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Author: DIE ZEIT

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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.

Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
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Die Expertenkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat ein Paket mit 66 Empfehlungen vorgelegt, um die Finanzlage der Krankenkassen zu verbessern. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kündigte am Montagnachmittag eine Prüfung der Empfehlungen an. Die GKV-Kommission empfiehlt unter anderem ein Ende der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern und eine höhere Besteuerung von Tabak, süßen Getränken und Spirituosen. Durch die Maßnahmen könnten nach ihren Schätzungen 42,3 Milliarden Euro eingespart werden – damit sollen die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung kurzfristig ab dem Jahr 2027 stabilisiert werden. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus hat die Vorschläge unter die Lupe genommen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angekündigt, dass Deutschland den Wiederaufbau der syrischen Wirtschaft mit 200 Millionen Euro unterstützen werde – und gleichzeitig großangelegte Rückführungen von Syrerinnen und Syrern gefordert. Merz hatte am Montag den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin empfangen. Der ehemalige HTS-Milizführer al-Scharaa führte 2024 den Sturz der Assad-Diktatur an. Er gibt sich als syrischer Übergangspräsident moderat, steht allerdings unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in der Kritik. Als Reaktion auf Al-Scharaas Besuch waren in Berlin mehrere Demonstrationen angekündigt worden. Außerdem im Update: Das israelische Parlament will am Montag abschließend über die Wiedereinführung der Todesstrafe entscheiden. Die Billigung ist wahrscheinlich, Deutschland und drei weitere europäische Staaten haben deutliche Kritik daran geäußert. ZEIT-Politikredakteurin Anastasia Tikhomirova hat dazu recherchiert. Und sonst so? Wie will die UN Wildtiere besser schützen, ZEIT-Wissen-Chefreporterin Dagny Lüdemann?   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: GKV-Kommission: Reform-Vorschläge Krankenkasse: Kommission empfiehlt Ende der Gratis-Mitversicherung von Ehepartnern Staatsbesuch in Berlin: Das Richtige tun, aus den falschen Gründen Ahmed al-Scharaa: Kein ganz normaler Staatsbesuch Syrien: Frank-Walter Steinmeier empfängt Syriens Übergangspräsident Al-Scharaa Israel: Außenminister warnen Israel vor Wiedereinführung der Todesstrafe Terrorismus: Israel will Terroristen vom 7. Oktober vor Militärtribunal stellen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Montag den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa zum ersten Mal in Berlin. Der Besuch ist umstritten. Für Montag sind in Berlin mehrere Demonstrationen angekündigt, Teile des Berliner Regierungsviertels werden abgeriegelt. Al-Scharaa gibt sich moderat, steht aber unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in Syrien in der Kritik. Was sich die deutsche Regierung von seinem Besuch verspricht, erklärt die ZEIT-Autorin Anna-Theresa Bachmann im Podcast. Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) reist in wenigen Wochen zum zweiten Mal in die kanadische Provinz Alberta, um Lösungen für die deutsche Bildungskrise zu finden. Sie treibt die Frage um, wie die Kanadier es schaffen, aus riesigen Datenmengen über das Leben und Lernen ihrer Schülerinnen und Schüler Erkenntnisse zu generieren, die im Idealfall jedem einzelnen Kind zugutekommen. Könnte Deutschland mit "datengestützter Schulentwicklung" aus der Bildungsmisere kommen? Zum Schulsystem in Alberta hat die ZEIT-Wissensredakteurin Jeannette Otto recherchiert. Und sonst so? Markus Söder besucht die NASA. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Ahmed al-Scharaa: Linke kritisiert Besuch von syrischem Übergangspräsidenten in Berlin. Geplante Gespräche in Deutschland: Merz will mit Al-Scharaa über mögliche Rückkehr von Syrern sprechen. Syrien: Syrien unter Al-Scharaa Schulsystem in Alberta: Den Schul-Code knacken Karin Prien: "Andere Länder schaffen das auch und haben nicht mehr Ressourcen." Soziale Herkunft und Bildung: "Schon bei Dreijährigen finden wir klare Unterschiede im Wortschatz." Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Krieg im Nahen Osten eskaliert zunehmend. Nach vier Wochen des Bombardements durch die USA und Israel feuert der Iran weiterhin auf Ziele in Israel, US-Militärbasen und verbündete Golfstaaten. Während sich Israel und die Hisbollah im Libanon anhaltende Gefechte liefern, greifen nun auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen mit Raketenangriffen auf Israel erstmals aktiv in den Konflikt ein. Gleichzeitig eröffnet sich im Irak eine neue Front. Dort feuerte der Iran vergangene Woche ballistische Raketen auf einen Stützpunkt der kurdischen Peschmerga ab, wobei sechs Kämpfer getötet und zahlreiche weitere verletzt wurden. Warum attackiert das iranische Regime jetzt kurdische Kräfte im Nachbarland? Welche Rolle spielen die USA bei dieser Entwicklung und wie verhält sich die irakische Regierung in Bagdad? ZEIT-Reporter Christian Vooren war im kurdischen Autonomiegebiet im Irak an der Grenze zu Iran und beantwortet diese Fragen im Podcast. Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Da wirksame Medikamente bislang fehlen, rückt die Vorbeugung in den Fokus. Laut Studien ließe sich fast jede zweite Erkrankung durch gezielte Prävention verhindern oder verzögern. Die Wissenschaftsakademien Leopoldina, Acatech und die Akademienunion fordern deshalb nun einen strategischen Kurswechsel hin zu einer datengetriebenen Demenzprävention. Gesundheitsredakteur Ingo Arzt erklärt im Podcast, was datengetriebene Prävention in der Praxis bedeutet und an wen sich das neue Konzept genau richtet.  Und sonst so? Spring forward and fall back.   