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Author: Philipp Westermeyer - OMR

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Der OMR Podcast ist der erste große Podcastkanal zu digitalem Marketing und allen anderen Themen, die uns Spaß machen. Philipp Westermeyer spricht im OMR Podcast mit Machern, Könnern und guten Freunden. Jeden Mittwoch und jeden zweiten Sonntag neu!

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OMR #241 mit Alicja Kwade

OMR #241 mit Alicja Kwade

2019-12-0400:50:07

The Metropolitan Museum in New York, MIT List Visual Arts Center in Cambridge, Palazzo Biscari in Catania (Italien) – das sind nur die drei namhaftesten unter mehreren Museen, in denen die Künstlerin Alicja Kwade 2019 Einzelausstellungen hatte. Seit Jahren sind ihre Werke auf der ganzen Welt zu sehen. Während Kwade sich komplett auf ihre Arbeit fokussiert und ihr Instagram (trotz 31.000 Followern) dabei völlig egal ist, spürt sie trotzdem Veränderungen ihrer Branche durch soziale Netzwerke, wie sie in der neuesten Folge des OMR Podcasts erzählt.Alle Themen des Podcasts mit Alicja Kwade im Überblick:Philipps kurzer Rückblick auf die vergangene Woche: Black Friday bei OMR, Good School-Übernahme und Besuch bei Galerist Johann König (ab 01:45)Alicja Kwade ist seit rund 15 Jahren professionelle, bildende Künstlerin – und laut ihrem Galeristen Johann König zur Zeit weltweit die beste in ihrem Bereich (ab 04:45)Alicja Kwades Vater ist Kunsthistoriker und hatte eine Galerie, sie hat „Bildhauerei und angrenzende Bereiche“ in Berlin studiert (ab 06:30)Wie sie schon während des Studiums angefangen hat, „die ganze Zeit Kunst zu machen“ – und heute noch dieselben Themen bearbeitet (ab 07:30)So ergeben sich bei Kwade aus Dingen wie Maßeinheiten, sozialen Vereinbarungen und der Wirtschaft Themenstränge für ihre Kunst (ab 08:20)Mit welcher ihrer Arbeiten könnte sie am besten beschreiben, was sie eigentlich genau macht? (ab 09:30)Spricht Alicja Kwade gerne über die Bedeutung ihrer Kunst? (ab 11:00)Ihr Galerist Johann König schätzt den Wert ihrer Arbeit „Berliner Bordsteinjuwelen“ auf rund 150.000 Euro (ab 13:30)Ist eine Künstlerin immer auch eine Marke? Alicja Kwade ist da ein wenig zwiegespalten – und verlässt sich fast komplett auf ihre Arbeit (ab 15:45)Heute kosten Kwades Kunstwerke zwischen 12.000 und 450.000 Euro (ab 18:45)Hat Alicja Kwade schon finanziell ausgesorgt? (ab 21:00)Wann hat sie entschieden, keine Nebenjobs mehr als Kellnerin oder Security anzunehmen, um sich voll auf ihre Kunst zu konzentrieren? (ab 22:00)Wie hoch sind die Investitionen in neue Arbeiten? (ab 24:45)Passen bildende Kunst und Digitalisierung zusammen? (ab 25:45)„Instagram ist mir vollkommen egal.“ (ab 27:00)Wie fühlt es sich an, wenn ihre Kunstwerke in den wichtigsten Museen der Welt ausgestellt werden? (ab 30:00)Jeweils zehn Festangestellte und Freelancer arbeiten heute für Alicja Kwade (ab 31:10)Philipps Versuch, ihre Arbeit „Zollstock auf Papier“ zu beschreiben (ab 33:20)Wer sind die typischen Käufer von Alicja Kwades Kunst? Kennt sie die Sammler ihrer Werke persönlich? (ab 36:10)Wie beobachtet Kwade den Kunstmarkt, Wettbewerb und die gesamte Branche? (ab 38:00)Alicja Kwade über Banksy (ab 39:20)Sie möchte in Zukunft noch mehr öffentliche Außenskulpturen schaffen (ab 42:00)
"Wir werden durch 5G riesige Veränderungen sehen", sagt Hannes Ametsreiter. In der neuesten Folge des OMR Podcasts spricht der CEO von Vodafone Deutschland über die vernetzte Industrie und neue Möglichkeiten, über seine Kritik an den 5G-Auktionen und über seinen Blick auf die großen US-Tech-Konzerne.Alle Themen des Podcasts mit Hannes Ametsreiter im Überblick:Was Hannes Ametsreiter gemacht hat, bevor er zu Vodafone Deutschland kam (ab 3:19)Wie hat Ametsreiter Vodafone Deutschland aufgestellt, nachdem er zu dem Konzern gewechselt ist? (ab 7:26)Wie viel Umsatz macht Vodafone in Deutschland, wie viel Geld investiert der Konzern ins Marketing und wie hat sich der Marketingmix entwickelt? (ab 11:16)Inwiefern ist Vodafone nicht mehr nur ein Netzbetreiber und Mobilfunkunternehmen, sondern mittlerweile ein Digitalisierungsunternehmen? (ab 15:00)Welches sind die aktuell wichtigsten Themen in Vodafones B2C-Geschäft? (ab 17:33)Wo und wie will Vodafone im B2B-Bereich wachsen? (ab 22:55)Wie versucht er als CEO, seine Mitarbeiter mitzunehmen und welche Rolle spielt er selbst dabei als Personal Brand? (ab 29:04)Warum steht Amesreiter dem Ergebnis der 5G-Auktion so kritisch gegenüber? (ab 33:30)Welche Bereiche wird 5G am meisten verändern? (ab 36:44)Wie steht er als Vodafone CEO zum Konzept der Netzneutralität? (ab 40:44)Wie sieht er die großen US-Tech-Konzerne? (ab 43:28)Wie eng ist er persönlich und wie eng ist Vodafone an der europäischen Startup-Szene? (ab 47:33)Welche Apps nutzt Hannes Ametsreiter privat? (ab 51:51)
In der Sonntagsausgabe erzählt Digistore24-Gründer und -Geschäftsführer Sven Platte über den rasanten Aufstieg der Affiliate-Plattform, wie Digistore24 kleinen und mittleren Unternehmen helfen kann und warum er bald einen Song mit Tiësto macht.
OMR #238 mit Lena Gercke

