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Interview der Woche - Deutschlandfunk
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Interview der Woche - Deutschlandfunk

Author: Deutschlandfunk

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Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Sport stehen 25 Minuten lange Rede und Antwort. Gern zitieren die Nachrichtenagenturen, manchmal auch die "Tagesschau" und andere Informationssendungen, was sonntagmorgens im Deutschlandfunk gesagt wurde.
48 Episodes
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Nach dem SPD-Parteitag herrsche immer noch keine Klarheit darüber, wie es mit der Großen Koalition weitergehe, sagte der CDU-Politiker Ralph Brinkhaus im Dlf. Die Aussagen der SPD-Protagonisten seien widersprüchlich. Die CDU wolle sehr gerne auf Basis des Koalitionsvertrages weitermachen. Ralph Brinkhaus im Gespräch mit Stephan Detjenwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Nach der Wahl des Duos Norbert Walter-Borjans/Saskia Esken als designierte SPD-Parteivorsitzende sieht Armin Laschet (CDU) keinen Grund, an der Großen Koalition in Berlin zu rütteln. "Für die SPD wäre es nicht klug, in neue Sondierungsgespräche zu gehen", sagte der NRW-Ministerpräsident im Dlf.Armin Laschet im Gespräch mit Moritz Küpperwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Beim Thema Klima habe es einen deutlichen Bewusstseinswandel gegeben, sagte Werner Hoyer, Präsident der Europäischen Investitionsbank, im Dlf. Europa könne nun eine Vorreiterrolle einnehmen, indem es grüne Technologien entwickle und entsprechende Produkte auf den Markt bringe.Werner Hoyer im Gespräch mit Jule Reimerwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Das CO2-Problem zeige schneller Auswirkungen als er selbst noch vor zehn Jahren gedacht habe, sagte RWE-Chef Rolf Martin Schmitz im Dlf. Darauf müsse mit neuen Technologien reagiert werden. Windkraftanlagen hätten jedoch ein Akzeptanzproblem: "Jeder will Erneuerbare, aber bitte nicht zu Hause."Rolf Martin Schmitz im Gespräch mit Klemens Kindermannwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Die Grünen hätten es in den letzten zwei Jahren geschafft, geschlossen und gestaltungswillig zu sein, sagte ihr Co-Parteichef Robert Habeck im Dlf. Das unterscheide sie von fast allen anderen Parteien im Moment. Einen Machtwechsel halte er aktuell aber für unwahrscheinlich.Robert Habeck im Gespräch mit Barbara Schmidt-Matternwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Im Kampf gegen Hass und Hetze im Netz will die Bundesregierung strafbare Inhalte künftig schärfer verfolgen und bestrafen. Dabei gehe es auch darum, wieder einen Grundkonsens dafür zu schaffen, dass es hier nicht um Kleinigkeiten gehe, sagte Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) im Dlf.Christine Lambrecht im Gespräch mit Gudula Geutherwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Der Vorschlag einer international kontrollierten Schutzzone in Nordsyrien sei mit der Einigung zwischen Russland und der Türkei gegenstandslos geworden, sagte der Politik-Experte Volker Perthes im Dlf. Dennoch könne der Vorstoß von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer nützlich sein.Volker Perthes im Gespräch mit Klaus Remmewww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Die britische EU-Abgeordnete der Liberaldemokraten Irina von Wiese begrüßt die Verschiebung der Brexit-Entscheidung. Nun gebe es "eine reelle Chance, doch noch in der EU zu verbleiben", sagte sie im Dlf. Das Abkommen von Boris Johnson werde keine Mehrheit finden und ein zweites Referendum nun möglich. Irina von Wiese im Gespräch mit Friedbert Meurerwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Autor: Wentzien, BirgitSendung: Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14
