Apropos – der tägliche Podcast

Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Alexandra Aregger und Philipp Loser.

Elvis, Beatles, Madonna: Gibt es heute noch echte Weltstars?

Früher gab es eine Hand voll Menschen, die wirklich berühmt waren. Michael Jackson, die Beatles, Elvis, Madonna. Ob man sie mochte oder nicht: Alle kannten die Melodie von «Thriller», den Text von «Let it Be», den Groove von «Jailhouse Rock», den Refrain von «Like A Virgin».Das hatte etwas Verbindendes. Heute ist die Welt fragmentierter geworden. Und unser Musikhören digitaler, von Algorithmen getrieben. Klar, da gibt es eine Taylor Swift, die gerade alle Rekorde bricht. Oder The Weeknd, die den meistgestreamten Song aller Zeiten (fünf Milliarden!) gemacht haben.Sind sie die globalen Superstars, so, wie Jackson, Madonna, Elvis und Co. damals? Gibt es das heute überhaupt noch? Oder ist ihre Ära vorbei, zerstört vom Algorithmus?Diesen grossen Fragen ist Marco Maurer, Redaktor im Ressort Leben, in einem Essay nachgegangen. Zu welchem Schluss er dabei gekommen ist, erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerDer Essay von Marco Maurer zum Nachlesen:Auch Taylor Swift ist kein Michael Jackson: Die Ära der Weltstars ist vorbei Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-28
18:18

Mit Höhenangst auf den Grossen Mythen

Die meisten kennen vermutlich das Gefühl, wenn man sich an einer erhöhten Stelle befindet oder die Treppen einer Aussichtsplattform hochläuft: Plötzlich richtet sich der Blick auf den Abgrund und es fühlt sich an, als würde dieser einen automatisch nach unten ziehen. Das ist nichts Ungewöhnliches, aber dabei handelt es sich noch nicht um Höhenangst.Leidet eine Person unter Höhenangst, kann sie unter Umständen keinen Schritt mehr weiter gehen. Und vermeidet künftig das Wandern in den Bergen oder das Besteigen einer Aussichtplattform. Aber warum haben Menschen überhaupt Höhenangst? Wie kann diese überwunden werden? Und hat Angst auch etwas Positives?Diese und weitere Fragen beantwortet Deborah Bischof, Redakteurin für Freizeitsport, in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos». Bischof begleitete kürzlich ein Höhentraining am Grossen Mythen und hat mit Teilnehmenden und den Organisatoren über das Phänomen Höhenangst gesprochen.Host: Alexandra AreggerProduktion: Tobias HolzerSchwindelerregende Berge und Höhenangst:«Ich konnte keinen Schritt mehr gehen»Wie verhält man sich in den Bergen richtig?«Die Leute behaupten, sie seien gut ausgerüstet – und eine Stunde später muss der Helikopter gerufen werden»Planen, packen und im Notfall richtig handeln: So gelingt die Herbst­wanderung Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-27
18:06

Die Scharfschützen-Touristen von Sarajevo

Sie sollen in dunkler Nacht eingeflogen worden sein, übers Wochenende in den Krieg und wieder zurück. 200’000 Euro für einen Jagdausflug in die Hügel von Sarajevo.Ein Jagdausflug aus Menschen. Vor dreissig Jahren endete der Krieg in Bosnien-Herzegowina, seither halten sich hartnäckig die Gerüchte von wohlhabenden Westlern (auch aus der Schweiz), die auf «Sarajevo-Safari» gegangen sein und von den Hügeln gegen Bezahlung auf Zivilisten geschossen haben sollen. Handfeste Beweise für die Vorwürfe gibt es bislang keine. Eine Untersuchung in Mailand könnte das nun ändern – nach der Recherche eines italienischen Journalisten ist die Staatsanwaltschaft aktiv geworden.Wie gross sind die Erfolgschancen einer solchen Untersuchung? Und was bedeutet diese neue Entwicklung für die Menschen in Bosnien? Darum geht es in einer neuen Folge von «Apropos». Zu Gast ist Elisa Britzelmeier, die neue Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung und des Tages-Anzeigers in Italien.Host: Philipp LoserProduzentin: Sibylle HartmannMehr zum Thema:Scharfschützen-Tourismus im Bosnienkrieg: «Es ist unfassbar für mich, dass jemand aus Vergnügen das Kind eines anderen tötet»Apropos-Folge über Amina Ovcina Cajacob, die den Krieg in Bosnien überlebt hat: «Ich war ein Kind und dann nicht mehr» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-26
20:08

