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«Ich verbringe über 23 Stunden im Bett» – beim chronischen Fatigue-Syndrom handelt es sich um dasselbe Krankheitsbild wie bei anhaltendem Long Covid. Patientin Cristina erzählt im Podcast von ihrem Leiden. Nun ist ihre letzte Hoffnung die Long-Covid-Forschung. Heutiger Gast: Stephanie Lahrtz Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Im Westen erwarteten viele, dass Putin dereinst Widerstand erwächst, wenn die Särge russischer Soldaten zu Hause eintreffen. Doch regt sich bei einem russischen Soldatenbegräbnis tatsächlich Unmut über den Krieg? Die Reportage aus Ostsibirien, von wo besonders viele Gefallene stammen. Heutiger Gast: Markus Ackeret Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-in-burjatien-gelten-die-gefallenen-als-helden-ld.1687018 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Die Parteilose Amineh Kakabaveh ist im schwedischen Parlament das Zünglein an der Waage. Ihr erfolgreiches Engagement für kurdische Interessen hat nun aber unter anderem das türkische Veto gegen Schwedens Nato-Beitritt provoziert. Heutiger Gast: Rudolf Hermann Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/schweden-weg-in-die-nato-kompliziert-sich-wegen-kurdenfrage-ld.1688194 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Seit über zehn Jahren sortiert der Syrer Ismail in der Stadt Adana illegal europäischen Plastikmüll. In arbeitsintensiven Sektoren wie diesem ist die Türkei dank syrischen Flüchtlingen international konkurrenzfähig. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/tuerkei-europas-abfall-wird-von-syrischen-fluechtlingen-sortiert-ld.1682848 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
«Putin hat Krebs!», «Ein Fiasko für die russische Armee!»: Der NZZ-Feuilleton-Chef Benedict Neff ist überzeugt, dass viele westliche Berichterstatter aus Solidarität mit der Ukraine die Lage schönschreiben. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/wunschdenken-der-medien-putin-ist-krank-und-seine-armee-am-ende-ld.1687970 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Social-Media-Redaktorin Marit Langschwager hat über eine von Hackern entwickelte Website SMS an russische Empfänger gesendet, um über die russische Propagandamaschine aufzuklären. Im Podcast erzählt sie von ihren Erfahrungen. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/sms-nach-russland-wie-ein-hacker-tool-propaganda-entlarven-will-ld.1676405 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Was tun, wenn kaum noch jemand ins Büro will? Im Silicon Valley wollen Angestellte für immer im Home-Office bleiben – zum Missfallen der grossen Tech-Bosse. Die Debatte um die Büropflicht ist in vollem Gange. Und was im Silicon Valley nun geschehe, habe – wie so häufig – Signalwirkung, sagt Astrid Langer im Podcast. Heutiger Gast: Astrid Langer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/das-silicon-valley-will-nicht-mehr-ins-buero-ld.1684802 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Es gibt ein ukrainisches Kriegslied mit dem Titel «Bayaktar, Bayaktar». Besungen wird eine türkische Kampfdrohne vom Typ Bayraktar-TB2, die im Krieg zum Einsatz kommt. Luftaufnahmen zeugen von deren erfolgreichen Angriffen auf das russische Militär, die Drohnen sollen Dutzende von russischen Panzern, Schiffen und Konvois zerstört haben. Die Ukrainer feiern die Bayraktar als Wunderwaffe und verklären sie. Denn kriegsentscheidend ist sie nicht. Heutiger Gast: Ulrich von Schwerin Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ukraine-haben-sich-die-tuerkischen-drohnen-im-krieg-bewaehrt-ld.1687216 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Um nach Europa zu kommen, bezahlen junge Inderinnen und Inder Agenten und fälschen Dokumente. Und weil private Universitäten in Europa das Geld von ausländischen Studierenden brauchen, haben sie nach Corona Indien als boomenden Markt entdeckt. Es ist ein Geschäft voller falscher Versprechen und zwielichtiger Praktiken. Heutiger Gast: Andreas Babst Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/universitaeten-das-geschaeft-mit-den-indischen-studenten-ld.1684821 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Ein deutsches Impfgegner-Paar entführt seine Kinder. Die Flucht aus der vermeintlichen Corona-Diktatur führte sie nach Paraguay. Die paraguayischen Behörden vermuteten die davongelaufene Patchwork-Familie in der Auswanderer-Kolonie El Paraiso Verde, einem Refugium für deutschsprachige Corona-Flüchtlinge. Heutiger Gast: Kevin Capellini Weitere Informationen zum Thema:https://www.nzz.ch/panorama/ein-deutsches-impfgegner-paar-entfuehrt-seine-zwei-maedchen-nach-paraguay-das-land-ist-schon-lange-zufluchtsort-fuer-querdenker-und-rechtsextremisten-ld.1686593 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Dass es Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen geben würde, war Experten von Beginn an klar. In seltenen Fällen leiden die Betroffenen unter anhaltenden Beschwerden. Doch oft ist es schwierig, das Leid direkt mit der Impfung in Zusammenhang zu bringen. Heutiger Gast: Edda Grabar Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wissenschaft/krank-durch-die-corona-impfung-wie-offen-gehen-behoerden-mit-den-seltenen-nebenwirkungen-um-ld.1684270 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Seit über zwei Jahren findet auf den Philippinen kein Präsenzunterricht mehr statt. Kinderarbeit, Verwahrlosung und sexuelle Ausbeutung sind die Folge Heutiger Gast: Matthias Müller Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/international/philippinen-das-vergiftete-erbe-von-rodrigo-duterte-ld.1685034 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
