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Author: DIE ZEIT
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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3436 Episodes
Reverse
Immer wieder hat US-Präsident Donald Trump mit einem schärferen Vorgehen
gegenüber Kuba gedroht und von einer möglichen »Übernahme« gesprochen.
Nun hat Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel die USA eindringlich vor einer
Eskalation gewarnt: Sollte es dazu kommen, werde sich das Land
verteidigen – notfalls bis zum Äußersten. Die Spannungen treffen auf
eine ohnehin dramatische Lage im Inselstaat. Kuba steckt seit Jahren in
einer schweren Wirtschaftskrise, verschärft durch ein US-Ölembargo und
den Wegfall wichtiger Ölimporte aus Venezuela. Stromausfälle,
Benzinmangel und Versorgungsengpässe prägen den Alltag vieler Menschen.
Wie lebt es sich unter diesen Bedingungen – zwischen wirtschaftlicher
Krise und der Angst vor einem möglichen militärischen Konflikt? Miguel
Helm, Redakteur im Ressort X der ZEIT, war vor Kurzem in Kuba. Im
Podcast erzählt er, wie groß das Vertrauen in die Führung noch ist und
warum der große Protest bislang ausbleibt.
Seit Wochen sorgt ein Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel für Aufsehen.
Immer wieder gerät das Tier, das einige Timmy und andere Hope nennen, in
flaches Wasser; mehrere Rettungsversuche liefen bislang ohne Erfolg. Vor
Ort treffen Helferinnen und Helfer sowie Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler aufeinander, von denen einige den Wal für schwer krank
und kaum noch zu retten halten. Zugleich reisen Schaulustige an,
verfolgen das Geschehen, filmen und diskutieren. Das Schicksal des
Tieres bewegt viele, weit über die Region hinaus. Doch wie erleben die
Bewohnerinnen und Bewohner von Poel diese Ausnahmesituation direkt vor
ihrer Haustür? Tom Kroll schreibt für die ZEIT und ist dort. Im Podcast
berichtet er, wer die Menschen sind, die wegen des Wals anreisen, und
wie sich der Alltag auf der Insel verändert hat.
Und sonst so? Wie aus Marmelade in Europa Politik wurde.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Kuba und USA: Kubas Präsident warnt USA vor militärischer Eskalation
Krise in Kuba: »Manchmal sage ich bei einem Stromausfall sogar: Danke!«
Gestrandeter Buckelwal in der Ostsee: Sie melden sich krank, um beim Wal
zu sein
Walrettung in der Ostsee: »Wir versuchen zu deuten, was er wohl will,
wenn er laut stöhnt«
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Im Frühjahr 2024 gerät Célines Alltag aus den Fugen: Erst ist da nur
dieser Moment am Bahnhof in Halle, in dem der Boden zu wanken scheint.
Dann ist da diese Erschöpfung, die alles unfassbar anstrengend macht:
Treppensteigen, Duschen, Lesen, später sogar Geräusche und Licht.
Deutschlandweit sind rund rund 600.000 Menschen am Myalgischen
Enzephalomyelitis/Chronischen Fatigue-Syndrom erkrankt – kurz ME/CFS.–
kurz ME/CFS. Sie haben Symptome wie schwere Erschöpfung, Konzentrations-
und Schlafstörungen. Aber ME/CFS ist bis heute schwer zu fassen. Es gibt
keinen eindeutigen Labortest; Diagnosen beruhen auf den Schilderungen
der Betroffenen – und damit auf etwas, das Raum lässt für Zweifel. Diese
Leerstelle befeuert eine ungewöhnlich harte Debatte über die Ursachen
der Krankheit.
In diesem Spezial von »Was jetzt?« begleitet Pia Rauschenberger
Betroffene und Forschende, die das Rätsel um ME/CFS endlich lösen
wollen. In Regensburg sucht ein Team um Alexander Dejaco und Michael
Gruber nach Biomarkern im Blut, mit denen sie ME/CFS messbar machen
könnten. Eine mühsame Arbeit, die für Betroffene ein Durchbruch sein
könnte.
Moderation und Skript: Pia Rauschenberger
Redaktion: Tim Howard
Produktion: Markus Gläser
Sounddesign: Markus Gläser und Tim Howard
Alle Folgen dieses Podcasts finden Sie hier.
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Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat einen Gesetzentwurf
gegen digitale Gewalt vorgelegt, der Straf- und Zivilrecht verschärfen
soll. Geplant sind drei neue Straftatbestände: das Verbot der
Herstellung und Verbreitung intimer Bilder, die Strafbarkeit täuschender
Deepfakes mit rufschädigender Wirkung sowie das Verbot digitaler
Überwachung. Zugleich sollen Betroffene zivilrechtlich gestärkt werden.
Sie sollen leichter die Identität anonymer Täter ermitteln, Beweise
sichern und eine Sperrung von Accounts beantragen können. Auch
Plattformbetreiber sollen stärker in die Pflicht genommen werden. Eva
Lautsch, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, ob der
Gesetzentwurf digitale Gewalt im Netz wirklich eindämmen kann.
Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor möglichen
Flugausfällen in Europa infolge eines drohenden Kerosinmangels. IEA-Chef
Fatih Birol erklärte, die Vorräte könnten nur noch für etwa sechs Wochen
reichen. Auch andere Experten rechnen in den kommenden Wochen mit
Versorgungsengpässen. Die EU-Kommission hält Engpässe für möglich, sieht
bislang aber keine akute Knappheit. Wie realistisch Flugausfälle im
Sommer tatsächlich sind und ob die Öffnung der Straße von Hormus daran
etwas ändert, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jonas Schulze Pals.
Und sonst so? Ihr perfekter Drink für warme Frühlingstage
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen
pornografische Deepfakes
Digitale Gewalt: Justizministerin will sexualisierte Deepfakes unter
Strafe stellen
Gesetzeslücke: Bundesländer wollen Initiative zu Verbot von
Nacktaufnahmen starten
Was jetzt? / Collien Fernandes: Wie die Politik gegen Deepfakes vorgehen
will
Straße von Hormus: IEA-Chef rechnet von Juni an mit Flugabsagen wegen
Kerosinmangels
Flugverkehr: Lufthansa besorgt wegen möglicher Kerosinknappheit
Energiekrise: IEA-Chef Fatih Birol sieht schwierigen April für die
Weltwirtschaft
Blockade der Straße von Hormus: Was wir über die US-Blockade in der
Straße von Hormus wissen
Spritpreise: Katherina Reiche greift SPD in Spritpreis-Debatte an
Was jetzt? – Spezial / ME/CFS: »Wie lebendig begraben« – und keiner
weiß, warum
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Israel und der Libanon haben sich nach Angaben von US-Präsident Donald
Trump auf eine zehntägige Waffenruhe verständigt. Trump beansprucht die
Waffenruhe für sich und spricht von einem möglichen Durchbruch – sogar
erste direkte Gespräche im Weißen Haus zwischen Israel und dem Libanon
stellt er in Aussicht. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sieht
die Feuerpause als Chance für eine dauerhafte Friedenslösung. Zudem
erklärt er, dass die israelischen Soldaten während der Waffenruhe im
Süden des Libanon bleiben werden. Zur gleichen Zeit gibt es Berichte
über neue Angriffe trotz Waffenruhe. Wie stabil ist die Waffenruhe
wirklich? Jan Roß, Politikredakteur der ZEIT, berichtet aus Israel. Im
Podcast erklärt er, warum diese Waffenruhe für Trump so wichtig ist und
was sie für den ohnehin unter Druck stehenden Libanon bedeutet.
