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Der Krieg in Gaza entzweit derzeit viele. Auch die Klimabewegung. Die Hamburger Aktivistin Elisa Baş hat das am eigenen Leib erfahren. Weil sie sich pro-palästinensisch äußerte, landete sie als vermeintliche Antisemitin erst in der BILD-Zeitung und flog dann bei Fridays For Future heraus. Wie übersteht man solch eine Medienkampagne? Warum äußern sich Greta Thunberg und viele andere Aktivistinnen außerhalb Deutschlands so offen pro-palästinensisch? Wie tief ist der Graben zwischen Fridays for Future Deutschland und dem Rest der Welt? Und geht Klima-Aktivismus nicht auch ohne Palästina? Über diese und viele anderen Fragen sprechen Klimaaktivistin Elisa Baş  und Host Fabian Goldmann in Folge 12 des Podcasts. Den Blog zum Podcast findet ihr unter: www.schantall-und-scharia.de Habt ihr Lob, Kritik oder Vorschläge für Themen und Gäste? Schreibt mir gern an.... E-Mail: schantallscharia@posteo.de Twitter: @goldi Insta: @schantallscharia Finanziell könnt ihr den Podcast via PayPal und Steady unterstützen: www.schantall-und-scharia.de/unterstutzen/
Nirit und Lili Sommerfeld sind Mutter und Tochter, Musikerinnen und Sängerinnen, Jüdinnen und Aktivistinnen für einen gerechten Frieden in Israel und Palästina. Wie erleben die beiden und ihre Familie in Israel die aktuelle Gewalt in der Region? Wie empfinden sie das zunehmend anti-palästinensische Klima in Deutschland, das selbst vor jüdischen Friedensaktivistinnen keinen Halt macht? Welche Repressionen erleben sie persönlich? Und wie stellen sie sich einen gerechten Frieden für Israelis und Palästinenser vor? Über dies und vieles mehr sprechen Lili und Nirit Sommerfeld mit Host Fabian Goldmann. Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost: www.juedische-stimme.de/ Palästina Spricht: www.palaestinaspricht.de/ Blog von Nirit Sommerfeld: https://nirit.de/ Website von Lili Sommerfeld: http://www.lilisommerfeld.com/ Das von Nirit angesprochene Interview mit Jeff Halper: https://nirit.de/wp-content/uploads/2023/10/Dann-eben-ein-gemeinsamer-Staat-Prof.-Jeff-Halper-vom-Israelischen-Komitee-gegen-Haeuserzerstoerung.pdf Habt ihr Lob, Kritik oder Vorschläge für Themen und Gäste? Schreibt mir gern an schantallscharia@posteo.de oder auf Twitter an twitter.com/goldi Den Blog zum Podcast gibt es unter www.schantall-und-scharia.de Auf Instagram findet ihr Blog und Podcast unter www.instagram.com/schantallscharia/ Über Unterstützung freue ich mich auch. Das geht via PayPal oder Steady unter www.schantall-und-scharia.de/unterstutzen/
Farid Hafez war der wichtigste Islamophobie-Forscher Österreichs. Bis er selbst zum Opfer der islamfeindlichen Politik seines Landes wurde. In Österreichs größter und umstrittenster Polizeirazzia stürmte am 9. November 2020 ein schwerbewaffnete Sondereinsatzkommando die Wohnung des bekannten Politikwissenschaftlers und Herausgeber des European Islamophobie Reports. Dass der Vorwurf, Farid Hafez sei ein Mitglied der Muslimbruderschaft und unterstütze Terroristen, nur ein Vorwand war, um einen unliebsamen Kritiker einzuschüchtern, war aufmerksamen Beobachtern schon früh klar. Anfang 2023 wurde das Verfahren gegen ihn eingestellt. Stattdessen erklärte das Grazer Gericht die Polizeirazzia für rechtswidrig. Heute lebt und lehrt Farid Hafez im Exil im us-amerikanischen Massachusetts. Wie haben er und seine Familie die Verfolgung durch den österreichischen Staat überstanden? Wie führte sein Weg von einem kleinen Bauernhof in Oberösterreich hin zum wichtigsten Regierungskritiker des Landes und gefährdetsten Rassismus-Forscher Europas? Und was haben Hip Hop und Malcolm X mit all dem zu tun? Über all das und viel mehr sprechen Farid Hafez und Host Fabian Goldmann in Folge 10 des Podcasts. Farid Hafez' Buch zu Operation Luxor erscheint am 27. November 2023: https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-6382-2/operation-luxor Habt ihr Lob, Kritik oder Vorschläge für Themen und Gäste? Schreibt mir gern an schantallscharia@posteo.de oder auf Twitter an @goldi. Den Blog zum Podcast gibt es unter www.schantall-und-scharia.de Auf Instagram findet ihr Blog und Podcast unter www.instagram.com/schantallscharia/ Über Unterstützung freue ich mich auch. Das geht via PayPal oder Steady unter www.schantall-und-scharia.de/unterstutzen/