Trumps Friedensplan für die Ukraine

Letzte Woche kam viel ins Rollen um ein mögliches Kriegsende in der Ukraine. Und dann gings plötzlich schnell: Am Freitag stellten die USA einen Friedensplan für die Ukraine vor. Der Sonderbeauftragte Steve Witkoff soll den Plan mit einem Vertrauten des russischen Präsidenten Wladimir Putin zuvor ausgehandelt haben.Bereits am Sonntag dann trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus den USA, der EU und der Ukraine in Genf, um über diesen Plan zu verhandeln. Der Friedensplan ist umstritten, weshalb die Verhandlungen weiter andauern.Wie sieht dieser 28-Punkte-Plan aus? Worauf konnte man sich bisher einigen? Und ist er ein Lichtblick nach bald vier Jahren zermürbenden Kriegs in der Ukraine?Diese und weitere Fragen beantwortet Clara Lipkowski, Redaktorin im Ressort «International», in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie berichtet schwerpunktmässig über die Ukraine und Russland und war schon mehrmals an der ukrainischen Front.Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias HolzerMehr zum Friedensplan für die Ukraine:Die aktuellen Entwicklungen im NewstickerKommentar von Clara Lipkowski: Frieden in der Ukraine? Die USA haben sich in den letzten Tagen unglaubwürdig gemachtTrumps Plan für die Ukraine: Das sind die 28 Punkte des US-Friedensplans«Die Stimmung hier ist sehr schlecht» – so reagiert die ukrainische Bevölkerung auf Trumps Plan Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-25
27:53

Afghanische Milliarden in der Schweiz

Im August 2021 kommen die Taliban in Afghanistan wieder an die Macht. Als Reaktion blockieren die USA umgehend Währungsreserven von rund 7 Milliarden Dollar, die die Afghanische Zentralbank in den USA deponiert hat. Die amerikanische Regierung unter Joe Biden will damals verhindern, dass die Taliban Zugriff auf das Geld erhalten und damit Waffen kaufen.Das Geld ist bis heute blockiert. Die Taliban hat es trotz mehrere Versuche nicht geschafft, Zugriff auf die Währungsreserven zu erhalten. Allerdings bleibt das Geld damit auch für die Menschen in Afghanistan unerreichbar, die es eigentlich dringen bräuchten.Ein Teil dieser 7 Milliarden Dollar wird seit Herbst 2022 in der Schweiz gehortet – auf dem Konto einer extra dafür geschaffenen Stiftung.Was steckt dahinter? Wie kommen die afghanischen Milliarden in die Schweiz? Was passiert damit hier? Und wann erhält die unter Armut leidende afghanische Bevölkerung wieder Zugriff auf ihr Geld?Das erzählt Jorgos Brouzos in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er hat bei einer grossen Recherche herausgefunden, wie das Geld in die Schweiz kam und was hier damit passiert.Host: Alexandra AreggerProduzent: Noah FendDie Recherchen zu den afghanischen Milliarden zum Nachlesen:Vier Milliarden Dollar liegen hier für Afghanistan bereit – doch die Taliban blockierenWie Afghanistans Milliardenschatz in der Schweiz landete (hier sind auch die alten afghanischen Bankonten zu sehen, die Jorgos in der Folge anspricht) Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-24
20:56

