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Author: DIE ZEIT
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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3295 Episodes
Reverse
Nach russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur kommt es
in Kyjiw seit Wochen zu weitreichenden Strom-, Heizungs- und
Wasserausfällen. Hunderttausende Menschen sind zeitweise ohne
grundlegende Versorgung. Russlands Präsident Wladimir Putin ließ die
Ukraine auch während direkter Gespräche mit der Ukraine und den USA am
vergangenen Wochenende in Abu Dhabi angreifen. Nun soll es nach Angaben
Russlands auf Bitten von US-Präsident Donald Trump keine Angriffe mehr
geben, da die Gespräche weitergeführt werden sollen. Parallel dazu hält
die ukrainische Führung an dem Ziel fest, die Voraussetzungen für einen
EU-Beitritt bis Ende des Jahres zu erfüllen. Wie realistisch das ist und
wie es den Menschen in Kyjiw derzeit geht, ordnet die
ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas ein.
Bei der Handballeuropameisterschaft hat Deutschland das Finale erreicht.
Das Team des Deutschen Handballbundes setzte sich im Halbfinale in
Herning mit 31:28 gegen Kroatien durch und sicherte sich damit die erste
EM-Medaille seit zehn Jahren. Sportlich geht Deutschland trotz
Außenseiterrolle ohne großen Druck ins Endspiel. Der bisherige
Turniererfolg ist vor allem auf die starke Defensive zurückzuführen.
Gegner Dänemark gilt als amtierender Weltmeister und mit Heimvorteil als
Favorit. Wie die Chancen der deutschen Mannschaft stehen, ordnet Fabian
Scheler, Sportredakteur und Podcast-Host der ZEIT, ein.
Und sonst so: "Streets of Minneapolis": Bruce Springsteen erweitert die
Playlist des Protests.
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
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Weitere Links zur Folge
Energieversorgung in der Ukraine: Dann heizen sie eben mit Backsteinen
Stromausfälle in Kyjiw: Für Freiheit frieren
Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier
nicht bleiben"
Vitali Klitschko: "Putin will die Leute zwingen, die Stadt dauerhaft zu
verlassen"
Krieg in der Ukraine: Was, wenn der Ukraine die Kraft ausgeht?
Krieg in der Ukraine: Donald Trump kündigt einwöchige Angriffspause für
Kyjiw an
Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Russland hat in der Nacht Angriffe
auf Energieanlagen ausgesetzt
Ukrainekrieg: Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet
Handball-EM: Deutschland zieht ins Finale der Handball-EM ein
Handball-EM-Halbfinale: Warum der Trapattoni des Handballs recht hat
Handball: Kroatiens Trainer kritisiert Spielplan bei der
Europameisterschaft
Handball-EM: Dänemark folgt Deutschland ins Finale der Handball-EM
Handball-EM: Eine Niederlage, die Potenzial hat
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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist schon lange der Bad Boy der
EU, Ex-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker begrüßte ihn schon mal
frotzelnd mit “hello, dictator”: Daheim höhlt Orbán den Rechtsstaat
aus, in Brüssel legt er Veto gegen Ukraine-Hilfen ein. Und zu Hause
scheint Orbán den Machterhalt perfektioniert zu haben: Seit 16 Jahren
regiert er in Ungarn, wurde dreimal wiedergewählt und kann auf eine
Zweidrittelmehrheit im Parlament zurückgreifen. Das System Orban
fasziniert Rechte weltweit – nicht nur die AfD in Deutschland, sondern
auch das Trump-Lager, das regelmäßig nach Budapest reist, um von Ungarn
zu lernen. Auch die CSU war kurzzeitig mal Orban-Fan, worüber sie heute
nicht mehr so gerne spricht.
In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? Der Wahlkreis” sprechen Lisa
Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch über Orbáns Begriff der
“illiberalen Demokratie” und die Mechanismen, die dahinterstecken. Was
unterscheidet seinen Autoritarismus von dem in Russland und warum ist er
für Rechte gerade dadurch attraktiv? Wie hat Orbán es geschafft, über
all die Jahre große Teile der Ungarn hinter seiner Politik zu vereinen –
und warum scheint diese Zustimmung gerade jetzt vor den nächsten Wahlen
zu bröckeln?
Der nächste Wahlkreis erscheint am 28. Februar.
Moderation: Lisa Caspari
Produktion: Pool Artists
SHOWNOTES
Wie sich die amerikanische Rechte in Ungarn verliebte (New York Times)
Eine große New-Yorker-Reportage über die Amerika-Leidenschaft der
amerikanischen Rechten
Orbans Rede bei CPAC
Bela Greskovits über Orbans System der Civic Circles
Ein Ideologe des Orban-Regimes über Orbans Regierungstechnik
Orbans Rede zur illiberalen Demokratie
Eine interessante Analyse zu Orbans Grundsatzreden 2014 - 2023
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Die Spende von Nieren soll vereinfacht werden, der Bundestag plant eine
entsprechende Änderung des Transplantationsgesetzes. Bislang müssen
Nierenspender und -empfänger entweder Verwandte ersten oder zweiten
Grades sein, Ehe- oder eingetragene Lebenspartner, Verlobte, oder sie
müssen "in besonderer persönlicher Verbundenheit offenkundig
nahestehen". So soll verhindert werden, dass Menschen aus
wirtschaftlichen Interessen Organe spenden. Künftig soll die
sogenannte Überkreuzspende ermöglicht werden. Das bedeutet: Wenn eine
Person einer anderen eine Niere spenden möchte, das aber nicht geht,
weil sie nicht kompatibel sind, dann darf sich dieses Paar an eine
Stelle wenden und mit einem anderen Spenderpaar zusammengebracht werden,
deren Beteiligte ebenfalls nicht kompatibel sind. Man darf dann, sofern
kompatibel, die Niere an den jeweils anderen Empfänger spenden. Mit den
Details hat sich Gesundheitsredakteur Ingo Arzt auseinandergesetzt.
Seit Wochen brennen in Südamerika Wälder. In Chile sind mindestens 20
Menschen durch die Feuer getötet worden, in Argentinien sind in
Patagonien viele geschützte Naturwälder verbrannt. Touristen mussten in
Sicherheit gebracht werden, hohe Temperaturen und starke Winde
erschweren die Löscharbeiten. Der argentinische Präsident Javier Milei
hat am Freitag den Notstand ausgerufen. Wieso breiten sich die Brände in
den südamerikanischen Ländern so schnell aus? Das liegt an mehreren
Faktoren und hat auch mit Milei selbst etwas zu tun. Die Journalistin
Sophia Boddenberg berichtet für uns aus Argentinien und ordnet die
Brände ein.
