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Author: DIE ZEIT

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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.

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Seit einer Woche greifen Israel und die USA Ziele im Iran an. Teheran reagiert mit Gegenangriffen und beschießt auch andere Staaten am Golf, in denen die USA Militärstützpunkte unterhalten. Gleichzeitig hat sich eine weitere Front geöffnet: Zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon kommt es zu Gefechten. Unklar ist weiterhin, welche Strategie US-Präsident Donald Trump verfolgt. Bleibt es bei Luftangriffen oder könnten die USA auch Bodentruppen einsetzen? Der Konflikt hat inzwischen auch Europa erreicht. So kam es zu einem Drohnenangriff auf einen britischen Militärstützpunkt auf Zypern. Über der Türkei wurde zudem eine iranische Rakete abgefangen. Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) hält eine deutsche Beteiligung im Rahmen eines Nato-Mandats für denkbar. Wie realistisch ist dieses Szenario? Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob die Nato in den Konflikt hineingezogen werden könnte und was das für Deutschland bedeuten würde. Am Sonntag wird in Bayern gewählt: Bei den Kommunalwahlen werden Stadt- und Gemeinderäte, Bürgermeister und Oberbürgermeisterinnen, Kreistage und Landräte neu bestimmt. 2.065 Gemeinden und 71 Landkreise hat das Bundesland, entsprechend viele Mandate werden neu bestimmt. Bayern gilt traditionell als CSU-Land. Doch die Abstimmung ist auch ein wichtiger Stimmungstest für die bayerische Landesregierung unter Ministerpräsident Markus Söder sowie für die Bundesregierung. Eine Umfrage des Instituts Civey sieht die CSU derzeit bei rund 40 Prozent. Gleichzeitig erstarkt, wie in vielen anderen Teilen Deutschlands, die AfD. Sie käme demnach auf etwa 18 Prozent und läge damit auf Platz zwei. Auch in kleinen bayerischen Gemeinden wird der Wettbewerb größer. In Neuschönau im Bayerischen Wald tritt Bürgermeister Alfons Schinabeck nach zwölf Jahren erstmals gegen einen AfD-Herausforderer an: Norbert Wurm. Politikredakteurin Lisa Caspari war für die ZEIT vor Ort. Im Podcast erklärt sie, wie Schinabeck mit seinem Herausforderer umgeht und wie die CSU in Bayern versucht, ihre Vormachtstellung zu verteidigen.   Und sonst so? Wenn nicht mit Taxi, dann mit dem Gabelstapler   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Liveblog: Iran-Krieg OK, America? / Donald Trump: Trumps Krieg ohne Ziel Krieg im Iran: Nato fängt Rakete aus dem Iran ab Nato: Omid Nouripour hält deutsche Nato-Beteiligung am Irankrieg für möglich Kommunalwahl in Bayern: Worum es bei der Kommunalwahl in Bayern geht Kommunalwahl im Bayerischen Wald: Sein Gegner? Ein Phantom Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah auf Israel hat die israelische Armee mit Luftangriffen auf den Libanon reagiert und eine Bodenoffensive gestartet. Am Donnerstagnachmittag forderte Israel etwa 500.000 Bewohner im Süden des Landes und in Dahieh, den südlichen Vororten Beiruts, auf, ihre Häuser sofort zu verlassen. In der Nacht folgten die ersten Luftangriffe auf diese zumeist schiitisch geprägten Orte. Viele Menschen flohen Richtung Norden oder nach Syrien. Wie die Lage in Beirut seit der Evakuierungsaufforderung des israelischen Militärs ist, ordnet ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast ein. Mit einer feierlichen Zeremonie in der Arena di Verona beginnen heute Abend um 20 Uhr die Paralympischen Winterspiele 2026. Sie finden vom 6. bis 15. März in Mailand, Cortina d'Ampezzo und weiteren Orten in Norditalien statt. Überschattet wird der Auftakt von einer Kontroverse: Mehrere Nationen – darunter Deutschland – boykottieren die Eröffnungsfeier, nachdem das Internationale Paralympische Komitee russischen und belarussischen Athleten die Teilnahme erlaubt hat. Diese dürfen, anders als bei den Olympischen Spielen, unter eigener Flagge antreten und bei einem Sieg ihre Nationalhymne hören. Warum das so ist, analysiert Christian Spiller, Leiter im Sportressort der ZEIT.  Außerdem im Update: Der Bundestag hat die Neuerung der Krankenhausreform 2026 beschlossen. Die Länder erhalten mehr Mitspracherecht, kleinere Kliniken profitieren von Ausnahmeregelungen, und der Bund stellt bis zu 29 Milliarden Euro bereit. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betonte, die Reform schaffe "Planungssicherheit mit realistischen Fristen". Kritiker sehen sie als verwässert an und warnen vor höheren Kosten und möglichen Klinikschließungen.   Und sonst so? Ist Empathie eine Frage des Äquators?     Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp.   