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Phil Humor

Author: Phil Humor

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Ich verwende in meinen Texten und Büchern gerne Philosophie und Humor. Deswegen: Phil Humor
26 Episodes
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An Halloween | Gedicht von Phil Humor | Präsentiert von Suno Wenn Grenzwand schmilzt und alle Seelen sich besuchen können, das Reale wich, und Traum scheint plötzlich Herr der Welt zu sein am Allerheiligenabend - nicht allein ist Mensch - verbunden mit Vergangenheit. Die Ahnen und die Künft'gen - ihre Zeit, vermengt sich mit der Deinen. Keinen einen die eig'nen Muster, doch die allgemeinen. Ja, groß und größer schwillt die Seele an; wo ist das Ich, was dies begrenzen kann? ...
Tiger – Prosagedicht von Phil Humor Tiger als Krafttier, das eröffnet viele Möglichkeiten: Missgüns-Tiger sein, Lus-Tiger, Fros-Tiger, Kan-Tiger. In jedem Fall ein Zugewinn.   Durs-Tiger: nach Erfolg? Kopflas-Tiger – warum nicht? Gut für die Wirtschaft: Kauflus-Tiger. Man muss sich steigern. Pack den Tiger in Deinen Seelen-Tank!   Die Argumente gehen einem aus? Kein Problem, dann wird man Einsei-Tiger oder Unflä-Tiger. Als Papiertiger anfangen – sich dann hocharbeiten. ...
Neujahr | Prosagedicht von Phil Humor | Gelesen von einer KI Neujahr – halleluja! Auf ein Neues! Packt man es diesmal? All die Wünsche und Vorsätze aus dem Hoffnungskoffer auspacken; mal wieder betrachten.   Ein neuer Mensch werden, kann ja nicht allzu schwer sein. Das wird man wuppen. So wie eine Schlange sich häutet: das alte Jahr abstreifen, es hinter sich lassen. ...
Kanzler | Essay von Phil Humor | Gelesen von einer KI Welche Partei darf es denn sein? Erwartet man ernsthaft ein Kabinettstück? Gibt man sich zufrieden mit den gewohnten Friktionen zwischen den Fraktionen? Will der Wähler mehr Show? Wem gelingen diesmal die unrealistischsten Wahlversprechen? Was hat man noch nicht versprochen, welche Neuauflage alter Versprechungen und Versprecher wäre angezeigt? Womit den Wähler ködern? Panem et circenses – Brot und Spiele sind immer noch zeitgemäß. Wer wird "Seine Exzellenz der Bundeskanzler" – "His Excellency the Chancellor of the Federal Republic of Germany"? ...
Interview mit einem Einhorn. Text von Phil Humor. Gelesen von KIs. Moderator: "Heute bei uns im Studio ein Gast, auf den ich ganz besonders stolz bin. Kein B-Promi - er spielt in der obersten Mythen-Liga mit. Ein besonders schönes Exemplar eines Einhorns." Einhorn: "Vielen Dank für die nette Begrüßung. Bitte vermeide das Wort 'Mythen'. Ich bekomme dann immer Beklemmungen - als ob mit mir irgendwas nicht stimmen würde. Die Realität ist so ein fragiles Gebilde; jeder will dazugehören; man will nicht nur Traumgespinst sein." Moderator: "Schade. Mir ging es vor allem darum, mit philosophischer Trennschärfe Deinen Real-Gehalt offenzulegen. Fühlst Du Dich manchmal wie ein Protagonist in einem von Dir erdachten Szenario? Wie oft am Tag erscheinst Du Dir selbst unwirklich? Hat Dein Leben etwas seltsam Vages?" Einhorn: "Bin ich hier beim Tierarzt, oder was?! Man sollte Fabelwesen nicht derart verunsichern. Mein Horn ist manchmal schon sehr lästig. Man stößt überall gegen. Ich kann nicht mal richtig grasen. Aber ich esse ohnehin lieber Donuts." ...
