DiscoverGameFeature
GameFeature
Claim Ownership

GameFeature

Author: GameFeature Redaktion

Subscribed: 63Played: 377
Share

Description

GameFeature bietet ein einfaches Konzept um Podcasts genießen zu können. Daher lautet auch unser Slogan: Just Play it! Einfach zurücklehnen und genießen!

Für uns bedeutet das Spaß am Spiel und an unserem Projekt, das es bereits seit September 2007 gibt! Wir sind insgesamt 10 Redakteure, die dieses Projekt in ihrer Freizeit gestalten und gemeinsam mit der Zielgruppe ihrem Hobby nachgehen. Zusammen über aktuelle Spielethemen diskutieren ist unsere Leidenschaft und die möchten wir unseren Hörern und Besuchern natürlich näher bringen.

Aber was hebt uns eigentlich von anderen Spieleportalen ab? Natürlich unsere Podcasts! Alle Formate, sei es ein Test, ein Magazin, ein Interview oder eines unserer zahlreichen Spezialformate.

Alles kannst du online direkt und ohne Umwege anhören. Dabei ist es uns wichtig on Demand 24/7 jederzeit verfügbar zu sein! Natürlich liegt unser Fokus darauf, schnell den gewünschten Podcast zu finden. Die Webseite bietet hierzu den passenden Überblick, während reine Podcastbegeisterte uns direkt via RSS Feed von überall her hören können.
329 Episodes
Reverse
Endlich bekommen wir mit Civilization VI auch eine Konsolenversion, die das komplette Spielerlebnis des PCs beinhaltet, nicht wie damals Revolution, welches eine sehr abgespeckte Konsolenversion war. Das Spiel beinhaltet also alles, was das Civ-Herz höherschlagen lässt, außer die beiden Addons…denn die muss man extra kaufen. Tatsächlich hätte man die Addons auch direkt im Grundspiel integrieren können, da das Spiel ja doch schon drei Jahre auf dem Buckel hat. Was auf der PS4 noch hinzu kommt sind lange Ladezeiten, diese waren ja am PC schon recht lang aber hier natürlich noch etwas länger. Technisch ist die Umsetzung vollkommen okay und auch die meisten Texte kann man gut lesen. Die Controller Steuerung funktioniert auch gut.
Mit Ritual: Crown of Horns haben wir einen typischen Top-Down-Shooter mit einem Western-Zombie Setting, wobei Zombie nicht das richtige Wort ist, vielleicht doch eher Dämonen? Irgendwie sowas dazwischen! Was ein kleiner Auftrag für uns sein sollte, entpuppt sich als unser Tod, unsere Auferstehung und Rache! Wir wollen wissen warum wir umgebracht worden sind, wer es war und die Strippenzieher zur Rechenschaft ziehen. Wie machen wir es? Na klar, mit Kugeln und Magie. Im Laufe des Spiels schalten wir neue Verbündete frei, die uns mit Ausrüstung oder Magie verstärken. Hinzu kommt, dass wir eine Auto-Ziel-Funktion haben, anfangs fand ich die so ganz praktisch, aber irgendwann lästig, denn so können wir nicht frei wählen wer unser Ziel sein soll, sehr kritisch sogar, wenn wir eine Waffe haben die durch mehrere Gegner geht, wir aber keine klare Linie bekommen, weil wir den Gegner rechts von uns anvisieren. Ansonsten macht Rituals nicht viel falsch, zur Abwechslung ganz nett, die Level gehen anfangs so 3 Minuten und später auch gerne mal 5 oder mehr. Gelegentlich kriegen wir es dann auch mit Bossen zu tun die alle unterschiedlich sind natürlich. Die Horden von Dämonen sollen ruhig kommen, wir sind vorbereitet!
Mosaic PC Test

