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Iss doch, was du willst!

Iss doch, was du willst!

Autor: Dr. Antonie Post

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Beschreibung

Iss doch, was du willst! – Dein Podcast über Health at Every Size, Intuitive Ernährung und die Anti-Diät-Bewegung hilft dir dabei, endlich Frieden mit dem Essen und deinem Körper zu schließen und mit mehr Körperakzeptanz, Achtsamkeit, Freude und Genuss durchs Leben zu gehen.

Es erwartet dich eine bunte Mischung aus Info-Episoden, Interviews mit inspirierenden Menschen und Q&A-Folgen, um deine Fragen zu beantworten.

Möchtest du mehr Infos zur Anti-Diät-Bewegung und Health at Every Size? Dann schau mal hier vorbei: www.antoniepost.de und https://www.instagram.com/drantoniepost/

Hast du etwas auf dem Herzen? Dann schreib mir gerne eine Mail an: kontakt@antoniepost.de

Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar.

Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.

Music: Never look back (https://www.foximusic.com)
Fotocredit Podcast-Cover: Nina Wellstein
22 Episodes
Reverse
Egal wie alt, egal wie dick oder dünn und egal welchen natürlichen Körpertyp wir haben, wir hungern nach der "Idealfigur". Nur wessen Ideal ist das eigentlich? Warum wollen wir schlank sein? Warum erscheint uns Schönheit so unheimlich wichtig? Mit der Psychotherapeutin Dr. Irmgard Hülsemann beleuchte ich in dieser Episode den herrschenden Schlankheitswahn aus einer feministischen Perspektive. Aber das Patriarchat existiert doch gar nicht mehr! Hmm, das würde ich auch sagen, wenn ich das Patriarchat wäre. Der alltägliche Diätwahn ist so normal geworden, dass wir überhaupt nicht mehr darüber nachdenken, was uns eigentlich antreibt. Während Männer Karriere machen, machen Frauen Diät. Während Männer Raum einnehmen, machen Frauen sich dünne. Während Männer ihr Leben leben, sind Frauen damit beschäftigt, ihre Körper zu „optimieren“. Um es mit Naomi Wolfs Worten aus ihrem Buch „The Beauty Myth“ zu sagen: „Eine Kultur, die fixiert ist auf weibliche Dünnheit, ist nicht besessen von weiblicher Schönheit, sie zeigt eine Besessenheit über weiblichen Gehorsam. Diäten sind das stärkste politische Beruhigungsmittel in der Geschichte der Frauen; eine leise verrückte Gesellschaft ist eine handhabbare.“ Es kommt nicht von ungefähr, dass eine der ersten Forderungen der neuen Frauenbewegung in den 1970 Jahren war: Mein Bauch gehört mir! Wenn wir Gleichberechtigung und Freiheit wollen, müssen wir erst mal uns selbst befreien. Und das fängt mit unserem eigenen Körper an. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode022/
Warum #samebodydifferentpose der Körperakzeptanz-Bewegung schadet Der Grundgedanke ist ja eigentlich ein guter: Frauen zeigen auf Social Media, wie sie durch Licht, strategisch positionierte Kleidung und geschicktes Posen ihren Körper verändern und „vorteilhafter“ wirken können. Neu an dem Ganzen ist, dass sie dem perfekten Insta-Selfie eine weitere Aufnahme gegenüberstellen. Der Körper ist entspannt, der Bauch rausgedrückt, die Beine stehen gerade nebeneinander. Versehen ist das Ganze mit dem Hashtag #samebodydifferentpose und soll zeigen, dass auf Social Media eben nicht alles der Realität entspricht und dass man seinen Körper so akzeptieren sollte, wie er ist. Das Problem: Die Frauen bleiben auch auf den Bildern, die die „Realität“ zeigen, schlanke Frauen und anstatt Körperakzeptanz zu fördern, reproduzieren sie lediglich die sexistischen und rassistischen Schönheitsideale, indem sie wieder nur eine bestimmte Schönheitsnorm bedient: das Schlanksein. Außerdem beantwortet Melissa Kindermann von @innerglowcoaching die Frage, wie man es schafft, sich Bodyshaming nicht mehr so sehr zu Herzen zu nehmen. Melissa ist Begleiterin für psychologische Kinesiologie nach der Psych-K-Methode und hilft Frauen im Online-Coaching sich wieder wohl in ihrem Körper zu fühlen. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode021/
