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Rhetorik: Tipps & Tools mit Tatjana Lackner
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Rhetorik: Tipps & Tools mit Tatjana Lackner

Autor: Die Schule des Sprechens

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Beschreibung

Hier gibt die 6-fache Buchautorin und “Trainerin des Jahres” Tatjana Lackner coole Rhetorik-Tipps. Klar, umsetzbar & hundertfach erprobt. Im "Talk mit Tatjana" hingegen lädt sie Gäste zum Talk.
1994 gründete Tatjana Lackner DIE SCHULE DES SPRECHENS in Wien. Diese ist zu einer Institution auf dem Sprechermarkt geworden. Viele Profisprecher-, Moderatoren- & Trainerkarrieren haben hier begonnen. Die Absolventen der Sprecherausbildung (m/w) sind die besten Referenzen und legen ON AIR Zeugnis über unsere tägliche Arbeit ab.
Die Absolventen des Business Rhetorik Diploms freuen sich über hörbar bessere rhetorische Strategien im Berufsalltag.
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Sprache formt Wirklichkeit. Was prägt unseren sprachlichen Horizont? Die Wortwahl wirkt wie eine versteckte Botschaft unserer Denkweise. In diesem Podcast geht es um die Entwicklung der Sprache. Ein Muss für Linguisten, Kommunikationswissenschaftler und Sprachinteressierten.
Sprache ist immer einem zeitlichen Wandel unterlegen. Schade, wenn junge Menschen keine Ahnung mehr haben, woher Redewendungen kommen. "Der rote Faden" ist ein sprachliches Relikte längst vergangener Tage und gehört zur Allgemeinbildung. Tatjana Lackner beleuchtet fünf dieser Redewendungen näher.
Auf der einen Seite sind Fremdwörter eine Bereicherung für unseren Wortschatz, auf der anderen Seite ist die fortschreitende Globalisierung auch daran schuld, dass viele Sprachen aussterben. Jede Zeit hat durch die Jahrtausende nicht nur sichtbare, sondern auch hörbare Spuren in unserer Art zu reden hinterlassen. In dieser Podcastfolge geht es um unseren Wortschatz und den Fremdwortanteil im Deutschen.
Mäeutik bedeutet „Hebammenkunst“ und bezieht sich auf die dialogische Gesprächsführung. Diese Methode geht auf Sokrates zurück, dessen Mutter eine Hebamme (maia) war. In der Kommunikation bedeutet es, dem Gesprächspartner durch richtig angeleitete Fragen zum Erkenntniserwerb zu verhelfen.
Tatjana Lackner sammelt Hörerfragen und gibt Antworten rund um: Podcast, Kommunikation und Führung.
"Bridging" wird beispielsweise von Interviewprofis dann eingesetzt, wenn sie thematisch eine Brücke zu Inhalten schlagen, über die sie reden wollen. Die gestellte Reporterfrage beantwortet man kurz und moderiert zu seiner eigenen Kernbotschaft. Diese sollte sprachlich bebildert sein, und das Kopfkino der Zuhörer anregen. Doch Vorsicht! Die semantische Brücke bricht ein, wenn auch der letzte Zuhörer merkt, dass jemand plump vom Thema ablenkt und Journalistenfragen nicht beantwortet.
Egal, ob wir die Globalisierung preisen oder verdammen – wir werden sie nicht mehr los. Die fortschreitende weltweite Urbanisierung hat auch unser Kommunikationsverhalten regional beeinflusst. Sprache ist das Tor zur Chancengleichheit geworden. Tatjana Lackner erklärt in dieser Podcastfolge, was den "Wiener Schmäh" so besonders macht.
Monotonie ist weder stimmlich noch dramaturgisch gefragt. Top-Redner stellen atmosphärisch ein angenehmes „Zuhörklima“ her und gedanklich wechseln sie dafür die Gesprächsart je nach Vortragsteil. Mal gestalten sie Textpassagen bildreich und visionär, dann wieder strategisch nachvollziehbar. Ein einziger Vortrag wird so zu einem Medley aus unterschiedlichen Gesprächsarten. Wer die sieben verschiedenen Sounds in seinem Vortrag einsetzt, der zeigt Facettenreichtum und ändert automatisch im Laufe der Rede die Tonart. Sogar im Besprechungsalltag wirken die sieben Gesprächsarten Wunder.
Bildhaft sprechen, bedeutet Redefiguren zu verwenden. Sie sind die Requisiten einer guten Rede und wirken in einem Gespräch Wunder. Jeder Mensch benutzt sie, aber nicht jeder weiß es. Was ist eine Alliteration? Wie klingt der Chiasmus? Es gibt hunderte Redefiguren. Die Idee ist, sich eine Handvoll auszusuchen und sie bewusst einzusetzen.
Strand, Freibad, Badesee, Flugzeug, Auto, Hängematte, … überall! Trotz Corona dürfen wir reisen. Für viele geht es ab in die Ferien und die Flugzeiten oder gemütliche Stunden am Strand laden ein zum Podcast-Hören. Damit bei den vielen hundertfach erprobten Tipps und witzigen Beispielen niemand mit sandigen Fingern auf seinem Handy navigieren muss, gibt es jetzt die “Podcast Summer-Compilation: “Tatjana 2 Go” 2020! Sie hören: #1 7 Todsünden in der Kommunikation #2 Kommunikations-Screening #3 Diese nervigen 8 “Töner” sollten Sie kennen #4 5 Irrtümer der Business Rhetorik #5 Argumentieren trainiert das diskursive Denken
