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EXILKLASSIKER

EXILKLASSIKER

Autor: The Trial and Error Family

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Beschreibung

Normalerweise haben wir echt die Nase voll von diesen Laberpodcasts. Aber was können wir schon tun, wenn unser Herz für den FC Basel oder den FC Zürich schlägt und wir unser Leben ausgerechnet in Bern verbringen? Ja, genau, auch wir müssen ab und zu über Fussball reden.
Stellt euch mal vor: Wir sitzen da, umgeben von Leuten, die über die neuesten Entwicklungen bei den Young Boys diskutieren oder über die besten Stadion-Würste schwärmen, natürlich aus dem Wankdorf. Und wir? Wir kämpfen mit unterdrücktem Enthusiasmus den hier keinen Interessiert, da unsere Herzen sich im Exil befinden.
20 Episodes
Reverse
Zum Abschluss der ersten Staffel unseres Fußball-Podcasts «Exilklassiker» werfen wir einen Blick auf das Ende der Saison. Wir sprechen über das Finale der Playoffs in der Women's Super League und reflektieren, wie sich unsere Prognosen und Erwartungen im Verlauf der Männer-Saison bewahrheitet haben. Es ist Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen um zu sehen, wie nah unsere Vorhersagen an der Realität waren.
Ja, die Saison ist ja eigentlich schon gelaufen, daher kann es nicht verwunderlich sein, dass der Produzent schon pennt. Das Moto dieser Episode muss somit natürlich lauten: «Lieber spät als nie!» Wie im Fussball ja eigentlich normal, können auch wir sagen: «Nächste Saison wir alles besser!»
In einer Stadt, in der die Heiligen Sankt Alban und Sankt Jakob an diesem Wochenende offenbar anderweitig beschäftigt waren, schien der FC Basel auf sich allein gestellt zu sein. Weder bei den Frauen noch bei den Männern des Vereins war eine Spur von Unterstützung zu sehen. Selbst Sankt Thomas und Sankt Moritz, die zwar in der Stadt am Rhein weilten, hatten andere Angelegenheiten zu regeln. Während also in Basel die spielerische Leidenschaft etwas verblasste, entfachte sich in Zürich ein kleiner, funkelnder Hoffnungsschimmer.
Der FC Basel hat in der Abstiegsrunde nichts mit dem Abstieg zu tun, während der FC Zürich in der Meisterrunde nichts mit dem Meister zu tun hat. Irgendwie klingt diese Situation für einen Podcast ziemlich langweilig. Dennoch hoffen wir, dass ihr euch gut unterhalten werdet und uns auch euren Freund:innen empfehlt.
Die erste Phase der Meisterschaft mag noch nicht vollständig abgeschlossen sein, aber vorerst sind bereits alle wichtigen Entscheidungen gefallen und der Schlussstrich kann gezogen werden. Bedauerlicherweise fehlt in dieser Saison die Spannung einer möglichen «Exil-Meisterschaft», da der FC Zürich und der FC Basel nicht in denselben Gruppen vertreten sein werden. Somit scheint die Saison für die Basler bereits jetzt entschieden zu sein, die Zürcher hingegen haben noch die Möglichkeit, sich für eine Reise nach Europa zu qualifizieren.
Das dritte Aufeinandertreffen des FC Basel und FC Zürich, endete ein weiteres Mal, wie üblich in dieser Saison, mit einem Unentschieden. Auch wenn das Spiel über weite Strecken nicht gerade berauschend war, bleibt zumindest die Ausgangslage für beide Vereine äusserst spannend.
Die Beständigkeit unserer Episodenveröffentlichungen harmoniert beinahe perfekt mit den Leistungen unserer Vereine, dem FC Basel und dem FC Zürich. Lediglich in puncto Publikumsaufkommen müssen wir zugeben, haben wir noch Nachholbedarf. Generell nehmen die Herausforderungen zu, denn neuerdings haben wir ernsthafte Podcast-Konkurrenz im Bereich des Basel-Zürich-Fussballgesprächs bekommen. Herzlich Willkommen, MVP – Meister Vogler Podcast, in dieser Welt! Sollten wir unerwarteterweise in Zukunft erneut für längere Zeit von der Bildfläche verschwinden, wisst ihr nun, wo ihr Trost und Unterhaltung finden könntet. Allen Umständen zum Trotz gingen uns während der wirklich sehr langen «20 Minuten» die Themen nicht aus, denn es war längst an der Zeit, sich wieder über so einiges auszutauschen. Viel Spass und empfehlt uns gerne weiter.
FCZ oder andere Hobbys

