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Mac-TV.de Die TV-Sendung für Apple-Anwender
Mac-TV.de Die TV-Sendung für Apple-Anwender
Author: Mac-TV.de
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℗ & © 2026
Description
Mac-TV ist eine TV-Sendung für Apple-Anwender. Neben dem Gratis-Videocast gibt es auf unserer Website zweitausend weitere Filme gegen eine geringe Gebühr und jeden Sonntag sogar eine Livesendung in HD. Alle zehn bis vierzehn Tage gibt es einen neuen Gratisfilm. Auf unserer Website gibt es natürlich viel öfter neue Filme, nämlich drei bis vier Filme pro Woche.
243 Episodes
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Die Verkaufszahlen des iPhone Air sind angeblich sehr schlecht. Auch anderen Herstellern mit superdünnen Smartphones geht es ähnlich. Um die Gründe für die Skepsis der Kunden zu verstehen, haben wir mit einer Software eine große Anzahl an Leser-Kommentaren auf großen amerikanischen Webseiten wie MacRumors und 9to5Mac (und weiteren) ausgewertet. Die Software extrahierte und zählte die dort genannten Vorbehalte, sodass wir die wichtigsten Argumente identifizieren konnten. Natürlich haben wir auch die positiven Bewertungen berücksichtigt. In der Sendung analysieren wir Chart-Grafiken, die die Gründe für die aktuelle Abwertung der superdünnen Smartphones erläutern. Abschließend diskutieren wir, ob sich diese Situation bald ändern könnte.
In unserem Jahresrückblick 2025 erinnern wir an die vielen Produkte, die Apple neu eingeführt oder verbessert hat. Wir besprechen die wichtigsten neuen Funktionen und Technologien und wägen ab, ob sie sich bewährt haben. Alle wichtigen Produkte hat Apple dieses Jahr deutlich verbessert, beispielsweise das MacBook Air mit dem M4-Prozessor, das iPhone Pro mit einer neuen Konstruktion, das iPhone Air mit seiner winzigen Elektronik — und das sind nur einige Beispiele. Bei den Betriebssystemen schlug Apple ein neues Kapitel mit »Liquid Glass« auf. Auch die Prozessoren-Sparte war sehr erfolgreich. Insgesamt war es ein Jahr voller interessanter Ereignisse.
In unserem Jahresrückblick 2025 erinnern wir an die vielen Produkte, die Apple neu eingeführt oder verbessert hat. Wir besprechen die wichtigsten neuen Funktionen und Technologien und wägen ab, ob sie sich bewährt haben. Alle wichtigen Produkte hat Apple dieses Jahr deutlich verbessert, beispielsweise das MacBook Air mit dem M4-Prozessor, das iPhone Pro mit einer neuen Konstruktion, das iPhone Air mit seiner winzigen Elektronik — und das sind nur einige Beispiele. Bei den Betriebssystemen schlug Apple ein neues Kapitel mit »Liquid Glass« auf. Auch die Prozessoren-Sparte war sehr erfolgreich. Insgesamt war es ein Jahr voller interessanter Ereignisse.
In unserem Jahresrückblick 2025 erinnern wir an die vielen Produkte, die Apple neu eingeführt oder verbessert hat. Wir besprechen die wichtigsten neuen Funktionen und Technologien und wägen ab, ob sie sich bewährt haben. Alle wichtigen Produkte hat Apple dieses Jahr deutlich verbessert, beispielsweise das MacBook Air mit dem M4-Prozessor, das iPhone Pro mit einer neuen Konstruktion, das iPhone Air mit seiner winzigen Elektronik — und das sind nur einige Beispiele. Bei den Betriebssystemen schlug Apple ein neues Kapitel mit »Liquid Glass« auf. Auch die Prozessoren-Sparte war sehr erfolgreich. Insgesamt war es ein Jahr voller interessanter Ereignisse.
In unserem Jahresrückblick 2025 erinnern wir an die vielen Produkte, die Apple neu eingeführt oder verbessert hat. Wir besprechen die wichtigsten neuen Funktionen und Technologien und wägen ab, ob sie sich bewährt haben. Alle wichtigen Produkte hat Apple dieses Jahr deutlich verbessert, beispielsweise das MacBook Air mit dem M4-Prozessor, das iPhone Pro mit einer neuen Konstruktion, das iPhone Air mit seiner winzigen Elektronik — und das sind nur einige Beispiele. Bei den Betriebssystemen schlug Apple ein neues Kapitel mit »Liquid Glass« auf. Auch die Prozessoren-Sparte war sehr erfolgreich. Insgesamt war es ein Jahr voller interessanter Ereignisse.