Mosaic PC Test

2020-01-1200:07:35

Ich habe gerade Mosaic beendet und weiß nicht was ich sagen soll… Es ist jetzt nicht so, dass das kleine Indie Spiel mich so berührt hat, dass ich sprachlos bin, eher so ein „Was war das da jetzt?“. Wer selber im Büro arbeitet und aus seinem grauen Alltag raus möchte, sollte Mosaic nicht spielen, denn genau das erwartet einen. Grauer Büroalltag, jeder Tag das Gleiche, nichts Neues, alles eintönig. Trist, langweilig würde ich jetzt sagen. Es war wirklich anstrengend dieses Spiel zu spielen. Hin und wieder gab es kleine Mini-Spiele, aber sonst ist das Spiel wirklich so wie man es sich vorstellt. Wie jedes Indie Spiel, hat auch Mosaic einen besonderen Grafik-Stil. Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich mehr nicht sagen kann. Die Steuerung war ne Qual, es wäre besser gewesen, wenn es typisch Point-and-Click mäßig gewesen wären, wenn man wo hinklickt und unsere Figur bewegt sich dahin. Aber nein, wir müssen die linke Maustaste immer gedrückt halten. Das Spiel ist vielleicht gut zum streamen, wenn man mit der eigenen Community drüber redet was da gerade passiert, aber wenn man das nun selber alleine vorm PC spielt, nervt das Spiel einen irgendwann.
Panic Island ist ein witziges und schnelles Spiel für Zwischendurch, denn jedes Spiel dauert genau zwei Minuten, durch die Sanduhr gekennzeichnet. Das Ziel ist es ganz in Memory-Manier, die Dodos und ihre Eier zu retten. Dabei muss man in einem Raster aus Karten jeweils einen farbig passenden Dodo und ein Ei aufdecken. Außerdem benötigt man noch Floß und Paddel, um Panic Island zu entkommen. Reihum deckt man also Karten auf und sollte sich merken, was wo ungefähr ist, denn es gibt auch noch Fallen, die einem das Leben schwer machen. Diese sind sehr witzig und man muss sich beispielsweise einmal im Kreis drehen oder nur ein Auge benutzen oder das Kinn auf der Tischplatte lassen. Alles sind Dinge, die Zeit kosten. Das tolle an diesem Spiel ist, dass man es nicht groß erklären muss und jeder es schnell versteht. Großen Anspruch braucht man hier nicht erwarten, aber darauf ist das Spiel auch nicht ausgelegt.
Ehrlich gesagt wussten wir anfangs gar nicht, dass Beasty Bar - Born to be wild bereits der dritte Teil des Kartenspiels ist. Umso überaschter waren wir vom Spielprinzip. Anfangs mussten wir uns mit den Aktionen der Tierkarten erst einmal anfreunden, denn so schnell sind diese Spezialmoves gar nicht zu erlernen. Wer dann den Bogen nach ein paar Partien raus hat, wird mit einen witzigen Kartenspiel für zwischendurch belohnt. Wer will nicht gerne in die Beasty Bar?
Was waren das für Zeiten? Im Hype der Videorekorder den Terminator unzählige Male gesehen, und dann noch T2 im Kino, das Kinoereignis seiner Zeit. Als „alter“ Terminator Fan habe ich mich gefreut ein neues Game zocken zu können. Leider hielt diese Freude nicht lange an. Zu veraltet wirkt die ganze Technik. Der Soundtrack ist passend und auch die Sounds sind gut, das Gameplay lässt aber zu wünschen übrig, und die mächtigen Terminatoren sind im späteren Spielverlauf nicht mehr als Kanonenfutter. Und ganz ehrlich: Ein Terminator Spiel ohne Arnold? Auf Grund der passablen Steuerung und der Action können Fans und Spieler die ihre Terminator Sammlung vervollständigen wollen auf ihre Kosten kommen. Für Shooter Fans gibt es bessere Alternativen am Markt. Schade um diese Lizenzversoftung, da wäre mehr drin gewesen.
Transport Fever 2 PC Test

