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Hüttengrundfunk
Hüttengrundfunk
Author: Auhagen GmbH
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© Auhagen GmbH
Description
In diesem Modelleisenbahn- und Modellbau-Podcast tauschen sich Markus Hillig, Geschäftsführer der Auhagen GmbH und Marco Franke, Social-Media-Verantwortlicher und Moba-Blogger, über Neuheiten, Branchen-Trends und so manche Anekdoten aus dem Alltag eines Modelleisenbahn-Zubehör-Herstellers aus. Dabei nehmen sich beide Protagonisten nicht so ernst und unterhalten mit ihrer authentischen und lockeren Art. Wir wünschen viel Spaß beim Hören!
ACHTUNG: Wir duzen :-)
ACHTUNG: Wir duzen :-)
34 Episodes
Reverse
Marco und Markus schauen zunächst zurück auf das Wochenende bei Modellbahn Kramm in Hilden und die Reaktionen auf die neue Auhagen-Drehscheibe.
Außerdem sind die Sommer-Neuheiten 2026 da! Wir sprechen unter anderem über das neue Stadthaus Schmidtstraße 28, die passenden LED-Beleuchtungen, den Haltepunkt Hüttengrund und natürlich ausführlicher über die neuen Drehscheiben für Zwei- und Dreileitersysteme. Dabei klären wir auch einige Fragen, die uns in den vergangenen Wochen erreicht haben.
Und dann richtet sich der Blick schon nach Leipzig: Vom 2. bis 4. Oktober 2026 sind wir auf der Hobbymesse Leipzig dabei. Im Gepäck haben wir unter anderem ein neues Sammlermodell, zu dem wir in dieser Folge schon etwas mehr verraten.
Viel Spaß mit Folge 33 und Glück auf aus dem Hüttengrund! ⚒️
Glück auf und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Hüttengrundfunk!
In dieser Folge sprechen Marco Franke und Markus Hillig mit Sven Hennig von der Werbeagentur Haus E aus Chemnitz. Haus E begleitet Auhagen schon seit einigen Jahren und hat auch bei der Social-Media-Kampagne „Neben der Spur“ mitgewirkt.
Dabei geht es um die kleinen KI-Videos, die auf den Auhagen-Social-Media-Kanälen zu sehen sind. Wir sprechen darüber, wie die Idee zur Kampagne entstanden ist, warum Auhagen auf Social Media auch mal anders auftreten darf und was es mit den Figuren in den Clips auf sich hat.
Außerdem geht es um die Frage, wie moderne Kommunikation zu einem traditionellen Modellbauhersteller passt, warum Social Media nicht immer nur aus Produktbild und Artikelnummer bestehen muss und wie man neue Ideen ausprobiert, ohne die eigene Marke zu verbiegen.
Natürlich werfen wir auch einen Blick hinter die Kulissen: Wie entsteht ein „Neben der Spur“-Video? Wie viel wird geplant, wie viel entsteht beim Ausprobieren und wann ist ein Clip gut genug, um veröffentlicht zu werden?
Nach der kleinen Zwischensaison geht es Mitte/Ende August wieder weiter. Dann gibt es neue unterhaltsame Videos mit unseren Protagonisten, die sich in der heilen Auhagenwelt zurechtfinden müssen.
Glück auf und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Hüttengrundfunk!
In dieser Folge sprechen Marco Franke und Markus Hillig mit Sven Eichhorn von Tillig über die gemeinsame Seminarreihe „Alles rund ums Gleis“. Im Mittelpunkt stehen zwei Kooperationsseminare von Auhagen und Tillig, die im November 2026 stattfinden: eines bei Auhagen in Marienberg und eines bei Tillig in Sebnitz.
Gemeinsam schauen wir darauf, warum Gleisbau für viele Modellbahner ein so wichtiges Thema ist, welche typischen Fragen und Unsicherheiten es beim Verlegen, Einschottern und Gestalten gibt und warum ein praktisches Seminar hier oft mehr bringt als reine Theorie.
Tillig übernimmt im Seminar den Fachteil rund um Gleisbau, Weichen, Prellbock und Schotterbett. Auhagen ergänzt den gestalterischen Teil mit Bahnübergang, Landschaftsbau, Ausgestaltung, Farbe, Begrünung und kleinen Details direkt am Gleis.
