Discover
Was jetzt?
Was jetzt?
Author: DIE ZEIT
Subscribed: 125,969Played: 9,987,505Subscribe
Share
© ZEIT ONLINE
Description
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
3400 Episodes
Reverse
Die Expertenkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat
ein Paket mit 66 Empfehlungen vorgelegt, um die Finanzlage der
Krankenkassen zu verbessern. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
(CDU) kündigte am Montagnachmittag eine Prüfung der Empfehlungen an. Die
GKV-Kommission empfiehlt unter anderem ein Ende der kostenlosen
Mitversicherung von Ehepartnern und eine höhere Besteuerung von Tabak,
süßen Getränken und Spirituosen. Durch die Maßnahmen könnten nach ihren
Schätzungen 42,3 Milliarden Euro eingespart werden – damit sollen die
Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung kurzfristig ab dem Jahr
2027 stabilisiert werden. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus hat
die Vorschläge unter die Lupe genommen.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angekündigt, dass Deutschland den
Wiederaufbau der syrischen Wirtschaft mit 200 Millionen Euro
unterstützen werde – und gleichzeitig großangelegte Rückführungen von
Syrerinnen und Syrern gefordert. Merz hatte am Montag den syrischen
Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin empfangen. Der ehemalige
HTS-Milizführer al-Scharaa führte 2024 den Sturz der Assad-Diktatur an.
Er gibt sich als syrischer Übergangspräsident moderat, steht allerdings
unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in der Kritik. Als
Reaktion auf Al-Scharaas Besuch waren in Berlin mehrere Demonstrationen
angekündigt worden.
Außerdem im Update:
Das israelische Parlament will am Montag abschließend über die
Wiedereinführung der Todesstrafe entscheiden. Die Billigung ist
wahrscheinlich, Deutschland und drei weitere europäische Staaten haben
deutliche Kritik daran geäußert. ZEIT-Politikredakteurin Anastasia
Tikhomirova hat dazu recherchiert.
Und sonst so? Wie will die UN Wildtiere besser schützen,
ZEIT-Wissen-Chefreporterin Dagny Lüdemann?
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
GKV-Kommission: Reform-Vorschläge
Krankenkasse: Kommission empfiehlt Ende der Gratis-Mitversicherung von
Ehepartnern
Staatsbesuch in Berlin: Das Richtige tun, aus den falschen Gründen
Ahmed al-Scharaa: Kein ganz normaler Staatsbesuch
Syrien: Frank-Walter Steinmeier empfängt Syriens Übergangspräsident
Al-Scharaa
Israel: Außenminister warnen Israel vor Wiedereinführung der Todesstrafe
Terrorismus: Israel will Terroristen vom 7. Oktober vor Militärtribunal
stellen
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Montag den syrischen
Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa zum ersten Mal in Berlin. Der
Besuch ist umstritten. Für Montag sind in Berlin mehrere Demonstrationen
angekündigt, Teile des Berliner Regierungsviertels werden abgeriegelt.
Al-Scharaa gibt sich moderat, steht aber unter anderem wegen seines
Umgangs mit Minderheiten in Syrien in der Kritik. Was sich die deutsche
Regierung von seinem Besuch verspricht, erklärt die ZEIT-Autorin
Anna-Theresa Bachmann im Podcast.
Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) reist in wenigen Wochen zum
zweiten Mal in die kanadische Provinz Alberta, um Lösungen für die
deutsche Bildungskrise zu finden. Sie treibt die Frage um, wie die
Kanadier es schaffen, aus riesigen Datenmengen über das Leben und Lernen
ihrer Schülerinnen und Schüler Erkenntnisse zu generieren, die im
Idealfall jedem einzelnen Kind zugutekommen. Könnte Deutschland mit
"datengestützter Schulentwicklung" aus der Bildungsmisere kommen? Zum
Schulsystem in Alberta hat die ZEIT-Wissensredakteurin Jeannette Otto
recherchiert.
Und sonst so? Markus Söder besucht die NASA.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Ahmed al-Scharaa: Linke kritisiert Besuch von syrischem
Übergangspräsidenten in Berlin.
Geplante Gespräche in Deutschland: Merz will mit Al-Scharaa über
mögliche Rückkehr von Syrern sprechen.
Syrien: Syrien unter Al-Scharaa
Schulsystem in Alberta: Den Schul-Code knacken
Karin Prien: "Andere Länder schaffen das auch und haben nicht mehr
Ressourcen."
Soziale Herkunft und Bildung: "Schon bei Dreijährigen finden wir klare
Unterschiede im Wortschatz."
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Krieg im Nahen Osten eskaliert zunehmend. Nach vier Wochen des
Bombardements durch die USA und Israel feuert der Iran weiterhin auf
Ziele in Israel, US-Militärbasen und verbündete Golfstaaten. Während
sich Israel und die Hisbollah im Libanon anhaltende Gefechte liefern,
greifen nun auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen mit Raketenangriffen
auf Israel erstmals aktiv in den Konflikt ein. Gleichzeitig eröffnet
sich im Irak eine neue Front. Dort feuerte der Iran vergangene Woche
ballistische Raketen auf einen Stützpunkt der kurdischen Peschmerga ab,
wobei sechs Kämpfer getötet und zahlreiche weitere verletzt wurden.
Warum attackiert das iranische Regime jetzt kurdische Kräfte im
Nachbarland? Welche Rolle spielen die USA bei dieser Entwicklung und wie
verhält sich die irakische Regierung in Bagdad? ZEIT-Reporter Christian
Vooren war im kurdischen Autonomiegebiet im Irak an der Grenze zu Iran
und beantwortet diese Fragen im Podcast.
Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Da wirksame
Medikamente bislang fehlen, rückt die Vorbeugung in den Fokus. Laut
Studien ließe sich fast jede zweite Erkrankung durch gezielte Prävention
verhindern oder verzögern. Die Wissenschaftsakademien Leopoldina,
Acatech und die Akademienunion fordern deshalb nun einen strategischen
Kurswechsel hin zu einer datengetriebenen Demenzprävention.
Gesundheitsredakteur Ingo Arzt erklärt im Podcast, was datengetriebene
Prävention in der Praxis bedeutet und an wen sich das neue Konzept genau
richtet.
Und sonst so? Spring forward and fall back.
