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WHY CARE?
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WHY CARE?

Author: DEZA / DDC

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Description

Le podcast de la Direction du développement et de la coopération DDC illustre le travail de coopération au développement et d’aide humanitaire de la Suisse qui soulage la souffrance, renforce les droits de l’homme, promeut la démocratie et soutient la protection de l’environnement à travers le monde.

Wie lindert die Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe der Schweiz Armut und Leid weltweit? Wie stärkt sie Menschenrechte und fördert Demokratie weltweit? Wie setzt sie sich dabei für den Umweltschutz ein? Der Podcast der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA gibt Antworten.
54 Episodes
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Im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist die Bevölkerung seit 30 Jahren kriegerischen Konflikten ausgesetzt. 2025 eroberte die Rebellengruppe M23 Grossstädte wie Bukavu oder Goma. Die Eskalation verschlechterte die humanitäre Lage weiter. 2026 folgte dann der Ausbruch von Ebola. Wie geht die Bevölkerung mit diesen Krisen um? Und wie unterstützt die Schweiz, diese Krisen einzudämmen? Thomas Jenatsch, Leiter der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit in Bukavu berichtet.
Alors qu’Ebola frappe à nouveau la République démocratique du Congo, et que le spectre de l’hantavirus est encore présent dans nos esprits, il est temps de se questionner sur la solidité des systèmes de surveillance et des mécanismes de prévention contre les épidémies. En quoi le manque d’échange d’informations et les différences de normes sanitaires par exemple mettent en danger la population mondiale ? Comment des initiatives continentales à l’image de l’Afrique peuvent-elles faire la différence ? Et quel est le rôle de la coopération internationale suisse là-dedans ?  Dans cet épisode de WHY CARE?, Charlotte tend son micro à Erika Placella, cheffe de la section Santé et alimentation de la DDC, qui nous donne des pistes claires et détaille la centralité de la coopération entre les Etats pour notre sécurité sanitaire. 
Es ist heiss, und es wird immer heisser. Extreme Hitzeperioden beginnen unsere Sommer zu prägen. Doch die Schweiz ist nicht die Einzige, die unter der Hitze leidet. Der globale Süden ist besonders davon betroffen und es braucht dringend Lösungen, um seine Gebäude und Städte zu kühlen und Menschen zu schützen. Aber wie kann das auf nachhaltige Weise geschehen? Und welche Rolle spielt dabei ein Land wie die Schweiz?  Um diese Fragen zu beantworten, haben wir Mirjam Macchi Howell, Leiterin der Sektion Klima, Disaster Risk Reduction und Umwelt der DEZA, unser Mikrofon hingehalten. Sie erklärt, worum es bei den Projekten der DEZA in diesem Bereich geht, spricht über das Paradox, die Atmosphäre zu erwärmen, während man sein Zuhause mit Klimaanlagen kühlt, und beschreibt auch, wie sich die Schweiz auf multilateraler Ebene einbringen kann.
Dans cet épisode, il est question de malnutrition sous ses diverses formes et des mesures à prendre pour la combattre. Nous donnons pour cela la parole à Barbara Rehbinder, cheffe adjointe du réseau de la société civile Scaling Up Nutrition, qui revient sur les causes et les victimes indirectes et directes de la malnutrition. Qu’est-ce qui rend le continent africain si exposé à la malnutrition? Quel est le lien entre malnutrition et climat? Pourquoi est-il important de s'intéresser au rôle des femmes? Comment la question a-t-elle évolué au cours des dernières années? Barbara revient avec nous sur ces questions.  
Afghanistan steht vor einer der schwersten humanitären Krisen unserer Zeit. Gesundheit, Klima, Ernährungssicherheit, Zugang zu Bildung – eine multidimensionale humanitäre Krise belastet das Land seit Jahrzehnten, während die internationalen Finanzmittel zunehmend versiegen. Seit einem Jahr ist die Schweiz wieder vor Ort: Mit der Wiedereröffnung ihres humanitären Büros in Kabul steht sie in direktem Kontakt mit der Bevölkerung und kann ihre Hilfsprogramme gezielter ausrichten. Um die Lage vor Ort und die Rolle der Schweiz besser zu verstehen, haben wir Pamela Stathakis, stellvertretende Missionschefin in Kabul, eingeladen. Zu Gast bei WHY CARE? gewährt sie einen seltenen Einblick in die Realität des Einsatzes. Welche Vorteile bringt die Arbeit vor Ort? Lässt sich humanitäre Hilfe wirksam leisten, wenn man sich nicht frei bewegen kann? Und was erfährt man im Austausch mit afghanischen Frauen über die Realität ihres Alltags in einem Land, das ihnen ihre Rechte verweigert?
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