Wie Kinder zu intuitiven Essern mit einem positiven Körperbild werden Aus dicken Kindern werden dicke Erwachsene? Das kann schon sein, aber ich glaube, dass aus dicken Kindern dicke Erwachsene werden, gerade weil sie auf Diät gesetzt werden. Weil sie schon von klein auf lernen, dass Dicksein etwas Schlechtes ist. Weil wir ihnen zu verstehen geben, dass ihr Gewicht ein Problem sei, dass es „zu lösen“ gilt. Weil wir sie ermutigen, ihre Körpersignale zu ignorieren, zum Beispiel Hunger auszuhalten. In der letzten Woche im Teil 1 ging es darum, warum es mit der ganzen Diätkultur im Hinterkopf so schwierig ist, Kindern ein gutes Verhältnis zum Essen und zum eigenen Körper beizubringen, in welche Fallen man dabei unbewusst treten kann und worauf man lieber verzichten sollte, um kein schlechtes Körperbild zu fördern. Im heutigen Teil 2 erfährst du, wie du einen intuitiven Esser mit einem positiven Körperbild und einem hohen Selbstwert aufziehst und was du tun kannst, um deine Kinder zu bestärken auf ihren Körper zu hören, ihm zu vertrauen und ihn wertzuschätzen. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode020/
Warum es wichtig ist, unseren Kindern beizubringen, ihre Körper zu lieben Aus dicken Kindern werden dicke Erwachsene? Das kann schon sein, aber ich glaube, dass aus dicken Kindern dicke Erwachsene werden, gerade weil sie auf Diät gesetzt werden. Weil sie schon von klein auf lernen, dass Dicksein etwas Schlechtes ist. Weil wir ihnen zu verstehen geben, dass ihr Gewicht ein Problem sei, dass es „zu lösen“ gilt. Weil wir sie ermutigen, ihre Körpersignale zu ignorieren, zum Beispiel Hunger auszuhalten. Ich glaube nicht, dass wir unseren Kindern beibringen, Verhaltensweisen zu wählen, die ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden fördern, indem wir ihnen Angst vor Körperfett machen und ihnen einen Ekel davor antrainieren – und die wissenschaftliche Datenlage zum Einfluss auf Stress und Stigmatisierung auf die Gesundheit unterstützt das. Warum es mit der ganzen Diätkultur im Hinterkopf so schwierig ist, Kindern ein gutes Verhältnis zum Essen und zum eigenen Körper beizubringen und in welche Fallen man dabei unbewusst treten kann, das ist Thema der heutigen Episode „Health at Every Size für Kinder: Teil 1“. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode019/
Interview-Special mit Dr. Friedrich Schorb ***Trigger-Warnung: Fettphobie, Bodyshaming, Diskriminierung, fettphobische Sprache*** Ein hohes Körpergewicht macht dick und krank? Es gibt Wissenschaftler, die diese übliche Kausalität umkehren: Nicht das hohe Körpergewicht selbst, sondern die Ausgrenzung und Stigmatisierung verursacht die die körperlichen und psychischen Probleme, unter denen mehrgewichtige Menschen leiden. Mit Dr. Friedrich Schorb, meinem heutigen Interview-Gast rede ich darüber, wie sich die gesellschaftliche Wahrnehmung von Körperfett in den letzten Jahrzehnten verändert hat, inwiefern mehrgewichtige Menschen in unserer Gesellschaft benachteiligt werden, welche Strategien es im Kampf gegen die Gewichtsdiskriminierung gibt und was eigentlich die sogenannten „Fat Studies“ sind. Dr. Schorb forscht an der Universität Bremen über soziale Ungleichheit und Gesundheit und über Gewichtsdiskriminierung und ist außerdem Leiter des wissenschaftlichen Netzwerks Fat Studies der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode018/ Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Mini-Serie: Die Werkzeuge der Diätkultur (Teil 4) Die Diätindustrie lebt von unserer Unsicherheit. Sie lebt davon, dass wir uns unwohl in unseren Körpern fühlen und baut den Druck auf, einem gesellschaftlich akzeptierten „Ideal“ von Schönheit zu entsprechen. Dafür benutzt sie bestimmte Werkzeuge. Das Problem ist, dass das oft unterbewusst geschieht, weil die Werkzeuge der Diätkultur schon so normal und alltäglich geworden sind, dass wir die gar nicht mehr bewusst wahrnehmen und trotzdem sorgen sie dafür, dass wir bei der Stange bleiben und weiterhin Diät machen. Diese vierteilige Mini-Serie beleuchtet die Werkzeuge der Diätkultur und im vierten und letzten Teil erfährst du, wie du die Essenspolizei, eine kleine, fiese Stimme in deinem Kopf, die dafür sorgen will, dass du deine Diätregeln einhältst, loswirst. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode017/ Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Mini-Serie: Die Werkzeuge der Diätkultur (Teil 3) Die Diätindustrie lebt von unserer Unsicherheit. Sie lebt davon, dass wir uns unwohl in unseren Körpern fühlen und baut den Druck auf, einem gesellschaftlich akzeptierten „Ideal“ von Schönheit zu entsprechen. Dafür benutzt sie bestimmte Werkzeuge. Das Problem ist, dass das oft unterbewusst geschieht, weil die Werkzeuge der Diätkultur schon so normal und alltäglich geworden sind, dass wir die gar nicht mehr bewusst wahrnehmen und trotzdem sorgen sie dafür, dass wir bei der Stange bleiben und weiterhin Diät machen. Diese vierteilige Mini-Serie beleuchtet die Werkzeuge der Diätkultur und im dritten Teil erfährst du, warum Bilder von kopflosen Dicken ("headless fatties") Fettphobie, Fat Shaming und Gewichtsstigmatisierung in absoluter Höchstform sind und was sie mit uns als Gesellschaft machen. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode016/ Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Mini-Serie: Die Werkzeuge der Diätkultur (Teil 2) Die Diätindustrie lebt von unserer Unsicherheit. Sie lebt davon, dass wir uns unwohl in unseren Körpern fühlen und baut den Druck auf, einem gesellschaftlich akzeptierten „Ideal“ von Schönheit zu entsprechen. Dafür benutzt sie bestimmte Werkzeuge. Das Problem ist, dass das oft unterbewusst geschieht, weil die Werkzeuge der Diätkultur schon so normal und alltäglich geworden sind, dass wir die gar nicht mehr bewusst wahrnehmen und trotzdem sorgen sie dafür, dass wir bei der Stange bleiben und weiterhin Diät machen. Diese vierteilige Mini-Serie beleuchtet die Werkzeuge der Diätkultur und im zweiten Teil erfährst du, warum dich Vorher-Nachher-Bilder davon abhalten, Frieden mit dem Essen und deinem Körper zu schließen. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode015 Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Mini-Serie: Die Werkzeuge der Diätkultur (Teil 1) Die Diätindustrie lebt von unserer Unsicherheit. Sie lebt davon, dass wir uns unwohl in unseren Körpern fühlen und baut den Druck auf, einem gesellschaftlich akzeptierten „Ideal“ von Schönheit zu entsprechen. Dafür benutzt sie bestimmte Werkzeuge. Das Problem ist, dass das oft unterbewusst geschieht, weil die Werkzeuge der Diätkultur schon so normal und alltäglich geworden sind, dass wir die gar nicht mehr bewusst wahrnehmen und trotzdem sorgen sie dafür, dass wir bei der Stange bleiben und weiterhin Diät machen. Diese vierteilige Mini-Serie beleuchtet die Werkzeuge der Diätkultur und im ersten Teil erfährst du, warum der BMI kein gutes Maß für die Ermittlung des Gesundheitszustands einer einzelnen Person ist und dass die Diätkultur den Zusammenhang von Gewicht und Gesundheit überbewertet. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode014 Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Wie du die Prinzipien von Health at Every Size praktisch umsetzt Theorie schön und gut, aber wie geht denn Health at Every Size jetzt eigentlich praktisch? In dieser Episode bekommst du 5 Tipps, wie du die Prinzipien von Health at Every Size in deinen Alltag einbauen kannst und erfährst, warum dich Diäten bisher daran gehindert haben, dich gut um deine eigenen Körperbedürfnisse zu kümmern. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode013 Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Q&A-Special: Fünf Fragen, fünf Antworten Heute bekommst du auf die folgenden fünf Fragen fünf Antworten von mir. Frage 1: Aber was, wenn ich abnehmen muss? (00:02:09) Frage 2: Was spricht gegen eine bariatrische Operation? (00:09:02) Frage 3: Was mache ich, wenn mein Kind sehr wählerisch ist und am liebsten Süßigkeiten isst? (00:16:13) Frage 4: Was hältst du von Intervallfasten, dem Eiweißeffekt und der These, dass wir morgens Kohlenhydrate und abends Fette brauchen? (00:21:54) Frage 5: Kann ich Veganer*in sein und mich trotzdem intuitiv ernähren? (00:30:05) Bonusfrage: Wie fange ich ganz praktisch und konkret mit Health at Every Size an? (00:34:50) Hast du eine Frage zu Health at Every Size? Dann schick sie mir! Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode012 Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Diet Talk ade

