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Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare

Jörg Splett - Vorlesungen und Seminare

Author: Prof. Dr. Jörg Splett

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Prof. Dr. Jörg Splett

Geboren 1936 in Magdeburg.

Studien in Pullach, Köln und München (Philosophie; nebenfachlich Psychologie, Fundamentaltheologie, Pädagogik). Nach der Promotion bei M. Müller (zur Trinitätslehre G.W.F. Hegels) Assistent bei K. Rahner; zudem seit 1968 Dozent am Berchmanskolleg, Pullach.

1971 Habilitation (zum Begriff des Heiligen) und Berufung an die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt/M. Zugleich Gastprofessor an der Hochschule für Philosophie, München. Vortragstätigkeit, in der Erwachsenen-, Lehrer- und Priesterfortbildung. Seit 1964 verheiratet; Vater zweier Söhne.

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29 Episodes
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Bemerkungen zu den Meditationes. - Kern des "cogito" ist ein Behaupten. - Das Behaupten stellt sich unter den Anspruch der Wahrheit - Sum ergo deus est. - Exkurs zu Hamlet.Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 18.12.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 124-127Kommentare zum "Schreiben des Verfassers an Picot" - Rationalismus als Ausweg aus der Misere der Konfessionskriege - "cogito ergo sum" - Intuition, nicht BeweisLektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 4.12.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 120-122Wahrheitsbegriffe. Anmaßungen des Skeptizismus. - Alternativlosigkeit als Antwort auf Pluralität. - Diktatur des Relativismus? - Exkursion zu zu Lebensrecht und Hirntod.Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 6.11.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 123-124Einführung zu Descartes. - Einer der verleumdetsten Denker der Philosophiegeschichte. - Antwort auf den Nominalismus. - Descates' blinde Stelle: Leben. - Einsichten, nicht Axiome.Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 20.11.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 119-120.Michel de Montaigne. Philosophie als Sterbenlernen. Herr-Knecht-Parabel. Leben nicht der Güter Höchstes. Tod als Ernstfall der Liebe.Lektüreseminar. Wintersemester 2010/11. 23.10.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Ein Exkurs zum Ende der mittelalterlichen Texte im Reader. Zum Begriff "christliche Philosophie".Lektüreseminar. Sommersemester 2010. 10.7.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 113-114.Das Verhältnis von Theologie und Philosophie als Verhältnis von Gnade und Natur. / Philosophie als Magd der Theologie / Schuld als Grenze der PhilosophieLektüreseminar. Sommersemester 2010. 19.6.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 110-113.Theorie und Praxis; Wissenschaft und Kunst.Thomas von Aquin und die Wiederentdeckung des Aristoteles. Trennung von Philosophie und Theologie. Erkenntnis als Vereinigung.Lektüreseminar. Sommersemester 2010. 12.6.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 104-106Zum Begriff Wesen und Natur. / Kann man den Tod denken? / Zum Unterschied von Normen und Prinzipien / Logik als Instrument der PhilosophieLektüreseminar. Sommersemester 2010.  29.5.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 107-110.Bemerkungen zu Trinität und Schöpfung bei Richard von St. Victor. / Zeit und Ewigkeit / Zweierlei Arten Anfang: initium und principium / Überlegungen zum OpferLektüreseminar. Sommersemester 2010. 5.6.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 96-103Christliche Philosophie und warum sie kein "hölzernes Eisen" (Heidegger) ist.Lektüreseminar. Sommersemester 2010.  25.4.