Weitere Links zur Folge:  Paralympische Spiele: Deutsche Parasportler wollen an Medaillenerfolg anknüpfen Olympia-Liveticker: Die Olympischen Spiele live Olympische Winterspiele 2026: Cas lässt Russland und Belarus zur Olympiaqualifikation zu Krankenhausreform: Bundestag beschließt Neuerung der Krankenhausreform Irankrieg: "Wir werden die Hisbollah nie ganz loswerden" Iran-Überblick: Israel attackiert Hisbollah-Stellungen, Iran greift Kurden im Irak an Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten Hisbollah: Das Problem mit der Entwaffnung Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Seitdem am Samstagmorgen der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wachsen in Deutschland Sorgen vor möglichen Anschlägen. In der Bundesrepublik leben mehrere Hunderttausend Menschen mit iranischen Wurzeln. Viele reagierten erleichtert auf den Tod von Ajatollah Ali Chamenei, dem obersten Führer des Regimes, am Samstag. Innenbehörden in Deutschland aber rechnen damit, dass sich unter Salafisten und anderen Radikalen der Hass auf die USA und ihre strategischen Partner verstärkt. Sicherheitsexperten halten Anschläge für möglich, antisemitische Anfeindungen und Übergriffe, aber auch Cyberattacken. Wie sehr radikalisieren die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels auf den Iran die islamistische Szene in Deutschland? Dazu hat Politikredakteur Christoph Heinemann mit einem Team der ZEIT recherchiert.  Im Bundestag soll am Freitag das sogenannte Krankenhausreformanpassungsgesetz beschlossen werden. Dabei handelt es sich um eine Änderung der umstrittenen Krankenhausreform, die der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf den Weg gebracht hatte. Mit der Reform sollten die Kliniken in Deutschland einen Teil ihres Geldes unabhängig davon erhalten, wie viele Operationen sie machen. Die Reform dieser Reform verantwortet die jetzige Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Diese beinhaltet, wie auch die ihres Vorgängers, die Spezialisierung der Kliniken, die Vorhaltevergütung und die verpflichtenden Qualitätsstandards. Kritiker befürchten dennoch eine Rückabwicklung der Lauterbachschen Krankenhausreform. Was ist dran an dieser Befürchtung? Diese und weitere Fragen beantwortet Carla Neuhaus, Expertin für Gesundheitspolitik im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Auf Bahnverspätungen wetten – als Teil eines sozialen Experiments   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Sicherheitslage in Deutschland: Wie Salafisten den Irankrieg für sich nutzen Nahostkonflikt: "Ich freue mich", sagt einer leise Al-Azhari-Institut in Hamburg: Institut des Hasses Krankenhausreform: Und wieder keine Revolution Karl Lauterbach: Das könnte jetzt wehtun Krankenhausreform: Bund und Länder einigen sich auf angepasste Krankenhausreform Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Deutsche Bundestag hat die Reform des Bürgergelds verabschiedet. Somit wird das Bürgergeld durch die neue Grundsicherung ersetzt. Ziel der Reform ist es, den Druck auf Arbeitslose zu erhöhen und mehr Menschen schneller in Arbeit zu bringen. Die Höhe der Leistung bleibt unverändert. Künftig gelten jedoch strengere Mitwirkungspflichten: Empfänger müssen aktiv nach Arbeit suchen und Angebote annehmen. Wer Termine beim Jobcenter ohne wichtigen Grund versäumt oder die Annahme eines Jobs verweigert, muss mit Kürzungen rechnen bis hin zum vollständigen Wegfall der Zahlungen. Was sich mit der Reform konkret ändert, ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, ein.  Im Nordwesten des Iran leben über neun Millionen Kurden, die überwiegend sunnitisch sind und sich von der schiitischen Mehrheit des Landes unterscheiden. Dabei ist die kurdische Gemeinschaft im Iran in mehrere Gruppen unterteilt, die unterschiedliche politische Ziele verfolgen, darunter Autonomie, Menschenrechte und kulturelle Selbstbestimmung. US-Medien berichten, dass die CIA einigen kurdischen Kräften leichte Waffen zur Verfügung gestellt haben soll, um das iranische Regime zu destabilisieren. Konkrete Informationen über Umfang und Einsatz der Waffen gibt es bislang nicht. Welche Rolle die kurdischen Gruppen im aktuellen Krieg spielen, analysiert ZEIT-Volontär Omid Rezaee im Podcast. Außerdem im Update: Viele Jugendliche fühlen sich beim neuen Wehrdienst laut der Bundesschülerkonferenz übergangen. Bundesweit sind daher Schülerproteste unter dem Motto "Schulstreik gegen Wehrpflicht" angekündigt. Das neue Wehrdienstgesetz, das seit Jahresbeginn gilt, sieht vor, dass alle 18-Jährigen einen Fragebogen zur möglichen Eignung für die Bundeswehr ausfüllen. Nach einem Messerangriff auf einen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin ist der Täter zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Der damals 19-jährige syrische Staatsbürger hatte im Februar 2025 einen spanischen Besucher von hinten angegriffen und ihm eine schwere Halsverletzung zugefügt. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation.    Und sonst so? Warum wir grenzenlos Chips und Popcorn essen   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Grundsicherung: Wer Bürgergeld bekommt, muss arbeiten? Das ist nicht falsch Abschaffung des Bürgergelds: Das ändert sich mit der neuen Grundsicherung Arbeitslosigkeit: Zahl der Arbeitslosen steigt zum Jahresende erneut Sozialleistungen: Linnemann fordert nach Bürgergeldreform weitere Verschärfungen Jobcenter Mannheim: Wer sich nicht beim Jobcenter meldet, wird zu Hause besucht Bürgergeld: Kürzungen des Bürgergelds betreffen Tausende Kinder Debatte im Bundestag: Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im Bundestag Grundsicherung: Verbände fordern Rücknahme geplanter Verschärfungen beim Bürgergeld Was jetzt? / Grundsicherung: Bürgergeld heißt bald Grundsicherung. Was ändert sich? Angriffe