Sprache ist immer einem zeitlichen Wandel unterlegen. Ich finde es schade, wenn Menschen keine Ahnung mehr haben, was damit gemeint ist, “wenn man für jemanden in die Bresche” springt. Diese sprachlichen Relikte längst vergangener Tage gehören zur Allgemeinbildung, auch wenn man heute nicht mehr “in der Tretmühle gefangen ist”. Sie sind meistens recht bildlich und metaphorisch. Dadurch werden selbst unsere modernen Aussagen leichter im Gedächtnis behalten, aber eben nur, wenn man die Formulierungen versteht. Wenn nicht, dann kommt einem “das alles spanisch vor”.
Können wir tatsächlich hören welchem gesellschaftlichen Milieu ein Mensch angehört? In diesem Podcast werden die unterschiedlichen sozialen Schichten genauer beleuchtet und mit Redebeispielen erklärt. Gerade für Menschen, die andere schnell lesen wollen, ist dieser Podcast ein Muss – vor allem für Salespeople und Key Accounter.
Kunden wünschen sich, dass sie nützliche Inhalte geliefert bekommen. Doch man sollte auch wissen, welcher Inhalt gefragt ist. In diesem Podcast wird das Wort “Content” mal genauer definiert. Erklärvideos werden besser behalten. Kunden profitieren von gut aufbereiteten Informationen.
Worauf müssen moderne Key Account Manager achten? Wer durch die geschlossene Zahnreihe spricht, wird von Kunden schlechter verstanden. Daher sollte man “die heiligen Konstanten” in der Sprache kennen und einsetzen. Wichtig ist den Kunden gut analysieren zu können. Was sind die Pressure Points des Gegenübers? Außerdem gibt es gleich sieben wichtige Methoden beim “aktiven Zuhören”, die Sie kennen sollten.
Durch das 1. Quartal 2020 haben viele Menschen gelernt von zu Hause zu arbeiten. Tatjana Lackner zeigt die Veränderungen durch die virtuelle Kommunikation auf. Sie gibt nützliche Tipps worauf bei der Remote-Arbeit zu achten ist. Schließlich verfolgen uns die Killerphrasen auch online. Zu den "killer phrases" gesellen sich virtuell die "killer faces".
Vieles macht uns im Augenblick Stress: Homeschooling, Arbeiten von zu Hause aus und dann noch die mangelnde Privatsphäre. Zwei Gegenpole reiben sich auf: "Zusammen sein müssen" und "Für-sich-sein-dürfen". Tatjana zeigt auf, wie uns der "Beziehungs-Umrechner" in die Konflikt-Kommunikation bringt und warum es wichtig ist, zwischen Bedürfnissen und Wünschen zu unterscheiden. Sie bietet gute Tipps, damit der Lagerkoller ausbleibt.
Ein Büro erscheint aktuell, wie das Gegenbeispiel zur Evolution: Hier setzt sich nicht der Stärkere durch, sondern der Schwache sabotiert den Starken so lange, bis der nur nach Hause will. Anders läuft es dieser Tage beim Arbeiten von zu Hause aus. Für Führungskräfte beginnt der Lernprozess mit der fehlenden Kontrolle. Denn: Homeoffice ist Vertrauensarbeit! Welche Kommunikationskultur wird sich nach der Krise etablieren? Wie gut ist die Future-Fitness jedes Einzelnen? Ein spannender Podcast mit einem tröstlichen Fazit: We can’t come together but our ideas can!
Die DO'S und DON'TS im Verkauf: Wer den Kunden ausbildet und zu viel redet, der kommt nicht zum Abschluss. Die "alten Verkaufshasen" haben das Problem von "Routinefehlern", wogegen sich neue Sales-Mitarbeiter eher vor Anfängerfehlern schützen sollten. Die Touchpoints mit dem Kunden werden durch die Digitalisierung weniger und die persönlichen Begegnungen daher umso wichtiger. Dieser Podcast ist ein Must für alle im Sales!
Richtig atmen!

Richtig atmen!

2020-02-0428:47

Rhetorik hat nicht nur zu tun mit der Wahl der richtigen Worte, sondern auch mit Stimmklang und Resonanz. Richtige Atemtechnik ist dafür die Voraussetzung. Atem ist Leben. Hier warten geführte Atemübungen auf Sie!
Als Führungskraft ist man eine Person des öffentlichen Lebens im Unternehmen. Welche objektsprachlichen Assoziationen wecken Sie bei Mitarbeitern? Die Chefmarke bröselt zuerst im eigenen Haus. Gerade für junge Manager ist es deshalb wichtig – schon zu Beginn der neuen Führungsaufgabe – sich um die eigene Sprache zu kümmern. Stimm- & Sprechtraining und rhetorisches Geschick sind essentiell. Welche Kommunikationsregeln werden von “dem Neuen” an der Spitze etabliert? Welche Rituale werden wichtig?
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