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 53-59Nikomachische Ethik. Philosophie ist nicht Mittel zum guten Leben, sondern selbst das beste Leben.Philosophie ist nicht nützlich, sondern gut. Wenn sie um ihrer selbst willen getrieben wird, dann ist sie - auch und obendrein - nützlich.Epikur. Philosophie um der Ruhe des Herzens willen. Der größte Beunruhiger aber ist der falsch verstandene Tod. Die Weisheit besteht darin, zu verstehen, dass er uns nicht betrifft. - Was aber, fragt Splett, ist mit dem Tod der Anderen?Lektüreseminar. Wintersemester 2009/10.  9.1.2010, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 46-53Praxis als Tätigkeit, die ihren Zweck in sich selbst hat.Praxis in der funktional geprägten Gegenwart.Bemerkungen zur Analogie-Lehre.Die Entwicklung des Seinsbegriffs zwischen "Dass" und "Was".Bemerkungen zur Hierarchie der Wissenschaften.Lektüreseminar. Wintersemester 2009/10.  19.12.2009, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 37-46.Nous (Vernunft) und Dianoia (Verstand).Das Böse der notwendige Gegensatz des Guten?Anmerkungen zur Toleranz.Übergang zu Aristoteles. Unterschied Poiesis und Praxis. Philosophie als Praxis.Lektüreseminar. Wintersemester 2009/10.  21.11.2009, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 33-37.Was ist die Grundgestalt der Liebe: Bedürfen oder Gönnen?"Philosophieren heißt sterben lernen." Warum?Zwei Grundgestalten von Wissen: Wissen als Aneignung oder um "Dank zu wissen".Lektüreseminar. Wintersemester 2009/10.  21.11.2009, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 31-33.Inhalte:"Nicht zu viel". Maßhalten - wie kann das einem Wesen mit unendlichem Horizont gelingen?Lernen durch Nachahmung. Nachahmung des Begehrens führt zum Begehren desselben. Dadurch Unfrieden. Einigkeit nur durch gemeinsame Agression gegen einen Sündenbock (Rene Girard).Idem velle et nolle (dasselbe wollen und nicht wollen = Freundschaft) kann im Begehren als Habenwollen (Levinas: "besoin") nicht stattfinden, nur im Mord oder eben: im Wohlwollen ("désir") - gemeinsamer Dienst.Lektüreseminar. Wintersemester 2009/10.  7.11.2009, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Textgrundlage: "Was ist Philosophie? Programmatische Texte von Platon bis Derrida." - Reclam Universal-Bibliothek 18381, 23-26.Vorbemerkung zur platonischen Seelenlehre in Zuordnung zu den klassischen Tugenden.Liebe zur Sophia (Weisheit) oder zum Sophon (dem Weisen)? "Eins, das allein Weise [to sophon], will nicht und will doch mit dem Namen des Zeus benannt werden." (Heraklit) Verhältnis von negativer und affirmativer Theologie, von Schweigen und Sprechen.Lektüreseminar. Wintersemester 2009/10.  24.10.2009, Hochschule für Philosophie, München.Aufnahme: Bernhard Olbrich
Die sieben Geistesgaben: Gottesfurcht, Frömmigkeit, Wissenschaft, Stärke, Rat, Einsicht, Weisheit. Im Gespräch mit Bonaventuras "Collationes de septem donis Spiritus Sancti" (1268 - Op. omn. V 455-503.)Vorlesung beruht auf Jörg Splett, "Zur Antwort berufen", Kap. VII.
Wahrheit und Miteinander. Vordialogische Bedingungen für den Dialog. Antwort als Wesen des Menschen. Ausführungen zu Emmanuel Levinas.Die Vorlesung basiert auf Jörg Splett, "Zur Antwort berufen. Zeugnis aus christlichem Stand", Kap. I: Leben als Antwort
Inhalte: Dialog in Zeiten der Polarisierung. Gegen die Hermeneutik des Verdachts. Zeitalter der Angst. Angst der Konservativen, etwas zu verlieren; Angst der Progressiven, etwas zu verpassen. Jede Weltsicht ist eine Interpretation der Fakten, nicht bloß die religiöse. Konflikt der Interpretationen.Vorlesung basiert auf Jörg Splett, "Zur Antwort berufen", Kap. 2: Not und Chancen apostolischen Zeugnisses heute.
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