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Author: GameFeature Redaktion

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Nioh 2 PS4 Test

Nioh 2 PS4 Test

2020-03-2609:26

Und das nächste Soulslike Spiel ist da! Und auch hier wird wieder viel gestorben, viel geschnetzelt, aber nicht alleine. Mit 2 weiteren Kriegern, entweder NPC oder richtige Spieler, stürzen wir uns in den Kampf gegen die Yokai. Nioh 2 macht von Beginn an Spaß. Der Umfangreiche Charakter Editor am Anfang kann schon viel Zeit fressen, oder man macht es sich einfach und holt sich einen Charakter von einem anderen Spieler. Es lassen sich zum Beispiel Codes für unser aller Lieblings Hexer Geralt oder auch von 2B aus Nier Automata finden. Wer kreativ ist, wird hier also seinen Spaß haben. Genauso wie beim restlichen Spiel. Klar, es gibt Momente wo man das Spiel verflucht, weil man an einer doofen Stelle ist, keine Ausdauer (bzw. Ki wie es hier heißt) mehr habt und ZACK … tot. Aber wenn wir mal ehrlich, sowas gehört leider auch zu diesem Genre. Es wird einem auch eine große Anzahl an Möglichkeiten geboten wie man spielt. 8 verschiedene Waffen die alle anders sind, dann hat jede Waffe 3 verschiedene Haltungen und dann kommen noch die Schutzgeister, die in 3 Kategorien unterteilt sind, mit dessen Hilfe wir uns selber in einen schrecklichen Yokai verwandeln. Bei der Action geht die Story ein bisschen unter, kann man sich aber problemlos später nochmal alles anschauen. Ebenso unter gehen wir bei dem ganzen Loot was wir bekommen. Da hatte man lieber ein bisschen runterfahren sollen, denn nach jeder Mission wird erstmal geguckt was Schrott ist und was nicht. Alles in allem macht Nioh 2 viel Spaß. Genau das richtiger für die aktuelle Zeit!
1991 ist der erste Teil von Langrisser, bzw. damals noch unter den Namen Warsong, erschienen. Knapp 30 Jahre später bekommen wir nun die ersten beiden Teile für die Switch. Meine ersten Gedanken waren „ist ja ähnlich wie Fire Emblem“, ein Anime-Taktik-RPG. Und leider kommt es an ein Fire Emblem nicht dran. Es wird kaum Tiefe zu den Charakteren aufgebaut, man ist direkt mitten in der Story drin, ohne irgendetwas zu wissen, das geht einfach zu schnell. Schneller hätte ich mir dann das Gameplay gewünscht. Es gibt Kämpfe bei denen wir bis zu 40 Einheiten kontrollieren können bzw. müssen. Jede einzelne muss benutzt werden. Tun wir das nicht, handeln sie von selbst und das kann dann auch ein Kampf sein. Dafür sieht es allerdings toll aus, keine Pixel Grafik von damals, es wurde für die heutige Zeit angepasst. Wenn Einheiten aufeinanderprallen gibt’s auch eine kurze Kampf-Animation. Alles in allem haben wir hier aber 2 tolle Taktik RPGs mit denen man einiges an Zeit verbringen kann, gerade mit den alternativen Zeitlinien, die dem Spiel einen erhöhten Widerspielwert verleihen.
Nachdem Darksiders Genesis bereits für den PC erschienen ist, kommt die Dämonenjagd jetzt auch auf die Konsolen. Trotz optischer Ähnlichkeiten zu einem Diablo spielt es sich dennoch komplett anders. Wir haben hier viele Rätselpassagen, in denen wir die Fähigkeiten von War und Strife gut kombinieren müssen, wenn wir die weitläufigen Maps erkunden belohnt uns das eigentlich immer mit Truhen oder Tokens, die wir finden. Und genau diese Tokens machen auch den Unterschied, denn wir leveln nicht den kompletten Charakter, wir finden vielmehr Verbesserungssteine für unsere aktiven und passiven Fähigkeiten. In der Hub-Welt können wir auch noch zusätzliche kaufen mit den gesammelten Seelen als Währung. Das Gameplay macht richtig Laune und man ist immer auf der Suche nach versteckten Ecken oder dem nächsten Boss. Die Story ist zwar nett mit Comiczeichnungen oder Dialogen erzählt, aber dennoch eher mau präsentiert. Zudem hätte es meiner Meinung nach gerne noch ein paar mehr aktive Fähigkeiten für die beiden Reiter geben können, denn an sich macht es richtig Spaß, dass sie sich komplett unterschiedlich spielen.
Phoenix Point PC Test

