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Lost&Found - Der Podcast

Author: Lost&Found Productions

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Description

Ein Podcast über das Hobby Urbex: 
Lost&Found-Der Podcast erzählt von verlassenen Gebäuden, verborgenen Welten und den Menschen, die sie erkunden. Authentische Gespräche über Abenteuer, Erinnerungen und den Reiz des Vergänglichen.
216 Episodes
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Alle Bilder zur Folge findet ihr auf Instagram:https://www.instagram.com/lostandfoundderpodcast/Diese Folge ist ein wenig anders als gewöhnlich,denn dieses Mal möchte ich dir eine ganz persönliche Geschichte erzählen :)Zusammenfassung:In dieser Folge geht es um  Edith, die früher als Kindergärtnerin und Lehrerin arbeitete, sie stammte ursprünglich aus dem schwäbischen Asbach-Bäumenheim, wo ihr Vater als Direktor einer Leinenfabrik tätig war. Inspiriert durch eine alte Postkarte an ihren Vater („Direktor Siegfried“) und Ediths verbliebene Erinnerungsstücke macht sich Verena auf Spurensuche nach deren Vergangenheit.Interview mit dem Heimatverein: Verena nimmt Kontakt zum Heimatverein Asbach-Bäumenheim auf und spricht mit dem Vorsitzenden Mario Felkl. Er beleuchtet die Geschichte der 1863 gegründeten Leinenspinnerei, die das Dorf einst mit Dampfkraft, Mühle und bis zu 700 Beschäftigten maßgeblich prägte. Zudem geht er auf die dunklen Kapitel der Ortsgeschichte im Nationalsozialismus ein – darunter Zwangsarbeit in der Textilfabrik, ein Außenlager des KZ Dachau sowie die schwere Bombardierung Bäumenheims im März 1945.Besuch vor Ort: Im Mai 2026 reist Verena selbst nach Bäumenheim. Sie begeht den örtlichen „Leinenweg“, besichtigt mit Erlaubnis des heutigen Besitzers das weitgehend abgerissene ehemalige Fabrikgelände aus der Ferne und besucht das vermutete ehemalige Wohnhaus von Ediths Familie.
RƎvisit mit Mike Rübesam

RƎvisit mit Mike Rübesam

2026-08-2601:48:49

Mike´s erste Folge:https://open.spotify.com/episode/0hgMaz6NjSjY3mq6fbMgX7Mike auf Instagram:https://www.instagram.com/mikeruebesam/Mike auf Youtube:https://www.youtube.com/@mikeruebesam2156In der Podcastfolge spricht Mike über die Entwicklung der vergangenen vier Jahre seit seinem letzten Gespräch. Er erzählt von seinen weiterhin intensiven Roadtrips und Lost-Place-Touren, die inzwischen wegen Arbeit, Familie und zunehmendem Alter schwieriger zu organisieren sind. Trotzdem bleibt das gemeinsame Reisen für ihn ein zentraler Bestandteil seines Lebens. Ein großer Schwerpunkt ist seine Leidenschaft für cinematische Lost-Place-Filme. Mike möchte nicht einfach nur verlassene Orte zeigen, sondern auch das Abenteuer und die Entstehung der Aufnahmen vermitteln. Gleichzeitig beschäftigt ihn die Entwicklung der sozialen Medien: Kurze Reels und eine sinkende Aufmerksamkeitsspanne machen lange Filme schwieriger, obwohl es weiterhin ein Publikum für längere Inhalte gibt. Besonders wichtig ist ihm seine geplante Dokumentation über italienische psychiatrische Anstalten . Dabei geht es nicht nur um die verlassenen Gebäude, sondern auch um deren Geschichte, Patientenakten und Zeitzeugen. Die Recherche ist für ihn emotional und aufwendig, soll aber eine besonders umfangreiche und interessante Episode werden.Außerdem sprechen wir über Urban Exploring, andere bekannte Urbex-Filmer, vergangene Reisen, besondere Lost Places und zukünftige Projekte. Mike bleibt dabei seiner Haltung treu: Er sieht sich selbst gerne als „Freak“ oder „Spinner“ und möchte seine kreative Freiheit bewahren, auch wenn das bedeutet, weniger Content zu veröffentlichen
...mit ela15831