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Nato-Mission: Polen und Nato ziehen Truppen aus dem Irak ab
Raketenangriff auf Israel: Huthis greifen erstmals in Irankrieg ein
Völkerrecht: Gutachten des Bundestags hält Irankrieg für
völkerrechtswidrig
Koffein und Demenzrisiko: Und wie viele Tassen Kaffee helfen jetzt gegen
Demenz?
Prävention von Demenz: So viel Einfluss haben wir auf unsere
Hirngesundheit
Hirngesundheit: "Wer ab 40 Wert auf gesunden Lebensstil legt, kann viel
erreichen"
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief
überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union
ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem
langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht nach dem von Friedrich Merz
propagiertem Klartext klingt. Der politische Liberalismus verpufft und
niemanden scheint es zu interessieren. Und dann wären da noch die
Linken, denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet.
In dieser Folge von Was jetzt? – Der Wahlkreis blicken unsere Hosts Lisa
Caspari und Robert Pausch auf die Innenpolitik und fragen: Welche
Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 ab? Was verrät uns die
Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für
die Parteien bereithält?
Shownotes
Robert Pausch: Kann es das geben, ein Deutschland ohne Sozialdemokratie?
Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell
Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den
Schröder
Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge
Akademikerinnen
Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das
Sagen?
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
In Texas findet derzeit die Conservative Political Action Conference
(CPAC) statt, und erstmals seit einem Jahrzehnt ist Donald Trump nicht
dabei. Als möglicher Grund gelten interne Spannungen innerhalb des
rechten Lagers. Donald Trumps Vorgehen gegenüber dem Iran widerspricht
dem früheren "America First"-Versprechen, keine neuen Kriege zu führen.
CPAC-Chef Matt Schlapp warnt: Anhaltende Differenzen könnten den
Republikanern bei den anstehenden Zwischenwahlen schaden. Was diese
Entwicklungen über das Verhältnis des Präsidenten zu seiner Bewegung
aussagen, analysiert Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT.
SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting
in seiner jetzigen Form abschaffen. Vor allem Frauen, die häufig
teilzeitbeschäftigt sind, sollen dadurch motiviert werden, ihre
Arbeitszeit zu erhöhen. Bisher werden Ehe- oder Lebenspartner gemeinsam
veranlagt: Das Einkommen wird addiert, halbiert und dann der Steuertarif
angewendet, was besonders Haushalte mit unterschiedlich hohen Einkommen
entlastet. Die SPD will das Ehegattensplitting nun reformieren, auch um
mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Warum eine Abschaffung für
viele Haushalte jedoch finanziell nachteilig wäre, ordnet Mark
Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, ein.
Und sonst so? Immer mehr Studenten ohne Abitur
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Was jetzt? / CPAC-Konferenz: Das große Treffen der Konservativen
Maga-Bewegung: Mehr Blut, mehr Stahl, mehr Ideologie
Midterm Elections in den USA: Die Ersten wenden sich ab
OK, America? / Außenpolitik der USA: "America First"-Imperialismus
Was jetzt? / Maga-Bewegung: Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen
sie Verrat
"No Kings"-Proteste: Veranstalter rechnen mit Millionen Menschen bei
Protesten gegen Trump
Ulrike Malmendier: "Die Klingbeil-Rente ist ein echter Fortschritt"
Grundsatzrede: Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen und Rente
reformieren
Ehegattensplitting: Ein Ende des Splittings käme für viele einer
Steuererhöhung gleich
Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet
in Teilzeit
Geschlechtergerechtigkeit: Am Anfang sind Jungs und Mädchen noch gleich
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Zu viel Zucker ist schädlich, kann langfristig zu starkem Übergewicht
führen und das Risiko für zahlreiche Krankheiten erhöhen. Trotzdem sind
zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Limo weitverbreitet. In der Politik
wird deshalb seit Jahren über eine Zusatzsteuer auf solche Produkte
diskutiert. Auf dem Parteitag der CDU fand ein entsprechender Antrag
zuletzt jedoch keine Mehrheit. Der schleswig-holsteinische
Ministerpräsident Daniel Günther, auch von der CDU, bringt das Thema nun
aber über den Bundesrat erneut auf die Agenda. Befürworter erhoffen sich
davon gesundheitliche Effekte und sinkende Kosten für das
Gesundheitssystem, Kritiker warnen vor Eingriffen in die persönliche
Freiheit und wirtschaftlichen Nachteilen. Tom Kattwinkel, Redakteur im
Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wie realistisch die
Einführung einer Zuckersteuer ist und welche Argumente dafür sprechen.
US-Außenminister Marco Rubio trifft in Frankreich auf seine Amtskollegen
aus den G7-Staaten. Im Zentrum des Außenministertreffens bei Paris steht
die Frage um die Linie im Irankrieg und die Unterstützung der USA für
die Ukraine. Vorausgegangen war die Entscheidung des US-Präsidenten
Donald Trump, sein am Freitag auslaufendes Ultimatum an den Iran erneut
zu verschieben. Zuvor hatten die USA die Freigabe der Straße von Hormus
gefordert – andernfalls werde die US-Armee iranische Kraftwerke
bombardieren. Danach teilte Trump mit, wegen guter und produktiver
Gespräche mit dem Iran werde es vorerst keine Angriffe auf iranische
Kraftwerke geben. Die USA werfen den Nato-Verbündeten vor, den USA im
Irankrieg nicht zur Seite zu stehen, obwohl sie um Unterstützung gebeten
hatten. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet
im Podcast ein, welche Ziele Marco Rubio bei dem Treffen verfolgt und ob
es eine Chance auf Annäherung zwischen den USA und ihren Partnern gibt.
Und sonst so? Buckelwal in der Lübecker Bucht befreit sich in der Nacht
selbst
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
G7-Außenministertreffen: Rubio trifft inmitten des Irankriegs auf
G7-Kollegen
Straße von Hormus: Donald Trump verlängert Ultimatum an den Iran bis
Ostern
Zuckersteuer: Dick und selbst schuld? So ein Quatsch
Bundesgesundheitsministerin: Nina Warken will Zuckersteuer nicht
ausschließen
Deutsche Bahn: Fernverkehr sorgt für Milliardenverlust bei der Deutschen
Bahn
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Viele Menschen in Deutschland haben eine Riester-Rente abgeschlossen,
doch nur ein Teil zahlt noch aktiv ein. Seit Jahren steht das Modell in
der Kritik: zu kompliziert, zu teuer und zu unflexibel. Union und SPD
haben sich auf Details für eine neue, staatlich geförderte private
Altersvorsorge geeinigt. Am Freitag soll darüber im Bundestag abgestimmt
werden. Künftig sollen Menschen, die nur wenig ansparen können, höhere
Zuschüsse erhalten als bisher geplant. Die private Altersvorsorge, bei
der 100 Prozent der eingezahlten Beiträge garantiert ausgezahlt werden,
soll es weiterhin geben. Dazu kommt eine Variante mit 80-prozentiger
Garantie, die höhere Renditen ermöglichen soll. Zudem soll ein
Altersvorsorgedepot eingeführt werden, das hohe Renditen am Kapitalmarkt
ermöglicht, allerdings ohne Garantien. Tina Groll, Redakteurin im
Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dem neuen System
profitiert.
Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist die Straße von
Hormus blockiert. Die Meerenge zählt zu den wichtigsten Transportwegen
für Öl und Gas weltweit – doch die Folgen reichen weit darüber hinaus.
Auch zentrale Lieferketten für humanitäre Hilfe sind unterbrochen. In
vielen Ländern Afrikas, Asiens und des Mittleren Ostens fürchten die
Menschen Hunger und Epidemien. In normalen Zeiten werden durch die
Straße von Hormus Hunderttausende Tonnen an Getreide, Milchpulver,
Tabletten und Hilfsgütern transportiert. Besonders betroffen ist die
International Humanitarian City in Dubai, eines der wichtigsten
Logistikzentren für die UN und NGOs. Millionen Menschen könnten dadurch
zusätzlich in Hunger und Not geraten. Andrea Böhm, Politikredakteurin
der ZEIT, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast ordnet sie ein, wie
sich der Irankrieg auf die humanitäre Hilfe auswirkt und was passieren
müsste, um humanitäre Hilfe krisenfester zu machen.
Und sonst so? Wie man Antimaterie in einem Lkw transportiert
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Reform der Riester-Rente: Koalition einigt sich auf neue Förderungen für
private Altersvorsorge
Altersvorsorge von Selbstständigen: Womit keiner rechnet
Humanitäre Hilfe: Die stillen Opfer des Krieges
Straße von Hormus: Da müssen alle durch
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Zum ersten Mal hat ein Gericht in den USA die Techkonzerne Meta und
YouTube mitverantwortlich für psychische Schäden bei Jugendlichen
gemacht. Das Urteil aus Los Angeles gilt als möglicher Präzedenzfall für
Tausende ähnliche Klagen in den USA und wird bereits als potenzieller
Wendepunkt im Umgang mit großen Techkonzernen gewertet. Die Unternehmen
selbst weisen den Vorwurf zurück und betonen, problematische Nutzung sei
individuell und nicht eindeutig als Sucht definierbar. Was sich durch
das Urteil künftig ändern könnte, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des
Digitalressorts der ZEIT.
Das EU-Parlament hat für ein Verbot von KI-Systemen gestimmt, die
täuschend echte Porno-Deepfakes ohne Einwilligung der Betroffenen
erstellen. Ziel ist es, vor allem Frauen und Kinder besser vor
sexualisierter Gewalt im Netz zu schützen. Konkret sollen Anwendungen
untersagt werden, die intime Darstellungen realer Personen künstlich
erzeugen oder verändern. KI-Systeme, die Material über Kindesmissbrauch
generieren, sollen vollständig verboten werden. Das Gesetz ist Teil
einer Reform des KI-Regelwerks der Europäischen Union und muss mit den
Mitgliedsstaaten noch endgültig abgestimmt werden.
Außerdem im Update: Der Bundestag hat eine Spritpreisbremse beschlossen,
um steigende Benzin- und Dieselpreise zu dämpfen. Tankstellen dürfen
Preise künftig nur noch einmal täglich erhöhen, Senkungen bleiben
jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000
Euro.
Und sonst so? Wie ein Patient einen Terroranschlag verhinderte
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Neustart / Digitalwelt in Europa: Europa gegen die Techkonzerne – wer
gewinnt?
Klage gegen Meta und Google: Von diesem Urteil könnten wir alle
profitieren
Social Media und Depressionen: Wie TikTok mit der Psyche tanzt
Social-Media-Sucht: US-Gericht verurteilt Instagram und YouTube zu
Millionenzahlung
US-Prozess zu Social-Media-Sucht: Dieses Verfahren ist besser als jedes
Verbot
Spritpreispaket: Bundestag beschließt Maßnahmen wegen hoher Spritpreise
Tanken: Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der
Spritpreisbremse
Hohe Spritpreise: Warum sind nur in Deutschland die Benzinpreise so
explodiert?
KI-Systeme und Deepfakes: EU will KI-Systeme für Porno-Deepfakes
verbieten
Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
sicher – oft zu Recht"
Deepfakes: "Digitale Gewalt" – was strafbar ist und was nicht
Kindesmissbrauch im Netz: Warum es so schwer ist, gegen
Kindesmissbrauchsbilder vorzugehen
Neustart / Digitale Gewalt: Warum es so schwer ist, gegen Deepfakes
vorzugehen
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Deutschland steuert derzeit darauf zu, seine Klimaziele deutlich zu
verfehlen. Deshalb hat das Bundeskabinett auf Vorschlag von
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) ein neues
Klimaschutzprogramm beschlossen. Es umfasst 67 Maßnahmen zur
Emissionsreduktion und soll dafür sorgen, dass 2030 25 Millionen Tonnen
CO₂ zusätzlich eingespart werden. Ergänzend sind 23 Maßnahmen zum Schutz
von Wäldern, Mooren und Böden vorgesehen. Laut aktuellem
Emissionsbericht der Bundesregierung und des Umweltbundesamts kommt die
Verringerung des Treibhausgasausstoßes kaum noch voran, in den Sektoren
Verkehr und Gebäude steigen die Emissionen sogar. Dabei schreibt das
Klimaschutzgesetz vor, dass Deutschland seine Emissionen bis 2030 im
Vergleich zu 1990 um 65 Prozent senken soll. Um dieses Ziel zu
erreichen, wären jährliche Einsparungen von durchschnittlich 42
Millionen Tonnen nötig. Die Grünen kritisieren das Klimaschutzprogramm
als unzureichend. Was steckt konkret in dem Klimaschutzpaket, und wie
bewerten Fachleute dessen Maßnahmen? Darüber spricht Elena Erdmann,
Redakteurin für Forschungsdaten im Wissensressort der ZEIT, im Podcast.
