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ICF Germany
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Am Freitag um 8 gib acht!
Jetzt gibt es etwas auf die Ohren für Coaches!
Jeden Freitag um 8.00 Uhr startete der Podcast des ICF Deutschland für alle Coaches und Coaching Interessierte.
Hier werden auf der Seite Coachfederation.de/podcast jede Woche interessante Themen mit bekannten Speakern aus der deutschen und internationalen Coaching-Branche Impulse zu den aktuellen Themen gegeben.
8:00 on the 8th. Mayi
Now there is something on the ears for coaches!
Every Friday at 8.00 am the podcast of ICF Germany for all coaches and those interested in coaching will start.
Every two weeks interesting topics with well-known speakers from the German and international coaching industry will give impulses on current topics on the page Coachfederation.de/podcast.
Jonathan Passmore is a professor of coaching and director of the Henley Centre for Coaching and Behavioural Change. As a chartered psychologist he is am interested in helping clients make changes in their behaviour and improve their performance at work. Over the past two decades Jonathan has worked as an executive coach and educator with hundreds of leaders and managers, from senior politicians to board directors, and from employees looking to return to work as a result of stress related absence to helping individuals achieve the right balance for their lives.
In our podcast Jonathan speaks about the new ICF competencies, the focus on a more systemic view of coaching. He talks about the competencies of an executive coach and team coach and the role tha00:07:05.640 --> 00:07:12.630
Jonathan Passmore: And one of the things that I've been very challenging of in terms of the previous competency framework was over-focus on simply completing a number of hours of practice and believing that by doing hours of practice, we get better. And clearly, there is a relationship that the more I do things the more I'm likely to improve, but I'm likely to improve more quickly when I reflect on my practice and thinking in a critical way. […] Supervision can be an important part, not the only part but an important part of developing this reflective practice that I think should be an, an integral part of what all coaches do day to day, week to week!”
Warum ist Humor die beste Methode um Die Welt Anschauung des Klienten zu karikieren?
Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Die Provokative Therapie ist eine Therapieform, die zur kognitiven Verhaltenstherapie zählt und den paradox arbeitenden Schulen nahesteht. Der Begriff „provokativ“ wird im Sinne von „herauslocken, herausfordern“ verstanden und keinesfalls im Sinne von „verletzen“ oder „beleidigen“. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann.
Noni Höfner hat 1988 das DIP mitbegründet und leitet es seither, seit vielen Jahren zusammen mit ihrer Tochter Dr. Charlotte Cordes. Die Beiden haben die Provokative Therapie (PT) von Frank Farrelly weiterentwickelt zur Provokativen SystemArbeit (ProSA)®, dem Provokativen Coaching (ProCo)® und den Provokativen Stil (ProSt)®. Der Begriff „ProSA“ trägt dem systemischen Aspekt der provokativen Interventionen Rechnung. Noni Höfner hat eine private Beratungspraxis in München und mehrere Bücher und zahlreiche Artikel zum Provokativen Ansatz geschrieben. Seit 2005 steht sie regelmäßig mit ihrem Beziehungskabarett Die Kunst der Ehezerrüttung in der Münchner Lach-und Schießgesellschaft auf der Bühne.
Charlotte Cordes hat Kommunikationswissenschaft, Markt- und Werbepsychologie und Amerikanistik in München studiert und führt seit dem Jahr 2000 Seminare zum Provokativen Ansatz, Improseminare sowie Einzelcoachings für die unterschiedlichsten Zielgruppen durch. Sie ist Teil der Institutsleitung des Deutschen Institutes für Provokative Therapie (DIP) und hat eine private Beratungspraxis in München. Ihre Arbeit ist eine effiziente Mischung aus Elementen des humorvoll-provokativen Ansatzes, Improtechniken und Bühnenpräsenz. Der wertschätzende Umgang mit Seminarteilnehmern und Klienten hat bei ihr die oberste Priorität. Sie ist die Tochter von Dr. E. Noni Höfner und mit dem Provokativen Ansatz aufgewachsen.
Sie hat Aus- und Fortbildungen in EMDR, PEP (Dr. Michael Bohne) und PET (Dr. David Lake und Steve Wells) und ist zertifizierter Humorcoach bei Humorcare (HCDA). Seit 1998 spielt sie Improvisationstheater (www.lifestories.de) und singt seit 2011 in einem Münchner Vokalensemble (www.diedachschraegen.de). Ihre langjährige Erfahrung im Bereich Coaching, Training und Bühne ist sehr wertvoll und ihre Begeisterungsfähigkeit äußerst ansteckend. Sie ist mit Olaf Cordes verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in München.
8:00 on the 8th. May
Now there is something on the ears for coaches!
On Friday the 8th of May at 8.00 am the podcast of ICF Germany for all coaches and those interested in coaching will start.
Every two weeks interesting topics with well-known speakers from the German and international coaching industry will give impulses on current topics on the page Coachfederation.de/podcast.
Auftragsklärung klingt nach Vorgeplänkel, nach dem To-do, das man abhakt, bevor das eigentliche Coaching beginnt. In dieser Folge des ICF Germany Podcasts drehen wir das um.Wenn die Auftragsklärung wackelt, wackelt der ganze Rest. Susanne Plaschka zeigt, warum die ersten Minuten oft schon das Coaching sind, und macht es am Ende live mit Tobi vor.Susanne Plaschka ist ICF Professional Certified Coach und Geschäftsführerin der Unternehmensentwickler GmbH bei München. Sie arbeitet mit Führungskräften, Teams und Organisationen, bildet Coaches aus und kommt ursprünglich aus dem internationalen Textilmanagement. Ihr Blick auf Führung und Coaching dreht sich um einen Satz: Führen heißt, Experte für Beziehungen zu sein. Zu sich selbst, zur Sache und zu den anderen.In dieser Folge sprechen wir über:· Warum Auftragsklärung schon Coaching ist und nicht nur Vorgeplänkel· Wie Susanne Thema, Anliegen, Ziel und Entwicklungsschritt auseinanderhält· Was im Einzelcoaching schiefgeht, wenn der Auftrag offen bleibt, und was in der Gruppe· Den Dreieckskontrakt: Auftraggeber, Coach und Coachee unter einen Hut bringen· Wann eine Auftragsklärung übergriffig wird, und was die ICF Core Competency 3 damit zu tun hat· Eine Live-Demo: Susanne klärt mit Tobi den Auftrag zu seiner anstehenden ElternzeitWeiterführende LinksWebsite & Angebote:· Susannes Profil:https://future-unternehmensentwickler.com/expert/susanne-plaschka/· Susanne auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/susanne-plaschka-a0181b4a· Susannes ICF Coachprofil:https://www.coachfederation.de/coachs/coachprofil/coach/susanne-plaschka.htmlHost Tobi: https://www.linkedin.com/in/tobiasweghornICF-related:· ICF Kernkompetenzen (Core Competency 3 – Establishes and MaintainsAgreements): https://coachingfederation.de/---Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den ICF Germany Podcast, teile die Folge mit anderen Coaching-Interessierten Folge uns auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/company/coachfederation-de/, hinterlasse uns eine Bewertung oder schreib uns Feedback in die Kommentare oder an [email protected] – wir freuen uns auf den Austausch!Bis zur nächsten Folge – bleibt neugierig, bleibt mutig, bleibt wirksam - Tobi Weghorn vom ICF Podcast Team.







