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Die Primadonnen
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Was macht der Marienkult in einer Oper, die im antiken Rom spielt? Wie verhalten sich Gewalt und Musik? Wollen wir überhaupt Dystopien auf der Bühne sehen? Brauchen wir stattdessen mehr Heidi Reichinnek? Und warum will das Hochzeitsballett aus dem Bällebad abgeholt werden? Fragen über Fragen, die wir anhand von Gaspare Spontinis "La vestale" an der Berliner Staatsoper Unter den Linden in einer Inszenierung von Lydia Steier in der musiklischen Leitung von Carlo Rizzi beantworten. Musikalische Leitung: Carlo RizziInszenierung: Lydia SteierBühne: Etienne PlussKostüme: Katharina SchlipfLicht: Valerio TiberiVideo: Etienne GuiolEinstudierung Chor: Dani JurisDramaturgie: Olaf A. SchmittSzenische Einstudierung, Spielleitung: Matteo Marziano GrazianoJulia: Sonya YonchevaLicinius: David Butt PhilipLa Grande Vestale: Marina PrudenskayaCinna: Siyabonga MaqungoLe Souverain Pontife: Adrian SâmpetreanUn Consul: Hanseong Yun
Unsere nächster Opernbesuch führt uns in die Staatsoper Berlin zur Neuproduktion von Gaspare Spontinis "La Vestale". Wir sind gespannt auf ein Duo von starken Frauen, nämlich die Regisseurin Lydia Steier und Sonya Yoncheva in der Hauptrolle. Wer war Spontini, was trieben diese römischen Jungfrauen und was hat Napoleon mit der ganzen Sache zu tun? Wir beantworten alle Fragen und steigen in die großen Gefühle der Oper ein und finden irgendwas zwischen Casta Diva und Bromances. Musikbeispiele in voller Länge gibt es wie immer in einer Playlist und mehr Informationen über unseren Podcast auf Instagram. Zitierte Musikbeispiele aus der Aufnahme mit Les Talens Lyriques und dem Flemish Radio Choir, dirigiert von Christophe Rousset mit Marina Rebeka (Julia), Stanislas de Barbeyrac (Licinius) und Tassis Christoyannis (Cinna).
Worum geht's in Verdis "Macbeth"? Und wie ist die Produktion an der Staatsoper Hamburg in der Regie von Tobias Kratzer? Über vieles werden sich die Primadonnen einig, etwa die musikalische Seite, aber nicht über den politischen Gehalt: Ist das zu platt gedacht oder genau richtig?Musikalische Leitung: Tomáš HanusInszenierung: Tobias KratzerBühne: Rainer Sellmaier Kostüme: Rainer Sellmaier Licht: Michael Bauer Chor: Alice Meregaglia Dramaturgie: Laura Schmidt Macbeth: Kartal KaragedikBanco: Alexander VinogradovLady Macbeth: Nino Machaidze Macduff: Dovlet Nurgeldiyev Malcolm: Colin Aikins Dame der Lady Macbeth: Mariana Poltorak Arzt: Chao Deng Diener des Macbeth / Mörder / 1. Erscheinung: Christopher Jähnig2. und 3. Erscheinung: Inés López Fernández
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg Musikbeispiele in voller Länge gibt es wie immer in einer Playlist und mehr Informationen über unseren Podcast auf Instagram. Zitierte Musikbeispiele aus der Aufnahme vom Orchester und Chor des Teatro alla Scala unter Claudio Abbado mit Shirley Verrett als Lady Macbeth.
Die Saison startet mit einer Fanfare: Verdis Macbeth an der Staatsoper Hamburg . Es geht um ein Ehepaar, das über Leichen geht, bis es in die höchsten Sphären der Macht aufgestiegen ist. Klingt nach House of Cards? Genau!Was es mit dieser Geschichte auf sich hat, wieso Lady Macbeth eine ganz besondere Opernrolle ist und warum wir so auf die Inszenierung von Tobias Kratzer gespannt sind, erzählen wir euch in dieser Folge. Insgesamt eine perfekte Vorbereitung auf einen Opernbesuch. Musikbeispiele in voller Länge gibt es wie immer in einer Playlist und mehr Informationen über unseren Podcast auf Instagram. Zitierte Musikbeispiele aus der Aufnahme vom Orchester und Chor des Teatro alla Scala unter Claudio Abbado mit Shirley Verrett als Lady Macbeth.
Die Primadonnen feiern Geburtstag und blicken zurück auf ihre erste gemeinsame Spielzeit. Dazu gibt es jede Menge Herzschmerz und Vorfreude auf die neue Saison und die nächste Staffel der Primadonnen, in der sich alles ändert und doch so manches beim alten bleibt. Die vollständige Musik wie immer auf Spotify und mehr tolle Inhalte auf Instagram. Zitierte MusikbeispieleYa habibi taala elhaani, gesungen von AsmahanEnfin, il est en ma puissance aus "Armide" von Jean-Baptiste Lully, gesungen von Véronique Gens mit Les Talens Lyriques dirigiert von Christophe Rousset