In den USA gibt es einen akuten Mangel an Babymilchpulver. In den Supermärkten sind die Regale seit Wochen leer. Von Boston bis Los Angeles klappern Eltern Supermärkte und Online-Shops ab, helfen sich mit Selbsthilfegruppen und Milchbanken gegenseitig – doch die Verzweiflung wächst. Unterdessen hat sich sogar ein Schwarzmarkt für Babymilchpulver gebildet und mittlerweile ist die Babymilch-Krise sogar im Weissen Haus angekommen. Heutiger Gast: Marie-Astrid Langer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/wie-eltern-in-amerika-gegen-den-milchpulvermangel-kaempfen-nzz-ld.1685239 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
In der Schweiz bleibt jedes zweite Tötungsdelikt unentdeckt. Auch in Deutschland kommen Forscher zu einem ähnlichen Fazit. Der Fall von Herrn B. aus Bern, der seine Frau vergiftet hat, zeigt, wie leicht das passieren kann. Heutiger Gast: Daniel Gerny Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/schweiz/ein-berner-vergiftet-seine-frau-und-beinahe-wird-es-uebersehen-weshalb-moerder-in-der-schweiz-so-gute-chancen-haben-ld.1673783 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Johnny Depp vs. Amber Heard – Sechs Wochen lang konnte die Welt live im Internet den Verleumdungsprozess zwischen den beiden Schauspielern mitverfolgen. Schon nach kurzer Zeit hatte die Öffentlichkeit ein Urteil gefällt: Sie ist die Täterin, er das Opfer. Was ist aus #MeToo geworden? Heutiger Gast: Janique Weder Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/feuilleton/johnny-depp-vs-amber-heard-ein-prozess-wie-ein-wettkampf-ld.1683223 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Michelle Bachelet ist die erste Uno-Menschenrechtskommissarin seit fast 20 Jahren, die nach China reist. Doch anstatt die systematische Unterdrückung der muslimischen Minderheiten in China zu kritisieren, wird Bachelet von Staatschef Xi Jinping instrumentalisiert. Heutiger Gast: Katrin Büchenbacher Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/uno-menschenrechtskommissarin-in-china-bachelet-als-komplizin-ld.1685719 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Jetzt macht es auch Nordkoreas Staatsführer Kim Jong Un: Er zeigt sich mit Maske. Denn die Lage ist ernst. Wie stark Nordkorea von Corona betroffen ist, weiss im Ausland niemand so genau. Doch alles deute auf eine humanitäre Katastrophe hin, sagt der Asien-Redaktor Patrick Zoll im Podcast. Heutiger Gast: Patrick Zoll Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/nordkorea-machthaber-kim-kritisiert-fehler-bei-der-corona-abwehr-ld.1633098 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Als die Russen die Ukraine überfielen, konnten Frachtschiffe die ukrainischen Häfen nicht mehr verlassen. Damit gerieten tausende Seeleute mitten ins Kreuzfeuer, wurden zu Gefangenen auf ihren eigenen Schiffen. Einer von ihnen ist der Ukrainer Alexander Krjaschow, der in der stark umkämpften Hafenstadt Mariupol an Bord seines Schiffes wochenlang ausharren muss. In einer Art Video-Tagebuch hat er seine Erlebnisse festgehalten. Als das Schiff von Granaten getroffe wird und auch keine Vorräte übrig sind, begibt er sich mit seiner Crew in russische Gefangenschaft. Heutiger Gast: Volker Pabst Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/seeleute-im-ukraine-krieg-gefangen-im-hafen-von-mariupol-ld.1684111 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
In Grossbritannien warten Patientinnen und Patienten zuweilen Monate auf einen Arzttermin. Nach der Pandemie spitzt sich die Lage gar noch zu. Und das Vertrauen in den Nationalen Gesundheitsdienst schwindet. Heutiger Gast: Niklaus Nuspliger Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/covid-wartelisten-briten-verlieren-vertrauen-in-gesundheitswesen-ld.1678312 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Als Kind musste die jüdische Ukrainerin Nadja Oserjanskaja vor den Nazis fliehen. Heute als hochbetagte Frau ist sie wieder auf der Flucht - diesmal vor den Russen. Die Begegnung mit einer Frau, an deren Anfang und Ende des Lebens ein Krieg steht. Heutiger Gast: Andrea Spalinger Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ukraine-holocaust-ueberlebende-finden-schutz-in-deutschland-ld.1683559 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Comments (12)

