DiscoverAI to the DNA
AI to the DNA
Claim Ownership

AI to the DNA

Author: Christoph Magnussen

Subscribed: 73Played: 1,419
Share

Description

AI to the DNA ist der Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen. Hier geht es darum, wie KI im Kern funktioniert und was sie wirklich verändert. In jeder Folge gibt es fundierte Einblicke aus Wissenschaft und Praxis.

Inspirierende Expert:innen – Menschen, die KI erschaffen, in Unternehmen bringen und in den Alltag übersetzen – und KI-Praktiker Christoph Magnussen machen so aus neugierigen Tool-Tourist:innen echte AI-Anwendungsweltmeister:innen!

In AI to the DNA gehen wir gemeinsam der Frage nach: Wie funktioniert KI im Kern und was bedeutet sie für unser Denken, unsere Arbeit und unsere Zukunft? Hier geht es um Tiefe, nicht um Trends. Um Haltung, Verantwortung und echte Anwendung.
Neue Folgen erscheinen regelmäßig-unregelmäßig. Meistens auf Deutsch, sometimes in English.

Ich bin Christoph Magnussen und beschäftige mich als Unternehmer und Creator seit über zehn Jahren mit KI. Als CEO von Blackboat begleite ich Organisationen heute dabei, generative KI erfolgreich einzuführen und effizient einzusetzen. Ich teile meine Erfahrungen als New-Work- und KI-Praktiker u. a. auch als YouTube-Filmemacher, Keynote Speaker sowie Co-Host und Co-Autor von „On the Way to New Work“-Podcast und -Buch.