Die israelische Armee rückt im Süden des Libanon weiter vor. Seit die
proiranische Hisbollah Anfang März Raketen auf Israel abgefeuert hat,
attackiert Israel täglich Ziele im Nachbarland – vor allem Viertel und
Dörfer, in denen die Miliz besonders präsent ist. Nach den Worten von
Verteidigungsminister Israel Katz will Israel bis auf Weiteres das
Gebiet bis zum Litani-Fluss im Südlibanon kontrollieren und dort eine
„Sicherheitszone“ einrichten. Die Angriffe haben weitreichende Folgen
für die Zivilbevölkerung. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind rund
eine Million Menschen innerhalb des Libanon auf der Flucht, viele
weitere sind ins benachbarte Syrien geflohen. Seit Anfang März wurden
bei den Angriffen nach Angaben des Ministeriums über tausend Menschen
getötet, darunter auch Kinder. Andrea Backhaus, Nahostkorrespondentin
der ZEIT, war im Süden des Landes unterwegs. Im Podcast berichtet sie,
was sie dort erlebt hat und wie sie die Strategie der israelischen Armee
einordnet.
Und sonst so? Der Mann, der selbst im Ozean noch verlorene Eheringe
findet
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Klimawandel: Bundeskabinett beschließt Klimaschutzprogramm
Klimaziele der Bundesregierung: Wie soll diese Rechnung jemals aufgehen?
Beschuss im Libanon: "Wenn es sein muss, bis zum Ende"
Liveblog: Irankrieg
Krieg mit Israel: Im Libanon sind laut UN mehr als eine Million Menschen
auf der Flucht
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Vizekanzler und SPD-Parteichef Lars Klingbeil hat am Mittwoch eine
Grundsatzrede mit dem Titel "Reformen für ein starkes Land" bei der
Bertelsmannstiftung in Berlin gehalten. Darin kündigte er weitreichende
Reformen wie die Abschaffung des Ehegatten-Splittings bei künftig
geschlossenen Ehen und, in bestimmten Fällen, die Lockerung des
Kündigungsschutzes an. Es soll mehr gearbeitet werden. Durch die
Reformen soll die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung kommen, so die
Hoffnung von Klingbeil. Doch er hat zwei Rollen, die sich womöglich
nicht so gut vertragen: die des SPD-Chefs und die des Finanzministers.
Wie bringt er diese beiden zusammen? "Wir sind alle gefordert,
Gewohnheiten aufzugeben", sagte Klingbeil in seiner Rede. Was das heißt
und ob die geplanten Maßnahmen an die Agenda 2010 von Gerhard Schröder
erinnern, das erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der
ZEIT, Mark Schieritz.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei einer
Regierungsbefragung im Bundestag in Berlin am Mittwochnachmittag den
Fragen der Abgeordneten gestellt. Darin ging es unter anderem um mehr
Transparenz für die Preise an Tankstellen. Das "beste Mittel" gegen die
hohen Preise sei eine Beendigung des Krieges im Iran. Merz zeigte sich
außerdem offen für eine höhere Pendlerpauschale. Wie auch sein
Vizekanzler Lars Klingbeil schwor er die Bundesbürger und -bürgerinnen
auf anstehende Reformen ein. Außerdem sprach er von einer
"explodierenden" Gewalt in der deutschen Gesellschaft, sowohl im
analogen als auch im digitalen Raum – und stellte diese in einen
Kausalzusammenhang mit Zuwanderern.
Die US-Regierung hat Medienberichten zufolge einen 15-Punkte-Plan zur
Beendigung des Irankriegs vorgelegt. Der Iran dementiert,
Friedensverhandlungen mit den USA zu führen. Über die Inhalte des Plans
und seine Auswirkungen auf den Kriegsverlauf spricht der Iran-Experte
der ZEIT, Omid Rezaee.
Und sonst so? Fußballstar Erling Haaland schenkt seiner Heimatstadt
etwas sehr Kostbares.
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Sozialstaatsreform: Flucht ins Regieren
Grundsatzrede: Lars Klingbeils Pläne
Schwarz-rote Koalition: Markus Söder fordert Bundesregierung zu Reformen
bis Pfingsten auf
Friedrich Merz: Der Erfolg des Parteichefs ist ein Problem für den
Kanzler
Regierungsbefragung: Friedrich Merz sieht wenig Spielraum für Ausgleich
hoher Spritpreise
Regierungsbefragung im Bundestag: Friedrich Merz stellt sich den Fragen
der Abgeordneten
Friedrich Merz: Stimmt es, dass der Kanzler Habecks Wirtschaftspolitik
macht?
Regime im Iran: Die Eskalation gilt dem Regime als Erfolg
Krieg im Iran: US-Regierung legt dem Iran offenbar Bedingungen für
Kriegsende vor
Iranüberblick: USA stellen offenbar Bedingungen für Kriegsende, Tote im
Libanon
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Derzeit wird etwa ein Viertel des deutschen Energiebedarfs durch Gas
gedeckt. Rund 95 Prozent des Gases werden aus dem Ausland, größtenteils
aus den USA, importiert. Wegen der steigenden Gaspreise fordern
Ökonomen, in Deutschland wieder mehr eigenes Gas zu fördern. Berater
empfehlen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu diesem
Zweck wieder Fracking zu legalisieren. Beim Fracking wird unterirdisch
kilometerweit Flüssigkeit in Gesteinsschichten gepresst, um
gespeichertes Erdgas freizusetzen. Das Verfahren ist seit 2017 in
Deutschland verboten und hochumstritten, das Umweltbundesamt befürchtet
eine Vergiftung des Grundwassers durch Fracking. 2016 schätzte die
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, dass sich mit
Fracking in der Theorie zwischen 380 Milliarden und 2,34 Billionen
zusätzliche Kubikmeter Gas erschließen lassen könnten. Ist es
realistisch, dass Fracking wieder erlaubt wird? Das erörtert die
ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Anne-Sophie Lang.
Parallel zu den Angriffen auf den Iran hat dort eine neue Welle der
Repression eingesetzt. Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf
Teheran am 28. Februar werden Ziele im Iran kontinuierlich mit
Luftanschlägen angegriffen. Der Alltag der Menschen dort ist aber von
einer weiteren Bedrohung geprägt: den Sicherheitskräften. In den
vergangenen zwei Wochen wurden in zahlreichen Regionen Hunderte Menschen
festgenommen. Die Verhaftungen betreffen nicht nur Aktivisten in
Teheran, es geraten unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ins
Visier der Sicherheitskräfte. Das Geheimdienstministerium und der
Geheimdienst der Revolutionsgarde teilten mit, Personen festgenommen zu
haben, die Bilder von Angriffen aufgenommen oder weitergeleitet hätten.