Interview mit der Ungeduld. Text von Phil Humor. Gelesen von KIs. Moderator: "Heute bei uns zu Gast im Studio: die Ungeduld. Haben wir im Land zu viele Phlegmatiker? Müssen wir uns das Ungeduldig-Sein wieder antrainieren? Wo siehst Du Deine Stärken?" Ungeduld: "Ist ja fast wie bei einem Bewerbungsgespräch. Habe ich es nötig, mich dem Zeitgeist aufzudrängen? Vermutlich schon. Man wollte mich kaltmachen; man hat eine Tugendarmee gegen mich aufgestellt. Man hat mir klar zu erkennen gegeben, dass ich unerwünscht sei. Wohin man schaut, nichts als Schwerfälligkeit und Behäbigkeit - um das Wort Lahmarschigkeit zu vermeiden. Soll ich ein Lamento anstimmen?" Moderator: "Ich kann auch unsere Studio-Band bitten. Wie wäre es mit dem berühmten Lamento d 'Arianna von Claudio Monteverdi?" Die Ungeduld singt mit. Das Publikum wird ungeduldig. Moderator: "Zurück zum Interview. Leidest Du unter FOMO - Fear of missing out? Der moderne Mensch ist ein Multitasker. ...
Moderator: "Bei uns im Studio: eine gute Fee. Name ist der Redaktion bekannt. Es geht um Wünsche, das Wünschenswerte und Wunschgegner. Inwiefern sind gute Feen heutzutage noch relevant? Gilt es, die Fehler des Weihnachtsmannes auszubügeln? Muss man hinter ihm herräumen?" Fee: "Das ist bei uns ja streng limitiert: drei Wünsche pro Person. Ich wäre gern spendabler; zumal die meisten völlig Wunsch-unerfahren sind. Sie stümpern sich da durch. Wir haben eigens dafür einige Märchen in Umlauf gebracht, anhand derer man erkennen kann, wie man es nicht machen sollte." Moderator: "Märchen also als Feen-Gebrauchsanleitung? Könnte man das so sagen?" Fee: "Ja, es heißt ja Fairy Tales. Es geht um uns - und die Gesetze der Feenwelt. Es erfordert einfach eine ganz andere Logik, ein anderes Herangehen. ...
Bärte. Essay von Phil Humor. Gelesen von einer KI. Schön, wenn die Evolution auch mal unsinnige Sachen zulässt, Sinn hat für was Extravagantes. Kein Mann braucht 'nen Bart, er ist kein Must-have. Eher so ein Nice-to-have. Sammelstätte für Brotkrümel. Mehr Bakterien als in Hundefell; ungeeignet für FFP2-Masken. Dennoch schützt ein Vollbart seinen Träger: Pfleger ohne Bart sind häufiger von Bakterien-Infektionen betroffen. Mag sein, dass die im Bart ansässigen Bakterien das ideale Milieu erzeugen, um freche andere Bakterien fernzuhalten. Erste Abwehrfront. Außerdem führt die Rasur zu Läsionen. Der Bart behauptet seinen Platz. ...
Erst der Sex, dann das Date. Erotische Story von Phil Humor. Gelesen von einer KI. Die Frau am Nebentisch kommt mir bekannt vor. "Kennen wir uns?" "Was für ein selten dämlicher Anmach-Spruch." Sie blickt nicht mal hoch. "Wenn ich mit meiner Vermutung richtig liege, dann haben wir es ziemlich oft miteinander getrieben; wir waren aber nie allein." Jetzt habe ich ihr Interesse geweckt. Sie legt ihr Besteck beiseite. Guter Anfang. Sie will mich nicht massakrieren. Ist immerhin zehn Jahre her, könnte sein, dass ich mich irre. Ich würde jetzt gerne sagen 'Ein Erkennen huscht über ihr Gesicht', aber sie studiert mich noch. Als ob eine Entomologin eine besonders interessante Käferart entdeckt hätte. Na immerhin: Kategorie 'interessant'. Ich versuche, vorteilhaft auszusehen, was mir mit dem Pudding-Löffel in der Hand nicht so gut gelingt. "Schon beim Nachtisch? Du warst immer vor mir am Ziel", meint sie. ...
