem quirligen Unternehmergeist der US-amerikanischen Ordensfrau verbirgt sich eine tiefgründige Seele voller Lebenserfahrung und Weisheit. Mother Angelica hat vom Leben nichts geschenkt bekommen - und wurde doch in in ihren Augen von Gott mit Gnaden überhäuft. Das wollte sie den Menschen weitergeben. Zu ihrem 10. Todestag erzählen Martin Rothweiler und Amelie Beierle von EWTN-TV uns von dem berührenden Leben und den zahllosen Anekdoten rund um die humorvolle Gründerin des weltweit größten katholischen Fernsehsenders.
Ref.: Sonja Theresia Hoffmann OFS, Logo- und Traumatherapeutin, Sonja Theresia
Sanftmütigkeit und Friedfertigkeit sind hohe christliche Ideale. Deshalb fällt es Christen besonders schwer, sich einzugestehen, dass sie in eine Gewaltspirale geraten sind - entweder als Opfer oder als Täter. Die Logo- und Traumatherapeutin Sonja Theresia Hoffmann hat in ihrem Berufsleben festgestellt, dass zum Beispiel auch in praktizierenden christlichen Familien Gewalt durchaus immer wieder Thema ist. Oft ist es allerdings die Scham, die verhindert, dass ernsthaft Hilfe gesucht wird. Frau Hoffmann zeigt in der Lebenshilfe auf, wie Gewalt entsteht und was im Fall der Fälle unternommen werden kann.
Ref.: Paul Grötsch, Fachanwalt für Erbrecht, Geschäftsführer des Deutschen Forums für Erbrecht, München
Viele Deutsche haben kein gültiges Testament. Dabei kann ein sorgfältiges Ordnen des Nachlasses Familienstreitigkeiten und bösen Überraschungen vorbeugen, wie etwa einer ungeahnt hohen Erbschaftssteuer. Gleichzeitig bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen.
In der Lebenshilfe stellt sich der renommierte Münchner Erbrechtsanwalt Paul Grötsch Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas...? Sie erreichen Paul Grötsch in der Sendung unter unserer Hörernummer 089 517008 008. Auch nach der Sendung ist Rechtsanwalt Paul Grötsch noch bis 12 Uhr unter der Hörernummer für Sie zu sprechen.
Ref.: Katja Heidemanns, Internationales Katholisches Missionswerk missio, AachenRef.: Johannes Seibel, Internationales Katholisches Missionswerk missio, Aachen
In vielen Regionen Nigerias sind Gewalt, religiöse Konflikte und Terror Alltag. Und gerade in diesem unruhigen Land sind dieses Jahr die Vorlagen für den Weltgebetstag der Frauen entstanden. Die Nigerianerinnen zeigen, wie sie aus ihrem christlichen Glauben heraus für den Frieden kämpfen, indem sie zwischen verfeindeten Gemeinschaften vermitteln, Familien stärken und Gebetsinitiativen organisieren. In der Lebenshilfe sprechen wir am Weltgebetstag der Frauen mit Katja Heidemanns und Johannes Seibel vom katholischen Hilfswerk missio, die uns in einer Zeit der zunehmenden Kriege und Konflikte das Beispiel der mutigen Friedensstifterinnen in Nigeria vorstellen.
Ref.: Dr. Anton Steiner, Fachanwalt für Erbrecht, Präsident des deutschen Forums für Erbrecht, München
Viele Deutsche haben kein gültiges Testament. Dabei kann ein sorgfältiges Ordnen des Nachlasses Familienstreitigkeiten und bösen Überraschungen vorbeugen, wie etwa einer ungeahnt hohen Erbschaftssteuer. Gleichzeitig bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen.
In der Lebenshilfe stellt sich der renommierte Münchner Erbrechtsanwalt Dr. Anton Steiner Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas...? Sie erreichen Dr. Steiner in der Sendung unter unserer Hörernummer 089 517008 008. Auch nach der Sendung ist Dr. Steiner noch bis 12 Uhr unter der Hörernummer für Sie zu sprechen.
Ref.: Dr. Eduard von Habsburg-Lothringen, Ungarischer Sonderbotschafter für Familie und Internationale Kirchliche Institutionen
Andere führten Kriege - die österreichischen Habsburger heirateten. Und verbrüderten sich auf diese Weise mit den Mächtigen anderer Teile Europas. Die erfolgreiche Heiratspolitik des Hauses Habsburg war friedenssichernd und wurde geradezu sprichwörtlich: "Bella gerant alii, tu felix Austria nube" ("Andere mögen Kriege führen, du, glückliches Österreich, heirate").