OMR #238 mit Lena Gercke

2019-11-2001:14:21

2006 gewinnt Lena Gercke die erste Staffel von „Germany’s next Topmodel“ und legt damit gleichzeitig den Grundstein für eine bis heute anhaltende, erfolgreiche Karriere. Model, Moderatorin, Influencerin, Designerin, Unternehmerin – sie ist von allem etwas. Ihr aktuell wohl wichtigstes Projekt ist aber die gemeinsam mit About You aufgebaute Fashion-Brand „LeGer“. Im OMR Podcast verrät sie, wie viel Umsatz die Marke generiert, wie ihr Verhältnis zu Boulevard-Medien ist und was sie von der App der Stunde Tiktok hält.Alle Themen des Podcasts mit Lena Gercke im Überblick:Teilt sich Lena Gercke wirklich einen Instagram-Account mit ihrer Mutter? (ab 02:30)Wie viele Menschen haben Zugriff auf ihre Social-Media-Accounts? (ab 03:30)Lena Gercke über ihren Sieg beim TV-Format „Germany’s next Topmodel“ und den trotzdem harten Weg, ernsthaft im Modell-Business anzukommen (ab 05:25)So kam sie auf die Idee, sich überhaupt bei der Show zu bewerben – und ist davon immer noch überrascht (ab 07:50)Um nicht von einer Sache abhängig zu sein, setzt Lena Gercke von Anfang sowohl auf das Model-, als auch aufs TV-Geschäft (ab 09:00)Welches TV-Format war für sie rückblickend am relevantesten? (ab 10:30)So viel Zeit investiert Lena Gercke in ihre eigene Brand „LeGer“ (ab 11:45)Mit diesen globalen Marken arbeitet sie nach vielen Jahren immer noch zusammen (ab 12:25)Wie nimmt Lena Gercke die Größe und Wirkung ihrer eigenen Personal Brand wahr? (ab 13:50)Wie reagiert sie auf Absagen von Marken? (ab 16:10)Über das Verhältnis mit Julian Jansen und die Zusammenarbeit mit About You (ab 17:30)So ist der Markenname „LeGer“ entstanden (ab 18:55)Wie viele Kollektionen gibt es im Jahr von LeGer? Und wie viele Stücke umfassen die jeweils? (ab 19:30)So viel Umsatz generiert LeGer aktuell (ab 22:40)Auch Fotograf Paul Ripke hat jetzt eine About You-Kollektion. Hat Lena Gercke damit etwas zu tun? (ab 23:20)So ist aus einem Ugly-Christmas-Sweater eine Partyreihe zu Weihnachten entstanden (ab 24:20)So will Lena Gercke LeGer zu einer Brand machen, die auch ohne sie funktioniert (ab 28:00)Wie lässt sie sich für ihre Mode inspirieren? (ab 30:38)Deshalb gibt es LeGer nicht nur bei About You, sondern auch bald bei Peek & Cloppenburg Nord (ab 31:55)Management, Stylistin, Agentin – Wie viele Personen arbeiten im direkten Umfeld für und mit Lena Gercke? (ab 34:30)Über ihre Anfänge auf Instagram, starkes Wachstum und ihren aktuellen Output auf der Plattform (ab 35:50)Trifft Lena Gercke wichtige Entscheidungen komplett alleine? (ab 39:00)Nahezu jeden ihrer Instagram-Posts nutzen viele Medien direkt als Aufmacher für einen Artikel. Wie steht sie dazu? (ab 42:30)Inwiefern hat sich ihre Beziehung zu Fußball-Profi Sami Khedira auf ihre Karriere ausgewirkt? (ab 44:00)Zum ersten Mal hat Lena Gercke das Gefühl, nicht in eine Schublade gesteckt zu werden (ab 47:00)Beobachtet sie auch andere Influencer? Was hält sie von den Kardashians? (ab 49:15)Wie hat sich Lena Gerckes Arbeit in den vergangenen Jahren verändert und was erwartet sie noch? (ab 52:14)Deshalb hat sie keinen Tiktok-Account (ab 53:45)Wie steht Lena Gercke zu Bewegungen wie Fridays for Future? (ab 57:20)Deshalb arbeitet sie seit Jahren mit der DKMS Life zusammen, einer gemeinnützigen Organisation, die unter anderem Kosmetikseminare für krebskranke Frauen organisiert (ab 58:00)Aktuell dreht Lena Gercke für die neue Staffel von „Das Ding des Jahres“ – und war selber auch schon zweimal kurz davor, in Startups zu investieren (ab 59:55)Über die immer noch hohe Relevanz von TV für Startups (ab 1:03:45)Haarwuchsmittel, Bio-Tampons & Co. – teilweise erreichen Lena Gercke recht außergewöhnliche Kooperations-Anfragen (ab 1:05:30)Deshalb sind langfristige Pläne nichts für sie (ab 1:09:00)
OMR #237 mit Sebastian Kehl