BDS. Um kaum eine politische Kampagne wird in Deutschland so leidenschaftlich und unversöhnlich diskutiert wie die anti-israelischen Boykottbewegung. Politiker, Vertreterinnen von Kunst, Kultur und Wissenschaft sowie die halbe Medienlandschaft streiten regelmäßig: Bedeutet BDS Kampf für das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser oder gegen das Existenzrecht Israels? Eine Kampagne in Tradition der südafrikanischen Anti-Apartheidbewegung oder nach Vorbild der NS-Parole „Kauft nicht bei Juden“? Antisemitismus oder Freiheitskampf? Nur eine Stimme hört man in der Debatte kaum: Die von den pro-palästinensischen Aktivisten selbst. Dass der deutsche BDS-Diskurs weitgehend ohne BDS auskommt, liegt auch am deutschen Bundestag. In einer eigenen Resolution bewertete dieser im Mai 2019 die Boykott-Bewegung als antisemitisch und forderte seinerseits Länder und Gemeinden auf, die Aktivistinnen zu boykottieren. Seitdem haben es nicht nur BDSler, sondern generell pro-palästinensische Aktivistinnen, selbst linke jüdische Israelis schwer in Deutschland: Veranstaltungen werden abgesagt, Gelder gestrichen, Menschen, die oft überhaupt nichts mit BDS zu tun haben, öffentlich diffamiert. Die drei BDSler Judith Bernstein, Amir Ali und Christoph Glanz haben deshalb Klage gegen den Bundestag eingereicht. Vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg will das deutsch-jüdisch-palästinensische Trio den Bundestag zur Rücknahme der Resolution zwingen. Ob ihnen das gelungen ist, wie beschwerlich ihr Aktivismus ist, und wie sie sich einen Frieden in Nahost vorstellen, erzählen Ali und Glanz im Gespräch mit Fabian Goldmann. Die Website der drei BDSler findet ihr hier: https://www.bt3p.org/ Über die Gerichtsverhandlung habe ich für Freitag auch einen Text geschrieben: https://www.freitag.de/autoren/fabian-goldmann/resolution-gegen-boykott-aufrufe-wird-nun-karlsruhe-ueber-den-bds-entscheiden Habt ihr Lob, Kritik oder Vorschläge für Themen und Gäste? Schreibt mir gern an schantallscharia@posteo.de oder auf Twitter an @goldi. Den Blog zum Podcast gibt es unter www.schantall-und-scharia.de Auf Instagram findet ihr Blog und Podcast unter www.instagram.com/schantallscharia/ Über Unterstützung freue ich mich auch. Das geht via PayPal oder Steady unter www.schantall-und-scharia.de/unterstutzen/
Berichterstattung über Islam und Muslime ist allgegenwärtig in deutschen Medien. Berichterstattung von Muslimen eher weniger. Eine der wenigen Ausnahmen ist die Islamische Zeitung. In Folge 8 des Podcast spricht Host Fabian Goldmann mit dem Chefredakteur der Islamischen Zeitung Sulaiman Wilms über die Herausforderung einer muslimischen Monatszeitung zwischen Zeitungssterben, gesellschaftlichem Generalverdacht und Goethe. Habt ihr Lob, Kritik oder Vorschläge für Themen und Gäste? Schreibt mir gern an schantallscharia@posteo.de oder auf Twitter an @goldi. Den Blog zum Podcast gibt es unter www.schantall-und-scharia.de Auf Instagram findet ihr Blog und Podcast unter www.instagram.com/schantallscharia/ Über Unterstützung freue ich mich auch. Das geht via PayPal oder Steady unter www.schantall-und-scharia.de/unterstutzen/
Erinnert ihr euch noch an den Antisemitismus-Skandal bei der Deutschen Welle? Wochenlang berichteten 2021/2022 so ziemlich alle großen Medien über „Antisemitismus“ und „Israel-Hass“ beim Sender. Die Deutsche Welle setzte eine Untersuchungskommission ein. Am Ende mussten mehrere palästinensische und arabische Mitarbeiter den Sender verlassen. Als Gerichte Monate später den Beschuldigten recht gaben und Kündigungen für unrechtens erklärten, waren viele Medienschaffende allerdings schon zu neuen Themen weitergezogen. Einer, der dranblieb, ist Rashad Alhindi. Gemeinsam mit seinem Kollegen Rabih Eid hat sich der Journalist und Filmemacher über ein Jahr lang mit dem Fall beschäftigt. Für Arab48 sprachen sie mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern der Deutschen Welle, interviewten Vertreter der eigens eingerichteten Untersuchungskommission und konfrontierten Sender-Verantwortliche mit ihren Erkenntnissen. Außerdem beauftragten die beiden Journalisten den deutsch-israelischen Soziologen Moshe Zuckermann ein eigenes Gutachten zum Fall zu erstellen. Herausgekommen ist eine gigantische Recherche, die kaum etwas übrig lässt von den damaligen Antisemitismus-Vorwürfen.  