Phoenix Point PC Test

2020-03-2310:46

Ja, zugegeben, Phoenix Point erinnert nicht nur leicht, sondern wirklich stark an XCOM. Eine Alienrasse bedroht die Menschheit und wir müssen sie in Runden-Taktikkämpfen mit unseren Truppen vernichten und nebenbei unsere Basis ausbauen und die Einheiten verwalten und verbessern. Diesmal hat der Pandoravirus im Zuge der Erderwärmung die Wassertiere mutieren lassen, sodass sie uns angreifen. Wir leiten die Notfallbasis Phoenix Point. Dabei macht der Basisausbau echt viel Spaß, wir müssen forschen, Strom und Nahrung erzeugen oder Waffen und Ausrüstung bauen. Auf der Übersichtskarte erkunden wir und wählen dann einzelne Missionen aus, welche dann wiederum unsere Truppen aufsteigen lassen und uns Ressourcen bringen. Die Kämpfe an sich sind klassisch rundenbasiert und wir müssen die Aktionen unserer Soldaten gut einsetzen. Wir können auch Fahrzeuge nutzen und im Laufe der Zeit bekommen wir mehr Spezialisierungen für die Soldaten hinzu, wie etwa den Techniker. Zusätzlich gibt es auch noch drei weitere Fraktionen, mit denen wir uns gut stellen sollten, denn sie bringen wertvolle Boni, leider müssen wir uns ein wenig entscheiden, denn die einzelnen mögen sich gegenseitig nicht besonders. Das Spiel hat mir als Fan von XCOM sehr gut gefallen, auch wenn es doch wirklich auch ein Klon sein könnte. Die Story blieb etwas mau, teilweise wurden Texte nicht übersetzt und das Balancing der Gegner hötte auch etwas besser sein können, aber ich kann es durchaus weiterempfehlen.
Einen Snack für zwischendurch haben wir hier. Schmunzeln muss man immer wieder mal, die Dialoge oder Namen sind teilweise sehr flach, aber für ein Lächeln reicht es dann doch. Nicht zum Lächeln sind jedoch die Dungeons. Beim Betreten sind sie immer wieder zufällig generiert, was ja okay sein kann, hier aber ist es einfach nur langweilig. Wenig Abwechslung gibt’s. Während die Dungeons immer anders sind, sind die Außengebiete, wo wir unterwegs sind dann immer gleich, hier gibt’s keine Abweichungen, außer halt Monster und Items. Schlimm wird’s aber wenn man einen bestimmten Gegenstand haben will und man ihn einfach nicht bekommt, weil die Belohnung am Ende der Quest zufällig generiert wird von einer kleinen Liste, da bekommt man noch weniger Lust den gleichen Dungeons wieder und wieder zu machen. Snack World macht definitiv Spaß, aber mehr als ne Stunde am Stück ist leider nicht drin.
Wolcen: Lords of Mayhem sieht auf den ersten Blick sehr vielversprechend aus und lässt mein Diablo-Fanherz direkt höherschlagen. Es hat auch sehr viele gute Ansätze und Ideen, wie einen variablen und sehr umfangreichen Skill-Tree oder eine tolle Story und gute Zwischensequenzen. Auch das viele Loot motiviert sehr. Doch leider hapert es an der Umsetzung, denn das Spiel ist durchzogen von vielen Bugs. Es ist bei mir häufig komplett abgestürzt oder hat sich kurz aufgehängt, um dann wieder zu laden, aber da war ich dann meistens schon tot. Ärgerlich ist es auch, wenn Gegenstände aus der Truhe einfach verschwinden…manchmal lassen sich Gegner oder Gegenstände schlicht nicht anklicken. Generell gab es also leider relativ viel Frust, was schade ist, denn eigentlich will ich das Spiel mögen.
Der Corona Virus hat auch die Spielebranche fest in der Hand. Verschiebungen wohin man blickt und dann ist da noch der fragende Blick in Richtung Sony: Wo bleibt die PlayStation 5 Ankündigung. Wird es hier auch noch eine Verschiebung geben? Meinungen zu der Entwicklung im Jahre 2020 von Sebastian und Frank.
Ash of Gods ist ein Taktikrollenspiel mit großem Fokus auf der Erzählung. Es erinnert direkt vom Art Style und Gameplay an Banner Saga. Auch hier hat man seine Party und wählt vor jedem Kampf, wen man mitnimmt, und die Kämpfe sind auch auf einem Schachbrett angesiedelt und laufen rundenbasiert ab. Es gibt dabei einen Kniff, und zwar kann man auswählen, ob man die Energie oder die Lebenspunkte attackiert. Beides hat Vor- und Nachteile. Die Story ist sehr interessant rund um eine mysteriöse „Ernte“, ein Unheil, welches zurückgekehrt ist und welches wir verhindern wollen mit unseren Protagonisten. Wir haben drei Protagonisten mit unterschiedlichen Beweggründen und alles, was wir entscheiden hat Konsequenzen und ja, es gibt auch Permadeath, auch für die Protagonisten selbst. Leider fehlt in diesem Fall dann auch ein wichtiger Teil der Handlung und das Spiel wird sozusagen gekürzt. An sich ist es aber super spannend, dass alle Entscheidungen Konsequenzen haben, ob kleine oder große. Ash of Gods hat mir wirklich sehr gut gefallen und lohnt sich für Fans von gut erzählten Geschichten.
Zum zweiten Mal dürfen wir die Patapons auf der PS4 in der Remastered Version befehligen. Noch immer befehligt man seine Patapons mit im Rhythmus gedrückten Aktionstasten mit den unterschiedlichen Befehlen. So bewirkt zum Beispiel das rhythmische Pata Pata Pata Pon das Marschieren und den Angriff startet man mit Pon Pon Pata Pon. Die Spielgrafik ist schön auf Full HD für PS4 und 4k für PS4 Pro hochskaliert. Nur die Einführungsvideos lassen wie beim ersten Teil deutlich erkennen, dass sie direkt von der PSP stammen und sicherlich nicht für große Fernseher gedacht waren. Dennoch ist der Spaßfaktor wie der Schwierigkeitsgrad wie damals sehr hoch. Wer gerne Rhythmusspiele zockt, wird mit Patapon 2 auch auf der PS4 nicht enttäuscht werden.
Blair Witch Test