Moderation und Produktion: Lisa Caspari Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Nato-Mission: Polen und Nato ziehen Truppen aus dem Irak ab Raketenangriff auf Israel: Huthis greifen erstmals in Irankrieg ein Völkerrecht: Gutachten des Bundestags hält Irankrieg für völkerrechtswidrig Koffein und Demenzrisiko: Und wie viele Tassen Kaffee helfen jetzt gegen Demenz? Prävention von Demenz: So viel Einfluss haben wir auf unsere Hirngesundheit Hirngesundheit: "Wer ab 40 Wert auf gesunden Lebensstil legt, kann viel erreichen" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht nach dem von Friedrich Merz propagiertem Klartext klingt. Der politische Liberalismus verpufft und niemanden scheint es zu interessieren. Und dann wären da noch die Linken, denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet. In dieser Folge von Was jetzt? – Der Wahlkreis blicken unsere Hosts Lisa Caspari und Robert Pausch auf die Innenpolitik und fragen: Welche Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 ab? Was verrät uns die Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für die Parteien bereithält?   Shownotes Robert Pausch: Kann es das geben, ein Deutschland ohne Sozialdemokratie? Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den Schröder Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge Akademikerinnen Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das Sagen?   Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
In Texas findet derzeit die Conservative Political Action Conference (CPAC) statt, und erstmals seit einem Jahrzehnt ist Donald Trump nicht dabei. Als möglicher Grund gelten interne Spannungen innerhalb des rechten Lagers. Donald Trumps Vorgehen gegenüber dem Iran widerspricht dem früheren "America First"-Versprechen, keine neuen Kriege zu führen. CPAC-Chef Matt Schlapp warnt: Anhaltende Differenzen könnten den Republikanern bei den anstehenden Zwischenwahlen schaden. Was diese Entwicklungen über das Verhältnis des Präsidenten zu seiner Bewegung aussagen, analysiert Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT.  SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting in seiner jetzigen Form abschaffen. Vor allem Frauen, die häufig teilzeitbeschäftigt sind, sollen dadurch motiviert werden, ihre Arbeitszeit zu erhöhen. Bisher werden Ehe- oder Lebenspartner gemeinsam veranlagt: Das Einkommen wird addiert, halbiert und dann der Steuertarif angewendet, was besonders Haushalte mit unterschiedlich hohen Einkommen entlastet. Die SPD will das Ehegattensplitting nun reformieren, auch um mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Warum eine Abschaffung für viele Haushalte jedoch finanziell nachteilig wäre, ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, ein.    Und sonst so? Immer mehr Studenten ohne Abitur   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Was jetzt? / CPAC-Konferenz: Das große Treffen der Konservativen Maga-Bewegung: Mehr Blut, mehr Stahl, mehr Ideologie Midterm Elections in den USA: Die Ersten wenden sich ab OK, America? / Außenpolitik der USA: "America First"-Imperialismus Was jetzt? / Maga-Bewegung: Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen sie Verrat "No Kings"-Proteste: Veranstalter rechnen mit Millionen Menschen bei Protesten gegen Trump Ulrike Malmendier: "Die Klingbeil-Rente ist ein echter Fortschritt" Grundsatzrede: Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen und Rente reformieren Ehegattensplitting: Ein Ende des Splittings käme für viele einer Steuererhöhung gleich Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet in Teilzeit Geschlechtergerechtigkeit: Am Anfang sind Jungs und Mädchen noch gleich   Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Zu viel Zucker ist schädlich, kann langfristig zu starkem Übergewicht führen und das Risiko für zahlreiche Krankheiten erhöhen. Trotzdem sind zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Limo weitverbreitet. In der Politik wird deshalb seit Jahren über eine Zusatzsteuer auf solche Produkte diskutiert. Auf dem Parteitag der CDU fand ein entsprechender Antrag zuletzt jedoch keine Mehrheit. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther, auch von der CDU, bringt das Thema nun aber über den Bundesrat erneut auf die Agenda. Befürworter erhoffen sich davon gesundheitliche Effekte und sinkende Kosten für das Gesundheitssystem, Kritiker warnen vor Eingriffen in die persönliche Freiheit und wirtschaftlichen Nachteilen. Tom Kattwinkel, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wie realistisch die Einführung einer Zuckersteuer ist und welche Argumente dafür sprechen. US-Außenminister Marco Rubio trifft in Frankreich auf seine Amtskollegen aus den G7-Staaten. Im Zentrum des Außenministertreffens bei Paris steht die Frage um die Linie im Irankrieg und die Unterstützung der USA für die Ukraine. Vorausgegangen war die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, sein am Freitag auslaufendes Ultimatum an den Iran erneut zu verschieben. Zuvor hatten die USA die Freigabe der Straße von Hormus gefordert – andernfalls werde die US-Armee iranische Kraftwerke bombardieren. Danach teilte Trump mit, wegen guter und produktiver Gespräche mit dem Iran werde es vorerst keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben. Die USA werfen den Nato-Verbündeten vor, den USA im Irankrieg nicht zur Seite zu stehen, obwohl sie um Unterstützung gebeten hatten. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Ziele Marco Rubio bei dem Treffen verfolgt und ob es eine Chance auf Annäherung zwischen den USA und ihren Partnern gibt. Und sonst so? Buckelwal in der Lübecker Bucht befreit sich in der Nacht selbst   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: G7-Außenministertreffen: Rubio trifft inmitten des Irankriegs auf G7-Kollegen Straße von Hormus: Donald Trump verlängert Ultimatum an den Iran bis Ostern Zuckersteuer: Dick und selbst schuld? So ein Quatsch Bundesgesundheitsministerin: Nina Warken will Zuckersteuer nicht ausschließen Deutsche Bahn: Fernverkehr sorgt für Milliardenverlust bei der Deutschen Bahn Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Viele Menschen in Deutschland haben eine Riester-Rente abgeschlossen, doch nur ein Teil zahlt noch aktiv ein. Seit Jahren steht das Modell in der Kritik: zu kompliziert, zu teuer und zu unflexibel. Union und SPD haben sich auf Details für eine neue, staatlich geförderte private Altersvorsorge geeinigt. Am Freitag soll darüber im Bundestag abgestimmt werden. Künftig sollen Menschen, die nur wenig ansparen können, höhere Zuschüsse erhalten als bisher geplant. Die private Altersvorsorge, bei der 100 Prozent der eingezahlten Beiträge garantiert ausgezahlt werden, soll es weiterhin geben. Dazu kommt eine Variante mit 80-prozentiger Garantie, die höhere Renditen ermöglichen soll. Zudem soll ein Altersvorsorgedepot eingeführt werden, das hohe Renditen am Kapitalmarkt ermöglicht, allerdings ohne Garantien. Tina Groll, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dem neuen System profitiert. Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist die Straße von Hormus blockiert. Die Meerenge zählt zu den wichtigsten Transportwegen für Öl und Gas weltweit – doch die Folgen reichen weit darüber hinaus. Auch zentrale Lieferketten für humanitäre Hilfe sind unterbrochen. In vielen Ländern Afrikas, Asiens und des Mittleren Ostens fürchten die Menschen Hunger und Epidemien. In normalen Zeiten werden durch die Straße von Hormus Hunderttausende Tonnen an Getreide, Milchpulver, Tabletten und Hilfsgütern transportiert. Besonders betroffen ist die International Humanitarian City in Dubai, eines der wichtigsten Logistikzentren für die UN und NGOs. Millionen Menschen könnten dadurch zusätzlich in Hunger und Not geraten. Andrea Böhm, Politikredakteurin der ZEIT, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast ordnet sie ein, wie sich der Irankrieg auf die humanitäre Hilfe auswirkt und was passieren müsste, um humanitäre Hilfe krisenfester zu machen. Und sonst so? Wie man Antimaterie in einem Lkw transportiert Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Reform der Riester-Rente: Koalition einigt sich auf neue Förderungen für private Altersvorsorge Altersvorsorge von Selbstständigen: Womit keiner rechnet Humanitäre Hilfe: Die stillen Opfer des Krieges Straße von Hormus: Da müssen alle durch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Zum ersten Mal hat ein Gericht in den USA die Techkonzerne Meta und YouTube mitverantwortlich für psychische Schäden bei Jugendlichen gemacht. Das Urteil aus Los Angeles gilt als möglicher Präzedenzfall für Tausende ähnliche Klagen in den USA und wird bereits als potenzieller Wendepunkt im Umgang mit großen Techkonzernen gewertet. Die Unternehmen selbst weisen den Vorwurf zurück und betonen, problematische Nutzung sei individuell und nicht eindeutig als Sucht definierbar. Was sich durch das Urteil künftig ändern könnte, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Das EU-Parlament hat für ein Verbot von KI-Systemen gestimmt, die täuschend echte Porno-Deepfakes ohne Einwilligung der Betroffenen erstellen. Ziel ist es, vor allem Frauen und Kinder besser vor sexualisierter Gewalt im Netz zu schützen. Konkret sollen Anwendungen untersagt werden, die intime Darstellungen realer Personen künstlich erzeugen oder verändern. KI-Systeme, die Material über Kindesmissbrauch generieren, sollen vollständig verboten werden. Das Gesetz ist Teil einer Reform des KI-Regelwerks der Europäischen Union und muss mit den Mitgliedsstaaten noch endgültig abgestimmt werden.  Außerdem im Update: Der Bundestag hat eine Spritpreisbremse beschlossen, um steigende Benzin- und Dieselpreise zu dämpfen. Tankstellen dürfen Preise künftig nur noch einmal täglich erhöhen, Senkungen bleiben jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000 Euro.    Und sonst so? Wie ein Patient einen Terroranschlag verhinderte   Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Neustart / Digitalwelt in Europa: Europa gegen die Techkonzerne – wer gewinnt? Klage gegen Meta und Google: Von diesem Urteil könnten wir alle profitieren Social Media und Depressionen: Wie TikTok mit der Psyche tanzt Social-Media-Sucht: US-Gericht verurteilt Instagram und YouTube zu Millionenzahlung US-Prozess zu Social-Media-Sucht: Dieses Verfahren ist besser als jedes Verbot Spritpreispaket: Bundestag beschließt Maßnahmen wegen hoher Spritpreise Tanken: Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der Spritpreisbremse Hohe Spritpreise: Warum sind nur in Deutschland die Benzinpreise so explodiert? KI-Systeme und Deepfakes: EU will KI-Systeme für Porno-Deepfakes verbieten Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht" Deepfakes: "Digitale Gewalt" – was strafbar ist und was nicht Kindesmissbrauch im Netz: Warum es so schwer ist, gegen Kindesmissbrauchsbilder vorzugehen Neustart / Digitale Gewalt: Warum es so schwer ist, gegen Deepfakes vorzugehen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Deutschland steuert derzeit darauf zu, seine Klimaziele deutlich zu verfehlen. Deshalb hat das Bundeskabinett auf Vorschlag von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) ein neues Klimaschutzprogramm beschlossen. Es umfasst 67 Maßnahmen zur Emissionsreduktion und soll dafür sorgen, dass 2030 25 Millionen Tonnen CO₂ zusätzlich eingespart werden. Ergänzend sind 23 Maßnahmen zum Schutz von Wäldern, Mooren und Böden vorgesehen. Laut aktuellem Emissionsbericht der Bundesregierung und des Umweltbundesamts kommt die Verringerung des Treibhausgasausstoßes kaum noch voran, in den Sektoren Verkehr und Gebäude steigen die Emissionen sogar. Dabei schreibt das Klimaschutzgesetz vor, dass Deutschland seine Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 65 Prozent senken soll. Um dieses Ziel zu erreichen, wären jährliche Einsparungen von durchschnittlich 42 Millionen Tonnen nötig. Die Grünen kritisieren das Klimaschutzprogramm als unzureichend. Was steckt konkret in dem Klimaschutzpaket, und wie bewerten Fachleute dessen Maßnahmen? Darüber spricht Elena Erdmann, Redakteurin für Forschungsdaten im Wissensressort der ZEIT, im Podcast. Die israelische Armee rückt im Süden des Libanon weiter vor. Seit die proiranische Hisbollah Anfang März Raketen auf Israel abgefeuert hat, attackiert Israel täglich Ziele im Nachbarland – vor allem Viertel und Dörfer, in denen die Miliz besonders präsent ist. Nach den Worten von Verteidigungsminister Israel Katz will Israel bis auf Weiteres das Gebiet bis zum Litani-Fluss im Südlibanon kontrollieren und dort eine „Sicherheitszone“ einrichten. Die Angriffe haben weitreichende Folgen für die Zivilbevölkerung. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind rund eine Million Menschen innerhalb des Libanon auf der Flucht, viele weitere sind ins benachbarte Syrien geflohen. Seit Anfang März wurden bei den Angriffen nach Angaben des Ministeriums über tausend Menschen getötet, darunter auch Kinder. Andrea Backhaus, Nahostkorrespondentin der ZEIT, war im Süden des Landes unterwegs. Im Podcast berichtet sie, was sie dort erlebt hat und wie sie die Strategie der israelischen Armee einordnet. Und sonst so? Der Mann, der selbst im Ozean noch verlorene Eheringe findet   Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Klimawandel: Bundeskabinett beschließt Klimaschutzprogramm Klimaziele der Bundesregierung: Wie soll diese Rechnung jemals aufgehen? Beschuss im Libanon: "Wenn es sein muss, bis zum Ende" Liveblog: Irankrieg Krieg mit Israel: Im Libanon sind laut UN mehr als eine Million Menschen auf der Flucht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Vizekanzler und SPD-Parteichef Lars Klingbeil hat am Mittwoch eine Grundsatzrede mit dem Titel "Reformen für ein starkes Land" bei der Bertelsmannstiftung in Berlin gehalten. Darin kündigte er weitreichende Reformen wie die Abschaffung des Ehegatten-Splittings bei künftig geschlossenen Ehen und, in bestimmten Fällen, die Lockerung des Kündigungsschutzes an. Es soll mehr gearbeitet werden. Durch die Reformen soll die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung kommen, so die Hoffnung von Klingbeil. Doch er hat zwei Rollen, die sich womöglich nicht so gut vertragen: die des SPD-Chefs und die des Finanzministers. Wie bringt er diese beiden zusammen? "Wir sind alle gefordert, Gewohnheiten aufzugeben", sagte Klingbeil in seiner Rede. Was das heißt und ob die geplanten Maßnahmen an die Agenda 2010 von Gerhard Schröder erinnern, das erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT, Mark Schieritz. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei einer Regierungsbefragung im Bundestag in Berlin am Mittwochnachmittag den Fragen der Abgeordneten gestellt. Darin ging es unter anderem um mehr Transparenz für die Preise an Tankstellen. Das "beste Mittel" gegen die hohen Preise sei eine Beendigung des Krieges im Iran. Merz zeigte sich außerdem offen für eine höhere Pendlerpauschale. Wie auch sein Vizekanzler Lars Klingbeil schwor er die Bundesbürger und -bürgerinnen auf anstehende Reformen ein. Außerdem sprach er von einer "explodierenden" Gewalt in der deutschen Gesellschaft, sowohl im analogen als auch im digitalen Raum – und stellte diese in einen Kausalzusammenhang mit Zuwanderern. Die US-Regierung hat Medienberichten zufolge einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Irankriegs vorgelegt. Der Iran dementiert, Friedensverhandlungen mit den USA zu führen. Über die Inhalte des Plans und seine Auswirkungen auf den Kriegsverlauf spricht der Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee. Und sonst so? Fußballstar Erling Haaland schenkt seiner Heimatstadt etwas sehr Kostbares. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Sozialstaatsreform: Flucht ins Regieren Grundsatzrede: Lars Klingbeils Pläne Schwarz-rote Koalition: Markus Söder fordert Bundesregierung zu Reformen bis Pfingsten auf Friedrich Merz: Der Erfolg des Parteichefs ist ein Problem für den Kanzler Regierungsbefragung: Friedrich Merz sieht wenig Spielraum für Ausgleich hoher Spritpreise Regierungsbefragung im Bundestag: Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten Friedrich Merz: Stimmt es, dass der Kanzler Habecks Wirtschaftspolitik macht? Regime im Iran: Die Eskalation gilt dem Regime als Erfolg Krieg im Iran: US-Regierung legt dem Iran offenbar Bedingungen für Kriegsende vor Iranüberblick: USA stellen offenbar Bedingungen für Kriegsende, Tote im Libanon Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Derzeit wird etwa ein Viertel des deutschen Energiebedarfs durch Gas gedeckt. Rund 95 Prozent des Gases werden aus dem Ausland, größtenteils aus den USA, importiert. Wegen der steigenden Gaspreise fordern Ökonomen, in Deutschland wieder mehr eigenes Gas zu fördern. Berater empfehlen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu diesem Zweck wieder Fracking zu legalisieren. Beim Fracking wird unterirdisch kilometerweit Flüssigkeit in Gesteinsschichten gepresst, um gespeichertes Erdgas freizusetzen. Das Verfahren ist seit 2017 in Deutschland verboten und hochumstritten, das Umweltbundesamt befürchtet eine Vergiftung des Grundwassers durch Fracking. 2016 schätzte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, dass sich mit Fracking in der Theorie zwischen 380 Milliarden und 2,34 Billionen zusätzliche Kubikmeter Gas erschließen lassen könnten. Ist es realistisch, dass Fracking wieder erlaubt wird? Das erörtert die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Anne-Sophie Lang. Parallel zu den Angriffen auf den Iran hat dort eine neue Welle der Repression eingesetzt. Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf Teheran am 28. Februar werden Ziele im Iran kontinuierlich mit Luftanschlägen angegriffen. Der Alltag der Menschen dort ist aber von einer weiteren Bedrohung geprägt: den Sicherheitskräften. In den vergangenen zwei Wochen wurden in zahlreichen Regionen Hunderte Menschen festgenommen. Die Verhaftungen betreffen nicht nur Aktivisten in Teheran, es geraten unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ins Visier der Sicherheitskräfte. Das Geheimdienstministerium und der Geheimdienst der Revolutionsgarde teilten mit, Personen festgenommen zu haben, die Bilder von Angriffen aufgenommen oder weitergeleitet hätten. Was bezweckt das iranische Regime mit den Repressionen? Dazu hat der Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee, recherchiert. Und sonst so? 30 Jahre USB-Kabel.   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Gasförderung in Deutschland: Bohr, ey Veronika Grimm: "Wir werden immer abhängig sein von Energieimporten" Fracking: Warum Fracking in Deutschland keine Option ist Krieg im Iran: "Das System hat weniger Angst vor dem Krieg als vor den Menschen" Iranisches Regime: Wer hält das iranische Regime jetzt zusammen? Krieg im Iran: Sie hoffen sich um den Verstand Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Iran widerspricht US-Präsident Donald Trump, der behauptet hatte, beide Länder führten Gespräche. "Es haben keine Verhandlungen mit den USA stattgefunden", schrieb Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf auf X. Der US-Präsident hatte am Dienstag ein Ultimatum an den Iran verlängert, da es einen "guten und produktiven" Austausch zwischen den Ländern gebe. Finden die Gespräche tatsächlich statt – und welche Forderungen stellt Trump an den Iran? Das erklärt Omid Rezaee. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält den Krieg der USA und Israels gegen den Iran für völkerrechtswidrig. In seiner Rede zum 75. Jahrestag der Neugründung des Auswärtigen Amtes sagte er: Daran, dass der Krieg völkerrechtswidrig sei, gebe es "wenig Zweifel“. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte nach Kriegsbeginn von einem völkerrechtlichen "Dilemma“ gesprochen. Wieso wird Steinmeier deutlicher als der Kanzler? Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Aussage Steinmeiers ein. Die Polizei hat im Zusammenhang mit einem Stromausfall in Berlin im September 2025 mehrere Häuser durchsucht. Mutmaßliche Linksextremisten hatten damals einen Brandanschlag auf einen Strommast in Berlin-Adlershof verübt und Starkstromkabel weitgehend zerstört. Bis zum Anschlag im Januar dieses Jahres galt der Ausfall in Adlershof als der längste in der Berliner Nachkriegsgeschichte. Was den Verdächtigen vorgeworfen wird und warum die Ermittlungen schwierig verlaufen, erklärt Christoph Heinemann, Politikredakteur der ZEIT. Und sonst so? Vogelgesang macht glücklich. Probieren Sie es aus … Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Krieg im Nahen Osten: Bundespräsident Steinmeier nennt Irankrieg "völkerrechtswidrig" Ultimatum an Iran: Ausweg, verzweifelt gesucht Razzien nach Brandanschlag: Polizei durchsucht Wohnungen nach Anschlag auf Strommast in Berlin Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Mehrere ukrainische Hersteller von militärischen Drohnen wollen ihre Produkte exportieren. Seit dem Krieg der USA und Israel gegen den Iran ist das ukrainische Wissen über Drohnenabwehr gefragter denn je. Im Podcast berichtet Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, von den Plänen der Ukraine, ihr Wissen auch in möglichen Verhandlungen einzusetzen und wie ukrainische Piloten mit den Drohnen trainieren. Die AfD hat bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 19,5 Prozent der Stimmen erhalten. Das gute Ergebnis ist deshalb bemerkenswert, weil die Partei während des Wahlkampfes keine große Rolle gespielt hat. Lenz Jacobsen, Autor im Feuilleton der ZEIT, hat auf der Suche nach der Ursache für den AfD-Erfolg verschiedene politische Strategien identifiziert. Im Podcast erklärt er, wieso die politische Mitte diese Strategien lange nicht erkannt hat und warum sie so effektiv sind. Und sonst so? Sparbuch vom Dachboden wird zum Geldsegen. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Abfangdrohnen: Das Öl der Ukraine Ukrainischer Drohnenbau: Ein Versuch, Partner zu werden Wahlergebnisse der AfD: Die AfD spielt längst ein ganz anderes Spiel Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber Iran verlängert. Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke gedroht, sollte das Land die Meerenge von Hormus bis Dienstag nicht wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu pausieren. Grund seien "sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben, erklärt Rieke Havertz im Podcast, sie ist internationale Korrespondentin der ZEIT. Nach dem Sieg der CDU in der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz freut sich die Partei über ihr Ergebnis. Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert." Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der SPD, kündigten an, auch Personaldebatten nicht aus dem Weg zu gehen. Man wolle eine offene Diskussion. Aber "die strukturellen Probleme der SPD" würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne von Merz bedeutet, das erklärt Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück.  Und sonst so? Walkampf in der Lübecker Bucht Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Straße von Hormus: Trumps Falle Hormusblockade: "Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch erreichen" Wahlabend in Rheinland-Pfalz: Altväterliche Verhältnisse Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: Und dann sind da all diese blauen Flecken Justizreform in Italien: Die italienische Rechte und ihre Justizallergie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat erstmals seit 35 Jahren die CDU gewonnen. Laut vorläufigem Ergebnis liegt die CDU mit Gordon Schnieder mit rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit Ministerpräsident Alexander Schweitzer. Die AfD zieht als drittstärkste Kraft vor den Grünen in den Landtag ein. FDP, Freie Wähler und die Linke scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde. Entscheidend für die Wahl waren laut Umfragen Themen wie Wirtschaft, soziale Sicherheit, Bildung und innere Sicherheit. Besonders in ländlichen Regionen zeigten sich deutliche Unterschiede bei der Bewertung von Nahverkehr und ärztlicher Versorgung. Die Wahl ist eine Zäsur: Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Macht in Rheinland-Pfalz. Wie es für die Partei weitergeht und warum der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer trotz Beliebtheit nicht punkten konnte, das ordnet ZEIT-Redakteurin Kaja Klapsa ein. Nach dem Grundsatz "Keine Strafe ohne Gesetz" sind Taten in Deutschland nur verfolgbar, wenn sie ausdrücklich strafbar sind. Bei digitaler Gewalt wird das zum Problem, da viele Handlungen im Netz bislang nicht eindeutig geregelt sind. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant deshalb eine Verschärfung des Strafrechts im Bereich digitaler Gewalt. Ein Gesetzentwurf, der sich unter anderem gegen pornografische Deepfakes richtet, soll daher in Kürze vorgelegt werden. Ziel ist es, sowohl das Herstellen als auch das Verbreiten solcher Inhalte unter Strafe zu stellen. An Aufmerksamkeit gewann das Thema zuletzt durch den Fall der Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes. Sie hatte Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen öffentlich gemacht. Er soll über Jahre hinweg Fake Profile in ihrem Namen erstellt und intime Inhalte verbreitet haben. Das berichtete der SPIEGEL. Für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung, seine Anwälte sagen, dass es sich um falsche Tatsachen und eine einseitige Darstellung handle. Wie es um das Strafrecht bei Deepfakes steht und ob die vorgeschlagenen Maßnahmen der Bundesjustizministerin ausreichen, analysiert der Jurist und ZEIT-Autor Yves Georg.   