Außerdem sprechen wir darüber, für wen die Seminare geeignet sind, was die Teilnehmer erwartet und warum Gleisbau und Landschaftsgestaltung eigentlich immer zusammen gedacht werden sollten.
In Folge 30 des Hüttengrundfunks übernimmt diesmal Michaela Werner die Begrüßung, denn Markus genießt seinen wohlverdienten Urlaub.
Gemeinsam mit Marco gibt sie einen Einblick in ihren abwechslungsreichen Alltag als Produktionsleiterin bei Auhagen. Wie plant man die Fertigung hunderter verschiedener Artikel? Welche Herausforderungen bringen Neuheiten mit sich? Und welche Stationen muss ein Modell durchlaufen, bevor es fertig verpackt beim Händler im Regal steht?
Natürlich sprechen wir auch über den aktuellen Stand der Sommerneuheiten und darüber, ob die geplanten Auslieferungen rechtzeitig gelingen werden. Außerdem erzählt Michaela die Geschichte hinter dem auffälligen TT-GirlsCar und verrät, warum Pink bei Auhagen längst kein Neuland mehr ist.
Zusätzlich gibt es Hinweise zum Inventurverkauf mit Signierstunde sowie einen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen und die nächste Podcast-Folge.
Themen dieser Folge
Michaela Werner und ihre Aufgabe als Produktionsleiterin
Ein typischer Arbeitstag bei Auhagen
Der aktuelle Stand der Sommerneuheiten
Von der Fertigung bis ins Händlerregal
Die Geschichte hinter dem TT-GirlsCar
Inventurverkauf mit Signierstunde
Vorschau auf den nächsten Hüttengrundfunk
Tag der offenen Tür bei Tillig und Herpa
Viel Spaß beim Zuhören und Glück auf aus dem Hüttengrund! 🚂
Die neunte Folge des Hüttengrundfunks reflektiert intensiv die Erlebnisse der Modellbaumesse in Dortmund. Marco Franke und Markus Hillig betonen dabei, dass der Erfolg einer solchen Großveranstaltung bereits Monate im Voraus durch eine akribische Planung gesichert wird. Das Prinzip „Nach der Messe ist vor der Messe“ wird hier wörtlich genommen, da Standplätze und Hotels oft schon ein Jahr im Voraus gebucht werden, um logistische Sicherheit und Kostenvorteile zu nutzen. Besonders die regionale Anpassung des Sortiments spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg am Stand. Da das Publikum in Dortmund andere Schwerpunkte setzt als in den östlichen Bundesländern, reduziert Auhagen dort gezielt das TT-Sortiment zugunsten von H0-Modellen und regional passenden Themen wie den Goliath-Modellen.
Ein unvorhergesehenes Ereignis während der Aufbauphase war der Fund einer Fliegerbombe auf einer benachbarten Baustelle, was zu einer kurzzeitigen Evakuierung der Messehallen führte. Trotz dieser Unterbrechung verlief der Aufbau dank flexibler Zeitplanung und eingespielter Checklisten reibungslos. Im Zentrum der technischen Präsentation stand dieses Jahr die neue Drehscheibe als Prototyp. Markus Hillig erläutert, dass die Konstruktion solcher Funktionsmodelle eine neue technologische Stufe für das Unternehmen darstellt, da Mechanik und digitale Steuerung nahtlos ineinandergreifen müssen. Das große Interesse der Besucher am „Innenleben“ und der Unterseite der Anlage bestätigte den Trend zu technisch anspruchsvollen Modellen, die über das reine Standmodell hinausgehen.
Abschließend zeichnen die beiden ein positives Bild der Branche. Die Intermodellbau wirkte durch ein erstaunlich junges Publikum belebt, wobei sich das Hobby zunehmend vom klassischen Eisenbahnbetrieb hin zum kreativen Dioramen- und Landschaftsbau entwickelt. Dieser Wandel spricht auch neue Zielgruppen wie Frauen und Mädchen an. Das kollegiale Verhältnis zwischen den verschiedenen Herstellern wurde ebenfalls hervorgehoben. Man sieht sich weniger als harte Konkurrenz, sondern vielmehr als Gemeinschaft, die gemeinsam versucht, die Faszination für das haptische Hobby gegenüber der digitalen Konkurrenz zu behaupten.




