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Podcast ohne Namen

Author: Liane Wodtke und Silke Müller

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Description

Ja, ganz genau und wir versprechen: Nicht irgendeiner.

Wir sind Liane Wodtke – Coach, Speakerin und Trauerrednerin – und Silke Müller – Schulleiterin, Bestsellerautorin und ebenfalls Speakerin. Zwei Frauen, die sich erst kürzlich über Freunde auf dem Dorf kennengelernt haben und sofort gemerkt haben: Da schlummert was. Aber was genau?Die großen und kleinen Themen des Lebens. Die, die jeden bewegen, aber die keiner so richtig ausspricht. Weil’s unangenehm ist. Weil man Angst hat, anzuecken. Oder weil man denkt: „Wen interessiert das schon?“ Unsere Antwort: Es interessiert uns!Wir sprechen über alles. Über das, was Mut macht. Über das, was inspiriert. Über das, was zum Lachen, Nachdenken und manchmal vielleicht auch zum Staunen bringt. Mal tiefsinnig, mal lustig, aber immer ehrlich und nahbar. Warum das Ganze?Weil wir daran glauben, dass die Welt ein bisschen mehr Offenheit und Freundlichkeit gebrauchen kann. Und dass Gespräche darüber ein Anfang sind. Und der Name?Wir haben keinen – absichtlich. Kein Name, keine Schublade, keine Grenzen. Deshalb heißt unser Projekt: „Podcast ohne Namen“. Zugegeben, kurz dachten wir über „Wokkis & Müllis“ nach, aber das klingt dann doch mehr nach Sommerhit als nach dem, was wir vorhaben. Wann und wo?Hört uns überall: im Auto, beim Sport, beim Kochen oder einfach auf der Couch. Wir sind jede Woche für euch da – und hoffen, dass ihr uns genauso gerne zuhört, wie wir reden. Und das Beste?Ihr seid Teil des Ganzen! Schickt uns eure Themen, eure Fragen, eure Gedanken. Es gibt kein Thema, das zu groß, zu klein oder zu „heikel“ ist (zumindest glauben wir das heute noch). Bereit?Dann lasst uns gemeinsam die Welt ein bisschen offener, freundlicher und spannender machen – beim „Podcast ohne Namen“. Eure Liane & Eure Silke
46 Episodes
Reverse
Wir haben zu allem eine Meinung. Besonders über andere Menschen. Wir stecken sie in Schubladen, beurteilen ihren Erfolg, ihr Auftreten, ihre Entscheidungen. Oft glauben wir, jemanden zu kennen, nur weil wir wissen, was er beruflich macht oder welche Rolle er in unserem Leben spielt.Aber was wissen wir eigentlich über den Menschen dahinter?In unserer neuen Podcastfolge sitzt mir ein ganz besonderer Gast gegenüber: mein Mann Michael. Unternehmer, Geschäftsführer, Macher. Einer, der anpackt, Verantwortung übernimmt und nach außen stark wirkt. Aber hinter diesem Menschen steckt so viel mehr. Sensibilität, Erfahrungen, Werte, Verletzlichkeit und eine Lebensgeschichte, die ihn zu dem gemacht hat, der er heute ist.Wir sprechen über seinen Werdegang, über Erwartungen, über Stärke und Zweifel. Darüber, wie schnell wir Menschen auf das reduzieren, was sie nach außen zeigen. Und warum wir selbst im engsten Familien- und Freundeskreis manchmal erschreckend wenig voneinander wissen.Vielleicht ist genau das eines unserer größten gesellschaftlichen Probleme: Wir reden ständig über Menschen, aber viel zu selten mit ihnen.Was würde passieren, wenn wir wieder neugieriger aufeinander wären? Wenn wir weniger bewerten, mehr fragen und vor allem wieder richtig zuhören würden?Ich freue mich auf dieses sehr persönliche Gespräch. Auch weil ich gespannt bin, was ich über meinen eigenen Mann vielleicht noch erfahren werde.Denn eines sollten wir nie vergessen: Jeder Mensch hat eine Geschichte, die wir nicht kennen. Und jeder Mensch ist so viel mehr als die Rolle, die wir in ihm sehen
