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Und nun zum Sport
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Und nun zum Sport

Autor: Süddeutsche Zeitung

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Beschreibung

In der weiten Welt des Sports braucht es manchmal einen tieferen Einblick - den bietet "Und nun zum Sport", der neue Podcast der Süddeutschen Zeitung. SZ-Sportredakteure diskutieren im Studio und vor Ort über ihre Themen, von Fußball über Tennis bis zum Freizeitsport. Hören Sie hier Einschätzungen, die über den reinen Ergebnisbericht hinausgehen.
116 Episodes
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Die Pandemie spitzt sich zu, doch Europas Top-Fußball muss irgendwie in eine neue Saison starten. Wie soll das gelingen? Und welche Chancen haben Bayern, BVB, Leipzig und Gladbach? Zuletzt waren die Ergebnisse der deutschen Klubs in der Champions League durchaus vorzeigbar: Die Bayern holten den Titel, Leizpig schaffte es immerhin bis ins Halbfinale. Doch lassen sich diese Erfolge wiederholen in einer Liga, die meist eine Zusammenkunft der Großen ist? Die Bayern werden es wieder versuchen und sie haben eigentlich ganz gute Chance. Schließlich drängt sich keiner der Konkurrenten aus Spanien, England oder Italien derzeit so richtig als Topfavorit auf. Interessant wird die Champions League auch für den BVB, für RB und Gladbach. Die Dortmunder haben endlich wieder eine machbare Gruppe erwischt, so dass die Talente der Borussia einige gute Auftritte haben dürften. Und Leipzig will sich weiter verbessern - ob das nach Timo Werners Weggang klappt? Und wie stehen die Gladbacher Chancen in einer äußerst schweren Gruppe? Darüber sprechen diesmal die Experten Martin Schneider und Sebastian Fischer mit Moderator Jonas Beckenkamp bei "Und nun zum Sport".
Die Finals beim letzten Grand Slam des Jahres waren historisch: Über die außergewöhnlichen Leistungen von Rafael Nadal und der Überraschungssiegerin Iga Swiatek. Rafael Nadal hat Geschichte geschrieben: Zum 13. Mal gewann der Spanier die French Open und steht nun mit 20 Grand-Slam-Titeln auf einer Stufe mit Roger Federer in der ewigen Bestenliste. Und beeindruckend sind nicht nur diese Zahlen, beeindruckend war auch die Art und Weise, mit der Nadal diesen Erfolg errungen hat. 6:0, 6:2, 7:5 gegen den Weltranglisten Novak Djokovic, auf dessen Schläge Nadal mit viel Präzision fast immer eine bessere Antwort fand. "Heute habe ich am eigenen Leib erfahren, warum du der Sandplatzkönig bist", sagte Djokovic anschließend anerkennend. Das 56. Duell der beiden war ein denkwürdiges. Bei den Frauen hingegen gab es eine Überraschungssiegerin: Iga Swiatek. Die 19-Jährige überzeugte mit einer auffälligen Ruhe bei ihrer großen Final-Premiere und ist nun die erste Einzel-Grand-Slam-Siegerin aus Polen. Sie wusste kaum, wie ihr geschah, nachdem sie 6:4, 6:1 gegen die favorisierte Australian-Open-Siegerin Sofia Kenin gesiegt hatte: "Ich hatte es nicht erwartet, die Trophäe zu gewinnen". Swiatek wird nun als die nächste dominante Spielerin gehandelt im Frauentennis - das zuletzt bei 14 Majorturnieren neun neue Siegerinnen gesehen hat. Über die außergewöhnlichen Leistungen von Rafael Nadal und Iga Swiatek, die ungewöhnlichen Umstände der French Open, die Lage der deutschen Profis und wie es überhaupt weiter geht im Tennis - darüber redet Moderatorin Anna Dreher mit Gerald Kleffmann und Jean-Marie Magro in der neuen Folge von "Und nun zum Sport".
