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Eine Stunde Was mit Medien - Deutschlandfunk Nova
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Eine Stunde Was mit Medien - Deutschlandfunk Nova

Author: Deutschlandfunk Nova

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Interviews, Hintergründe und mehr. Daniel Fiene und Herr Pähler machen donnerstags Was mit Medien. Auch im Podcast zur Sendung auf Deutschlandfunk Nova.
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Werbung kennzeichnen, Lizenz erwerben - wenn ihr auf Youtube, Instagram oder einer eigenen Seite Inhalte veröffentlicht, gelten für euch künftig die gleichen Regeln wie für Radio und TV. Der bisherige Rundfunkstaatsvertrag soll abgelöst werden, weil er fürs Netz nicht mehr fit sei - wenn beispielsweise Userinnen zu Medien-Anbieterinnen werden.
Mit der "Juice" beerdigt eine weitere Musikzeitschrift ihr Printprodukt. Das Bedauern ist groß, die Entwicklung geht aber weiter: Kuratierte Playlisten von Streaminganbietern haben die Aufgabe von Musikzeitschriften übernommen.
Mehr Hörer, mehr Angebote: Die Podcast-Szene in Deutschland boomt. Der Deutsche Podcast Preis will jetzt die besten Projekte küren. Podcaster können sich jetzt bewerben.
Die Podcast-App Podimo ist in dieser Woche in Deutschland gestartet mit dem Versprechen: Mit dieser App können Podcaster Geld verdienen. Allerdings gibt es Ärger in der Podcast-Community. Wir sprechen mit Podimos Deutschland-Chef Nicolaus Berlin über sein Angebot.
Journalisten, Aktivisten oder Politiker stehen häufig im Fokus von digitalen Attacken. Sie werden beleidigt, ihre Daten werden missbraucht und manche erhalten sogar Todesdrohungen. Jetzt gibt es eine Anlaufstelle, die hilft.
Juan Moreno hat die Reportage-Fälschungen von Claas Relotius aufgedeckt. Jetzt wehrt sich Relotius und wirft Moreno vor, unsauber gearbeitet zu haben. Dahinter steckt eine interessante Strategie.
Immer wieder ärgern sich Gamern darüber, dass zu pauschal über sie berichtet werden würde. Nach dem Anschlag von Halle wurde die Debatte wieder intensiv geführt. Doch wie können Medien das besser machen? Eine Handreichung.
Deutsche Medienmacher reisen gerne in die USA, um sich von der Zukunft inspirieren zu lassen. Doch dort treffen sie auf immer mehr Gemeinden ohne Lokaljournalismus. Ist das die Zukunft? Ein Reisebericht.
In den Medien ist das Thema omnipräsent: Radikalisierung, Populismus und die Angst vor Fremden prägen das Land. "Zeit Magazin"-Chefredakteur Christoph Amend ist durch Deutschland gereist, hat Menschen getroffen und darüber ein Buch geschrieben. Ein Werkstattbericht.
Viele Medien nutzen Inhalte der Deutschen Presseagentur. Auch wenn sie den Konsumenten deswegen ein Begriff ist, wissen die meisten nicht, wie die Agentur arbeitet. Zum 70-jährigen Jubiläum schauen wir hinter die Kulissen.
Wir achten auf unsere Ernährung, aber nicht welche Informationen wir konsumieren. Gerade das Dauerfeuer an negativen Themen ist ungesund. Neurowissenschaftlerin Maren Urner gibt Tipps.
Sechs junge Medienmacher haben sich bei uns beworben und haben mit dem Eine-Stunde-Was-mit-Medien-Team bei den Tutzinger Radiotagen ein Crossmedia-Projekt realisiert: über TrueCrime-Podcasts, Faktenchecks und Handwerk fürs Radio.
Nach der Sommerpause geben die boomenden Social-Media-Apps Vollgas: TikTok umgarnt Medienmacher, Snapchat wird unterschätzt und Instagram will zum Teleshopping des Internets werden.
In Deutschland gibt es inzwischen viele Medien für Menschen mit Migrationshintergrund. Und auch sie erleben einen dramatischen Umbruch: Während Zeitungen wie die Hürriyet dramatisch an Auflage verlieren, wachsen digitale Angebote auf Arabisch oder Farsi.
Spotify hat in den letzten Jahren nicht nur die Musikbranche verändert und die Art, wie viele Musik hören. Das Thema Podcasts nimmt für den Streaming-Konzern inzwischen eine zentrale Rolle ein. Europachef Michael Krause beantwortet Hörerfragen.
Halten die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ihren Programmauftrag ein? Netzfachmann Leonhard Dobusch sitzt im ZDF-Fernsehrat und bloggt drüber.
Marcus Bornheim ist noch zweiter Chefredakteur bei ARD-Aktuell und wird ab Oktober den Chefposten von Kai Gniffke übernehmen. Wie er sich die Zukunft der "Tagesschau" vorstellt, erzählt er in Eine Stunde Was mit Medien.
Zum ersten Mal gibt es bei Youtube einen organisierten Widerstand der Nutzer gegen ihre Plattform: Die IG Metall und die Youtubers Union haben die Kampagne "FairTube" gestartet und fordern mehr Transparenz und Mitbestimmung.
Medien haben eine publizistische Macht. Die Themen werden von den Chefs bestimmt - und das sind meistens Männer. Die Initiative ProQuote legt eine Analyse vor.
Nach einem kritischen Kommentar in den Tagesthemen hetzten AfD-Politiker gegen den WDR-Journalisten Georg Restle. Die Hetze weitete sich aus, schließlich erhielt Restle sogar eine Morddrohung. Er sagt: Es geht nicht um seine Person, sondern um die Pressefreiheit. Im Interview mit Eine Stunde Was mit Medien erklärt Georg Restle, warum Medien Hetze und Druck auf ihre Arbeit transparent machen sollten.
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