Blair Witch Test

2020-02-2910:08

Die Layers of Fear Macher zeigen mit Blair Witch eine sehr eigene Interpretation der Hexe. Die Suche nach einem vermissten Kind führt uns immer tiefer in den Wald und nur unser Hund Bullet bleibt an unserer Seite. Dieser wird im Verlauf des Spiels immer wichtiger und zeigt uns anhand seiner Körpersprache wie wir reagieren sollen. Zusätzlich kommt unser Held mit zahlreichen Wahnvorstellungen und Rückblendungen daher, was, naja, eigentlich so gar nichts mit Blair Witch zu tun hat. Aber dennoch zeigt das Spiel ein sehr mysteriöses und atmosphärisches Adventure mit Gruselfaktor. Wer hier ein Actiongame erwartet ist fehl am Platz.
Dreams Test

Dreams Test

2020-02-2620:45

Ein Kreativbaukasten für Videospiele, das wäre ja mal was feines. Das dachte sich auch Molecule und erstellte einen. Die Little Big Planet Macher haben so ihre Ideen konsequent weitergeführt und was sollen wir groß sagen, es ist ihnen gelungen. In Dreams können wir nach einigen Tutorials unsere Vorstellungskraft freien Lauf lassen und uns als Spieleentwickler versuchen oder die Kreationen von anderen bewundern. Egal wo unsere Stärke liegt Dreams bietet vieles und es ist beeindruckend zugleich. Im Laufe der nächsten Monate wird es immer mehr Projekte geben und die Qualität wird sicherlich immer weiter steigen. Begeistert sind wir auf jedenfall schon!
Nachdem ich letztes Jahr mit MXGP 2019 das erste Mal ein Motocross Spiel getestet habe, wollte ich mich nun auch das erste Mal in die Supercross Welt begeben. Und wie schon bei MXGP 2019 wurde ich auch bei Monster Energy Supercross 3 nicht enttäuscht. Zwar gibt es einige Schwächen die man ausbessern sollte, das Game macht aber auch vieles gut. Es gibt einen netten Streckeneditor und man kann endlich auch Frauen im Fahrereditor aussuchen. Es gibt einen Online-Koop-Modus, aber leider keinen Splitscreen für lokales Zusammenspielen. Für Action auf der Rennstrecke ist aber insgesamt dennoch gesorgt. Für Racings Fans ist das Spiel auf jeden Fall einen Blick wert, und Fans der Serie werden sicher auf ihre Kosten kommen.
7 Jahre müsste es nun her sein, dass Tokyo Mirrage Sessions #FE für die WiiU rauskam, von diesem sehr kreativen Namen abgesehen hatte es eigentlich alles, was das JRPG-Fan Herz begehrt: Unterschiedliche Outfits für die Charaktere, japanische Synchro, Musik-Einlagen, toll animierte Spezialangriffe und es vereint zwei sehr beliebte Spielereihen, Fire Emblem und Persona bzw. Shin Megami Tensei. Ich hatte immer gehofft, dass es einen Port für die Switch bekommt und nun ist es soweit! Grafisch ist es okay für die Switch, rundenbasierte Kämpfe laufen auch gut auf 3 verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Story ist nicht