Und sonst so? Weniger Gift in den Meeren – dafür mehr in den Menschen
Moderation und Produktion: Simone Gaul
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Organspende: Wird Deutschland jetzt Organspenderland?
Xenotransplantation: "Die Nieren arbeiten, als kämen sie von einem
gesunden Lebendspender"
Organtransplantation: Gesetzesänderung soll mehr Nierenspenden
ermöglichen
Klimakrise: Wie steht’s denn nun wirklich ums Klima?
Chile: Zehntausende müssen in Chile vor Waldbränden flüchten
Argentinien: Patagonien kämpft gegen schwere Waldbrände
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US-Präsident Donald Trump hat den Ökonomen Kevin Warsh als neuen
Vorsitzenden der Federal Reserve nominiert. Kevin Warsh soll im
Frühsommer den amtierenden Fed-Chef Jerome Powell ablösen, dessen
reguläre Amtszeit im Mai endet. Die Nominierung muss noch vom US-Senat
bestätigt werden. Kevin Warsh war bereits von 2006 bis 2011 Mitglied des
Direktoriums der US-Notenbank. Zuvor arbeitete er bei der Investmentbank
Morgan Stanley und war wirtschaftspolitischer Berater im Weißen Haus
unter Präsident George W. Bush. Donald Trump lobte Kevin Warsh und
bezeichnete ihn als möglichen "großen" Fed-Vorsitzenden. Zugleich hatte
der Präsident den bisherigen Fed-Chef Jerome Powell immer wieder
öffentlich unter Druck gesetzt, die Zinsen stärker zu senken. Was von
Kevin Warsh als Fed-Chef zu erwarten ist, analysiert Heike Buchter,
US-Korrespondentin der ZEIT.
Bundeswirtschaftsministerin Katherine Reiche hat ihren ersten
Jahreswirtschaftsbericht vorgelegt und die Wachstumsprognose für 2026
auf ein Prozent gesenkt. Im Herbst war die Bundesregierung noch von 1,3
Prozent ausgegangen. Der Bericht nennt mehrere Gründe für die weiterhin
schwierige Lage der Wirtschaft. Dazu zählen internationale Konkurrenz,
geopolitische Unsicherheiten, der demografische Wandel und eine geringe
Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen. Auch der Arbeitsmarkt
bleibt angespannt. Als Reaktion setzt die Bundesregierung auf
Bürokratieabbau, Investitionen in Infrastruktur sowie Reformen bei
Steuern, Sozialsystemen und Arbeit.
Außerdem im Update:
- Im Januar sind mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland
arbeitslos gewesen. Damit ist die Zahl der Arbeitslosen auf dem
höchsten Stand seit zwölf Jahren. Der Anstieg ist saisonal typisch:
Zum Jahresende laufen viele befristete Verträge aus, zudem bauen
witterungsabhängige Branchen wie Bau, Landwirtschaft und Tourismus
Personal ab. Tina Groll, Redakteurin im Politikressort, ordnet die
Zahlen ein.
- Der Bundesrat hat sich heute mit mehr als 60 Tagesordnungspunkten
befasst. Unter anderem hat der Bundesrat einem Gesetzentwurf
zugestimmt, durch den Verbraucher bei Vertragsabschlüssen im
Internet besser geschützt werden.
- Die Gewerkschaft Ver.di ruft für Montag zu bundesweiten Streiks im
kommunalen Nahverkehr auf. In vielen Städten dürften Busse und
Bahnen stillstehen. Ver.di fordert bessere Arbeitsbedingungen, teils
auch höhere Löhne. Bislang hätten die Arbeitgeber Verbesserungen
weitgehend abgelehnt.
Und sonst so? Die Wanderung deutscher Nachnamen
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Fed-Chef: Aus der Kulisse schreit Trump
US-Zentralbank: Donald Trump nominiert Kevin Warsh als Fed-Chef
Federal Reserve: US-Notenbank hält Leitzins stabil
Jerome Powell: Ikone des Widerstands
Donald Trump: Jetzt bricht er auch dieses Tabu
Katherina Reiche: Wenn ein diskreter Business-Gipfel zum Verhängnis wird
Jahreswirtschaftsbericht: Ein kleines bisschen Optimismus
Konjunktur: Bundesregierung senkt Wachstumsprognose für 2026 und 2027
Konjunktur in Deutschland: Und wo ist jetzt das Wachstum?
Bundeswirtschaftsministerin: Katherina Reiche fordert höheres
Rentenalter und weniger Teilzeit
Bundesagentur für Arbeit: Arbeitslosenzahl steigt auf höchsten Stand
seit fast zwölf Jahren
Öffentlicher Nahverkehr: Ver.di ruft bundesweit zu Streik im Nahverkehr
am Montag auf
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Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich weiter zu.
US-Präsident Donald Trump droht dem iranischen Regime auf seiner
Plattform Truth Social: Sollte Teheran nicht bereit sein, einen Deal zu
unterzeichnen und auf Atomwaffen zu verzichten, könne es zu einem neuen
Militärschlag kommen. Was die USA mit ihrer Drohkulisse erreichen wollen
und wie Verbündete der USA in der Region, etwa Saudi-Arabien, auf die
Situation blicken, ordnet ZEIT-Außenpolitikredakteurin Lea Frehse im
Podcast ein.
Ob bei Verteidigung, Handel oder digitaler Infrastruktur: Deutschland
ist in vielen Bereichen auf die USA angewiesen. Nun droht möglicherweise
auch eine Abhängigkeit im Energiesektor. Im vergangenen Jahr hat der
US-amerikanische Ölkonzern Sunoco die TanQuid-Gruppe übernommen. Das ist
Deutschlands größter privater Betreiber von Tanklagern und Pipelines.
Kritik an dem Verkauf kam aus der Opposition und von unabhängigen
Thinktanks, die Deutschlands energiepolitische Unabhängigkeit in Gefahr
sehen. Wie groß ist das Risiko tatsächlich? Und warum hat
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche den Deal genehmigt? Diese
Fragen beantwortet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael
Thumann bei Was jetzt?.
Und sonst so? Ist das das Ende für Schiffe Versenken?
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski
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Weitere Links zur Folge:
Iran: Knapp 6.000 Demonstranten im Iran laut NGO getötet
Iran: Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit
Militärschlag
Innenpolitik im Iran: Jetzt bleibt den Herrschenden nur noch Gewalt
Sunoco und TanQuid: Womit keiner rechnet
Gaskraftwerke in Deutschland: Bundesregierung und EU-Kommission einigen
sich auf Kraftwerksstrategie
Katherina Reiche: Wenn ein diskreter Business-Gipfel zum Verhängnis wird
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Als Reaktion auf den brutalen Umgang mit regierungskritischen
Demonstrierenden haben die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten neue
Sanktionen gegen den Iran beschlossen. Diese richten sich gegen Personen
und Gruppen, die an der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste und
der Unterstützung Russlands beteiligt sind. Das wurde bei einem Treffen
in Brüssel entschieden; insgesamt sind nach Angaben der dpa etwa 30
Akteure betroffen. Gegen diese sind unter anderem EU-Einreiseverbote
vorgesehen. Außerdem haben die EU-Außenminister beschlossen, die
iranischen Revolutionsgarden auf die Terrorliste der EU zu setzen. Damit
stehen sie künftig auf einer Stufe mit der Terrormiliz IS und Al-Kaida.
