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Autor: Munich Startup

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Beschreibung

Was ist los in der Münchner Startup-Szene? Im Munich Startup Podcast nehmen die Redakteurin Helen Duran und der Redakteur Maximilian Feigl das hiesige Ökosystem unter die Lupe.
17 Episodes
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In Folge 17 des Munich Startup Podcasts stellen wir Euch sechs Münchner Startups vor, die daran arbeiten, die urbane Mobilität zu verändern. Warum muss ich hier etwas tun? Global wachsen die Städte immer weiter – wir hatten uns bereits in Folge 5 mit dem Thema Urbanisierung auseinandergesetzt – und auch München ist hier keine Ausnahme. Die Landeshauptstadt selbst schreibt, dass die Bevölkerung der Stadt pro Jahr etwa um 0,75 Prozent zunimmt. Bei den gut 1,5 Millionen Menschen, die derzeit in der Stadt leben, macht das nicht ganz 12.000 neue MünchnerInnen pro Jahr. Für 2040 rechnet die Stadtverwaltung so mit 1,85 Millionen EinwohnerInnen.  Diese Menschen bewegen sich auf die unterschiedlichsten ASRten durch die Stadt: Mit dem Auto, dem Rad, dem öffentlichen Nahverkehr und auch mal mit allem zusammen. Und während Autofahrer gerade zur Ruish-Hour öfter mal im Stau stehen, ist auch bei den Verkehrsmitteln nicht alles eitel Sonnenschein. Aber viele Münchner Startups arbeiten adarn, die Situation für alle zu verbessern. Die sechs, die wir euch vorstellen, sind: Peter Park, Ridebee, Golane, Upride, Veomo und Dromos.  Teil 2 dieser Podcast-Folge widmet sich dem HR-Startup Retorio. Mit seiner Video-Plattform, die Persönlichkeitsprofile von BewerberInnen aufgrund deren Verhaltens im Gespräch erstellt und so ermitteln soll, ob sie ins Unternehmen passen, konnten die Münchner den institutionellen Investor Basinghall Partners von sich überzeugen. Wir stellen beide genauer vor.  Und im Event-Teil geben wir euch zwei Veranstaltungstipps: Zum einen findet am Montag, den 8. März, die Prämierung aller Gewinner der Phase 1 im Bayerischen Businessplan Wettbewerb statt. Und unser zweiter Hinweis betrifft das virtuelle Bootcamp von STEP USA. Der viertägige Workshop, der ebenfalls am 8. März startet, berietet Unternehmen auf ihre Expansion in die USA vor.  ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: https://www.munich-startup.de/  Übrigens, je nachdem welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr. 
In der 16. Folge unseres Munich Startup Podcasts lösen wir unser Versprechen ein, uns dem Thema Industrie 4.0 zu widmen. Denn die deutsche Wirtschaft ist zu deutlich größeren Teilen von der industriellen Produktion abhängig als es in den meisten Industrienationen der Fall ist. Laut Zahlen der OECD hat die industrielle Produktion in der Bundesrepublik einen Anteil von 21,2 Prozent an der gesamten Wertschöpfung im Land. Lediglich Japan kommt mit 20,8 auf ein ähnliches Niveau, Südkorea liegt mit 27,7 Prozent sogar etwas darüber. Länder wie Frankreich (11 Prozent), Italien (16,6 Prozent) oder die USA (11,7 Prozent) sind hingegen deutlich weniger von der industriellen Produktion abhängig. In Großbritannien, dem Heimatland der Industrialisierung, gehen sogar nur noch 9,7 Prozent der Wertschöpfung auf die industrielle Produktion zurück.  Diese für die deutsche Wirtschaft so wichtige Produktion wird also digitalisiert. Eine Umfrage des Bitkom zeigt dabei auf, wie weit der Prozess ist: Fast 59 Prozent der Industrieunternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern nutzen bereits spezielle Anwendungen aus dem Bereich Industrie 4.0. Vor zwei Jahren waren es erst 49 Prozent. Zugleich hat sich der Anteil der Unternehmen, für die Industrie 4.0 gar kein Thema ist, seit 2018 von 9 Prozent auf 1 Prozent verringert. Einen wichtigen Teil der Digitalisierung übernehmen dabei Startups, denn sie entwickeln viele der eingesetzten Lösungen. Wir stellen Euch sechs beonders spannende Fälle aus München vor: Emocean, Erium, Sewts, Nebumind, Leon Nanodrugs und Blackwave.  Und im zweiten Teil, in dem wir euch traditionell eine Finanzierungsrunde und einen Investor näher bringen, geht es um das Fitness-Startup Egym. Das konnte sich in einer Series-E-Finanzierung 28 Millionen Euro frisches Kapital von seinen Bestandsinvestoren beschaffen. Wir werfen einen Blick auf das Startup, das auch von der Corona-Krise gebeutelt wurde, und stellen Euch den Lead-Investor dieser Runde, Nokia Growth Partners, genauer vor. Der Venture-Capital-Geber begleitet Startups bereits seit 2005 auf ihrem Weg.  Auch der Event-Bereich hat wieder Neuigkeiten zu bieten: Wir werfen einen Blick zurück auf den Plug & Play Munich Winter Summit. Dabei freuen wir uns auch, dass Plattformen für digitale Veranstaltungen von Mal zu Mal besser werden.  ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: https://www.munich-startup.de/  Übrigens, je nachdem welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.  