Willkommen bei AI to the DNA, dem Podcast über die wahre Natur der Künstlichen Intelligenz – und wie sie Teil eurer DNA wird!
27 Episodes
Reverse
Was, wenn mit jedem Prompt an ein externes Modell ein kleines Stück deines Wettbewerbsvorteils das Haus verlässt? Warum hat kein einzelnes Krankenhaus genug Daten, um ein brauchbares KI-Modell zu trainieren und was ändert sich, wenn hunderte Institutionen zusammenkommen, ohne ihre Daten herauszugeben? Und was bedeutet es strategisch, wenn eine einzige Entscheidung der US-Regierung darüber bestimmt, ob du Zugang zum neuesten Modell hast?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Daniel J. Beutel. Daniel ist Co-Founder und CEO von Flower Labs und Co-Creator von Flower, dem Open-Source-Framework für Federated Learning. Gegründet hat er Flower Labs mit Nic Lane und Taner Topal, drei Monate davon im Silicon Valley bei Y Combinator. Er sitzt in Hamburg und promoviert parallel in Cambridge.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, was eine dezentrale KI-Architektur von der zentralen unterscheidet, die die großen Labs betreiben: Wer den kompletten Stack auf eigener Infrastruktur betreibt, schickt Prompts, Kontext und damit Prozesswissen nicht mehr an eine fremde API. Daniel erklärt, wie ein sogenanntes Fusion Model mehrere Open-Weight-Modelle unter einer einzigen API kombiniert und damit nah an die Performance aktueller Frontier-Modelle kommt.Außerdem diskutieren wir Federated Learning ganz konkret: eine internationale Bank, die Kundendaten physisch in den USA und in Europa halten muss und trotzdem ein gemeinsames Modell trainiert. Healthcare-Netzwerke, in denen teilweise über 100 Institutionen zusammenkommen, weil ein einzelnes Krankenhaus nur einige Tausend annotierte Radiologie-Bilder hat, zu wenig für moderne Deep-Learning-Architekturen. Dazu Techniken wie Differential Privacy und Secure Aggregation. Und ein Projekt mit dem US Department of Energy, in dem verteilt über drei National Labs ein LLM mit 70 Milliarden Parametern trainiert wird.Darüber hinaus geht es um den Unterschied zwischen AI-Assisted und AI-Native: Jedem Mitarbeitenden einen Chatbot zu geben, ist wie einen besseren Hammer in der Manufaktur zu verteilen. Daniel beschreibt, wie stattdessen eine Fertigungslinie für Wissensarbeit entsteht, die mit jeder Interaktion besser wird und warum das ohne starkes Sandboxing, granulare Permissions und Human in the Loop im Enterprise-Umfeld nicht funktioniert.Und wir reden über Europa: über den Datenschatz im Mittelstand, über Geschwindigkeit als das, was Daniel bei Y Combinator gelernt hat, und über seinen größten Wunsch, alle gesundheitsrelevanten Daten Europas in einem Netzwerk zu verbinden, ohne dass eine einzige Institution die Kontrolle über ihre Daten abgibt.Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.☀️ 🎓 Die Blackboat AI Summer School: Vier Wochen Online-Sprint mit Hands-on-Aufgaben, um vom Kl-Ausprobieren zu echten Pro-Skills zu kommen. Vom Tool-Tourist zu eigenen Agent-Systemen mit unserer AI Summer School!Spare jetzt 250€ mit dem Gutscheincode: ATTD-SUMMER-> Jetzt anmelden auf https://academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (02:08) - Historische Zeit: Die industrielle Revolution der Wissensarbeit (07:49) - Flower Labs als Neolab: Zentral gegen dezentral gedacht (11:45) - Der souveräne Stack: Fusion Model, Datenschicht und Agent-Harness (17:58) - Context Engineering: Die Loops, die Agent und Modell gemeinsam verbessern (20:32) - „Security ist nicht verhandelbar": Policies, Rollen und Approvals im Enterprise (25:27) - OpenClaw, Sandboxing und Human in the Loop: Warum Prompts keine Permissions sind (31:35) - Federated Learning erklärt: Das Modell kommt zu den Daten (35:57) - Differential Privacy, Secure Aggregation und die kritische Datenmenge (40:02) - „Man verkauft die Kuh, um nachher die Milch zurückzukaufen" (44:55) - Vom Model Provider zum Konkurrenten und warum Flower Labs aus Europa gründet (48:27) - Europas kritischer Punkt: Datenschatz, Mittelstand und zwei Wege (51:31) - AI-Assisted gegen AI-Native: Der bessere Hammer reicht nicht (54:08) - Geschwindigkeit statt Wasserfallplan: Blocker, Freiräume und Rückendeckung von oben (58:48) - Selbst bauen oder Partner holen: Wo die Grenze liegt (01:04:02) - Self-Improvement-Loop: Der Agent, der mit jeder Interaktion besser wird (01:10:55) - Ein neues Spielfeld: MCP, Community und Architekturentscheidungen (01:13:26) - Department of Energy: Ein 70-Milliarden-Modell über drei National Labs (01:19:03) - Der große Wunsch: Alle Gesundheitsdaten Europas in einem Netzwerk