Die Liebesschaukel – Voll verschaukelt | Erotische Story von Phil Humor | Gelesen von einer KI Als Heiratsschwindler kenne ich mich aus mit Betrug – also gute Voraussetzungen für Fake-Castings. Gelingt der Einstieg in die Porno-Branche? Man darf sich bei meiner Agentur bewerben; vor allem Studentinnen nutzen dies Angebot. Was eine Profi-Kamera alles ermöglicht. Den Schein wahren, auf Professionalität achten. Dann kann man sie alle über den Tisch ziehen. Wahlweise auch über die Couch. Besonders beliebt: die Liebesschaukel. Für den akrobatischen Typ. So heißt auch meine Agentur: "Die Liebesschaukel" – hier werden Sie verschaukelt. Man kann das auch kombinieren und gleich zwei Anwärterinnen testen; ergibt tolle Kombinationsmöglichkeiten. ...
Goldmarie, Pechmarie und der Prinz | Erotische Märchen-Story von Phil Humor | Gelesen von einer KI Wie so oft im Leben wurde der Märchenprinz eines Tages seiner Aschenputtel überdrüssig; sie hatten das Schuh-Spiel in zigtausend Variationen gespielt ... Da hörte er, dass bei seiner Großtante, Irmgard Holle, zwei heiße Feger am Start waren: Goldmarie und Pechmarie; die hatten da eine Wette laufen, wer mehr Dates klarmachen könnte – da sollte man sich doch einreihen; das würde er wunderbar einfädeln. Also hinab in den Brunnen – sieh an, eine ultraschöne Wiese – er nahm sich einige Proben für den Garten, denn diese Blumen waren exzellent. Apropos Blumen pflücken – wo steckten die bildhübschen Praktikantinnen seiner Großtante? Er fragte den Ofen, ob der Genaueres wüsste. ...
US-Stadt. Prosagedicht von Phil Humor. Gelesen von einer KI. US-Städte wirken in Kinofilmen mit, in Serien. Ob die griechischen Götter sich in Manhattan wohlfühlen würden? Zeus in Las Vegas. Aphrodite wäre vermutlich ein Mode-Junkie. Orpheus im Wilden Westen – er ist einiges gewohnt. Er kennt den Hades.   New York als Nonplusultra. Cooler wird's nicht. Hollywood als Werbepartner: Städte als Stars oder zumindest als lässige Statisten. ...
Mein Fahrstuhl-Date. Erotische Story von Phil Humor. Gelesen von einer KI. Ich stecke mit Claudia im Fahrstuhl fest – sie hat das arrangiert, es sei ein Training gegen ihre Klaustrophobie; ihr Psychotherapeut habe ihr dazu geraten – aktiv gegen angehen, Unwohlsein mit was Positivem, Angenehmen kombinieren ... Und da komme ich ins Spiel: Ein Quickie sei doch geradezu das Mittel der Wahl, um aufsteigenden Ängsten zu begegnen, beschwört mich Claudia – nicht, dass sie mich lange beschwören müsste, ich bin sofort begeistert. Allerdings kommen ihr ihre Ängste in die Quere, Hyperventilieren ist der Romantik abträglich – und panisch aufgerissene Augen fordern eher den Coach als den Casanova. Der große Spiegel im Fahrstuhl soll eigentlich ein großzügiges Raumangebot vorgaukeln – aber wenn einer wie ein Flummi die Kabine erkundet, wird schnell klar, wie es um das momentane Raumangebot bestellt ist. ...
Alexander von Humboldt. Essay von Phil Humor. Gelesen von einer KI. Ähnlichkeiten zwischen Alexander dem Großen und Alexander von Humboldt? Auf wie viele Arten kann man sich die Welt erobern? Beide hatten eine exzellente Bildung. Es kommt ja auch auf das Weltbild an: Was weiß man schon von der Welt, was möchte man hinzufügen, wo will man was ergänzen, was will man verändern? Ein Wagnis war es für beide. ...
Diät-Zombie - Gedicht von Phil Humor Als Text: https://www.bookrix.de/_ebook-phil-humor-diaet-zombie/ https://www.bookrix.de/-philhumor/ Der Verstand votet für 'ne Diät, der Appetit will noch 'ne Kleinigkeit essen; der Hunger drängt sich nach 'ner Weile vor, und fragt, ob denn hier alle bekloppt seien. Vom Fasten-Schnickschnack dreht er immer durch. ...
