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Günstiger ist nicht gleich sicherer - Alle Infos zur geplanten Führerscheinreform: Köln (ots) - Wenn man ein Kind bekommt, sollte man schon mal anfangen zu sparen: für den Fall, dass er oder sie knappe 18 Jahre später den Führerschein machen möchte. Bis zu 4.500 Euro kostet der Spaß aktuell - das kann sich kaum noch jemand leisten. Die Bundesregierung will nun gegensteuern mit der Führerscheinreform, was naturgemäß vor allem junge Menschen freut, so eine aktuelle Umfrage der DEVK. Was für den Führerscheinerwerb genau geplant ist und warum günstiger nicht gleich sicherer heißt, weiß Jessica Martin. Sprecherin: Konkret soll es beim Führerschein mehr Transparenz bei den Fahrschulpreisen und mehr Spielraum bei den Pflichtfahrten geben. Dazu ist eine kürzere praktische Prüfung geplant und in einem Modell sollen private Übungsfahrten getestet werden. Außerdem könnte schon zu Jahresbeginn die Präsenz beim Theorieunterricht wegfallen und durch digitale Angebote ersetzt werden. Ein Punkt den, laut DEVK-Umfrage rund 60 Prozent der 16- bis 29-Jährigen gut finden. Und auch für den ACV Automobil-Club Verkehr spricht grundsätzlich nichts Lern-Apps und Co., so Sprecher Philipp Mathey. O-Ton 1 (Philipp Mathey, 20 Sek.): "Viele theoretische Inhalte lassen sich auch aus unserer Sicht sehr, sehr gut digital vermitteln. Entscheidend ist aber, dass die Qualität der Ausbildung an erster Stelle steht. Verkehrsregeln kann man sicherlich digital lernen. Bei Themen wie Gefahrenbewusstsein, Rücksichtnahme und verantwortungsvollem Verhalten ist der persönliche Austausch aber besonders wertvoll. Deshalb halten wir eine sinnvolle Kombination für richtig." Sprecherin: Beim Thema Flexibilität bei den Sonderfahrten, also in der Nacht, über Land und auf der Autobahn, ist der ACV dagegen etwas skeptischer, denn vor allem diese Fahrten vermitteln wichtige Fertigkeiten, die Fahrfänger später sicher beherrschen müssen. O-Ton 2 (Philipp Mathey, 10 Sek.): "Mehr Flexibilität kann sicher sinnvoll sein, darf aber eben nicht dazu führen, dass wichtige Praxiserfahrung verloren geht. Deshalb sollte man die Auswirkungen sehr genau beobachten und eben bei Bedarf dann nachsteuern." Sprecherin: Die geplanten privaten Übungsfahrten - zum Beispiel mit einem Elternteil - sieht der Experte dagegen als sehr sinnvoll an. O-Ton 2 (Philipp Mathey, 16 Sek.): "...wenn es eben klare Regeln gibt. Zum Beispiel eine bestandene Theorieprüfung, die ersten Fahrstunden in der Fahrschule und auf jeden Fall eine erfahrene Begleitperson. Mehr Übungen kann aus unserer Sicht ganz klar helfen, aber diese privaten Fahrten sollten die Fahrschule nicht ersetzen, sondern eben nur ergänzen." Sprecherin: Bisher sind diese privaten Fahrten nur in einem Modellversuch vorgesehen. Wer mit seinem Kind im eigenen Auto üben möchte, sollte das vorher unbedingt seiner Kfz-Versicherung melden. O-Ton 3 (Philipp Mathey, 11 Sek.): "Versicherer wie die DEVK unterstützen solche Modelle, denn die Erfahrungen mit den begleiteten Fahrern ab 17 zeigen, wer schon früh mit einem erfahrenen Erwachsenen übt, verursacht später weniger Schäden." Kostengünstiger und einfacher - das soll die geplante Führerscheinreform bewirken. Geplant ist mehr digitales Lernen für den Theorieteil, eine flexiblere Handhabung bei den Sonderfahrten und man soll zum Beispiel mit den Eltern fahren üben dürfen. Der ACV Automobil-Club Verkehr begrüßt die Reformen grundsätzlich - allerdings müssen klare Qualitätsstandards eingehalten werden. Mehr Infos zum Thema gibt's unter acv.de und devk.de. Pressekontakt: Maschamay Poßekel DEVK Versicherungen Pressesprecherin Riehler Straße 190 50735 Köln Telefon: +49 221 757-1802 E-Mail: [email protected]
