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Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung
Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung
Author: Antje Heimsoeth I Sport Mental Coach & -Trainerin, Top 100 Erfolgstrainer, Leitung Heimsoeth Academy
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© Antje Heimsoeth
Description
Antje Heimsoeth gehört zu den bekanntesten Mental Coaches und Vortragsrednern im deutschsprachigen Raum. Mehrfach ausgezeichnete Keynote-Speakerin (Speaker des Jahres 2021, „Vortragsrednerin des Jahres 2014“) und ehemalige Leistungssportlerin. Bei Managern und Medien gilt sie als „renommierteste Motivationstrainerin Deutschlands“ (FOCUS). Gastrednerin an Universitäten. Das renommierte Erfolg Magazin aus dem Backhaus Verlag zählt Antje zu den 500 bedeutendsten Persönlichkeiten der Erfolgswelt. Ende 2019 wurde sie zum Senat der Wirtschaft berufen und so Teil eines exklusiven Kreises von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. 2003 stieg die Heimsoeth Academy in das mentale Training und Coaching (Sport, Gesundheit, Wirtschaft) ein. Seitdem hat Antje Heimsoeth viele internationalen Mannschaften, Olympiasieger, Nationalspieler und Athleten, Ärzte, Unternehmen und Banken sehr erfolgreich als Sport Mental Coach begleitet.
149 Episodes
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Willkommen zu einer neuen Folge meines Podcasts!
Heute geht’s um den Aufbau eines resilienten Mindsets – Purpose, Resilienz, Ziele & Mindset.
Inhalte:
Identitätsbasierte Ziele
Positiv – reaktiv
Von anderen lernen vs. Neid
Das Auf und Ab eines Sportlerlebens
Selbstverantwortung für Körper, Kopf, Gedanken, Emotionen & Verhalten
Glaube an sich und seine Möglichkeiten vs. Hoffnung
Technischen Overload vermeiden
Visualisierung deines besten Selbst
Journaling
Fortschritte und Erfolge wahrnehmen statt sich ständig Sorgen zu machen und abzuwerten
► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage.
<< Mehr dazu auch im Online Training Sportmentaltraining: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/ >>
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Der Beitrag Tipps für ein starkes Mindset im Sport – für 2026 erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Transfer, zum Beispiel im Fußball, sind komplexe Übergänge im Leben eines Sportlers. Ein Vereinswechsel ist ein kritischer, aber auch entwicklungsfördernder Übergang. Es stellt die physischen, taktischen und psychologischen Ressourcen eines Spielers auf die Probe. Erfolg hängt davon ab, ob Athleten genügend Ressourcen (Skills, Unterstützung) haben, um mit den Anforderungen (neue Kultur, Erwartungen, Konkurrenz) umzugehen. Ein Mismatch kann zu Stress und Krisen führen, während ein gutes Ressourcen-Management den Wechsel erleichtert.
Nathalie B. Stambulova ist eine bekannte Sportpsychologin, die sich viel mit Transitionsmodellen im Sport befasst hat – also mit Übergängen und Anpassungsprozessen, die Athleten durchlaufen, z. B. beim Wechsel des Vereins, beim Übergang ins Profi- oder Amateurlevel oder beim Karriereende.
Wenn ein Spieler von einem Verein in einen anderen wechselt, empfiehlt Stambulova vor allem:
Ressourcen aufbauen
– Persönliche Ressourcen: Selbstvertrauen, Anpassungsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeiten.
– Soziale Ressourcen: Unterstützung von Familie, Freunden, Beratern und Trainern aktiv nutzen.
– Sportliche Ressourcen: Stärken und Schwächen analysieren und gezielt weiterentwickeln.
Coping-Strategien entwickeln
– Mit Unsicherheit, Leistungsdruck oder sozialer Integration umgehen lernen.
– Praktiken wie Zielsetzung, mentale Routinen und Reflexion anwenden.
Balance zwischen Sport und Leben halten
– Neue Umgebung nicht nur sportlich, sondern auch sozial und privat erschließen (Wohnsituation, Freundeskreis, Kultur).
Professionelle Unterstützung nutzen
– Bei Bedarf Hilfe von Sportpsychologen, Sport Mental Coach oder Buddy in Anspruch nehmen.
– Übergänge aktiv gestalten, nicht nur passiv erleben.
Proaktive Integration ins Team
Kontakt zu Mitspielern und Trainern suchen.