Der nächste technische Umbruch steht bevor: Apple wird umsteigen auf Prozessoren mit nur 2 Nanometern. Der Aufwand dafür ist gewaltig. Aber warum ist das so? Was macht es so schwierig? Wird nicht ohnehin alles immer kleiner? — Die Antwort ist: Jede technische Generation lässt sich bis zu einem bestimmten Punkt verkleinern. Möchte man darüber hinaus gehen, muss man alles über den Haufen werfen und ganz neue Technologien anwenden: neues Chipsdesign, neue Materialien, neue Fertigungsmethoden. Für Computer-Nerds sind diese Dinge natürlich sehr interessant. In der Sendung zeigen wir, woran die Ingenieure gerade tüfteln und welche Lösungen sie gefunden haben.
Im zweiten Teil geht es nun um Apples eigene Projekte. Wir zeigen spektakuläre Aufnahmen aus der Luft und aus nächster Nähe. Man kann daran mit eigenen Augen sehen, wie unglaublich riesig Apples aktuelle Rechenzentren bereits sind. Die Anlagen sind teilweise so gigantisch, dass sie ganze Landstriche belegen. Das liegt auch an den enormen Feldern zur Erzeugung von Solarenergie. Sehr interessant ist die Technik, die rund um die Hallen zu sehen ist. Wir erläutern, wann die Anlagen entstanden sind und für welche Projekte sie geplant wurden, beispielsweise für iCloud. Auch die gewaltigen Kosten werden genannt. Die Dimension von Apples Online-Sparte ist verblüffend.
Apple hat überraschend eine neue Fabrik in Houston eröffnet, die Server herstellt. Wir hatten bereits in einer Sendung darüber berichtet. Diese Server sollen in Apples Rechenzentren arbeiten, und zwar speziell für Künstliche Intelligenz. Es ist klar, dass Apple dafür neue Kapazitäten schaffen muss. Aber der enorme Umfang ist den meisten Anwendern nicht klar. Apple hält das wie immer geheim. Aber man kann beobachten, was Apples Konkurrenten derzeit planen und bauen. Es ist absolut gewaltig. Davon möchte ich Euch heute erzählen. — Im zweiten Teil, den wir nächste Woche senden, wird uns das nützlich sein. Denn dann schauen wir uns Apples eigene Rechenzentren an.
Der neue M5-Prozessor bietet viele interessante Details, die sich zu entdecken lohnen. Es gibt neue Bausteine, die bestimmte Rechenoperationen dramatisch beschleunigen. Diese Bausteine sind in der GPU angesiedelt, die hochparallel arbeitet. Es hat jedoch nichts mit Grafik zu tun, sondern mit Berechnungen, die für Künstliche Intelligenz wichtig sind. Davon profitieren viele Anwendungen, von der Spracherkennung über Textverständnis bis hin zu lokalen KI-Engines, wie sie Apple derzeit einführt. Wir erklären, wie das funktioniert. Außerdem besprechen wir die vielen weiteren Details, die den neuen Chip besser machen als seine Vorgänger.
Jon Prosser gehört zu jenen Stars bei Youtube und in der Apple-Szene, die immer wieder mit verblüffend akkuraten Vorhersagen auffallen. Es ist der Grund, warum sie Stars sind. Ein weiterer Vertreter ist Mark Gurman. Bei diesen Leakern ist offensichtlich, dass sie irgendwelche Quellen innerhalb von Apple oder innerhalb der Lieferkette haben müssen. Es ist ebenso offensichtlich, dass da irgendwas faul sein muss. — Nun wurde Jon Prosser von Apple verklagt. Apple beschreibt ein regelrechtes Komplett gegen einen seiner Mitarbeiter, um an dessen iPhone zu gelangen, auf dem eine unveröffentlichte Version von iOS lief. Ist es richtig von Apple, einen Journalisten zu verklagen? Oder ist es gar kein Journalist, sondern ein Youtube-Hooligan? Sollte Apples es besser ignorieren?