Transport Fever 2 PC Test

2019-12-2800:10:33

Transport Fever 2 ist die konsequente Fortführung einer sehr guten Wirtschaftssimulation. Wir erschaffen ein komplett neues Transportnetz in einer freien Karte oder in der Tutorial Kampagne. Nicht alle Elemente werden zwar hier erklärt, aber es reicht für einen kleinen Überblick. Aller Anfang ist natürlich schwer, dennoch haben wir im Grunde kaum Geldsorgen und können munter unsere Träume verwirklichen.
Scharfschützen sind Spezialisten die in jedem Shooter vorkommen, jedoch sehr selten ein eigenes Spiel spendiert bekommen. Dabei bietet die Mechanik des verdeckt agierenden Soldaten wirklich jede Menge an Variationsmöglichkeiten für ein tolles Spiel. Und die Grundthematik, das Snipern mit Zielsystem, variablem Wind und abfallender Kugel gefällt mir hier sehr gut. Weniger positiv ist die wirklich wertlose Geschichte, die schwankende KI und die leider eintönigen Missionen. Es gibt viele gute Ansätze, aber leider fügt sich nichts zu einem Vorzeigetitel zusammen. Sniper Ghost Warrior Contracts macht zwar Spaß und bietet für Sniper-Fans mehr als normale Shooter, aber auf ein neues Sniper-Highlight müssen wir wohl noch etwas warten.
AVICII Invector PS4 Test

AVICII Invector PS4 Test

2019-12-2700:08:19

Über den Sound lässt sich natürlich streiten, aber eines steht fest, Avicii war sicherlich ein großer Künstler und ist viel zu schnell von uns gegangen. Avicii Invector ist eine durchaus solides Rhytmus Spiel, was jedoch kleinere Schwächen mit sich bringt. Der Schwierigkeitsgrad ist aufgrund der ständigen Ebenenwechsel durchaus groß, da man die Tastenbelegung erst nach einigen Levels versteht. Was das Spiel richtig aufwertet ist der bis zu vier Spieler Splitscreen-Modus der wirklich gut funktioniert. Dennoch gibt es derweil genug andere Musikspiele, die vielleicht sogar im Punkt Gameplay besser überzeugen können.
Sims 4 An die Uni PC Test

Sims 4 An die Uni PC Test

2019-12-2200:09:44

Die Sims an der Uni, das gab es doch auch schonmal, oder? Ja, genau in Die Sims 2 Wilde Campus Jahre oder die Sims 3 Wildes Studentenleben. Und so setzt sich die Reihe an Addons mit bekannten Themen auch im neuesten Teil fort. Dennoch ist zwischen Sims 2 und 4 viel Zeit vergangen und wir bekommen einige neue Inhalte geboten. Neben den zwei neuen Uni-Nachbarschaften gibt es wie gewohnt auch zahllose neue Gegenstände und Gestaltungsmöglichkeiten für unsere Sims. Die beiden Unis sehen von der Umgebung sehr schön aus, einmal eine klassische britische Uni und einmal eine modernere Uni. Leider kann man auf dem Gelände selbst doch weniger machen, als man sich wünschen würde und es gibt wenig abendliche Freizeitgestaltungsräume. Wenn man sich an der Uni eingeschrieben hat kann man in einer WG wohnen, in der man dann auch die Mitbewohner nicht steuern kann oder muss. Für den angestrebten Abschluss genötigt man 12 Punkte, für die man dann pro Semester eine bestimmte Anzahl belegen kann. Der Uni-Alltag ist recht stressig, wenn man gute Noten haben möchte muss man viel lernen, vorbereiten und Hausaufgaben schreiben. Leider kann man am Unterricht selbst nicht teilnehmen und die zeit wird quasi simuliert. Es gab generell sehr viele Situationen, in denen ich die Zeit vorgespult habe und die ich mit Warten verbracht habe. Dafür gibt es aber recht viele Freizeitmöglichkeiten, wie Studentenverbindungen oder klassische Spiele wie Saft-Pong. Insgesamt handelt es sich wieder um ein ordentliches Addon, mit dem ich relativ viel Spaß hatte, welches aber durchaus noch Potenzial in den Aktionen, die man direkt an der Uni machen kann, gehabt hätte.
Strandet Sails Switch Test