Übergänge wie Spielertransfers sind viel mehr als nur die Frage, ob ein Spieler „gut genug“ ist. Es ist ein kontinuierlicher Prozess.
<< Mehr zum Thema Sportmentaltraining auch im Online Training Sportmentaltraining: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/ >>
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Der Beitrag Tipps für einen gelungenen Vereinswechsel bzw. Transfer erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
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Heute geht’s um ein Thema, das im Wettkampf oft den entscheidenden Unterschied macht – mentale Stärke.
Wie schaffst du es, im entscheidenden Moment wirklich im Hier und Jetzt, im gegenwärtigen Moment zu sein?
Wie hilft dir eine klare Wettkampfroutine, um fokussiert, ruhig und voller Selbstvertrauen an den Start zu gehen?
Was gehst du mit Störungen, Fehlern oder Ablenkungen um?
Wir sprechen darüber, wie du deinen Kopf genauso trainieren kannst wie deinen Körper – damit du im Wettkampf auf höchstem Niveau performst.
► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage.
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Der Beitrag Mentale Stärke im Wettkampf I Sportmentaltraining erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
1) Deinem inneren Kritiker zu viel Raum geben
Wir denken weitaus mehr als wir sagen, jeder von uns. In Gedanken führen wir bereits Dialoge, lange bevor wir sie mit anderen nach außen beginnen. Die besten Gespräche führt man mit sich selbst, behauptet lakonisch der Volksmund. Aber stimmt das eigentlich? Wer seinen inneren Dialog (z. B. während eines Trainings) aufmerksam verfolgt, wird feststellen, dass negative Dialoginhalte in Form von Ungeduld, überzogener Selbstkritik, Überheblichkeit etc. die positiven wie Vertrauen, Respekt, Verständnis und Geduld bei Weitem überwiegen. Das ist fatal, denn, was du denkst und innerlich zu dir sagst, hat erheblichen Einfluss auf deine Gefühle, deinen Körper, deine Leistung, dein Allgemeinbefinden und deine Gesundheit. Wie wir mit uns selbst kommunizieren, wirkt sich aus.
Lösung: Akzeptanz, Pause, Fokus verändern
2) Umgang mit Kritik
3) Selbstwert und Selbstvertrauen sind abhängig von Gewinn, Sieg, Ergebnissen und Erfolgen
4) Sportler kopieren
5) Mangelnde Vorbereitung
6) Nicht ins Tun, nicht in die Umsetzung kommen. Nichts ändern.
7) Sich mit seinem früheren Ich oder anderen vergleichen.
► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage.
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Der Beitrag Gründe für Athleten mit mangelndem Selbstvertrauen erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Viele Sportler befinden sich in der wettkampffreien Zeit – die Wettkampfsaison ist vorbei. Manche Sportler sind sehr zufrieden mit ihren Leistungen und dem Saisonverlauf. Andere nicht. Der ein oder andere hatte vielleicht eine desolate Saison.
Warum bleiben Sportler hinter ihren Möglichkeiten?
Du warst bereit, Leistung zu bringen, aber im entscheidenden Moment fällt es dir schwer, im Wettkampf ruhig zu bleiben.
Konzentration: Ablenkung oder mangelnde Fokussierung kann zu Leistungseinbußen führen.
Stress und Druck: Wettkampfangst oder Versagensangst können die Leistung negativ beeinflussen.
Vor Wettkämpfen gibt es schlaflose Nächte und negative, störende Gedanken.
Frust
Eigenverantwortung für sich und das eigene Tun übernehmen
Die Olympiasiegerin im Fechten, Britta Heidemann, bringt die Aufgaben der Selbstführung auf den Punkt: „Sich mental mit dem inneren Selbst auseinanderzusetzen, gegen die eigenen Gedanken zu kämpfen, sich im inneren Dialog zu überwinden, sich selbst einzugestehen, dass man noch mehr geben kann, dass man sich nicht ablenken lassen darf. Denn all das muss man zu steuern und zu kontrollieren versuchen.“ Das mag recht kämpferisch klingen, aber im Kern geht es vor allem um eines: Eigenverantwortung für sich und das eigene Tun übernehmen.
► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage.
