DiscoverNZZ Akzent
NZZ Akzent

NZZ Akzent

Author: NZZ

Subscribed: 251,686Played: 10,732,152
Share

Description

Täglich erzählen NZZ-Korrespondentinnen und Redaktoren, was sie bewegt: Geschichten aus der ganzen Welt inklusive fundierter Analyse aus dem Hause NZZ, in rund 15 Minuten erzählt. Das ist «NZZ Akzent» – täglich ein Stück Welt.

Und wenn du dich schnell, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen informieren möchtest, dann mach das mit unserem täglichen Newsletter, dem NZZ Briefing. Registriere dich dafür kostenlos unter go.nzz.ch/briefing.
1413 Episodes
Reverse
Stell dir vor, ein Bekannter von dir wird gefangengenommen. Die Entführer verlangen Lösegeld. Würdest du ihn freikaufen? Und wieviel würdest du bezahlen? Diese Fragen stellt sich NZZ-Autor und Podcast-Host Alex Spoerndli, nachdem er bei Recherchen Christian kennen gelernt hat. Christian lebt in Nigeria, träumt aber von einem besseren Leben in Europa. Über die Sahara und Libyen will er die Mittelmeerküste erreichen. Monatelang hört Alex nichts mehr von Christian – dann erfährt er: Christian wurde in Libyen von Menschenhändlern gefangen genommen. Und die fordern Lösegeld. Die fünfteilige Podcast-Serie «250 Dollar – Wie ich einen Menschen freikaufe» von der NZZ, produziert in Zusammenarbeit mit der Brost-Stiftung, erzählt die wahre Geschichte dieser Geiselhaft. Eine investigative Story über das Geschäft mit der Migration, Macht und Menschlichkeit – erzählt anhand der echten Sprachnachrichten der Schmuggler. Host: Alex Spoerndli Abonnier unseren Channel, wenn du keine Folge verpassen möchtest. Fragen, Hinweise und deine Gedanken zur neuen Serie kannst du uns gerne per Mail schicken: 250dollar@nzz.ch
In Nigeria haben Bewaffnete rund 300 Kinder aus einer katholischen Schule entführt. In manchen Landesteilen gehören Entführungen zur Tagesordnung; Kinder sind leichte Opfer. Internationale Aufmerksamkeit bekamen solche Verbrechen erstmals 2014, als die jihadistische Miliz Boko Haram 276 Mädchen aus einer Schule entführte. Unter dem Hashtag #BringBackOurGirls forderten auch Prominente wie Michelle Obama die Freilassung der Kinder. Im aktuellen Fall wurden nun US-Präsident Donald Trump und andere Republikaner darauf aufmerksam. Sie sprechen davon, dass Christen in Nigeria systematisch verfolgt werden. Doch so einfach ist es nicht. Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent Host: Sarah Ziegler Samuels Artikel zum Thema findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/nigeria-mehr-als-300-schueler-entfuehrt-ld.1913131). [Zum Black Friday bekommst du 100 Tage lang die digitale Welt der NZZ für nur 10 CHF.](https://abo.nzz.ch/25075101-2/)
Die Diplomatie für ein baldiges Kriegsende in der Ukraine läuft auf Hochtouren. Zuerst legten die Amerikaner einen 28-Punkte-Plan vor. Mittlerweile ist der Plan auf 19 Punkte geschrumpft, ukrainische und europäische Interessen wurden integriert. Wladimir Putin sah in der ersten Version des Plans noch eine «mögliche Basis für eine friedliche Übereinkunft». Die neue Fassung dürfte ihm deutlich weniger gefallen, sagt unser Russland-Korrespondent. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Markus Ackeret, welche Ziele hinter Putins Verzögerungstaktik stehen und wie die russische Bevölkerung dazu steht. Heutiger Gast: Markus Ackeret, Russland Korrespondent Host: Simon Schaffer [Markus' Analyse zu Russlands Standpunkten](https://www.nzz.ch/international/us-friedensplan-fuer-die-ukraine-putin-will-kriegsziele-erreichen-ld.1913227) könnt ihr auch in der NZZ nachlesen. Der Auslandredaktor [Andreas Rüesch hat die verzweifelte Lage der Ukraine bereits hier im Podcast analysiert](https://www.nzz.ch/podcast/warum-trumps-friedensplan-fuer-die-ukraine-keine-option-sein-kann-ld.1913239). Die neusten Entwicklungen zum Kriegsgeschehen und den Verhandlungen [findet ihr im Live-Ticker.](https://www.nzz.ch/international/krieg-in-der-ukraine-die-neusten-entwicklungen-ld.1613540) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing»: [Hier kostenlos abonnieren.](https://go.nzz.ch/briefing)