Was passiert mit einem Geschäftsmodell, das auf 30 Millionen Google-Besuchern im Monat aufgebaut ist, wenn plötzlich niemand mehr klickt, weil die Antwort direkt im LLM entsteht? Warum bringt es nichts, allen Mitarbeiter:innen KI-Tools zu geben und stolz auf die Token Usage zu schauen? Und wieso könnte das frei crawlbare Internet, wie wir es kennen, bald Geschichte sein?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Marc Berg. Marc ist seit 2024 CEO von Statista und hat das Unternehmen von den Gründern übernommen – zuvor führte er unter anderem FREENOW und Klarna DACH. Mit rund 1.000 Mitarbeiter:innen baut er Statista gerade radikal um: weg von der Plattform, hin zum Daten-Asset für die KI-Ära.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, wie Statista seinen „What the ****"-Moment mit ChatGPT 3.5 erlebte, warum Trainingsdaten und Crawlable Data zwei völlig verschiedene Bedrohungen sind und wieso Statista heute nur noch vier Prozent seiner Daten für Google sichtbar macht – und Perplexity deshalb von selbst anklopfte.Außerdem diskutieren wir, wie man KI im Unternehmen wirklich zum Laufen bringt: mit einer Top-down-Analyse der Wertschöpfungskette statt Gießkanne, mit vollautonomen Teams, die wie Mini-Startups agieren, und mit Evals, die die Antwortqualität um 15 bis 20 Prozentpunkte heben. Marc erzählt, warum er als CEO am Wochenende selbst die Recruiting-Seite nachgebaut hat und wie zwei Mitarbeiter ein sechsstellig teures SaaS-Tool durch einen Eigenbau für 250 Dollar Tokens im Monat ersetzt haben.Darüber hinaus geht es um das große Bild: die drei Layer des KI-Marktes – Data, Intelligence, Access –, die Frage, ob Agents bald die größten Datenkonsumenten werden, und warum Europa bei Foundation Models nichts zu bieten hat. Zum Schluss wird es persönlich: Was sagt man einem Sohn, der frisch nach dem Abitur fragt, wofür er überhaupt noch Physik studieren soll?Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.☀️ 🎓 Die Blackboat AI Summer School: Vier Wochen Online-Sprint mit Hands-on-Aufgaben, um vom Kl-Ausprobieren zu echten Pro-Skills zu kommen. Vom Tool-Tourist zu eigenen Agent-Systemen mit unserer AI Summer School!Spare jetzt 250€ mit dem Gutscheincode: ATTD-SUMMER-> Jetzt anmelden auf https://academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:12) - Was macht Statista heute eigentlich? (03:31) - Der ChatGPT 3.5 Schock: „What the fuck, was ist denn hier los?“ (04:44) - Trainingsdaten vs. Crawlable Data: Der Unternehmensberater-Vergleich (06:04) - Wenn der Google-Traffic wegbricht: Vom SEO-Modell zum Daten-Asset (08:17) - KI intern: Warum Token Usage nichts über Produktivität aussagt (11:02) - Ohne saubere Daten keine Lernschleife: Taxonomien, Metadaten und Evals (15:03) - „Wenn Siemens wüsste, was Siemens wüsste“: Der unterschätzte Datenschatz (18:08) - Bubble oder nicht? Irre Bewertungen vs. transformative Technologie (19:56) - Vollautonome Teams: First & Second Class Citizens als Preis der Geschwindigkeit (23:12) - Hände schmutzig machen: Der CEO baut die Recruiting-Seite selbst nach (26:08) - SaaSpocalypse abgesagt? Make vs. Buy und das 250-Dollar-Token-Tool (29:02) - Das Ende des freien Internets: Paywalls, Perplexity und MCP-Server (32:06) - Vertrauen als Geschäftsgrundlage: Warum B2B ohne Play by the Rules nicht funktioniert (34:36) - Rohgold und Schmuckstücke: Data Layer, Intelligence Layer, Access Layer (36:01) - Forward Deployed Engineers: Von der Lego-Kiste zu echten Workflows (39:49) - Agency ändert alles: Agents als größte Data Consumer und die Waffel-Ökonomie (45:01) - Welche Daten Wert behalten und wo Unternehmen jetzt anfangen sollten (51:00) - Blindspot Europa: Foundation Models, Machtkonzentration und verlorener Anspruch (53:14) - Wofür noch Physik studieren? KI und die nächste Generation (56:24) - Die anpassungsfähigste Spezies: Ein realistisch-optimistisches Fazit
Muss wirklich jeder KI-generierte LinkedIn-Post gekennzeichnet werden? Wann braucht ein Bild oder Avatar ein KI-Label? Und reicht bei einem Voicebot der Hinweis, dass du gerade mit einer Maschine sprichst?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA: Update“ mit Dr. Sebastian Kraska. Sebastian ist Rechtsanwalt, Diplom-Kaufmann und Geschäftsführer der IITR Datenschutz GmbH. Als externer Datenschutzbeauftragter begleitet er Unternehmen und Behörden bei der praktischen Umsetzung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen.„AI to the DNA: Update“ ist das kompakte Format für aktuelle Entwicklungen und relevante Themen aus der KI-Welt. Gemeinsam mit Expert ordne ich ein, was dahintersteckt, warum es gerade wichtig ist und was es für die Praxis bedeutet. Die Updates erscheinen unregelmäßig - immer dann, wenn ein Thema einen genaueren Blick verdient.