Strandet Sails Switch Test

2019-12-2100:08:11

Auf den ersten Blick sieht Stranded Sails wie eine Mischung aus Zelda und Piraten aus. Man erleidet als Tochter des Piratenkapitäns Schiffbruch und strandet auf einer einsamen Insel. Schnell treffen wir einen Teil der Crew und auch unseren verletzten Vater wieder. Da er sich noch nicht richtig bewegen kann sollen wir dafür sorgen, dass die Mannschaft wieder zusammenfindet und auf der einsamen Insel ein neues Lager errichtet. Das beginnt mit dem klassischen Anbau von Nahrung und führt aber schnell dazu, dass wir auch Handwerksmaterialien herstellen, um jedem Crewmitglied ein eigenes Haus zu bauen. An sich ist die Kombination aus Erkundung unserer und vier weiterer Inseln und dem Crafting recht nett und auch die Inselwelten sehen schön aus. Jedoch wiederholt sich vieles auf Dauer und auch die Laufwege und der hohe Energieverbrauch nerven ab und an etwas. Die Story gibt leider auch nicht viel Potenzial her und so hält uns lediglich die Spielmechanik und das Entdecken der vielen Rezepte inklusive Kombinations-Minispiel am Spiel
Kurzer innerer Monolog zum Thema Xbox Series X - Die Ankündigung des Designs und des Namens haben uns die Sprache verschlagen und auch ein paar Tage danach kann man das immer noch nicht verstehen Microsoft.
Yes your Grace PC Vorschau

Yes your Grace PC Vorschau

2019-12-1500:10:06

Die Beta von Yes Your Grace macht definitiv Lust auf mehr. Als König Eryk von Davern müssen wir jede Woche neue Entscheidungen treffen die unsere Ressourcen wie Gold und Vorräte beeinflussen, sowie die Stimmung unseres Volkes. Reparieren wir den Markt was uns stätig mehr Gold einbringt, ober geben wir das Gold lieber für Medikamente aus? Jede Woche werden wir vor neuen Entscheidungen gestellt. Als wäre das nicht genug, steht uns wohl ein Krieg bevor, also suchen wir uns Verbündete und wie macht man das am besten im Mittelalter? Na klar, mit einer arrangierten Hochzeit, was unserer Tochter natürlich nicht so gut gefällt, aber Opfer müssen gebracht werden… Und für eine Hochzeit muss man natürlich viel Gold opfern. Hinzu kommen unsere Bürger mit ihren kleinen Problemen, einmal wird der Sohn vermisst, dann möchte einer 'ne Schänke aufbauen, oh und nicht zu vergessen, wir selber haben vor ein paar Jahren einen Pakt mit jemanden besiegelt und dieser Jemand fordert bald seinen Preis. Ihr merkt also, der typische Alltag eines Königs. Die Beta, welche komplett auf Englisch ist, geht ca. 1 Stunde, geht also recht fix, lediglich eine Vorspulfunktion oder Überspringen wäre nett gewesen, gerade wenn man es mehrmals spielen möchte.
Nach 2 Jahren bekam The Alliance Alive nun auch einen Switch Port und ja … mehr ist es auch nicht. Die Charakter-Modelle wurden ein bisschen aufgehübscht, das Interface wurde der Switch angepasst und es läuft alles soweit einwandfrei. Die rundenbasierten Kämpfe laufen schnell ab, wem es nicht schnell genug ist, kann man die Geschwindigkeit beschleunigen und für die Standardkämpfe kann man sogar die Autofunktion einschalten. Aber vorsicht, man kann auch in normalen Kämpfen schnell verlieren, auch wenn unsere HP immer aufgeladen werden. Alles ganz nett soweit. Das Levelsystem ist eher ungewöhnlich für ein RPG: Keine Klasse, keine Erfahrung, unsere Werte sowie die Fähigkeiten erlernen wir spontan im Kampf. Wer also stumpf grinden will, ist hier eher fehl am Platz, da man kein wirkliches Ziel hierbei verfolgen kann. Es gibt keine Klassen, jeder kann quasi alles lernen, mit einer kleineren Ausnahme, dass gewisse Zauber nur von Dämonen erlernt werden können. Alles im allen ein gut gelungener Port vom 3DS auf die Switch, hätte mir aber auch damals wie heute deutsche Texte gewünscht.
Yaga Switch Test