KI soll Arbeiten schneller, besser und effizienter erledigen. Doch durch KI entsteht auch mehr schlampige Arbeit, die als "Workslop" bezeichnet wird. Das schadet der Wirtschaft. Gast: Christin Severin, Wirtschaftsredaktorin Host: Nadine Landert Den Artikel über Workslop findet ihr hier (https://www.nzz.ch/wirtschaft/phaenomen-workslop-die-menschen-verzweifeln-am-polierten-schrott-der-kuenstlichen-intelligenz-ld.1911651). Das NZZ-Probeabo zum Spezialpreis könnt ihr hier bestellen https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE.
US-Präsident Trump drängt auf ein sofortiges Kriegsende in der Ukraine. Der "Friedensplan" aber käme für die Ukraine einer faktischen Kapitulation gleich. Für Selenski kann das kaum eine Option sein. Gast: Andreas Rüesch, Auslandredaktor Host: Alice Grosjean Informationen zu den aktuellen Entwicklungen rund um den Krieg in der Ukraine gibt es hier (https://www.nzz.ch/international/krieg-in-der-ukraine-die-neusten-entwicklungen-ld.1613540). Das NZZ-Probeabo zum Spezialpreis könnt ihr hier bestellen (https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)
Der Kongress hat jüngst beschlossen, dass die Epstein-Files veröffentlicht werden müssen. Gegen den ursprünglichen Willen von Donald Trump. Doch gerade die Maga-Basis will in diesem Fall endlich Transparenz. Heutiger Gast: Christian Weisflog, USA-Korrespondent Host: Antonia Moser Mehr dazu kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/international/streit-um-epstein-akten-koenig-trump-bricht-mit-seiner-maga-queen-ld.1912093)nachlesen. Und falls du dazu noch ein Abo brauchst, [hier ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital)gibt es eines.
Eine Beziehungskrise mit Ansage: China und Japan streiten sich schon wieder. Eine vermeintliche Randbemerkung der japanischen Ministerpräsidentin führt zu einer diplomatischen Krise. Davon profitiert vor allem China, wie unsere Asien-Redaktorin im Podcast analysiert. Heutiger Gast: Katrin Büchenbacher, Asien-Korrespondentin Host: Alice Grosjean Katrins Analyse zum bilateralen Beziehungskrise könnt ihr[ in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/china-und-japan-wegen-bemerkungen-zu-taiwan-eskaliert-der-diplomatische-streit-ld.1911853). Hier findet ihr auch noch [einen Kommentar dazu](https://www.nzz.ch/meinung/china-und-japan-stecken-in-ihrem-bittersten-streit-seit-zehn-jahren-ld.1912762). Das NZZ-Probeabo zum Spezialpreis [könnt ihr hier bestellen](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE). Zum Abo für unter 30-jährige [geht's hier entlang.](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/ )
Die Verehrung von Franco scheint in Spanien plötzlich wieder salonfähig zu sein. Die Opfer der Diktatur wehren sich dagegen, sie kämpfen gegen die Verdrängung der dunklen Vergangenheit an. Heutiger Gast: Ute Müller, Spanien-Korrespondentin Host: Antonia Moser Die [ganze Reportage von Ute Müller ](https://www.nzz.ch/international/50-jahre-nach-seinem-tod-lebt-francos-erbe-weiter-ld.1911296)gibts zu lesen bei der NZZ. Und falls du dazu noch ein Abo brauchst, [hier ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital)gibt es eines.