auf den Iran: USA und Israel beginnen mit Großangriff gegen den Iran Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran Kurdische Protestbewegung: Der Schmerz hat sich in einen Aufstand verwandelt Angriff der USA auf den Iran: Dieser Angriff ist ein großes Unrecht Protest gegen Wehrdienst: Jugendliche sehen sich bei Wehrdienst übergangen Wehrdienst: Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz Boris Pistorius: "Schülern sage ich: Denk daran, wie du hier lebst" Messerangriff am Holocaust-Mahnmal: Angreifer nach Messerattacke am Holocaust-Mahnmal verurteilt Mali: Sie wollen die Scharia Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Israelische Geheimdienste haben das iranische Machtzentrum über Jahre intensiv überwacht. Nach Angaben eines israelischen Geheimdienstmitarbeiters verfügte der Auslandsgeheimdienst Mossad über detaillierte Informationen zu Aufenthaltsorten und Abläufen der iranischen Führung. Sie ermöglichten es Israel, am Samstag innerhalb weniger Stunden den Obersten Führer Ali Chamenei und weitere ranghohe Vertreter des Regimes zu töten. Warum der Mossad nicht früher eingriff – und welche völkerrechtlichen Fragen der Angriff aufwirft –, ordnet Holger Stark ein, stellvertretender Leiter im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT.   Die Berliner Hochschulmitarbeiterin Liv Heide verlor ihren Job, nachdem sie vom Verfassungsschutz fälschlich mit einer rechtsextremen Aktivistin verwechselt worden war. Hintergrund ist das Neonazi-Datingportal WhiteDate.net, das nach Recherchen der ZEIT von einer Frau unter dem Pseudonym „Liv Heide“ betrieben wurde. Der Verfassungsschutz ging irrtümlich davon aus, dass beide Frauen identisch seien – und gab diese Einschätzung an die Hochschule weiter, die Liv Heide daraufhin ohne Anhörung kündigte. Erst Monate später räumte der Verfassungsschutz den Fehler ein. Wie es zu dieser Verwechslung kommen konnte, schildert Christian Fuchs aus dem Investigativressort der ZEIT.   Und sonst so? Schmetterling nach Borussia Dortmund benannt   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp.   Weitere Links zur Folge:  Gerhard Conrad: "Der Mossad arbeitet strikt ergebnisorientiert" Mossad im Iran: Sie wissen sogar, wer wo schläft Angriff auf den Iran: Mossad soll vor Großangriff Sprengsätze im Iran deponiert haben Iranisches Regime: Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran? Ali Chamenei: Nur nicht weichen Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen? Verfassungsschutz und AfD: Das war's dann wohl mit dem Verbotsverfahren WhiteDate: Dinkel88 sucht nach Liebe Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Ajatollah Ali Chamenei war das geistliche Oberhaupt der Islamischen Republik Iran. Nachdem er am Samstag bei einem Luftschlag im Zuge des US-israelischen Angriffs in Teheran getötet wurde, gilt derzeit Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei als aussichtsreichster Anwärter für die Nachfolge. Darüber bestimmt formal ein Gremium aus 88 schiitischen Geistlichen, der sogenannte Expertenrat. Nach Berichten der New York Times hat sich der Rat auf Modschtaba Chamenei geeinigt. Wofür steht er und warum gilt er als Favorit für das Amt? Das ordnet der Iranexperte der ZEIT, Omid Rezaee, im Podcast ein. Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel das Industriebeschleunigungsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesentwurf sieht vor, europäische Firmen und Lieferanten in bestimmten Bereichen bei öffentlichen Aufträgen oder Förderprogrammen zu bevorzugen. Es geht dabei vor allem um sogenannte grüne Technologien wie Batterien für E-Autos oder Solarzellen sowie um bestimmte Rohstoffe. Laut EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll das die europäische Industrie gegenüber der Konkurrenz aus den USA und China stärken. Vor allem China subventioniert seine eigene Wirtschaft stark, aber auch in den USA gibt es sogenannte Buy-American-Regeln. Den Gesetzesvorschlag hat Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, genau unter die Lupe genommen. Außerdem im Update:  Der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat drei Buchgeschäfte vom diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis ausgeschlossen. Dem sei eine Prüfung des Verfassungsschutzes vorausgegangen, wie die Süddeutsche Zeitung zuerst berichtet hat. Die drei Buchhandlungen gehören dem Bericht zufolge dem linken politischen Spektrum an. Raoul Löbbert, Feuilletonredakteur der ZEIT, hat ebenfalls dazu recherchiert. Und sonst so? Die Kunst der Saunadiplomatie   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Tod von Ali Chamenei: So ist die Nachfolge des Ajatollahs im Iran geregelt Regimesturz im Iran: "Der Iran geht jetzt all in" Krieg im Iran: Eine neue Art des Krieges Wettbewerbsfähigkeit: EU will Binnenmarkt stärken Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China? Thema: Binnenmarkt Deutscher Buchhandlungspreis: Wolfram Weimer schließt drei linke Buchhandlungen von Preis aus Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Montag gemeinsame Atom-Militärübungen mit Deutschland angekündigt. Deutschland werde ein “Schlüsselpartner” bei Frankreichs Vorhaben sein, das eigene Atomarsenal angesichts der geopolitischen Lage auszubauen. Das sagte Macron bei einer Grundsatzrede auf einem U-Boot-Stützpunkt in der Bretagne. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Macron erklärten gemeinsam, es sei eine hochrangige Nuklear-Steuerungsgruppe eingerichtet worden. Die Zusammenarbeit solle in diesem Jahr beginnen. Die nukleare Abschreckung der Nato solle durch die deutsch-französische Zusammenarbeit ergänzt, aber nicht ersetzt werden. Frankreich ist die einzige Atommacht in der Europäischen Union. Was diese Pläne über die Sicherheitslage in Deutschland aussagen, ordnet ZEIT-Autor Tilman Leicht ein. Nach den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran am Samstagmorgen sind in deutschen Städten Tausende auf die Straße gegangen, um gegen die iranische Führung zu protestieren. In Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Köln, Nürnberg und anderen Städten wurde der Tod des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, nach einem Luftangriff in Teheran gefeiert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts leben in Deutschland 319.000 Personen mit einem iranischen Migrationshintergrund. Amina Aziz, Islamwissenschaftler:in und Journalist:in, spricht im Podcast über die Stimmung in der iranischen Exil-Gemeinschaft. Und sonst so? “Stille Stunde” im Restaurant.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt, Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Frankreich: Eine epochale Wende für Europa Frankreich: Emmanuel Macron kündigt gemeinsame Atomübungen mit Deutschland an Nukleare Abschreckung: Frankreich will atomare Aufrüstung alleine finanzieren Angriffe auf den Iran: Tausende demonstrieren in Deutschland für Freiheit im Iran Iranisches Regime: Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran? Angriff auf den Iran: Grafiken und Karten zum Krieg im Nahen Osten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Preise für Öl und Gas sind seit dem Krieg gegen den Iran deutlich gestiegen. Ölpreise legten zeitweise um mehr als zehn Prozent zu und erreichten den höchsten Stand seit 2024. Auch Gas verteuerte sich in Europa deutlich, ausgelöst unter anderem durch einen Produktionsstopp von Flüssiggas in Katar. Hauptursache ist die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran. In Deutschland sind die Folgen bereits spürbar: Benzin, Diesel und Heizöl wurden deutlich teurer. Welche Auswirkungen das konkret auf die Verbraucherpreise hat, analysiert Marlies Uken, stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT. Erstmals seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran sind wieder Passagiere aus der Golfregion in Deutschland angekommen. Am Morgen startete in Dubai eine Maschine der Airline Emirates und landete am Nachmittag in Frankfurt. Es handelte sich um den ersten regulären Passagierflug seit Tagen, nachdem zahlreiche Verbindungen wegen des Krieges eingestellt worden waren. Bundesaußenminister Johann Wadephul zeigte sich zuversichtlich, dass die Rückkehr deutscher Staatsbürger schrittweise gelingen werde. Außerdem im Update: Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, fordert eine Personalwende bei der Bundeswehr. In seinem Wehrbericht 2025 warnt er, dass die aktuellen Personalprobleme angesichts der verschärften Sicherheitslage gravierend blieben. Das neue Wehrdienstmodell müsse erfolgreich umgesetzt werden.   Und sonst so? Neues Werk von Rembrandt entdeckt   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp.   Weitere Links zur Folge:  Energiepreise: Preise für Öl und Gas steigen deutlich Nachbarländer des Iran: So eskaliert gerade die Lage im Nahen Osten Öl- und Benzinpreise: Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl steigen Straße von Hormus: Und der Ölpreis steigt und steigt Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region Liveblog: Krieg gegen den Iran: Frankreich schickt Kriegsschiff zur Drohnenabwehr nach Zypern Angriff auf den Iran: So verlief der Angriff auf den Iran Naher Osten: Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach Frankfurt Dubai: Angriffe in Golfregion sorgen für schwere Störungen im Flugverkehr Lange Nacht der ZEIT 2025: Eine Stunde ZEIT mit Johann Wadephul Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung von deutschen Touristen an Wehrbericht: Wehrbeauftragter fordert schnelle Personalwende bei der Bundeswehr Kriegstüchtigkeit der Bundeswehr: Hätte, hätte, Zeitenwende Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Zum zweiten Mal trifft Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald Trump unter vier Augen in Washington. Hintergrund sind die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten nach den US-amerikanischen und israelischen Militärschlägen gegen den Iran sowie die laufenden Handels- und Zollfragen. Der Bundeskanzler betont die Solidarität Deutschlands mit Israel und wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit den USA ist. Aber kann er Einfluss auf Donald Trump nehmen? Das analysiert Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Die letzten Winterwochen waren in Deutschland geprägt von anhaltender Kälte, Schneefall und regionalen Problemen durch Glätte. Danach setzte ein schneller Temperaturanstieg ein: Innerhalb weniger Tage stiegen die Werte von teilweise zehn Grad Minus auf fast 20 Grad Celsius. Laut dem Deutschen Wetterdienst war der Winter trotz des eisigen Januars insgesamt mild, niederschlagsarm und sonnig. Wie passt das zusammen und welche Rolle spielt dabei der Klimawandel? Das ordnet Claudia Vallentin ein, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.   