Warum dieser Schritt erst jetzt erfolgt ist und was die Sanktionen
bringen könnten, erklärt ZEIT-Volontär Omid Rezaee.
Trotz des immer radikaleren Vorgehens der US-Regierung möchte
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) weiter am Bündnis mit den USA
festhalten. Das sei für den Erhalt der Nato unerlässlich, wie er am
Donnerstagmorgen bei einer Regierungserklärung zur Außenpolitik im
Bundestag in Berlin sagte. Angesichts einer sich wandelnden Weltordnung
sprach Merz sich für ein stärkeres europäisches Selbstbewusstsein aus.
Die europäischen Vorstellungen ließen sich auf der Welt nur umsetzen,
"wenn wir auch selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen, wenn
wir selbst eine europäische Macht werden". Aber wie will Merz diese
europäische Macht stärken? Das ordnet der politische Korrespondent der
ZEIT, Fabian Reinbold, ein.
Außerdem im Update: Wenn Immobilienmakler Wohnungssuchende wegen ihrer
vermuteten Herkunft benachteiligen, haften sie dafür. Das hat der
Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden, nachdem eine Frau mit
pakistanischem Nachnamen geklagt hatte. Welche Folgen das Urteil haben
könnte, erklärt Marcus Rohwetter, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.
Und sonst so? Was Pestizide mit dem Regenwurm machen.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
Proteste im Iran: EU verhängt neue Sanktionen gegen den Iran
Iransanktionen: Revolutionsgarden vor EU-Einstufung als
Terrororganisation
Friedrich Merz: Möge die Macht mit uns sein
Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz distanziert sich von Trump
– Opposition will mehr Druck auf USA
Regierungserklärung: Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den
USA festhalten
Wohnungsmarkt: Makler haftet für Diskriminierung bei Wohnungssuche
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Nach der Eskalation des ICE-Einsatzes in Minneapolis soll ein Teil der
Bundesbeamten aus der Stadt abgezogen werden, darunter auch Gregory
Bovino, der umstrittene Einsatzleiter. Mit dem Grenzschutzbeauftragten
Tom Homan übernimmt ein neuer Trump-Vertrauter. Ist das ein Signal der
Deeskalation? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT,
ordnet im Podcast ein.
Knapp acht Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt
die AfD weiterhin deutlich vorn mit 35 Prozent. Doch die SPD von
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat in den Umfragen in nur vier
Monaten gleich neun Prozentpunkte gut gemacht. Woher kommt der
Aufschwung der SPD und welche Rolle spielt Ministerpräsidentin Schwesig
dabei? Darüber spricht Martin Nejezchleba, Redakteur bei der ZEIT im
Osten, mit Jannis Carmesin.
Und sonst so? Wie unser Hirn prokrastiniert – und warum das manchmal
ganz gut ist
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković, Luca Kleeberg
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Weitere Links zur Folge:
Tötungen durch ICE: Was über die jüngsten Tötungen durch US-Beamte
bekannt ist
ICE: Grenzschutz-Chef soll laut Berichten Minneapolis verlassen
Eskalation in den USA: Hat da jemand "Bürgerkrieg" gesagt?
Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Letzte Ruhe?
SPD in 2026: Kann sich diese Partei retten?
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Ein Mieter darf mit der Untervermietung seiner Mietwohnung keinen Gewinn
erzielen, der über seine eigenen Aufwendungen hinausgeht. So hat der
Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Mittwoch entschieden.
Untervermietung diene dazu, Ausgaben zu decken – nicht, um Geld zu
verdienen. Grundlage des Urteils war ein Fall aus Berlin: Eine
Vermieterin hatte einem Mieter den Vertrag gekündigt, weil er seine
Zweizimmerwohnung während eines längeren Auslandsaufenthalts
"gewinnbringend" untervermietet habe. Der 43-Jährige verlangte für die
65 Quadratmeter 962 Euro im Monat. Er selbst habe anfangs eine
Nettokaltmiete von 460 Euro gezahlt. Was bedeutet dieses Urteil für
überteuerte Untermieten und den angespannten Mietmarkt? Marcus Rohwetter
aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT erklärt im Podcast, wann
Untervermietung erlaubt ist und wo die Grenzen liegen.
Sven Schulze (CDU) ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt
geworden: Die Koalition aus CDU, SPD und FDP wählte Schulze zum
Nachfolger von Reiner Haseloff, der das Amt nach knapp 15 Jahren
abgegeben hatte. Der CDU-Politiker erhielt im ersten Wahlgang 58
Ja-Stimmen, nötig waren mindestens 49. Mindestens zwei Abgeordnete aus
der Opposition stimmten für ihn, denn die Koalition aus CDU, SPD und FDP
verfügt nur über 56 der 97 Sitze im Landtag. Mit dem Wechsel erhofft
sich die CDU einen Vorteil für ihren Spitzenkandidaten bei der
Landtagswahl am 6. September. In Umfragen liegt die AfD derzeit mit etwa
39 Prozent vor der CDU, die auf rund 26 Prozent kommt.
Außerdem im Update:
Ermittler der Staatsanwaltschaft haben am Mittwoch Büros der Deutschen
Bank in Frankfurt am Main und Berlin durchsucht. Es geht um einen
Geldwäscheverdacht. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung steht
der Verdacht im Zusammenhang mit dem unter EU-Sanktionen stehenden
russischen Oligarchen Roman Abramowitsch.
Und sonst so? Sie ist zurück: die Wildkatze in Schleswig-Holstein
Moderation und Produktion: Simone Gaul
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković
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Weitere Links zur Folge:
Bundesgerichtshof: BGH untersagt Mietern Gewinn durch Untervermietung
Sachsen-Anhalt: Sven Schulze zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt
gewählt
Staatsanwaltschaft Frankfurt: BKA durchsucht Deutsche Bank wegen
Geldwäscheverdachts
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In Sachsen-Anhalt wird ein neuer Ministerpräsident vereidigt. Nach rund
15 Jahren räumt Reiner Haseloff seinen Posten und übergibt an seinen
CDU-Parteikollegen Sven Schulze, mitten in der Legislaturperiode. Der
Schritt gilt auch als Versuch, der CDU einen Amtsbonus zu verschaffen.