FCZ oder andere Hobbys

2024-02-1942:33

In dieser etwas sonderbaren Episode über das Fussballgeschehen des Wochenendes, richtet sich unser Blick ganz besonders auf das Aufeinandertreffen zwischen dem FC Luzern und dem FC Zürich. Während der FC Basel diesmal eine Nebenrolle einnimmt, strahlt er dennoch wie ein heller Stern am Firmament. Obwohl, wenn die Rot-Blauen auf das Team von GC treffen, könnte es lohnenswert sein, sich anderen Freuden des Lebens zuzuwenden. Natürlich gilt dies nur für diejenigen, die nicht bereits ihr Herz in Niederhasli verloren haben.
An diesem Wochenende standen sowohl in Zürich als auch in Basel sehr wichtige Punkte auf dem Spiel. In puncto Effizienz sind der FCZ und der FC Basel kaum zu übertreffen. Die Zürcher konnten das Derby gegen die Grasshoppers mit nur einem einzigen Torschuss (Penalty) für sich entscheiden, während auch die Basler in Sachen Torschüsse den Zürchern in nichts nachstanden und das Maximum gegen den FC St. Gallen erreichten. Zudem wurden in beiden Begegnungen mindestens so viele Rote Karten gezogen wie Tore vielen. Für diejenigen, die lieber harte Fakten mögen als lange Sätze: 2 Spiele, 2 Tore, 2 Rote Karten, 2 Gelbe Karten, 4 Torschüsse, 6 Punkte.
Ja, es gibt sicherlich fast endlos viele Fussballweisheiten, mit denen man das vergangene Wochenende aus Basler oder vor allem Zürcher Sicht in einem Satz zusammenfassen könnte. Aber wenn wir darüber reden, dauert es meistens doch etwas länger, denn alles muss ja auch verdaut werden. Für diejenigen, die es lieber kurz mögen, können wir es am besten in den Worten von Otto Rehhagel zusammenfassen: "Mal verliert man, und mal gewinnen die anderen."
Der FC Basel hat am Samstagabend einen wichtigen Sieg gegen den Tabellenführer Young Boys eingefahren. Dank eines Traumtores von Benjamin Kololli, beendete Rotblau eine jahrelange Durststrecke gegen die Berner. Der FC Zürich hingegen muss sich mit einer bitteren Niederlage gegen die Grasshüpfer auseinandersetzen. Die Zürcher führten zur Pause noch mit 1:0, doch danach war bereits Apéro-Stimmung bei den Zürchern. Ja, dieses Wochenende hat Auswirkungen auf die Stimmungslage unserer beiden Moderatoren Thomas und Moritz. Während Thomas innerlich pausenlos jubelt, hadert Moritz mit dem Schicksal. Wie werden die beiden die Spiele analysieren und kommentieren? Werden sie fair und sachlich bleiben oder sich gegenseitig necken und provozieren? Bist du begeistert, enttäuscht, oder einfach gelangweilt? Egal, wie du dich fühlst, wir hoffen, dass du viel Spass beim Zuhören hast.
Was will man da machen, sagen oder sonst was? FC Zürich gegen den FC Basel 0:0
In der neuesten Episode des Exil-Klassikers treffen sich Thomas und Moritz nach einer längeren Pause endlich wieder für eine Aufnahme. Mit Zürich und Basel im Fokus diskutieren sie über die neuesten Spiele ihrer Mannschaften. Während Thomas ausführlich die Leistungen analysiert, bevorzugt Moritz eine eher knappe Betrachtung der Spiele. Thomas äussert Bedenken bezüglich Lugano, den er zu Beginn der Saison als «Meisterfavorit» bezeichnet hatte. Moritz hingegen gibt sich selbstzufrieden und behauptet, dass er dies von Anfang an vorausgesehen hätte. Auffällig ist auch, dass Thomas langsam genug von Tauli hat und sich stattdessen auf die Talente aus dem eigenen Nachwuchs sowie auf den Titelkampf in der Women’s Super League freut. Moritz hingegen schlängelt sich eher uninteressiert durch diese erste Phase der Saison, was natürlich die Frage aufwirft, ob dies bereits erste Anzeichen von Erfolgsverwöhnung auf Seiten des Zürchers sind.
Der FC Basel hat keinen Vogel mehr und der FC Zürich flattert eventuell bereits durch seine erste Krise. Auf dem Rasen präsentieren sich im Moment beide Mannschaften auf bescheidenem Niveau. Und natürlich haben die beiden Exil-Fans in Bern trotzdem recht viel zu reden.
Verdammt lange ist es her, seit Thomas und Moritz das letzte Mal Zeit fanden, über Fussball zu reden, genauer gesagt über ihre Gefühle in Bezug auf den FC Basel und den FC Zürich. Es könnte das Gerücht aufgekommen sein, dass einem von ihnen die Lust an diesem Podcast komplett vergangen ist, aber wir können euch beruhigen. Beide sind immer noch dabei, der Eine in Topform, der Andere in einer Phase, – na ja, ihr könnt es euch ja vorstellen. Obwohl in den letzten Wochen bereits vieles gesagt und geschrieben wurde, hatten die beiden Exil-Fans noch einiges zu besprechen. Dieses Mal dauerte ihre Unterhaltung sogar eine ganze Halbzeit, mit fast schon epischer Nachspielzeit!
Der Klassiker 1-23/24

