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JULL.studio
JULL.studio
Author: Junges Literaturlabor
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© Junges Literaturlabor
Description
JULL.studio ist ein Podcast-Audioblog. Oder einfacher gesagt: das akustische Aushängeschild des Jungen Literaturlabors. Hier ist alles hörbar, was unter JULL und «Schulhausroman» in den letzten anderthalb Jahrzehnten an Audio produziert worden ist.
JULL Studio gibt’s aber nicht nur virtuell, sondern es ist auch ein Ort: das Tonstudio im Untergeschoss des Jungen Literaturlabors an der Bärengasse 20, 8001 Zürich. Dort werden laufend neuen Werke eingespielt: Mini-Hörbücher, Text-Performances, Mikro-Szenen. Und das alles wird, falls alle Beteiligten zufrieden sind, dann übers Web veröffentlicht.
JULL Studio gibt’s aber nicht nur virtuell, sondern es ist auch ein Ort: das Tonstudio im Untergeschoss des Jungen Literaturlabors an der Bärengasse 20, 8001 Zürich. Dort werden laufend neuen Werke eingespielt: Mini-Hörbücher, Text-Performances, Mikro-Szenen. Und das alles wird, falls alle Beteiligten zufrieden sind, dann übers Web veröffentlicht.
81 Episodes
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Seit 10 Jahren gibt es das Junge Literaturlabor an der Bärengasse. Das wurde am 28. November 2025 ausgiebig gefeiert: mit einem vierstündigen (Mit-)Schreibfest. In der Zürcher Wasserkirche konnte man Texte von Hand schreiben oder auf Schreibmaschinen, man konnte Kurzgeschichten, Dialoge, Reden, Gedichte verfassen oder einen Roman anfangen – und sich dabei von über 20 anwesenden Schriftsteller*innen (alles JULL-Schreibcoaches) coachen lassen. Man konnte seine Texte ad hoc auf der Pop-up-Bühne vorlesen – oder im Pop-up-Tonstudio aufnehmen. Die Recordings wurden vom Theatermann und Hörspiel-Regisseur Martin Engler begleitet, der auch diesen 45-minütigen Zusammenschnitt kuratiert hat – von dramatischen Dialogen aus JULL-Romanen bis zu Instant-Poesie chinesischer Touristinnen. Gute Unterhaltung!
La classe du CO de Crans-Montana (enseignantes : Laurence Emery, Cindy Nanchen) a rédigé « Le message secret» lors de huit ateliers d’écriture encadrés par l’auteur Thomas Sandoz. Tout commence à un arrêt de bus à Montana, où quatre jeunes aperçoivent une image mystérieuse. Ils sont persuadés qu’il s’agit d’un message codé menant à un trésor caché – qui se trouverait à Loèche-les-Bains. Sans attendre, les quatre ami·e·s se lancent à pied sur les sentiers de montagne, portés par la curiosité, le courage et l’amitié... Le chemin est long, les pieds font mal et soudain un hurlement —
serait-ce… des loups ???
La classe du CO de Crans-Montana (enseignantes : Laurence Emery, Cindy Nanchen) a rédigé « Le message secret» lors de huit ateliers d’écriture encadrés par l’auteur Thomas Sandoz. Tout commence à un arrêt de bus à Montana, où quatre jeunes aperçoivent une image mystérieuse. Ils sont persuadés qu’il s’agit d’un message codé menant à un trésor caché – qui se trouverait à Loèche-les-Bains. Sans attendre, les quatre ami·e·s se lancent à pied sur les sentiers de montagne, portés par la curiosité, le courage et l’amitié... Dans le monde montagneux, les pieds commencent à faire mal. Que faire ? Chanter contre la douleur ! Avec un rap improvisé intitulé « Mes pieds ».
La classe du CO de Crans-Montana (enseignantes : Laurence Emery, Cindy Nanchen) a rédigé « Le message secret» lors de huit ateliers d’écriture encadrés par l’auteur Thomas Sandoz. Tout commence à un arrêt de bus à Montana, où quatre jeunes aperçoivent une image mystérieuse. Ils sont persuadés qu’il s’agit d’un message codé menant à un trésor caché – qui se trouverait à Loèche-les-Bains. Sans attendre, les quatre ami·e·s se lancent à pied sur les sentiers de montagne, portés par la curiosité, le courage et l’amitié...