Obwohl Apple dieses Jahr ein wenig auf die Bremse getreten hat, gibt es dennoch mehr neue Funktionen und Details, als man sinnvoll vorführen kann. Wir haben uns deswegen jene Funktionen ausgesucht, die uns persönlich besonders gut gefallen oder die wir bemerkenswert finden. Dazu gehört natürlich auch das neue Design von Liquid Glass, das in der zweiten Beta (die wir in der Sendung verwenden) weiter verfeinert wurde. Dazu gehören auch zentrale Apps wie iMessage, Safari, Apple Music oder der Kalender. Oft sind es nur kleine Details, aber das macht es ja oft aus. Eine große Neuerung ist die Vorschau-App. Wir zeigen von diesen (und ein paar weiteren Apps) jeweils, was uns dabei aufgefallen ist.
Apples neues Design — Liquid Glass — wird vermutlich die nächsten zehn Jahre bestimmen, wie alle Apps auf unseren Geräten aussehen. Erstmals gibt es ein einheitliches Design für iPhones, iPads, Macs, Apple TV und die Watch. Es ist weit mehr als ein neuer Anstrich. Es ist mehr als nur ein paar Pixel. Sondern dahinter steckt ein ausgefeiltes System und eine komplexe Technik. In diesem Beitrag zeigen wir, was sich Apple bei der Gestaltung gedacht hat; wie es unsere Apps konkret verändern wird; und wie die Technik hinter den Kulissen funktioniert. Denn anders als bei früheren Designs erfordert es ein Update der Apps. Schon daran kann man erkennen, dass hier nicht nur ein paar Grafiken gewechselt wurden. Die neue Technik ist hochinteressant.
Niemand braucht Apple Intelligence so dringend wie Apple selbst. Dass es mit macOS Tahoe erstmals in Apps von Dritten verwendet werden kann, ist ein enorm wichtiger erster Schritt. Auch die Anwender können es nun selbst in kleine Kurzbefehle (Shortscuts) einbauen und damit sehr leistungsfähige kleine Helfer für den Alltag basteln. Das wird noch eine große Sache werden, auch wenn wir hier nur die Anfänge sehen. Aber geradezu gigantisch ist die Integration von KI in Xcode. Mit Xcode arbeiten fast alle Entwickler von Apps. Wir führen in der Sendung live vor, wie es die Programmierung von Apps beschleunigt. Es ist dramatisch. Man kann gar nicht übertreiben, wie wichtig das für die Zukunft von Apple und seiner Kunden ist.
Wir betrachten die erste Beta von macOS Tahoe und zeigen, was sich dort beim Design und beim User-Interface ändern wird. Das ist im Moment noch gar nicht sicher, denn vieles ist noch unfertig und voller kleiner Fehler. Aber die Grundidee kann man gut erkennen. Transparenzen spielen wieder eine große Rolle, das lässt sich nicht leugnen, aber sie sind weniger stark ausgeprägt als bei iOS. Es gibt offenbar verschiedene Modi und Szenarien, die eine Lesbarkeit von Schriften sicherstellen sollen. Das klappt manchmal recht gut, manchmal aber auch nicht. Wir probieren einige Einstellungen aus und überlegen uns, wie gut uns das neue Design bislang gefällt.
Ist es das neue Dream-Team im Silicon Valley? Früher waren es Steve Jobs und Jony Ive. Jetzt hat Jony Ive einen neuen Partner: Sam Altman, der jugendliche Gründer von OpenAI, der Firma hinter ChatGPT. Schlappe 6,5 Milliarden Dollar hat sich OpenAI den Deal kosten lassen. Jony Ive hört kaum noch auf, über Sam zu schwärmen. Apple erwähnt er dabei nicht, sondern beide sprechen von Smartphones und Laptops als »Legacy Devices«, die aus einer Epoche stammen, die nun rasch zu Ende gehen wird. Beide wollen Hardware für die nächste große Epoche bauen. Ein Prototyp soll sogar schon fertig und, laut Sam, das coolste Gerät sein, das er je gesehen habe. Das ist spannend! Aber das ist auch ein bisschen bitter. Warum macht Jony Ive es nicht mit Apple?