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir klären zunächst, für wen die neuen Transparenzpflichten gelten und warum zwischen privater und geschäftlicher KI-Nutzung unterschieden werden muss. Außerdem geht es um die verschiedenen Rollen im AI Act: Was müssen Anbieter von KI-Systemen vorbereiten – und wofür sind Unternehmen verantwortlich, die diese Systeme einsetzen?Sebastian erklärt anhand konkreter Beispiele, wann Chatbots und Voice Agents gekennzeichnet werden müssen. Wir sprechen darüber, warum nicht jeder KI-unterstützte Text automatisch ein Label braucht, welche Rolle redaktionelle Kontrolle und Verantwortung spielen und wo die Grenze zu autonom postenden KI-Agenten verläuft.Darüber hinaus schauen wir auf KI-generierte Bilder, Deepfakes und Avatare. Was unterscheidet eine harmlose Bildbearbeitung von einer täuschend echten KI-Darstellung? Wann ist offensichtlich, dass wir es mit einem Avatar zu tun haben – und wann muss ein Unternehmen transparent machen, dass Bild, Stimme oder Video künstlich erzeugt wurden?Zum Schluss diskutieren wir den größeren Konflikt zwischen Anonymität und Authentizität im Netz, die Nachverfolgbarkeit autonomer Agenten und die Frage, ob wir irgendwann nicht mehr KI-Inhalte, sondern nur noch rein menschliche Inhalte kennzeichnen werden.Weiterführende Infos: https://deepfake-recht.deHier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist zu echten AI-Anwendungsweltmeister.☀️ 🎓 Die Blackboat AI Summer School: Vier Wochen Online-Sprint mit Hands-on-Aufgaben, um vom Kl-Ausprobieren zu echten Pro-Skills zu kommen. Vom Tool-Tourist zu eigenen Agent-Systemen mit unserer AI Summer School!Spare jetzt 250€ mit dem Gutscheincode: ATTD-SUMMER-> Jetzt anmelden auf https://academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - AI Act wird konkret: Was Unternehmen jetzt wissen müssen (01:42) - Privat oder geschäftlich: Für wen die Kennzeichnungspflicht gilt (03:21) - Chatbots und Voice Agents: Wann ein KI-Hinweis ausreicht (04:38) - Anbieter oder Betreiber: Wer welche Verantwortung trägt (06:57) - Regulierung in der Praxis: Orientierung statt pauschaler KI-Labels https://deepfake-recht.de/ (07:56) - KI-generierte Texte: Redaktionelle Kontrolle statt Kennzeichnung (09:40) - AI Slop und Red Flag Laws: Kann Regulierung Schritt halten? (11:03) - Kennzeichnung statt Verbot: Vertrauen, Wasserzeichen und Selbstverpflichtung (13:42) - KI-Bilder und Deepfakes: Wo die Täuschung beginnt (15:46) - Avatare, Video und Audio: Wann ein KI-Label nötig wird (17:23) - Identität für KI-Agenten: Nachverfolgbarkeit und Haftung (19:57) - Der praktische Einstieg: KI zur Compliance-Prüfung nutzen (21:30) - KI beim Gesetzgeber: Warum der eigene Gedanke unersetzbar bleibt
What does it actually take to go all in on becoming an AI-native company. Not as a startup, but at over a billion dollars in revenue? Why are agents "forgetful", and what does that mean for how you organize your company's knowledge? And who really captures the value in enterprise AI: the model providers or the routing layer in between?In this episode of AI to the DNA, the podcast for everyone who wants to really understand and apply AI, I sit down with Aaron Levie. Aaron is Co-Founder and CEO of Box, the enterprise content management platform he has led for over 20 years – making him one of the longest-serving CEOs in Silicon Valley. Today, he's rebuilding Box from the ground up as an AI-native company.You can also watch this episode as a video podcast on my YouTube channel. We talk about why simply dropping agents into existing processes rarely delivers the expected upside, what big companies can learn from startups that treat agents as first-class citizens, and why knowledge management is becoming one of the core raw ingredients of this new industrial revolution.We also discuss the practical side of the transformation: why Box has had to change its engineering toolkit three or four times in just two years from GitHub Copilot to Cursor to Claude Code and Codex, what forward deployed engineers actually do at customers, and why the ROI of AI has to be owned by business leaders, not the CIO.From there we zoom out: Will there be one agent to rule them all, or 20, 30, 50 agentic systems per enterprise? What happens to jobs when companies use AI to get more output per person instead of cutting headcount? And why does Aaron remain optimistic about the future of work after two decades of building Box?I'm Christoph Magnussen and at AI to the DNA, I'm not just asking how to use AI. I’m asking why it works the way it does. This podcast is for everyone who wants to move beyond tool-tourism and master the real craft of AI: Learning to think, work, and build side by side with intelligent systems!