Öffentlich gibt sich Scheich Mansur bin Zayed als reicher Mäzen. Im Verborgenen beliefert er die RSF-Miliz mit Waffen im grossen Stil – und steuert damit den Krieg im Sudan. Heutiger Gast: Andrea Jeska, Reporterin Host: Alice Grosjean Andrea Jeskas [Text über Scheich Mansur bin Zayed](https://www.nzz.ch/international/der-scheich-der-afrikas-schlimmsten-krieg-steuert-auf-mansur-bin-zayed-al-nahyan-den-vizepraesidenten-der-vereinigten-arabischen-emirate-kann-sich-die-moerdertruppe-rsf-im-sudan-verlassen-ld.1910598) gibts zu lesen bei der NZZ. Noch kein Abo? Das [digitale Probeabo der NZZ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/) bietet Abhilfe.
In Libanon entsteht nach Jahrzehnten wieder ein staatliches Bussystem. Die lila Busse seien weit mehr als ein öffentliches Transportmittel, erzählt unser Korrespondent, der damit vom Norden in den Süden gefahren ist - durch ein zerrissenes Land. Für viele Libanesen sei es ein Wunder, dass es nun nach Jahrzehnten der Misswirtschaft, Korruption und Krieg wieder ein staatliches Busnetz gebe. Ein Zeichen für die Menschen, dass Libanon vielleicht doch nicht verloren sei. Heutiger Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent Host: Marlen Oehler Die Reportage aus dem lila Bus mit schönen Bildern gibt es in der NZZ. Zum NZZ-Probeabo geht's hier entlang, damit lest, hört und schaut ihr die NZZ drei Monate lang zum Preis von einem.
Die Psychose des ehemaligen Profifussballers Kay Voser spielte sich in der Öffentlichkeit ab. Er verlor Freunde, Job und Geld. Nun kämpft er um ein neues Leben. Heutiger Gast: Flurin Clalüna, Reporter Host: Nadine Landert Wenn du selbst Suizidgedanken hast oder jemanden kennst, der Unterstützung benötigt, wende dich in der Schweiz bitte an die Berater der Dargebotenen Hand. Du erreichst sie vertraulich und rund um die Uhr telefonisch unter der Nummer 143. Spezielle Hilfe für Kinder und Jugendliche gibt es unter der Nummer 147. In Deutschland erreichst du die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenlos unter der 0800 111 0 111. Kinder und Jugendliche erreichen die Nummer gegen Kummer montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr unter der 116 111. Das ganze Interview mit Kay Voser gibts in der [NZZ](https://www.nzz.ch/sport/fussball/o-mein-gott-wieso-ich-der-fruehere-fussballer-kay-voser-litt-unter-einer-psychose-und-kam-in-u-haft-jetzt-kaempft-er-um-ein-neues-leben-ld.1909299).
Die russischen Drohnen machen aus der Frontlinie eine kilometerbreite Todeszone. Die Lage im Donbass wird deshalb immer prekärer. Eine Reportage aus dem Frontgebiet. Heutiger Gast: Katharina Bracher, Reporterin Host: Nadine Landert Die Reportage aus dem Donbass gibt es in der NZZ nachlesen. https://www.nzz.ch/international/belagerung-kostjantiniwkas-russische-angriffe-von-drei-seiten-und-himmel-voller-drohnen-ld.1905897 Wer mehr zu wissenschaftlichen Themen hören will, findet hier den neuen Podcast NZZ Quantensprung. https://www.nzz.ch/wissenschaft/quantensprung
Unser Korrespondent konnte mit Soldaten der israelischen Armee den östlichen Teil des Gazastreifens besichtigen. Er sah unermessliche Zerstörung. Heutiger Gast: Rewert Hoffer, Nahost-Korrespondent Host: Antonia Moser Die Reportage von Rewert Hoffer mit Bildern aus Gaza könnt ihr [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/israel-haelt-gelbe-linie-reportage-von-der-neuen-front-in-gaza-ld.1910465).
Man spürt es vor dem Supermarktregal: Viele Schokoladensorten sind echt teuer geworden. Grund dafür ist der Kakaopreis, welcher sich in den letzten Monaten vervielfacht hat. So kostete eine Tafel Excellence-Schokolade von Lindt bei der Migros kürzlich 4.80 Franken – Anfang 2024 waren es noch 3.15 Franken. Der Kakaopreis hat sich auf einem so hohen Niveau stabilisiert, dass Schokoladenhersteller ernsthaft über Kakaoalternativen nachdenken. Heutiger Gast: Matthias Benz, Wirtschaftsredaktor Host: Alice Grosjean Die Analyse von Matthias Benz zu den Kakaopreisen könnt ihr auch in der NZZ nachlesen. Dort findet ihr auch den Text zur neuen Schokoladen-Alternative, auf die der grösste Schokoladenhersteller Barry Callebaut setzt. Zum NZZ-Probeabo geht's hier entlang, damit lest, hört und schaut ihr die NZZ drei Monate lang zum Preis von einem.