Schachfiguren - Essay-Reportage - Von Phil Humor Als Text: https://www.bookrix.de/_ebook-phil-humor-schachfiguren/  https://www.bookrix.de/-philhumor/  Der Bauer hat beim Schach mitzuspielen. Der König steht derweil auf seinem Posten – bequemt sich allenfalls zur Rochade. Vermutlich ist sein großes Vorbild der Löwe, der scheucht seine Gefährtinnen umher. Der Bauer kann seltsamerweise Karriere machen, indem er sich mustergültig durch das ganze Schachbrettmuster-Gebiet durchschlägt. Plötzlich ist er Leichtfigur oder Schwerfigur. Vielen bleibt das aber verwehrt, sie bleiben als Bauernopfer auf der Strecke, betrachten das weitere Spielgeschehen vom Spielfeldrand, feuern ihren König an. Treue Vasallen. ...
Schlaflos - Story von Phil Humor Text-Version: https://www.bookrix.de/_ebook-phil-humor-schlaflos/ http://www.phil-humor.de Leonhard betrachtet seine Frau, die im weißen Nachthemd vor ihm steht. Mit einer Schleife hat sie ihr langes goldenes Haar im Nacken zusammengebunden. „Cäcilia, könntest du die Kerze ausmachen? Ich kann bei dem Kerzen-Geflacker nicht wieder einschlafen. Wieso rennst du immer wieder aus dem Schafzimmer heraus? Komm bitte wieder zurück ins Bett!" Leonhard zieht sich die Bettdecke so hoch über seinen Kopf, dass seine Füße freiliegen. Cäcilia lehnt sich an das Fußende des Doppelbettes. Sie hält einen tragbaren Kerzenständer in der Hand. Ihr Blick ist von der brennenden Kerze abgewandt - und da sie die Kerze schief hält, tropft heißes Kerzenwachs auf die Füße von ihrem Mann Leonhard. Leonhard schreit auf. „Das können neckische Spielchen werden - heißes Wachs auf nackter Haut. Aber eigentlich möchte ich nur schlafen. Die Autofahrt hierher war anstrengend. Was wollen wir hier im alten Schloss deines Großvaters Friedrich? Er selber hält sich hier kaum auf - kann ich ihm nicht verdenken. Dieses Schloss konnte sich ungestört seinen ursprünglichen Charme bewahren - um es Reiseprospekt-mäßig zu formulieren." Cäcilia: „Ja, es ist sehr renovierungsbedürftig. Früher, gab es hier Ritter-Turniere. Ich kann es beinahe hören, das Waffengeklirr und das Hufgetrappel." Cäcilia legt einen Holzscheit in das fast verglommene Feuer des Kamins. „Das Feuer hat es gut: man legt Holzscheite nach und es brennt weiter -- wir aber, unsere Flamme verlischt - kein neues Material, keine neuen Lebensjahre werden hinzugefügt." Sie pustet ihre Kerze aus. Dann legt sie sich zu Leonhard in das Doppelbett. „Ich bin sehr müde. Seit Tagen habe ich nicht mehr geschlafen. Seit ich diesen Brief von meinem Großvater Friedrich erhalten habe." ...