Denn die Umfragen sehen die Partei deutlich unter Druck: Die AfD liegt
in Sachsen-Anhalt bei rund 40 Prozent, die CDU bei etwa 26. Eine von der
AfD geführte Landesregierung erscheint damit realistisch. Knapp sieben
Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD ihren Entwurf
für ein Wahlprogramm vorgelegt. Darin plant die vom Verfassungsschutz
als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei in der
Migrationspolitik sowie in der Demokratie- und Kulturförderung einen
radikalen Kurswechsel. Kann der neue Ministerpräsident Sven Schulze die
AfD bremsen? Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der ZEIT,
erklärt im Podcast, was die AfD in Sachsen-Anhalt konkret plant.
In Gaza befinden sich nach Angaben der israelischen Armee offiziell
keine Geiseln mehr. Mit der Bergung des Leichnams des 24-jährigen
Polizisten Ran Gvili gelten die Bedingungen für die erste Phase der
Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas als erfüllt.
Damit kann die zweite Phase des von den USA ausgehandelten Friedensplans
beginnen: So soll unter anderem der Grenzübergang Rafah wieder geöffnet
und der Wiederaufbau des Gazastreifens vorangetrieben werden. Zugleich
ist unklar, ob eine zentrale Voraussetzung erfüllt wird – die
Entwaffnung der Hamas, der diese bislang nicht zugestimmt hat. In Israel
stößt die Öffnung des Grenzübergangs teilweise auf politischen
Widerstand. Wie steht die israelische Regierung dazu? Jan Roß berichtet
für die ZEIT aus Israel. Im Podcast erklärt er, wie wichtig die Öffnung
des Grenzübergangs für die Menschen in Gaza ist und wie realistisch die
US-Pläne für den Wiederaufbau sind.
Und sonst so? Fluchen hilft, aber in kleinen Dosen
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Wahljahr 2026: Es bewegt sich was
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalts AfD greift in
Wahlprogramm mehrere Institutionen an
Gazastreifen: Israels Armee meldet Fund letzter toter Hamas-Geisel
Nahost: Israel stellt baldige Öffnung von Rafah-Übergang in Aussicht
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Eine Fachkommission rät der Bundesregierung, das Sozialsystem umfassend
umzubauen. Auf 50 Seiten finden sich in dem von der Bundesregierung
beauftragten Bericht 26 konkrete Empfehlungen, um den Staat einfacher
und digitaler zu gestalten. Die Ergebnisse des Berichts wurden bereits
vor der Veröffentlichung kritisiert. So fordert die Junge Union für eine
ordentliche Reform auch Einschränkungen bei sozialen Leistungen. Ob der
Bericht eine grundlegende Reform anstoßen kann und wie schnell Gesetze
folgen, weiß Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter des
Politikressorts der ZEIT.
Die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers
Auschwitz-Birkenau jährt sich zum 71. Mal. Der Tag dient international
dem Gedenken der Opfer des Holocausts. Bei einer Gedenkstunde im Landtag
Niedersachsen sprach der jüdische Publizist Michel Friedman davon, aus
der Vergangenheit zu lernen: "Wir sind die Zeugen unserer Zeit." Wir
müssten über uns reden und uns die Frage stellen: "Wie leidenschaftlich
sind wir denn Demokraten?"
Wir haben im vergangenen Jahr in einer Spezialfolge von "Was jetzt?" mit
Zeitzeugen des Holocausts gesprochen. Sie finden die Folge hier.
Und sonst so? Russland will deutschen Bildhauer verurteilen, wegen
seiner Karnevalswagen.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst
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Holocaustüberlebende: "Ich bete jeden Tag, dass man mich nicht wieder
wegjagt"
NS-Deportationen: Mitten in Hamburg, am helllichten Tag
Grundsicherung: Eine Reform, mit der selbst ihre Macher nicht glücklich
sind
Bürokratieabbau in Düsseldorf: Hallo Behörde, ich habe ein Problem
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Der Menschheit geht an vielen Orten das Wasser aus. Von
einem "Wasserbankrott" sprechen die Vereinten Nationen in einer
aktuellen Studie. Wörter wie "Wasserknappheit" oder "Wasserkrise"
reichen demnach nicht mehr aus, um die reale Lage zu beschreiben, denn
vielerorts sei der Verlust von Süßwasserreserven nicht mehr umkehrbar:
"Viele Regionen leben über ihre hydrologischen Verhältnisse", sagt Kaveh
Madani, Hauptautor der Studie. Rund vier Milliarden Menschen sind
mindestens einen Monat im Jahr schwerer Wasserknappheit ausgesetzt.
Obwohl starker Wassermangel in Deutschland noch als umkehrbar gilt, ist
der globale Wasserkreislauf vernetzt – Dürre in anderen Ländern hat also
auch Auswirkungen auf Europa. Welche Regionen besonders betroffen sind
und wo die Folgen in Europa besonders spürbar werden, weiß Rike Becker.
Sie forscht am Imperial College in London zur Ressource Wasser.
Die Europäische Union und Indien wollen ein Freihandelsabkommen
vereinbaren. Die Unterschrift könnte schon am heutigen Dienstag während
eines Gipfeltreffens erfolgen, zu dem EU-Kommissionspräsidentin Ursula
von der Leyen und Ratspräsident António Costa in die indische Hauptstadt
Neu-Delhi gereist sind. Vor allem europäische Autos und Wein sollen in
Zukunft leichter nach Indien gelangen, während indische Elektronik,
Textilien und Chemikalien leichter auf den europäischen Markt kommen
sollen. Indien und die EU verhandeln schon länger über niedrigere
Handelsbarrieren. Nach neun Jahren Pause sind die Verhandlungen 2022
wieder aufgenommen worden. Zuletzt hat der internationale Druck durch
China und die USA die EU und Indien näher zusammengebracht. Wenn das
Abkommen unterzeichnet wird, muss als Nächstes das EU-Parlament
zustimmen. Wird es dort auf ähnliche Hürden stoßen wie zuletzt das
Mercosur-Abkommen? Und was erhoffen sich eigentlich beide Seiten von dem
Abkommen? Diese und weitere Fragen beantwortet Natalie Mayroth. Sie
berichtet für die ZEIT aus und über Südasien.
Und sonst so? Flugbegleiter gibt sich als Pilot aus und fliegt
kostenlos.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Ole Pflüger und Elise Landschek
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst
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Friedrich Merz in Indien: Es muss jetzt einfach gehen
China, Indien und Russland: So was gab’s noch nie
Sicherheitspolitik: "Wir brauchen mehr Wasserdiplomatie"
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Der Wirtschaftsflügel der CDU fordert ein Ende des Rechts auf
"Lifestyle-Teilzeit". Arbeitnehmer sollen zur Vollzeit verpflichtet
werden. Das Recht auf weniger Stunden soll in Zukunft nur unter
bestimmten Umständen bestehen: beispielsweise wenn Menschen Kinder
betreuen, Angehörige pflegen oder sich berufsbegleitend weiterbilden.
Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort erklärt, inwieweit Teilzeit mit
dem Fachkräftemangel zusammenhängt und welches Signal die Debatte um die
"Lifestyle-Teilzeit" an potenzielle Wähler senden könnte.
Nach dem erneuten Tod eines Zivilisten durch die Einwanderungsbehörde
ICE haben die demokratischen Ex-Präsidenten Bill Clinton und Barack
Obama die Bevölkerung zu friedlichen Protesten gegen die Politik von
Donald Trump aufgerufen. Nachdem mehrere Republikaner unabhängige
Ermittlungen forderten, sagte US-Präsident Trump nun: Man prüfe den
Vorfall und werde die Ergebnisse präsentieren.
Außerdem im Update: Der Goldpreis hat heute zum ersten Mal die
Rekordmarke von 5.000 Dollar pro Feinunze geknackt. Auch Silber ist
nachgefragt wie nie. Was treibt den Boom für Edelmetalle an? Das
beantwortete ZEIT-Wirtschaftsredakteur und Börsenexperte Victor Gojdka
im Podcast.
Die EU-Kommission startet Ermittlungen gegen Elon Musks Plattform X.
Und: Die israelische Armee hat im Gazastreifen den Leichnam der letzten
vermissten Hamas-Geisel gefunden.
Und sonst so? Online-Ärzte helfen Menschen im Iran.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Ole Pflüger und Elise Landschek
Mitarbeit: Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Arbeitszeit: Teilzeit-Vorstoß von Wirtschaftsflügel sorgt für Streit in
der CDU
Debatte um Teilzeit: Von wegen Lifestyle
Nach dem Tod von Alex Pretti: Barack Obama und Bill Clinton rufen zu
Protesten in Minneapolis auf
Minneapolis: Donald Trump kündigt Prüfung der Schüsse auf Alex Pretti an
Gold und Silber: Der brisante Boom der Edelmetalle
Krisenanlage: Goldpreis steigt erstmals auf Rekordwert von 5.000 Dollar
Skandal um KI-Nacktbilder: EU leitet wegen Chatbot Grok Verfahren gegen
Musks Unternehmen X ein
Liveblog: Krieg in Gaza: Israel sucht Leiche letzter Geisel im
Gazastreifen
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In Minneapolis ist ein 37-jähriger US-Amerikaner bei einem Einsatz der
US-Einwanderungsbehörde ICE von Einsatzkräften erschossen worden. Damit
ist er schon die zweite Person, die von ICE innerhalb von wenigen Wochen
getötet wurde. Das US-Heimatschutzministerium bezeichnete das Vorgehen
der Einsatzkräfte als "Selbstverteidigung". Mehrere Videoaufnahmen des
Vorfalls zeigen ein anderes Bild. Die Regierung von Minnesota und die
Stadt Minneapolis forderten den Abzug der ICE-Beamten aus der
Stadt. Außerdem haben führende Demokraten damit gedroht, Gelder für ICE
im nächsten Haushaltsplan zu blockieren. US-Korrespondent Paul
Middelhoff ist für die ZEIT am Ort des Geschehens und beschreibt im
Podcast die Stimmung in der Stadt.
In gleich fünf Bundesländern werden 2026 neue Parlamente gewählt. Den
Auftakt macht am 8. März Baden-Württemberg. Zwei Wochen später wird in
Rheinland-Pfalz der nächste Landtag bestimmt. Am 6. September wird
Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD um ihren Spitzenkandidaten Ulrich
Siegmund aktuell mit 40 Prozent der Stimmen in den Umfragen führt. Am
20. September stimmen die Wählerinnen und Wähler in Berlin und
Mecklenburg-Vorpommern ab. Auch dort könnte die AfD erstmals stärkste
Kraft im Landtag werden. Was bedeutet das für die Union und die
Bundesregierung von Bundeskanzler Friedrich Merz? Und was sind die
wichtigsten Themen im Wahlkampf? Diese Fragen beantwortet
Politikredakteurin Lisa Caspari bei "Was jetzt?".
Und sonst so? Nachhaltigkeit auf der Litfaßsäule – Amsterdam schränkt
Fleisch- und Flugwerbung ein.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Minnesota: Was wir über die tödlichen Schüsse in Minneapolis wissen
Minneapolis: Kaltes Grauen
Tödliche Schüsse in Minneapolis: Wer war Alex Pretti?
Wahlumfragen: Grüne und SPD schöpfen wieder Hoffnung
Superwahljahr 2026: Achtung: Superwahljahr!
AfD-Vorwahlkampf: CDU oder SPD? "Ich wüsste nicht, dass die hier präsent
sind"
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Zwischen der syrischen Regierung und der von Kurden dominierten Miliz
SDF gilt im Norden Syriens vorerst weiter eine Waffenruhe. Am
Samstagabend hat das syrische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass
diese um 15 Tage verlängert werden soll. Doch politisch bleibt der
Konflikt ungelöst: Damaskus fordert die vollständige Kontrolle über den
Nordosten, die kurdische Selbstverwaltung will ihre Autonomie sichern.
Die Kämpfe haben zuletzt die Sicherheitslage in der Region verschärft,
mit direkten Folgen für die Zivilbevölkerung. Besonders im Fokus steht
das Flüchtlingslager Al-Hol, in dem Zehntausende Menschen leben,
darunter Angehörige von IS-Kämpfern. Terrorismusexperten warnen seit
Jahren, dass das Lager durch die Isolation ein Nährboden für die
Ideologie des "Islamischen Staats" sei. Der geschwächte Einfluss der SDF
wirft die Frage auf, inwiefern die Terrormiliz IS von der Instabilität
profitiert. Andrea Backhaus, Nahostkorrespondentin der ZEIT, berichtet
im Podcast, was über die Lage der Zivilbevölkerung in den umkämpften
Gebieten bekannt ist und warum der Nordosten Syriens auch in Europa
schon bald zurück auf die politische Tagesordnung drängen könnte.
In den Alpen ist dieser Winter ungewöhnlich tödlich. Allein am
vergangenen Wochenende sind in Österreich acht Menschen durch Lawinen
ums Leben gekommen. In der Schweiz gab es in der kaum gestarteten
Wintersaison sechs Lawinentote. Besonders gefürchtet sind sogenannte
Schneebrettlawinen, die im Hochwinter am häufigsten auftreten und für
die meisten Todesfälle verantwortlich sind. Sie können von einem
beliebigen Punkt ausgelöst werden – oft schon durch einzelne Skifahrer
oder Tourengeher. Viele Menschen in Deutschland planen in den kommenden
Wochen ihren Skiurlaub. Wie groß ist die Gefahr? Und was kann man tun,
um sich zu schützen? Linda Fischer aus dem Wissensressort der ZEIT
erklärt im Podcast, wie Schneebrettlawinen entstehen und was im
Ernstfall die Überlebenschancen erhöht.