Stattdessen berichten Eid und Alhindi über den fragwürdigen Umgang der Deutschen Welle insbesondere mit palästinensischen und arabischen Mitarbeitern und Kooperationspartnern. Es geht um stigmatisierende Verhöre, eilig geänderte Artikel, die fehlende fachliche Qualifikation der Untersuchungskommission unter Leitung Ahmad Mansours und um heutige Deutsche Welle-Redakteure, die sich - aus Angst als nächstes ins Visier zu geraten – kaum noch trauen über den Nahen Osten zu berichten. Über all das sowie das allgemeine Klima für Palästinenser und Palästinenserinnen in Deutschland sprechen Host Fabian Goldmann mit sein Gast Rashad Alhindi in Folge sieben des Podcasts. Die ganze leider bisher nur auf Arabisch erschienene Untersuchung findet ihr bei Arab48: bit.ly/3LDebId Rashad Alhindis sonstige journalistische Arbeit gibt es bei Substack: https://rashadalhindi.substack.com/ Habt ihr Lob, Kritik oder Vorschläge für Themen und Gäste? Schreibt mir gern an schantallscharia@posteo.de oder auf Twitter an @goldi. Den Blog zum Podcast gibt es unter www.schantall-und-scharia.de Auf Instagram findet ihr Blog und Podcast unter www.instagram.com/schantallscharia/ Über Unterstützung freue ich mich auch. Das geht via PayPal oder Steady unter www.schantall-und-scharia.de/unterstutzen/
Stellt euch vor, wir würden alle heutigen FDP-Mitglieder als Rechtsextremisten schmähen, weil sich unter den Gründern der Partei auch Nazis befanden. Oder der Verfassungsschutz würde die CDU unter Terrorismusverdacht stellen, weil ein Mitglied vor Jahren mit einem AfD-Politiker auf demselben Podium saß. Oder alle öffentlichen Einrichtungen würden ihre Kooperationen mit den Grünen einstellen, weil sich vor 40 Jahren Anarchisten im Umfeld der Partei befanden. Für viele muslimische Gemeinden und migrantische Initiativen ist so etwas Alltag. Werner Schiffauer hat Kontaktschuldvorwürfe und die Verwüstungen die sie hinterlassen, erforscht. Seit über 50 Jahren beschäftigt sich der emeritierte Professor für Vergleichende Kultur- und Sozialanthropologie an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) mit den Grenzen muslimischer Teilhabe in Deutschland. Aktuell widmet er sich vor allem dem Verfassungsschutz und untersucht, wie dieser mit Hilfe von Kontaktschuldvorwürfen gewöhnliche muslimische Bürger zu „Islamisten“ macht. Wie schafft es die Behörde mit Sammlungen von Banalitäten ganze Existenzen zu zerstören? Warum geraten demokratisch engagierte und progressiv denkende Menschen besonders häufig ins Visier der Kontaktbeschuldiger? Warum sind Kontaktschuldvorwürfe so ansteckend? Wieso kann man ihnen nur so schwer entkommen? Welche Rolle spielen Medien bei all dem? Und warum ist die Öffentlichkeit bereit, den Vorwürfen so leichtfertig zu glauben? Über all das und viel mehr sprechen Werner Schiffauer und Fabian Goldman in Folge sechs des Podcasts. Habt ihr Lob, Kritik oder Vorschläge für Themen und Gäste? Schreibt mir gern an schantallscharia@posteo.de oder auf Twitter an @goldi. Den Blog zum Podcast gibt es unter www.schantall-und-scharia.de Auf Instagram findet ihr Blog und Podcast unter www.instagram.com/schantallscharia/ Über Unterstützung freue ich mich auch. Das geht via PayPal oder Steady unter www.schantall-und-scharia.de/unterstutzen/