☀️ 🎓 Die Blackboat AI Summer School: Vier Wochen Online-Sprint mit Hands-on-Aufgaben, um vom Kl-Ausprobieren zu echten Pro-Skills zu kommen. Vom Tool-Tourist zu eigenen Agent-Systemen mit unserer AI Summer School!Spare jetzt 250€ mit dem Gutscheincode: ATTD-SUMMER-> Jetzt anmelden auf https://academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:33) - Organizing Knowledge for Agents: The Key Question of the Agentic Era (04:10) - Who Gets It Right? Startups with Agents as First-Class Citizens (06:50) - All In on AI Native: How Box Rewires Every Process (10:06) - Fragmented Data: Why Enterprises Lack Sources of Truth (12:56) - Forward Deployed Engineers: Heavy Human Work That Can't Be Automated (14:40) - New Models, New Evals: The IT Organization of the Future (16:14) - Locked Models vs. the Routing Layer: Who Captures the Value (21:09) - Budgets and ROI: Why Business Owners Must Own AI, Not the CIO (25:31) - Security vs. Speed: Changing the Engineering Toolkit Four Times in Two Years (28:39) - Headless or GUI: How Agents and Interfaces Work Hand in Hand (31:18) - Aaron's Personal Agent Stack: Claude, Codex, Cursor & Perplexity (32:29) - Not One Agent to Rule Them All: 20, 30, 50 Systems per Enterprise (34:40) - "We Have Copilot, So We're Doing AI": Talent, Competition, Catching Up (37:38) - Software of One: More Software, Not Less (40:49) - Customer Relationships as the Sustaining Moat (42:49) - Rebuilding Box AI Native and 20 Years of Drive (45:23) - An Optimistic Case for the Future of Jobs
Was passiert, wenn Claude nicht mehr nur ein Tool ist, sondern ein Kollege mit eigenen Zugriffsrechten, der proaktiv auf dich zukommt? Warum ist MCP „nicht viel mehr als eine API mit einem semantischen Layer" und trotzdem der Standard, auf dem die ganze Agentic-Ära aufbaut? Und was können deutsche Führungskräfte von einer Kultur lernen, die auf High Agency setzt: extrem viel Vertrauen, extrem wenig Struktur?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit David Soria Parra. David ist Member of Technical Staff bei Anthropic und Co-Creator des Model Context Protocol (MCP). Davor war er zehn Jahre bei Meta im Developer-Tooling und blickt auf 25 Jahre Open-Source-Erfahrung zurück.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, wie MCP intern bei Anthropic entstanden ist: aus dem klassischen N-times-M-Problem zwischen Clients und Integrationen, und warum ein Protokoll gegenüber APIs und CLIs genau dann gewinnt, wenn Governance, Policy Enforcement und Enterprise-Anforderungen ins Spiel kommen.Außerdem diskutieren wir, warum Claude in Slack für David eine völlig neue Software-Kategorie ist: eine eigene Entity, die im Channel mitarbeitet, autonom Errors investigiert und mit Lösungsvorschlägen auf dich zukommt und wie das seine tägliche Arbeit fundamental verändert hat.Darüber hinaus geht es um den Kulturunterschied zwischen US-Tech und Deutschland: High Agency, Vertrauen statt Struktur, technisch geprägte Führung und warum die erfolgreichsten Firmen ihren besten Leuten einfach eine Kreditkarte in die Hand drücken.Zum Schluss werfen wir einen Blick nach vorn: Agent Identity und die Frage, ob Agents irgendwann eine eigene rechtliche Identität brauchen, die Übergabe von MCP an die Linux Foundation, MIT-Lizenz, bewusst ohne CLA und Davids Rat an junge Entwickler:innen und CEOs, die den Shift ernst nehmen wollen.Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.☀️ 🎓 Die Blackboat AI Summer School: Vier Wochen Online-Sprint mit Hands-on-Aufgaben, um vom Kl-Ausprobieren zu echten Pro-Skills zu kommen. Vom Tool-Tourist zu eigenen Agent-Systemen mit unserer AI Summer School!Spare jetzt 250€ mit dem Gutscheincode: ATTD-SUMMER-> Jetzt anmelden auf https://academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:53) - Zehn Jahre Meta, keine Titel bei Anthropic: Kompetenz durch Arbeit statt Hierarchie (03:11) - Wie MCP entstand: Vom N-mal-M-Problem zum semantischen Layer (09:53) - Modellsprünge intern erlebt: Längere Tasks, asynchrones Arbeiten (11:34) - Claude Tag: Eigene Entity und Multiplayer im Slack-Channel (16:04) - Vorher/Nachher: Slack als Messaging-Bus, Claude wird proaktiv (17:37) - Persönlichkeit, System Prompts und Trust (20:29) - MCP als Daten-Layer: Agentic Search, Ultra-Code und weniger Scaffolding (26:24) - USA vs. Deutschland: Optimismus, High Agency und radikales Vertrauen (30:22) - Trust the Model: Compiler, Kreativität und die Grenzen der Verifikation (36:30) - Die neuen Bell Labs? Ein Shift, größer als das Internet (38:37) - Alltag, Leverage und Agent Identity (43:45) - Offener Standard: MIT-Lizenz, keine CLA, Linux Foundation (46:06) - Open-Source-Wurzeln: Vom PHP-Stammtisch zu Anthropic (47:31) - Rat an junge Entwickler:innen und CEOs (52:40) - Traumprojekt Unix: Evolution statt Revolution (57:39) - Die Modelle werden weiter besser
loading
Comments