Der Klassiker 1-23/24

2023-09-0419:15

Wir können es ja selbst kaum fassen was wir gestern Sonntag, 3. September 2023 im Sankt Jakob Park zu Basel geboten bekommen haben. Und fast genau so verblüfft sind wir über uns selbst, dass wir es tatsächlich hinbekommen haben am Montag Morgen gleich wie versprochen eine Bonus-Folge über das Spiel aufzunehmen und aber auch hochzuladen! Wir sind immer noch irgendwie im Klassiker-Modus, aber schliesslich geht es ja eigentlich genau um das! FC Basel – FC Zürich 2:2 (0:1) 27'744 Zuschauer. - Schiedsrichter: Feday San. - Tore: 45. Barisic (Eigentor) 0:1. 48. Okita (Marchesano) 0:2. 73. Renato Veiga 1:2. 95. Sigua 2:2. Basel: Hitz; Dräger (80. Dubasin), Barisic, Van Breemen, Schmid; Frei (59. Xhaka), Renato Veiga; Malone (59. Gauto), Demir (80. Lang), Barry (70. Sigua); Jovanovic. Zürich: Brecher; Kamberi, Katic, Daprelà (59. Wallner), Guerrero; Boranijasevic, Mathew, Conde, Okita (87. Santini); Marchesano (71. Rodrigo Conceição), Afriyie (71. Rohner). Bemerkungen: 77. Rote Karte gegen Henriksen (Trainer Zürich/Reklamieren). Verwarnungen: 43. Afriyie, 78. Sigua, 93. Santini, 96. Xhaka, 98. Guerrero, 98. Van Breemen.
Der Exilklassiker-Podcast hat seine erste längere Pause erfolgreich überstanden. Thomas und Moritz sind nun wieder da und präsentieren die vierte Episode, in der sie wie gewohnt über den FC Basel und den FC Zürich sprechen, aus der Ferne als Fans im Berner Exil betrachtet. Während die Zürcher immer noch die Spitzenposition in der Schweizer Ligatabelle innehaben, hat sich der FC Basel eine völlig neue Mannschaft zusammengekauft und sucht noch nach positiven Erlebnissen in der Meisterschaft. Ausserdem steht am kommenden Wochenende die erste von mindestens drei Begegnungen der "Klassiker-Teams" an, und sowohl Moritz als auch Thomas freuen sich nicht nur darauf, sondern sind auch zuversichtlich, dass ihre Teams gewinnen werden. Sie versprechen sogar, dass sie kurz nach dem Spiel eine Extra-Episode aufnehmen werden. Hoffen wir, dass dieses Versprechen nicht zu einem Versprecher wird.
Der Thomas ist nach seinem Besuch im Zürcher Letzigrund noch etwas angeschlagen und ringt mit seinem Optimismus. In der Zwischenzeit grüsst Moritz von der Tabellenspitze, obwohl er aufgrund seines Headsets klingt, als würde er aus dem letzten Loch pfeifen. Zu Beginn klären die beiden einen Fauxpas aus der letzten Episode auf, bei dem sie sich bei der Prognose für die erste Phase des neuen Schottischen Models etwas verheddert haben. Danach diskutieren sie über die aktuelle Situation beim FCB und ob es sich um eine Krise oder einfach die neue Realität handelt. Beim Thema FCZ wird die Euphorie etwas gedämpft, obwohl die Mannschaft durchaus gute Leistungen mit sieben Punkten aus drei Partien erbracht hat. Auch andere Themen wie Baditüechli, Laptops und engagierte Grossmütter werden angesprochen. Insgesamt bietet die Episode eine unterhaltsame, wenn auch etwas längere halbe Stunde, in der natürlich auch die Begeisterung von Thomas für die Frauen-WM Platz findet.
In der zweiten Episode des Podcasts «Exilklassiker» wagten wir eine Prognose über die Qualifikanten der neuen Championship Group im neu eingeführten Modus der Super League. Zudem begeistert sich Thomas bereits für die Fussball-Weltmeisterschaft der Frauen und hat auch eine Meinung zur Nationaltrainerin, während der Wolf kleinlaut seine Ahnungslosigkeit eingestehen muss. Ebenfalls stellen wir uns die Frage nach dem Sinn von externen Beratern bei einer gefühlten Beratungsresistenz und ausserdem gibt es obendrauf noch eine Rehabilitationsrede für einen bekannten Menschen aus Funk und Fernsehen. Du kannst den Podcast fast überall abonnieren. https://www.urbanwolf.ch/podcast
Trainingsstart

Trainingsstart

2023-06-3038:18

Die erste Folge ist im Kasten. Wir haben einfach mal losgelegt und hoffen einfach auf etwas Unterhaltung. Denn wir mussten es einfach mal loswerden.
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