Die 15. Folge unseres Podcasts zur Startup-Szene in München widmet sich der Foodtech-Branche. Die Ernährungsindustrie gehört zu den fünf größten Industriezweigen in Deutschland und generiert Umsätze von über 180 Milliarden Euro jährlich. Der Markt wird von einigen Giganten stark bestimmt, aber Food-Startups schaffen es immer wieder, sich mit innovativen Produkten überzeugende Marktanteile zu sichern. Ein Zahlencheck zeigt, dass sich in der bayrischen Landeshauptstadt 70 Startups irgendwie mit dem Thema Food beschäftigen. Dazu zählen unterschiedlichste Kategorien: B2B oder B2C, Technologien für den Agrarsektor, Logistik für den Lebensmittelbereich, Onlinemarktplätze für Tierfutter und noch vieles mehr. Wir beschränken uns dieses Mal aber auf Startups, die innovative regionale Lebensmittel produzieren – also lecker Essen und Trinken. Das sind: Pläin, Yfood, Wisefood, Greenforce und Happy Ocean Foods. Im Anschluss nehmen wir zudem noch das Mobile-Security-Startup Build38 unter die Lupe. Das 2018 gegründete Spin-out des Münchner Konzerns Giesecke+Devrient hat in einer Pre-Series-A-Fnanzierungsrunde erfolgreich 3 MIllionen Euro eingesammlt. WIr erklären euch, was das Startup so erfolgreich macht und stellen euch dabei auch dessen Haptinvestor G+D Ventures genauer vor. Den Event-Teil des Podcasts haben wir dieses Mal übrigens durch ein Einhorn-Spezial ersetzt. Wir blicken auf den Werdegang des HR-Startups Personio, das mit seiner kürzlich erfolgten Series-D-Finanzierung mehr als 103,5 Millionen Euro (125 Millionen Dollar) einsammeln konnte und nun mit einer Bewertung von deutlich über einer MIlliarde Dollar als viertes Unicorn aus München gilt. Dabei stellen wir uns auch die Frage: Welche Auswirkungen hat so ein Einhorn auf das Ökosystem, aus dem es stammt?
Episode 14 des Munich Startup Podcasts widmet sich der Eroberung des Alls und den Startups aus München, die dazu einen Beitrag leisten. Wir widmen uns dabei den beiden Fragen „Wie kommen wir da hoch?“ und „Was wollen wir eigentlich da oben?“. Laut NASA kostet es etwa 10.000 Dollar um ein Pfund Nutzlast ins All zu befördern. Die tatsächlichen Kosten hängen aber von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel von wo aus man startet, was das genaue Ziel ist (also ob man einen niedrigen, mittleren oder hohen Orbit erreichen will oder etwas ganz anders), wie groß das Raumfahrzeug ist, und vieles mehr. Auch die Zahl der Raketenstarts ist überschaubar, 2020 wurden insgesamt 114 Raketen gestartet, 104 Starts waren erfolgreich. Weltraumagenturen wie die NASA oder ESA wollen diese Kosten senken und setzen dabei auf Hilfe aus der Wirtschaft. New-Space-Startups wie SpaceX oder Virgin Space sollen den Zugang verbilligen, indem sie günstiger Raketen herstellen und mehr Starts ermöglichen. Aber auch aus München mischen einige Startups mischen. WIe stellen euch vor: Isar Aerospace, Ororatech, Mynaric, Neosat und Cloudeo. Und auch im zweiten Teil des Podcasts geht es um ein New-Space-Startup: Dcubed entwickelt und vertreibt Aktuatoren, also Auslösemechanismen für entfaltbaren Strukturen wie Solar-Paneele. Mit diesem Konzept konnte das 2019 gegründete Startup kürzlich den Investor Interlink Ventures von sich überzeugen. Der 2020 gegründete Wagniskapitalgeber sieht sich als aktiver Begleiter von Start-ups als Mitunternehmer. Als solcher bringt er neben Finanzmitteln auch sein Know-how für den Aufbau und die Weiterentwicklung von Organisation, die Vermarktung sowie die Produktautomatisierung ein.