Gut versorgt von Anfang an! - Warum Folsäure so enorm wichtig ist: Oldenburg (ots) - Stellen Sie sich vor, Sie bauen ein Haus - das Fundament entscheidet schon ganz am Anfang, ob später alles stabil steht. So ähnlich ist es auch bei der Entwicklung eines Babys: Viele wichtige Entwicklungsschritte passieren unglaublich früh - oft zu einem Zeitpunkt, an dem die werdende Mutter noch gar nichts von ihrer Schwangerschaft weiß. Und genau deshalb lohnt sich ein Blick auf das Schwangerschaftsvitamin, das dabei eine wichtige Rolle spielt: Folsäure. Warum man mit der Einnahme nicht erst beim positiven Schwangerschaftstest anfangen sollte, verrät uns jetzt meine Kollegin Helke Michael. Sprecherin: Folsäure wird für die Zellteilung gebraucht und spielt deshalb gerade in der frühen Entwicklung eines Babys eine wesentliche Rolle, erklärt Dr. Jörg Hüve. O-Ton 1 (Dr. Jörg Hüve, 21 Sek.): "Ein ausreichender Folatspiegel der kann dazu beitragen, das Risiko für sogenannte Neuralrohrdefekte zu reduzieren - also zum Beispiel einen offenen Rücken. Das Entscheidende ist: Diese Entwicklung passiert sehr früh, oft noch bevor eine Frau überhaupt weiß, dass sie schwanger ist. Das Neuralrohr schließt sich bereits in der dritten bis vierten Schwangerschaftswoche." Sprecherin: Deshalb sollte Folsäure idealerweise schon bei Kinderwunsch, spätestens aber etwa vier Wochen vor der Empfängnis, eingenommen werden. O-Ton 2 (Dr. Jörg Hüve, 33 Sek.): "Bei Kinderwunsch und bis zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels werden üblicherweise 400 Mikrogramm Folsäure täglich zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung empfohlen. Und wenn man erst sehr kurzfristig - zum Beispiel bei einer ungeplanten Schwangerschaft, vor oder sogar nach der Empfängnis mit der Einnahme beginnt, werden sogar 800 Mikrogramm täglich empfohlen. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, auch ausreichend Jod - nämlich mindestens 150 Mikrogramm - sowie zusätzlich DHA, das ist eine Omega-3-Fettsäure, zu ergänzen." Sprecherin: Übrigens: Eine ausgewogene Ernährung allein reicht bei den meisten Frauen nicht aus, um die empfohlene Folatzufuhr zu erreichen. O-Ton 3 (Dr. Jörg Hüve, 17 Sek.): "Und es gibt Präparate, die Folsäure mit weiteren wichtigen Mikronährstoffen kombinieren und die auch bioaktive Folsäure enthalten. Besonders empfehlenswert ist hier das Folio 1 basic, das im aktuellen Öko-Test erneut mit der Bestnote gut abgeschnitten hat." Sprecherin: Und immer dran denken: Folsäure sollte nicht erst dann zum Thema werden, wenn der Schwangerschaftstest schon positiv ist. O-Ton 4 (Dr. Jörg Hüve, 12 Sek.): "Wer schwanger werden könnte oder einen Kinderwunsch hat, sollte sich frühzeitig informieren und das Thema auch bei der gynäkologischen Beratung ansprechen. Denn bei Folsäure zählt tatsächlich der richtige Zeitpunkt." Also: Nicht erst an Folsäure denken, wenn die Schwangerschaft besteht, sondern bereits bei Kinderwunsch vorsorgen. Mehr Infos dazu gibt's im Netz unter folio- familie.de. Pressekontakt: Annika Hüve PR-Beraterin / Geschäftsführung ifemedi GmbH Hopfenweg 44c 26125 Oldenburg Tel: +49 (441) 9350590 www.ifemedi.de [email protected]