Als Teil einer Expertenkommission sollte Mohamad Hajjaj dem Berliner Senat eigentlich dabei helfen, Rassismus in der Stadt zu bekämpfen. Doch dann wurde Hajjaj selbst Ziel einer teils rassistischen Kampagne. Mit Verschwörungsmythen, Kontaktschuldketten und Halbwahrheiten machten Springers Die Welt und andere Zeitungen aus Hajjaj einen Extremisten, Muslimbruder und Hamas-Anhänger. Dass Hajjaj sich ein Leben lang in vielen Berliner Vereinen und Initiativen für Demokratie und gegen verschiedene Formen von Diskriminierung eingesetzt hat, verschwiegen die Berichte. Wie fühlt es sich an, wenn man morgens am Kiosk das eigene Foto neben dem Wort „Islamist“ sieht? Wenn jedes noch so vorbildliche Projekt immer nur einen diffamierenden Springer-Text, nur einen überängstlichen Sachbearbeiter davon entfernt ist, eingestellt zu werden? Wenn der CDU-Fraktionschef, mit dem man gestern noch per Du war, sich plötzlich öffentlich gegen einen wendet? Wie können muslimische Teilhabe und islamische Interessenvertretung in diesem Klima aus Generalverdacht und Verschwörungstheorien überhaupt möglich sein? Darüber sprechen Mohamad Hajjaj und Fabian Goldmann in Folge 5 des Podcasts. Außerdem geht es um Hajjajs Kindheit als Sohn palästinensischer Flüchtlinge in Berlin und seine vielfältigen Tätigkeiten: vom interkulturellen Verein Inssan, über das Berliner Islamforum bis zur SPD. Habt ihr Lob, Kritik oder Vorschläge für Themen und Gäste? Schreibt mir gern an schantallscharia@posteo.de oder auf Twitter an @goldi. Den Blog zum Podcast gibt es unter www.schantall-und-scharia.de Auf Instagram findet ihr Blog und Podcast unter www.instagram.com/schantallscharia/ Über Unterstützung freue ich mich auch. Das geht via PayPal oder Steady unter www.schantall-und-scharia.de/unterstutzen/
Journalistin, Medienwissenschaftlerin, Speakerin, Autorin, Rundfunkrätin, inoffizielle Sprecherin der muslimischen Frauen in Deutschland: Khola Maryam Hübsch hat schon viele Rollen ausgeübt. Von vielen Medien wird sie jedoch vor allem in eine Schublade gesteckt: die mit dem Kopftuch. Wie geht es ihr damit? Wie erträgt sie Anfeindungen und Vorverurteilungen? Was macht es mit ihr, wenn bei Maischberger und Co. wieder Quote auf Kosten von Minderheiten gemacht wird, wenn die Sarrazins und Schwarzers dieser Welt für ein paar billige Punchlines ihre Art sich zu kleiden, ihren Glauben, ihre Identität infrage stellen? Und wie nutzt sie ihr öffentliches Standing, um auf Themen und Perspektiven aufmerksam zu machen, die für Millionen Gläubige den Kern ihrer Religion ausmachen und dennoch in unseren Islamdebatten kaum vorkommen: Liebe, Vertrauen, Spiritualität... Über all das und viel mehr sprechen Khola Maryam Hübsch und Fabian Goldmann in Folge vier des Podcasts. Habt ihr Lob, Kritik oder Vorschläge für Themen und Gäste? Schreibt mir gern an schantallscharia@posteo.de oder auf Twitter an @goldi. Den Blog zum Podcast gibt es unter www.schantall-und-scharia.de Auf Instagram findet ihr Blog und Podcast unter www.instagram.com/schantallscharia/ Über Unterstützung freue ich mich auch. Das geht via PayPal oder Steady unter www.schantall-und-scharia.de/unterstutzen/
Angriffe auf Moscheen gehören in Deutschland zum Alltag. Im Durchschnitt zweimal pro Woche wurden in den letzten fünf Jahren muslimische Gebetsstätten Ziel von Anschlägen, Vandalismus oder Bombendrohungen. Was dieser Terror mit den betroffenen Gemeinden macht, weiß kaum einer besser als Yusuf Sarı. Für die Initiative brandeilig.org dokumentiert der Sozialwissenschaftler Angriffe auf Moscheen. Dabei macht brandeilig auch den Job, bei dem Behörden und Politik zu oft versagen: Sie suchen das Gespräch mit betroffenen Gemeinden, fragen nach ihren Nöten, bieten Beratung und Unterstützung. In diesem Jahr haben Sarı und sein Team die erste bundesweite Studie zu Moscheeübergriffen in Deutschland herausgegeben. Diese zeigt: Muslimische Gemeinden leiden auch dann noch unter den Angriffen, wenn die Angreifer längst verschwunden sind. Die Probleme reichen von zahlungsunwilligen Versicherern, fehlender Unterstützung durch Politik und Öffentlichkeit bis hin zu einer katastrophal geringen juristischen Aufklärungsquote. Über all das und die Frage, was sich ändern muss, damit Muslime in Deutschland in Sicherheit beten können, sprechen Yusuf Sarı und Fabian Goldmann im Podcast. Habt ihr Lob oder Kritik? Schreibt mir gern an schantallscharia@posteo.de, via twitter.com/goldi oder instagram.com/schantallscharia. Den Blog zum Podcast gibt es unter www.schantall-und-scharia.de Über Unterstützung freue ich mich auch. Das geht via PayPal oder Steady unter www.schantall-und-scharia.de/unterstutzen/ Yusuf Sarı Dokumentationsstelle zu Moscheeübergriffen findet ihr unter brandeilig.org.