OMR #237 mit Sebastian Kehl

2019-11-1300:53:081

Er war einer der ersten Fußballer in Deutschland mit eigener Website hatten, drei Mal Deutscher Meister mit Borussia Dortmund Vize-Weltmeister 2002. Im OMR Podcast erzählt Ex-Fußballspieler Sebastian Kehl, wie er zu seinem Job als Leiter der neu gegründeten Lizenzspielerabteilung bei Borussia Dortmund gekommen ist, wie er die Veränderung des Fußballs durch Digitalisierung und soziale Medien erlebt und warum Fußball zwar immer mehr zu einem Business wird, es bei diesem Sport aber keine nur wirtschaftliche Perspektive geben sollte.Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Kehl, Leiter Lizenzspielerabteilung bei Borussia Dortmund, im Überblick:Das sind die größten sportlichen Erfolge von Sebastian Kehl (ab 3:44)Sebastian Kehl hat schon während der Karriere als einer der ersten eine eigene Homepage gehabt, aber einige Chancen in sozialen Medien ausgelassen (ab 4:45)Hat Sebastian Kehl auch überlegt, nach der Profi-Karriere außerhalb des Fußballs einen Job anzunehmen? (ab 8:15)Wie Marketing und große Investoren das Geschäft Fußball verändert haben (ab 10:01)So sieht die Kaderplanung bei Borussia Dortmund aus (ab 12:28)Welchen Einfluss haben soziale Medien auf die jungen Spieler, wie geht der BVB damit um und wo setzt Sebastian Kehl für sich selbst Grenzen? (ab 15:41)Spielt die Social-Media-Aktivität oder die Nationalität der Spieler bei Scouting und Transferentscheidungen eine Rolle? (ab 20:02)Wer ist für Sebastian Kehl eigentlich der Kunde? (ab 23:49)Der wirtschaftliche Wert junger Spieler für den Verein (ab 26:00)Wie ein Tagesablauf bei Sebastian Kehl aussieht und warum es hier eigentlich keine klaren Abläufe gibt (ab 29:03)"Ist doch klar, dass wir uns auch mit der Zukunft beschäftigen müssen." Wie Künstliche Intelligenz und datengetriebene Analysen dem BVB bei der Entwicklung helfen und warum das trotzdem kein Wettbewerbsvorteil ist (ab 31:42)Was es mit einem "Schattenkader" auf sich hat und warum der Wert von Scouts und Scouting sich so stark erhöht hat (ab 36:17)Wie sich Sebastian Kehl seine Zukunft vorstellt und wie er sich weiterbildet (ab 40:17)Warum im Fußball-Business die gleichen Leadership-Skills gefragt sind wie in anderen Branchen und mit welchen Bundesliga-Managern sich Kehl häufig trifft (ab 42:31)Diese Menschen und Leader im Fußball haben Sebastian Kehl besonders geprägt (ab 46:02)Kehl denkt an Party-Crasher Jürgen Klopp zurück und spricht über Führungsprinzipien (ab 48:13)
Als Jan Frodeno im Oktober in Streckenrekordzeit über die Ziellinie des Ironman auf Hawaii läuft, trägt er einen weiß-rot-grauen Rennanzug von Ryzon. Die Marke ist vielleicht noch nicht so bekannt wie Nike, Adidas & Co., aber sie wurde auch erst 2016 in Köln gegründet. Dahinter stecken drei Kölner, die Frodeno als Gesellschafter mit an Bord geholt haben. Im OMR Podcast sprechen der Weltklasse-Triathlet und Ryzon-Geschäftsführer Mario Konrad über Triathlon als Sprungbrett, die Vorteile des Direktvertriebs und siebenstellige Umsatzausfälle durch unterschätzte Nachfrage.Alle Themen des Podcasts mit Jan Frodeno und Mario Konrad im Überblick:Ryzons Umsatz ist schon siebenstellig und das ohne Investoren: Wie haben die drei Gründer das Unternehmen aufgebaut? (ab 04:25)Kleiner Rückblick auf die Karriere von Jan Frodeno (ab 05:22)Wie hat sich das Gründerteam kennengelernt und das Unternehmen gestartet? (ab 08:48)Wieso war Triathlon so ein gutes Sprungbrett? (ab 15:48)Auf welche Distributionskanäle setzt Ryzon? (ab 16:44)Muss Jan Frodeno wegen seines eigenen Unternehmen Ryzon auf gut dotierte Partnerschaften verzichten? (ab 17:34)Welche weiteren Brands unterstützen Jan Frodeno derzeit? Und wie läuft die Zusammenarbeit? (ab 19:32)Wie läuft das Sportlerleben von Jan Frodeno aktuell? Und kann er davon gut leben? (ab 22:46)Wie entscheidet er, an welchen Rennen er teilnimmt? (ab 30:41)Was war der größte Push für die Marke Ryzon bisher? (ab 33:34)Wie macht Ryzon Marketing über Jan Frodeno hinaus? (ab 37:09)Kommen viele Unternehmen auf das Unternehmen zu, um zu investieren? (ab 39:11)Darum verkauft Ryzon nicht über den Handel? (ab 42:27)Ist Jan Frodeno auch in anderen Ländern ein Star? (ab 44:47)Wie sieht der typische Warenkorb von Ryzon aus? (ab 47:28)Wie wird Ryzon auf dem Anzug von Frodeno platziert, um aufzufallen? (ab 48:10)Wenn Frodeno irgendwann aufhört, steigt er dann aktiver bei Ryzon ein? Welche weiteren Projekte begleitet er derzeit noch? (ab 54:14)Wie viel muss man als Amateur trainieren, um in Hawaii mitmachen zu können? (ab 58:35)Hintergründe zur Marke Iron Man (ab 1:02:39)Wie viele Rennen läuft Frodeno jedes Jahr? (ab 1:06:44)