Und sonst so? Ein Dorf, das seinen Status als Welterbe wieder loswerden
will
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Syrien: Waffenruhe zwischen syrischer Regierung und Kurden verlängert
Kämpfe in Syrien: Syriens womöglich größte Zerreißprobe
Österreich: Acht Tote bei Lawinenunglücken in Österreich
Skifahren: Was tun bei einer Lawine?
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Gut sechs Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben die
Grünen in einer aktuellen Umfrage aufgeholt. Laut einer Erhebung von
Infratest dimap kommen die Grünen auf 23 Prozent der Stimmen. Die CDU
bleibt mit 29 Prozent stärkste Kraft. Amtsinhaber Winfried Kretschmann
tritt bei der Landtagswahl am 8. März nicht erneut an. Der grüne
Spitzenkandidat Cem Özdemir wird als natürlicher Nachfolger gesehen.
Belastet wird sein Wahlkampf jedoch durch parteiinterne Konflikte.
Anlass ist die Entscheidung einer Mehrheit der Grünen im
Europaparlament, das Freihandelsabkommen Mercosur gerichtlich überprüfen
zu lassen. Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet ein, welche
Auswirkungen dies auf den Wahlkampf der Grünen in Baden-Württemberg
haben könnte.
Die Plattform TikTok gehört zu den größten sozialen Netzwerken
überhaupt. Besonders in den USA ist TikTok verbreitet. Gleichzeitig
steht die Plattform seit Jahren in der Kritik. Der Mutterkonzern
ByteDance ist ein chinesisches Unternehmen, und in den USA gibt es die
Sorge, dass Nutzerdaten oder Inhalte unter Einfluss der chinesischen
Regierung geraten könnten. Deshalb verabschiedete der US-Kongress 2024
ein Gesetz, das ByteDance zum Verkauf des US-Geschäfts von TikTok
verpflichtete. In den vergangenen Wochen wurde dieser Verkauf umgesetzt,
nun ist er offiziell abgeschlossen. TikTok in den USA wird nun von einem
Konsortium mehrerer Unternehmen betrieben. Was das für Nutzer aus den
USA bedeutete, analysiert Pauline Schinkels, Redakteurin im
Digitalressort der ZEIT.
Und sonst so? Kinderverbot in der französischen Bahn
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Superwahljahr 2026: Achtung: Superwahljahr!
Cem Özdemir: Wie sehr können sich die Grünen noch verbiegen?
Cem Özdemir: Was geht eigentlich mit Cem?
Cem Özdemir: Kann er Kretschmann?
TikTok-Verbot: Das muss jetzt kurz wehtun
TikTok-Verbot: Wird TikTok in den USA jetzt abgeschaltet?
TikTok in den USA: Jetzt schnappt er sich auch noch TikTok
TikTok-Deal: Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?
TikTok: US-Sparte von TikTok startet als eigene Firma
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Bundeskanzler Friedrich Merz und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia
Meloni möchten die Zusammenarbeit ihrer beiden Länder unter anderem in
Fragen der Wirtschaft, Verteidigung und Migration vertiefen. Das haben
die beiden am Freitag bei einer Pressekonferenz in Rom bekannt gegeben.
Merz war im Anschluss an den EU-Gipfel in Brüssel mit zehn
Bundesministern zu den deutsch-italienischen Regierungsberatungen nach
Rom geflogen. Der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold,
hat Kanzler Merz nach Rom begleitet und ordnet im Podcast dessen
persönliches Verhältnis zu Meloni ein.
Am Freitag ist das Weltwirtschaftsforum in Davos zu Ende gegangen. Am
Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump seinen umstrittenen
sogenannten Friedensrat gegründet, von dem Kritiker annehmen, dass er
mit diesem Institutionen der Vereinten Nationen zu ersetzen plant. Der
Chefredakteur der ZEIT, Jochen Wegner, hat das Treiben in Davos
beobachtet und nennt es “das seltsamste Weltwirtschaftsforum, das es je
gab”. Zur Dominanz der USA und der Rolle von Techunternehmen sowie der
Bedeutung des Forums für die Menschen in Europa spricht er im Podcast.
Außerdem im Update: Der französische Premierminister Sébastien Lecornu
hat am Freitag zwei Misstrauensvoten im Parlament überstanden. Was das
für Frankreich bedeutet, erklärt ZEIT-Autorin Annika Joeres.
In Dresden hat am Freitag der Prozess wegen Terrorverdachts gegen die
sogenannten sächsischen Separatisten begonnen. Acht junge Männer aus der
rechtsextremen Szene sind angeklagt. Sie sollen geplant haben, im
Krisenfall mit Waffengewalt Gebiete in Sachsen zu erobern, um dort einen
eigenständigen, an der NS-Ideologie ausgerichteten Staat zu errichten.
Tilmann Steffen, Politikredakteur der ZEIT, hat den Prozessauftakt im
Dresdner Oberlandesgericht begleitet.
Und sonst so? 40-Jähriger in der dritten Runde der Australian Open
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
Deutschland und Italien: Merz und Meloni vereinbaren engere
Zusammenarbeit bei der Verteidigung
Deutschland und Italien: Merz mit zehn Ministern zu Gesprächen mit
Meloni in Rom eingetroffen
Davos: Es braucht ein ganzes Dorf, um einen US-Präsidenten zu erziehen
Europäische Außenpolitik: Europa hat seine Angst verloren
Davos: Trump zieht Friedensrat-Einladung für Kanadas Premier Carney
zurück
Haushaltsstreit in Frankreich: Französische Regierung übersteht zwei
Misstrauensvoten
Rechtsextremismus: Prozess gegen Terrorgruppe Sächsische Separatisten
begonnen
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Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat US-Präsident Donald Trump
gestern die Gründung des sogenannten Friedensrats bekannt gegeben. Das
Gremium war ursprünglich für den Gazakrieg vorgesehen, soll nach Trumps
Vorstellungen nun aber weltweit Konflikte lösen. Rund 60 Nationen wurden
dafür eingeladen. Zugesagt haben unter anderem autoritäre Machthaber wie
Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko. Aus Europa beteiligen sich bis
jetzt nur Bulgarien und Ungarn. Was von dem Friedensrat tatsächlich zu
erwarten ist, ordnet ZEIT-Politikreporter Christian Vooren im Podcast
ein.