herausragend, gerade am Anfang wird man einfach reingeworfen mitten in das Geschehen, hier gibt’s nicht die Bestnote. Dafür aber bei dem Thema Ladezeit. Auf der WiiU hat es schon mal etwas gedauert, bis der Ladebildschirm weg war, auf der Switch läufts da schneller! Eins der besten Spiele für die WiiU damals meiner Meinung nach, ist also nun auch auf der Switch und kann mit gutem Recht sagen, dass es ein tolles JRPG ist. Gerade da es auf der Switch noch nicht so viele gibt. Wer also nichts gegen bunte Effekte, japanische Musik Sternchen (es wird auch viel gesungen) und gelegentlich kitschige Szenen hat, der ist hier also goldrichtig.
Ach waren das noch Zeiten, Arcade Top Down Shooter in den Spielhallen spielen. Das hat unglaublich viel Spaß gemacht und tatsächlich bringt Psikyo Shooting Stars Alpha ein wenig Nostalgie zurück, die sechs Shoot’em-Up Spiele bieten auf der Nintendo Switch Retro Action, die man auch wahlweise im Coop mit einem Freund durchleben kann. Zwar sind im Grunde einige Vertikalshooter recht ähnlich und bieten nur wenig Veränderungen, dennoch kann man hier schön die Veränderungen der Striker Trilogie spüren. Während Zero Gunner 2 der neuste Ableger eher eine Vogelperspektive bietet und sich durchaus von den anderen Spielen abgrenzt. Gelungenes Paket, was durchaus noch mehr Spiele vertragen hätte.
Was habe ich mich damals gefreut, als Reforged angekündigt wurde. Eins meiner Lieblingsspiele in einer Neuauflage… Also das einzig schöne sind wohl die Charaktermodelle bzw. auch die Modelle für Gebäude. Die sehen schön aus, genauso wie das Spiel nun für Breitbild-Monitore gemacht ist… und das wars. Warcraft III: Reforged bekommt im Internet eine Menge Hass und mir fällt es auch schwer etwas Positives zu sagen. Am besten schaut man sich mal ein Vergleichsvideo von einer Zwischensequenz an. Auf der Blizzcon wurde nämlich eine Szene gezeigt, die es so nicht ins Spiel geschafft hat. Genauso wie die Cinematics, wofür Blizzard ja eigentlich bekannt ist, sind genau die gleichen wie damals auch. Anfangs konnte man nichtmals Spiele gegen die KI erstellen, dank Patchs geht’s aber nun. Es wird gesagt, das Spiel hätte eine moderne Benutzeroberfläche. Ist damit nur gemeint, dass es nun Breitbild-Unterstützung hat? Wenn ja ist das traurig, das hat für mich nichts mit modern zu tun. Aber hey, die Cheats funktionieren damals genau wie heute noch. Ich sag nur „Whos your daddy?“ Wer das Spiel noch nicht hatte, der kann sich das ja mal gerne antun, jeder aber, der Warcraft 3 schon besitzt, sollte es lieber lassen. Diese 30 Euro lohnen sich einfach nicht, man bekommt einfach nichts dafür geboten. Für Neueinsteiger, ist die 81% Wertung. Für alle anderen… vielleicht 10% ?
Night Call PC Test