Ihr kennt OMR-Podcast-Stammgast Sven Schmidt ja mittlerweile. So in Rage wie auf der Bühne des RuhrSummits 2019 erlebt man ihn trotzdem selten (am Ende des Podcasts empfiehlt Philipp Sven, sich sicherheitshalber in einen gut belüfteten Raum zu begeben...). Das europäische Cloud-Projekt bekommt genauso sein Fett weg wie Westwing, Home24 und Alex Graf, unser Podcast-Gast aus der vergangenen Woche. Worum sich die Politik aus Sven Schmidts Sicht derzeit lieber kümmern sollte als um eine Cloud, wieso er Amazon weiter für eine übermächtige Plattform hält und mit welchen Problemen einige Rocket-Gründungen derzeit zu kämpfen haben, erfahrt Ihr hier.Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick:Kleiner Augenzeugenbericht von Philipp vom Nachbeben des Live-Podcasts in Bochum (ab 02:51)Der Podcast wurde in Bochum aufgenommen: Wie sieht Sven Schmidt die Entwicklung des Ruhrgebiets? (ab 05:34)Warum Sven nicht an eine europäische Cloud glaubt (ab 08:50)Alex Graf erzählte im vergangenen OMR Podcast von Amazons Höhepunkt und dem kommenden Abstieg der Plattform: Sven sieht das ganz anders (ab 10:04)Ein Blick auf vergangene Thesen von Sven Schmidt: Muss er beim Thema HelloFresh zurückrudern? (ab 12:18)Warum die Modelle Westwing und Home24 aus Svens Sicht nicht funktionieren (ab 14:17)Macht sich Sven nicht Sorgen, dass seine krassen Aussagen jungen Gründern die Motivation nehmen könnten? (ab 18:02)Sven Schmidts deutliche Kritik an dem Projekt “Leaders for Climate Action” und an der Abschaltung deutscher Atomkraftwerke (ab 19:57)Die gute alte Feindschaft zwischen Sven und Frank Thelen: Warum er gerade besonders sauer auf den Investor ist (ab 25:16)Große US-Startups haben derzeit Probleme – unter anderem WeWork und Uber. Beeinflussen solche Entwicklungen Startups und die Gründerszene auf der ganzen Welt? (ab 30:23)
Es ist mal wieder Zeit für einen Blick auf die deutsche E-Commerce-Landschaft. Dafür gibt es kaum einen besseren Experten als Spryker-CEO Alexander Graf. Der spürt dank vieler Kontakte in die Branche und seines Kassenzone-Podcasts immer wieder aktuelle Entwicklungen auf – und hat für den OMR Podcast die spannendsten mitgebracht. Warum Alex Graf über aktuelle Aussagen der Rossmann-Chefetage nur den Kopf schütteln kann, welche deutschen Nischen-Shops ihn derzeit begeistern und weshalb er Amazon auf dem absteigenden Ast sieht, erfahrt Ihr hier.Alle Themen des Podcasts mit Alex Graf im Überblick:Alex Graf hat Anfang 2018 seine Amazon-Agentur verkauft. Wie lief das Geschäft zu der Zeit? (ab 04:06)Warum glaubt Alex Graf nicht an das neue Shop-Konzept von Snipes, von dem Gründer Sven Voth zuletzt im OMR Podcast erzählt hat? (ab 05:52)Wieso sieht er die Entwicklung bei der Drogerie-Kette Rossmann derzeit so kritisch? (ab 14:26)Wieso könnte ein Unternehmen wie Picnic aus den Niederlanden für klassische Einzelhändler wie Rossmann, Dm, Rewe, usw. gefährlich werden? (ab 20:41)Schwingt Flaschenpost auf der gleichen Erfolgswelle mit? (ab 28:22)Ein paar kurze Worte zu seinem eigenen Unternehmen Spryker (ab 31:52)Warum ist das Musikhaus Thomann ein Hidden Champion im E-Commerce-Business? (ab 34:21)Wie kann “Sport Tiedje” den Online-Markt für Sportgeräte in einer Amazon-Welt dominieren? (ab 39:30)Wieso funktionieren nicht alle Nischen-Shops so gut, obwohl sie trotzdem viel richtig machen? (ab 42:00)Viele Experten sehen Amazon weiter wachsen. Alex Graf ist derzeit eher Amazon-Zweifler. Wie kommts? (ab 44:42)Ein Blick nach Holland zeigt, wie clevere E-Commerce-Plattformen Amazon Widerstand leisten können (ab 51:41)
OMR #233 mit Juliane Eller