Riester oder Altersvorsorgedepot? - Was lohnt sich für wen?: Köln (ots) - Geht man in Rente, hat man endlich Zeit für all die Dinge, die man während des Berufslebens nicht machen konnte. Dafür braucht man allerdings auch ausreichend Geld, das die gesetzliche Rente aber längst nicht mehr abdeckt. Privat vorzusorgen, wird also immer wichtiger. 25 Jahre nach der Einführung der staatlich geförderten Riesterrente, wird diese am 1. Januar 2027 nun vom moderneren Altersvorsorgedepot abgelöst. Genau damit kommen natürlich auch einige Fragen auf. Mario Hattwig hat sich mal für uns schlau gemacht. Sprecher: Mit der Ablösung der Riesterrente durch das Altersvorsorgedepot soll es künftig leichter werden, staatliche Förderungen zu erhalten. Und zwar nicht nur für Anlagen mit Beitragsgarantien. Man kann dann auch am Kapitalmarkt investieren und die Chance auf höhere Renditen nutzen. Eine wirklich sinnvolle Modernisierung, sagt die Vorsorgeexpertin Katharina Hoge von der DEVK. O-Ton 1 (Katharina Hoge, 35 Sek.): "Ein großer Vorteil der Reform ist definitiv, dass das Thema Altersvorsorge überhaupt wieder in den Fokus der Menschen gelenkt wird. Bei einer Umfrage haben wir gesehen, dass der überwiegende Teil der Berufstätigen offen für die neuen Möglichkeiten sind und bei den unter 30-Jährigen das Interesse besonders hoch ist. Gerade bei der jüngeren Generation sprechen sich viele dafür aus, stärker am Kapitalmarkt zu partizipieren und die Reform bietet den Vorteil, dass man individuell prüfen kann: möchte ich mehr auf Sicherheiten setzen oder eben lieber mehr auf Renditen." Sprecher: Für laufende Riesterverträge ändert sich damit aber erstmal nichts, es sei denn, man wird selbst tätig. O-Ton 2 (Katharina Hoge, 30 Sek.): "Grundsätzlich hat der Kunde dann drei Möglichkeiten. Entweder er behält seinen Riester-Vertrag und behält auch seine bisherige Förderung oder wechselt in die neue. Variante zwei ist, dass er seinen bisherigen Riester-Vertrag beitragsfrei stellt und ein neues Produkt mit den neuen Förderungen abschließt. Und die Variante drei ist, er schließt ein neues Produkt ab mit der neuen Förderung und überträgt das Kapital, was er in seinem Riester-Vertrag hat, in das neue Produkt." Sprecher: Welche Vorsorgevariante die beste ist, hängt von ganz individuellen Faktoren ab - der Risikobereitschaft zum Beispiel, dem Einkommen und dem Sparbeitrag. Genau deshalb sollten sich wirklich alle, die noch nicht im Ruhestand sind, mit dem Altersvorsorgedepot auseinandersetzen und die Möglichkeiten faktenbasiert vergleichen. O-Ton 3 (Katharina Hoge, 28 Sek.): "Die DEVK bietet dafür einmal einen Online- Vergleichsrechner an. Da kann man gucken, ob die neue oder die alte Förderlogik für einen selber besser geeignet ist. Das ist aber wirklich nur ein erster Einblick und ein erster Überblick. Meiner Meinung nach ist hier die persönliche Beratung das A und O und das gilt sowohl für die Riester- Kunden, die es schon gibt, als auch gerade für Kunden, die noch gar keine Altersvorsorge betreiben." Mit der neuen staatlichen Förderung bei der privaten Altersvorsorge kommen nicht nur mehr Möglichkeiten auf den Tisch, sondern auch mehr Unsicherheiten, was nun wirklich die Altersvorsorge ist, die am besten zu einem passt. Den Vergleichsrechner und viele weitere Infos zum Thema finden Sie auf www.devk.de unter dem Reiter "Beruf, Alter & Finanzen". Pressekontakt: Melanie Staudt DEVK Versicherungen Pressestelle Riehler Straße 190 50735 Köln Telefon: +49 221 757-1806 E-Mail: [email protected]
Regelmäßig trinken - Warum unser Körper nach Mineralwasser lechzt!: Bonn (ots) - In diesem Rekord-Hitze-Sommer haben wir ja alle, egal ob jung oder alt, viel trinken müssen. Mineralwasser zum Beispiel, denn das ist hierzulande sehr beliebt - und da konnte und kann man zum Glück aus über 500 verschiedenen Mineralwässern wählen, weil Deutschland ein echtes Mineralbrunnenland ist. Und warum Mineralwasser nicht nur an heißen Tagen, sondern zu jeder Jahreszeit ein idealer Durstlöscher ist, verrät uns nun (zum Tag des Mineralwassers am 7. Oktober) Mario Hattwig. Sprecher: Regelmäßiges Trinken