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Problemhundetraining
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Du gibst dir jeden Tag Mühe mit deinem Hund. Jede Woche auf dem Hundeplatz, regelmäßige Einzelstunden und dort klappt es meistens auch ganz gut. Aber sobald du alleine bist, hat dein Hund scheinbar alles wieder vergessen.
Das ist kein unbekanntes Phänomen und häufig liegt die Ursache in einem ganz bestimmten Missverständnis.
In dieser Folge erfährst du, was du sofort ändern kannst, damit euer Training Fahrt aufnimmt.
Wenn du im Bereich Aggressionsverhalten, Angst oder Jagen Schwierigkeiten hast, dann bewirb dich auf ein Gespräch mit einer Trainerin aus unserem Team und finde heraus, ob wir diese Unterstützung sein könnten:
https://soneedosoruth.typeform.com/kg-bewerbung?utm_source=podcast&utm_medium=typeform&utm_campaign=qualifikation
Rassendiskriminierung wird in der Hundeszene heiss diskutiert. Welchen Einfluss hat die Genetik auf das Verhalten der Hunde? Was sind die typischen Herausforderungen mit bestimmten Rassen.
In der letzten Folge hat Sonee mit Rasse-Experte Michael Eichhorn über Herdenschutzhunde, Designerhunde, Retriver und Molosser gesprochen.
Heute im zweiten Teil geht es noch mal mit den Molossern weiter. Ausserdem geht es um den Schäferhund mit all seinen Facetten und um berühmte Vertreter wie den belgischen Malinois und den Australian Shepherd.
Was alles neben der Genetik auch noch dazu beträgt, dass problematisches Verhalten auftritt und hartnäckig bestehen bleibt und was du tun kannst, damit die Probleme ein für alle Mal der Vergangenheit angehören, erfährst du in wöchentlichen kostenfreien Trainings und Beiträgen in meiner Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/letzte.rettung.fuer.problemhunde
Wenn du Kontakt mit Michael Eichhorn aufnehmen möchtest oder dich für seine Seminare Interessierst, findest du ihn hier:
Facebook: https://www.facebook.com/michaelpeter.eichhorn Insta: https://www.instagram.com/michael_eichhorn20/
Ängstliche Hunde führt man ausschließlich mit Geschirr.
Man zwingt sie zu nichts.
Man arbeitet ausschließlich mit Futter.
Drei Sätze — und keiner davon hat diesem Hund geholfen.
Hera lebte zwei Jahre in einem Tierschutzverein, ohne das Gelände zu verlassen. Nicht aus Vernachlässigung — sondern weil sie bei Leine und Geschirr in Panik ging.
Nach zwei Tagen Training war der erste Spaziergang möglich.
Heute geht sie täglich raus.
Über zweihundert Kommentare haben mir danach erklärt, wie es richtig geht. Ich gehe sie durch:
Warum Warten kein Training ist.
Warum ein Hund in Panik nicht frisst.
Was Reizkonfrontation fachlich bedeutet.
Warum ich mit Halsband arbeite.
Und wofür der Maulkorb da war.
Der Hund zeigt Veränderung. Die Kommentare zeigen Weltbilder.
Der Weg aus der Angst ist durch die Angst.
Das Reel zu Hera: https://www.instagram.com/p/Dc-3d0ljKMW/
Wenn du auch so einen Hund zu Hause hast: Dein nächster Schritt ist nicht die nächste Übung, sondern herauszufinden, woran es tatsächlich liegt. https://soneedosoruth.typeform.com/kg-bewerbung?utm_source=podcast&utm_medium=youtube&utm_campaign=shownotes&utm_content=f121
Wenn du mehr über die Trainerausbildung wissen willst: Keine Techniken zum Nachmachen — Entscheidungen, die du begründen kannst. https://calendly.com/problemhundetraining/klarheitsgesprach-trainer
Du hast die Übung richtig gemacht. Dein Hund zieht trotzdem los, sobald es drauf ankommt.
Die meisten suchen dann nach der nächsten Technik. Nach der Übung, die endlich funktioniert. Und übersehen dabei, dass ihr Hund längst etwas ganz anderes gelesen hat — Sekunden bevor sie überhaupt reagiert haben.
In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen Führung und Kontrolle. Zwei Dinge, die von außen fast gleich aussehen und im Hund völlig unterschiedlich ankommen.
Ich gebe dir eine Formel mit. Zwei Faktoren, mehr nicht. Aber wenn einer davon fehlt, kannst du die beste Leinenführigkeitstechnik der Welt beherrschen — dein Hund folgt dir trotzdem nur, weil er muss.
Und ich erkläre, warum das, was du für Ruhe hältst, an der Straßenecke oft das Gegenteil ist.
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Wenn du beim Zuhören merkst, dass du dich selbst wiedererkennst: Buch dir ein Klarheitsgespräch. Wir schauen uns euer System an und du erfährst, wo es bei euch wirklich hängt: https://soneedosoruth.typeform.com/kg-bewerbung?utmsource=podcast&utmmedium=podcaster&utmcampaign=shownotes&utmcontent=f120
In Folge #113 ging es um Rocky. Eine Hündin, die ihre Halter zu Hause angegriffen hat. Nicht draußen, nicht an der Leine, nicht bei fremden Hunden. Zu Hause.
Die Halter hatten sich damals selbst eine Frist gesetzt: Ändert sich bis dahin nichts Grundlegendes, zieht Rocky dauerhaft zu einer Trainerin.
Die Frist ist abgelaufen.
Rocky ist umgezogen.
In dieser Folge sitzt diese Trainerin bei mir. Tatiana. Wir sprechen darüber, was sie bei Rocky sieht, was sie im Alltag steuert, ohne dass es von außen jemand bemerkt — und was in den ersten Wochen nicht funktioniert hat.
Dann gehen wir zurück an den Anfang. Denn Tatiana ist nicht als fertige Hundetrainerin bei mir aufgetaucht. Sie kam mit ihrem eigenen Hund ins Intensivprogramm, weil es nicht lief. Genau an dem Punkt, an dem die meisten stehen, die diesen Podcast hören.
Eins vorweg: Das hier ist keine Aufforderung, seinen Hund abzugeben. Die allermeisten Hunde bleiben bei ihren Menschen. Rocky ist die Ausnahme.
Aber sie zeigt, was entsteht, wenn jemand aufhört, Symptome zu behandeln. Wenn du beim Zuhören denkst: Das will ich können. Hunde lesen. Situationen einschätzen, bevor sie kippen. Handlungsfähig bleiben, wenn es ernst wird.
Dann schau dir die Trainerausbildung an. Tatiana ist nicht die Ausnahme. Sie ist das, was entsteht, wenn jemand seiner Berufung folgt.
Klarheitsgespräch buchen: https://soneedosoruth.typeform.com/kg-trainer?utm_source=podcast&utm_content=f119


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