Und sonst so? Hummeln fotografieren für die Wissenschaft   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Rheinland-Pfalz-Wahl 2026: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz live Liveblog: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Rheinland-Pfalz wählt – Wahlbeteiligung bis Mittag bei 50 Prozent Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Das sollten Sie zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wissen TV-Duell in Rheinland-Pfalz: "Wir sind nicht das schlechte Land, das hier dargestellt wird" Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: CDU und SPD vor Rheinland-Pfalz-Wahl weiter fast gleichauf Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen pornografische Deepfakes Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht" Gewalt gegen Frauen: Collien Fernandes bezeichnet Deutschland als "Täterparadies" Sexualisierte Gewalt: Collien Fernandes wirbt für Demo gegen sexualisierte Gewalt Schauspielerin: Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Rheinland-Pfalz hat einen neuen Landtag gewählt und das die erste Hochrechnung bestätigt: Die CDU liegt mit 30,6 Prozent rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit 26,9 Prozent. Damit gewinnt die CDU die Wahl. Die AfD gewinnt deutlich hinzu und kommt auf etwa 20 Prozent, womit sie drittstärkste Kraft wird. Die Grünen liegen mit unter zehn Prozent dahinter. FDP, Freie Wähler und Linke scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde und ziehen nicht in den Landtag ein. Kurz vor der Landtagswahl war das Rennen zwischen SPD und CDU knapp, beide Parteien lagen in den Umfragen nahezu gleichauf. In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" werfen wir einen ersten schnellen Blick auf die Wahlergebnisse, sprechen über Gewinner, Verlierer und mögliche Regierungskonstellationen. Zu Gast ist Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter für Politik bei der ZEIT.    Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
In Rheinland-Pfalz wählen die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag einen neuen Landtag. SPD und CDU liegen in den Umfragen nahezu gleichauf: Für die SPD tritt der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer an. Er ist deutlich beliebter als sein Konkurrent Gordon Schnieder von der CDU, dennoch lag die Union in den Umfragen lange klar vor der SPD. Die Wahl wird deshalb oft mit der im Nachbarland Baden-Württemberg verglichen, wo Cem Özdemir für die Grünen seine Partei gegen den Bundestrend zum Sieg führte. Was, wenn Schweitzer das für die SPD wiederholt – was, wenn nicht? Und was waren die Themen des Wahlkampfs? Das beantwortet Peter Dausend, Politikredakteur der ZEIT.  Die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes hat Deutschland kürzlich als "Täterparadies" bezeichnet. In Deutschland brachten 2024 mehr als 180.000 Frauen Partnerschaftsgewalt zur Anzeige, rund 53.000 meldeten Sexualstraftaten. Eine aktuelle Dunkelfeldstudie zeigt: Die Anzeigebereitschaft liegt bei fast allen Gewaltformen unter zehn Prozent. Als Vorreiter im Gewaltschutz gilt Spanien. Dort gibt es spezialisierte Gerichte und Polizeieinheiten, elektronische Fußfesseln für Gewalttäter und umfassende Präventionsarbeit. Justizministerin Stephanie Hubig kündigte an, Strafbarkeitslücken bei digitaler Gewalt zu schließen und etwa das Verbreiten pornografischer Deepfakes unter Strafe zu stellen. Doch reichen schärfere Gesetze allein? Livia Sarai Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT, analysiert, welche gesellschaftlichen Veränderungen nötig sind – und warum Männer sich mit ihrer eigenen Haltung auseinandersetzen müssen. Und sonst so? Der von der Mutter verstoßene Affe Punch hat eine Freundin gefunden. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Das sollten Sie zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wissen Rheinland-Pfalz: Was bewegt die Menschen in Rheinland-Pfalz? Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht" Klaus Theweleit: "Diese Männer sind nicht zu Ende geboren" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Einsatz von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) hat in Deutschland deutlich zugenommen. Etwa jede zweite Frau entschied sich 2024 für einen solchen Test. Mithilfe einer Blutprobe soll so das Risiko eingeschätzt werden, dass das noch ungeborene Kind mit dem Gendefekt Trisomie auf die Welt kommt. Aber es gibt Kritik: Der Test würde Eltern eine falsche Gewissheit vermitteln und andere Untersuchungen verdrängen. Wie ist aus dem ursprünglich für Einzelfälle gedachten Test ein Massenphänomen geworden? Diese und weitere Fragen beantwortet Clara Hellner, Gesundheitsredakteurin der ZEIT. Wegen der israelischen Angriffe auf den Libanon haben fast eine Million Menschen ihr Zuhause verlassen. Täglich kreisen israelische Drohnen und Kampfjets über dem Himmel. Rund 1.001 Menschen, darunter viele Kinder, sind bei den Angriffen bereits gestorben. Andrea Backhaus berichtet für die ZEIT aus dem Libanon. Im Podcast berichtet sie vom Schicksal der Geflüchteten und über die Lage vor Ort. Und sonst so? Das Warten auf den Schuss zum Mond … Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Hannah Grünewald, Jannis Carmesin  Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Bluttest auf Trisomien: Ein Gentest in der Schwangerschaft? Plötzlich normal Trisomie 21: "Keiner hat ein Recht auf ein gesundes Kind" Libanon: "Es herrschte totale Panik" Ziele von Israel: Israel weiß genau, was es will Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Schauspielerin Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Er soll über Jahre hinweg Fakeprofile von ihr erstellt haben. Collien Fernandes spricht von massivem Identitätsmissbrauch und hat Anzeige in Spanien erstattet. Die Vorwürfe umfassen laut einem Bericht des Spiegel unter anderem Identitätsmissbrauch, Beleidigung, Bedrohung sowie körperliche Gewalt in der Beziehung. Ein zuständiges Gericht hat Vorermittlungen eingeleitet. Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, ist offen. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Seine Anwälte weisen die Berichterstattung zurück. Der Fall löst breite Reaktionen in den sozialen Medien, aber auch in der Politik aus. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig fordert strengere Gesetze, insbesondere eine klare Strafbarkeit von Deepfake-Pornografie. Zudem plant sie Maßnahmen wie IP-Adressenspeicherung zur besseren Strafverfolgung. Hintergrund ist die stark zunehmende Verbreitung von Deepfakes im Internet, von der laut Experten bereits Hunderttausende betroffen sind. Warum Betroffene bislang unzureichend geschützt sind und ob die politischen Forderungen ausreichen, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Das Pentagon hat beim US-Kongress die Freigabe von 200 Milliarden Dollar zusätzlich für den Krieg gegen den Iran beantragt. Laut Schätzungen kostet der Krieg pro Tag etwa eine Milliarde Dollar. Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, die Mittel seien notwendig, um Munition aufzufüllen und für mögliche künftige Einsätze vorbereitet zu sein. Präsident Donald Trump bezeichnete die Summe als "kleinen Preis" angesichts globaler Sicherheitsherausforderungen. Die Forderung wird im Kongress unterschiedlich aufgenommen. Demokratische Abgeordnete kritisieren, dass der Kongress vor Beginn des Militäreinsatzes nicht konsultiert worden sei. Einige Republikaner signalisierten Zurückhaltung, während sich andere, darunter Vertreter des Maga-Lagers, klar dagegen aussprechen. Wie die Chancen im Kongress für das Vorhaben des Pentagons stehen, ordnet Rieke Havertz ein, internationale Korrespondentin der ZEIT.  Außerdem im Update: Drei Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutet eine Umfrage vom ZDF auf ein knappes Rennen zwischen CDU und SPD hin. Die CDU liegt demnach bei 29 Prozent, die SPD von Ministerpräsident Alexander Schweitzer bei 27 Prozent. In der Direktwahlfrage liegt Alexander Schweitzer mit 40 Prozent klar vor CDU-Kandidat Gordon Schnieder, der auf 25 Prozent kommt.  Deutschland ist laut dem Friedensforschungsinstitut Stockholm International Peace Research Institute der viertgrößte Waffenexporteur weltweit. Wegen des Kriegs im Iran lockert die Bundesregierung befristet die Regeln für Rüstungsexporte in die Golfregion und die Ukraine. Eine sechsmonatige Genehmigung soll Ausfuhren für Luft- und Seeverteidigung beschleunigen.    Und sonst so? Das Zuckerfest geht los   Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieses Textes haben wir geschrieben, dass Collien Fernandes ihrem Exmann vorwirft, Deepfakes von ihr verbreitet zu haben. Das haben wir korrigiert. Christian Ulmens Anwalt hatte die Vorwürfe schon nach Bekanntwerden als "einseitige Darstellung falscher Tatsachen" bezeichnet und rechtliche Schritte gegen den Spiegel angekündigt. In einem Schreiben vom 27. März 2026 hieß es dann: "Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet. Entsprechende Darstellungen sind falsch". Fernandes hatte Ulmen im Spiegel nicht explizit vorgeworfen, Deepfakes von ihr verbreitet zu haben. Auf den Vorwurf, Ulmen habe Fakeprofile seiner damaligen Ehefrau erstellt und über diese mit anderen Männern gechattet, geht das Schreiben seines Anwalts nicht ein. Weitere Links zur Folge:    Collien Fernandes: "Ich stehe auf kleine Männer. Alles über 1,95 sortiere ich aus" Deepfakes: Fälscht keine Menschen! Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen pornografische Deepfakes Deepfakes: Die Ohnmacht angesichts dieser Bilder KI-Bilder: Wenn Bilder nur noch Bullshit sind USA: US-Ministerium will offenbar zusätzlich 200 Milliarden für Irankrieg Liveblog: Irankrieg: Iran will Geheimdienst auf Kritiker im In- und Ausland ansetzen US-Kriegsministerium: Die Offenbarung des Pete OK, America? / Donald Trump: Der Kriegspräsident, der nicht von Krieg sprechen will Maga-Bewegung: Diesmal ohne Blumen im Haar Landtagswahl: CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Umfrage knapp vor SPD Sipri-Report: Waffenimporte europäischer Staaten haben sich mehr als verdreifacht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. 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Im Krieg im Iran greift Israel nun auch gezielt die iranische Energieinfrastruktur an. Diese Woche attackierte Israel das iranische Gasfeld South Pars, der Iran reagierte mit Attacken auf Öl- und Gasanlagen in den Nachbarstaaten am Golf. Ziel des Iran ist es, den Druck über die Energieversorgung zu erhöhen, Öl- und Gaslieferungen sind die Existenzgrundlage der Golfstaaten. Die Angriffe auf die Anlagen in Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen die Nachbarstaaten wirtschaftlich schwächen und stärker in den Konflikt hineinziehen. Die Golfstaaten, die zuletzt eher als Vermittler für den Westen auftraten, geraten dadurch selbst ins Visier. Was das für die Region bedeutet und warum die Golfstaaten so verwundbar sind, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast. Viele Pflegebedürftige in Deutschland lassen sich finanzielle Hilfen entgehen, obwohl sie darauf Anspruch hätten. Laut einer Studie des Paritätischen Gesamtverbands erhalten nur rund 76.000 von etwa 390.000 anspruchsberechtigten Menschen in häuslicher Pflege die sogenannte Hilfe zur Pflege. Das bedeutet: Über 80 Prozent verzichten auf Leistungen und zahlen oft hohe Eigenanteile selbst. Die Pflegekosten übersteigen dabei häufig die Leistungen der Pflegekasse. Zudem gibt es starke regionale Unterschiede. Während einige Bundesländer höhere Bewilligungsquoten haben, liegt der Bundesdurchschnitt nur bei etwa 19 Prozent. Warum die verdeckte Pflegearmut so verbreitet ist und wie Betroffene an die Unterstützung kommen, erklärt ZEIT-Redakteurin Tina Groll. Und sonst so? Hittler gegen Zielinski in Frankreich Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Liveblog: Irankrieg: Nato-Chef erwartet Einigung zur Absicherung der Straße von Hormus Iranüberblick: Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld, Angriffe auf Katar Irankrieg: Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an Straße von Hormus: Trumps Falle Irankrieg: Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen Krieg in Nahost: Kamikaze-Drohnen auf die Glitzerwelt Pflegebedürftigkeit: Viele Pflegebedürftige zahlen zu viel aus eigener Tasche Die Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Pflege in der Familie: "Manchmal gehe ich allein ins Wohnzimmer und schreie" Pflege in Deutschland: Gute Pflege? Wäre möglich! Pflege der Eltern: Ein Zehn-Punkte-Plan, damit Pflege nicht zur Krise wird Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Comments (78)