Dr. Eduard von Habsburg-Lothringen entstammt diesem Geschlecht einstiger Könige und Kaiser, und was er von ihnen geerbt hat, ist der ausgeprägte Familiensinn. Weltweit zählt er an die 300 Cousinen und Cousins. Heute tritt der sechsfache Vater als ungarischer "Sonderbotschafter für Familie und Internationale Kirchliche Institutionen" für die Belange von Ehe und Familie ein - und er tut das aus voller Überzeugung. Denn auch wenn die Zeiten der Heiratspolitik seiner Ahnen vorbei sind: Eine große Familie bleibt für ihn die beste Lebensschule und die stabilste Keimzelle einer gesunden Gesellschaft. Warum, darüber sprechen wir mit Botschafter von Habsburg-Lothringen in der Lebenshilfe.
Ref.: Pfr. Lukas Hellekes, Pastoralverbund Nördliches Siegerland
In einer Woche ist radio horeb mit unserem Team von der Pfarrei der Woche zu Gast in Krombach, im nördlichen Siegerland. In der Lebenshilfe lernen wir heute schon mal unseren dortigen Gastgeber kennen, Pfarrer Lukas Hellekes. Er hat schon aus seiner Zeit als Kaplan gute Erfahrungen mit Alphakursen und anderen missionarischen Projekten mitgebracht. Auch als leitender Pfarrer ist Hellekes überzeugt: Wenn die Gläubigen ihre Komfortzone nicht verlassen, wird die Kirche keine echte Zukunft haben.
Ref.: Robert Osten, IT-Krisenmanager und Experte für Cybersicherheit, Köln
Ein Schockanruf mit der Stimme der eigenen Tochter, um Geld zu erpressen? Künstlich erzeugte erotische Bilder mit der unbescholtenen Familienmutter? Ein Chatbot, der Teenager in den Suizid treibt? Alles kein Problem für die KI - und alles schon vorgekommen. Dabei werden die Programme immer besser. Umso wichtiger ist es, die Maschen der Betrüger zu erkennen und auch zu wissen, wie man im Fall der Fälle souverän reagiert. Robert Osten beschreibt als Experte für Cybersicherheit in der Lebenshilfe, was Kriminelle sich im Netz alles so einfallen lassen, und gibt Tipps für den richtigen Umgang mit den gesichtslosen Delinquenten.
Ref.: Dr. Felix Böllmann, ADF International
Immer mehr Deutsche haben das Gefühl, ihre Meinung nicht frei äußern zu können - zumindest nicht ohne soziale Konsequenzen tragen zu müssen. Aber wie sieht das aus rechtlicher Perspektive aus? Zuletzt gab es in mehreren europäischen Ländern Strafverfahren gegen Menschen, die sich öffentlich gegen das Gender-Mainstreaming oder für den Lebensschutz eingesetzt hatten. Und auch in Deutschland erfahren Christen zunehmend, dass es ungemütlich werden kann, wenn ihre Grundhaltungen gesellschaftlich nicht akzeptiert sind. Rechtsanwalt Dr. Felix Böllmann erklärt in der Lebenshilfe, ab wann man tatsächlich Geld- oder Freiheitsstrafen riskiert. Vor allem geht es dabei um die Frage, wo die Grenzen der Meinungs- und Gewissensfreiheit verlaufen, und was nach wie vor vom deutschen Gesetz geschützt ist. Das ist nämlich häufiger der Fall, als man vielleicht meint.
Dr. Felix Böllmann ist Director of European Advocacy bei ADF International (Allianz zur Verteidigung der Freiheit) und leitet die Rechtsabteilung bei ADF International in Wien. Europaweit setzt er sich für Religionsfreiheit, das Recht auf Leben sowie die Stärkung von Ehe und Familie ein. Böllmann ist Experte für Menschenrechte und Völkerrecht.
Ref.: Prof. Dr. Riccardo Wagner, Professor für Nachhaltiges Management & Kommunikation, Fresenius Hochschule Köln
Herausforderung KI
Was sagt uns der christliche Glaube über die künstliche Intelligenz?