**PROJEKT 240**: Langzeit Riedenhalden II
**SCHULE:** Riedenhalden, Klasse 3. Sek Bb
**TON:** Per Larsen
**LEHRER:** Nils Heese
**SCHREIBCOACH:** Monique Schwitter
https://jull.studio/
Olga formulierte , nach langer Zeit des Zauderns einen eigenen Songtext in vier Strophen mit je vier Zeilen, Efekan zeichnete und schrieb weiter an eigenen grossen Plakatentwürfen mit je einem Wort, Oleksi beschrieb haargenau seinen Wunsch nach neuen Kopfhörern, Janis formulierte seinen biographischen Text weiter um sein zukünftiges Leben in Senftenberg, mit eigener Ergotherapie-Praxis, in der er für die Finanzen zuständig ist. Ali beschrieb seine Lieblingsfilme, Dovi erzählte von der Reise seines Vaters mit ihm, ohne die Mutter nach Davos. Leandra schrieb handschriftlich ein Märchen über die Weltreise eines Bären, da ihr beim Schreiben mit der Hand mehr Ideen kämen. Dominic schrieb sehr zurückgezogen an seiner Otto und Otto Zwillingsgeschichte weiter und Rodrigo über die Kämpfe der verschiedenen Dinosaurier Arten.
Olga formulierte , nach langer Zeit des Zauderns einen eigenen Songtext in vier Strophen mit je vier Zeilen, Efekan zeichnete und schrieb weiter an eigenen grossen Plakatentwürfen mit je einem Wort, Oleksi beschrieb haargenau seinen Wunsch nach neuen Kopfhörern, Janis formulierte seinen biographischen Text weiter um sein zukünftiges Leben in Senftenberg, mit eigener Ergotherapie-Praxis, in der er für die Finanzen zuständig ist. Ali beschrieb seine Lieblingsfilme, Dovi erzählte von der Reise seines Vaters mit ihm, ohne die Mutter nach Davos. Leandra schrieb handschriftlich ein Märchen über die Weltreise eines Bären, da ihr beim Schreiben mit der Hand mehr Ideen kämen. Dominic schrieb sehr zurückgezogen an seiner Otto und Otto Zwillingsgeschichte weiter und Rodrigo über die Kämpfe der verschiedenen Dinosaurier Arten.
Im Rahmen einer Austauschwoche einer Klasse aus Martigny und einer Klasse der Primarschule Fluntern sind auf Deutsch und Französisch und Dialäkt und Patois wundersame Texte entstanden. Dieser Podcast gibt einen Eindruck von gelebtem Bilinguismus auf Schweizer Art.
Dans le cadre d'une semaine d'échange entre une classe de Martigny et une classe de l'école primaire de Fluntern, de merveilleux textes ont été créés en allemand et en français ainsi qu'en dialecte et patois. Ce podcast donne une impression du bilinguisme en action à la manière suisse.
Im Rahmen einer Austauschwoche einer Klasse aus Martigny und einer Klasse der Primarschule Fluntern sind auf Deutsch und Französisch und Dialäkt und Patois wundersame Texte entstanden. Ein Höhepunkt dieses gelebtem Bilinguismus auf Schweizer Art war diese chorische Feier des bäckerischen Weltkulturerbes «Le croissant».
Lors d'une semaine d'échange entre une classe de Martigny et une classe de l'école primaire de Fluntern, de magnifiques textes ont été créés en allemand et en français, en dialecte et en patois. Un moment fort de ce bilinguisme vécu à la manière suisse fut cette célébration chorale du patrimoine culturel mondial de la boulangerie «Le croissant».
In den staubigen Weiten des Wilden Westens, in einer Zeit, in der das Gesetz von Revolvern und
Mut bestimmt wurde, lebten zwei Männer, deren Namen zu Legenden werden sollten:
Dusty und John. Sie waren Cowboys von Geburt an und Diebe aus Notwendigkeit. Ohne einen Penny in ihren Taschen und mit einer langen Liste von Schulden entschieden sie sich, das zu tun, was sie am besten konnten: einen Zug ausrauben.
66 Zürcher Jugendliche der Sekundarschule Feld im Kreis 4 haben in der Osterwoche 2024 im JULL geschrieben. Herausgekommen sind Beobachtungen, Kürzestgeschichten, Monologe, (WhatsApp-)Dialoge, Interviews mit Passant*innen, Frühlingsgedichte... Die Texte wurden im Theater Neumarkt öffentlich präsentiert und teilweise im JULL-Studio aufgenommen.