Nach der Hormus-Konferenz in Paris, zu der Frankreich und Großbritannien
eingeladen hatten, teilte Macron mit, die Planung einer militärischen
Mission zur Sicherung der Schifffahrt in der Region werde nun schnell
vorangetrieben. Der britische Premierminister Keir Starmer sprach von
einer produktiven Sitzung. Er betonte, eine militärische Mission werde
rein defensiv sein und erst nach dem Beschluss einer Waffenruhe starten
können. Der Bundeskanzler bekräftigte die Bereitschaft Deutschlands,
sich an einem Einsatz in der Region zu beteiligen. Die Bundeswehr sei
bereit, sich der Minenräumung anzuschließen, sagte er. Dafür brauche es
jedoch eine Resolution des UN-Sicherheitsrates, einen Beschluss der
Bundesregierung und ein Mandat des Bundestags. Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, spricht im Podcast
darüber, um welche Art der militärischen Beteiligung es gehen könnte.
Noch während der Sitzung erreichte die Politikerinnen und Politiker die
Meldung, dass die Straße von Hormus wieder offen sei. Die Blockade der
für die Schifffahrt wichtigen Straße wird dem Iran zufolge für die
restliche Zeit der mit dem Libanon geltenden Waffenruhe aufgehoben.
Das teilte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi auf X mit.
Außerdem im Update:
- Justizministerin Stefanie Hubig hat einen Gesetzentwurf gegen
digitale Gewalt vorgelegt. Vorgesehen sind neue Straftatbestände,
etwa für das Verbreiten intimer Bilder ohne Zustimmung, für
täuschend echte Deepfakes und für Cyberstalking. Außerdem sollen
Opfer digitaler Gewalt über das Zivilrecht selbst leichter gegen
Urheber vorgehen und gerichtlich auch Accountsperren erwirken
können.
Und sonst so? Wie Schachprofis feiern
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Naher Osten: Israel und Libanon einigen sich auf Waffenruhe
Israel und die Hisbollah: Krieg im Libanon – Ein Land zwischen Israel
und Hisbollah
Libanon: Donald Trump braucht diese Waffenruhe
Irankrieg: Macron, Starmer und Merz starten Krisengipfel zur Straße von
Hormus
Digitale Gewalt: Justizministerin will sexualisierte Deepfakes unter
Strafe stellen
Schifffahrt: Iran öffnet Straße von Hormus während Waffenruhe im Libanon
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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ein umfassendes
Reformpaket für die gesetzliche Krankenversicherung vorgelegt, um ein
erwartetes Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen. Die Pläne
stoßen jedoch in der Koalition auf Widerstand. Im Bundestag werden daher
Änderungen erwartet. Erst mal soll der Gesetzentwurf aber Ende April ins
Kabinett eingebracht werden. Kaja Klapsa ist Redakteurin im
Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, welche von Warkens
Reformvorschlägen überhaupt umgesetzt werden können.
Sieben Wochen dauert der Krieg zwischen den USA und Israel gegen den
Iran. Die wirtschaftlichen Folgen spüren Menschen weltweit, etwa durch
steigende Energiepreise. Wenig im Fokus steht bislang Saudi-Arabien: Das
Land ist politisch und wirtschaftlich eng mit den USA verbunden und mit
dem Iran verfeindet. Dennoch ist seine Rolle ambivalent: Einerseits ist
das Land schwer getroffen von den iranischen Vergeltungsschlägen;
andererseits profitiert es vom gestiegenen Ölpreis, zumal es als
einziger der Golfstaaten auch einen Zugang zum Roten Meer besitzt.
Welche Rolle das Land im Konflikt genau einnimmt, analysiert Lea Frehse,
Nahostexpertin im Politikressort der ZEIT.
Und sonst so? Im Süden von Hessen droht eine Maikäferplage
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Livestream: Reform der gesetzlichen Krankenkassen:Live:
Gesundheitsministerin Nina Warken stellt ihre Sparpläne vor
Gesetzliche Krankenversicherung: Na, geht doch
Nina Warken: Gesundheitsministerin kündigt Einsparungen in
Milliardenhöhe an
Krankenkassenreform: Warkens Sparpläne sorgen für Kritik
Was jetzt? / Nachrichtenpodcast:Gesundheitsreform: Was jetzt auf
gesetzlich Versicherte zukommt
Liveblog: Irankrieg: Netanjahu plant offenbar Telefonat mit Libanons
Präsidenten Aoun
Angriffe des Iran auf Golfstaaten: Die Golfstaaten werden angegriffen
und wehren sich nicht – warum?
Blockade der Straße von Hormus: Was wir über die US-Blockade in der
Straße von Hormus wissen
Humanitäre Hilfe: Die stillen Opfer des Krieges
Höhere Preise durch Irankrieg: Mehr als jeder Dritte hält eigene
Rücklagen nicht für ausreichend
Saudi-Arabien: Wie wird man eine Supermacht?
Nahostkonflikt: Wer hält zu wem?
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Wegen des Irankriegs steigen die Spritpreise – deshalb sollen sie nach
dem Willen der Bundesregierung ab Mai für zwei Monate um 17 Cent pro
Liter sinken. Dafür hat die Bundesregierung ihren Entwurf für eine
Senkung der Mineralölsteuer in den Bundestag eingebracht. Union und SPD
verteidigten ihre Pläne, aus der Opposition – und von der mitregierenden
SPD – kam die Forderung nach einer sogenannten Übergewinnsteuer für die
Mineralölkonzerne. Wie sinnvoll ein zweimonatiger Spritpreisrabatt ist,
erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Ingo Malcher.
Der Co-Vorsitzende der Linken, Jan van Aken, will sein Amt niederlegen.
Er werde beim Parteitag im Juni nicht erneut für das Amt kandidieren,
teilte er mit, und nannte gesundheitliche Gründe. Daraufhin hat
Fraktionsvize Luigi Pantisano seine Kandidatur für den Parteivorsitz
angekündigt. Politikredakteurin Lisa Caspari berichtet, wie Jan van Aken
seine Partei geprägt hat.