OMR #233 mit Juliane Eller

2019-10-2700:33:422

Mit nur 23 Jahren übernimmt Juliane Eller das Weingut ihrer Eltern. Wenige Jahre Später sind ihre Weine deutschlandweit bekannt und extrem gefragt. Authentische Updates zur Entwicklung auf dem Weingut bei ihrem Instagram-Account mit gut 16.000 Followern haben genauso dazu beigetragen wie die Zusammenarbeit mit Schauspieler Matthias Schweighöfer und Joko Winterscheidt. Im OMR Podcast erzählt Juliane Eller, wie sie die beiden für ihr Projekt gewinnen konnte und wie die Marken Juwel-Weine und Drei-Freunde-Weine auch bei Nicht-Weinkennern zum Gesprächsthema geworden sind.Alle Themen des Podcasts mit Juliane Eller, Geschäftsführerin der Weinmarke Juwel-Weine, im Überblick:Was Juliane Eller bei der Weinernte genau macht und wieso das Weingut einen Back-to-the-Roots-Ansatz verfolgt (ab 3:55)Die drei Firmen, bei denen Juliane Eller Geschäftsführerin ist, welche Marke sie gegründet hat und wie groß die Produktion inzwischen ist (ab 4:50)Was für Weine gibt es von Juliane Ellers Marke, was kosten sie und wie kommt der Kunde an diese Weine? (ab 6:10)Über 500.000 Euro Umsatz im Jahr sehen „rosiger aus als sie sind“ (ab 7:23)Warum Juliane Eller keine Endlosproduktion, sondern ein Qualitätsprodukt machen möchte (ab 8:15)Die sozialen Medien, die Juwel-Weine weiterhelfen und wie der Verkauf online funktioniert (ab 9:19)Warum Modemarken mit Juliane Eller zusammenarbeiten möchten, wie die Öffentlichkeitsarbeit bei Juwel-Weine funktioniert und was andere Unternehmen lernen können (ab 10:31)Was mit dem Weingut passiert wäre, wenn Juliane Eller es nicht übernommen hätte (ab 12:12)Warum Instagram für Juwel-Weine heute wichtiger ist als Weinführer und wie viel Prozent der Kunden über die Plattform zum Hof kommen (ab 15:08)Storytelling rund um die Firma: Die Oma kocht auch mit 84 noch für alle auf dem Hof und wie wichtig die Zusammenarbeit in der Region ist (ab 16:42)Welche Firma Juliane Eller zusammen mit Joko Winterscheidt und Matthias Schweighöfer hat und wie es zur Kooperation gekommen ist (ab 20:04)Das hat es mit dem Preis und der „Stilistik“ des Drei-Freunde-Weins auf sich und warum es acht Anläufe gebraucht hat, um diese zu finden (ab 22:25)Welche Rolle Joko und Matthias für die Weinmarke spielen, wie sie bei der Promotion helfen können und welche drei Drei-Freunde-Weine es gibt (ab 24:20)Juliane Ellers Vision für die kommenden Jahre: Preis steigern, Menge reduzieren, sich selbst verzichtbarer machen (ab 27:41)Wie der Klimawandel den Weinbau schon jetzt spürbar beeinflusst (ab 29:40)Der Betrieb auf dem Weingut hat fast nur Frauen als Mitarbeiterinnen; Juliane Ellers Lebenspartner bewirtschaftet sein eigenes Weingut (ab 31:13)
Die Idee klingt im ersten Moment recht simpel: Wenn Hund oder Katze mal wieder stiften gegangen sind, einfach in eine App schauen – und den Standort der Haustiere dank mit SIM-Karten versehenen Halsbändern sofort herausfinden. Die Firma Tractive aus Österreich hat genau daraus ein Business gemacht. Gründer Michael Hurnaus verrät im OMR Podcast, wie das Unternehmen über ein Abo-Modell Geld verdient, weshalb die Produkte nur in Ausnahmefällen im stationären Handel zu finden sind und was er während seiner fünf Jahre bei Amazon über Jeff Bezos gelernt hat.Alle Themen des Podcasts mit Michael Hurnaus von Tractive im Überblick:Wie Philipp dank Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner auf Tractive aufmerksam wurde, schnell von der Story überzeugt war – und weshalb er dem Unternehmen großes internationales Wachstum zutraut (ab 01:55)Tractive-Gründer Michael Hurnaus: vom Heimtierkongress in Hamburg ins Podcast-Studio im OMR Office (ab 03:25)Wie hat sich der Markt für GPS-Tracker für Hunde und Katzen seit dem Start von Tractive entwickelt? (ab 04:25)Wie funktioniert eigentlich das Geschäftsmodell mit den Halsbändern? Und wie viel Umsatz macht das Unternehmen aus Österreich aktuell? (ab 05:30)Noch stammen 90 Prozent der Bestellungen aus Europa, jetzt will Tractive aber in die Märkte USA und Kanada eindringen (ab 06:30)Deshalb verkauft Tractive nicht in den großen Einzelhandelsketten (ab 07:00)Das sind die Herausforderungen im Marketing für GPS-Halsbänder (ab 08:40)200.000 zahlende Abonnenten hat Tractive mittlerweile. Aber wie misst man in dem Bereich die Aktivität der Nutzer? (ab 09:30)Von vielen Anbietern sind nur wenige erfolgreich – vor allem wegen einiger auch heute noch technischer Schwierigkeiten (ab 12:30)Florian Gschwandtner, Business Angel Hansi Hansmann und die Trivago-Gründer haben in Tractive investiert (ab 14:50)Das Unternehmen experimentiert viel mit TV Werbung. Welche Marketing-Kanäle sind am wichtigsten, welche funktionieren nicht so