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Der Beitrag Hast du unter deinen Möglichkeiten gespielt? Sportmentaltraining erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Was ganzheitliches Sportmentaltraining umfasst (keine vollständige Liste):
Verbesserung der Selbstwahrnehmung: Entwicklung introspektiver Fähigkeiten, um innere Zustände zu bemerken, zu benennen und zu verstehen.
Selbstakzeptanz und Selbstmitgefühl statt harscher Selbstkritik und Selbstverunglimpfung.
Ausrichtung von Veränderungen an persönlichen Werten und nicht an externen Erwartungen
Selbstregulation: Strategien mentaler Kontrolle erlernen, sich externe Unterstützung organisieren
Regelmäßige Selbstreflexion
Training selbstregulierender Verhaltensweisen: Verbesserung der Wirksamkeit externer Strategien
Mentale Stärke trainieren: Selbstgespräche (Affirmationen), Visualisierung, Meditation, Achtsamkeit, Ziele (Prozess-, Ergebnisziele) …
Weitere Ressourcen: Schlaf, Ernährung und tägliche Routinen, um mentale Ermüdung zu verhindern, die die Selbstregulation untergräbt.
Unterstützendes Umfeld
► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage.
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Der Beitrag Ganzheitliches Sportmentaltraining erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Europa hat es wieder geschafft – Sieger des Ryder Cup 2025!
Es war nicht nur ihr Talent, das sie dorthin brachte, und Weltklasse. Es war eine Top Vorbereitung. Es waren (mentale) Strategien.
Wir stehen vor unseren eigenen „Ryder-Cup-Momenten“ wie Clubmeisterschaften und Deutsche Meisterschaften.
Der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg? Entscheidend für Wettkämpfe ist, wer den Druck, den er verspürt, nutzen kann, um ein höheres Leistungsniveau zu erreichen.
Dieselben mentalen Strategien, die Ryder-Cup-Spielern helfen, mit dieser Atmosphäre umzugehen, können auch Dir helfen, wenn Du das nächste Mal unter Druck stehst.
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Der Beitrag Mentale Strategien für den Umgang mit Druck I Sportmentaltraining & Golf Mental erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Der deutsche Spitzengolfer Martin Kaymer war im Jahr 2010 die Nummer Eins der Weltrangliste. Binnen vier Jahren rutschte er auf Platz 61. Doch dann, beim Players Championship 2014 in Ponte Verda Beach, Florida, stürmte er zurück an die Spitze. Kaymer sagte dazu: „Ich habe in den vergangenen zwei Jahren viel über meine Schwungänderungen nachgedacht. Nach jedem Schlag habe ich versucht, herauszufinden, was ich falsch und was ich richtig gemacht habe. Es behindert einen einfach, wenn man zu viel nachdenkt und versucht, perfektes Golf zu spielen.“ Er brachte sein Erfolgsrezept mit einem Satz auf den Punkt: „Ich habe aufgehört, groß nachzudenken“ (Dillenburg, 2014). So sehr wir uns auch bemühen, optimistisch und zielfokussiert zu sein – grüblerische, hemmende, zweiflerische und destruktive Gedanken hat jeder von uns. Dann hilft es, negative Gedanken anzuerkennen und sie in positive Gedanken umzuformulieren.
Lösungen:
1) Produktive Selbstgespräche, Fokus auf die Atmung, Lächeln
2) Handlungsanweisung und TUN
3) Visualisierung hilft Dir, Deine Gedanken zu kontrollieren
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Der Beitrag Negative Gedanken kontrollieren, damit sie deine Leistung nicht beeinflussen erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
„Meine Nerven haben mich wirklich überwältigt …“ – Australian-Open-Siegerin Madison Keys ist bei den US Open 2025 völlig überraschend bereits in der ersten Runde gescheitert.
Die Wahrheit ist … Wir alle haben das erlebt, was Madison Keys erlebt hat.
Der Schlüssel liegt nicht darin, zu versuchen, die Nervosität ganz abzustellen, sondern sie in den Griff zu bekommen.
Coping-Strategien:
Kognitives Coping: Neubewertung der Situation wie „Ich konzentriere mich darauf, wieder das zu tun, was mir Spaß macht, meinen Job, den ich liebe. Ich liebe diesen Sport.“, positives Denken, Reframing.
Vermeidendes Coping: Ablenkung, Rückzug, Verleugnung – kurzfristig manchmal hilfreich, langfristig oft problematisch.
Soziales Coping: Unterstützung suchen (Freunde, Familie, professionelle Hilfe).