Berichten übers Klima: Eine Bilanz nach 25 Jahren

Der Podcast «Apropos» wird am 8. Dezember live im Kaufleuten in Zürich aufgenommen. Die Hosts Alexandra Aregger und Philipp Loser sprechen mit Inlandredaktorin Anja Burri und Auslandchef Christof Münger über die Folgen des Nahost-Konflikts in der Schweiz. Tickets sind hier erhältlich.***Seit einem Vierteljahrhundert schreibt unser Redaktor Martin Läubli über Klimathemen: Er ist an 16 Klimakonferenzen gereist, hat mit Wissenschaftlerinnen, Aktivisten, mit Betroffenen und mit Skeptikern gesprochen. Er hat über Klimaziele geschrieben, hunderte Studien gelesen, die globale Erwärmung erläutert, ergründet – in allen Facetten abgehandelt.Während diesen 25 Jahren hat sich die Berichterstattung über das Klima stark verändert. In den Anfängen musste Martin Läubli noch dafür kämpfen, dass Klimathemen ihren Platz in der Zeitung erhielten. Er musste die Gesellschaft überhaupt erst sensibilisieren. Irgendwann dann ging es plötzlich nicht mehr nur um Wissenschaft, sondern auch um Politik – und um Polemik.Jetzt geht Martin Läubli. Und wir blicken mit ihm zurück. Was ist heute anders? Welche Kipppunkte erlebte er in dieser Zeit? Welche Rolle spielten Greta Thunberg und die Klimabewegung in seiner Arbeit? Und fürs Klima? Und wo verläuft für ihn die Grenze zwischen Journalismus und Aktivismus?Das alles und mehr in der Abschiedsfolge mit Martin Läubli – beim täglichen Podcast «Apropos».Host: Philipp LoserProduktion: Noah Fend, Sibylle HartmannDer Abschieds-Essay von Klimajournalist Martin Läubli: Es war eine Erlösung, als ich schreiben konnte: Der Mensch ist schuld Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-21
24:18

Donald Trump und die Epstein-Files

Der Podcast «Apropos» wird am 8. Dezember live im Kaufleuten in Zürich aufgenommen. Die Hosts Alexandra Aregger und Philipp Loser sprechen mit Inlandredaktorin Anja Burri und Auslandchef Christof Münger über die Folgen des Nahost-Konflikts in der Schweiz. Tickets sind hier erhältlich.***Seit Monaten spricht die Welt über das politische Sprengpotenzial der Ermittlungsakten zur Affäre um Jeffrey Epstein. Während die Opfer von Jeffrey Epstein seit längerem die vollständige Veröffentlichung der Akten fordern, versuchte US-Präsident Donald Trump bis zuletzt, dies zu verhindern.Doch jetzt lenkt er ein. Das Repräsentantenhaus hat einem Gesetzesentwurf zugestimmt, der die Freigabe aller Epstein-Akten fordert. In der Nacht auf Donnerstag (am Mittwoch Ortszeit) unterzeichnete diesen auch Trump, womit der Veröffentlichung der Akten nichts mehr im Weg steht. In der Zwischenzeit hat auch Donald Trump der Veröffentlichung zugestimmt.Wie geht es weiter? Wie nah war Donald Trump wirklich an Jeffrey Epstein? Und was bedeutet diese Veröffentlichung für die politische Zukunft von Trump?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet USA-Korrespondentin Charlotte Walser die neusten Ereignisse rund um die Epstein-Akten ein.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterArtikel zu der Veröffentlichung der Epstein-Akten:Epstein-Opfer erringen einen Sieg – aber noch sind die Akten nicht öffentlichDas ist der einzige Mann, der die Epstein-Akten nicht freigeben will«Wir haben nichts zu verstecken»: Trump ist plötzlich für Veröffentlichung der Epstein-Akten«Ich kann Trump zu Fall bringen»: Die neuen Epstein-Mails und was der US-Präsident dazu sagt«Apropos»-Folge zu Ex-Prinz Andrew: Ex-Prinz Andrew und seine Verbindung zu Epstein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-20
22:45