gut? (ab 16:00)So funktionieren zusätzliche Gratis-Apps im Haustierbereich als Marketing-Instrument für Tractive (ab 16:45)Deshalb hat Social Media noch keinen so großen Stellenwert, Referral-Marketing dafür umso mehr (ab 17:40)Wie hoch sind die Margen auf die Hardware von Tractive? Und wann ist ein Kunde profitabel? (ab 19:10)Michael Hurnaus bezeichnet sein Unternehmen als Weltmarktführer – und spricht trotzdem offen über Mitbewerber (ab 21:40)Weshalb ist Tractive nur im Haustier-Bereich unterwegs? Was ist mit anderen Nischen für GPS-Tracker wie Reisegepäck oder Autos? (ab 24:10)Was hat Michael Hurnaus vor Tractive gemacht und wie kam er auf die Idee, GPS-Tracker für Haustiere zu verkaufen? (ab 28:20)Hurnaus über seine Zeit bei Amazon und Meetings mit Jeff Bezos (ab 29:20)Wie während seiner Zeit in den USA Florian Gschwandtner zu Besuch war als Runtastic gerade mal acht Mitarbeiter hatte – und so die Idee zu Tractive entstanden ist (ab 33:15)Was ist ein „Razor-Razorblade-Business-Model“? (ab 36:20)Gab es schon Übernahmeangebote? (ab 37:25)Was haben die Lebensmittelkonzerne Mars und Nestlé mit der Haustierbranche zu tun? (ab 39:00)Michael Hurnaus erklärt, in welchen Bereichen der Haustier-Branche besonders viel Geld ausgegeben wird (ab 41:50)Hurnaus über das enorme Umsatzwachstum von Zooplus und das Geschäftsmodell des Online-Händlers (ab 43:20)„Fressnapf hat online sehr verschlafen.“ (ab 46:10)150 Millionen Treffer bei Google zum Keyword „GPS Tracker“ – Wie sticht man da aus der Masse heraus? (ab 48:00)Glaubt Michael Hurnaus daran, aus Tractive ein Unicorn zu machen? (ab 50:30)
Dinner Berlin geht in die zweite Runde. Axel-Springer-CEO Mathias Döpfner und OMR-Gründer Philipp Westermeyer dachten, es wäre mal wieder an der Zeit, mit ein paar ziemlich spannenden, smarten und erfolgreichen Köpfen bei einem Abendessen zu diskutieren. Das Resultat: Vier GründerInnen deutscher Unicorns (eins noch ein "Unicörnchen") saßen mit den Gastgebern fast zwei Stunden an einem Tisch. Die Themen: Von Gründungsangst, deutscher und europäischer Wirtschaftspolitik bis gesellschaftlichem Engagement war alles dabei. Die Gäste: Miriam Wohlfarth von RatePAY, Hakan Koç von AUTO1, Valentin Stalf von N26 und Johannes Reck von GetYourGuide.
Schon als Schüler war Thomas Derksen zum ersten Mal in China und verliebte sich sofort in das Land. Heute lebt er mit seiner Frau in Shanghai und begeistert mit seinen Videos, die er auf verschiedenen Plattformen postet, Millionen Chinesen. Wie der 30-Jährige vom Bankkaufmann zum Influencer im Reich der Mitte wurde, mit welchen Content-Ideen er dort für Verkaufserfolge deutscher Unternehmen sorgt und welche Plattformen in China aktuell angesagt sind, erzählt Thomas Derksen im OMR Podcast.Alle Themen des Podcasts mit Thomas Derksen im Überblick:Wie gut ist das Chinesisch von Thomas Derksen? (ab 03:12)Wie ist Derksen vom Bankkaufmann aus Gummersbach zum China-Influencer aus Shanghai geworden? (ab 04:14)Wie er durch Zufall seinen ersten Viral-Erfolg gelandet hat (ab 07:41)Mit welcher Art von Content hat Derksen Millionen Follower gesammelt? (ab 09:59)Über welche Plattformen und Kanäle können deutsche Unternehmen ihre Produkte in China verkaufen? (ab 14:30)Thomas Derksen folgen in China etwa neun Millionen Fans. Damit liegt er in dem riesigen Land nur im Influencer-Mittelfeld. Warum er seine Nische trotzdem dominiert (ab 15:52)Social Scoring – also die großflächige Überwachung des Alltags vieler Chinesen – ist in westlichen Medien ein großes Thema. Wie steht Derksen dazu? (ab 18:04)Die US-Basketball-Profiliga NBA hat nach Tweets eines Mitarbeiters zu den Hongkong-Protesten Probleme mit der chinesischen Regierung bekommen. Wer hat da aus Derksens Sicht den Fehler gemacht? (ab 22:10)Wie ist sein Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung in China? (ab 24:34)Welche Kampagnen für deutsche Unternehmen sind bei Derksen am besten gelaufen bisher? (ab 26:41)Wie sieht sein Alltag als Influencer aus? Und was verdient man mit dem Business in China? (ab 32:40)Gibt es Selfie-Alarm, wenn Derksen in Shanghai über die Straße läuft? (ab 38:28)Wie sieht sein Follower-Wachstum aktuell aus? (ab 40:50)Welche Plattform-Trends sieht Thomas Derksen in China derzeit? (ab 42:58)Gibt’s auch Plattformen in China, die so abgefahren sind, dass selbst Derksen sie nicht versteht? (ab 46:44)Ein kleiner Blick in Thomas Derksens Privatleben (ab 48:21)Wie steht er zur Masse an China-Erklärern? (ab 52:08)Was sind die wichtigsten Hebel, um als deutsche Brand in China erfolgreich zu sein? (ab 53:41)Was sollten die Deutschen von den Chinesen lernen? Und wie steht das Land zum Umweltschutz? (ab 57:00)
OMR #229 mit Donata Hopfen

