Selbstoptimierung hat viele Gesichter: die perfekte Ernährung, die optimale Sportroutine, die wirksamste Diät, das beste Bootcamp für den Kopf sowie die verheißungsvollsten Eingriffe, um das eigene Aussehen zu gestalten. Der Treiber dahinter ist oft eine innere kritische Stimme, die sagt: So, wie du bist, bist du nicht gut genug. Vielleicht kommt dir das sogar bekannt vor.
Der Sommer ist definitiv vorbei. Die Tage werden kürzer, das Wetter schlechter und die Wespen träger. Im Job wird es dafür hektischer, denn in 3 Monaten ist quasi Weihnachten. Mal gucken, was man bis noch alles über die Bühne bekommt.
Angst ist nichts, über das wir offen sprechen. Ganz im Gegenteil. Sie ist vielen unangenehm, gilt als Schwäche und als Kernkompetenz ewiger Zauderer. Nur sucht man es sich leider nicht aus, ob man von Ängsten geplagt wird oder nicht.
Wir reden viel darüber, wie Führungsversagen aussieht und was Führungskräfte alles falsch machen können. Und das zu Recht. Was aber, wenn Mitarbeitende sich daneben benehmen, Intrigen spinnen oder das Team ausbremsen? Oder wenn sie schlicht ihren Job nicht machen?
Was schleppst du mit dir herum, das du eigentlich nicht mehr brauchst? Und das dich vielleicht sogar belastet?
Ein paar Weisheiten zum Thema Glück gefällig? „Jeder ist seines Glückes Schmied.“ „Geld allein macht nicht glücklich.“ „Das Glück ist mit den Tüchtigen.“
Hast du dich auch schon unter deinem Wert verkauft? Zu viel Zeit mit Menschen verbracht, die dir nicht gutgetan haben? Oder dich endlos mit Themen beschäftigt, die es überhaupt nicht wert waren?
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ Ein Zitat, das sich auch in Bezug auf Führung immer wieder bewahrheitet und die Spreu vom Weizen trennt. Führt jemand, weil er sich für Menschen und deren Entwicklung interessiert? Oder ist Führung nur ein notwendiges Übel, um die Karriereleiter zu erklimmen?
„Eine Veränderung ist immer auch eine Chance!“ Ein Satz, den vor allem Change Manager gern verlauten lassen und der bei anderen auf wenig Gegenliebe stößt. Schließlich ist unser Gehirn darauf ausgerichtet, Energie zu sparen, weshalb wir Veränderungen – beruflich wie privat – zunächst erstmal stressig finden.
Es ist gar nicht notwendig, dass andere uns Steine in den Weg legen, das schaffen wir oft auch selbst. Denn wir alle haben selbstsabotierende Muster. Gemeint sind Verhaltensweisen, die wir immer wieder an den Tag legen, obwohl sie uns schaden.
Fühlst du dich manchmal für Dinge verantwortlich, die gar nicht deine Verantwortung sind? Wie zum Beispiel für die Stimmung im Team oder dafür, dass dein Kollege sein Projekt nicht vergeigt? Wer häufig in die Überverantwortung geht, hat nicht nur viel Mental Load, sondern sorgt auch dafür, dass andere es sich in der Unterverantwortung bequem machen können.
Niemand freut sich darüber, an etwas zu scheitern – ganz im Gegenteil. Swantje und Anna erzählen von ihren schlimmsten Fehlern, bei denen sie am liebsten im Boden versunken wären. Es geht um falsche Jobs, viele Ähhhhhs, unglückliche Investitionen und versehentliche Aktienkäufe in Millionenhöhe. Aber wäre all das nicht passiert, hätten die beiden auch nicht daraus lernen können.
Die meisten Menschen unterschätzen, wie hoch der Einfluss des Partners oder der Partnerin auf ihren beruflichen Erfolg ist. Deshalb heißt es diese Woche: Augen auf bei der Partnerwahl. Auch was bestimmte Muster und Verhaltensweisen innerhalb einer Beziehung angeht.
Bist du gestresst, fühlst dich wie im Hamsterrad oder schiebst dauernd Dinge vor dir her? Dann ist diese Folge für dich.
Glaubst du daran, dass du den Herausforderungen deines Lebens gewachsen bist? Oder zweifelst du manchmal an dir, fühlst dich nicht gut genug und hast Angst, zu versagen?
Das Methoden-Köfferchen manipulativer Menschen ist prall gefüllt: emotionale Erpressung, falsche Versprechungen, verbale und körperliche Dominanzgesten, Gaslighting und vieles mehr. Und oft weiß man nicht, wie man am besten darauf reagiert. Oder man merkt erst im Nachhinein, dass man manipuliert wurde.
„Ohne Fleiß, kein Preis.“ – Stimmt das? Oder ist es eine Lüge, die man vor allem Frauen erzählt, damit sie fröhlich summend all die Aufgaben verrichten, die wenig Prestige und Aufmerksamkeit versprechen?
Follower-Zahlen, Klicks und Likes – das ist eine ganz eigene Welt für sich. Wenn man sich selbst zur Marke macht, sollte man dabei einiges bedenken. Beispielsweise warum man das möchte, welcher Weg zu einem passt und wie man dabei authentisch bleibt.
Das Leben ist schön. Bis es plötzlich anders kommt. Krankheit, Tod, Unfälle – leider gehört auch diese Seite zum Leben dazu. Aber wie geht man damit um, wenn es einen trifft, persönlich und im Beruf?
Jeder kennt Menschen, die sich mit fremden Federn schmücken, lästige Aufgaben auf andere abwälzen oder nur dann nett sind, wenn sie glauben, dass es ihnen etwas bringt. Aber kommt man mit so einem Verhalten wirklich weiter im Job?