Diet Talk ade

2020-09-0932:03

Wie du dich vor Unterhaltungen über Gewichtsabnahme und Diäten schützt Diet Talk ist überall. Arbeitskollegen erzählen uns, wie viel sie meinen abnehmen zu müssen. Familienmitglieder und Freunde empfehlen uns ungefragt Diäten. Von fast allen Zeitschriften schreien uns Überschriften an wie „5 Kilo in 10 Tagen“ oder „Ein flacher Bauch über Nacht.“ Gefühlt ist einfach jeder auf Diät und es wird ständig darüber gesprochen. Diet Talk ist nicht harmlos. Ob du also ein mehrgewichtiger Mensch bist oder in einer Essstörung bist (oder gewesen bist) oder einfach jemand, der die Welt zu einem besseren Ort machen will, es gibt Wege und Möglichkeiten, den Diet Talk einzudämmen. Was du konkret in welcher Situation sagen kannst, wenn dir Diet Talk und Fettphobie begegnet, erfährst du in dieser Episode. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode011 Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Warum Health at Every Size kein hohes Körpergewicht verherrlicht Health at Every Size® (oder kurz HAES®) ist eine medizinisch erprobte, gewichtsneutrale Anleitung zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Gewichtsneutral bedeutet, dass das Körpergewicht völlig in den Hintergrund tritt und stattdessen Verhaltensweisen gewählt werden, die die Gesundheit direkt verbessern. Der erste Einwand, wenn es um HAES geht, ist, dass man doch unmöglich bei jeder Größe gesund sein kann. Der zweite Einwand ist, dass man auf keinen Fall sagen darf, dass man mit HAES abgenommen hat. Und der dritte Einwand ist, dass HAES Menschen animiert fett zu werden. Bei allen drei Einwänden handelt es sich um Missverständnisse, die ich in dieser Episode aufkläre. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode010 Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Warum die neueste Studie zur Intuitiven Ernährung ein Meilenstein ist Vor genau 25 Jahren haben Evelyn Tribole und Elyse Resch die 10 Prinzipien der Intuitiven Ernährung als Buch veröffentlicht. Nun kam eine spannende Studie dazu heraus. Sie ist die erste Interventionsstudie zur Intuitiven Ernährung an Studentinnen, die direkt auf den 10 Prinzipien nach Evelyn Tribole und Elyse Resch basiert. Als Grundlage diente das Intuitive Eating Workbook, mit denen die Studentinnen lernten intuitiv zu essen. Das Ergebnis der Studie war: Die Intuitive Ernährungs-Intervention reduzierte ein gestörtes Essverhalten, Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper sowie Körperbildstörungen und erhöhte die Körperakzeptanz, intuitives Essverhalten und allgemein die Lebenszufriedenheit. In dieser Episode besprechen wir in allen Einzelheiten die Studie und du erfährst, warum sie ein Meilenstein in der Forschung zur Intuitiven Ernährung ist. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode009 Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Warum du lieber ein "schlechter Dicker" sein solltest Gewichtsstigmatisierung ist allgegenwärtig und so ist es kein Wunder, dass dicke Menschen „Überlebensstrategien“ entwickeln, um ihr zu entgehen. Eine Möglichkeit, um sich zumindest teilweise vor den Hänseleien und der Diskriminierung zu schützen: Man wird Mitglied im Club der „guten Dicken“. „Gute Dicke“ (engl. „good fatty“) sind mehrgewichtige Menschen, die entweder nichts dafürkönnen, dass sie dick sind und/oder alles dafür tun, um schlank zu sein. Indem du in ihren Club eintrittst, kannst du dir bestimmte Privilegien erkaufen und zu einem gewissen Grad der gesellschaftlichen Ausgrenzung entgehen, die in der Regel mit Dicksein einhergeht. Aber ist das wirklich eine so gute Idee? Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/008 Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Interview-Special mit Petra Schleifer von Belly & Mind Seit mindestens 75 Jahren wissen wir, wie schädlich Diäten für Körper, Geist und Seele sind. Als das Ende des zweiten Weltkrieges bereits absehbar war, startete 1944 das Minnesota Starvation Experiment (Minnesota-Hunger-Studie). Diese Studie untersuchte nicht nur, wie sich unterernährte Menschen am besten wieder aufpäppeln lassen, sondern auch wie sich Körper und Psyche von Hungernden verändern und welchen Einfluss dies auf Gesellschaft und Politik haben könnte. Mit Petra Schleifer von Belly & Mind, meinem heutigen Interview-Gast rede ich darüber, warum die Ergebnisse des Minnesota Starvation Experiment auch heute noch ihre Gültigkeit haben, warum unsere Gesellschaft ein Menschen ausgrenzt, die nicht „der Norm“ entsprechen, warum es schmerzhaft ist, sich nach jahrelanger oder sogar jahrzehntelanger Diätkarriere wieder mit dem eigenen Körper zu verbinden und wie es dir dennoch gelingen kann. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode007 Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Warum wir endlich aufhören müssen, Hippokrates falsch zu zitieren Essen ist keine Medizin. Essen ist Essen und Medizin ist Medizin und beides ist faszinierend und beides kann sich so gut ergänzen, aber das eine kann das andere nicht ersetzen. Unsere Ernährung ist definitiv wichtig für die Gesundheit, sie ist aber nur ein Faktor von vielen und wir tun uns keinen Gefallen damit, den Einfluss unserer Ernährung auf unsere Gesundheit so überzubewerten, wie das heutzutage gemacht wird. Der Satz „Essen ist deine Medizin“ gibt uns nicht nur eine Selbstverantwortung für unsere Gesundheit, was problematisch ist, denn selbst wer „alles richtig macht“, hat seine Gesundheit nicht in der Hand, sondern reduziert Nahrung auf Makronährstoffe und Mikronährstoffe. Dabei ist Essen doch so viel mehr! Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode006 Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Wie du Diäten erkennst, die sich als Intuitive Ernährung tarnen Wo Intuitive Ernährung draufsteht, muss noch lange nicht Intuitive Ernährung drin sein. Evelyn Tribole, die zusammen mit Elyse Resch die 10 Prinzipien der Intuitiven Ernährung formuliert hat, sagte mal: „Wenn dir ein Gesundheitsexperte, Coach, Influencer oder Produkt die Intuitive Ernährung als Methode für einen Gewichtsverlust anbietet – lauf schnell weg. Das ist unethisch.“ Auch wenn die Intuitive Ernährung immer bekannter wird, kennen noch viel zu wenige Leute das Konzept, das wirklich dahintersteckt. Dadurch sind sie leichte Beute für die Diätindustrie, die sich am „intuitiv“-Trend bedient und eine Diät als Intuitives Essen getarnt für viel Geld an die Frau oder den Mann bringt. Wie du in Zukunft die Intuitive Ernährung von der Mogelpackung Intuitiv Abnehmen unterscheiden kannst, erfährst du in dieser Episode. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode005 Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Was wirklich wichtig für die Gesundheit und ein langes Leben ist Ernährung und Bewegung zusammen machen schätzungsweise gerade mal 10 Prozent der Gesundheit einer Bevölkerung aus und andere Einflüsse auf die Gesundheit, über die wir eine gewisse Kontrolle haben und mit unserem Verhalten beeinflussen können, nochmal etwa 20 Prozent. Unsere Gesundheit hat also offensichtlich sehr viel weniger mit unseren Entscheidungen und individuellen Verhaltensweisen zu tun, als uns die Diätkultur weismachen will. Und auch wenn Ernährung sicher wichtig für ein gesundes und langes Leben ist, sie ist nur ein Faktor von vielen. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode004 Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
Warum gewichtsneutrale Gesundheitskonzepte die Zukunft sind Wer glaubt, dass Health at Every Size (HAES) ein hohes Körpergewicht verherrlicht, hat das Konzept nicht verstanden, denn HAES bedeutet gerade nicht, dass jeder Mensch bei jeder Körpergröße gesund ist, sondern dass man bei jeder Körpergröße etwas für seine Gesundheit tun kann. In dieser Episode erfährst du, was die Prinzipien von Health at Every Size sind, wie sich HAES von der Intuitiven Ernährung unterscheidet und warum gewichtsneutrale Gesundheitskonzepte die Zukunft sind. Alle Shownotes zu dieser Episode findest du hier: https://antoniepost.de/episode003 Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken, ist kein Ersatz für eine individuelle medizinische oder psychische Gesundheitsberatung und stellt keine Therapeut-Patient-Beziehung dar. Falls du Hilfe brauchst wende dich z. B. an: https://www.bzga-essstoerungen.de/ oder Telefon: 0221-892031 (Es fallen die Kosten für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an). Das Beratungstelefon der BZgA steht Betroffenen, Angehörigen und anderen Personen für Fragen rund um Essstörungen zur Verfügung. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht.
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