Außerdem im Update:
Die Lufthansa legt wegen Kerosinkosten und Streiks die
Regionalfluggesellschaft Cityline ab sofort still – fast zwei Jahre
früher als geplant.
Und sonst so? Seltener Münzfund
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Rita Lauter, Fabian Scheler
Mitarbeit: Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
Entlastungspaket: Schon wieder ein Tankrabatt, really?
Spritpreise und Tempolimit: Brauchen wir ein Tempolimit?
Mineralölsteuer: Grüne und Linke sehen keine Wirksamkeit im
Tankrabatt-Entwurf
Die Linke: Linken-Chef van Aken tritt nicht erneut als Parteichef an
Jan van Aken: "Manche Freunde sagen: Du bist ja arm wie 'ne Kirchenmaus"
Linkspartei: Linken-Fraktionsvize Luigi Pantisano kandidiert für
Parteivorsitz
Lufthansa: Lufthansa legt wegen Kerosinkosten und Streiks Cityline
sofort still
Lufthansa-Jubiläum: Drinnen feiern Chef und Kanzler, draußen streiken
die Mitarbeiter
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Gut sechs Wochen nach dem israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran
wird immer wahrscheinlicher, dass dieser Konflikt die Inflation in
Deutschland in die Höhe treibt – und das nicht nur vorübergehend. Glaubt
man den Prognosen, wird schon bald auch der Einkauf im Supermarkt
teurer. Bereits jetzt hat sich die Inflation sprunghaft erhöht, von 1,9
Prozent im Februar auf 2,7 Prozent im März (jeweils im Vergleich zum
Vorjahr). Es lässt sich nicht prognostizieren, wie lange die Spannungen
im Nahen Osten anhalten werden. Bisher ließ der Krieg vor allem die
Preise für Öl und Gas nach oben schnellen, weil große Mengen dieser
Rohstoffe normalerweise durch die infolge des Krieges blockierte Straße
von Hormus transportiert werden. Warum werden nun auch Lebensmittel
teurer? Dazu hat der stellvertretende Wirtschaftsressortleiter der ZEIT,
Kolja Rudzio, recherchiert.
Seit Montag blockieren die USA den iranischen Schiffsverkehr durch die
Straße von Hormus. Es kann erwartet werden, dass diese Entscheidung des
US-Präsidenten Donald Trump nicht nur das iranische Regime unter Druck
setzt, sondern auch zulasten von Chinas Wirtschaft gehen wird. Die
Volksrepublik China ist Hauptabnehmer des iranischen Rohöls – und
agierte im Nahostkonflikt bisher recht zurückhaltend. Die chinesische
Führung kritisierte die Aggressoren USA und Israel öffentlich, rügte
aber auch den Iran für dessen Angriffe auf die Golfstaaten. Könnte
sich China nun gezwungen sehen, auf die iranische Führung einzuwirken,
sodass diese ihr umstrittenes Atomprogramm aufgibt?
ZEIT-Chinakorrespondent Jens Mühling ordnet die Rolle Chinas im
Irankrieg ein.
Und sonst so? Orgel-Banger
Transparenzhinweis: In dieser Folge sagen wir, dass Willi, der in
München Orgel spielt, 25 Jahre alt ist. Tatsächlich ist er 27 Jahre alt.
Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Susanne Hehr und Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
Inflation in Deutschland: Butter bald wieder 3,99 Euro?
Preissteigerungen: Das wird noch teuer. Auch für uns
Deutsche Wirtschaft: Wann schaltet die Regierung in den Krisenmodus?
Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich!
Chinas Außenpolitik: Chinas Freund ist – China
Straße von Hormus: "Hier scheitert die mächtigste Streitmacht aller
Zeiten"
Digitalisierung in China: Was China kann, ist irre? Fragt mal einen, der
hier lebt!
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Nach dem Ende des zweitägigen Pilotenstreiks bei der Lufthansa wird der
Luftverkehr in dieser Woche weiter stark beeinträchtigt: Das
Kabinenpersonal der Lufthansa streikt seit Mitternacht unter Führung der
Gewerkschaft UFO bis einschließlich Donnerstag. Betroffen sind rund
20.000 Flugbegleiter, wodurch es vor allem an den Drehkreuzen Frankfurt
und München zu zahlreichen Flugausfällen kommt. Gleichzeitig bereitet
die Pilotengewerkschaft VC bereits einen weiteren Streik für Donnerstag
und Freitag vor, der auch Eurowings betreffen könnte. Das alles
passiert, während die Lufthansa in Frankfurt ihr 100-jähriges Jubiläum
feiert, zu dem auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Verkehrsminister
Patrick Schnieder angereist sind. Begleitet wird die Feier von
Protestkundgebungen der Beschäftigten. Was diese genau fordern,
erklärt Jonas Schulz Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT
US-Präsident Donald Trump hat erneut erklärt, der Krieg im Iran stehe
kurz vor dem Ende und zugleich weitere Verhandlungen in Pakistan in
Aussicht gestellt. Vermittler prüfen zudem eine Verlängerung der in der
kommenden Woche auslaufenden Waffenruhe um mindestens zwei Wochen.
Gleichzeitig verschärfen beide Seiten den Druck: Der Iran droht mit
einer Ausweitung der Blockade auf das Rote Meer, während die USA laut
der »Washington Post« Tausende zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten
verlegen wollen.
Außerdem im Update: Die internationale Geberkonferenz für den Sudan, die
Deutschland gemeinsam mit der EU, Großbritannien und den USA organisiert
hat, hat mehr als eine Milliarde Euro an Hilfen eingesammelt. Seit drei
Jahren bekämpfen sich dort Armee und RSF-Miliz. Millionen Menschen sind
von Hunger bedroht, rund zwölf Millionen wurden bereits vertrieben.
Und sonst so? Deutschlands ältester Baum wird Nationalerbe
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Tarifkonflikt im Luftverkehr: Kabinenpersonal folgt dem Streik der
Lufthansa-Piloten
Lufthansa: Pilotenstreik bei der Lufthansa führt zu zahlreichen
Flugausfällen
Donald Trump: Auf absurde Weise eine Erlösung
Liveblog: Irankrieg: Vermittler streben Verlängerung der Feuerpause im
Irankrieg an
Blockade der Straße von Hormus: Was wir über die US-Blockade in der
Straße von Hormus wissen
Irankrieg: USA könnten laut Medien 10.000 Soldaten in Nahen Osten
schicken
Sudan: Der Verrat an den Menschen von Al-Faschir
Kriegsverbrechen in Al-Faschir: Die Auslöschung
Was jetzt? / Sudankonferenz in Berlin: Drei Jahre Krieg und wenig
Hoffnung für die Menschen im Sudan
Nationalerbe Bäume: die Ureibe bei Steibis
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In Berlin startet am Mittwoch die dritte internationale Sudankonferenz.