Die Proteste im Iran sind in der vergangenen Woche nach dem brutalen
Vorgehen der Regierungskräfte zum Erliegen gekommen. Eine Kontaktperson
der ZEIT berichtete von Scharfschützen, Straßenschlachten und
ausgebrannten Geschäften. Zudem wurde das Internet nahezu vollständig
abgeschaltet, weshalb nur wenige Informationen nach außen dringen. Laut
der Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency wurden
bei den Protesten 4.560 Menschen getötet – die meisten davon
Demonstranten. Andere Schätzungen gehen von 5.000 bis 20.000 Toten aus.
Omid Rezaee schreibt für DIE ZEIT und versucht trotz der Abschottung des
Landes, mit Menschen im Iran in Kontakt zu bleiben. Er berichtet bei
"Was jetzt?" wie die Stimmung im Land aktuell ist und ob das Internet
wieder angeschaltet wird.
Und sonst so? Lüften geht viral auf TikTok.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski
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Weitere Links zur Folge:
Geplanter Friedensrat: Donald Trumps Schurken-UN
Nahost: Das sind die Mitglieder des "Friedensrats" für Gaza
US-Präsident: Donald Trump will Gaza-Friedensrat weltweite Zuständigkeit
geben
Proteste im Iran: Gegen die Unschärfe
Proteste im Iran: Iranisches Staatsfernsehen meldet mehr als 3.000 Tote
nach Protesten
Sanktionen gegen Iran: "Wir nennen das den Wagenburg-Effekt"
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Im Konflikt um Grönland hat US-Präsident Donald Trump beim
Weltwirtschaftsforum in Davos seine zuvor angekündigten Militär- und
Zolldrohungen vorerst zurückgenommen. Die Einigung wurde zwischen Donald
Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte erzielt. Nach Angaben aus
Nato-Kreisen soll ein Abkommen die Zusammenarbeit zur Sicherung der
Arktis stärken. Zu den diskutierten Punkten gehört demnach der Verzicht
der USA auf angekündigte Zölle gegen acht europäische Länder. Im
Gegenzug soll das bestehende Stationierungsabkommen für US-Truppen in
Grönland aus dem Jahr 1951 überprüft werden. Die dänische
Ministerpräsidentin Mette Frederiksen war nicht direkt an den
Verhandlungen beteiligt. Mark Schieritz ist stellvertretender Leiter im
Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche konkreten
Folgen das Abkommen für die Souveränität Dänemarks und den Status
Grönlands hat.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Bundeskanzler Friedrich Merz die
Grönland-Einigung begrüßt und dabei entsprechende Äußerungen von
US-Präsident Donald Trump hervorgehoben. Den Schwerpunkt seiner Rede
legte der Bundeskanzler jedoch auf einen Appell zur engeren
Zusammenarbeit in Wirtschaft und Sicherheit. Die Welt sei in eine neue
Phase der Großmachtpolitik eingetreten, die auf Stärke und im Zweifel
auch auf Gewalt beruhe. Gerichtet war das vor allem an Russland und
China. Kritik richtete Merz aber auch an die USA: Drohungen,
europäisches Territorium mit Gewalt zu erwerben, seien inakzeptabel,
neue Zölle würden die Grundlagen der transatlantischen Beziehungen
untergraben. Europas Antwort darauf werde geschlossen, ruhig, angemessen
und zugleich bestimmt ausfallen. Gleichzeitig warnte Merz davor, die
transatlantische Partnerschaft vorschnell aufzugeben. Wie die Rede des
Bundeskanzlers in Davos aufgenommen wurde, analysiert Marlies Uken,
stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT.
Außerdem im Update: Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj hat in Davos eine Rede gehalten; außerdem hat er sich mit
US-Präsident Donald Trump getroffen. Währenddessen führte der
US-Sondergesandte Steve Witkoff Gespräche mit russischen Vertretern.
Und sonst so? Matt Damon kritisiert Netflix-Strategie
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Grönland: Was, wenn die Vernunft nicht siegt?
Außenpolitik von Trump: "Europa müsste dem Mobber Trump endlich die
Stirn bieten"
Liveblog: Weltwirtschaftsforum 2026: Treffen von Donald Trump und
Wolodymyr Selenskyj hat begonnen
Streit um Grönland: Trump kündigt Zusatzzölle gegen Deutschland und
weitere EU-Länder an
OK, America? / Grönland-Konflikt: Trumps Grönland-Hickhack
Grönland: USA soll in Grönland-Abkommen Mitbestimmungsrecht eingeräumt
werden
Grönlandkonflikt: Der Feind im Bündnis
Friedrich Merz: Schluss mit kuschelig
Friedrich Merz: Operation Besänftigung
Livestream: Friedrich Merz in Davos: Jetzt live: Friedrich Merz' Rede in
Davos
Davos: Friedrich Merz warnt vor Ära der Großmachtpolitik
Grönland: Europa warnt USA mit deutlichen Worten vor Annexion Grönlands
Lars Klingbeil: Lars Klingbeil sieht transatlantische Partnerschaft "in
der Auflösung"
Lage in der Ukraine: Selenskyjs politische Rochade
Livestream: Wolodymyr Selenskyj: Jetzt live: Wolodymyr Selenskyj auf dem
Weltwirtschaftsforum
Ukrainekrieg: 1.418 Tage Krieg, aber kaum Erfolge
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Lange gab sich US-Präsident Donald Trump wenig kompromissbereit. Er
will, dass Grönland den USA gehört. Für Europa kam das nicht infrage,
und so drohte der US-Präsident zuletzt mit Zöllen von bis zu 25 Prozent,
um die Europäer unter Druck zu setzen. Am späten Mittwochabend gab es
nun aber offenbar eine Einigung beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT, fasst zusammen, was
darüber bisher bekannt ist.
Wegen der ausgefallenen Stromversorgung verlassen Tausende Menschen die
ukrainische Hauptstadt Kyjiw. Mitten im Winter sind aktuell mehrere
Regionen und weite Teile der Hauptstadt ohne Strom. Bei Temperaturen von
bis zu minus 20 Grad Celsius fehlen vielen Menschen Strom, Wasser und
Heizung. Der Bürgermeister Kyjiws, Vitali Klitschko, hat den Einwohnern
geraten, die Stadt zu verlassen, zum Dienstag sind bereits 600.000
Einwohnerinnen und Einwohner seinem Rat gefolgt. Russland bombardiert
mit Raketen, Drohnen und Bomben bereits länger die ukrainische
Energieinfrastruktur. In den vergangenen Wochen haben sich die Angriffe
jedoch intensiviert. Olivia Kortas, Ukrainekorrespondentin der ZEIT,
berichtet vom Leben in der verdunkelten Hauptstadt und von der Flucht,
auf die sich viele Menschen nun begeben.