Yaga Switch Test

2019-12-1500:10:54

Yaga befasst sich thematisch auf eine sehr humorvolle und künstlerisch wertvolle Art mit der slawischen Mythologie. Wir spielen Ivan, den vom Pech verfolgten, einarmigen Schmied, welcher für den Zaren die unmöglichsten Aufgaben erledigen soll. Um diese zu erfüllen suchen wir immer mal wieder die Hexe Baba Yaga auf, welche uns scheinbar hilft. Das Gameplay ist ein klassisches Hack’n’Slay, in dem wir uns durch die unterschiedlichsten Fabelwesen schnetzeln müssen und dabei natürlich auch jede Menge Loot einsammeln, welchen wir wiederum als Talisman, oder zum Aufwerten unserer Waffen und Werkzeuge nutzen können. An unserem Armstumpf können wir ein austauschbares Werkzeug befestigen. Mit Erzen können wir alles verbessern bzw. Varianten unserer Waffen schmieden, welche unterschiedlich Vorteile haben. Alle Aufgaben lassen sich auf unterschiedliche Art lösen und unsere Entscheidungen beeinflussen unser Karma und auch, ob wir vom Pech verfolgt werden oder nicht. Leider führt gerade das Pech oft dazu, dass man doch schnell hintereinander mal stirbt und dann einen Teil seiner Ausrüstung verliert, um dann natürlich wieder zu sterben, das hat mich mitunter echt frustriert, genauso, wie die langen Ladezeiten. Was ist jedoch noch einmal positiv hervorheben muss ist der besonders schöne Grafikstil und die sehr guten englischen Sprecher!
Life is Strange 2 PS4 Test