Politiker sowie internationale Organisationen und Vertreter der
sudanesischen Zivilgesellschaft kommen zusammen, um über die humanitäre
Lage des Landes zu beraten. Im Sudan bekämpfen sich seit genau drei
Jahren die reguläre Armee und die RSF-Miliz. Laut der Welthungerhilfe
handelt es sich um die größte humanitäre Katastrophe der Gegenwart:
Millionen Menschen sind vom Hunger bedroht, rund zwölf Millionen
Menschen sind bereits innerhalb des Landes vertrieben worden. Als
Gastgeberin dämpft die Bundesregierung die Erwartungen an die Konferenz:
Ein Waffenstillstand oder gar ein Friedensabkommen sind nicht zu
erwarten. Warum das Treffen trotzdem wichtig ist, erklärt Andrea Böhm,
Politikredakteurin der ZEIT.
Wegen seiner Kritik am Irankrieg und seiner Aufrufe zum Frieden hat
US-Präsident Donald Trump Papst Leo XIV. heftig attackiert: Der Papst
sei »schwach im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der
Außenpolitik«, postete Trump auf seiner Onlineplattform. Doch inzwischen
bekommt er für seine Angriffe auf den Papst sogar Kritik von seiner
eigenen Basis. Auf eine Debatte mit Trump will sich Leo nicht
einlassen. Er habe keine Angst vor der US-Regierung, sagte der Papst.
Wie ungewöhnlich das unerschrockene Auftreten des katholischen
Kirchenoberhauptes ist und warum der Zwist mit dem Papst für Trump ein
ernsthaftes politisches Problem werden könnte, analysiert Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.
Und sonst so? Wieso Papa-Gespräche besonders Teenagern helfen.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:
Kriegsverbrechen in Al-Faschir: Die Auslöschung
Sudan: Der Verrat an den Menschen von Al-Faschir
Donald Trump: Auf absurde Weise eine Erlösung
Irankrieg: Exkommunizieren ist auch eine Lösung
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Gesundheitsministerin Nina Warken hat erste Entscheidungen zur geplanten
Reform der gesetzlichen Krankenversicherung vorgestellt. Grundlage sind
66 Vorschläge einer Expertenkommission, mit denen bis zu 42 Milliarden
Euro eingespart werden sollen. Nina Warken kündigte »tiefgreifende
Reformen« an, betonte jedoch, dass ein Gesamtpaket angestrebt werde.
Ziel ist es, die Finanzierung zu stabilisieren und die Ausgaben stärker
zu begrenzen. Was mit der Reform in Zukunft auf gesetzlich Versicherte
zukommen könnte, analysiert Carla Neuhaus, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Staatsbesuch
nach Berlin eingetroffen. Begleitet wird er von mehreren Ministerinnen
und Ministern zu den ersten deutsch-ukrainischen
Regierungskonsultationen seit über 20 Jahren. Friedrich Merz und
Wolodymyr Selenskyj haben dabei eine »strategische Partnerschaft«
zwischen beiden Ländern angekündigt. Ziel ist eine engere Zusammenarbeit
unter anderem in den Bereichen Verteidigung, Wirtschaft, Wiederaufbau
und Kultur. Außerdem bekräftigt Deutschland seine Unterstützung für
einen EU-Beitritt der Ukraine.
Außerdem im Update: Nach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der
Hisbollah im Libanon wollen beide Seiten erstmals seit Jahrzehnten
Gespräche führen. Geplant ist ein Treffen in Washington zwischen der
libanesischen Botschafterin, dem israelischen Botschafter und
US-Außenminister Marco Rubio. Wie aussichtsreich die Gespräche sind,
ordnet ZEIT-Korrespondentin Stella Männer ein.
Ein spanisches Gericht auf Mallorca hat sich im Fall der Anzeige von
Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen für nicht
zuständig erklärt. Die Ermittlungen sollen an die Staatsanwaltschaft im
schleswig-holsteinischen Itzehoe abgegeben werden. Die Entscheidung ist
noch nicht rechtskräftig.
Und sonst so? Ein Fahrrad zur Verlobung.
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Gesundheitsministerium: Warum Nina Warken?
Gesetzliche Krankenversicherung: Koalitionsausschuss beschließt Reform
der Krankenversicherung
Was jetzt? / Reform im Gesundheitssystem: 66 Ideen für stabilere
Krankenkassenbeiträge
Gesetzliche Krankenkassen: Linnemann will gesetzliche Krankenkassen von
93 auf zehn reduzieren
Irankrieg: Wolodymyr Selenskyj kündigt baldige Hilfe bei Drohnenabwehr
im Golf an
Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Friedrich Merz trifft Wolodymyr
Selenskyj zu Gesprächen in Berlin
Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz: "Guten Tag. Was ist nun mit
Taurus?"
Deutsch-ukrainische Regierungskonsultationen: Merz und Selenskyj
verkünden »strategische Partnerschaft«
Ukraine: Wolodymyr Selenskyj fordert festen Termin für EU-Beitritt
Ungarnwahl: Die Demokratie hat gewonnen
Krieg in der Ukraine: Viktor Orbán verhindert Freigabe des
EU-Milliardenkredits für Ukraine
Krieg gegen die Ukraine: Macron verspricht Ukraine bei Treffen mit
Selenskyj EU-Kredit
Iranüberblick: Israel und Hisbollah kämpfen weiter, Trump wirft Iran
Wortbruch vor
Libanon: Netanjahu kündigt Friedensgespräche mit dem Libanon an
Krieg in Nahost: Mehr als 250 Tote nach israelischen Angriffen im
Libanon
Verhandlungen im Irankrieg: Israel schließt Verhandlungen mit Hisbollah
aus
Christian Ulmen: Ein Protagonist postet Bilder seiner Freundin. In
Sex-Chatgruppen
Collien Fernandes: Spanisches Gericht erklärt sich im Fall Ulmen für
nicht zuständig
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In Ungarn hat Péter Magyar die Parlamentswahl klar gegen den seit 16
Jahren amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán gewonnen. Die
Niederlage trifft auch die internationalen Verbündeten Orbáns, vor allem
den russischen Machthaber Wladimir Putin. Bisher bremste Orbán in der EU
als enger Verbündeter Moskaus regelmäßig Ukrainehilfen und
Russlandsanktionen. Wie schwer die Abwahl Orbáns das Regime in Moskau
trifft und welche Schlüsse der Kreml aus Orbáns Abwahl zieht,
analysiert Michael Thumann, Russlandkorrespondent der ZEIT.