Künstliche Intelligenz revolutioniert in rasantem Tempo unseren Alltag - in Beruf wie in Freizeit. Kaum ein Student oder Gymnasiast arbeitet heute noch ohne KI. Damit sind nicht nur viele praktische Fragen verbunden, sondern auch sehr grundsätzliche: Was ist der Mensch in einer so digitalisierten Welt überhaupt noch wert? Was ist seine Rolle? Wo ist die KI eine wertvolle Unterstützung, aber wo hat sie auch das Potential, die Welt immer unmenschlicher zu machen? Im Standpunkt plädiert der Medien- und Kommunikationsfachmann Prof. Riccardo Wagner dafür, sich von der digitalen Revolution nicht einfach treiben zu lassen, sondern sie buchstäblich beherzt und nach christlichen Werten zu gestalten.
Ref.: Rainer Harter, Gründer Gebetshaus Freiburg
Das Gebetshaus Freiburg ist das erste moderne christliche Gebetshaus in Deutschland: Gegründet wurde es vor 25 Jahren von Rainer Harter - der Gebet damals eigentlich eher als lästige Pflichtübung empfand. In der Lebenshilfe beschreibt Harter, warum er dennoch 2001 einen Ort ins Leben gerufen hat, an dem Gott rund um die Uhr gepriesen und angebetet wird. Außerdem erzählt der Pionier der deutschen Gebetshausbewegung, was sich seit der Gründung alles in Freiburg verändert hat - und warum es ihm so wichtig war, dass im Gebetshaus Christen unterschiedlicher Konfessionen gemeinsam vor Gott stehen.
Ref.: Dr. Markus Hoffmann, Entwicklungspsychologe und Leiter des Instituts für dialogische und identitätsstiftende Seelsorge und Beratung e.V.
Im Namen der Prävention gegen sexualisierte Gewalt werden auch in katholischen Kindergärten und Schulen zunehmend umstrittene pädagogische Konzepte eingeführt. Zuletzt hat die Kommission für Erziehung und Schule der Deutschen Bischofskonferenz mit ihrem Papier über die "Vielfalt sexueller Identitäten" den Widerspruch einzelner Bischöfe hervorgerufen. Auch der Entwicklungspsychologe Dr. Markus Hoffmann sieht die Stoßrichtung dieser pädagogischen Ansätze kritisch: Nicht nur widersprächen sie dem christlichen Menschenbild - auch zum Schutz von Kindern gegen sexualisierte Gewalt seien sie eher kontraproduktiv. Was Kinder und Jugendliche wirklich effektiv gegen Übergriffe und Verwirrung im Bereich ihrer sexuellen Identität schützen kann - darum geht es in der Lebenshilfe.
Ref.: Tobias Haberl, Autor und Journalist beim Magazin der Süddeutschen Zeitung
Als Tobias Haberl sich vor zwei Jahren mit seinem Essay "Unter Heiden" im Süddeutsche Zeitung Magazin als gläubiger Katholik outete, ahnte er nicht, welche Flut an Reaktionen er mit seinem Bekenntnis entfesseln würde: An die 500 dankbare Zuschriften erreichten den Journalisten in Form von Emails, Briefen und Päckchen. Einladungen zu Interviews und Talks folgten. Den Reporterpreis gab es noch dazu. Haberl war ebenso überrascht wie seine Redaktion: Offensichtlich hatte er einen Nerv getroffen.
In seinem gleichnamigen Buch hat Haberl nun nachgelegt und schildert ehrlich seinen persönlichen Weg zurück in die Kirche seiner Kindheit. Gleichzeitig ist "Unter Heiden" so etwas wie ein Aufschrei: Wie kann es sein, dass das reiche christliche Erbe in der öffentlichen Wahrnehmung so vollständig unter den Missbrauchsskandalen begraben wurde? Warum scheint ausgerechnet die westliche Öffentlichkeit geradezu darauf versessen, die Wurzeln der eigenen kulturellen Tradition zu kappen? Und warum fordert man so forsch von einer 2000 Jahre alten Institution, sich an den Zeitgeist anzupassen, statt dass der Zeitgeist sich fragt, ob es vielleicht von einer so langlebigen Einrichtung wie der Kirche etwas zu lernen gäbe...?