Transfrauen erfahren im Islam kaum Akzeptanz. Mit einer Ausnahme: der Al-Fatah-Koranschule in Yogyakarta, in Indonesien. Heutiger Gast: Katrin Büchenbacher, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser Katrins Reportage aus Indonesien findest du [hier](https://www.nzz.ch/international/transgender-und-islam-koranschule-in-indonesien-lernt-transfrauen-beten-ld.1907851). Und vielleicht wär ein [NZZ-Probeabo](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/) was?
Er ist bei wichtigen Verhandlungen dabei, Politiker von Trump bis Merz beschwören ihre Freundschaft zu Recep Tayyip Erdogan. Dieser Erfolg ist kein Zufall. Heutiger Gast: Nicole Anliker, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser Nicoles Kommentar findest du [hier](https://www.nzz.ch/meinung/erdogan-ist-der-mann-der-stunde-geschickt-mischt-sich-die-tuerkei-auf-der-ganzen-welt-ein-ld.1909745). Noch mehr Analysen und Geopolitik gibt's in der NZZ, ein Probeabo findest du [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
In den dunklen Ecken des Internets gibt es Foren, wo sich Männer zu radikalen, frauenfeindlichen Ideologien austauschen. Wie landet man dort? Heutiger Gast: Florentin Erb, Redaktor Video NZZ Host: Alice Grosjean Florentins Video findest du [hier ](https://www.nzz.ch/video/wie-maenner-zu-incels-werden-wie-gefaehrlich-sie-sind-und-was-beim-ausstieg-hilft-ld.1892131) _Wenn du selbst Suizidgedanken hast oder jemanden kennst, der Unterstützung benötigt, wende dich bitte an die Berater der Dargebotenen Hand. Du kannst diese vertraulich und rund um die Uhr telefonisch unter der Nummer 143 erreichen. Spezielle Hilfe für Kinder und Jugendliche gibt es unter der Nummer 147._
In dieser Folge von NZZ Akzent erklärt der erfahrene Auslandredaktor Werner J. Marti, wie Nicolàs Maduro von Hugo Chavez Günstling zum Diktator Venezuelas wurde, der jetzt dank Donald Trump mit dem Rücken zur Wand steht.
No-Kings-Proteste in den USA: Ein Ehepaar hat erreicht, dass Millionen Menschen gegen ihren Präsidenten auf die Strasse gehen. Vor genau einem Jahr wurde Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt. Doch jetzt regt sich öffentlicher Widerstand gegen seine Regierungsmethoden, organisiert von einer breiten Bürgerbewegung. Heutiger Gast: Andreas Mink, USA-Korrespondent Host: Alice Grosjean Den Artikel von Andreas Mink über sein Gespräch mit Ezra Levin kannst du auch [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/sie-schrieben-schon-2016-ein-handbuch-fuer-den-widerstand-gegen-trump-jetzt-mobilisiert-ein-ehepaar-mit-seinen-no-kings-demonstrationen-millionen-ld.1908302). Dort findest du auch eine grosse [Bildstrecke zu den No-Kings-Protesten](https://www.nzz.ch/fotografie/farbenfroh-und-kreativ-gegen-trump-die-bilder-der-massenproteste-ld.1907702) und die täglich aktualisierten [Umfragewerte zur Beliebtheit von Donald Trump](https://www.nzz.ch/visuals/trump-umfragewerte-aktuell-2025-so-beliebt-ist-er-in-den-usa-ld.1883243).
Jonathan Powell ist eine zentrale Figur in Trumps Gaza-Deal. Er setzt auf das direkte Gespräch, auch mit Terroristen. Das ist unkompliziert und pragmatisch – bringt aber auch Risiken mit sich. Heutiger Gast: Daniel Rickenbacher Host: Antonia Moser Daniels Porträt von Jonathan Powell in der NZZ liest du [hier ](https://www.nzz.ch/international/der-verschwiegene-diplomat-jonathan-powell-ist-eine-zentrale-figur-des-waffenstillstands-in-gaza-und-gilt-als-experte-fuer-den-dialog-mit-terroristen-ld.1907822) Du willst mehr NZZ? Das sind unsere[ Abo-Angebote](https://abo.nzz.ch/home/) für Print und digitale Inhalte.
loading
Comments (27)