In München findet der bislang größte Doping-Strafprozess in Deutschland statt. Was den Angeklagten vorgeworfen wird - und wie die ersten Prozesstage liefen. In München findet derzeit der sogenannte "Aderlass"-Prozess statt - der bislang größte Doping-Strafprozess in Deutschland. Angeklagt ist der Erfurter Arzt Mark Schmidt, dem die Staatsanwaltschaft Dopingpraktiken über mehrere Jahre vorwirft und in einem Fall auch gefährliche Körperverletzung. Ebenfalls angeklagt sind vier mutmaßliche Helfer. Über die Hintergründe und das Geschehen vor Gericht spricht Moderator Christopher Gerards mit dem stellvertretenden Leiter der SZ-Sportredaktion, Claudio Catuogno. Mehr Hintergründe zum Thema lesen Sie auch hier: https://bit.ly/36v8MA5 Moderation: Christopher Gerards Produktion: Justin Patchett
Schon am zweiten Spieltag offenbaren sich Überraschungen in der Bundesliga. Der Meister ist matt, S04 steht ohne Trainer da und Dortmund strauchelt. Nach einem turbulenten 2. Spieltag der Bundesliga ist es Zeit für ein paar erste Analysen. Die Bayern schienen unbesiegbar zu sein, doch dann verlieren sie 1:4 in Hoffenheim und klagen über einen zu kleinen Kader. Wie kann es Trainer Flick schaffen, den Triple-Sieger weiter zu verstärken? Auf welchen Positionen braucht es neue Leute? Und was sagt es über die Liga aus, dass viele Favoriten schon so früh Probleme haben? Schließlich blickt auch der BVB prompt auf seine erste Saison-Pleite zurück. In Augsburg wirkte der Dortmunder Jugendelan plötzlich gehemmt. Ein Problem, das schon länger besteht. Und auf Schalke muss schon jetzt der Trainer gehen. Moderator Jonas Beckenkamp spricht diesmal mit den SZ-Fußballkennern Martin Schneider und Philipp Selldorf über den Status quo in der Bundesliga. Moderation: Jonas Beckenkamp Produktion: Justin Patchett
Mit großem Vorsprung gewann Tadej Pogacar das Bergzeitfahren und eroberte doch noch das Gelbe Trikot. Wer ist dieser Mann? Und wie ist seine Leistung zu bewerten? Mit einer spektakulären Wende ist die Tour de France zu Ende gegangen. 57 Sekunden hatte Tadej Pogacar vor dem Bergzeitfahren am Samstag - der vorletzten Etappe - auf Primoz Roglic zurückgelegen. Und dann: Drehte er den Rückstand in einen 59-Sekunden-Vorsprung. Der Slowene trug das Gelbe Trikot nach Paris und wurde im Alter von 21 Jahren Tour-Sieger. Über die entscheidende Etappe sprechen Johannes Aumüller und Jean-Marie Magro in der neuen Folge des SZ-Podcasts "Und nun zum Sport" mit Moderator Christopher Gerards. Sie erläutern dabei auch, warum spektakuläre Leistungen wie jene Pogacars auch Skepsis hervorrufen. Zudem blicken sie auf die deutschen Fahrer - und die Tatsache, dass die Tour tatsächlich in Paris zu Ende gehen konnte. **Redaktion, Moderation:** Christopher Gerards **Produktion:** Justin Patchett
Ein dramatisches Finale und die Folgen: Alexander Zverev muss eine Riesen-Enttäuschung verarbeiten, aber ihm bleiben positive Erkenntnisse - Rückblick auf ein Grand-Slam-Turnier, an dem er wachsen wird. Nach der hundsgemeinen Final-Niederlage gegen Dominic Thiem herrscht bei Deutschlands bestem Tennisspieler Sascha Zverev riesige Enttäuschung. Eine 2:0-Satzführung und weitere gute Chancen reichten ihm am Ende bei den US Open nicht, um seinen ersten Grand-Slam-Titel zu holen. Was hat am Ende den Ausschlag zugzunsten des Österreichers gegeben? Wie lässt sich dieses epische Match einordnen in der Galerie großer Sportmomente und wie hat sich Zverev unter den schwierigen Bedinungen in New York entwickelt? Über diese Fragen philosphieren im Podcast diesmal die Tennis-Experten Jürgen Schmieder und Barbara Klimke mit Moderator Jonas Beckenkamp - und es sie finden reichlich Versöhnliches in dieser eigentlich so bitteren Niederlage für Zverev.
Politische Proteste, Verzweiflung und Pannen bei der Abschottung und nun auch noch ein Eklat um Novak Djokovic: Beim Grand Slam in New York ist neben dem Platz so viel los wie selten. Mit welchen Folgen für die Tenniswelt?
Angesichts der Pandemie ist der Verlauf der Tour ungewiss. Wie wahrscheinlich ist es, dass die Rundfahrt in Paris ankommt? Wie die Tour nun aussieht, ob sie es bis nach Paris schafft und was die vielen Stürze der vergangenen Wochen über den Radsport sagen - über diese Themen spricht Moderator Christopher Gerards in der neuen Folge von "Und nun zum Sport" mit Johannes Aumüller und Jean-Marie Magro.
Die Münchner gewinnen die Champions League gegen Paris: Über eine Mannschaft und ihren Trainer, die gemeinsam eine beeindruckende Wandlung vollzogen haben.