OMR #229 mit Donata Hopfen

2019-10-1300:42:53

Viele kennen Donata Hopfen als Geschäftsführerin der Bild-Gruppe. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei der Login-Allianz Verimi ist sie mittlerweile Partnerin bei BCG Digital Ventures, einem Tochterunternehmen der Bosten Consulting Group. Im neuen OMR Podcast erfahrt Ihr, wie Hopfen heute für Konzerne Startups aufbaut, wie die deutsche Industrie die Digitalisierung angehen sollte und warum sie aktuell froh ist, nicht mehr im Mediengeschäft zu arbeiten.Alle Themen des Podcasts mit Donata Hopfen im Überblick:Was macht Donata Hopfen bei BCG Digital Ventures überhaupt? (ab 02:43)Wie baut BCG Digital Ventures genau die Startups für große Unternehmen auf? (ab 05:53)Könnte man die Projekte von Donata Hopfens Team einfach Upselling auf Beratungsprojekte nennen? (ab 07:21)Wie funktioniert das Geschäftsmodell rund um den Startup-Aufbau genau? Müssen Konzerne da Millionen investieren? (ab 08:38)Wie sehr hängt BCG Digital Ventures mit dem Mutterkonzern BCG zusammen? (ab 12:38)Warum hat Donata Hopfen ihre Führungsposition bei der Login-Allianz Verimi so schnell an den Nagel gehängt? (ab 13:18)Ist sie heute glücklich, dass sie aus dem schwierigen Thema Medien raus ist, seitdem sie als Geschäftsführerin der Bild-Gruppe abgetreten ist? (ab 17:18)War Hopfen überrascht vom KKR-Deal von Axel Springer? Und was sagt sie zum Kauf der Berliner Zeitung durch ein Unternehmer-Ehepaar? (ab 19:13)In den vergangenen Jahren sind viele Inkubatoren in Deutschland angetreten – viele mussten ihr Geschäft zuletzt wieder runterfahren. Warum funktioniert das BCG-Modell aus Hopfens Sicht trotzdem? (ab 21:26)Kann BCG Digital Ventures großen Industriekonzernen auch bei der Digitalisierung ihres Kerngeschäfts helfen? (ab 25:47)Wer sind die größten Wettbewerber von BCG Digital Ventures? (ab 28:31)Sollen Mitarbeiter von BCG DV auch in die verschiedenen aufgebauten Ventures wechseln? Und wer sind die bekanntesten aktuellen Mitarbeiter? (ab 31:24)An welchen Projekten arbeitet Donata Hopfen aktuell? Und wie läuft ihre tägliche Arbeit? (ab 35:43)Was für einen Umsatz macht BCGDV mittlerweile? (ab 39:32)
Sneaker und Streetwear bestimmen aktuell die Modewelt, inspirieren Luxusmarken und sorgen bei den großen Marken wie Nike und Adidas für Rekordumsätze. Auch (Online-)Retailer profitieren extrem vom derzeitigen Sneaker-Hype. Ein schon 1998 gegründetes deutsches Unternehmen sticht ganz besonders hervor: Snipes. Gründer Sven Voth spricht im OMR Podcast über den Verkauf seiner Firma an Deichmann, den Angriff auf den US-Markt und die wichtigsten Marketing-Bausteine auf dem Weg zum Milliarden-Umsatz.Alle Themen des Podcasts mit Sven Voth im Überblick:Warum ist Sven Voth als Gründer von Snipes so unbekannt und wie ist er in das Business reingerutscht? (ab 03:22)Den ersten Snipes-Laden hat er in Essen eröffnet. Warum Essen? (ab 06:57)Was waren die größten Hürden zum Start seines ersten Ladens? (ab 07:52)Wie hat er den Schritt zu mehr Läden geschafft? (ab 09:55)Was ist der große USP von Snipes im umkämpften Sneaker-Markt? (ab 12:50)Wie kam es zum Einstieg von Deichmann bei Snipes? (ab 17:43)Wie hat sich sein Business nach der Deichmann-Übernahme geändert? (ab 19:48)Wie entscheidet das Unternehmen, wo neue Läden aufgemacht werden? (ab 21:22)Wie hat Snipes seine prominenten Testimonials gewonnen – unter anderem Michael Jordan, der den Shop in Hamburg eröffnet hat? (ab 26:16)Wie groß ist die Sorge, dass die Strategie mit vielen Ladenlokalen durch die digitale Konkurrenz nach hinten losgeht? (ab 29:25)Der Instagram-Kanal von Snipes hat über 1,4 Millionen Follower: Wie hat das Unternehmen die gewonnen? (ab 31:59)Unterscheidet sich Snipes im Store-Design wirklich vom Wettbewerb? (ab 32:45)Wie sehr hat der Sneaker-Trend Snipes geholfen, so erfolgreich zu werden? (ab 34:35)Was war der größte Fehler, den Sven Voth in der Vergangenheit gemacht hat? (ab 36:27)Wie stark ist das E-Commerce-Geschäft von Snipes? (ab 38:22)Welche Produkte laufen bei Snipes am besten? (ab 41:15)Warum hat Snipes bisher noch keine anderen Sneaker-Shops übernommen? (ab 44:20)Wie groß ist der Umsatz-Anteil von Schuhen bei Snipes? (ab 48:20)Wieso sponsert Snipes gerade so viele E-Sports-Events? (ab 49:09)Warum hat Wesley Snipes im vergangenen Jahr wütend bei Sven Voth angerufen? (ab 51:42)Wie greift Snipes jetzt den US-Markt an? (ab 55:45)Wie entwickelt Snipes seine eigene Marke auch durch Produkte? (ab 1:01:20)Sind Drops auch für Snipes ein wichtiges Marketing-Instrument? (ab 1:02:34)Kann das Unternehmen auch offline Wiederkaufsraten messen? (ab 1:03:59)Wie ist die große Vision für Snipes in den kommenden Jahren? (ab 1:07:47)
"Ripe for disruption" ist die Standard-Formulierung, die US-Wagniskapitalgeber auf Märkte anwenden, von denen sie denken, dass in diesen eine Umwälzung überfällig ist – was natürlich die Chance zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle und Unternehmen bietet. Das Hamburger Startup Exporo glaubt fest daran, dass der Immobilienmarkt vor solch einer Disruption steht. Im OMR Podcast erklärt CEO Simon Brunke, wie Exporo den Immobilienmarkt digitalisieren will und gibt tiefe Einblicke in das Geschäftsmodell des Unternehmens.Alle Themen des Podcasts mit Simon Brunke im Überblick:Was macht Exporo genau? (ab 5:03)Wie sehen die Zahlen aus – Transaktionsvolumen, Durchschnitts-Ticketpreis, Innenumsatz? (ab 9:09)Wie macht Exporo Marketing? (ab 15:57)Wie viele Leads könnten sie theoretisch pro Monat gewinnen? (ab 20:56)Wie hoch sind die Customer Acquisition Costs, und ab wann verdienen sie mit einem Kunden Geld? (ab 23:33)Welche Renditen können die investierenden B2C-Kunden erwarten? (ab 25:55)Warum setzen sie im Marketing bislang nicht auf prominente Testimonials? (ab 29:33)Was hat Simon vor Exporo gemacht und wie kam er zu dem Unternehmen? (ab 35:27)Zur Übernahme von Zinsland und der Wettbewerbslandschaft (ab 41:01)Warum Exporo auf "die Kraft der Masse" und nicht auf wenige, exklusive Kunden setzt (ab 43:56)Wie Exporo mittels Blockchain den Immobilienhandel verändern will (ab 46:28)Wie Exporo auf dem eigenen Marktplatz als "Marketmaker" agieren will (ab 50:21)Wie Exporo die Nebenkosten beim Eigentumswechsel im Immobilienbereich abschaffen will (ab 54:33)Gibt es für die Anleger das Risiko des Totalverlustes? (ab 57:05)
OMR #226 mit Westbam