Als Nurhan Soykan 2020 in ein interreligiöses Beraterteam des Auswärtiges Amt aufgenommen werden sollte, empfanden das viele Muslime und Musliminnen als wichtiges Signal der Anerkennung und Gleichberechtigung. Schließlich hatte es nie zuvor eine kopftuchtragende Muslimin in Deutschland in eine solch prestigereiche Position geschafft. Doch aus der Erfolgstory wurde nichts: Schon wenige Stunden nach Bekanntwerden der Personalie begann die islamfeindliche Gegenoffensive: „Islamistin… Extremistin… Antisemitin…“, hieß es erst auf AfD-Accounts und rechtspopulistischen Blogs und schließlich auch in einigen seriösen Medien. Dass sich Soykan jahrelang und in zahlreichen Gremien gegen Extremismus und Antisemitismus und für Demokratie und Gleichberechtigung engagiert hatte, interessierte die Kritiker nicht. Wie sie die Angriffe überstand und was auf dem Weg zur Gleichberechtigung von Muslimen in Deutschland noch zu tun ist, erzählt Nurhan Soykan im Interview. Falls euch die konkreten Vorwürfe interessieren, mit denen Nurhan Soykan konfrontiert war, empfehle ich euch dieses Interview, das ich mit ihr im Jahr 2020 geführt habe: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_88359290/streit-um-nurhan-soykan-habe-mit-problemen-gerechnet-.html Habt ihr Lob oder Kritik? Schreibt mir gern an schantallscharia@posteo.de oder auf Twitter an @goldi. Den Blog zum Podcast gibt es unter www.schantall-und-scharia.de Über Unterstützung freue ich mich auch. Das geht via PayPal oder Steady unter www.schantall-und-scharia.de/unterstutzen/
In Deutschland eine repräsentative Moschee zu bauen, ist fast unmöglich. Das weiß kaum jemand besser als Suleman Malik. Seit über einem Jahrzehnt bemüht sich der Erfurter, das erste repräsentative islamische Gebetshaus in den fünf neuen Bundesländern zu errichten. Dabei stößt er nicht nur auf den Unwillen von Behörden und Grundstückseigentümern, sondern auch auf rechtsextreme Proteste, Anschlagsdrohungen und Schweinekadaver. Wie er die fast täglichen Angriffe auf seine Person aushält und warum der wahre Kampf erst beginnt, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind, erzählt er im Interview. Habt ihr Lob oder Kritik? Schreibt mir gern an schantallscharia@posteo.de oder auf Twitter an @goldi. Den Blog zum Podcast gibt es unter www.schantall-und-scharia.de Über Unterstützung freue ich mich auch. Das geht via PayPal oder Steady unter www.schantall-und-scharia.de/unterstutzen/
In Deutschland eine repräsentative Moschee zu bauen, ist fast unmöglich. Das weiß kaum jemand besser als Suleman Malik. Seit über einem Jahrzehnt bemüht sich der Erfurter, das erste repräsentative islamische Gebetshaus in den fünf neuen Bundesländern zu errichten. Dabei stößt er nicht nur auf den Unwillen von Behörden und Grundstückseigentümern, sondern auch auf rechtsextreme Proteste, Anschlagsdrohungen und Schweinekadaver. Wie er die fast täglichen Angriffe auf seine Person aushält und warum der wahre Kampf erst beginnt, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind, erzählt er im Interview.
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