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Was mit Medien — der Medienpodcast
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Was mit Medien — der Medienpodcast

Author: Daniel Fiene & Herr Pähler

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Eure konstruktiven Begleiter zum Medienwandel. Daniel Fiene und Herr Pähler mit Interviews und Hintergründen.
41 Episodes
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Daniel, Dennis und Herr Pähler machen zwei Tage vor Monatsende einen ersten Kassensturz: Was ist bei unserer September-Kampagne herumgekommen und was ändert sich ab Oktober für unseren Podcast nach dem Radio-Aus? Wir verraten es euch in dieser kurzen Extra-Episode. Wenn auch dir die Zukunft von "Was mit Medien" am Herzen liegt, werde Entdecker*in, Visionär*in oder Disruptor*in von "Was mit Medien" — schon für 5 Euro im Monat. Hier kannst du mitmachen. Wenn auch dir die Zukunft von "Was mit Medien" am Herzen liegt, werde Entdecker*in, Visionär*in oder Disruptor*in von "Was mit Medien" — schon für 5 Euro im Monat. Hier kannst du mitmachen.
Wie gelingt Innovation in der deutschen Medienlandschaft und wer soll sie bezahlen? Darüber diskutieren wir in dieser Ausgabe von "Was mit Medien" mit Christopher Buschow, Juniorprofessor für Organisation und vernetzte Medien im Fachbereich Medienmanagement an der Bauhaus-Universität Weimar, und Christian Wellbrock, Professor für Medien- und Technologiemanagement an der Uni Köln. Dabei werfen wir einen Blick auf das Ökosystem für Medienwandelgestalter*innen: Die beiden Wissenschaftler haben in einem Gutachten eine Bestandsaufnahme über die Innovationslandschaft des Journalismus in Deutschland erstellt. Sie geben konkrete Empfehlungen, wie Innovation gefördert werden kann. Das komplette Gutachten und die Handlungsempfehlungen könnt ihr bei der Landesanstalt für Meden NRW herunterladen. In dem Gespräch geht es um ein Spotify für Journalismus, ein digitales Presse-Grosso und viele Gründe, warum Innovation in der Medienlandschaft bisher ausgebremst wird: Publisher investieren lieber in digitale Neugeschäfte abseits des Journalismus, es gibt noch keine flächendeckende Förderung von Medien-Neugründungen, es mangelt an Wissenstransfer, bestehende Redaktionen sind nicht divers genug und der Nachwuchs fehlt, weil die Jobperspektiven immer prekärer werden. Darüberhinaus stellen die Forscher einen großen Mangel an Kooperationsbereitschaft innerhalb der Medienbranche fest. Auf der anderen Seite entsteht derzeit eine Creators Economy, die für Innovation sorgen kann. Über diese Aspekte diskutieren wir in dieser Episode. Aber keine Sorge, es wird nicht zu deprimierend: Wellbrock und Buschow geben Tipps, wie das Ökosystem gestärkt werden kann. Unterstützt "Was mit Medien": Die letzte Woche unserer Zukunfts-Kampagne läuft. Bis Ende September möchten wir nach unserem Radio-Aus die Startfinanzierung für unseren Podcast auf die Beine stellen. Werdet Entdecker*in, Visionär*in oder Disurptor*in in unserer Community und sichert die Zukunft von unserem Podcast.
Er ist bekannt geworden mit RTL Samstag Nacht. Er war und ist Bernd das Brot. Und er ist einer der größten Hörspielmacher in Deutschland: Tommy Krappweis ist zu Gast bei Was mit Medien - und spricht mit Dennis Horn und Herrn Pähler darüber, was der Audioboom und die Zeiten großer Streamingportale für die Hörspielbranche bedeuten. Unterstützt die Zukunft von Was mit Medien: Werdet Entdecker*in, Visionär*in und Disruptor*in in unserer Community https://steadyhq.com/de/wasmitmedien Tommy Krappweis ist vielen Menschen vor allem als Fernsehmacher bekannt - und tatsächlich produziert er mit seiner Firma bumm film nach wie vor neue Folgen von "Bernd das Brot" für den Kika, aber auch Formate für andere Sender. In den vergangenen Jahren hat sich das Kerngeschäft für bumm film aber verändert - und besteht jetzt vor allem aus Hörspielen. Zu den Kunden von bumm film gehören unter anderem neue Audioportale wie Audible von Amazon oder FYEO von ProSieben, die zurzeit nicht nur massiv in Podcasts investieren, sondern auch in ganz neue Hörspielreihen. Für Tommy Krappweis war das in Zeiten der Corona-Pandemie die Rettung - denn die Hörspielproduktion hat unter den Kontaktbeschränkungen nicht so gelitten wie die Fernsehproduktion. In dieser Ausgabe von Was mit Medien sprechen wir mit Tommy Krappweis darüber, was Audioboom und Streamingportale für die Hörspiele selbst bedeutet. Wie sehr stehen die Hörspiele im Schatten der großen Podcasts? Wie verändern sich Strategie und Inhalt von Hörspielen, um der neuen, digitalen Umgebung gerecht zu werden? Welche Chancen stecken im Hörspielmarkt - der eine Nische ist, vom Audioboom aber auch profitieren könnte? Foto von Tommy Krappweis von Gary Busch.