Ref.: Stefan von Kempis, Theologe, Historiker und Leiter der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan
Am 7. Mai 2025 sind in Rom die Kardinäle zur Wahl des 267. Papstes der Kirchengeschichte zusammengetreten. Was hinter den verschlossenen Türen des Konklaves besprochen wurde, war streng geheim. Das war jedoch nicht immer so. In einer Sondersendung beleuchten wir mit dem Historiker, Theologen und Journalisten Stefan von Kempis die spannende und manchmal auch skurrile Geschichte der Papstwahlen. Was dabei klar wird: Der Blick in die Vergangenheit hilft uns, entspannter auf die aktuellen Diskussionen um die Zukunft des Papstamtes zu schauen. Schließlich hat die Kirche mit ihren Kardinälen und Päpsten schon eine ganze Menge erlebt...
Ref.: Andreas Braun, Logotherapeut, Buchholz in der Nordheide
Vollkommene Hingabe - das ist das christliche Ideal, vorgelebt von Jesus selbst: "Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin." (Mt 5,39) Aber kann damit sein, dass Christen sich im Zweifel auch ausnutzen und missbrauchen lassen sollen, ohne auf sich selbst zu achten...? Mit dem Logotherapeuten Andreas Braun aus dem deutschen Norden denken wir in der Lebenshilfe darüber nach, wie das christliche Gebot der Nächstenliebe in einer menschlich reifen Weise gelebt werden kann - ohne in die Falle von Kompromissen zu tappen, die dem Gebot Jesu seine Klarheit und Kraft nehmen würden.
Ref.: Alexandra Maria Linder, Vorsitzende Bundesverband Lebensrecht e.V, Viersen/Aller
Über Abtreibung diskutieren wir normalerweise mit Blick auf Lebensschutz und Selbstbestimmung. Viel weniger bekannt ist, dass es auch handfeste wirtschaftliche Interessen an abgetriebenen Föten gibt: Sowohl bei der Entwicklung von Medikamenten als auch von Kosmetika kommen embryonale Stammzellen zum Einsatz. In der Lebenshilfe schildert die Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, Alexandra Maria Linder, die verborgenen Wege der begehrten Embryonenzellen in die Labore von Pharma-Unternehmen. Gleichzeitig zeigt sie aber auch auf, anhand welcher Kriterien Verbraucher und Patienten solche mit ethisch fragwürdigen Methoden hergestellte Produkte erkennen können - und welche Alternativen es gibt.
Ref.: Michael Peter Fuchs, Spiel- und Bewegungspädagoge, Tüttendorf (im Kreis Rendsburg-Eckernförde)
Kinder sind von Natur aus Entdecker und Gestalter. Doch unsere Welt mit ihrem durchgetakteten Alltag und der Dauerbeschallung durch Medien lässt ihnen immer weniger Gelegenheit für freies Spiel. In der Lebenshilfe plädiert der Spiel- und Bewegungspädagoge Peter Fuchs dafür, den Kindern wieder mehr Raum für die freie Erkundung der Welt mit allen Sinnen zu geben. Gleichzeitig erklärt er, warum gerade diese kreativ gestaltete Freizeit für die geistige und körperliche Entwicklung unersetzlich ist.
Ref.: Maria Vallaster, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit radio horeb
Ref.: Ralf Oppmann, Leiter des radio horeb Studios München
Heute ist Welttag des Ehrenamtes. radio horeb würde ohne seine vielen ehrenamtlichen Helfer nicht so funktionieren, wie Sie es aktuell hören: Ca. 1300 ehrenamtliche Helfer sind für uns im Einsatz - über 600 davon im radio horeb-Team Deutschland. Das Ehrenamt ist eine der festen Säulen der Radio Maria-Weltfamilie, zu der auch radio horeb gehört.
In der Lebenshilfe sprechen wir mit den radio horeb-Bereichsleitern Maria Vallaster und Ralf Oppmann darüber, weshalb der Einsatz für das "Radio der Muttergottes" ein missionarisches Herz braucht - und wo wir noch Unterstützung suchen.
Ref.: Dr. Anton Steiner, Fachanwalt für Erbrecht, Präsident des deutschen Forums für Erbrecht, München
Viele Deutsche haben kein gültiges Testament. Dabei kann ein sorgfältiges Ordnen des Nachlasses Familienstreitigkeiten und bösen Überraschungen vorbeugen, wie etwa einer ungeahnt hohen Erbschaftssteuer. Gleichzeitig bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen.
In der Lebenshilfe stellt sich der renommierte Münchner Erbrechtsanwalt Dr. Anton Steiner Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas...?