Night Call PC Test

2020-02-1206:58

Als Taxifahrer einen Serienkiller entlarven klingt doch spannend, oder? In der Tat, denn Night Call bringt uns als Zeuge immer in der Lage des Ermittlers. Wir sollen in unseren nächtlichen Taxifahrten die Geheimnisse unserer Mitfahrer herausfinden und somit Beweise für den Täter finden, der auch mit uns fährt. Doch wer ist Täter und wer will nur schnell zu einem wichtigen Termin? Unglaublich gut geschriebene Dialoge vermitteln die düstere Stimmung, dennoch tun wir im Grunde nichts, außer Taxi fahren und via Multiple-Choice-Dialogen mit unseren Gästen zu sprechen. Das mag zwar eintönig sein, dennoch will man wissen wie es weiter geht.
Atomicrops PC Test

Atomicrops PC Test

2020-02-1108:09

Atomicrops bietet eine witzige Mischung aus Farming-Simulation und bunter Action. Kurzes Tutorial und wir sind sofort drin… aber irgendwie ging mir das zu schnell. Wir bekommen beim Start des Spiels zwar Samen zum Pflanzen, weitere gibt’s aber nur in der Stadt die wir bei erfolgreichem Abschluss des Levels betreten. Und natürlich gibt’s die nicht umsonst. Man muss also die kleine Farm verlassen, die anfangs gerade mal 3x3 Felder groß ist, und die Welt entdecken. Mit Glück finden wir weitere Samen und sogar andere nützliche Hilfsmittel. Leider kann das Spiel ziemlich frusten, wenn man mal nicht aufpasst. 4 Leben haben wir, welche aber nur mit Rosen aufgefüllt werden können, selbst wenn wir in der Stadt sind, werden wir nicht geheilt. Sind die 4 Leben dann mal weg, wars das und wir müssen ganz von vorne anfangen. Für mich ist das Spiel jetzt nichts Großartiges, da es einfach nicht mein Genre ist, aber für zwischendurch war es ganz okay.
Arr! Lasset die Würfel Rollen! Here be Dragons ist ein sehr minimalistisches Rundenstrategie-Spiel im Piraten-Setting. Dabei hat es einen besonderen Kniff, denn man würfelt vor jeder Runde eine gewisse Anzahl Würfel und muss diese dann auf seine Angreifer verteilen. Dabei muss man beachten, welchen Würfel man wohin packt, denn man muss viele Dinge beachten, wie Initiative, Angriff, Verteidigung und Aktionen. Die restlichen Würfel bekommt immer der Gegner, und manche Schiffe können nur eine gewisse Augenzahl gebrauchen. Das ganze System hat mir echt gut gefallen, da es frischen Wind in dieses Genre gebracht hat. Eine kleine satirische Story haben wir zwar, aber wirklich gelacht habe ich nicht und nach einer Weile habe ich mich nur noch durch die Texte geklickt. Humor ist aber durchaus für einige vorhanden. Das Gameplay ist für den schmalen Preis aber echt okay.
Interrogation ist ein typisches Verhörspiel. Wir sitzen Zeugen und Täter gegenüber und müssen entscheiden, ob uns diese die Warheit sagen oder nicht. Dabei gibt es sehr viele Möglichkeiten an die Lösung heranzukommen. In letzter Instanz ist sogar die Folter eine Möglichkeit an einige Geheimnisse zu kommen. Zusätzlich gibt es ein Management-System, in dem wir Budget und das Verhältnis der Polizei zur Öffentlichkeit koordinieren. Viele Grautöne überzeichnen die Charaktere und das wirkt im Zusammenspiel mit der Musik durchaus überzeugend und künstlerisch. Die wir viele englischen Texte lesen müssen, kann das Spiel jedoch schnell ermüdend wirken. Geschuldet natürlich auch dem monotonen Gameplay. Auch eine Sprachausgabe sucht man vergebens. Die Story mit den unterschiedlichen Enden hält uns jedoch am Ball.
Tajuto hat mich tatsächlich überrascht, denn diese Kombination aus Glück und Strategie hat mich echt gefangen. Soll ich nun lieber wetten, einen Opferstein platzieren, oder etwas einkaufen. Viele Wege können Erfolg bringen, jedoch ist das Spiel zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar. Durchaus ein schönes gehobenes Familienspiel, jedoch sicherlich nicht für Gelegenheitsspieler zu empfehlen. Es ist zwar leicht zu erlernen, wird aber schnell recht komplex für ein Familienspiel. Außerdem ist der Anschaffungspreis recht hoch, trotz des schönen Spielmaterials.
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