Oliver Bleckmann

Gut und abwechselungsreich - im Gegensatz zu anderen Angeboten die oft zeitgleich die selben Themen beackern.

Jun 5th
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derk jukksen

ziemlich biased pro-amerikanisch in außenpolitischen Themen, aber rein qualitativ keine schlechten Beiträge

Feb 22nd
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Lucien Haberthür

immer wieder tolle Beiträge, DANKE!

Jan 19th
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Ines

Ist es nicht zynisch, jene zu diagnostizieren, die sich nicht der kollektiven Verdrängung anschliessen wollen oder können? Wie wärs stattdessen mit 'wahnhafter Realitätsverlust' für die untätige Mehrheit?

Dec 15th
Reply (1)

Markus Bischof

Schade aber so wegen fehlender Tonspur nicht brauchbar.

Nov 27th
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Jannik Aurich

ups, da ist wohl etwas schief gelaufen. Nur eine Audiospur zu hören.

Nov 24th
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Vahid Fallah

was ist diese episode über?

Aug 2nd
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Gundolf Dr.Straussinsky

Bei dem Beitrag über Südafrika. Warum müssen da soviel " Ja " sein? So kann man und frau ihm kaum zuhören. Sonst höre ich Euch sehr gerne Günther S.

Jul 23rd
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Sara Kaveh

Hallo Ich würde gerne wissen, ob es Transkription Daten gibt

Jul 7th
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Carsten F.

Es hätte dem Beitrag gut getan, wenn die negativen Auswirkungen der früheren Asylpolitik näher beleuchtet worden wären. Milton Friedman (Nobelpreisträger) wird das folgende Zitat zugeschrieben: Ein Staat kann ein Wohlfahrtsstaat sein oder offene Grenzen haben, aber nicht beides gleichzeitig. Dänemark hat das erkannt, handelt konsequent, auch wenn man das keine schönen Bilder gibt, die insbesondere deutschen Politikern doch so wichtig sind, auch weil sie so ein gutes positives moralisches Gefühl geben.

Jun 18th
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Peter Rellmann

Dieser Podcast ist sinnbildlich für schlechte Recherche. „Die Investoren geben ihre Pläne wegen fehlender Willkommenskultur auf“? Nein, sie geben auf, weil das Denkmalamt ihre Pläne durchkreuzt und in Folge weniger Profit möglich ist. „Investoren mit viel Geld“? Zwei Gesellschaften (eine KG und der Komplementär) waren am Schlosskauf beteiligt. Beide zusammen hatten ein Grundkapital von rund 11.000 Euro. „Hier wird richtig Stimmung gemacht gegen China“? Nach meiner Beobachtung hat die Bürgerinitiative immer mit fundierter Information argumentiert und eben nie Stimmung gemacht. "Es ist nicht mehr möglich, rational eine Debatte über China zu führen"? Wer die Diskussion in Heitersheim verfolgt hat, wird das ganz anders sehen. Die BI hat die rationale Debatte über China überhaupt erst angestoßen.

Jun 9th
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