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Sternzeit
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Der Kosmos dehnt sich seit 14 Milliarden Jahren aus. Die mysteriöse Dunkle Energie treibt ihn immer schneller auseinander. Wie sieht die Zukunft des Universums aus? Gefriert es? Wird es zerreißen? Oder stürzt es wieder zusammen? Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Über das Firmament streunen vier Hunde: der Große und der Kleine Hund sowie die beiden Jagdhunde. Noch bis Ende April sind alle vier in jeder klaren Nacht zu sehen. Der Große Hund steigt bei uns leider nicht sehr hoch über den Horizont. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Nach ein Uhr früh zeigt sich der abnehmende Mond am Osthimmel. Vor sechzig Jahren ging der Blick mancher Mondfans sehnsüchtig nach oben, denn die sowjetische Raumsonde Luna 9 war sanft auf dem Erdtrabanten gelandet. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Einer charmanten Theorie zufolge ist das Leben auf der Erde buchstäblich vom Himmel gefallen: Demnach haben einst einschlagende Meteoriten die chemischen Stoffe angeliefert, aus denen sich dann Leben gebildet hat. Neue Analysen stützen diese Idee. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Zu Beginn der Nacht zeigt sich der Ringplanet Saturn tief am Westhimmel. Er leuchtet im Sternbild Fische und versinkt nach 20 Uhr unter dem Westhorizont. Etwas oberhalb von ihm steht Neptun. Saturn zieht nun am fernsten Planeten vorbei. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Durch eine Laune der Natur kreuzt die Erde bis Mitte April keine Bahn eines Kometen. Damit gibt es keine vorhersehbaren Wolken aus Staub und Steinchen, die in die Erdatmosphäre eintreten – und somit keine Sternschnuppenströme. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Beim zweiten Versuch ging alles glatt: Die neue Großrakete New Glenn des Unternehmens Blue Origin ist kürzlich erfolgreich ins All geflogen. Zudem gelang der ersten Stufe der Rakete der Rückflug zur Erde – sie landete auf einer Plattform im Atlantik. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Automatische Suchprogramme finden inzwischen tausende Supernovae pro Jahr – in Galaxien, viele Millionen Lichtjahre entfernt. Die letzte Supernova in unserer Milchstraße war 1604 zu sehen – flammt die nächste Explosion schon heute Nacht auf? Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Heute Nacht zieht der volle Mond im Sternbild Krebs hoch über den Himmel. Etliche Raumfahrtfans fiebern dem Flug von Artemis 2 entgegen. Bald fliegen vier Menschen um den Mond herum – zu einer Landung kommt es frühestens in einigen Jahren. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Tageslänge nimmt auf elf Stunden zu – der Frühling naht. Dominierendes Gestirn der Nacht ist der Riesenplanet Jupiter in den Zwillingen. Schönster Himmelsanblick des Monats: Am 19. Februar begleitet die Mondsichel den Ringplaneten Saturn. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Vor 30 Jahren entdeckte Yuji Hyakutake einen Kometen, der nur zwei Monate später dicht an der Erde vorbeizog. Viele Nächte lang war er auch aus Großstädten mit bloßem Auge zu sehen – sein Schweif erstreckt sich über ein Viertel des Firmaments. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Der zunehmende Mond, der Riesenplanet Jupiter und Beteigeuze, die linke Schulter Orions, bilden in der Nacht ein markantes Dreieck. Der Schulterstern hat eine etwa zwanzigfache Sonnenmasse – und dürfte sein Leben bald in einer Explosion beenden. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Vor 40 Jahren explodierte die US-Raumfähre Challenger kurz nach dem Start. Zur Besatzung gehörte erstmals eine Amateurastronautin: Die Lehrerin Christa McAuliffe wollte aus dem All Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik in die Klassenräume tragen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Der Mond am Abendhimmel lässt Himmelsfans von künftigen Touren träumen. Wenn alles klappt, startet noch im Frühjahr die Artemis-2-Mission. Vier Personen sollen um den Mond herum fliegen. Doch was für Menschen auf dem Mond zu tun ist, bleibt offen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die politischen Konflikte am Erdboden haben längst den Weltraum erreicht. Da Kommunikation, Navigation und Erdbeobachtung von Satellitentechnik abhängig sind, stellt der Bund nun 35 Milliarden Euro für Sicherheit im All zur Verfügung. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ein TikTok-Video zeigt ein etwa faustgroßes, metallenes Objekt in einem rund einen Meter großen Krater, aus dem noch Flammen züngeln. Doch der vermeintliche Meteoriteneinschlag in Panama ist kompletter Unfug. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Uranus ist der erste Planet, der nicht schon in der Antike bekannt war. Vor 40 Jahren bekam er Besuch von der Erde: Die Raumsonde Voyager 2 flog an dem Gasriesen vorbei und machte dabei viele Schnappschüsse von Uranus und seinen Monden. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Abends leuchtet nahe dem Zenit Capella der sechsthellste Stern am gesamten Himmel. Dem bloßen Auge erscheint der Hauptstern des Fuhrmann als einzelner Stern. Tatsächlich ist das Zicklein aber, so die Bedeutung des Namens, ein doppelter Doppelstern! Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Der interstellare Komet ATLAS zieht gerade durch das Sonnensystem. In der Science-Fiction-Serie „Die Mädchen aus dem Weltraum“ aus den 1970ern geht es um den interstellaren Besuch des bewohnten Planeten Medora. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Topstars unter den Teleskopen sind derzeit die Weltraum-Instrumente Hubble und James Webb. Ende dieses Jahrzehnts läuft ihnen womöglich ein Fernrohr am Boden den Rang ab. In Chile entsteht gerade das extrem große Teleskop ELT. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit























Es ist schon traurig das man den Krieg jetzt schon in den Weltraum verlegt. Anstatt ein Miteinander gibt es nur noch ein Krieg untereinander. Wissenschaft sollte eigentlich verbinden Anstatt nur noch mit der Kriegskeule zu schwingen. Da waren wir in den 90 Jahren viel weiter als jetzt.
Danke ☀️🌙