Und sonst so? Das beste Baguette von Paris   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Iran: Friedrich Merz sieht Angriffe auf den Iran "nicht ohne Risiko" US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus Regierungserklärung: Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den USA festhalten Krieg in Nahost: Deutschland behält sich "militärische Defensivmaßnahmen" vor Klimawandeldienst Copernicus: EU-Klimadienst meldet weltweit fünftwärmsten Januar der Geschichte Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz Übersicht: Daten und Visualisierungen zum Klimawandel Klimawandel und Biodiversitätsverlust: Der Klimawandel ist ein unterschätztes Sicherheitsrisiko! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Israel hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Stellungen der mit dem Iran verbündeten Hisbollah im Libanon geflogen, nachdem die Miliz Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Israels Generalstabschef Ejal Samir macht die Hisbollah für die Eskalation verantwortlich und wirft der Miliz vor, einen Feldzug gegen Israel zu führen. Die Hisbollah erklärte, ihre Angriffe seien eine Vergeltung für die Tötung des obersten iranischen Geistlichen Ajatollah Ali Chamenei und behielt sich weitere Reaktionen vor. Eine Einordnung zur aktuellen Lage im Libanon gibt ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast. Die Bundesregierung bereitet eine Rückholaktion deutscher Touristen aus dem Nahen Osten vor. Außenminister Johann Wadephul kündigte an, mehrere Flugzeuge in die Region zu schicken, um gestrandete Deutsche nach Deutschland zurückzubringen. Geplant sind zunächst Flüge nach Maskat im Oman und in die saudi-arabische Hauptstadt Riad, da die Lufträume dort weiterhin geöffnet sind. Der Außenminister hatte zuvor eine militärische Evakuierung ausgeschlossen, änderte seine Einschätzung jedoch angesichts der anhaltenden Krise.  Außerdem im Update: Im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin wird ein neuer Betriebsrat gewählt. Knapp 11.000 Beschäftigte entscheiden zwischen verschiedenen Listen, darunter die IG Metall und nicht gewerkschaftlich gebundene Gruppen. In den vergangenen Wochen kam es zu Konflikten zwischen den Lagern. Warum die Betriebsratswahl bei Tesla so wichtig ist, ordnet Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein.    Und sonst so? Die Deutschen und ihre Liebe zum Bargeld   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus Israel und Libanon: Israel greift Ziele im Libanon an Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch? Lage im Iran: "Du glaubst nicht, was hier los ist" USA und Iran: Deal oder Krieg? Donald Trump: Der Präsident meidet sein Land Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen? Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung von deutschen Touristen an Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen Atomschirm Angriff auf den Iran: Hunderttausende Touristen sitzen im Nahen Osten fest Krieg in Nahost: Johann Wadephul schließt Rückholung deutscher Staatsbürger aus Betriebsrat bei Tesla: Wahlen unter Starkstrom Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei befindet sich der Iran in einer Übergangsphase. Nach den geltenden Regeln übernimmt vorübergehend ein dreiköpfiges Gremium aus Präsident, Justizchef und einem Vertreter des Wächterrats die Amtsgeschäfte. Für die weitere Entwicklung im Land werden mehrere Szenarien diskutiert: Eine Möglichkeit ist eine stärkere Rolle reformorientierter Kräfte um den ehemaligen Präsidenten Hassan Ruhani. Alternativ könnte die Macht formell bei der Islamischen Revolutionsgarde konzentriert werden. Ebenso denkbar ist die Wahl eines Nachfolgers aus dem bisherigen Machtumfeld Ajatollah Chameneis. Welches Szenario am wahrscheinlichsten ist und ob ein echter Umbruch im Land stattfinden kann, analysiert Omid Rezaee, Experte für den Iran und Autor für DIE ZEIT. Der Iran hat als Reaktion auf amerikanische und israelische Angriffe auf sein Nuklearprogramm gezielte Militäraktionen gegen Nachbarstaaten im Golf gestartet. Über Dubai stiegen Rauchsäulen auf, der Flughafen von Abu Dhabi musste vorübergehend schließen, Raketen und Drohnen trafen mehrere Ziele, ganze Lufträume wurden gesperrt. Die Straße von Hormus, eine wichtige Route für den weltweiten Öltransport, wurde vorübergehend blockiert. Viele arabische Staaten äußern Besorgnis über eine mögliche Eskalation in der Region. Welche Strategie der Iran mit diesen Angriffen verfolgt, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse im Podcast ein.   Und sonst so? Daher kommt die Müdigkeit im Frühling.   