Ressourcenorientiertes Coping: Eigene Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen aktivieren (Sport, Hobbys, Selbstfürsorge).
Soziale Unterstützung suchen: Austausch kann Belastung deutlich senken.
Stressmanagement-Techniken: Atemübungen, Meditation, progressive Muskelentspannung.
Realistische Zielsetzung: Kleine Schritte.
Dankbarkeit und Selbstmitgefühl.
Selbstfürsorge: Ausreichend Schlaf, Bewegung, Ernährung.
Es gibt Belege für den Einsatz all dieser Coping-Strategien. Wichtig ist es ist, Bewältigungsstrategien in Kombination zu verwenden.
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Der Beitrag Coping-Strategien im Leistungssport erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
– Außergewöhnliche sportliche Leistung erfordert bedingungslose Hingabe und Opferbereitschaft – Champions akzeptieren diese Realität.
– Außergewöhnliche sportliche Leistungen basiert auf dem kompromisslosen Engagement, am Tag X besser zu sein als alle anderen.
– Mentale und emotionale Stärke, (Michael Phelps‘) körperliche Überlegenheit (im Schwimmen) und Abrufen seiner bestmöglichen Leistung unter Druck – all das ist nicht verhandelbar.
Der Realitätscheck:
Weißt du um alle Erfolgsfaktoren? Bist du bereit den „Preis“ zu bezahlen? Mögliche Konsequenzen wie Einsamkeit und soziale Isolation, während deine Freunde feiern, zu akzeptieren? Unter ständiger Beobachtung zu sein – von Trainern, Videokameras, Datenerfassungsgeräten, …? Der Druck von Medien, Presse, Reportern, Teamkameraden, Sponsoren, Partner*in, Familie und einer ganzen Nation, die von dir Leistung erwartet, wie von der deutschen Fußballnationalmannschaft Frauen 2025?
Bevor du deine Meisterschaftsambitionen verkündest, frage dich: Bin ich bereit, in meinem Streben nach Exzellenz – statt Perfektion – auch mal andere Wege zu gehen? Bin ich bereit, Dinge zu tun, die andere nicht tun? Kann ich mir die Freude am Sport bewahren?
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Der Beitrag Der Unterschied zwischen Champions und Amateuren erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
So hört sich das an:
→ „Ich bin nicht gut genug“
→ „Wahrscheinlich verurteilen sie mich“
→ „Ich werde das vermasseln“
Wir hinterfragen diese Gedanken nicht – wir glauben sie.
Was tun?
– Frage Dich: „Ist das eine Tatsache oder ein Gefühl?“
– Verwende Beweise, keine Emotionen, um dich selbst einzuschätzen.
– Sprich mit dir selbst, wie du es mit einem Freund tun würdest.
– Schreibe Gedanken auf – und hinterfrage Gedanken.
Deine Gedanken prägen dein Handeln.
Aber du formst deine Gedanken.
► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage.
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Der Beitrag Deine Gedanken lügen dich an. erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
„Erfolg ist nicht endgültig, Misserfolg nicht fatal: Was zählt, ist der Mut, weiterzumachen.“ – Winston Churchill
“Erfolg ist kein Besitz – er ist nur gemietet und jeden Tag ist die Miete fällig” – Hansi Flick
Es gibt kein „Ich habe es geschafft“ im Golf – oder im Leben. Kein dauerhaftes Hochgefühl. Kein bleibendes Ziel. Lass dich nicht vom Erfolg definieren.
„Misserfolg ist nicht fatal.“
Misserfolg ist nichts, wovor man Angst haben muss. Er gehört einfach dazu. Ein Tal in der Landschaft deiner Runde, deiner Woche, deiner Saison. Du bist nicht kaputt. Du lernst nur.
Durchhalten kann die höchste Form von Selbstliebe sein. Aufgeben auch.
Und manchmal ist das Hinfallen der einzige Weg, überhaupt in Bewegung zu kommen.
Wir brauchen keine Helden des Durchhaltens. Aber auch keine Verherrlichung des Aufgebens. Was wir brauchen, ist Unterscheidungsfähigkeit.
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Der Beitrag Aufgeben oder Durchhalten erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
„Motivation ist das, was das Feuer in euch am Brennen hält. Und wie bei einem echten Feuer muss man auch bei der Motivation darauf achten, dass man regelmäßig nachlegt, damit dir die Glut nicht erlischt.“ Oliver Kahn
Im Wort „Motivation“ steckt das lateinische Wort „movere“ (= bewegen) und das Wort „Motiv“. Das Motiv ist der Grund, sich zu bewegen.