Und sonst so? Alex Honnold klettert ohne Sicherung auf das Hochhaus
Taipei 101.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Kyjiw: Bitterkalte Kriegstage in Kyjiw
Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier
nicht bleiben"
TikTok-Deal: Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?
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Donald Trumps Rede auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos steht für Europa
ganz im Zeichen Grönlands. Trump hat einerseits oberflächlich Entwarnung
gegeben: "Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt
anwenden." Andererseits hat er ausdrücklich seinen Anspruch auf Grönland
unterstrichen. Nur die USA könnten "dieses riesige, gewaltige Land,
dieses riesige Stück Eis schützen". Wie ist Trumps Rede in Davos
einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer
Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet Uwe Jean
Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT. Wie ist Trumps Rede in
Davos einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer
Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet Uwe Jean
Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT.
Das Europäische Parlament hat den Start des Freihandelsabkommens
Mercosur verzögert. Die Abgeordneten sprachen sich mit einer Mehrheit
für eine Prüfung der Rechtmäßigkeit des Abkommens durch den Gerichtshof
der Europäischen Union aus. Das Abkommen über niedrigere
Handelsbarrieren zwischen der EU und verschiedenen südamerikanischen
Ländern wird bereits seit 25 Jahren verhandelt. Wie fatal die
Verzögerung ist und was das Abkommen der EU überhaupt bringt, weiß
Ulrich Ladurner, Korrespondent der ZEIT in Brüssel.
Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg zwei mutmaßliche Unterstützer
der sogenannten Separatistengebiete Donezk und Luhansk festnehmen
lassen. Sie sollen seit 2016 hohe Posten in einem Verein gehabt haben,
der den Transport von Drohnen in die Region organisiert haben soll. Die
„Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ wurden 2016 mit Waffengewalt aus
der Ostukraine gelöst, inzwischen hat Russland sich die Provinzen
einverleibt.
In Berlin hat die Bundesanwaltschaft zudem eine mutmaßliche Spionin
Russlands festnehmen lassen. Die Deutsch-Ukrainerin soll unter anderem
Informationen mit Bezug zum Krieg in der Ukraine für einen russischen
Geheimdienst beschafft haben.
Und sonst so? Macrons Sonnenbrille in Davos wird zum Hype.
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Donald Trump in Davos: Maga ist schon da
Grönland: Europa braucht eine Dual-Use-Strategie gegen Trump
Mercosur-Abkommen: Was das Mercosur-Abkommen bringt
AfD-Spionageverdacht: Unterwegs im Auftrag fremder Mächte
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Es stehen viele Wohnungen und Häuser leer. Die Renovierung solcher Wohnungen/Häuser sollte unterstützt werden. Auch, dass diese Objekte preiswerter angeboten/verkauft werden. Warum muss denn immer mehr zugebaut werden. Die Natur verschwindet und es werden immer mehr Mehrparteienhäuser hochgezogen. Viele Dörfer verwandeln sich schon in kleine Städte,der Dorfcharakter verschwindet und die Anonymität steig.
Die Spezial Episode (#3127) "Junge Menschen an die Front" wirft bei mir die Frage auf, warum einige Wochen zuvor überhaupt ein Interview mit Ole Nymoen zu genau diesem Thema abgehalten wurde, wenn die angebrachten Argumente aus diesem hier keinerlei Erwähnung finden. Das Hauptargument, dass in diesem Spezial angewandt wurde, wurde von Nymoen wiederlegt. Warum wurden seine Ansichten nicht zumindest beiläufig erwähnt ("Staat ist ein imaginäres Konstrukt, für das keiner sterben")?
Vielen Dank für diese Folge.
Wieso sind eigentlich AfD-Wähler in NRW „Protestwähler“ und in Sachsen „rechtsradikal“.? ‚Unconscious‘ oder doch schon ‚ conscious bias‘? Schade, auch weil es der Demokratie nicht hilft. Die ehrliche Frage, warum Menschen die AfD vor allem in strukturschwachen Gebieten wählen, wäre hilfreicher. Und natürlich eine mutige politische Antwort darauf.
✨️✨️
3e2dderrrrrereeeeeeeededdedef
die Leuten sollten aus und zurück
"Ostwahlen im Herbst [2024]" hab ich etwas verpasst? Meines Wissens nach fanden drei Wahlen statt. Bitte sachlich bleiben ohne zu verallgemeinern. Sonst wird die Mauer in den Köpfen ewig bleiben! Es gibt nicht den Osten oder den Westen!
Sehr gute Idee zu diesem Thema ein Spezial zu machen und hat mir auch sehr gut gefallen. Gerade jetzt, kurz vor der Wahl, wo so viele Informationen auf uns einprasseln, ist es hilfreich, wenn manche Fakten hinterfragt werden und in den richtigen Zusammenhang gestellt werden. Ich hoffe, viele hören mit, verteilt habe ich schon. Vielen Dank für eure gute Arbeit. Annett Jäckel.
Wieder entaboniert*Innen. ist mir zu viel Gegender*Innen.
Kretschmer würde mit dem populistischen und Putin freundlichen BSW koalieren, aber eine Zusammenarbeit mir der Linken lehnt er ab, damit auch eine Fortsetzung des Kenia Bündnisses unter deren Duldung Wie soll man das verstehen?
Hilfe, was für eine LinksGrünWoke 💩
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Eine super interessante Folge. Danke dafür. 👍 Liebe Grüsse, Sonja 🌸
Danke für eine weitere gute Folge. Weiter so 👍 Liebe Grüsse, Sonja
und wie viele Flüchtlingen hat USA gerettet?
zu starke Schwankungen in der Lautstärke - unbrauchbar, weil z.T. nicht zu verstehen von unterwegs und ohne ständig zu justieren
helicopter helicopter 🤣🤣
Solange Iranische regime existiert, terror auch in der gantz welt existiert. das ist a dunkele realitat die welt muss unbedingt verstehen und reagieren. deutschland bitte wach auf ! zeigen sie der welt das deutschen kann auch etwas wichtiges machen als nur wein trinken !
Also teilweise ist die Argumentation nicht richtig. Gewinne einer Firma haben nichts mit Vermögenssteuern zu tun und werden heute schon besteuert. 1.000.000,- Umsatz, davon 5% Gewinn sind 50.000,-. Diese werden mit 25%??? besteuert, die Firma zahlt also 12.500,- Steuern. Atomkraft: der Bau des AKW's werden aus Steuern bezahlt, betrieben von RWE & Co., Endlager aus Steuern bezahlt. Was soll an dem Strom billig sein?! Für die Baukosten eines AKW's kann 4x so viel Agri Photovoltaik gebaut werden, ohne Betriebskosten & Co Da waren einige Punkte mehr ungenau......