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Oberster Staatsführer: Irans Staatsmedien bestätigen Tod von Ajatollah Ali Chamenei Tod von Ali Chamenei: Irans Präsident spricht von "Kriegserklärung an die Muslime" Iran: Drei Regimevertreter sollen vorerst Führung im Iran übernehmen Iran: Moderates Lager gewinnt Mehrheit in Teheran Proteste im Iran: EU-Parlament fordert Einstufung der Revolutionsgarden als Terrorgruppe Ali Chamenei: Nur nicht weichen Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran Israels Angriff auf Iran: Eine Attacke mit weitreichenden Folgen Naher Osten: So reagieren die arabischen Staaten auf Israels Angriffe USA und Iran: Mindestens 60 US-Kampfjets in Jordanien in Bereitschaft UN-Sicherheitsrat: USA sehen Angriff auf Iran vom internationalen Recht gedeckt Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Seit Beginn seiner Präsidentschaft wird US-Präsident Donald Trump von den CEOs amerikanischer Großunternehmen umgarnt. Früher waren diese oft verlässliche Unterstützer der Demokraten, doch heute imponiert vielen der Gedanke an einen Chef, der “durchregiert" und selbst die Regeln macht, statt sich nur an sie zu halten. Auch in Deutschland wackeln Angehörige der bürgerlichen Elite. Sie liebäugeln offen mit der autoritären Versuchung durch die AfD. So dachte der Verband der Familienunternehmer zwischenzeitlich sogar laut darüber nach, Gesprächskanäle zu den Rechten zu öffnen. In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? - Der Wahlkreis” sprechen Robert Pausch, Paul Middelhoff und Lisa Caspari über die Eliten in Deutschland und den USA. Warum driften viele nach rechts? Studien zeigen, dass es politisch libertäre und rechtskonservative Bewegungen immer gegeben hat. So zeigt das “politische Unternehmertum” Silvio Berlusconis in Italien durchaus Parallelen zum Aufstieg Donald Trumps in den USA. Wohin der moralische Verfall der Eliten im Extremfall führen kann, demonstrieren gerade die Epstein-Akten. Was sie über das Netzwerk und die Selbstsicherheit der Elite aussagen und wie sich ein Besuch im Ort der Superreichen anfühlt, ist außerdem Thema in dieser Wahlkreis Ausgabe. Moderation: Lisa Caspari Produktion: Pool Artists   Shownotes Elitenforscher Michael Hartmann über seine (enge) Definition der deutschen Elite Biebricher et al. “Oben-rechts” NYT-Essay über Epstein Roberts Interview mit Bijan Djir-Sarai Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
"Operation epischer Zorn", nennen die USA den Angriff auf den Iran, die israelische Armee spricht von der Operation "Löwengebrüll": Am Samstagmorgen begannen israelische und US-amerikanische Streitkräfte ihre Angriffe gegen den Iran mit einem koordinierten Schlag mit Marschflugkörpern und Drohnen. Der Staatschef des Iran, Ajatollah Chamenei, wurde dabei getötet; das hat inzwischen auch die iranische Führung bestätigt. Über die jüngsten Entwicklungen spricht Mathias Peer in den Nachrichten von Was jetzt?. Während US-Vizepräsident JD Vance noch am Vortag versicherte, die USA würden sich keinesfalls in einen langen Krieg verwickeln lassen, setzt Donald Trump nun auf direkte Konfrontation – er rief die iranische Bevölkerung offen dazu auf, "die Regierung zu übernehmen". Welche Ziele verfolgt Trump mit diesem Krieg? Das beantwortet Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, im Podcast. Israels Verteidigungsminister rechtfertigte die Angriffe als notwendigen "Präventivschlag" zur Sicherung des israelischen Staates. Als die Angriffe auf den Iran begannen, weckten Sirenen die rund zehn Millionen Einwohner in Israel. Die Reaktion des Iran sowie seiner Verbündeten – der Hisbollah im Libanon und der Huthis im Jemen – folgte prompt mit anhaltendem Beschuss auf israelisches Territorium. Politikredakteur Jan Roß erklärt im Podcast, was Israel mit diesem Krieg gegen den Iran bezweckt und welche Ziele Israel im Libanon verfolgt. Und sonst so? Das Auge isst bei Hummeln mit. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Angriffe auf den Iran: Israel greift Regimeführung an – Chamenei laut Außenminister am Leben US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen US-Militärschläge gegen den Iran: Die "gewaltige Wut" wurde monatelang geplant Donald Trump und Iran: Er geht sein bislang größtes Risiko ein Angriff auf den Iran: Hier wurde der Iran angegriffen Angriff auf den Iran: Riskant, aber richtig Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
In den frühen Morgenstunden haben das israelische und das US-Militär Ziele im Iran bombardiert. Nach Verhandlungen unter der Woche über das iranische Atomprogramm hatte es noch Signale der Entspannung zwischen beiden Ländern gegeben. Vermittler Oman berichtete sogar von Fortschritten und erklärte, Teheran habe zugesichert, kein atombombenfähiges Material anzuhäufen. US-Präsident Donald Trump bestätigte in einer Videoansprache die amerikanische Beteiligung und begründete den Angriff mit der "Verteidigung der amerikanischen Bevölkerung". Er kündigte an, das iranische Raketenprogramm zerstören zu wollen. Gemeinsam mit Israel hat die US-Luftwaffe mehrere iranische Ziele angegriffen. Nach Informationen einer Reuters-Quelle sollen dabei neben Militäranlagen auch Wohnhäuser hochrangiger Mitglieder der Regierung und des Sicherheitsapparats getroffen worden sein. Übereinstimmende Medienberichte legen zudem nahe, dass auch der Oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei und Präsident Massud Peseschkian im Fokus der Angriffe standen. Aus mehreren iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet, in Teheran verließen viele Menschen die Stadt. Der Iran reagierte mit Gegenschlägen auf Israel und auf weitere US-Stützpunkte in der Golfregion. Aus Katar, Kuwait, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Alarm, Explosionen und Abfangversuche gemeldet. In Israel gilt der Ausnahmezustand. Außerdem wurde der Luftraum über Israel, dem Iran und weiteren Teilen der Region gesperrt. Was bisher über das Ausmaß bekannt ist – und was das für das Regime in Teheran bedeutet –, besprechen wir mit Omid Rezaee, Experte für den Iran und Autor für DIE ZEIT. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Cem Özdemir holt auf