Self-Determination Theory (Selbstbestimmungstheorie SDT)
Die Self-Determination Theory (SDT) bezieht sich auf die Fähigkeit oder den Prozess, eigene Entscheidungen zu treffen und das eigene Leben zu kontrollieren. SDT stammt ursprünglich von den Forschern Edward L. Deci und Richard M. Ryan aus den 70er und 80er Jahren. Die Theorie hinter der Selbstbestimmung weist darauf hin, dass wir alle drei angeborene psychologische Bedürfnisse haben:
Kompetenz: Leistung, Wissen und Fähigkeiten
Autonomie: Bedürfnis nach Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, selbst entscheiden
Beziehung: Verbunden sein, soziale Eingebundenheit
Je mehr jeder dieser Bedürfnisse in dem, was wir tun, erfüllt ist, desto mehr empfinden wir die Aufgabe als intrinsisch, daher angenehmer.
In dieser Podcastfolge spreche ich über:
Self-Determination
hin zu – weg von
intrinsisch (von innen) – extrinsisch (z.B. Medaille)
Zielsetzung, Etappenziele, Prozessziele, Vision (= Richtung)
Motivation kann verschwinden → Disziplin übernimmt, Gewohnheiten.
Bedürfnisse müssen erfüllt werden.
► Mehr zu diesem Thema lernen Sie in der Ausbildung zum Sport Mental Coach Advanced: https://www.heimsoeth-academy.com/mental/sport-mental-coach-advanced/
► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage.
Meine Bitte: Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich ganz besonders, wenn Du mir eine 5-Sterne-Bewertung und Rezension auf hinterlässt und Du diesen Podcast abonnierst. Schön, wenn Du mir und dem Podcast treu bleibst und mich weiterempfiehlst.
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Der Beitrag Ein Guide zu mehr Motivation I Sportmentaltraining erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Druck kann motivieren oder deprimieren.
Viele Sportler und Trainer tun sich schwer, wenn sie unter Druck stehen. Aus welchen Gründen? Negative Gewohnheiten, die sich in deinen Alltag einschleichen, können ihren Weg zum Erfolg blockieren. Wenn diese Gewohnheiten nicht geändert werden, hindern sie daran, im entscheidenden Moment die beste Leistung abrufen zu können.
In dieser Podcastfolge entlarve ich negative Gewohnheiten – und zeige, wie sie überwunden werden können.
1) Gewohnheit Negative Selbstgespräche
2 Gewohnheit Fehlende Routine am Wettkampftag
3) Gewohnheit Drucksituationen im Training vermeiden
4) Schlechte Atemtechnik: Bei Angst beschleunigt sich die Atmung und wird flach. Flache Atmung verstärkt Stressreaktionen und beeinträchtigt klares Denken.
5) Mentales Training vernachlässigen
Fazit
Negative Gewohnheiten beeinträchtigen deine Leistung, doch Bewusstsein gibt die Kontrolle zurück.
Ersetze negative Selbstgespräche durch Affirmationen,
etabliere feste Routinen,
trainiere unter Druck,
kontrolliere deine Atmung
nutze Visualisierung.
Du kannst Druck meistern, anstatt dich von ihm beherrschen zu lassen.
Bist du bereit, Druck zu überwinden und dein Potenzial zu maximieren? Wähle eine Gewohnheit, die du noch heute verbessern möchtest, und spüre sofort den Unterschied.
► Einzelcoaching, Online oder im Präsenz: https://www.heimsoeth-academy.com/mental/sportcoaching/
<< Mehr dazu auch im Online Training Sportmentaltraining: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/ >>
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Der Beitrag Negative Gewohnheiten, die Deine Leistung unter Druck sabotieren könnten erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Wir lieben es, über Mut, Disziplin und Chancen zu sprechen, aber es Punkte, über die wir nicht genug sprechen:
Druck; Burnout, Identitätskrise und Angst bei Kindern, die noch lernen, wer sie sind; Das Gewicht der Träume;
Eltern investieren Zeit und Geld. Trainer jagen Siegen hinterher. Social Media sorgt für einen ständigen Vergleich.
Kinder und Jugendliche haben Probleme, mit Druck in verschiedenen Lebensbereichen zurechtzukommen.