Life is Strange 2 PS4 Test

2019-12-1100:22:18

Gerade laufen die Credits durch und ja … was soll ich sagen? Wie Teil 1 nimmt Life is Strange 2 mich mit auf einer emotionalen Achterbahn, aber einer komplett anderen. Nach über einem Jahr ist nun die letzte Episode erschienen und somit ist Life Is Strange 2 vollständig. Aber kann man es nun mit Teil 1 vergleichen? Nein! Natürlich ist die Grafik und dergleichen ziemlich gleich. Gameplay ist auch ähnlich, bis auf die Änderung, dass wir keine Kräfte haben, sondern unser kleiner Bruder. Somit können wir nicht direkt die Kräfte nutzen, sondern müssen immer mit Daniel interagieren und naja, ein kleiner 9-jähriger Junge versteht natürlich nicht immer sofort alles, er sieht die Dinge halt anders. Während er seine Kräfte als total cool sieht, machen wir uns eher Gedanken, dass uns andere Menschen sehen und schnappen. Und die Tatsache, dass wir auf unseren kleinen Bruder aufpassen müssen, zwingt uns gelegentlich schlechte Entscheidungen zu treffen. Sind wir ein gutes Vorbild und klauen bei der nächsten Raststätte nichts, aber hungern dafür, oder aber klauen wir uns können essen, was sich aber direkt auf Daniel wieder auswirkt. Je nachdem, welche Entscheidungen wir treffen, beeinflusst das Daniels Entwicklung. Am Anfang sieht die Entscheidungen da noch harmlos, aber gerade in Episode 5 merkt man schnell, wie sich unser kleiner Bruder entwickelt. Schade nur, dass das Spiel wirklich solange gebraucht hat, bis es nun endlich fertig war. Über 1 Jahr ist eine verdammt lange Zeit für ein Spiel und jedes Mal war ich komplett raus, wenn eine neue Folge erschien, es gab einen Rückblick, aber dennoch, die Pausen waren zu lang. Dennoch ist Life is Strange 2 super. Es kommt zwar nicht an Teil 1 ran, aber dennoch eine Empfehlung wert.
Endlich mal wieder ein gutes Star Wars Singleplayer Game! Respawn versteht es in rund 20 Stunden Spielzeit ein Action-Feuerwerk abzuliefern. Die Kämpfe sind fordernd und sicherlich im Zusammenspiel mit der Story und dem bombastischen Sound einfach Spiel-des-Jahres-verdächtig. Jedoch gibt es einige Dinge, die das Jedi Gefühl ein wenig stören. Warum können wir nicht frei speichern, warum können wir uns nur an Leuchtfeuern heilen und warum sind die Sprungpassagen nicht so geschmeidig wie in einen Tomb Raider oder Uncharted Spiel? Außerdem erleben wir es immer wieder, dass wir uns durch den ganzen Level quälen müssen um evtl. Geheimnisse später noch zu finden. Die wenigen Abkürzungen helfen hier wenig, dennoch schafft es Respawn die Magie der Star Wars Singleplayer Spiele wiederzubeleben und dafür bin ich sehr dankbar!
Selten habe ich ein Kartenspiel gespielt, was eine so schön erzählte Story beinhaltet. Die Story ist nicht in den Romanen zu finden und bietet Herr der Ringe Fans daher eine ganz neue Erfahrung. Die Sprecher und die Musik tragen dabei viel zur tollen Atmosphäre bei. Die Spielmechaniken sind sehr vielfältig und fordern auch Taktikern einiges ab, wobei die Tutorialkampagne dafür sorgt, dass auch Neulinge alles sehr gut verstehen können. Abgesehen vom Tutorial gibt es noch zwei weitere Kampagnen und drei Begegnungen. Darüber hinaus muss man sich bewusst sein, dass dieses Spiel untypischerweise keine PVP-Option bietet und reiner Singleplayerspaß ist. Man kann zwar mit einem Freund zusammen spielen, jedoch auch nur gegen die KI. Anreiz zum Spielen bieten die Belohnungen für besondere Herausforderungen, die man erledigt. Mit der Ingame-Währung kann man dann neue Karten für sein Deck kaufen. Die Option ein eigenes Deck zu bauen unterstützt die taktische Vielfalt, die ihr hier geboten bekommt. Wenn man auf Singleplayer-Kartenspiele und Herr der Ringe steht, dann ist man hier gut bedient, vorausgesetzt es kommt in Zukunft neuer Content, denn der aktuelle ist relativ dürftig.
Es ist wieder soweit: Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir blicken noch einmal zurück auf das Spielejahr 2019. Die besten Spiele und die Entäuschungen werden wir hier noch einmal genauer beleuchten. Viel Spaß mit Hannah, René, Robin und Sebastian und vielen Dank für den großartigen Support 2019!
Nostalgie Fans bekommen endlich auch auf den Konsolen den Epos Planescape: Torment und Icewind Dale zu spüren. Der Klassiker der Rollenspiele wirkt deutlich angestaubt und ist daher sicherlich nicht mehr taufrisch. Dennoch bekommen eingefleischte Fans sehr viel Inhalt geboten. Ob das Spiel jedoch einen Vollpreistitel wert ist, sollte jeder selber entscheiden. Wir empfehlen aufgrund der schlechten Steuerung die PC Version in Betracht zu ziehen.
loading
Comments 
loading
Download from Google Play
Download from App Store