Was bezweckt das iranische Regime mit den Repressionen? Dazu hat der
Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee, recherchiert.
Und sonst so? 30 Jahre USB-Kabel.
Moderation und Produktion: Helena Schmidt
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Gasförderung in Deutschland: Bohr, ey
Veronika Grimm: "Wir werden immer abhängig sein von Energieimporten"
Fracking: Warum Fracking in Deutschland keine Option ist
Krieg im Iran: "Das System hat weniger Angst vor dem Krieg als vor den
Menschen"
Iranisches Regime: Wer hält das iranische Regime jetzt zusammen?
Krieg im Iran: Sie hoffen sich um den Verstand
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Iran widerspricht US-Präsident Donald Trump, der behauptet hatte,
beide Länder führten Gespräche. "Es haben keine Verhandlungen mit den
USA stattgefunden", schrieb Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher
Ghalibaf auf X. Der US-Präsident hatte am Dienstag ein Ultimatum an den
Iran verlängert, da es einen "guten und produktiven" Austausch zwischen
den Ländern gebe. Finden die Gespräche tatsächlich statt – und welche
Forderungen stellt Trump an den Iran? Das erklärt Omid Rezaee.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält den Krieg der USA und
Israels gegen den Iran für völkerrechtswidrig. In seiner Rede zum 75.
Jahrestag der Neugründung des Auswärtigen Amtes sagte er: Daran, dass
der Krieg völkerrechtswidrig sei, gebe es "wenig Zweifel“. Bundeskanzler
Friedrich Merz hatte nach Kriegsbeginn von einem völkerrechtlichen
"Dilemma“ gesprochen. Wieso wird Steinmeier deutlicher als der Kanzler?
Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Aussage
Steinmeiers ein.
Die Polizei hat im Zusammenhang mit einem Stromausfall in Berlin im
September 2025 mehrere Häuser durchsucht. Mutmaßliche Linksextremisten
hatten damals einen Brandanschlag auf einen Strommast in
Berlin-Adlershof verübt und Starkstromkabel weitgehend zerstört. Bis zum
Anschlag im Januar dieses Jahres galt der Ausfall in Adlershof als der
längste in der Berliner Nachkriegsgeschichte. Was den Verdächtigen
vorgeworfen wird und warum die Ermittlungen schwierig verlaufen, erklärt
Christoph Heinemann, Politikredakteur der ZEIT.
Und sonst so? Vogelgesang macht glücklich. Probieren Sie es aus …
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Benjamin Probst
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Krieg im Nahen Osten: Bundespräsident Steinmeier nennt Irankrieg
"völkerrechtswidrig"
Ultimatum an Iran: Ausweg, verzweifelt gesucht
Razzien nach Brandanschlag: Polizei durchsucht Wohnungen nach Anschlag
auf Strommast in Berlin
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Mehrere ukrainische Hersteller von militärischen Drohnen wollen ihre
Produkte exportieren. Seit dem Krieg der USA und Israel gegen den Iran
ist das ukrainische Wissen über Drohnenabwehr gefragter denn je. Im
Podcast berichtet Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, von
den Plänen der Ukraine, ihr Wissen auch in möglichen Verhandlungen
einzusetzen und wie ukrainische Piloten mit den Drohnen trainieren.
Die AfD hat bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 19,5 Prozent der
Stimmen erhalten. Das gute Ergebnis ist deshalb bemerkenswert, weil die
Partei während des Wahlkampfes keine große Rolle gespielt hat. Lenz
Jacobsen, Autor im Feuilleton der ZEIT, hat auf der Suche nach der
Ursache für den AfD-Erfolg verschiedene politische Strategien
identifiziert. Im Podcast erklärt er, wieso die politische Mitte diese
Strategien lange nicht erkannt hat und warum sie so effektiv sind.
Und sonst so? Sparbuch vom Dachboden wird zum Geldsegen.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Abfangdrohnen: Das Öl der Ukraine
Ukrainischer Drohnenbau: Ein Versuch, Partner zu werden
Wahlergebnisse der AfD: Die AfD spielt längst ein ganz anderes Spiel
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber Iran verlängert.
Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke
gedroht, sollte das Land die Meerenge von Hormus bis Dienstag nicht
wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die
Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu
pausieren. Grund seien "sehr gute und produktive Gespräche über eine
vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb
Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den
USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben,
erklärt Rieke Havertz im Podcast, sie ist internationale Korrespondentin
der ZEIT.
Nach dem Sieg der CDU in der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz freut sich
die Partei über ihr Ergebnis. Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge
auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich
verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert."
Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition
nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der
SPD, kündigten an, auch Personaldebatten nicht aus dem Weg zu gehen. Man
wolle eine offene Diskussion. Aber "die strukturellen Probleme der SPD"
würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das
Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne
von Merz bedeutet, das erklärt Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT.
Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück.
Und sonst so? Walkampf in der Lübecker Bucht
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Benjamin Probst
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Straße von Hormus: Trumps Falle
Hormusblockade: "Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch
erreichen"
Wahlabend in Rheinland-Pfalz: Altväterliche Verhältnisse
Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: Und dann sind da all diese blauen
Flecken
Justizreform in Italien: Die italienische Rechte und ihre Justizallergie
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat erstmals seit 35 Jahren die
CDU gewonnen. Laut vorläufigem Ergebnis liegt die CDU mit Gordon
Schnieder mit rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit Ministerpräsident
Alexander Schweitzer. Die AfD zieht als drittstärkste Kraft vor den
Grünen in den Landtag ein. FDP, Freie Wähler und die Linke scheitern an
der Fünf-Prozent-Hürde. Entscheidend für die Wahl waren laut Umfragen
Themen wie Wirtschaft, soziale Sicherheit, Bildung und innere
Sicherheit. Besonders in ländlichen Regionen zeigten sich deutliche
Unterschiede bei der Bewertung von Nahverkehr und ärztlicher Versorgung.
Die Wahl ist eine Zäsur: Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Macht in
Rheinland-Pfalz. Wie es für die Partei weitergeht und warum der
amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer trotz Beliebtheit
nicht punkten konnte, das ordnet ZEIT-Redakteurin Kaja Klapsa ein.