ist wichtig, damit in unserem Körper alles rund läuft, sagt die Diplom-Ökotrophologin und TV-Moderatorin Dr. Alexa Iwan: O-Ton 1 (Dr. Alexa Iwan, 32 Sek.): "Wir bestehen ja alle zu 50 bis 60 Prozent aus Wasser. Und dieses Wasser ist tatsächlich an fast jedem Prozess in unserem Körpers beteiligt. Also zum Beispiel an der Verdauung, am Nährstofftransport, an der Temperaturregulation - und auch Konzentration und unsere Stimmung hängen von genug Wasser in unserem Körper ab. Also die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, bei normalen Temperaturen jeden Tag mindestens 1,5 Liter zu trinken, um den generellen Flüssigkeitsbedarf auszugleichen." Sprecher: Beim Sport, bei körperlicher Arbeit und an extrem heißen Tagen, darf es auch gerne mal eine Flasche Mineralwasser mehr sein, um den Flüssigkeitshaushalt im Lot zu halten. O-Ton 2 (Dr. Alexa Iwan, 26 Sek.): "Mineralwasser ist tatsächlich nicht nur ein idealer Durstlöscher, es ist ja ein reines Naturprodukt, komplett kalorienfrei, sondern es liefert obendrein auch noch wertvolle Nährstoffe, wie zum Beispiel Calcium, Magnesium, Natrium, die unser Körper dringend braucht. Und es wird ganz streng kontrolliert durch die Brunnenbetriebe, durch Behörden und unabhängige Labore, die eben dafür sorgen, dass das Mineralwasser bei uns rein und hygienisch ankommt." Sprecher: Und wem es wie Kindern und älteren Menschen schwerfällt, regelmäßig zu trinken und dann niemanden hat, der einen daran erinnert, dem hilft entweder eine Smartphone-App weiter, die Alarm schlägt... O-Ton 3 (Dr. Alexa Iwan, 24 Sek.): "Oder man stellt sich einfach die gewünschte Trinkmenge, egal, ob zu Hause oder bei der Arbeit, für die nächsten vier Stunden sichtbar in einer Flasche auf den Tisch. Spätestens mittags sollten man dann eine Flasche-Mineralwasser ausgetrunken haben und am Nachmittag dann die zweite. Und wenn man dieses, ich nenne es jetzt mal so in Anführungsstrichen 'Disziplintrinken', wenn man das eine Weile durchgezogen hat, dann wird das irgendwann auch zur Routine." Mehr zum Tag des Mineralwassers am 7. Oktober und über natürliches Mineralwasser, das in Deutschland ein beliebter Durstlöscher und ein perfekter Begleiter für eine bewusste Ernährung ist, findet man online unter mineralwasser punkt com. Pressekontakt: Frank Habekost WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG Schulstraße 25, 53757 Sankt Augustin Tel. +49 (0) 22 41 23 40 7-18/ Fax: -10 E-Mail: [email protected] Web: www.wprc.de
Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung 2026 startet mit Fokus auf bewusster Planung: Berlin (ots) - Vom 29. September bis 6. Oktober 2026 findet erneut die Aktionswoche Zu gut für die Tonne! mit Aktionen in ganz Deutschland statt. Vereine, Kommunen, Verbraucherzentralen und viele andere engagierte Akteure zeigen, wie sich Lebensmittel ganz einfach retten lassen. Die Aktionswoche wird ausgerichtet vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) sowie den Bundesländern und findet bereits zum siebten Mal statt. Sie richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger. Ob Koch-Workshop, Online-Seminar, Retter-Tüten auf dem Wochenmarkt, Infostand oder Tellerreste-Messaktion- während der Aktionswoche Zu gut für die Tonne! finden bundesweit eine Woche lang spannende Aktionen statt, die zu einem bewussteren Umgang mit Lebensmitteln anregen. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger und die Teilnahme ist grundsätzlich kostenlos. Welche Aktion wo stattfindet und ob eine Anmeldung nötig ist, zeigt eine interaktive Deutschlandkarte auf der Zu gut für die Tonne!