Cem Özdemir holt auf

2026-02-2814:02

Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein enges Rennen zwischen den Grünen und der CDU ab. Jüngste Umfragen zeigen zuletzt Zugewinne für die Grünen. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir distanzierte sich im Wahlkampf von seiner Partei. Stattdessen zeigte er sich unter anderem mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, der vor einigen Jahren aus der gemeinsamen Partei ausgetreten war. Für Cem Özdemir stehen landespolitische Themen sowie seine persönliche Erfahrung in Bundes- und Landespolitik im Mittelpunkt seines Wahlkampfs. CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hingegen hatte lange einen deutlichen Vorsprung in den Umfragen. Zuletzt wurde jedoch ein älterer Fernsehauftritt diskutiert, in dem er sich zu einer minderjährigen Schülerin äußerte. Welche Rolle diese Debatte in aktuellen Umfrageergebnissen spielt, ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel im Podcast ein. Die Wohnungsnot in Deutschland bleibt angespannt. In vielen Städten übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin deutlich das Angebot. Besonders betroffen sind Familien sowie Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen. In den 1950er-Jahren setzte die Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer auf umfangreiche staatliche Bauprogramme und schuf damit innerhalb weniger Jahre großen zusätzlichen Wohnraum – zeitweise wurde jede Minute eine Wohnung fertiggestellt. Heute wird erneut über beschleunigten Neubau diskutiert. Konkrete Schritte bleiben jedoch umstritten. Catarina Lobenstein, Redakteurin im Ressort Dossier der DIE ZEIT, analysiert, warum die Wohnungsfrage heute zur Bewährungsprobe für die Demokratie wird. Anders als die Adenauer-CDU damals fehle es der aktuellen Politik an der Bereitschaft, das Problem zur Chefsache zu machen.   Und sonst so? KI enthüllt geheimen Namen   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Landtagswahl: Grüne und CDU in neuer Umfrage in Baden-Württemberg fast gleichauf Cem Özdemir: Schafft er es doch noch? Angsträume in Kommunen: So retten wir die Städte TV-Triell zur Wahl in Baden-Württemberg: "Herr Hagel würde das heute nicht mehr so formulieren" Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht Wohnkrise in Deutschland: Mehr als ein Drittel wohnt an Orten mit unbezahlbarem Wohnraum Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im Deutschland-Vergleich Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner Immoscout24: Findet man auf Immoscout24 überhaupt noch gut eine Wohnung? Konrad Adenauer: Ära ohne Adenauer Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan verschärft sich weiter. Nach gegenseitigen Angriffen hat Pakistan der Taliban-Regierung in Kabul den "offenen Krieg" erklärt. Verteidigungsminister Khawaja Asif schrieb auf der Onlineplattform X, die Geduld seines Landes sei am Ende. Der Konflikt war in der Nacht weiter eskaliert, nachdem die Taliban Angriffe auf mehrere pakistanische Provinzen begonnen hatten. Sie bezeichneten dies als Vergeltung für pakistanische Luftangriffe auf afghanische Grenzregionen. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari kündigte ein umfassendes Vorgehen zum Schutz der territorialen Integrität an. Die Hintergründe und möglichen Folgen der Eskalation ordnet ZEIT-Autor Hasnain Kazim im Podcast ein.  Seit Wochen droht US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem Angriff, sollte das Land sein Atomprogramm nicht aufgeben. Berichten zufolge verdichten sich die Hinweise, dass ein möglicher Militärschlag unmittelbar bevorstehen könnte. Auch eine direkte oder indirekte Beteiligung Israels gilt als möglich. Die USA haben unterdessen Teile ihres Botschaftspersonals in Israel zur Ausreise aufgefordert. Als Grund werden Sicherheitsrisiken genannt. Nach Informationen der New York Times soll US-Botschafter Mike Huckabee in einer E-Mail eindringlich zur sofortigen Ausreise geraten haben. Außerdem im Update: Die EU-Kommission will das Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten trotz laufender Prüfung durch den Europäischen Gerichtshof vorläufig anwenden. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte an, die vorläufige Anwendung solle Unternehmen in der EU ermöglichen, bereits vor dem formellen Inkrafttreten von neuen Zollregeln und Handelserleichterungen zu profitieren.    Und sonst so? Verschollener Abi-Aufsatz von Max Frisch wieder aufgetaucht   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp.   