Die Steuern direkt vom Lohn abziehen? Basel wagt das Experiment

Nicht bezahlte Steuern gehören zu den häufigsten Gründen, weshalb jemand überhaupt in die Schulden gerät. Dem versucht Basel nun entgegenzuwirken – mit einem Systemwechsel: Künftig sollen die Bürgerinnen und Bürger wählen können, dass ihnen die Steuern direkt vom Lohn abgezogen werden. Auf ihrem Konto landet dann nur das Geld, das ihnen wirklich gehört.So ein Direktabzug stellt ein paar ziemlich grundlegende Fragenz um Verhältnis zwischen dem Staat und seinen Bügerinnen und Bürgern. Liegt es in der Eigenverantwortung, sich das Geld für die Steuern rechtzeitig zur Seite zu legen? Oder soll der Staat das übernehmen? Wie viel Vertrauen braucht dieses System? Und in wen?Das fragen wir Christian Zürcher. Der Reporter aus dem Team Reportagen und Storytelling hat sich die neue Regelung in Basel angeschaut. Jetzt ist er zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos» und erzählt dort auch, ob Basels Steuer-Experiment zum Vorbild für andere Kantone werden könnte.Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerFlattax - die kleine Steuerrevolution aus Basel:Die Steuern direkt vom Lohn abziehen? Erster Schweizer Kanton wagt das ExperimentWer seine Schulden nicht mehr begleichen kann, soll davon erlöst werden Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-19
17:09

Der grosse Krypto-Betrug auf Tinder

Der Podcast «Apropos» wird am 8. Dezember live im Kaufleuten in Zürich aufgenommen. Die Hosts Alexandra Aregger und Philipp Loser sprechen mit Inlandredaktorin Anja Burri und Auslandchef Christof Münger über die Folgen des Nahost-Konflikts in der Schweiz. Tickets sind hier erhältlich.***«Pig Butchering» heisst so viel wie «Schweine schlachten». Dabei geht es um Kryptobetrüger, die immer mehr Schweizerinnen und Schweizer in die Investitionsfalle locken. Neue Zahlen zeigen, dass Opfer in der Schweiz seit 2022 bereits über eine halbe Milliarde Franken an Online-Investmentbetrüger verloren haben. Und weil die Betrüger in der Kryptowelt anonym bleiben, bleiben ihre Opfer oft machtlos.Von dieser Anonymität profitiert auch eine zweite Gruppe: die Rechtsextremen. Wie Recherchen des Tamedia Recherchedesks zeigen, sammeln Gruppierungen wie die Junge Tat mit Krypto ziemlich viele Spenden.Wie funktioniert das anonyme Spenden? Wie die Kryptobetrügerei? Und können wir uns davor schützen?Darüber spricht Christian Brönnimann, Reporter am Tamedia-Recherchedesk, in der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er hat gemeinsam mit Sylvain Besson und Joan Plancade vom Magazin «Bilan» die perfiden Maschen der Onlinebetrüger analysiert und mit Opfern gesprochen.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacqueline WechslerArtikel zum ThemaÜber 200’000 Franken: Schweizerin verliert ganzes Erbe ihres Vaters an Fake-Tinder-DateFinanzierung von Rechtsextremismus: «Gut gemacht!»: Nach Störaktion erhält die Junge Tat SpendenAbsturz in esoterische Finanz-Community: «Ich erkenne meinen Sohn nicht wieder»Mit Lügen­geschichten bringt sie zwei Seniorinnen um 88’000 Franken Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-18
17:42

Einigung im Zoll-Streit: Was taugt der Deal mit den USA?