Nach dem Grundsatz "Keine Strafe ohne Gesetz" sind Taten in Deutschland
nur verfolgbar, wenn sie ausdrücklich strafbar sind. Bei digitaler
Gewalt wird das zum Problem, da viele Handlungen im Netz bislang nicht
eindeutig geregelt sind. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant
deshalb eine Verschärfung des Strafrechts im Bereich digitaler Gewalt.
Ein Gesetzentwurf, der sich unter anderem gegen pornografische Deepfakes
richtet, soll daher in Kürze vorgelegt werden. Ziel ist es, sowohl das
Herstellen als auch das Verbreiten solcher Inhalte unter Strafe zu
stellen. An Aufmerksamkeit gewann das Thema zuletzt durch den Fall der
Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes. Sie hatte Vorwürfe
gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen öffentlich gemacht. Er soll über
Jahre hinweg Fake Profile in ihrem Namen erstellt und intime Inhalte
verbreitet haben. Das berichtete der SPIEGEL. Für Christian Ulmen gilt
die Unschuldsvermutung, seine Anwälte sagen, dass es sich um falsche
Tatsachen und eine einseitige Darstellung handle. Wie es um
das Strafrecht bei Deepfakes steht und ob die vorgeschlagenen Maßnahmen
der Bundesjustizministerin ausreichen, analysiert der Jurist und
ZEIT-Autor Yves Georg.
Und sonst so? Hummeln fotografieren für die Wissenschaft
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Rheinland-Pfalz-Wahl 2026: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz live
Liveblog: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Rheinland-Pfalz wählt –
Wahlbeteiligung bis Mittag bei 50 Prozent
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Das sollten Sie zur Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz wissen
TV-Duell in Rheinland-Pfalz: "Wir sind nicht das schlechte Land, das
hier dargestellt wird"
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: CDU und SPD vor Rheinland-Pfalz-Wahl
weiter fast gleichauf
Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen
pornografische Deepfakes
Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
sicher – oft zu Recht"
Gewalt gegen Frauen: Collien Fernandes bezeichnet Deutschland als
"Täterparadies"
Sexualisierte Gewalt: Collien Fernandes wirbt für Demo gegen
sexualisierte Gewalt
Schauspielerin: Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen
Christian Ulmen
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Rheinland-Pfalz hat einen neuen Landtag gewählt und das die erste
Hochrechnung bestätigt: Die CDU liegt mit 30,6 Prozent rund drei
Prozentpunkte vor der SPD mit 26,9 Prozent. Damit gewinnt die CDU die
Wahl. Die AfD gewinnt deutlich hinzu und kommt auf etwa 20 Prozent,
womit sie drittstärkste Kraft wird. Die Grünen liegen mit unter zehn
Prozent dahinter. FDP, Freie Wähler und Linke scheitern an der
Fünf-Prozent-Hürde und ziehen nicht in den Landtag ein. Kurz vor der
Landtagswahl war das Rennen zwischen SPD und CDU knapp, beide Parteien
lagen in den Umfragen nahezu gleichauf. In dieser Sonderfolge von "Was
jetzt?" werfen wir einen ersten schnellen Blick auf die Wahlergebnisse,
sprechen über Gewinner, Verlierer und mögliche
Regierungskonstellationen. Zu Gast ist Mark Schieritz, stellvertretender
Ressortleiter für Politik bei der ZEIT.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
In Rheinland-Pfalz wählen die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag einen
neuen Landtag. SPD und CDU liegen in den Umfragen nahezu gleichauf: Für
die SPD tritt der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer an.
Er ist deutlich beliebter als sein Konkurrent Gordon Schnieder von der
CDU, dennoch lag die Union in den Umfragen lange klar vor der SPD. Die
Wahl wird deshalb oft mit der im Nachbarland Baden-Württemberg
verglichen, wo Cem Özdemir für die Grünen seine Partei gegen den
Bundestrend zum Sieg führte. Was, wenn Schweitzer das für die SPD
wiederholt – was, wenn nicht? Und was waren die Themen des Wahlkampfs?
Das beantwortet Peter Dausend, Politikredakteur der ZEIT.
Die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes hat Deutschland
kürzlich als "Täterparadies" bezeichnet. In Deutschland brachten 2024
mehr als 180.000 Frauen Partnerschaftsgewalt zur Anzeige, rund 53.000
meldeten Sexualstraftaten. Eine aktuelle Dunkelfeldstudie zeigt: Die
Anzeigebereitschaft liegt bei fast allen Gewaltformen unter zehn
Prozent. Als Vorreiter im Gewaltschutz gilt Spanien. Dort gibt es
spezialisierte Gerichte und Polizeieinheiten, elektronische Fußfesseln
für Gewalttäter und umfassende Präventionsarbeit. Justizministerin
Stephanie Hubig kündigte an, Strafbarkeitslücken bei digitaler Gewalt zu
schließen und etwa das Verbreiten pornografischer Deepfakes unter Strafe
zu stellen. Doch reichen schärfere Gesetze allein? Livia Sarai
Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT, analysiert,
welche gesellschaftlichen Veränderungen nötig sind – und warum Männer
sich mit ihrer eigenen Haltung auseinandersetzen müssen.
Und sonst so? Der von der Mutter verstoßene Affe Punch hat eine Freundin
gefunden.
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Das sollten Sie zur Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz wissen
Rheinland-Pfalz: Was bewegt die Menschen in Rheinland-Pfalz?
Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
sicher – oft zu Recht"
Klaus Theweleit: "Diese Männer sind nicht zu Ende geboren"
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Einsatz von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) hat in Deutschland
deutlich zugenommen. Etwa jede zweite Frau entschied sich 2024 für einen
solchen Test. Mithilfe einer Blutprobe soll so das Risiko eingeschätzt
werden, dass das noch ungeborene Kind mit dem Gendefekt Trisomie auf die
Welt kommt. Aber es gibt Kritik: Der Test würde Eltern eine falsche
Gewissheit vermitteln und andere Untersuchungen verdrängen. Wie ist aus
dem ursprünglich für Einzelfälle gedachten Test ein Massenphänomen
geworden? Diese und weitere Fragen beantwortet Clara Hellner,
Gesundheitsredakteurin der ZEIT.
Wegen der israelischen Angriffe auf den Libanon haben fast eine Million
Menschen ihr Zuhause verlassen. Täglich kreisen israelische Drohnen und
Kampfjets über dem Himmel. Rund 1.001 Menschen, darunter viele Kinder,
sind bei den Angriffen bereits gestorben. Andrea Backhaus berichtet für
die ZEIT aus dem Libanon. Im Podcast berichtet sie vom Schicksal der
Geflüchteten und über die Lage vor Ort.