In Folge 13 des Munich Startup Podcasts geht es erneut um Health-Startups in München. Wieso widmen wir uns diesem Thema erneut? Weil diese Branche in München sehr stark ist. Ein Zahlencheck über unser Insights-Dashboard verrät: Aktuell sind hier 133 Startups und Scale-ups mit Gründungsdatum seit 2009 (ohne Biotech) für München gelistet. Und die Summe an Investments in die größten Startups allein liegt bei mindestens 246,2 Millionen Euro für die letzten zehn Jahre – auch diese Zahl ist ohne Biotech, sonst wäre die Summe noch viel höher. Im ersten Munich Startup Podcast hatten wir einen großen Rundumschlag zum Thema Medtech-Startups gemacht, und uns insbesondere angeschaut, welche Lösungen sie für die Corona-Krise bieten. In unserem 13. Podcast betrachten wir im ersten Teil Startups, die erfolgreich Gesundheitsapps entwickelt und auf den Markt gebracht haben. Außerdem stellen wir Euch noch drei B2B-Startups genauer vor. Im einzlenen sind das: Kaia Health, Vitokrates, Medical Motion, Vitonomy, Kumovis und Mecuris. Im zweiten Teil stellen wir Euch zum einen IDnow vor, die kürzlich eine Finanzierung in Höhe von 15 Millionen Euro über die Europäische Investitionsbank (EIB) erhalten hatte. Zum anderen sprechen wir darüber, wer die EIB ist. Und vor allem versuchen wir Licht ins Dunkel zu bringen, wie Startups an diese EU-Fördergelder des europäischen Investitionsfonds (EIF) rankommen. Und auch im Event-Bereich hat sich viel getan: Das Munich Startup-Team war im Dezember für Euch auf verschiedenen Veranstaltungen virtuell unterwegs. Wir verichten Euch als erstes vom Innovationscafe des SCE . Außerdem erfahrt Ihr, wie Wengan, der Accelerator für bayerische Startups in Lateinamerika, dabei hilft in Argentinien, Chile, Kolumbien und Peru den Markt zu erschließen.
Die Münchner Startup-Landschaft gilt als stark B2B-fokussiert, doch es gibt auch hier zahlreiche Startups, die sich mit ihren Produkten an Endverbraucher richten. Weihnachten kommt uns da gerade recht: Wir nutzen die Gelegenheit und nehmen in Folge 12 ein paar Startups unter die Lupe, deren Erfindungen und Produkte unter den Weihnachtsbaum passen. Dabei werfen wir einen genaueren Blick auf Nützliches ebenso wie auf Geschenke für einzelne Hobbies. Zudem spielt in dieser Episode Schokolade ein große Rolle. Die Startups, die wir Euch dieses Mal genauer vorstellen, sind: Funcoo, Strollme, Alaljojo, Print2Taste, Artmasters, Fairafric, Everdrop, Sause und Kekz. Und im Event-Rückblick dieser Folge berichten wir von drei Veranstaltungen: Dem Digital Health Summit, dem Health-meets-Insurance-Event des Insurtech Hubs und des Medical Valley sowie einer Veranstaltung des Bundeswirtschaftsministeriums mit dem Titel Connecting the Dots als Teil des Gründerwettbewerbs Digitale Innovationen.
Wenn wir schon nicht verreisen können, dann wollen wir zumindest übers Reisen sprechen. Daher dreht sich in Folge Nummer 11 des Munich Startup Podcast alles ums Thema Traveltech. Startups treffen in der Reisebranche auf jahrelang etablierte Tourismus- und Reisekonzerne, und eine in Deutschland sehr analog funktionierende Hotellerie. Die Jungunternehmen können dabei die Reise- und Tourismusbranche auf verschiedenen Arten bereichern: Erstens, indem sie die Reisebuchung- oder -planung über Plattformen digitalisieren; Zweitens,  indem sie für Reiseanbieter die Prozesse digitalisieren, und damit oft gleichzeitig auch für Reisende; Drittens, indem Startups den ganzen Markt revolutionieren und ein komplett neues Angebot erschaffen. Wir haben für jeden Bereich zwei Beispiel aus München herausgesucht, die wir euch genauer vorstellen: Fible, Unplanned, Holidu, Apaleo, Limehome und Hotelbird. Nach dem Ausflug in die Reisewelt stellen wir Euch das Fintech Fulfin vor. Die digitale Plattform, über die Onlineshops Darlehen beantragen können, hatte kürzlich ein Investment im mittleren siebenstelligen Bereich erhalten. Wir werfen dabei auch einen Blick in die Schweiz, um Euch die VC-Firma Lakeside Invest & Consult vorzustellen – denn der Early-Stage-Wagniskapitalgeber war an dieser Runde beteiligt. Und im Event-Bereich werfen wir einen Blick zurück auf die 1E9 Konferenz. Unter dem Titel "A New Humnity" wurde dort nicht nur eine Zukunft ohne Krankheiten, dafür mit Reisen ins All imaginiert, Wissenschftler, Startup-Gründer, Journalisten und andere haben auch über die Fortschritte auf dem Weg dorthin diskutiert.
