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PureTax Podcast
PureTax Podcast
Author: Dr. Marc Hauser, Hendrik Grosse, M.Sc., Dr. Benjamin Rothmund, Dr. Patrick Schultes
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© Pionierfilm GmbH
Description
Im PureTax Podcast geben wir klare Antworten auf komplexe Steuer- und Rechtsfragen. Jede Folge liefert praxisnahe Lösungen, die Familienunternehmen und vermögenden Privatpersonen echten Mehrwert bieten. Hinter dem Podcast stehen die Partner der Boutique-Kanzlei Pure Tax & Law – renommierte Experten, die ihr Fachwissen und ihre Erfahrung mit Ihnen teilen.
41 Episodes
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In dieser Folge sprechen Dr. Patrick Schultes und Hendrik Grosse über einen Fall aus der Nachfolgeplanung rund um Poolverträge. Im Mittelpunkt steht Thomas, der über eine deutsche GmbH an US-Gesellschaften eines Unternehmens für Verpackungslösungen beteiligt ist. Die Folge zeigt, warum Beteiligungsstruktur, Verwaltungsvermögen und Poolverträge für die erbschaft- und schenkungsteuerliche Einordnung relevant werden können.
Ihre Learnings:
- Warum eine deutsche GmbH mit US-Beteiligungen grundsätzlich begünstigungsfähig sein kann.
- Weshalb Beteiligungsquoten unter 25 % auf nachgelagerter Ebene zum Thema Verwaltungsvermögen führen können.
- Welche Grundelemente ein Poolvertrag typischerweise enthält: Stimmrechtsbindung und Verfügungsbeschränkung.
Dr. Benjamin Rothmund und Dr. Marc Hauser besprechen einen Nachfolgefall eines erfolgreichen GmbH-Unternehmers mit drei Kindern. Im Fokus stehen die geplante Unternehmensnachfolge durch den Sohn, die wirtschaftliche Beteiligung der Töchter und die Herausforderungen durch eine im Ausland lebende Tochter. Die Folge zeigt, warum direkte Anteilsübertragungen Konflikt- und Steuerfragen auslösen können und weshalb eine Familienstiftung als Struktur in Betracht kommt.
Ihre Learnings:
- Warum eine direkte Beteiligung aller Kinder an der GmbH gesellschaftsrechtlich und familiär herausfordernd sein kann.
- Welche steuerlichen Themen bei hohen Unternehmenswerten und einer im Ausland lebenden Tochter angesprochen werden.
- Wie eine Familienstiftung Nachfolge, Kontrolle und wirtschaftliche Beteiligung der Familie strukturieren kann.
In dieser Folge sprechen Hendrik Grosse und Dr. Benjamin Rothmund über einen grenzüberschreitenden Fall eines österreichischen Theaterschauspielers mit Engagements in Berlin. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann durch Aufenthalte und eine nutzbare Unterkunft in Deutschland ein steuerlicher Wohnsitz entstehen kann. Außerdem geht es darum, welche Folgen ein solcher Wohnsitz für nicht erklärte ausländische Einkünfte haben kann.
Ihre Learnings:
- Warum eine fehlende Anmeldung in Deutschland steuerlich nicht entscheidend sein muss.
- Welche Kriterien für einen steuerlichen Wohnsitz in Deutschland relevant sind.
- Weshalb bei unbeschränkter Einkommensteuerpflicht das Welteinkommensprinzip eine Rolle spielt.
In dieser Folge geht es um einen grenzüberschreitenden Fall rund um eine deutsche GmbH, eine liechtensteinische Familienstiftung und eine luxemburgische Holding. Im Mittelpunkt stehen praktische Fragen zur Ausschüttung, zur Kapitalertragsteuer und zur steuerneutralen Einbringung. Dr. Patrick Schultes und Dr. Marc Hauser besprechen, warum die Struktur in der Praxis anders wirken kann als in der Theorie.
Ihre Learnings:
- Warum Rückerstattungen von Kapitalertragsteuer bei Ausschüttungen an eine Familienstiftung zum Liquiditätsthema werden können.
- Welche Rolle eine luxemburgische Holding und die Mutter-Tochter-Richtlinie in der Struktur spielen können.
- Welche Punkte bei der Einbringung, Substanzanforderungen und Sperrfristen mitgedacht werden müssen.
In dieser Folge sprechen Dr. Benjamin Rothmund und Dr. Patrick Schultes über virtuelle Beteiligungen als Instrument zur langfristigen Bindung von Schlüsselmitarbeitern. Ausgangspunkt ist ein wachstumsstarkes Tech-Unternehmen, das Mitarbeiter am zukünftigen Unternehmenserfolg beteiligen möchte, ohne den Gesellschafterkreis zu erweitern. Besprochen werden die flexible Ausgestaltung virtueller Anteile, die steuerliche Einordnung bei Auszahlung sowie Genussrechte als mögliche Alternative.
Ihre Learnings:
- Warum echte Anteile bei vielen Schlüsselmitarbeitern schnell komplex werden können.
- Wie virtuelle Beteiligungen wirtschaftliche Teilhabe, Vesting sowie Good- und Bad-Leaver-Klauseln abbilden können.
- Weshalb Genussrechte als Alternative ohne Stimmrechte und ohne gesellschaftsrechtliche Stellung diskutiert werden.