OMR #226 mit Westbam

2019-09-2900:56:33

DJ-Legende Max Lenz, besser bekannt als Westbam, war Deutschlands erster DJ-Millionär und ist Begründer der Mayday. In dieser Sonntagsausgabe des OMR Podcasts erklärt er Philipp Westermeyer was ihn von den heutigen Ibiza-DJs unterscheidet, wie sich die Technoszene in den letzten 30 Jahren entwickelt hat und man internationale Superstars wie Drake auf sein Album bekommt.
David Fischer war schon im OMR Podcast #26 zu Gast – das war 2016. Seit damals ist seine Firma Highsnobiety nochmal stark gewachsen. Aus dem schon 2005 gegründeten Streetwear-Blog ist ein 200-Mann-Unternehmen mit eigener Content-Marketing-Abteilung und einem E-Commerce-Arm geworden. Im aktuellen OMR Podcast erzählt David Fischer, wie anders er das Retail-Geschäft gerade angeht, warum er einzelne Produkte bald ausschließlich über Instagram verkaufen will und welche Brands die junge Zielgruppe derzeit abfeiert.Alle Themen des Podcasts mit David Fischer im Überblick:Trotzdem David Fischer seine Geschichte bei OMR schon erzählt hat: Was macht sein Unternehmen Highsnobiety eigentlich? (ab 05:48)Als deutsche Medienmarke ungewöhnlich: Highsnobiety hat eine Investitionsrunde gemacht. Warum? (ab 07:28)Was waren die Faktoren, dass ein deutscher Blog (wenn auch englischsprachig) zu einem weltweit führenden digitalen Lifestyle-Magazin werden konnte? (ab 10:08)Worauf liegt gerade für Fischer und das Unternehmen der größte Fokus? (ab 11:53)Wie funktioniert das Retail-Modell von Highsnobiety genau? (ab 13:28)Wie lange wird sich das Drop-Modell im E-Commerce aus David Fischers Sicht als Hype halten können? (ab 16:16)Welches Highsnobiety-Business bringt derzeit den größten Umsatz? (ab 22:27)Welche Produkte haben schon im Affiliate-Geschäft von Highsnobiety am besten funktioniert? (ab 23:56)Rund um begehrte Sneaker ist eine ganze Ökonomie mit Resellern wie StockX oder Grailed entstanden. Will Highsnobiety auch in das Business rein? (ab 26:05)Wie die junge Zielgruppe sich verändert und was das mit Luxusmarken macht (ab 27:13)Wie hat es Rimowa geschafft, eine Trendmarke zu werden? (ab 31:55)Der Traffic auf den Highsnobiety-Seiten wächst nicht mehr: Woran liegt das? (ab 33:33)Wie sehr hängt Instagram derzeit andere Plattformen ab? Wie agiert Highsnobiery hier? (ab 35:39)Wie läuft die Entwicklung eigener Produkte bei Highsnobiety? Und wie läuft die aktuelle Partnerschaft mit dem Bauhaus-Archiv? (ab 38:37)David Fischer hat mal gesagt: „Was früher Bands waren, sind heute Marken.“ Was meint er damit? (ab 41:11)Der Zeitgeist geht ja eigentlich gerade weg von viel Konsum. Wie blickt Fischer auf Nachhaltigkeit als Thema im Modegeschäft? (ab 42:14)Eine neue Generation von Fashion-Designern wirbelt gerade die Branche durch. Wie haben es Virgil Abloh, Demna Gvasalia (Chefdesigner von Balenciaga) und andere ins Rampenlicht geschafft? Was machen sie anders, als die alte Garde? (ab 44:07)Was sind die nächsten Schritte in der Unternehmensgeschichte von Highsnobiety? (ab 46:49)Wie intensiv arbeitet David Fischer an seiner persönlichen Brand? (ab 50:23)Wie sieht sein Leben derzeit aus? Ist er viel auf Fashion-Shows unterwegs? (ab 52:47)Welche Wettbewerber sieht David Fischer aktuell in den Branchen, in denen Highsnobiety unterwegs ist? (ab 55:21)Warum Highsnobiety einen Film über den legendären Pariser Shop Colette macht (ab 56:29)
OMR #224 mit Billie Eilish

OMR #224 mit Billie Eilish

2019-09-1900:25:26

Im Dezember wird Billie Eilish 18 Jahre alt, gilt aber längst als einer der weltweit größten Pop-Stars. Millionen Plattenverkäufe, Chartrekorde, Millionen Fans bei Instagram & Co. sowie Milliarden Videoviews und Songplays sind da nur ein paar der vielen Superlative. In ihrem zweiten Podcast-Interview überhaupt verrät sie, wie in so kurzer Zeit aus ein paar Aufrufen auf Soundcloud eine globale Brand werden konnte, was ihr Modestil damit zu tun hat und welchen Einfluss Soundtracks erfolgreicher Netflix-Serien auf ihre Karriere haben.
Special: Falk Schacht

Special: Falk Schacht

2019-09-1900:30:271

Falk Schacht ist Musik-Journalist (vor allem Hip Hop), Podcaster (u.a. "Schacht & Wasabi") und insgesamt wohl der größte Rap-Nerd im deutschsprachigen Raum. Im positiven Sinne! Philipp Westermeyer spricht mit ihm über das Musik-Phänomen Billie Eilish, Brandbuilding und Marketing in der Branche.
Podcasterin, Schriftstellering und Speakerin Laura Malina Seiler zu Gast bei Philipp Westermeyer im OMR Podcast.
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