رامین برزگر

نءگ۵۵گ۵ک۳.هننگ.،انتدجججمگمگن ۵ک۵هگهگهکهتکهتکهککهعگ نگگکاکک۵اا.اکونگگتنوکگن۷گکوجورکچتمممکمپک اکاو

Oct 23rd
Reply

Rüdiger Knoche

Ich schätze Ihre Reportagen sehr u.a. wegen der klaren Fragen und den klaren Antworten. Natürlich auch wegen der Themen an sich. Danke!

Sep 22nd
Reply

Ra R

Die Kommentatoren klingen derart voreingenommen wie die persönliche Propagandistin von Friedrich Merz - eine schamlose Verhöhnung journalistischer Unabhängigkeit! Sie betreiben nichts anderes als Kumpanei und Hofberichterstattung statt kritischer Analyse. Diese medialen Wendehälse verbreiten Merz' Narrative, als wären sie seine willigen Marionetten, und verraten damit die grundlegendsten Prinzipien des unabhängigen Journalismus.

Feb 2nd
Reply

Thomas Popetschnig

Was mir bei der Berichterstattung gefehlt hat: was war die Ursache der Eskalation der Reaktionen zur Aussagen von Rowlings? Kam das von radikalen Teilen der Transgender Bewegung? Oder eine Befeuerung durch die Sensationspresse?

Oct 18th
Reply

Gezim Ziberi

ihr Journalisten seit doch einsichtig, der ganze Krieg ist ja ein Genozid. Die arme Bevölkerung im Gaza opfer von den westlichen Mächten!

Jun 30th
Reply

Hiva Tech

Demokraten in Amerika tragen zum Überleben diktatorischer Regime bei. Durch die Bereitstellung von Milliarden Dollar an die iranischen Mullahs hat Joe Biden tatsächlich den Terroristen geholfen und den Militärhaushalt der Hamas finanziert.

Jun 2nd
Reply

Markus Dinhobl

Schwache Folge. Keine Vergleichszahlen zur Repräsentanz greiser Abgeordneter Politiker:innen in anderen Parlamenten, Problematik blockierter Sitze für den Nachwuchs (und dadurch deren Unterrepräsentation) kaum beleuchtet, ebensowenig die sinkende Adaptionsfähigkeit mit steigendem Alter. Schade!

Nov 6th
Reply

Gde Mgs

Die Frage ist doch warum eine Koranverbrennung solcherlei Folgen hat. Für eine solche Diskussion fehlt euch anscheinend der Mut. Schade.

Aug 19th
Reply

swissolih

Und wenn Frauen Männer "ausnehmen".....gibt's darüber auch ein Podcast? Aha, nein....ist ja normal!

Mar 7th
Reply

Gde Mgs

Ernährung und Sport wird überschätzt. Es ist das mindset, das soziale Miteinander und der damit verbundene nicht existente Stress.

Feb 8th
Reply

Deeksha

Hallo :) ich bin Deutschlerner und ich wollte nur fragen, was für einen deutschen Akzent der Mann hat, wer in dieser Episode spricht

Dec 29th
Reply

Zeitenseher

Immer wieder interessant. Ein bunter Themenmix, aus dem ich immer spannende Erkenntnisse mitnehme. Vielen Dank und weiter so!

Sep 4th
Reply

Ali Khodadad

🤞🤞

Aug 24th
Reply

Oliver Bleckmann

Gut und abwechselungsreich - im Gegensatz zu anderen Angeboten die oft zeitgleich die selben Themen beackern.

Jun 5th
Reply

derk jukksen

ziemlich biased pro-amerikanisch in außenpolitischen Themen, aber rein qualitativ keine schlechten Beiträge

Feb 22nd
Reply

Lucien Haberthür

immer wieder tolle Beiträge, DANKE!

Jan 19th
Reply

Ines

Ist es nicht zynisch, jene zu diagnostizieren, die sich nicht der kollektiven Verdrängung anschliessen wollen oder können? Wie wärs stattdessen mit 'wahnhafter Realitätsverlust' für die untätige Mehrheit?

Dec 15th
Reply (2)

Markus Bischof

Schade aber so wegen fehlender Tonspur nicht brauchbar.

Nov 27th
Reply

Jannik Aurich

ups, da ist wohl etwas schief gelaufen. Nur eine Audiospur zu hören.

Nov 24th
Reply (1)

Gundolf Dr.Straussinsky

Bei dem Beitrag über Südafrika. Warum müssen da soviel " Ja " sein? So kann man und frau ihm kaum zuhören. Sonst höre ich Euch sehr gerne Günther S.

Jul 23rd
Reply