Die TAZ will künftig von der Klimakrise, statt vom Klimawandel schreiben und schließt sich T-Online und dem Guardian an. Eine Initiative fordert die Sendung "Klima vor Acht" im Ersten. Die Journalistin Sara Schurmann hat einen offenen Brief verfasst, in dem sie Journalist*innen aufruft, die Klimakrise in ihrem ganzen Ausmaß anzuerkennen (Veröffentlicht bei Übermedien). Wie können Medien tatsächlich besser über das Klima berichten? Darüber reden wir in dieser Ausgabe mit Karsten Schwanke, Wetter-Moderator für die ARD. Sein Appell: "Es ist wichtig dass wir nach und auch schon jetzt während der Corona-Krise das Thema Klimawandel nicht aus den Augen verlieren. Ich finde die Diskussion, die es zur Zeit um mehr Klima-Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien gibt, sehr wichtig." Außerdem: Nils Meyer-Ohlendorf vom Ecologic Institute bewertet den Unterschied zwischen den Begriffen Klimakrise und Klimawandel. "Was mit Medien"-Communitymitglied Larissa Gumgowski berichtet über ihre Forschung zur Bildauswahl von deutschen und US-Medien zum Klimawandel auf Instagram. Unterstützt "Was mit Medien": Bis Ende des Monats möchten wir nach unserem Radio-Aus eine Startfinanzierung auf die Beine stellen, die uns den weiteren Betrieb des Podcasts ermöglicht. Werdet Entdecker*in, Visionär*in oder Disruptor*in und erhaltet Bonus-Inhalte.
Nachhaltigkeit, Landliebe und Reisen mit einem Bulli — diese Themen sind nicht nur auf Instagram angesagt, Maren Könemann und Marie Ludwig von der Rheinischen Post haben daraus ein Lokaljournalismusprojekt auf Instagram entwickelt. Acht Wochen sind sie mit ihrem Elektrobulli "Rheiner" auf Tour gewesen und haben dabei Lokaljournalismus auf Instagram gemacht. Ein Jahr hat die Planung der Tour gedauert. Jetzt sind die beiden Journalistinnen zurück und was sie gelernt haben, berichten sie bei ihrem Besuch bei Daniel Fiene und Herr Pähler. Einen Eindruck gibt es in den Highlights auf Instagram. Im Aufzug mit Herrn Pähler: Marcel Heise stellt A-Z Das Deutschlandmagazin vor. In 26 Ausgaben will das Team junger Journalist*innen sich mit dem Printmagazin jeder Facette unserer Gesellschaft nähern. In der ersten Ausgabe "A" geht es u.A. um einen Aldi-Parkplatz, Autobahn, Antisemitismus oder Abendbrot. Damit diese quartalsweise Deutschlandreise möglich wird, gibt es jetzt eine Crowdfunding-Kampagne: https://www.startnext.com/a-z. Bis Ende September läuft noch unsere Zukunfts-Kampagne: Nur wenn wir unsere Startfinanzierung bis Ende des Monats erreichen, können wir es uns leisten ohne Radiosendeplatz "Was mit Medien" weiter als Podcast zu produzieren. Hier findet ihr den aktuellen Stand der Kampagne und könnt auch unterstützen: https://steadyhq.com/de/wasmitmedien
Wie sieht die Zukunft vom "Was mit Medien"-Podcast aus? Das habt ihr in der Hand! Wir möchten gerne weiterhin für euch und mit euch podcasten. Aber das müssen wir uns auch leisten können. Wenn wir bis zum Ende des Monats eine Startfinanzierung von monatlich 500 Euro erreichen, kann es weitergehen. In dieser Sonderfolge erklären wir kurz die Hintergründe zur Kampagne und welches große Ziel wir für "Was mit Medien" haben, um allen aktiven Gestalter*innen des Medienwandels eine Heimat zu bieten. Alle Infos zu unserer Kampagne und hier könnt ihr mitmachen: https://steadyhq.com/de/wasmitmedien
Dani Woytewicz arbeitet für den WDR und entwickelt digitale Formate für Funk neu oder weiter. Sie hat zum Beispiel an Glanz & Natur, Tiere suchen ein Zuhause auf TikTok, Stories oder Karakaya Talk mitgearbeitet. Aber wie funktioniert digitale Formatentwicklung? Dani Woytewicz verrät ihre fünf Schritte und dienwichtigsten Learnings. Auch im Podcast: Buzzfeed hat einen Käufer für seine Redaktion in Deutschland gesucht. Seit dieser Woche steht fest: Eine Kooperation mit Ippen Digital ermöglicht den Fortbestand. Ippen Digital Geschäftsführer Benjamin Marx erklärt den Deal. Außerdem geht es um unsere Zukunft: Nach unserem Radio-Aus möchten wir gerne weitermachen. Das geht aber nur, wenn wir unsere Unkosten decken. Da sind wir auf eure Unterstützung angewiesen: Werdet Entdecker*in, Visionär*in, Disruptor*in unserer "Was mit Medien"-Community. Wir haben ein konkretes Ziel, das wir bis Ende September erreichen möchten. Hier kannst du dich informieren und mitmachen: https://steadyhq.com/de/wasmitmedien Habt ihr Text oder Ton für Dennis Horn? Ihr erreicht das Posthorn unter posthorn@wasmitmedien.de
In unserer ersten Podcast-Ausgabe nach unserer Radiozeit müssen Daniel, Dennis und Herr Pähler nachsitzen: Radio-Trainer Christoph Flach lädt zum Podcast-Workshop und arbeitet mit dem "Was mit Medien"-Team an einem neuen Format. Wie wird "Was mit Medien" in Zukunft klingen? Seid dabei, wie wir über das Projekt, die Inhalte und Ziele diskutieren. Dabei interessiert uns auch eure Meinung: Macht doch bitte bei unserer Hörer*innen-Umfrage mit, die ihr unter https://wasmitmedien.de/umfrage erreicht.