...mit ela15831

2026-08-1201:12:50

Ela auf Instagram:https://www.instagram.com/ela15831/Zusammenfassung:Seit einigen Jahren besucht Ela gemeinsam mit ihrem Mann verlassene Gebäude und fotografiert diese. Ihr Interesse daran entstand durch Videos über alte und verlassene Orte. Besonders spannend findet sie alte Fabriken, Kraftwerke, Kasernen und Bunker, weil diese Orte eine besondere Geschichte und Atmosphäre haben.Für Ela geht es beim Lost-Place-Hobby nicht nur ums Fotografieren. Sie interessiert sich auch dafür, wie die Gebäude früher genutzt wurden und was dort passiert ist. Besonders große Industrieanlagen gefallen ihr, weil sie sehr weitläufig sind und man auch bei mehreren Besuchen immer wieder neue Dinge entdecken kann.Manche Orte können allerdings auch unheimlich sein. Besonders verlassenen Wohnhäusern steht Ela teilweise kritisch gegenüber, wenn dort noch persönliche Gegenstände von früheren Bewohnern liegen. Dadurch wird ihr bewusst, dass hinter den verlassenen Gebäuden echte Lebensgeschichten stehen. An einem Ort fühlte sie sich sogar sehr unwohl und verließ ihn deshalb wieder.Das Hobby ist für Ela außerdem eine Möglichkeit, dem Alltag und dem Arbeitsstress zu entkommen. Wenn sie am Wochenende unterwegs ist, kann sie abschalten und neue Abenteuer erleben. Sie findet es schön, dieses Hobby mit ihrem Mann zu teilen. Auch negative Reaktionen von anderen Menschen ändern nichts an ihrer Begeisterung.Neben Lost Places interessiert sich Ela besonders für Fotografie. Sie findet, dass jeder Fotograf seinen eigenen Stil haben sollte und dass nicht jedes Bild perfekt sein muss. Wichtig ist für sie, dass man selbst mit seinen Fotos zufrieden ist.Für die Zukunft möchte Ela weiterhin Lost Places besuchen und gerne auch verlassene Orte in anderen Ländern, zum Beispiel in Italien, entdecken. Außerdem spricht sie im Podcast über künstliche Intelligenz. Sie sieht KI sowohl als Chance als auch als Risiko und findet es wichtig, KI-generierte Bilder entsprechend zu kennzeichnen.
...mit kaleun_13

...mit kaleun_13

2026-08-0501:24:34

Kay auf Instagram:https://www.instagram.com/kaleun_13/Kay auf Youtube:https://www.youtube.com/@2kadventureZusammenfassung:Kai erzählt, dass sein Interesse bereits in der Kindheit begann und durch seine zwölfjährige Zeit bei der Bundeswehr weiter verstärkt wurde.Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Geschichte verlassener Orte, ihre Bedeutung und der respektvolle Umgang mit ihnen. Kai erklärt, dass ihn vor allem die historischen Hintergründe faszinieren und er seine Videos nutzt, um die Geschichte der Orte zu vermitteln. Außerdem kritisiert er Vandalismus und die Zerstörung von Lost Places.Weitere Themen sind besondere Erlebnisse bei Erkundungen, der Reiz von Bunkern und Kasernen, paranormale Erfahrungen, Wunschziele wie Tschernobyl sowie der Austausch über spannende Lost-Place-Orte in Deutschland und Europa.
...mit katja13_on_tour

...mit katja13_on_tour

2026-07-0801:13:17

Katja auf Instagram:https://www.instagram.com/katja13_on_tour/Zusammenfassung:Katja erzählt, wie sie vor über fünf Jahren zufällig ihre Leidenschaft für Lost Places entdeckte und durch eine Facebook-Nachricht ihren heutigen Tourpartner und besten Freund kennenlernte. Besonders faszinieren sie die Geschichte der verlassenen Orte, die Atmosphäre und die Möglichkeit, sich das frühere Leben dort vorzustellen.Im Gespräch geht es um emotionale Funde wie Fotoalben und persönliche Gegenstände, die einen besonders berühren. Katja spricht außerdem über ihre Lieblingsorte – vor allem Porzellan- und Keramikfabriken – sowie über wiederholte Besuche an besonders beeindruckenden Locations.Ein weiteres Thema sind die gesellschaftlichen Hintergründe vieler Lost Places, etwa geschlossene Krankenhäuser oder verlassene Wohnhäuser. Die beiden unterhalten sich außerdem über besondere Erlebnisse, Traumziele wie Tschernobyl, Reisen in andere Länder und den Umgang mit KI bei der Bildbearbeitung. 
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