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Author: Benjamin Hartwich

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Description

WordPress ist ein grandioses und vielfältiges Webwerkzeug. Der Podcast rund um die professionelle Anwendung und Anpassung von WordPress.
13 Episodes
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Ein paar News zu WordPress - bald gibt es wieder mehr :)
WordPress soll eine App werden? Kein Problem! Die Technologie Progressive Web Apps wird die App-Welt (gott sei dank) verändern: damit kann jede responsive Webseite eine native App auf dem Smartphone werden. WordPress mit dieser Technologie auszustatten ist sehr einfach und bietet bereits: Push Notifications und Offline Content, jedoch mit Einschränkungen. In meinem Podcast erkläre ich euch den bisherigen Stand und auf was ihr achten solltet. Eine komplette Anleitung zur Installation findet ihr auf meinem Technik-Blog.
Zusammen mit Max Rübensal beleuchte ich das Thema DSGVO nicht nur speziell für WordPress, sondern für Kreative allgemein: Fotografien in der Öffentlichkeit z.B. Den gesamten Artikel zum Nachlesen findet ihr unter http://blog.maxruebensal.com/dsgvo-fuer-kuenstlerwebsites
Die DSGVO bzw. GDPR kommt: ein bürokratisches Monster, das einerseits eine Normierung des Datenschutzes in der EU haben möchte und in den Grundideen gute Standards definieren könnte, aber letztlich nur den kleineren Unternehmen schadet. Facebook & Co haben nicht nur das Geld für Strafen in der Portokasse, sondern auch jüngst ihre Daten aus der EU abgezogen (es gibt sogar ein GDPR Shield für ausländische Unternehmen, die damit EU Bürger und rechtliche Probleme blocken können). Was früher das Knöllchen war, ist heute die DSGVO bei Blogs.
Updates in WordPress sind wirklich dankbar: sie gehen denkbar einfach (ich denke mit Grauen an Drupal zurück) und in der Regel geht danach alles so, wie es davor funktioniert hat - Ausnahme bilden die mit Plugins zugemüllten und verkonfigurierten Seiten.Was gibt es aber trotz des einfachen Updateprozesses zu beachten? Mein aktueller Podcast fasst für dich die wichtigsten Punkte zusammen.
WPML braucht mehr Geld, denn der Support von inzwischen sehr vielen Klienten kostet Geld. Deswegen fällt in Zukunft (ab vmtl. Mai) der Lifetime Account weg und es kommen ein paar neue Features hinzu.Die aktuelle WPcast Folge sagt euch welche und beurteilt die Preisänderung.
WordPress absichern

WordPress absichern

2018-03-2100:18:37

Das dritte und vorerst letzte Kapitel der WordPress Security Reihe widmet sich dem Absichern der Applikation selbst: dem Adminbereichs, dem Upload Verzeichniss und dem Erstellen von Backups.Das wichtigste Tool zum Vermeiden von Hacks ist immer noch regelmäßiges Installieren von Updates. Die im Podcast erwähnten Sicherheitsplugins sind: iThemes Security (kommerzielle Lösung: Hide my WP)HTTP AuthGoogle AuthentificatorBackWPupUpdraftplusAntispam BeeWeiterhin könnt ihr eure gesamte Seite kostenlos durch Hackertarget.com überprüfen lassen. Theme-Checks oder Plugin-Checks sind auch möglich. Ihr findet auch weitere tolle Tools zum Absichern von WordPress bei Google. Was sind eure Lieblingstools bzw. Erfahrungen?
Heise hat heute eine neue Statistik zum Anteil von WordPress an den gesamten Content Management Systemen im Internet veröffentlicht. Insgesamt 30% aller Webseiten, die W3techs.com untersucht hat, verwenden WordPress. Das ist im Vergleich zu anderen Open Source Systemen wie Joomla oder Drupal sehr viel.Anlass genug einmal klar zu machen, welche Vorteile WordPress im Gegenzug zu Typo3, Drupal und Joomla hat. Ich erzähle euch von meinen Erfahrungen im redaktionellen Bereich mit allen Systemen. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Im zweiten Kapitel der Sicherheitsreihe zu WordPress geht es um die Absicherung auf Webhosting- / Serverebene. Ich gebe dir auch erste Tipps zum Thema Performance. Wer neben den erwähnten Webhostern noch andere gute kennt, jederzeit gern in die Kommentare posten. Hast du noch Tipps für die Sicherheit bei WordPress?
Sicherheit in WordPress wird wichtiger: fast 30% aller Webseiten im gesamten Internet nutzen bereits WordPress. Damit haben Angreifer eine breite Fläche, um sich Zugriff auf fremde Server zu verschaffen, die dann irgendwas anrichten sollen.Damit deine WordPress ordentlich funktioniert, habe ich im ersten Kapitel des dreiteiligen IT-Security Podcasts die Grundlagen im eigenen Arbeiten und Monitoring für WordPress zusammengefasst: Sicherheit in WordPress fängt immer beim Nutzer selbst an.Im Podcast habe ich auf den WP Scan Vulnerability Newsletter hingewiesen.
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