Über 200 Tage wurde verhandelt, telefoniert, hin und her geflogen und vor dem Verlust tausender Jobs gewarnt: Nun hat die Schweiz ihren Zoll-Deal mit den USA. Vergangenen Freitag stellte Wirtschaftsminister Guy Parmelin eine Absichtserklärung mit der Regierung von Präsident Donald Trump vor, die statt Zöllen von 39 Prozent nun 15 Prozent vorsieht.Insbesondere in der Wirtschaft atmet man auf, die Bürgerlichen feiern die Arbeit ihres Bundesrats Parmelin. Die Linken hingegen werfen der Regierung wegen teuren Zugeständnissen eine «Unterwerfungsstrategie» vor. Die ins Stocken geratenen Verhandlungen nahmen Anfang November Fahrt auf, nachdem fünf Unternehmer aus der Schweiz eine goldene Rolex und einen Goldbarren ins Oval Office trugen.Ist der Deal nun ein Erfolg? In welchen Bereichen setzt Trump die Schweiz unter Druck? Und wie kam es zu den versprochenen Investitionen von 200 Milliarden US-Dollar?Darüber spricht Fabian Fellmann, ehemaliger US-Korrespondent und nun Inland-Redaktor, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzent: Noah FendDie Hintergründe des Zoll-Deals:Interview mit Bundesrtat Guy Parmelin: «Wir haben unsere Seele nicht an den Teufel verkauft»Das Protokoll zum Zoll-Deal mit den USAEs begann mit einem Schock und endete in Ernüchterung: Was Trumps Powerplay mit der Schweiz gemacht hat (Kommentar)Ein Zoll-Deal mit Folgen: Der Bundesrat zeigt bisher nur die halbe Wahrheit zum Zoll-Deal Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-17
33:59

Mit Leidenschaft in der Berufslehre

Aus dem Ausland schaut man oft ein bisschen neidisch auf ein Schweizer Erfolgsmodell: die Berufslehre. Etwa zwei Drittel der Jugendlichen entscheiden sich für eine Lehre. Gleichzeitig hört man immer öfter, die Gen Z habe nicht mehr die gleiche Arbeitsmoral. Nicht zuletzt, weil es in vielen Branchen am Nachwuchs fehlt.Was bewegt junge Menschen dazu, einen bestimmten Beruf zu wählen? Wie wichtig ist das Prestige eines Berufs heute noch? Und wie verändert KI die Berufswahl?Chris Winteler, Redaktorin im Ressort Reportagen & Storytelling, hat drei junge Berufsleute getroffen, die die Klischees einer faulen Generation widerlegen. Junge Berufsleute, die an den Berufsschweizermeisterschaften zu den besten ihres Fachs gehören. Was sie antreibt, erzählt Chris Winteler in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacqueline WechslerHier geht's zum Porträt von Chris Winteler zum NachlesenMehr zum ThemaSwiss Skills: Sie bringen drei Medaillen nach WinterthurDiese Zürcherinnen und Zürcher holten an den Swiss Skills eine Medaille  Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-14
16:48

Terror in Paris: 10 Jahre nach dem Bataclan-Attentat

In der Nacht vom 13. November 2015 richteten Attentäter in Paris 130 Menschen hin. Die meisten davon - rund 90 Menschen - starben in der Konzerthalle Bataclan. Es war eine Terrornacht, die sich ins internationale Gedächtnis brannte, besonders aber ins Französische, wo diese Tage den Opfern gedacht wird.Auch bei Maximilien Catu kommen viele Emotionen hoch. Er ging damals spontan mit Freunden zum Konzert der Eagles of Death Metal ins Bataclan - und erlebte hautnah, wie die Attentäter plötzlich das Feuer eröffneten. Er überlebt – und findet in dieser Nacht für sich eine zweite Familie.Wie erinnert sich Catu an diese Nacht? Was hat er genau erlebt? Und was bleibt in Paris und in Frankreich davon? Oliver Meiler, Frankreich-Korrespondent des Tages-Anzeigers und der Süddeutschen Zeitung, hat Maximilien Catu getroffen und mit ihm ausführlich über die traumatische Nacht vor zehn Jahren gesprochen. Von dieser Begegnung erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias Holzer10 Jahre Battaclan-Attentat:«Los, lauf», sagte der Polizist. Und dann war da eine offene grüne TürEr überlebte im Bataclan und zerbrach an den Dämonen«Ich ging nach Hause, setzte mich in einen dunklen Raum und weinte»Ein Attentäter mit der «Intelligenz eines Aschenbechers»   Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-13
21:31

Betrug in den USA: Sind Sportwetten auch in der Schweiz ein Problem?