In Folge 10 des Munich Startup Podcasts geht es um Insurtech. Denn im vergangenen Jahr haben die Deutschen insgesamt 217 Milliarden Euro für Versicherungen ausgegeben. Aber viele Prozesse in dieser finanzstarken Branche laufen noch per Hand und auf Papier. Kein Wunder also, dass zahlreiche Startups antreten, die Versicherer in eine digitale Zukunft zu führen. Aber nicht nur das – einige Jungunternehmen bieten selbst Versicherungen an und fordern so die Branchenriesen heraus. Und die startke Verbindung von Insurtech zu Fintech muss natürlich auch beachtet werden. Wir stellen euch die Startups Verde, Ottonova, Xbav, Motionscloud, Munich General Insurance Services (Mobilversichert) und Banksapi vor. Im zweiten Teil werden wir zudem einen Blick auf ein Logistik-Startup. Everstox baut sich ein Netzwerk aus Lagerhäusern und Fulfillment-Servicepartnern auf und verknüpft das mit einer Tech-Plattform für eine transparente Abwicklung. Der Berliner Investor Flash Ventures – welchen wir ebenfalls besprechen – glaubt an die Vision der Münchner und unterstützt sie mit 3 Millionen Euro. Zudem reden wir im Events Teil über das neue Gründerzentrum Wavelab der Hochschule für Musik und Theater München. Dabei geben wir auch einen kurzen Ausblick auf dessen Kickoff-Event, die „Wave Innovation Days“.
Im Munich Startup Podcast geht es dieses Mal um Roboter. Der Begriff feiert seinen 100. Geburtstag und wir schauen uns an, woher der Begriff kommt, was den Roboter vom Androiden unterscheidet und welche Startups aus München denn selbst solche Maschinen bauen. Genauer unter die Lupe nehmen wir dabei Franka Emika, Agile Robots, Medineering, Kewaso, Robotise und Magazino, die alle sogenannte Cobots herstellen. Zudem stellen wir euch das Logistik-Startup Tradelink vor, das erst vor kurzem eine Finanzierung über 3 Millionen Euro erhalten hat. Zu den Geldgebern des Jungunternehmens gehört unter anderem Fly Ventures, ein CV aus Berlin, den wir ebenfalls unter die Lupe nehmen. Und im Events-Teil blicken wir zurück auf die Bits & Pretzels sowie den Munich Startup Award und dessen Gewinner Pylot. Zudem stellen wir die digitalen Alternativen vor, die die Automatica geschaffen hat.
Durch die Corona-Krise sind Edtech-Lösungen vor allem für das Homeschooling ins Licht der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Dabei können die Technologien viel mehr leisten als nur das Klassenzimmer ins Kinderzimmer zu bringen. Wir haben uns das mal genauer angeschaut. 
In der neuesten Ausgabe unseres Podcasts begrüßen wir mit Anton Kladt, Leitender Redakteur Online bei „Grip – Das Motormagazin“, unseren ersten Gast. Gemeinsam widmen wir uns dem Thema E-Mobility. Wir sehen uns an, welche Münchner Startups eigene Elektroautos bauen und wie es um das Aufladen derselben bestellt ist.
Der Ausbau alternativer Energien ist einer der wichtigsten Schritte, um die enormen Umweltschäden durch Ressourcenabbau und die Energiegewinnung aus fossilen Rohstoffen zu mindern. Was tragen Münchner Startups dazu bei? Und welche anderen Lösungen gibt es?
Um den Planeten und seine begrenzten Ressourcen zu schonen muss das globale Städtewachstum nachhaltig und vorausschauend sein. Wie sieht diese grüne Revolution in der Urbanisierung aus? Und mit welchen Lösungen beteiligen sich hier Startups aus München?
Nicht nur der Klimawandel macht dem Planeten zu schaffen, auch das Wirtschaftssystem selbst bedarf einer grünen Revolution. Wie könnte diese aussehen? Und was tragen Münchner Startups dazu bei?
Wir werfen einen Blick auf die Ergebnisse des Female Founders Monitor, sprechen über die Vorteile von Diversität in Gründer-Teams und blicken auf einige von Frauen (mit)gegründete Startups in München.
Was für Painpoints quälen den Onlinehandel und welche Münchner Startups können Abhilfe schaffen? Oder gibt es gar Probleme, auf die die Startup-Szene (bisher) keine Antworten hat? Wir haben nachgeforscht.
Was leisten Münchner Health-Startups im Kampf gegen COVID-19? Und wie haben sie ihr Geschäftsmodell in Zeiten von Corona angepasst? Wir beleuchten die Entwicklungen.
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