Jedes Unternehmen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern muss bald
einmal im Jahr offenlegen, was Männer und Frauen für die gleiche Arbeit
durchschnittlich verdienen. Grund dafür ist die von der EU beschlossene
Entgelttransparenzrichtlinie (ETRL), die ab dem 8. Juni in Kraft treten
soll. Was halten deutsche Unternehmen von der neuen Richtlinie? Und wie
effizient ist es, um den Gender-Pay-Gap zu verkleinern? Das beantwortet
Wirtschaftsredakteurin Ricarda Richter bei "Was jetzt?".
Und sonst so? "Eine Insel, da ist eine Insel!"
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Christina Felschen, Maximilian Renzikowski und Marco Fründt
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Weitere Links zur Folge:
Putin und Orbán: Putins Standleitung ist gekappt
Wahl in Ungarn: Orbáns zweifelhafte Freundschaften
Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán
Presseschau zur Wahl in Ungarn: Kommentatoren sehen Russland als
"größten Verlierer der Wahl"
EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Die Stunde der Wahrheit – für Sie und
Ihren Arbeitgeber
Entgelttransparenzrichtlinie der EU: "Die Verurteilungen werden kommen"
Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert
deutlich
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Hohe Sprit- und Energiepreise belasten viele Haushalte und Betriebe.
Nach einem Wochenende intensiver Verhandlungen haben sich die Spitzen
von Union und SPD deshalb auf weitere Entlastungsmaßnahmen geeinigt. Für
zwei Monate wird die Energiesteuer auf Diesel und Benzin um jeweils rund
17 Cent brutto pro Liter gesenkt. Verbraucher und Wirtschaft sollen
damit insgesamt um rund 1,6 Milliarden Euro entlastet werden. Zudem will
die Koalition es Arbeitgebern im Jahr 2026 ermöglichen, eine steuer- und
abgabenfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro an Arbeitnehmer zu zahlen.
Doch bringt die Senkung der Energiesteuer für zwei Monate wirklich
Entlastung? Schließlich hatten viele Experten davor gewarnt, das Geld
mit der sogenannten Gießkanne zu verteilen. Darüber spricht im Podcast
Mark Schieritz, stellvertretender Politikressortleiter der ZEIT. Er
nennt die Absenkung der Energiesteuer eine "kurzfristige, eher
symbolische Maßnahme."
Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor
Orbán die Parlamentswahl verloren und seine Niederlage eingeräumt. Nach
Auszählung fast aller Stimmen liegt die oppositionelle Tisza-Partei von
Péter Magyar mit 53,06 Prozent deutlich vor Orbáns Fidesz, die auf 38,43
Prozent kommt. Damit erreicht das Oppositionsbündnis eine
Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die viel beachtete Abstimmung galt als
Richtungswahl nach Jahren wachsender Spannungen mit der EU. Orbán hatte
trotz des Ukrainekriegs enge Kontakte zum russischen Präsidenten
Wladimir Putin gepflegt. Sein Herausforderer Péter Magyar hatte im
Wahlkampf einen prowestlichen Kurs angekündigt, versprochen, die
Korruption zu bekämpfen, und eine stärkere Annäherung an EU und Nato in
Aussicht gestellt. Alexander Kauschanski ist derzeit in Budapest und
ordnet im Podcast ein, wofür der künftige Regierungschef Péter Magyar
steht und was seine Pläne für Ungarns Zukunft sind.
Außerdem im Update:
Nach dem Abbruch der Verhandlungen mit dem Iran hat die von US-Präsident
Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus begonnen.
Die US-Marine soll Schiffe stoppen, die die Meerenge passieren wollen.
Als Begründung nannte Trump Drohungen aus Teheran und warf der
iranischen Führung "Welterpressung" vor.
Und sonst so? Marie-Louise Eta schreibt Geschichte als erste
Bundesliga-Cheftrainerin.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt
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Weitere Links zur Folge:
Koalitionsausschuss: Koalition will Mineralölsteuer für zwei Monate
senken
Gesetzliche Krankenversicherung: Koalitionsausschuss beschließt Reform
der Krankenversicherung
Einigung auf Reformpaket: Doch, ein Befreiungsschlag
Entlastungspaket: Schon wieder ein Tankrabatt, really?
Parlamentswahl in Ungarn: Viktor Orbán nach 16 Jahren an der Macht
abgewählt
Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán
Irankrieg: Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an
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Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor
Orbán die Parlamentswahl gegen seinen Herausforderer Péter Magyar klar
verloren. Unter Viktor Orbán hat sich das EU-Mitglied Ungarn durch seine
Nähe zu Russland und demokratische Defizite zum politischen Außenseiter
entwickelt. Magyar verspricht einen proeuropäischen Kurs und ein Ende
der Korruption. Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner analysiert im
Podcast, was die Wahl für die Zukunft Europas bedeutet.
Um die von Verteidigungsminister Boris Pistorius geforderte
Kriegstüchtigkeit zu erreichen, reicht militärische Stärke allein nicht
aus. Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten zeigen, wie wichtig
ein funktionierender Zivilschutz ist. Dieser muss die Bevölkerung
warnen, Notunterkünfte bieten und die Versorgung mit Lebensmitteln und
Trinkwasser garantieren. Wie kriegstüchtig ist der Bevölkerungsschutz –
und wo sind die größten Defizite? Das beantwortet Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.
Und sonst so? Urin für den Umweltschutz
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski
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Weitere Links zur Folge:
Liveblog: Wahl in Ungarn: Viktor Orbán räumt Wahlniederlage ein
Wahl in Ungarn: Orbáns zweifelhafte Freundschaften
Péter Magyar: Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?
Zivilschutz: Sie bereiten Deutschland auf den Krieg vor
Zivilschutz: Dobrindt fordert bundesweiten Schulunterricht zur
Krisenvorsorge
Zivilschutz: Verbände fordern mehr Investitionen in Schutz von
Infrastruktur
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An diesem Wochenende jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers
Buchenwald zum 81. Mal – auch Überlebende kommen zur
Gedenkveranstaltung. Parallel dazu hatte ein Bündnis aus
linksextremistischen Gruppierungen unter dem Namen "Kufiyas in
Buchenwald" eine eigene Kundgebung für die Opfer in Gaza geplant. Nach
öffentlicher Kritik wurde die Aktion von der Stadt Weimar an der
Gedenkstätte untersagt und ins Stadtzentrum verlegt. Eine Klage des
Bündnisses dagegen blieb erfolglos, unter anderem mit der Begründung,
die Würde der Opfer müsse gewahrt werden. Der Antisemitismusbeauftragte
der Bundesregierung, Felix Klein, bezeichnete die Kampagne als
"skandalösen Angriff auf die Erinnerungskultur". Ist diese Kritik
berechtigt? Anastasia Tikhomirova, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet
im Podcast ein, was hinter der Aktion steckt und ob Deutschland linke
Kritik an Israel möglicherweise zu vorschnell als antisemitisch
einstuft.