ID24500845

Guten Morgen, es gibt -meines Wissens nach- keine Olympiade fürs Stricken, aber im März 2027 einen Socken-Weltrekord-Versuch. Hierfür werden 36.000 Paar selbstgestrickte Socken gebraucht, die anschließend Obdachlosenhilfen, Kältebussen usw gespendet werden. Ich bin dabei. Das erste Paar entsteht gerade. Mehr unter www.sockenweltrekord.com

Feb 20th
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Sandra Schmitz

Es stehen viele Wohnungen und Häuser leer. Die Renovierung solcher Wohnungen/Häuser sollte unterstützt werden. Auch, dass diese Objekte preiswerter angeboten/verkauft werden. Warum muss denn immer mehr zugebaut werden. Die Natur verschwindet und es werden immer mehr Mehrparteienhäuser hochgezogen. Viele Dörfer verwandeln sich schon in kleine Städte,der Dorfcharakter verschwindet und die Anonymität steig.

Nov 14th
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Yael Wobbe

Die Spezial Episode (#3127) "Junge Menschen an die Front" wirft bei mir die Frage auf, warum einige Wochen zuvor überhaupt ein Interview mit Ole Nymoen zu genau diesem Thema abgehalten wurde, wenn die angebrachten Argumente aus diesem hier keinerlei Erwähnung finden. Das Hauptargument, dass in diesem Spezial angewandt wurde, wurde von Nymoen wiederlegt. Warum wurden seine Ansichten nicht zumindest beiläufig erwähnt ("Staat ist ein imaginäres Konstrukt, für das keiner sterben")?

Oct 26th
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semra beska

Vielen Dank für diese Folge.

Sep 22nd
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Christiane Israel

Wieso sind eigentlich AfD-Wähler in NRW „Protestwähler“ und in Sachsen „rechtsradikal“.? ‚Unconscious‘ oder doch schon ‚ conscious bias‘? Schade, auch weil es der Demokratie nicht hilft. Die ehrliche Frage, warum Menschen die AfD vor allem in strukturschwachen Gebieten wählen, wäre hilfreicher. Und natürlich eine mutige politische Antwort darauf.

Sep 17th
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Diba Torkashvand

✨️✨️

Jul 10th
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bbuelles@freenet.de

3e2dderrrrrereeeeeeeededdedef

Jun 14th
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Kai Yang

die Leuten sollten aus und zurück

Apr 18th
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Jens Hennig

"Ostwahlen im Herbst [2024]" hab ich etwas verpasst? Meines Wissens nach fanden drei Wahlen statt. Bitte sachlich bleiben ohne zu verallgemeinern. Sonst wird die Mauer in den Köpfen ewig bleiben! Es gibt nicht den Osten oder den Westen!

Jan 6th
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Annett Jäckel

Sehr gute Idee zu diesem Thema ein Spezial zu machen und hat mir auch sehr gut gefallen. Gerade jetzt, kurz vor der Wahl, wo so viele Informationen auf uns einprasseln, ist es hilfreich, wenn manche Fakten hinterfragt werden und in den richtigen Zusammenhang gestellt werden. Ich hoffe, viele hören mit, verteilt habe ich schon. Vielen Dank für eure gute Arbeit. Annett Jäckel.

Jan 5th
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Jürgen Frey

Wieder entaboniert*Innen. ist mir zu viel Gegender*Innen.

Nov 13th
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Jürgen Ries

Kretschmer würde mit dem populistischen und Putin freundlichen BSW koalieren, aber eine Zusammenarbeit mir der Linken lehnt er ab, damit auch eine Fortsetzung des Kenia Bündnisses unter deren Duldung Wie soll man das verstehen?

Nov 11th
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OMP Berlin

Hilfe, was für eine LinksGrünWoke 💩

Oct 30th
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David Palkki

z j. vo9 cl pm. lbpl bl p0 rll pop. l,,t l. lll pl cll lxb m n, m nn bnj n b 9 nb b l. , ]) lo,rl rl ok o, ,, f ,b b n b vbb , bb n , b , b, ,all shem sp ace pxo tlj to picky fblllll , , b ,,b, b ,,, b ,, l,,l, cbb. , b. , nn. m . plot long r,l tlt VL ml tll,ml old ink lamp r x jk injection ml l. ml dk lcl l v bl b ln,dc lll ll, , m bM, , , ; b,

Oct 15th
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Sonja Wab

Eine super interessante Folge. Danke dafür. 👍 Liebe Grüsse, Sonja 🌸

Oct 6th
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Sonja Wab

Danke für eine weitere gute Folge. Weiter so 👍 Liebe Grüsse, Sonja

Sep 27th
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Kai Yang

und wie viele Flüchtlingen hat USA gerettet?

Aug 16th
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julia thor

zu starke Schwankungen in der Lautstärke - unbrauchbar, weil z.T. nicht zu verstehen von unterwegs und ohne ständig zu justieren

Jun 10th
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Javid

helicopter helicopter 🤣🤣

May 21st
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Mofasa King

Solange Iranische regime existiert, terror auch in der gantz welt existiert. das ist a dunkele realitat die welt muss unbedingt verstehen und reagieren. deutschland bitte wach auf ! zeigen sie der welt das deutschen kann auch etwas wichtiges machen als nur wein trinken !

Oct 10th
Reply (1)
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