Der Terroranschlag auf die Synagoge in Halle habe das Land schwer erschüttert, sagte der Hochschullehrer für Philosophie und ehemalige Kanzleramtsminister für Kultur, Julian Nida-Rümelin, im Dlf. Jetzt müsse es darum gehen, wie die zivile Kultur im Land zu sichern sei.Julian Nida-Rümelin im Gespräch mit Birgit Wentzienwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Der neue Verdi-Chef Frank Werneke fordert von der Bundesregierung mehr Investitionen, auch wenn diese neue Staatsschulden bedeuten. Im Dlf mahnte er, Klimaschutz und Kohleausstieg entschiedener voranzutreiben - allerdings auf eine "sozial gerechte" Weise, die er beim Klimapaket der Großen Koalition vermisse.Frank Werneke im Gespräch mit Gerhard Schröderwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Autor: Schröder, GerhardSendung: Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14
Grünen-Chefin Annalena Baerbock hält das Klimapaket der Bundesregierung für unwirksam und sozial ungerecht. Um eine Lenkungswirkung durch den CO2-Preis zu erzielen, müsse der Einstiegspreis bei mindestens 40 Euro liegen, sagte sie im Dlf. Für die geplante Erhöhung der Pendlerpauschale zeigte sie kein Verständnis.Annalena Baerbock im Gespräch mit Barbara Schmidt-Matternwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) erwartet angesichts vermutlich schwieriger Wahlergebnisse in Thüringen eine stabile Regierung – notfalls auch eine Minderheitsregierung. Zwar habe die Linke die "höchste Ostkompetenz", doch kämpfe er aktuell für Rot-Rot-Grün, sagte er im Dlf.Bodo Ramelow im Gespräch mit Henry Bernhardwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Wer verfolgt werde, habe, wenn er die Bedingungen für Asyl erfülle, einen Platz in Europa, sagte der scheidende EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker im Dlf. Wenn einige Länder sagten, "wir nehmen keine Moslems oder Andersfarbige bei uns auf", widerspräche das dem europäischen Weg. Jean-Claude Juncker im Gespräch mit Bettina Kleinwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Es fehle der politische Wille, eine systematische Einwanderungspolitik in Deutschland zu ermöglichen, sagte NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) im Dlf. Wichtig seien zum einen stabile Rückführungsabkommen. Auf der anderen Seite gehörten Arbeitsverbote bei gut integrierten Geflüchteten abgeschafft.Joachim Stamp im Gespräch mit Moritz Küpperwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Der polnische Historiker Włodzimierz Borodziej hält die Forderungen Warschaus nach deutschen Reparationszahlungen für juristisch unbegründet. Der moralischen Verantwortung könne man auch anders gerecht werden, sagte Borodziej im Dlf.Włodzimierz Borodziej im Gespräch mit Sabine Adlerwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Der Umgang mit dem früheren Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen sorgt für Streit in der Union. Im Deutschlandfunk kritisierte die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer Maaßens Absolutheitsanspruch. Schon früher hätte er als Behördenchef entlassen werden müssen.Annegret Kramp-Karrenbauer im Gespräch mit Klaus Remme www.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Das Verfahren für einen neuen SPD-Vorsitz führe zur "spürbaren Verunsicherung" bei Parteimitgliedern, sagte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil im Dlf. "Am Anfang gab es fast nur Aussagen, wer nicht zur Verfügung steht, aber nicht umgekehrt.“ Das präge nun das Auswahlverfahren, so der SPD-Politiker.Stephan Weil im Gespräch mit Barbara Schmidt-Matternwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
Die letzten fünf Jahre im Landtag hätten gezeigt, wie abschätzig und demokratiefeindlich die AfD agiere, sagte der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) im Interview der Woche. Er schloss eine zukünftige Zusammenarbeit aus: Man dürfe diesen Leuten nicht die Verantwortung übergeben.Michael Kretschmer im Gespräch mit Stephan Detjenwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheHören bis: 19.01.2038 04:14Direkter Link zur Audiodatei
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Comments (2)

Johannes Giering

eine interessante Person als Gast reicht nicht, man müßte einen kompetent Gastgeber dafür abstellen.

Dec 31st
Reply

Axel Getzlaff

d

Oct 28th
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