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Sternzeit

Author: Deutschlandfunk

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Die Beiträge zur Sendung
1787 Episodes
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Im Sonnensystem gibt es Planeten, Monde, Asteroiden, Kometen – und jede Menge Staub. Die Myriaden von Staubteilchen streuen und reflektieren die Sonnenstrahlen. In den kommenden zwei Wochen ist das Zodiakallicht abends recht gut zu sehen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Mitte der 1960er Jahre ist Wernher von Braun weltweit ein Medienstar. Für den Leiter des Apollo-Mondprojekts kommen Fragen zu seiner Tätigkeit während der NS-Diktatur eher ungelegen. Der US-Songwriter Tom Lehrer hat dafür nur beißenden Spott übrig. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Gegen zwei Uhr früh steht das Sternbild Waage über dem Südosthorizont. Dort gibt es womöglich einen Exoplaneten, der von Größe und Bahn her unserer Erde ähnelt. Allerdings wäre es auf dem Planeten mit etwa minus 70 Grad Celsius nicht sehr wohnlich. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Seit 4,5 Milliarden Jahren zieht die Erde um die Sonne. Manche fürchten, unser Stern könnte zum Schwarzen Loch werden und uns verschlingen. Doch die Sonne hat nicht genügend Masse. Zudem wäre sie auch als Schwarzes Loch für die Erde ganz harmlos. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Mit Einbruch der Dunkelheit zeigt sich im Südwesten ein Stern, der mit einer Periode von elf Monaten pulsiert. Die meiste Zeit ist Mira so schwach, dass er nur in einem Teleskop zu sehen ist - jetzt rund ums Maximum reicht auch das bloße Auge. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Der Mond sorgt zweimal am Tag für Ebbe und Flut. Viel mehr Einfluss auf unser Leben hat er nicht. Tatsächlich bedarf es der Ozeane, um die Wirkung des Mondes zu spüren. Gezeiten in einem Dorfteich hat noch niemand beobachtet. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Zu den schönsten Sternbildern am Firmament zählt der Löwe. Diese imposante Figur schreitet im Laufe der Nacht hoch über den Südhimmel. Regulus, der Hauptstern des Löwen, leuchtet heute ein Stück links des Mondes. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Der Himmel stellt allmählich auf Sommer um. Mit Frühlingsanfang am 20. März sind die Tage wieder länger als die Nächte. Abends zeigen sich die Venus und der Riesenplanet Jupiter. Die Winterfiguren Orion & Co. geben ihre Abschiedsvorstellung. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Erst in zwei Jahren gibt es wieder einen 29. Februar. Das dürfte vor allem die Menschen freuen, die am Schalttag geboren wurden. Geburtstag haben die dennoch in jedem Jahr. Das entscheidet allein der Lauf der Sonne – und nicht das Kalenderdatum. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Kürzlich kehrten vier Menschen aus medizinischen Gründen vorzeitig von der ISS zurück. Nicht ganz so ernste Erkrankungen lassen sich an Bord behandeln. Bei akuter Lebensgefahr wäre theoretisch eine Rückkehr zur Erde binnen weniger Stunden möglich. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine vor vier Jahren wurde Europas Marsmission ExoMars nur Monate vor dem Start gestoppt. Nun könnte die Mission Ende 2028 aufbrechen – ohne Rakete und Komponenten aus Russland. Die NASA springt ein. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Nach dem Angriff auf die Ukraine zog die deutsche Politik etwas erratische Konsequenzen: Deutsch-russische Projekte im All sind gestoppt – große internationale dagegen nicht. Somit steht das Röntgenteleskop eROSITA vor dem Aus, während die ISS weiter fliegt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im 19. Jahrhundert trieben der Mathematiker Carl Friedrich Gauß und der Physiker Wilhelm Weber die Erforschung des Erdmagnetfelds voran. Sie hatten ein Instrument der Magnetfeldstärke entwickelt und organisierten eine weltweite Messkampagne. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Jeden Tag ehrt die NASA ein kosmisches Bild als „Astronomy Picture of the Day“. Da sind Fotos von Raumsonden, Weltraumteleskopen oder Observatorien am Boden zu sehen – oder vom Amateurastronomen Justus Falk, Mitglied der VHS-Sternwarte Neumünster. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Bevor eine Artemis-Mission zum Mond startet, muss sie viele Tests durchlaufen. Beim probeweise Betanken der Rakete Anfang des Monats gab es ein Problem – daher fliegen frühestens im März wieder Menschen Richtung Mond. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Heute Abend leuchtet am Westhimmel eine Zick-Zack-Linie aus der Mondsichel und den Planeten Saturn, Merkur und Venus. Nur recht selten sind gleich drei Planeten so dicht beieinander und in Mondbegleitung zu sehen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Der Thorner Astronom und Kirchenmann Nikolaus Kopernikus revolutionierte unser Weltbild. Er sah die Sonne und nicht die Erde im Zentrum des damals bekannten Universums. Dafür ehrt ihn inzwischen auch die Chemie mit dem Element Copernicium. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Karnevalssaison ist vorbei, doch ein ganz besonders jeckes Stück lässt das ganze Jahr über Mondfans schmunzeln: Die Schmitz-Säule vor der Kirche Groß Sankt Martin in Köln. Eine Leistung fast wie die Landung von Apollo 11 im selben Jahr. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Mit dem heutigen Neumond fängt der Fastenmonat im Islamischen Kalender an. Es wird allerdings regional unterschiedlich gehandhabt, ob die Mondsichel tatsächlich beobachtet werden muss – oder ob die Berechnungen des Mondlaufs ausreichen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Morgen um 13 Uhr MEZ fängt das neue Jahr an – nach dem traditionellen chinesischen Kalender. Zwar nutzt auch China seit mehr als hundert Jahren den Gregorianischen Kalender, aber der alte Jahresbeginn ist dort noch immer das wichtigste Fest. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Comments (2)

Thomas Deinzer

Es ist schon traurig das man den Krieg jetzt schon in den Weltraum verlegt. Anstatt ein Miteinander gibt es nur noch ein Krieg untereinander. Wissenschaft sollte eigentlich verbinden Anstatt nur noch mit der Kriegskeule zu schwingen. Da waren wir in den 90 Jahren viel weiter als jetzt.

Aug 4th
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leila azimzadegan

Danke ☀️🌙

Nov 26th
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