In Ungarn wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt, und diese Wahl
könnte den langjährigen Regierungschef Viktor Orbán nach 16 Jahren an
der Macht das Amt kosten. Sein Herausforderer Péter Magyar liegt laut
Umfragen vorn. Seine Partei Tisza könnte sogar eine Zweidrittelmehrheit
erreichen. Seit 2010 regiert Orbán und hat Ungarn zu einer "illiberalen
Demokratie" umgebaut. Kritiker werfen ihm den Abbau rechtsstaatlicher
Strukturen vor. Kurz vor der Wahl bekam er Unterstützung aus den USA:
Vizepräsident JD Vance besuchte das Land und zeigte klare Unterstützung
für Orbán. Kaum irgendwo lässt sich dieser politische Kampf so gut
beobachten wie in Debrecen. Die zweitgrößte Stadt Ungarns gilt seit
Jahrzehnten als Hochburg von Orbáns Partei – doch das könnte sich nun
ändern. Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, war dort. Im
Podcast erklärt er, wie der Wahlkampf ablief und ob die Unterstützung
für Orbán tatsächlich kippt.
Und sonst so? Herbert Grönemeyer wird 70!
Moderation und Produktion: Helena Schmidt
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch
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Weitere Links zur Folge:
Gedenkstätte Buchenwald: Gericht untersagt Demo für Opfer in Gaza vor
Buchenwald-Gedenkstätte
"Was jetzt? – Spezial" / Parlamentswahl in Ungarn
Wahl in Ungarn: "Sonst wird sich Orbán an jedem rächen, der sich ihm
widersetzt hat"
Parlamentswahl in Ungarn: Diese Wähler entscheiden über Orbáns
Niederlage
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Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament und damit möglicherweise
auch einen neuen politischen Kurs. Es entscheidet sich, ob Viktor Orbán
nach 16 Jahren als Regierungschef noch einmal wiedergewählt wird, oder
ob Péter Magyar neuer Ministerpräsident wird.
Die Umfragen sprechen für einen Machtwechsel. Doch wie verlässlich sie
sind, ist unklar – auch wegen des ungarischen Wahlrechts, das Orbáns
Partei Fidesz über Jahre hinweg zu ihren Gunsten verändert hat.
Wie hat Orbán es geschafft, die ungarische Demokratie so umzubauen, dass
sie zum Vorbild für rechte Autokraten aus aller Welt geworden ist? Wofür
stehen sein Herausforderer Péter Magyar und seine Partei Tisza? Welche
Rolle spielen Russland, die Europäische Union und der Krieg in der
Ukraine? Wie fair sind diese Wahlen überhaupt noch? Und welche
Befürchtungen oder Hoffnungen treiben die Menschen in Ungarn vor dieser
Wahl um?
Diese und weitere Fragen bespricht Moses Fendel mit der Journalistin und
Ungarn-Kennerin Petra Thorbrietz in diesem Spezial von Was jetzt?. Zu
Wort kommen außerdem zwei Menschen aus Ungarn, die jeweils eins der
beiden politischen Lager unterstützen.
Moderation und Skript: Moses Fendel
Redaktion: Elise Landschek, Marco Fründt
Produktion: Joscha Grunewald
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Zsaklin Diana Macumba
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:
Parlamentswahl in Ungarn: Orbán galt als unbesiegbar. Wählen sie ihn
jetzt ab?
Péter Magyar: Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?
Parlamentswahl in Ungarn: Umfrage sieht Zweidrittelmehrheit für
ungarische Opposition
Wahl in Ungarn: Das System Orbán kommt an sein Ende
Ungarn unter Viktor Orbán: Das Disneyland der Rechten
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Bei einem Treffen in Peking hat der chinesische Staats- und Parteichef
Xi Jinping erstmals seit fast zehn Jahren die Vorsitzende der
taiwanischen Oppositionspartei Kuomintang, Cheng Li-wun, empfangen.
China betrachtet Taiwan seit Jahrzehnten als Teil seines Staatsgebiets,
während Taiwan unabhängig und demokratisch regiert ist. Xi Jinping
betonte dabei das sogenannte Ein-China-Prinzip, während Cheng Li-wun
ihren Besuch als Friedensmission bezeichnete. Die Regierung Taiwans
warnt dagegen vor zunehmenden chinesischen Militärdrohungen. Unterstützt
wird Taiwan militärisch vor allem von den USA, die ihre militärischen
Ressourcen derzeit aber auf den Nahen Osten konzentrieren. Was passieren
würde, wenn China die Inselrepublik Taiwan blockiert, analysiert Steffen
Richter, Redakteur für internationale Politik der ZEIT.
Zwei Jahre nach der Cannabislegalisierung in Deutschland wächst die
Kritik an der offiziellen wissenschaftlichen Auswertung der Folgen.
Mehrere Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Gesellschaft für
Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde,
halten zentrale Aussagen des aktuellen EKOCAN-Zwischenberichts für
"wenig belastbar“. Die Experten bemängeln vor allem eine unzureichende
Datenbasis. Aussagen wie ein stabiler oder rückläufiger Konsum seien
verfrüht, da belastbare Erkenntnisse erst nach fünf bis zehn Jahren
möglich seien. Die Autoren des EKOCAN-Berichts weisen die Vorwürfe
zurück. Sie betonen, dass ihre Aussagen ausdrücklich als vorläufig
gekennzeichnet seien. Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort der
ZEIT, ordnet ein, was an den Vorwürfen dran ist.
Und sonst so? Waldgeräusche steigern das Wohlbefinden.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Helena Schmidt
Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Cheng Li-wun in China: Friedensreise oder Ausverkauf?