Die einen gewannen 8:2 gegen Barcelona, die anderen 2:1 gegen Atlético: Wie die deutschen Vertreter ins Halbfinale kamen - und wie ihre Chancen aufs Endspiel stehen. Zwei deutsche Teams im Halbfinale der Champions League - das gab es zuletzt 2013. Nun spielen der FC Bayern (gegen Lyon) und RB Leipzig (gegen Paris) ums Finale. In der neuen Folge von "Und nun zum Sport" blicken die SZ-Reporter Javier Cáceres und Philipp Selldorf mit Moderator Christopher Gerards auf das Viertelfinale zurück: auf Bayerns historisches 8:2 gegen Barcelona und Leipzigs Erfolg gegen Atlético Madrid. Sie blicken auf die Gegner im Halbfinale und geben ihre Einschätzung dazu, wer das Endspiel erreicht. Zudem geht es um die Frage, was es über den deutschen Fußball aussagt, dass drei deutsche Trainer und zwei Bundesligisten derart weit gekommen sind in dem Wettbewerb. Redaktion, Moderation: Christopher Gerards Produktion: Justin Patchett
Die Münchner treffen im Viertelfinale der Champions League auf den FC Barcelona. Wie stark ist das Team um Messi derzeit - und was zeichnet die Bayern-Elf aus?
Financial Fairplay, Eintönigkeit und Corona: Die Königsklasse legt wieder los, doch die Stimmung ist getrübt. Wie der Fußball um sein System kämpft - und was ein Vorstoß aus Deutschland bringen kann. Die nationalen Meisterschaften sind entschieden, für die besten Fußballklubs des Kontinents geht es nun in der Champions League weiter, wo ab diesem Freitag wieder gespielt wird. Einige Achtelfinal-Rückspiele stehen noch aus, doch für einige liegt der Fokus bereits auf dem Viertelfinale. Die Bayern müssen noch gegen Chelsea ran, während Leipzig bereits auf das Corona-Turnier in Lissabon schaut. Dort wartet Atletico Madrid, die vielleicht unangenehmste Mannschaft Europas. Wie steht es generell um das Kräfteverhältnis in der Königsklasse? Wer kommt am besten mit der Situation in Folge der Pandemie zurecht? Welche Impulse kommen aus Deutschland in Sachen Gehaltsobergrenze im Fußball? Und was läuft in England anders als in der Bundesliga, wo seit Jahren immer der FC Bayern Meister wird? Darüber diskutieren die Fußballexperten Martin Schneider und Sven Haist mit Moderator Jonas Beckenkamp diese Woche bei "Und nun zum Sport".
In der WNBA gibt es schon zum Start Proteste, in der NBA-Blase in Florida bekommen Millionäre im Hotelzimmer Essen aus Pappschachteln - Amerika freut sich dennoch auf den Re-Start. Die WNBA der Frauen ist bereits gestartet und gleich zum Auftakt protestierten die Teams bei der Nationalhymne gemeinsam gegen Rassismus und Polizeigewalt. In der NBA ist ab Donnerstag Ähnliches zu erwarten. Längst sind Basketballer wie LeBron James oder die Deutsche Satou Sabally auch als Aktivisten und Aktivistinnen unterwegs, ihre Stimmen werden gehört - und sie selbst scheuen sich nicht, ihre Meinung zu äußern. Gleichzeitig soll es in den US-Ligen jetzt aber auch wieder um Sport gehen und das ist aufgrund von Covid19 gar nicht so einfach. Die NBA startet etwa in einer kuriosen "Bubble" in Disney World in Florida. Alle Beteiligten haben sich in eine monatelange Isolation begeben. Raus oder rein darf nur, wer die Erlaubnis dazu hat und auf Corona getestet wird. Für den deutschen Basketballer Dennis Schröder bedeutet das zum Beispiel, dass er zur Geburt seines zweiten Kindes die Bubble verlassen muss und anschließend in Quarantäne geht. In "Und nun zum Sport" widmen sich Moderator Jonas Beckenkamp und die Experten Jürgen Schmieder und Joachim Mölter ausführlich der Situation im US-Sport.