-Website: www.zugutfuerdietonne.de/aktionswoche. Dort sind in diesem Jahr mehr als 180 Aktionen zu finden - von Kiel bis Freiburg und von Neuss bis Frankfurt an der Oder, online und vor Ort. Organisiert werden die Aktionen von Landesministerien, Kommunen, Verbraucherzentralen, Vereinen, Schulen, Unternehmen, Betrieben der Außer-Haus-Verpflegung und vielen weiteren Engagierten. Alles auf dem Zettel! Das diesjährige Motto der AktionswocheZu gut für die Tonne! lautet "Alles auf dem Zettel" und betont, wie wichtig kluges Planen für die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung im Haushalt ist. Es steht nicht nur für den klassischen Einkaufszettel auf Papier oder die Einkaufsplanung über Apps. Vielmehr vermittelt es auch, wie wichtig es ist, sich zu Hause regelmäßig einen Überblick über die Vorräte zu verschaffen: Welche Lebensmittel sind bereits da? Was muss verbraucht werden? Was fehlt für die geplanten Mahlzeiten? Wer das weiß, kauft gezielter ein und widersteht eher Spontankäufen, die später vielleicht im Müll landen. "Alles auf dem Zettel" steht daher für einen bewussten und vorausschauenden Umgang mit Lebensmitteln - vom Einkauf bis zum Verwerten der Reste. "Jeder Einkaufszettel, jeder Blick in den Kühlschrank und jede angeschnittene Paprika, die beim nächsten Kochen mitgedacht wird, rettet Lebensmittel. Mit der Aktionswoche wollen wir zeigen, wie gut eine durchdachte Planung im Alltag wirken kann", sagt Janina Unger von der Koordinierungsstelle Zu gut für die Tonne!. Zahlreiche Informationen und Tipps gibt es unter: www.zugutfuerdietonne.de. [Ein ausführliches Zitat für Ihre Audio-Beiträge können Sie hier herunterladen.] Der Hintergrund Die bundesweite Aktionswoche Zu gut für die Tonne! startet am Internationalen Tag gegen Lebensmittelverschwendung, dem 29. September, und findet 2026 bereits zum siebten Mal statt. Sie ist Teil der Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung des BMLEH und wird gemeinsam mit den Bundesländern ausgerichtet. Mehr Informationen und einen Überblick über alle Aktionen auf einer interaktiven Deutschlandkarte gibt es auf www.zugutfuerdietonne.de/aktionswoche und in den sozialen Netzwerken unter den Hashtags #ZuGutFürDieTonne und #DeutschlandRettetLebensmittel. Jährlich fallen in Deutschland entlang der gesamten Lebensmittelversorgungskette rund elf Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle an, rund 60 Prozent davon allein in Privathaushalten. Dazu zählt auch Unvermeidbares wie z.B. Obst- und Nussschalen, Kaffeesatz, Käserinde und Eierschalen. Wie Verbraucherinnen und Verbraucher vermeidbare Lebensmittelabfälle reduzieren können, zeigt Zu gut für die Tonne! bereits seit 2012. Mit der Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung adressiert das BMLEH neben den privaten Haushalten auch die Sektoren Primärproduktion, Verarbeitung, Groß- und Einzelhandel sowie Außer-Haus-Verpflegung. Ein Pakt gegen Lebensmittelverschwendung mit dem Handel und eine Zielvereinbarung für die Außer-Haus-Verpflegung wurden bereits geschlossen. Die sektorenübergreifende Kompetenzstelle zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen und -verlusten (KLAV), die bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) eingerichtet wurde, bietet praxisnahe Informations- und Schulungsangebote besonders für Unternehmen am Anfang der Lebensmittelversorgungskette an und treibt den Dialog an den Schnittstellen zwischen den Sektoren voran. Weitere Pressemitteilungen unter: https://www.presseportal.de/nr/151507 Neues rund um die Initiative Zu gut für die Tonne! gibt es 4x jährlich im Newsletter: zur Anmeldung. Pressekontakt: Koordinierungsstelle Zu gut für die Tonne! [email protected]
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