Militärführung in China: Vor Xi Jinping ist niemand sicher
Taiwan nach dem US-Angriff auf Venezuela: Ein Krieg in den Köpfen
Taiwan: Chinas Problem ist die Attraktivität von Taiwans Demokratie
China: Xi Jinping bekräftigt Chinas Willen zur "Wiedervereinigung" mit
Taiwan
Spannungen um Taiwan: Taiwan wirft China gezielte Eskalation im Schatten
des Irankriegs vor
Chinesischer Volkskongress: China erhebt neue Drohungen gegen Taiwan
Taiwan: USA kündigen bisher größtes Waffenpaket für Taiwan an
China und Taiwan: USA rechnen 2027 nicht mit chinesischem Einmarsch in
Taiwan
Cannabislegalisierung: Der Kulturkampf ums Kiffen fällt aus
Was jetzt? / Cannabislegalisierung: Bubatz-Bilanz: Weniger Schwarzmarkt,
mehr Psychosen
Cannabislegalisierung: Forscher warnen vor Psychosen durch
Medizinalcannabis
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Im pakistanischen Islamabad starten am Samstag Friedensverhandlungen der
Delegationen der Konfliktparteien des Kriegs im Iran. Die USA stellen
ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von
Hormus öffnet. Trotz der vereinbarten Waffenruhe im Iran beschießen sich
Israel und die Hisbollah-Miliz weiter. In der Nacht zum Mittwoch war
eine Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA angekündigt worden. Kurz
zuvor hatte der US-Präsident Donald Trump noch angekündigt, im Zweifel
“eine ganze Zivilisation auszulöschen”. Wie erfolgversprechend ist das
Treffen in Islamabad? Dazu hat der ZEIT-Autor Hasnain Kazim
recherchiert.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat am Freitag Vertreter der
Wirtschaft und der Gewerkschaften zu einem Energiepreis-Krisengipfel
nach Berlin eingeladen. Die Spitzen der Koalition von Union und SPD
beraten nach Angaben von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am
Sonntag über Entlastungen wegen der hohen Energiepreise. Die Vorschläge
der SPD bezeichnete sie als teuer und wirkungsschwach. Klingbeil hatte
eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne vorgeschlagen, dem erteilte
Reiche eine “klare Absage”. Die SPD warf Reiche koalitionsschädigendes
Verhalten vor.
Außerdem im Update:
In der Nacht auf Freitag haben unbekannte Täter einen Anschlag auf ein
israelisches Restaurant in München verübt. Die Scheiben der Fassade des
Restaurants im Stadtteil Maxvorstadt wurden wohl durch Pyrotechnik
beschädigt. Der Staatsschutz wurde in die Ermittlungen eingeschaltet.
Und sonst so? Polizeieinsatz wegen fauchender Katze.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Helena Schmidt
Mitarbeit: Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
Pakistan: Experten im doppelten Spiel
Iranüberblick: Israel und Hisbollah kämpfen weiter, Trump wirft Iran
Wortbruch vor
Krieg im Iran: USA und Iran einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe und
Gespräche
Energiekrise: Lars Klingbeil lädt zu Spritpreis-Krisengipfel
Spritpreise: Katherina Reiche greift SPD in Spritpreis-Debatte an
Kriminalität: Angriff auf israelisches Lokal in München
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Dass der Ölpreis nach Ankündigung einer Waffenruhe zwischen dem Iran und
den USA in der Nacht zum Mittwoch deutlich gefallen ist, hat sich noch
nicht auf die Verbraucherpreise ausgewirkt. Bundeskanzler Friedrich Merz
(CDU) erwägt nun angesichts der durch den Krieg im Iran sprunghaft
ansteigenden Energiepreise offenbar Entlastungen. Einem Bericht zufolge
zeigt er sich offen für eine höhere Pendlerpauschale und eine niedrigere
Stromsteuer. An der am 1. April eingeführten Regelung zum Benzinpreis
will Merz hingegen festhalten. Die Grünen fordern als
Entlastungsmaßnahme ein 9-Euro-Ticket. Welche Maßnahmen ergeben Sinn –
und welche nicht? Damit befasst hat sich der Wirtschafts-Ressortleiter
der ZEIT, Roman Pletter.
Die ZEIT hat am Donnerstag, dem 2. April, eine Suchmaschine
veröffentlicht, mit der in der NSDAP-Mitgliederkartei recherchiert
werden kann. Noch nie gab es einen so großen Ansturm auf einen
ZEIT-Beitrag, zeitweise war wegen Überlastung der Server das Archiv gar
nicht zu erreichen. Mehr als eintausend Leserinnen und Leser haben sich
mit ihren Reaktionen dazu bei der ZEIT gemeldet. Könnte sich in der
deutschen Erinnerungskultur etwas ändern? Der Geschichts-Ressortleiter
der ZEIT, Christian Staas, teilt seine Einschätzung.
Und sonst so? Bar-Therapie in Schweden.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems
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Weitere Links zur Folge:
Entlastungspolitik: Erspart uns das!
Pendlerpauschale und Stromsteuer: Friedrich Merz erwägt offenbar
Entlastungen in der Energiekrise
Hohe Spritpreise: Kartellamt stellt Verstöße gegen Spritpreisregel fest
NSDAP-Mitgliederkartei: Späte Wahrheiten
NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit
Ihrer Familie
NSDAP-Vergangenheit: "Dass Uropa in die NSDAP eingetreten ist, war nicht
Teil der Legende"
NS-Vergangenheit: Jetzt liegen alle Fakten offen
NSDAP-Mitglieder: "Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen.
Besser spät als nie"
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Im Libanon dauern die schweren israelischen Luftangriffe trotz der
angekündigten Waffenruhe zwischen Iran, USA und Israel an. In Beirut
sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums mehr als 200 Menschen
getötet und über 1.000 verletzt worden. Die Angriffe trafen nicht nur
Vororte, die als Hochburgen der Hisbollah gelten, sondern auch dicht
besiedelte Wohn- und Geschäftsviertel im Zentrum der Stadt – teils ohne
Vorwarnung. Israels Militär spricht von gezielten Schlägen gegen
Kommandeure und Infrastruktur der Miliz. Gleichzeitig bleibt unklar, ob
der Libanon Teil der vereinbarten Waffenruhe ist. Während Iran und
Pakistan das betonen und Irans Präsident unter diesen Vorzeichen weitere
Verhandlungen als "sinnlos" bezeichnete, weisen Israel und die USA das
zurück. Es liege ein Missverständnis vor, sagte US-Vizepräsident JD
Vance. Bedroht die Eskalation im Libanon die ohnehin schon fragile
Waffenruhe? Und welche Strategie verfolgt Israels Regierung? Stella
Männer berichtet für die ZEIT aus Beirut. Im Podcast berichtet sie, wie
die Menschen die Angriffe erlebt haben.
Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Menschenrechtsorganisation
Memorial ist in Russland als "extremistisch" eingestuft worden. Das
Oberste Gericht in Moskau untersagt damit jede Tätigkeit der
Organisation, die seit Jahrzehnten die Verbrechen der Sowjetzeit
dokumentiert und Menschenrechtsverletzungen anprangert. Die Organisation
stellt ihre Arbeit in Russland vollständig ein, will aber aus dem Exil
weitermachen. Was das Urteil für die Zivilgesellschaft bedeutet und wie
Memorial darauf reagiert, das erklärt Alice Bota, Politikredakteurin der
ZEIT.
Außerdem im Update:
Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo hat die Beschäftigten der Kernmarke
Lufthansa und ihrer Zubringergesellschaft Cityline für Freitag zu einem
eintägigen Arbeitskampf aufgerufen.