Sie haben Angst vor Spielen. Weinen nach dem einen oder anderen Fehler. Fühlen Sie sich wie ein Versager, wenn sie nicht gut performen. Können nicht schlafen. Geben Sie sich selbst die Schuld für Misserfolge.
Wenn großer Druck überwiegt, gehen Kinder „kaputt“.
Das Spiel, der Wettkampf, der Sport sollte trotz Druck Freude machen.
Die harte Wahrheit: Talent reicht nicht mehr aus. Arbeitsmoral reicht nicht aus. Selbst die Liebe zum Spiel reicht nicht aus.
Mental Performance Coaching kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit.
Ich vermittle Fähigkeiten, die Kindern helfen:
Den Druck bewältigen zu können
Selbstwert von Ergebnissen zu trennen
Selbstvertrauen aufzubauen
Konzentriert zu bleiben, auch wenn es laut wird
Sich von Fehlern erholen
Das Spiel, den Sport und Wettkampf wieder zu genießen
Das sind Lebenskompetenzen. Sie helfen im Klassenzimmer, zu Hause, im Studium, in der zukünftigen Karriere und ja, auf dem Platz oder dem Spielfeld.
Kinder und Jugendliche müssen lernen, mit dem Druck, mit dem Scheitern, mit den Anforderungen des Sports an sie umzugehen und mental stärker daraus hervorzugehen.
Wissend, dass sie mehr als ein Sportler sind.
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Der Beitrag Nachdenken über die Schattenseiten des Jugendsports erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Entwicklung ist in der Regel ein fortschreitender Prozess – das Leben ist nicht linear.
Zwischenziele, Erfolgstagebuch, -journal schreiben
Es ist Dein „Job“. Es gibt solche und solche Tage.
Jürgen Klopp: „Einen guten Tag hat jeder mal. Aber an einem schlechten Tag musst du können.“
Emotionen sind keine Feinde.
Fokus auf Performance und Handeln
Scheitern und Fehler sind ein Teil von Erfolg. Sie bringen dich deinem Erfolg näher.
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Der Beitrag Wie schaffe ich es, dran zu bleiben? erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Hier sind TOP Gründe, warum die Profis und Breitensportler zu mir ins Coaching kommen.
1 Aktivierung von Fähigkeiten, Stärken und positiven Eigenschaften
2 Technik Drehbuch
3 Vertrauensbildung
4 Schwächen in Stärken verwandeln
5 Rückkehr nach einer Verletzung
6 Entscheidungen treffen
Bitte lassen Sie mich wissen, wenn Sie Fragen zum Einzelcoaching oder Online Kurs Sportmentaltraining haben.
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Der Beitrag Professionelle Performance-Coachings – Fähigkeiten ausbauen I Sport Mental Coach erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
1 Eigene Vorurteile überprüfen
2 Sein Selbstvertrauen von der Kritik Dritter unabhängig machen
3 Lösungen suchen
4 Fokus aufs gemeinsame Ziel anstatt Fokus auf Negativität und Konflikte
5 Sichtweise des Kollegen verstehen
6 Klare, effektive Kommunikation
7 Warum liebst du deinen Sport so sehr? (Why) Wofür all diese Anstrengungen?
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Der Beitrag Toxische Teamkollegen: Tipps, wie man mit ihnen auskommt erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Wettbewerb ist ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs, und ich möchte, dass Junioren und Jugendliche vom Wettbewerb begeistert sind und sich nicht bedroht fühlen.
Junioren, die den Wettbewerb als potenzielle Bedrohung betrachten, haben oft hohe Leistungserwartungen an sich. Ihr Selbstwertgefühl ist fast immer bis zu einem gewissen Grad mit ihrer Leistung verknüpft. Wichtig: Leistung von der Person zu trennen.
Wenn Ihr Sohn oder Ihre Tochter bei Turnieren mentale Probleme hat und sich die Einstellung von Herausforderung und Aufregung zu Angst und Bedrohung gewandelt hat, können Sie die folgenden Tipps, die ich in der Podcastfolge anbiete, anwenden.
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Der Beitrag Wettbewerb – eine Herausforderung oder eine Bedrohung? erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Du beeinflusst als Trainer die psychosoziale Entwicklung Deiner Sportler in jeder Sekunde und bei jeder Aktivität auf dem Spielfeld …
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