Der Cas hebt die Europapokal-Sperre der Uefa gegen den englischen Klub auf. Welche Auswirkungen hat das auf den Fußball? Was sagt das über den Sportgerichtshof aus? "Ich wünsche niemandem etwas Schlechtes. Aber ich denke nicht, dass es gestern ein guter Tag für den Fußball war", sagte Jürgen Klopp. José Mourinho sprach von einer skandalösen Entscheidung, die ein Desaster sei: "Wenn ManCity unschuldig ist, dürfen sie nicht mit einer Millionen-Strafe belegt werden. Nicht mal mit einem Pfund Strafe. Wenn sie aber doch schuldig sind, dann müssen sie von diesem Wettbewerb ausgeschlossen bleiben." Und nicht nur die beiden Trainer der englischen Premier League reagierten empört über das Urteil, das der Sportgerichtshof Cas im Fall Manchester City gefällt hat. Die Europäische Fußball-Union Uefa hatte den Klub für zwei Jahre aus den Europapokal-Wettbewerben aufgrund "schwerwiegender Verstöße" gegen das Financial Fairplay verbannt. Gelder, die als Sponsoreneinnahmen deklariert wurden, sollen in Wahrheit von Vereinshaupteigner Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan gezahlt worden sein. Zwischen 2012 und 2016 soll der Klub auf diese Weise getrickst haben. Manchester City wies die Vorwürfe zurück, legte Einspruch beim Cas ein - und hatte Erfolg. Die Sperre von zwei Jahren ist aufgehoben und eine Geldstrafe von 30 auf zehn Millionen Euro reduziert worden. Die Beweise seien unzureichend oder die Taten verjährt, so das Urteil, das in seiner detaillierten Begründung noch erwartet wird. Was ist im betreffenden Zeitraum passiert? Welche Auswirkungen wird die Entscheidung des Cas auf den Kampf der Uefa um die Einhaltung der Finanzrichtlinien haben? Welche Folgen für die Entwicklung des Fußballs? Welches Bild gibt der Sportgerichtshof ab? Und wie viel Sinn ergibt Financial Fairplay überhaupt? Die neue Folge von "Und nun zum Sport" mit Johannes Aumüller, Anna Dreher und Sven Haist.
Er kam als vierfacher Weltmeister, jetzt ist er genervt und chancenlos: Sebastian Vettels Zeit bei Ferrari endet im Frust - weil er selbst Fehler macht und sein Auto nicht mitspielt. In Spielberg erlebte der Deutsche erst einen selbst verschuldeten Dreher, jetzt wurde er nach wenigen Minuten von Teamkollege Leclerc ins Aus befördert. Die Saison ist für Vettel, gerade 33 geworden, kaum zu retten und sein Abschied ist beschlossen. Dabei wäre Vettel wohl doch gerne geblieben bei der Scuderia, mit der er anfangs so große Ziele hatte. Weltmeister in Rot, das war sein Lebenstraum, doch der ist jetzt vorbei. Wie kam es zu den Verwerfungen mit dem italienischen Rennstall, welche Zukunftsaussichten hat Vettel nun und warum ist er in vielerlei Hinsicht anders als der Rest im F1-Zirkus? Diese Fragen beantworten die Motorsport-Experten Philipp Schneider und Anna Dreher im Gespräch mit Moderator Jonas Beckenkamp.
Was macht die Teams des FC Bayern und des VfL Wolfsburg so stark? Die Analyse des Pokals und der Ausblick auf die Champions League.
Wieder hat der Hamburger SV die Rückkehr in die Bundesliga verpasst, dem einstigen Dauer-Bundesligisten steht die dritte Saison in Serie in Liga zwei bevor. Das liegt auch daran, dass der HSV am Sonntag 1:5 gegen Sandhausen verlor und nicht von der Niederlage des Konkurrenten Heidenheim profitieren konnte. Woran liegt es, dass der Aufstieg nicht klappte? Und welche Konsequenzen könnte der Nicht-Aufstieg haben? Über diese und weitere Fragen spricht Moderator Christopher Gerards in der neuen Folge von "Und nun zum Sport" mit den SZ-Redakteuren Peter Burghardt und Carsten Scheele. **Moderation, Redaktion:** Christopher Gerards **Produktion:** Justin Patchett Diese Folge wird unterstützt durch den Generali-Podcast "Lunch-Break mit Angie Kerber". Mehr Informationen finden Sie auf generalibewegtdeutschland: https://bit.ly/2YTaeYw
Bremen hat kaum noch Hoffnung auf den Klassenerhalt, Düsseldorf sieht sich mental gestärkt. Welche Dynamiken prägen den Abstiegskampf? Und welche Fehler hat Werder-Coach Kohfeldt gemacht?
Andere Hallensportarten haben die Saison abgebrochen, die Basketballer spielen um den Meistertitel. Wie die Liga das Turnier geplant hat - und welche Teams bislang überzeugen.
Stadien ohne Fans, strenge Hygienemaßnahmen: Wie erleben eigentlich die Bundesligaprofis die Umstellung aufgrund des Coronavirus? Darüber spricht Nils Petersen vom SC Freiburg.
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Kommentare (1)

Markus Hahn

Das ist sehr schade, dass es den Podcast nur so selten gibt!

Jun 20th
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