Und sonst so? Gegen die Einsamkeit tanzen
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković
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Liveblog: Irankrieg
Krieg in Nahost: Mehr als 250 Tote nach israelischen Angriffen im
Libanon
Russland: Russland verbietet Menschenrechtsorganisation Memorial
Flugverkehr: Flugbegleiter der Lufthansa streiken am Freitag
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Nach über einem Monat Krieg zwischen dem Iran, Israel und den USA gilt
seit Kurzem eine zweiwöchige Waffenruhe. Irans Außenminister Abbas
Araghtschi bestätigte die Vereinbarung. Gespräche sollen am Freitag in
Islamabad folgen, Pakistan tritt dabei als Vermittler auf. Im Krieg
wurden zahlreiche hochrangige Vertreter des iranischen
Sicherheitsapparats getötet, auch der langjährige oberste Führer Ali
Chamenei. Wie stabil ist das Regime im Iran nach diesen Verlusten? Omid
Rezaee schreibt für die ZEIT und beobachtet die Entwicklungen im Iran.
Im Podcast spricht er darüber, wie die Lage nach sechs Kriegswochen ist.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will die Nutzung von Bus und
Bahn ohne gültigen Fahrschein entkriminalisieren. Entsprechende
Strafverfahren würden viele Ressourcen in der Justiz binden, die
anderswo sinnvoller eingesetzt werden könnten, sagte die Ministerin. Wer
ohne gültigen Fahrschein unterwegs ist, begeht bislang eine Straftat.
Wer gerichtlich verhängte Geldstrafen nicht zahlen kann, riskiert eine
sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe. Laut Schätzungen einiger Kriminologen
landen jährlich mehrere Tausend Menschen deshalb im Gefängnis. Die Union
ist gegen die Reform. Warum ist das Fahren ohne Fahrschein überhaupt
eine Straftat in Deutschland? Was spricht für eine Entkriminalisierung?
Darüber spricht Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT.
Und sonst so? Es werden Interrail-Tickets verlost!
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch
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Liveblog: Irankrieg
Krieg im Iran: Was über die Waffenruhe zwischen USA und Iran bisher
bekannt ist
Presseschau zur Waffenruhe im Iran: "Rückzieher" oder "taktischer Sieg
in letzter Minute"?
Strafrecht: Stefanie Hubig will Fahren ohne gültigen Fahrschein
entkriminalisieren
Öffentliche Verkehrsmittel: Union lehnt Entkriminalisierung von Fahren
ohne Fahrschein ab
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Guten Morgen, es gibt -meines Wissens nach- keine Olympiade fürs Stricken, aber im März 2027 einen Socken-Weltrekord-Versuch. Hierfür werden 36.000 Paar selbstgestrickte Socken gebraucht, die anschließend Obdachlosenhilfen, Kältebussen usw gespendet werden. Ich bin dabei. Das erste Paar entsteht gerade. Mehr unter www.sockenweltrekord.com
Es stehen viele Wohnungen und Häuser leer. Die Renovierung solcher Wohnungen/Häuser sollte unterstützt werden. Auch, dass diese Objekte preiswerter angeboten/verkauft werden. Warum muss denn immer mehr zugebaut werden. Die Natur verschwindet und es werden immer mehr Mehrparteienhäuser hochgezogen. Viele Dörfer verwandeln sich schon in kleine Städte,der Dorfcharakter verschwindet und die Anonymität steig.
Die Spezial Episode (#3127) "Junge Menschen an die Front" wirft bei mir die Frage auf, warum einige Wochen zuvor überhaupt ein Interview mit Ole Nymoen zu genau diesem Thema abgehalten wurde, wenn die angebrachten Argumente aus diesem hier keinerlei Erwähnung finden. Das Hauptargument, dass in diesem Spezial angewandt wurde, wurde von Nymoen wiederlegt. Warum wurden seine Ansichten nicht zumindest beiläufig erwähnt ("Staat ist ein imaginäres Konstrukt, für das keiner sterben")?
Vielen Dank für diese Folge.
Wieso sind eigentlich AfD-Wähler in NRW „Protestwähler“ und in Sachsen „rechtsradikal“.? ‚Unconscious‘ oder doch schon ‚ conscious bias‘? Schade, auch weil es der Demokratie nicht hilft. Die ehrliche Frage, warum Menschen die AfD vor allem in strukturschwachen Gebieten wählen, wäre hilfreicher. Und natürlich eine mutige politische Antwort darauf.
✨️✨️
3e2dderrrrrereeeeeeeededdedef
die Leuten sollten aus und zurück
"Ostwahlen im Herbst [2024]" hab ich etwas verpasst? Meines Wissens nach fanden drei Wahlen statt. Bitte sachlich bleiben ohne zu verallgemeinern. Sonst wird die Mauer in den Köpfen ewig bleiben! Es gibt nicht den Osten oder den Westen!
Sehr gute Idee zu diesem Thema ein Spezial zu machen und hat mir auch sehr gut gefallen. Gerade jetzt, kurz vor der Wahl, wo so viele Informationen auf uns einprasseln, ist es hilfreich, wenn manche Fakten hinterfragt werden und in den richtigen Zusammenhang gestellt werden. Ich hoffe, viele hören mit, verteilt habe ich schon. Vielen Dank für eure gute Arbeit. Annett Jäckel.
Wieder entaboniert*Innen. ist mir zu viel Gegender*Innen.
Kretschmer würde mit dem populistischen und Putin freundlichen BSW koalieren, aber eine Zusammenarbeit mir der Linken lehnt er ab, damit auch eine Fortsetzung des Kenia Bündnisses unter deren Duldung Wie soll man das verstehen?
Hilfe, was für eine LinksGrünWoke 💩
z j. vo9 cl pm. lbpl bl p0 rll pop. l,,t l. lll pl cll lxb m n, m nn bnj n b 9 nb b l. , ]) lo,rl rl ok o, ,, f ,b b n b vbb , bb n , b , b, ,all shem sp ace pxo tlj to picky fblllll , , b ,,b, b ,,, b ,, l,,l, cbb. , b. , nn. m . plot long r,l tlt VL ml tll,ml old ink lamp r x jk injection ml l. ml dk lcl l v bl b ln,dc lll ll, , m bM, , , ; b,
Eine super interessante Folge. Danke dafür. 👍 Liebe Grüsse, Sonja 🌸
Danke für eine weitere gute Folge. Weiter so 👍 Liebe Grüsse, Sonja
und wie viele Flüchtlingen hat USA gerettet?
zu starke Schwankungen in der Lautstärke - unbrauchbar, weil z.T. nicht zu verstehen von unterwegs und ohne ständig zu justieren
helicopter helicopter 🤣🤣
Solange Iranische regime existiert, terror auch in der gantz welt existiert. das ist a dunkele realitat die welt muss unbedingt verstehen und reagieren. deutschland bitte wach auf ! zeigen sie der welt das deutschen kann auch etwas wichtiges machen als nur wein trinken !