Wir suchen Liebe bei Partnern, in der Familie, bei Freunden und manchmal sogar in Likes und Anerkennung. Aber was passiert, wenn genau die Liebe fehlt, die uns niemand von außen ersetzen kann?In dieser Folge sprechen Liane und Silke darüber, warum Selbstliebe weit mehr ist als ein schönes Schlagwort und weshalb Selbstzweifel und Angst uns so oft davon abhalten, uns selbst anzunehmen. Es geht um den Wunsch, endlich „gut genug“ zu sein, um Mitgefühl statt vorschneller Urteile und um die Frage, warum echte Nähe manchmal schon mit einer festen Umarmung beginnt.Eine persönliche Folge über die wichtigste Beziehung unseres Lebens die zu uns selbst. Und darüber, warum Liebe vielleicht genau dort anfangen muss, bevor wir sie wirklich weitergeben können.
Eigentlich wollten wir nie ein politischer Podcast sein. Und dann kommt ein Wahlergebnis, über das wir nicht einfach hinweggehen können: 43,8 Prozent für die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.  Doch diese Folge ist weniger eine Diskussion über Parteien als über Verantwortung. Wer trägt sie, wenn sich eine Gesellschaft verändert – die Politik, „die anderen“ oder auch jeder Einzelne von uns? Liane erzählt, warum Freiheit aufgrund ihrer eigenen DDR-Geschichte für sie alles andere als selbstverständlich ist, und Silke spricht über Fake News, Schuldzuweisungen und eine Diskussionskultur, die zunehmend schwieriger wird. Wir fragen uns, wie viel Widerspruch eine Demokratie braucht und warum Zuhören nicht bedeutet, keine Haltung zu haben. Eine sehr persönliche Folge über Freiheit, Verantwortung und darüber, warum Demokratie im eigenen Alltag beginnt 
 Freundlichkeit kostet nichts – und trotzdem scheint sie manchmal erstaunlich knapp zu sein. Ein zwölfjähriger Junge kommt aus New York zurück und erzählt nicht zuerst von der Skyline, sondern davon, dass die Menschen dort freundlich sind und sich einfach grüßen. Für uns der Ausgangspunkt für eine Frage: Was ist eigentlich mit unserem Miteinander passiert? Wir sprechen darüber, warum Freundlichkeit eine bewusste Entscheidung ist, weshalb echtes Zuhören immer seltener scheint und was ein einfaches Lächeln verändern kann. Und darüber, warum wir nicht darauf warten sollten, dass „die anderen“ den ersten Schritt machen. Eine Folge über Freundlichkeit, Respekt und die kleinen Dinge, die gesellschaftlich vielleicht größer sind, als wir denken. 
12 Jahre, klare Worte

12 Jahre, klare Worte

2026-07-0816:10

Sechs Wochen Sommerferien – für die einen pures Glück, für andere sechs lange, einsame Wochen. In dieser besonderen Folge sitzt nicht Liane, sondern der 12-jährige Henry Silke gegenüber und spricht erstaunlich klar über Themen, die eigentlich Erwachsene beschäftigen sollten: Warum haben manche Kinder niemanden, der sich um sie kümmert? Wie viele Stunden hängen Kinder in den Ferien am Handy – und warum? Und was würde sich ändern, wenn Erwachsene den Kindern einfach mehr zuhören würden?Henry träumt von einem großen Begegnungsfest für alle, die sonst allein sind, wünscht sich mehr Zeit mit seinen Eltern und findet deutliche Worte für das, was in der Erwachsenenwelt schieflaeuft. Eine Folge über Empathie, digitale Verantwortung und die Frage, wie viel wir wirklich von den Jüngsten in unserer Gesellschaft lernen können.
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