In der letzten Ausgabe von "Eine Stunde Was mit Medien" bei Deutschlandfunk Nova hat der kritische Internetbeobachter Sascha Lobo das Wort. Ein Gespräch über verpassten Fortschritt, Vertrauensverlust, Umgang mit Verschwörungsmythen und einen positiven Blick in die Zukunft.
Geht es nach einigen, die selbst auf der Corona-Demo in Berlin gewesen sind, waren es über eine Million Demonstrierende. Die Polizei spricht von 20.000 Teilnehmern. Im Netz tobt seitdem eine Debatte über die Teilnehmerzahl, die von der eigentlichen Demo ablenkt. Ein Faktenchecker wehrt sich jetzt gegen Vorwürfe.
Wie sollten Journalistinnen und Journalisten über Attila Hildmann berichten? Und sollten sie es überhaupt? Ja, sagt die ZDF-Journalistin Nicole Diekmann - und warnt gleichzeitig vor einem Trend: Journalisten sollten nicht zu Aktivisten werden.
Sie sind Tradition im Fernsehen: Politische Sommerinterviews. Der Gehalt ist umstritten. Eine Stunde was mit Medien beschäftigt sich mit der Frage, wie zeitgemäß diese Interviews noch sind.
Er saß bereits ein Jahr ohne Verfahren in der Türkei in Haft. Jetzt ist der deutsche Journalist in Abwesenheit verurteilt worden. Das Urteil und die Reaktionen zeigen: Der Fall Deniz Yücel bleibt ein Politikum.
24 Prozent der Deutschen hören Podcasts. In den meisten Ländern ist der Anteil deutlich höher. Woran das liegt, erörtern wir zusammen mit Podcaster Nilz Bokelberg.
Zeitungen und Newsportale wollen junge Zielgruppen an sich binden. Doch Angebote wie Bento, Buzzfeed oder Ze.tt schrumpfen oder werden eingestellt. Eine Analyse.
Erst wollte Innenminister Horst Seehofer eine Strafanzeige gegen die Autorin einer umstrittenen taz-Kolumne stellen, jetzt hat er sich wieder umentschieden. Die Medienbranche debattiert weiter. Was sagt das über das Verständnis des Innenministers über Pressefreiheit aus?
Zwar geht in Deutschland das Vertrauen in den Journalismus weiter zurück, die Sorge vor Falschinformationen in den Nachrichten ist aber so gering wie in kaum einem anderen Land. Wir diskutieren die Trends des digitalen Nachrichten-Konsums.
Instagram steht mehr für Influencer und leichte Inhalte. Doch es gibt auch Accounts für Wirtschaft und Politik, die ankommen. Wir stellen euch die Köpfe hinter den Accounts und ihre Erfahrungen vor.
Im Rahmen der Massenproteste in den USA lassen Polizisten Gewalt gegen Journalisten offenbar freien Lauf. Mehr als 200 Vorfälle von Übergriffen sind bekannt. Mitarbeiter von sozialen Netzwerken kritisieren ihre Arbeitgeber. Im Kern geht es um die Frage: Wie weit darf Meinungsfreiheit gehen?
In dieser Woche lief bei Twitter der Hashtag #ichhabeBessereszutun ziemlich gut. Er geht zurück auf den Virologen Christian Drosten, der mit diesem Satz seinen Tweet beendete, in dem er sich über die Bild ärgerte. Der Streit wirft Fragen über Grenzen des Boulevards auf. Darum geht es in dieser Ausgabe von Eine Stunde Was mit Medien.
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