66 Zürcher Jugendliche der Sekundarschule Feld im Kreis 4 haben in der Osterwoche 2024 im JULL geschrieben. Herausgekommen sind Beobachtungen, Kürzestgeschichten, Monologe, (WhatsApp-)Dialoge, Interviews mit Passant*innen, Frühlingsgedichte... Die Texte wurden im Theater Neumarkt öffentlich präsentiert und teilweise im JULL-Studio aufgenommen.
Lara und Eden sind beste Freundinnen. Doch dann erleben beide eine schicksalshafte Begegnung und ihr Leben gerät aus den Fugen: Was hat es mit dem eigenartigen, aber sehr sympathischen Alien Jerry auf sich? Werden Lara und Jerry sich wiedersehen? Bevor sie sich das überlegen können, landet Lara im CIA-Gefängnis. Können ihre Freundin Eden und ihr Date Loco sie befreien? Und was spielt Edens Vater dabei für eine Rolle? Am Schluss stehen Eden und Lara vor der Entscheidung ihres Lebens.
Was passiert, wenn 30 Jugendliche aus Zürich mit Schriftsteller*innen Texte schrei-ben? Ganz einfach: Sie erzählen von sich und von allem, was sie so umtreibt. Vor al-lem aber erzählen sie hautnah davon, was es heisst, im dritten Jahrtausend auf die Welt zu kommen. Sie träumen von einer perfekten Welt und stellen sich gleichzeitig sehr konkret vor, wie es sein wird, wenn sie 30 oder 40 sind, oder 50 oder 60. Manchmal geht es um Schmerz und Wut, Rivalität und Kampf. Aber nicht weniger um Freundschaft und immer wieder um… Liebe.
Basis für dieses Hörspiel bilden die Texte zweier JULL-Langzeitprojekte: NIE USE-NAND GAH und TRAUMGEBURT. Diese wurden im JULL geschrieben und von den Jugendlichen selber im hauseigenen Tonstudio in die Mikrophone gesprochen, ge-sungen, gehaucht, geflüstert und geschrien. Der Hörspielregisseur Martin Engler hat beide Texte miteinander verwoben und daraus vielstimmige akustische Bilder ge-schaffen. Die Hörspielerzählung Warum es sich lohnt auf die Welt zu kommen ist eine polyphone Collage aus jugendlichen Lebenswelten, TagTräumen, NachtUnge-heuern und absoluter Wirrrrklichkeit.
Der offizielle Sendetermin war am 24. Februar 2024 um 20.00 Uhr auf SRF 2 Kultur.
Die Texte für dieses Hörspiel wurden geschrieben von Jugendlichen der 3. Sek B3 der Schule Kappeli und der ehemaligen 3. Sek Bb der Schule Riedenhalden in Zürich.
Mit freundlicher Unterstützung von:
SRKS – Stiftung für Radio und Kultur Schweiz sowie Swiss Perform
Oh ja okay ich lege los
Alle man zuhören
Denn ich habe etwas zu sagen
Ich bin Graham
Ich habe eine Behinderung
Ich bin langsam
Aber auf meinem Roller bin ich schnell
Ich höre gerne Musik
Ich tanze und singe gern
Mein Name klingt mega cool
Eine Stadtbeobachterin und ein Stadtbeobachter erzählen von ihren Erfahrungen und ihrem Herzklopfen, wenn sie nachts allein nach Hause laufen.
Einige, die „aus dem Block“ kommen,
können fliegen.
Überallhin – bis zum Mars.
Andere bleiben am Boden.
Und kämpfen. Mit Erfolg. Zum Sieg!
Einige, die „aus dem Block“ kommen,
können fliegen.
Überallhin – bis zum Mars.
Andere bleiben am Boden.
Und kämpfen. Mit Erfolg. Zum Sieg!
Das kann nicht sein! Meine grösste Angst war immer, genau hierher
zu gelangen: Level 0!
Wer hierher kommt, muss um sein Leben kämpfen. Und soviel ich
weiss, hat es noch nie jemand geschafft, hier wieder rauszukommen.
Ein fahler Mond grinst vom Himmel. Ich habe zum ersten Mal Drogen genommen.
Ich höre die Tiere des Waldes, als hätte jemand einen Lautsprecher aufgedreht.
Moritz kifft und wird von den Eltern erwischt. Er haut ab. Im Wald findet er das geheimnisvolle Tagebuch eines Mädchens namens Veronika. Wer ist sie, und was ist mit ihrer Schwester Ava passiert?
Nach und nach erfährt Moritz die ganze Geschichte. Doch gerade als sich alles aufzulösen scheint, erlebt er eine Überraschung.