Story von Phil Humor nach einem Gemälde von William Holman Hunt: The Awakening Conscience - Das Erwachen des Gewissens (1853) Cathreen steht langsam auf, so als ob sie von einem weit entfernten Punkt gezogen würde. Ihr Blick sucht diesen Punkt, doch da er außerhalb des Erkennbaren liegt, hat ihr Blick etwas irritierend Suchendes und Fixierendes zugleich. Ihre Hände klammern sich aneinander, als ob die ihr Halt geben könnten. Cathreen fühlt sich allein. So plötzlich dieser Stimmungsumschwung. Sie ist behütet, ist umgeben von schönen Dingen: Das Annehmliche vermochte ihr das Leben als anheimelnd, als üppig erscheinen zu lassen: Und dieser Schein bekam einen Riss. Und durch diesen Riss war ihr, als leuchte Licht, gleißendes Licht in dunkle Höhle. Aber sie saß doch nicht in Höhle und Dunkelheit. Ein Frühlingstag, die Zweige vorm Fenster mit Grün betupft; Neubeginn dort draußen. Was zog sie? Cathreen will ihren Blick zurücknehmen aus Ferne, doch das Grün im Garten bleibt unscharf, sie blickt hindurch. Die Zeit erscheint ihr sich immer mehr zu verlangsamen; hat Sorge, dass im Nu Stillstand sein wird. Sie ringt mit ihren Händen, kleine mühsame Bewegung. William will sie zurück zu sich ziehen; doch er zögert; spürt das Seltsame; hat er Ehrfurcht davor? Seine linke Hand ruht noch auf dem Klavier. Der letzte Akkord klingt noch im Raum. ... Text-Version: https://www.bookrix.de/_ebook-phil-humor-das-erwachen-des-gewissens/ https://www.amazon.de/dp/B00DVEYBZ2/ © Phil Humor http://www.phil-humor.de
Shakespeare und Merlin - Story von Phil Humor Als Text-Version lesen bei BookRix: https://www.bookrix.de/_ebook-phil-humor-shakespeare-und-merlin/ http://www.bookrix.de/-philhumor Der junge Shakespeare bleibt vor einem der Londoner Wirtshäuser stehen. Er sagt zu Merlin: „Ich lade dich ein. Wann isst du eigentlich was? Du begleitest mich seit Wochen, doch du scheinst keinerlei Appetit zu haben.“ Merlin lächelt. „Es wird Zeit, dass ich dir einiges erkläre. - Du nennst mich Merlin – und du denkst, es sei ein Scherz. Wegen meines geheimnisvollen Wesens und dieses großen spitzen Hutes? Das würde in der Tat den Namen Merlin rechtfertigen. Doch ich bin der berechtigte Träger dieses Namens – der einzige, der wahre.“ Shakespeare nickt. „Ist gut. Du kannst glauben, was du willst. Ich mache meinen Freunden da keinerlei Vorschriften. Schau mich an: ich fantasiere mir unentwegt Könige herbei und schönste Hofdamen, bevölkere mit ihnen meine Bühnenwelt, die vor meinem geistigen Auge aufgebaut ist.“ Merlin schüttelt den Kopf. Sein großer Hut schlackert von einer auf die andere Seite. „Ich gehöre nicht in deine Zeit. Fremd bin ich hier. Ein Gast, dem keiner anmerken soll, dass er ... Ach, eigentlich durchschaut mich jeder auf Anhieb. Ich kann mein wahres Wesen schlecht verbergen.“ Shakespeare zupft an Merlins langem blauem Gewand. „Dann zieh dir etwas Unauffälligeres an. Ich würde dir etwas leihen. Doch dieses Gewand, was ich trage, ist das einzige, was noch nicht völlig zerschlissen ist.“ Sie gehen in das Wirtshaus und setzen sich an den langen Tisch, der vor dem Kamin steht. Grillhähnchen hängen über dem Feuer auf einem Spieß. Shakespeare beugt sich hinüber und reißt sich eine Keule ab von einem der Hähnchen. ...
Seeldini - Seelenreisen im Jahrmarktszelt - Story von Phil Humor  Der Text als eBook:  https://www.bookrix.de/_ebook-phil-humor-seeldini/  https://www.amazon.de/dp/B00ESXPB0E/ https://www.bookrix.de/-philhumor/  Seeldini bietet in seinem großen Jahrmarktszelt Seelenreisen an. Seine Kunden inhalieren das Jupiter-Gas Demonium und ihre Körper befinden sich auf schwebenden Liegen. Sie tauchen ein in das innere Jenseits. Doch was wird geschehen, wenn sie dort auf Luzifer stoßen, den verstoßenen Engel? Wird Luzifer ihre Seelen an sich reißen - oder wird er selber Interesse an Seeldinis Technik haben und versuchen, diese für seine dämonischen Pläne einzusetzen? Story auch enthalten im Buch: Fantastisches Geschichten und Gedichte ISBN 978-3-940445-99-5 290 Seiten, Taschenbuch & eBook
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