Und sonst so? Das Warten auf den Schuss zum Mond …
Moderation und Produktion: Helena Schmidt
Redaktion: Hannah Grünewald, Jannis Carmesin
Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt und Benjamin Probst
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Bluttest auf Trisomien: Ein Gentest in der Schwangerschaft? Plötzlich
normal
Trisomie 21: "Keiner hat ein Recht auf ein gesundes Kind"
Libanon: "Es herrschte totale Panik"
Ziele von Israel: Israel weiß genau, was es will
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Schauspielerin Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren
Ex-Mann Christian Ulmen. Er soll über Jahre hinweg Fakeprofile von ihr
erstellt haben. Collien Fernandes spricht von massivem
Identitätsmissbrauch und hat Anzeige in Spanien erstattet. Die Vorwürfe
umfassen laut einem Bericht des Spiegel unter anderem
Identitätsmissbrauch, Beleidigung, Bedrohung sowie körperliche Gewalt in
der Beziehung. Ein zuständiges Gericht hat Vorermittlungen eingeleitet.
Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, ist offen. Für
Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Seine Anwälte weisen die
Berichterstattung zurück. Der Fall löst breite Reaktionen in den
sozialen Medien, aber auch in der Politik aus. Bundesjustizministerin
Stefanie Hubig fordert strengere Gesetze, insbesondere eine klare
Strafbarkeit von Deepfake-Pornografie. Zudem plant sie Maßnahmen wie
IP-Adressenspeicherung zur besseren Strafverfolgung. Hintergrund ist die
stark zunehmende Verbreitung von Deepfakes im Internet, von der laut
Experten bereits Hunderttausende betroffen sind. Warum Betroffene
bislang unzureichend geschützt sind und ob die politischen Forderungen
ausreichen, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der
ZEIT.
Das Pentagon hat beim US-Kongress die Freigabe von 200 Milliarden Dollar
zusätzlich für den Krieg gegen den Iran beantragt. Laut Schätzungen
kostet der Krieg pro Tag etwa eine Milliarde Dollar.
Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, die Mittel seien notwendig,
um Munition aufzufüllen und für mögliche künftige Einsätze vorbereitet
zu sein. Präsident Donald Trump bezeichnete die Summe als "kleinen
Preis" angesichts globaler Sicherheitsherausforderungen. Die Forderung
wird im Kongress unterschiedlich aufgenommen. Demokratische Abgeordnete
kritisieren, dass der Kongress vor Beginn des Militäreinsatzes nicht
konsultiert worden sei. Einige Republikaner signalisierten
Zurückhaltung, während sich andere, darunter Vertreter des Maga-Lagers,
klar dagegen aussprechen. Wie die Chancen im Kongress für das Vorhaben
des Pentagons stehen, ordnet Rieke Havertz ein, internationale
Korrespondentin der ZEIT.
Außerdem im Update: Drei Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
deutet eine Umfrage vom ZDF auf ein knappes Rennen zwischen CDU und SPD
hin. Die CDU liegt demnach bei 29 Prozent, die SPD von Ministerpräsident
Alexander Schweitzer bei 27 Prozent. In der Direktwahlfrage liegt
Alexander Schweitzer mit 40 Prozent klar vor CDU-Kandidat Gordon
Schnieder, der auf 25 Prozent kommt.
Deutschland ist laut dem Friedensforschungsinstitut Stockholm
International Peace Research Institute der viertgrößte Waffenexporteur
weltweit. Wegen des Kriegs im Iran lockert die Bundesregierung befristet
die Regeln für Rüstungsexporte in die Golfregion und die Ukraine. Eine
sechsmonatige Genehmigung soll Ausfuhren für Luft- und Seeverteidigung
beschleunigen.
Und sonst so? Das Zuckerfest geht los
Moderation und Produktion: Simone Gaul
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf Whatsapp.
Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieses Textes haben wir
geschrieben, dass Collien Fernandes ihrem Exmann vorwirft, Deepfakes von
ihr verbreitet zu haben. Das haben wir korrigiert. Christian Ulmens
Anwalt hatte die Vorwürfe schon nach Bekanntwerden als "einseitige
Darstellung falscher Tatsachen" bezeichnet und rechtliche Schritte gegen
den Spiegel angekündigt. In einem Schreiben vom 27. März 2026 hieß es
dann: "Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau
Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet.
Entsprechende Darstellungen sind falsch". Fernandes hatte Ulmen im
Spiegel nicht explizit vorgeworfen, Deepfakes von ihr verbreitet zu
haben. Auf den Vorwurf, Ulmen habe Fakeprofile seiner damaligen Ehefrau
erstellt und über diese mit anderen Männern gechattet, geht das
Schreiben seines Anwalts nicht ein.
Weitere Links zur Folge:
Collien Fernandes: "Ich stehe auf kleine Männer. Alles über 1,95
sortiere ich aus"
Deepfakes: Fälscht keine Menschen!
Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen
pornografische Deepfakes
Deepfakes: Die Ohnmacht angesichts dieser Bilder
KI-Bilder: Wenn Bilder nur noch Bullshit sind
USA: US-Ministerium will offenbar zusätzlich 200 Milliarden für
Irankrieg
Liveblog: Irankrieg: Iran will Geheimdienst auf Kritiker im In- und
Ausland ansetzen
US-Kriegsministerium: Die Offenbarung des Pete
OK, America? / Donald Trump: Der Kriegspräsident, der nicht von Krieg
sprechen will
Maga-Bewegung: Diesmal ohne Blumen im Haar
Landtagswahl: CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Umfrage knapp vor SPD
Sipri-Report: Waffenimporte europäischer Staaten haben sich mehr als
verdreifacht
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Im Krieg im Iran greift Israel nun auch gezielt die iranische
Energieinfrastruktur an. Diese Woche attackierte Israel das iranische
Gasfeld South Pars, der Iran reagierte mit Attacken auf Öl- und
Gasanlagen in den Nachbarstaaten am Golf. Ziel des Iran ist es, den
Druck über die Energieversorgung zu erhöhen, Öl- und Gaslieferungen sind
die Existenzgrundlage der Golfstaaten. Die Angriffe auf die Anlagen in
Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen die
Nachbarstaaten wirtschaftlich schwächen und stärker in den Konflikt
hineinziehen. Die Golfstaaten, die zuletzt eher als Vermittler für den
Westen auftraten, geraten dadurch selbst ins Visier. Was das für die
Region bedeutet und warum die Golfstaaten so verwundbar sind, erklärt
Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast.
