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Author: Radio München

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... ein frischer Kultursender für die Stadt:
Radio München sucht den richtigen Ton mit anspruchsvollem Wortprogramm und dem Besonderen aus der lokalen Musikszene.
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In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München. Nach 21 Jahren auf der letzten Seite des Programmhefts IN-München erscheint die Kolumne monatlich auf sailersblog.de und ist auch als Buch in bislang sechs Bänden lieferbar... Warum erzählen wir das? Nun, weil SIE die Belästigungen jetzt auch hier auf Radio München hören können. Jeden ersten Freitag im Monat um 15 Uhr 30, 18 Uhr 30 und dann montags darauf um 8 Uhr früh. www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: [email protected]
Heute werden wir gehalten, Sachverhalte, Verhaltensweisen, den Sprachgebrauch oder das persönliche Umfeld einzuordnen. Es zählt nicht die Intuition, das Wohlempfinden oder die eigene Gedankenwelt. Das Label ist wichtig. Früher die Wrangler, heute der richtige Faktenchecker. Das haben wir schon in der Medizin gelernt: Kann ich das Verhalten und Empfinden eines Menschen diagnostizieren, bekommt es einen Namen, einen ICD-10 Code und nachfolgend eine von der Solidargemeinschaft finanzierte Therapie oder Medikation: Depression, Autismus-Spektrum, Aufmerksamkeitsdefizit mit oder ohne Hyperaktivität und so weiter. Da kann man was tun, weil die Menschen selbst oder die Umfelder leiden. Der Grad ist schmal, ob eine Missempfindung als selbst zu regulierendes Phänomen oder als Erkrankung eingestuft wird. Unser Autor Otto Geißler hat sich mit einer davon in seinem Text: Hochsensibilität – Leben wie auf Drogen auseinandergesetzt: Sprecherin: Camilla Hildebrandt www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: [email protected]
Am Sonntag im Zug waren sie wieder auf dem Weg in ihre Kasernen: junge Frauen, junge Männer in Feldanzügen der Bundeswehr, mit ihren Taschen, Rucksäcken, Kappen in Camouflage. Die einen salopp, die anderen geschminkt, wie kurz vor einer wichtigen, persönlichen Verabredung. Was hat man ihnen versprochen, was können sie sich erhoffen? Was entsteht durch die sogenannte „Kriegstauglichkeit“ die mit Wehretat, Wehrdienst und neuen Kontrollbefugnissen erreicht werden will? Hier verändert sich nicht nur die Bundeswehr, sondern die gesamte Republik, meinen die Autoren Axel Fersen und Klaus Moegling in ihrem Beitrag: „Kriegstüchtigkeit: Der neue Obrigkeitsstaat kommt im Fragebogen“, der am 15. September zunächst bei telepolis erschienen war. Sprecher: Bertolt Karsten Troyke. www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: [email protected]
Woran glauben wir? An Gott? An die Wissenschaft? An den Fortschritt? An den Kapitalismus? Und warum glauben wir so inbrünstig? Wann wird eine theoretische Möglichkeit zur Gewissheit, die wir nicht mehr hinterfragen, gar als alternativlos akzeptieren? Aus Mangel an Vergleichsmöglichkeiten sind wir Menschen dazu verdammt, nach dem Prinzip Try and Error, also Versuch und Irrtum vorzugehen. Das heißt, wir stehen vor einer Herausforderung, einem Problem und haben bestimmte Vorstellungen, vielleicht auch ganz intuitiv, wie es sich lösen lässt. Ob diese Lösung dann funktioniert zeigt uns erst die Wirklichkeit, also wenn wir diese Idee ausprobiert haben. Da wo wir als Menschheit heute stehen – so die Lesart derer, die glauben, dass wir das Zepter in der Hand haben – ist das Ergebnis unzähliger Versuche und Irrtümer, einschließlich neuer Probleme. Und es gibt dazu eine Erzählung: Den Mythos vom Fortschritt. Wie sich der Mensch von einem „unauffälligen Tier“ wie Yuval Noah Harari schreibt, zum Herrscher der Welt aufschwang. Bei allem Leid, das diese Entwicklung für Mensch, Tier und die gesamte Umwelt bedeutet, trägt diese Erzählung die Botschaft, dass unser Leben heute besser sei als das Leben unserer Ahnen vor über 10.000 Jahren. Dabei wissen wir nicht, wie die damaligen Menschen sich fühlten, was sie dachten. Doch wir können darüber nachdenken, ob unser heutiges Leben wirklich gut ist und wenn nein, woran es liegen könnte. In seiner Reihe Buchentschlüsselungen widmet sich unser Autor Florian Dimitri Leupin einem Roman aus dem Jahr 1992: „Ismael“ von Daniel Quinn. Ein Buch, das viele Fragen stellt. Leupins Text mit dem Titel „Der Gorilla hatte recht“ erschien zunächst auf seinem Substack-Kanal „Ein Blick durchs Schlüsselloch“: https://substack.com/home/post/p-192002075 Sprecher: Karsten Troyke Bild: Florian Dimitri Leupin Radio München www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: [email protected]
Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen. ... und jetzt sogar zum Nachlesen. Der satirische Jahresrückblick "Vier Wochen Wahnsinn" für 2025 ist da. Zu bestellen unter: www.thomaskubo.de/buch/52-wochen-wahnsinn-2025/ www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: [email protected]
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