In der NBA, der nationalen Basketball-Liga wurden Millionen mit Wetten umgesetzt, die wahrscheinlich durch Insider-Wissen im Voraus abgeschlossen wurden. Involviert sind nicht nur Funktionäre und Gestalten aus dem organisierten Verbrechen, sondern auch Trainer und Spieler – ehemalige wie aktive.Wettbetrug betrifft nicht nur die NBA. Im Profi-Tennis gibt es bereits seit Längerem ähnliche Probleme und im türkischen Fussball wurde gerade bekannt, dass Hunderte Schiedsrichter in einen Wettskandal involviert sind. Der Missbrauch wird dadurch tendenziell begünstigt, dass auf alles gewettet werden kann. Auch auf die absurdesten Dinge.Wird heute mehr betrogen als früher? Welche Summen werden bei Sportwetten umgesetzt? Hat auch die Schweiz ein Problem in diesem Bereich? Und wie genau wollen die involvierten Vereine und Wett-Unternehmen das alles überhaupt wissen?Diese und weitere Fragen beantwortet Sportredaktor Dominic Wuillemin in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduktion: Tobias HolzerMilliarden-Business Sportwetten:Wie New Yorks Paten mit NBA-Stars am Pokertisch Millionen ergaunertenNirgends ist Wettbetrug so verbreitet – und so einfach Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-12
19:55

Marco Odermatt: Was ist sein Geheimrezept?

Er ist der beste Skirennfahrer der Gegenwart. Marco Odermatt dominiert den Skiweltcup seit Jahren. Vier Mal hintereinander hat er den Gesamtweltcup gewonnen. Auch in dieser Saison ist er der grosse Favorit. In einer Sportart, die immer technischer, schneller und risikoreicher wird – und in der es oft nur um Hundertstelsekunden geht.Wie macht Marco Odermatt das? Was macht er anders als seine Konkurrenz? Und wie wurde er überhaupt so erfolgreich?Die «Magazin»-Autoren Christof Gertsch und Mikael Krogerus haben gemeinsam die erste autorisierte Biografie von Marco Odermatt geschrieben. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählen sie, wie es dazu kam und wie er ihnen beim ersten Treffen sein Geheimrezept verraten hat.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterWeiterführende Links:Hier geht es zur Marco-Odermatt-Biografie von Chrsitof Gertsch und Mikael KrogerusUnd hier zum Vorabdruck im «Magazin» des Tages-Anzeigers. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-11
30:49

KI-Artikel im Internet: Eine Fake-News-Flut mit Folgen

Unsere Journalistin Celina Euchner interviewte vor Jahren für ein anderes Schweizer Medium einmal den bekannten Deutschrapper Kontra K. Heute steht in dutzenden Artikeln, sie sei dessen Partnerin.Auf die Frage «Wer ist die Partnerin von Kontra K?» antwortete ChatGPT bis vor Kurzem: «Die Partnerin von Kontra K heisst Celina Euchner.» Andere Chat-Bots wie Claude Perplexity oder Grok gaben dieselbe Antwort und schmücken sie teils sogar mit angeblichen Bildern der beiden aus.Was unserer Journalistin passiert ist, ist kein Einzelfall: Heute sind 52 Prozent aller Artikel im Internet von KI generiert. Darin stehen auch massenhaft falsche Nachrichten. Noch lebende Personen werden für tot erklärt oder renommierte Gerichtsreporter zu Kinderschändern.Wie entstehen solche KI-generierten Fake News? Wer steckt hinter diesen Seiten? Was bedeutet diese Flut von falschen Informationen für unsere Gesellschaft? Und wie kann man künftig noch unterscheiden, was stimmt und was nicht?Das hat Oliver Zihlmann, Leiter des Tamedia-Recherchedesks, zusammen mit Celina Euchner recherchiert. Was sie dabei herausgefunden haben, erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacqueline WechslerDie Recherche zu KI und Fake News zum Nachlesen  Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-10
23:43