Viele Pflegebedürftige in Deutschland lassen sich finanzielle Hilfen
entgehen, obwohl sie darauf Anspruch hätten. Laut einer Studie des
Paritätischen Gesamtverbands erhalten nur rund 76.000 von etwa 390.000
anspruchsberechtigten Menschen in häuslicher Pflege die sogenannte Hilfe
zur Pflege. Das bedeutet: Über 80 Prozent verzichten auf Leistungen und
zahlen oft hohe Eigenanteile selbst. Die Pflegekosten übersteigen dabei
häufig die Leistungen der Pflegekasse. Zudem gibt es starke regionale
Unterschiede. Während einige Bundesländer höhere Bewilligungsquoten
haben, liegt der Bundesdurchschnitt nur bei etwa 19 Prozent. Warum die
verdeckte Pflegearmut so verbreitet ist und wie Betroffene an die
Unterstützung kommen, erklärt ZEIT-Redakteurin Tina Groll.
Und sonst so? Hittler gegen Zielinski in Frankreich
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Liveblog: Irankrieg: Nato-Chef erwartet Einigung zur Absicherung der
Straße von Hormus
Iranüberblick: Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld,
Angriffe auf Katar
Irankrieg: Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an
Straße von Hormus: Trumps Falle
Irankrieg: Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen
Krieg in Nahost: Kamikaze-Drohnen auf die Glitzerwelt
Pflegebedürftigkeit: Viele Pflegebedürftige zahlen zu viel aus eigener
Tasche
Die Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes
Pflege in der Familie: "Manchmal gehe ich allein ins Wohnzimmer und
schreie"
Pflege in Deutschland: Gute Pflege? Wäre möglich!
Pflege der Eltern: Ein Zehn-Punkte-Plan, damit Pflege nicht zur Krise
wird
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.








Guten Morgen, es gibt -meines Wissens nach- keine Olympiade fürs Stricken, aber im März 2027 einen Socken-Weltrekord-Versuch. Hierfür werden 36.000 Paar selbstgestrickte Socken gebraucht, die anschließend Obdachlosenhilfen, Kältebussen usw gespendet werden. Ich bin dabei. Das erste Paar entsteht gerade. Mehr unter www.sockenweltrekord.com
Es stehen viele Wohnungen und Häuser leer. Die Renovierung solcher Wohnungen/Häuser sollte unterstützt werden. Auch, dass diese Objekte preiswerter angeboten/verkauft werden. Warum muss denn immer mehr zugebaut werden. Die Natur verschwindet und es werden immer mehr Mehrparteienhäuser hochgezogen. Viele Dörfer verwandeln sich schon in kleine Städte,der Dorfcharakter verschwindet und die Anonymität steig.
Die Spezial Episode (#3127) "Junge Menschen an die Front" wirft bei mir die Frage auf, warum einige Wochen zuvor überhaupt ein Interview mit Ole Nymoen zu genau diesem Thema abgehalten wurde, wenn die angebrachten Argumente aus diesem hier keinerlei Erwähnung finden. Das Hauptargument, dass in diesem Spezial angewandt wurde, wurde von Nymoen wiederlegt. Warum wurden seine Ansichten nicht zumindest beiläufig erwähnt ("Staat ist ein imaginäres Konstrukt, für das keiner sterben")?
Vielen Dank für diese Folge.
Wieso sind eigentlich AfD-Wähler in NRW „Protestwähler“ und in Sachsen „rechtsradikal“.? ‚Unconscious‘ oder doch schon ‚ conscious bias‘? Schade, auch weil es der Demokratie nicht hilft. Die ehrliche Frage, warum Menschen die AfD vor allem in strukturschwachen Gebieten wählen, wäre hilfreicher. Und natürlich eine mutige politische Antwort darauf.
✨️✨️
3e2dderrrrrereeeeeeeededdedef
die Leuten sollten aus und zurück
"Ostwahlen im Herbst [2024]" hab ich etwas verpasst? Meines Wissens nach fanden drei Wahlen statt. Bitte sachlich bleiben ohne zu verallgemeinern. Sonst wird die Mauer in den Köpfen ewig bleiben! Es gibt nicht den Osten oder den Westen!
Sehr gute Idee zu diesem Thema ein Spezial zu machen und hat mir auch sehr gut gefallen. Gerade jetzt, kurz vor der Wahl, wo so viele Informationen auf uns einprasseln, ist es hilfreich, wenn manche Fakten hinterfragt werden und in den richtigen Zusammenhang gestellt werden. Ich hoffe, viele hören mit, verteilt habe ich schon. Vielen Dank für eure gute Arbeit. Annett Jäckel.
Wieder entaboniert*Innen. ist mir zu viel Gegender*Innen.
Kretschmer würde mit dem populistischen und Putin freundlichen BSW koalieren, aber eine Zusammenarbeit mir der Linken lehnt er ab, damit auch eine Fortsetzung des Kenia Bündnisses unter deren Duldung Wie soll man das verstehen?
Hilfe, was für eine LinksGrünWoke 💩
z j. vo9 cl pm. lbpl bl p0 rll pop. l,,t l. lll pl cll lxb m n, m nn bnj n b 9 nb b l. , ]) lo,rl rl ok o, ,, f ,b b n b vbb , bb n , b , b, ,all shem sp ace pxo tlj to picky fblllll , , b ,,b, b ,,, b ,, l,,l, cbb. , b. , nn. m . plot long r,l tlt VL ml tll,ml old ink lamp r x jk injection ml l. ml dk lcl l v bl b ln,dc lll ll, , m bM, , , ; b,
Eine super interessante Folge. Danke dafür. 👍 Liebe Grüsse, Sonja 🌸
Danke für eine weitere gute Folge. Weiter so 👍 Liebe Grüsse, Sonja
und wie viele Flüchtlingen hat USA gerettet?
zu starke Schwankungen in der Lautstärke - unbrauchbar, weil z.T. nicht zu verstehen von unterwegs und ohne ständig zu justieren
helicopter helicopter 🤣🤣
Solange Iranische regime existiert, terror auch in der gantz welt existiert. das ist a dunkele realitat die welt muss unbedingt verstehen und reagieren. deutschland bitte wach auf ! zeigen sie der welt das deutschen kann auch etwas wichtiges machen als nur wein trinken !