Es ist das Jahr der superdünnen Smartphones! Schlank, leicht und sehr edel sollen die kommenden Smartphones sein. Gedacht sind sie als Alternative zu den enorm leistungsfähigen High-End-Geräten, die mittlerweile für manche Anwender etwas zu krass geraten sind. Entsprechende Gerüchte über ein iPhone Air gibt es schon länger. Wenn Apple an einer neuen Technik tüftelt, bringt Samsung oft schon ein paar Monate früher ein ähnliches Gerät auf den Markt, um Apple den Applaus zu stehlen. Deswegen verrät das neue Galaxy S25 Edge vermutlich viel über das kommende iPhone 17 Air (oder wie immer es heißen mag). Basti führt uns durch die wichtigsten Daten, anschließend diskutieren wir es aus Sicht von Apple-Anwendern.
Jede Wochen hören wir von immer neuen KI-Modellen. Die großen Anbieter liefern sich ein schnelles Rennen in atemberaubendem Tempo. Doch von Apple hört man fast nichts. Einzig ein sehr kleines Modell ist bekannt, das in diesen Wochen auf unseren Apple-Geräten landet. Dabei kann man sich sicher sein, dass auch Apple fleißig an größeren Modellen arbeitet. In der Sendung legen wir dar, was über die Modelle bekannt sind, die intern bei Apple laufen und an denen derzeit geforscht wird. Es ist nicht geheim, aber es erfordert eine gewisse Expertise, um an diese Informationen zu kommen, weil es in den Forschungsberichten steht, die Apples KI-Ingenieure veröffentlichen dürfen. Nerd-Alarm!
Mit Image Playground wagt sich Apple todesmutig in den Ring der Bildgeneratoren. Der Image Playground kann derzeit noch nicht viel. Aber die Technik dahinter ist sehr interessant. Wie funktionieren diese Engines bei ChatGPT oder bei Apple? Sie basieren auf einer recht neuen Methode namens »Stable Diffusion«. Damit kann man Bilder und ganze Szenen erzeugen, die sich im Idealfall beliebig manipulieren lassen. Anstatt also gelernte Bilder zu wiederholen, erlernt die KI hier nur die Merkmale eines Objekts. — Interessant ist auch, wie die KI die Text-Prompts versteht. Woher weiß sie, wie eine ganze Szene aussehen muss, wenn man nur kurz eintippt: »Kindergeburtstag eskaliert extrem«? — Und zum Schluss: Wie schafft Apple es, dass es auf einem iPhone mit wenig Speicher und wenig Rechenleistung funktioniert?
Endlich! Nach langer Wartezeit kommt also Apple Intelligence auch in einer deutschen Sprachversion auf unsere Geräte. Technisch gesehen ist es unbestritten ein Meilenstein. Aber ist es auch nützlich? Ist es nützlicher, als einfach ChatGPT zu verwenden? Wir haben uns viel Zeit gelassen, um die Funktionen immer wieder zu testen, beginnend mit der amerikanischen Version. Apple hat immer wieder korrigiert, verfeinert und justiert. Die deutsche Version profitiert davon, aber auch sie benötigt noch eine Reifung. In der Sendung zeigen wir die heute verfügbaren Funktionen (außer Mail), aber wir nehmen uns auch die Zeit, etwas zu tüfteln und zu debattieren. Denn fertig ist Apple Intelligence noch lange nicht. Wir zeigen es am Mac und am iPad.
Das MacBook Air mit Apple Silicon beeindruckt uns immer wieder durch starke Performance. Es gehört zu den schnellsten Laptops, die man heute aus dem Laden tragen kann. Und trotzdem funktioniert es ohne Lüfter. Wie kann das sein? Die Antwort besteht keineswegs darin, dass der M-Chip nunmal so sparsam und kühl läuft. Denn dann hätte kein Mac einen Lüfter. Das ist aber nicht der Fall. Der Mac Studio beispielsweise ist innen hauptsächlich ein großes Kühl-Aggregat. Sondern die Antwort besteht aus sehr ausgeklügelten Maßnahmen innerhalb des Chips. Ein hoch komplexes Zusammenspiel verschiedener Komponenten führt zu einer Kühlung. Es ist spannend, sich damit zu beschäftigen.