Ex-Prinz Andrew und seine Verbindung zu Epstein

Ein royaler Paukenschlag in Grossbritannien: König Charles hat seinem Bruder Andrew den Prinzentitel entzogen. Aus Prinz Andrew wird Andrew Mountbatten Windsor.Hintergrund sind Andrews frühere Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Seit Jahren werfen diese Kontakte dunkle Schatten auf die königliche Familie. Nun zieht Charles Konsequenzen: Andrew verliert nicht nur den Titel, sondern auch mehrere militärische Ehrenränge und sein Wohnrecht in der prestigeträchtigen Royal Lodge in Windsor.Wie kam es so weit? Welche Rolle spielte Andrew in Epsteins Umfeld? Und wie reagieren die Britinnen und Briten darauf?Diese Fragen beantwortet Michael Neudecker, Grossbritannien-Korrespondent für den Tagesanzeiger und die Süddeutsche Zeitung, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacqueline WechslerMehr zum ThemaPrinz Andrew wird in den kalten Norden verbanntAndrew ist jetzt offiziell der Grüsel-OnkelDie Titel sind weg, aber damit hat Andrew längst nicht alles überstanden  Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-07
21:10

New Yorks neuer Bürgermeister: Wer ist Zohran Mamdani?

Zwar hatte Zohran Mamdani seinen demokratischen Kontrahenten Andrew Cuomo bereits bei den Vorwahlen geschlagen. Trotzdem trat er nun im Rennen um das Amt als Bürgermeister von New York nochmals gegen ihn an. Cuomo stellte sich als unabhängigen Kandidaten erneut zur Wahl. Von den Republikanern kandidierte Curtis Silwa.Mamdani hatte während dem Wahlkampf viel Gegenwind: Nebst dem demokratischen Establisment setzte sich auch Trump für seinen Gegner Andrew Cuomo ein. Mamdanis Gegner bezeichneten den jungen Politker gerne als Kommunisten und stellten ihn als eine Gefahr für den Finanzplatz und damit für die Zukunft New Yorks dar.Am Dienstag wurde er – trotz allem – zum neuen Bürgermeister von New York gewählt. Obwohl sich sein Sieg seit Längerem abzeichnete, ist das Resultat nun eine Überraschung.Warum ist das so? Ist Mamdanis Wahl ein Zeichen, das über New York hinaus von Bedeutung ist? Und wofür steht Zohran Mamdani genau? Diese und weitere Fragen beantwortet USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Zohran Mamdanis Triumph in New YorkWie links ist Trump-Schreck Zohran Mamdani wirklich?«Donald Trump, ich habe vier Worte für dich»Was die Demokraten vom neuen New Yorker Bürgermeister lernen könnenDemokratinnen gewinnen in Virginia und New Jersey Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-06
19:59

Das illegale Geschäft mit den gespritzten Lippen

Die Lippen sollen voller und symetrischer werden. Dafür lassen sich zahlreiche Fraue gelartige Substanzen unter die Lippen spritzen, sogenannte Filler.Doch laut einem Bericht des Bundes wird in diesem Geschäft gepfuscht. Jeder zweite Schweizer Anbieter spritzt illegal, heisst es. Eigentlich dürfen diese Filler nur von Ärztinnen und Ärtzrn oder von diplomierten Fachpersonen unter ärztlicher Aufsicht verabreicht werden.Unprofessionelle Eingriffe können dabei üble Folgen haben, die weit über das Ästhetische hinausgehen: Infektionen, Erblindungen und Embolien können erfolgen.Wie funktioniert das illegale Geschäft mit den gespritzten Lippen? Und was steckt überhaupt hinter dem Trend der gespritzten Lippen?Darüber spricht Valeria Mazzeo vom Tamedia-Recherchedesk in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie hat mit diversen Betroffenen über ihre Erfahrungen gesprochen.Host: Alexandra AreggerProduktion: Tobias HolzerHier zum Text von Valeria Mazzeo über das illegale Geschäft mit den gespritzten Lippen. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-05
18:57

Dienstpflicht für alle? Alles zur Service-Citoyen-Initiative

Volljährige Männer aus der Schweiz müssen für einen Dienst einrücken. Entweder in die Armee, in den Zivilschutz oder in den Zivildienst. Die Wehrpflicht ist dabei nur auf ein Geschlecht begrenzt: Männer müssen, Frauen dürfen.Die Service-Citoyen-Initiative will das ändern. Ende Monat stimmen wir darüber ab, ob eine allgemeine Dienstpflicht eingeführt werden soll. Laut der Initiative sollen Schweizerinnen und Schweizer - je nach Ausgestaltung auch Ausländerinnen und Ausländer - einen obligatorischen Dienst für die Allgemeinheit absolvieren.Die Initianten versprechen sich davon mehr Solidarität in der Gesellschaft, ein stärkerens Miteinander. Die Gegnerinnen und Gegner finden, die Initiative würde das aktuelle Milizsystem untergraben – und Frauen würden heute schon genug machen.Was ist an diesen Argumenten dran? Was würde so ein Service Citoyen genau bedeuten? Und wie hoch stehen die Chancen für eine Annahme der Initiative?Das erklärt Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterArtikel zum Thema: Brauchen Spitäler, Pflege­heime und der Naturschutz überhaupt mehr Hilfs­personal?Interview zu Service citoyen: «Das Militär besteht zu 98 Prozent aus Männern. Dass sich Frauen das nicht antun möchten, verstehe ich»Müssen bald auch Schweizer Frauen ins Militär? 8 Fragen zum Service CitoyenWer freiwillig Einsätze leistet, soll mehr Ferien bekommenInitiativkomitee startet Kampagne für den Service citoyen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-04
22:38

News-Müdigkeit in der Schweiz: Warum immer mehr abschalten

«In den Nachrichten kommt so viel Negatives – das tut mir nicht gut», sagt Susanne. Sie liest keine Zeitung mehr, hört keine Nachrichten am Radio und schaut keine News am Fernseher. Damit ist sie nicht allein: Fast die Hälfte der Schweizer Bevölkerung gilt laut einer neuen Studie der Universität Zürich als News-depriviert.Medienforscher Marc Eisenegger warnt: «Das Resultat ist demokratiepolitisch sehr problematisch – News-Deprivierte wissen weniger und nehmen seltener am demokratischen Prozess teil.»Warum wenden sich so viele vom Nachrichtengeschehen ab? Welche Rolle spielen Social Media, Negativität und Überforderung? Und wie kann man News-müde wieder erreichen?Antworten auf diese Fragen hat Denise Jeitziner, Redaktorin im Ressort Leben. Sie hat mit News-Deprivierten gesprochen und berichtet darüber in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacqueline WechslerLinks zur Folge:Hier geht's zum Artikel von Denise JeitzinerHier zur Studie der Universität ZürichHier unsere Alternativen gegen den News-Frust  Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11-03
22:41

hoora izadi

.

08-26 Reply

Gezim Ziberi

liebe Journalisten-innen, es ist Krieg in der Ukraine und nicht in Europa!

06-28 Reply

Lea M.

...klingt ein bisschen nach dem Schulmodell Mosaik, das an diversen Regelschulen schon heute angewandt wird (z.B. Munzinger in der Stadt Bern). Projektbezogener Unterricht, gemischte Klassen, späterer Schulstart (und dafür "Aufstarten" für Kinder, deren Eltern früh zur Arbeit müssen oder SuS, die Lernunterstützung brauchen).

04-02 Reply

Corinne Meier

Guter und wichtiger Beitrag!

02-01 Reply

Irinola Sirano

2ლ22.

08-06 Reply

04-29

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