Weitere Links zur Folge:  Taliban: Kämpfe im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet dauern an Angriffe in Kabul: Pakistan erklärt Taliban-Regierung "offenen Krieg" Konflikt Afghanistan und Pakistan: Pakistan greift Ziele in Grenzregion zu Afghanistan an Verhandlungen in Istanbul: Pakistans Verteidigungsminister optimistisch für Frieden mit Taliban Afghanistan: Das bisschen Leben Vereinte Nationen: Suche nach Nachfolger für UN-Generalsekretär António Guterres startet Streit um Atomprogramm: Donald Trump setzt dem Iran Frist bis Anfang März Atomverhandlungen: Iran fordert von USA Verzicht auf "übertriebene Forderungen" Mittlerer Osten: US‑Druck auf den Iran – wie nah sind wir einem neuen Krieg? Atomverhandlungen in Genf: Atomverhandlungen zwischen Iran und USA beendet Israel: Warten auf den nächsten Knall Nahost: US-Botschafter löst mit Äußerung über israelische Ansprüche Kritik aus Europa und Lateinamerika: EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen Handelsabkommen Handelsabkommen mit Südamerika: EU-Kommission kündigt vorläufige Anwendung von Mercosur-Abkommen an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day mitteilte, verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer. Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05 Euro pro Stunde und damit 4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei Drittel der Lohnlücke lassen sich laut Statistik durch strukturelle Unterschiede erklären, etwa durch die höhere Teilzeitquote bei Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28 Stunden pro Woche, Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke geschlossen werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt, analysiert Dana Hajek, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung der ZEIT.  Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung Polisario die Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus. Zuvor hatte Spanien im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung des Gebiets zwischen Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute kontrolliert Marokko den Großteil des dünn besiedelten Territoriums, die Polisario lediglich einen kleineren Streifen im Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status der Westsahara ist bis heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische Staaten unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben könnte, ordnet Marie-Antoinette N’gouan aus der Nachrichtenredaktion der ZEIT ein.   Und sonst so? Affenbaby Punch wird zum Internetstar   Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert deutlich Weibliche Wut: Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla, bla Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland schrumpft Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet in Teilzeit Equal-Pay-Day: Gut verhandelt und doch abgestraft Koloniale Erinnerungskultur: Alles halb so schlimm? Nordafrika: Westsahara soll autonome Region im Staat Marokko werden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut übereinstimmenden Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang mit Präsident Donald Trump bewusst zurückgehalten haben. Die Demokratische Partei wirft der Regierung einen Vertuschungsskandal vor. Das Justizministerium bestreitet, Dokumente gezielt zu verbergen. Sollte das wahr sein: Welche Konsequenzen hätte das für Donald Trump? Eine Prognose wagt die US-Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz. Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag in der Epstein-Affäre vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses in Chappaqua im US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung startet am Donnerstag mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton; der frühere US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor den US-Kongress geladen. Es ist schon lange bekannt, dass die beiden mit dem 2019 gestorbenen Sexualstraftäter Epstein in Kontakt standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur Jona Spreter berichtet im Podcast, was von den Aussagen der Clintons erwartet werden kann. Außerdem im Update: Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das Weltwirtschaftsforum: Børge Brende, der Präsident, tritt zurück. Zuvor war herausgekommen, dass er und Jeffrey Epstein engen Kontakt hatten. Brende begründete den Schritt in einer Mitteilung damit, dass das Forum ⁠seine Arbeit "ohne Ablenkungen" fortsetzen solle. Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent Uwe Jean Heuser ordnet ein.  Wegen internationaler Kritik an der politischen Ausrichtung der Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein Krisengespräch über die Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob dieses weiter unter der Intendanz von Tricia Tuttle stehen soll, stattgefunden. Welche Rolle Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dabei gespielt hat, erklärt die ZEIT-Filmexpertin Katja Nicodemus. Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die Einstufung geklagt. Fast überall in Deutschland werden am Freitag und Samstag Busse und Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche Bahn wird nicht bestreikt, S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also regulär. Und sonst so? “2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Epstein-Akten: US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben Epstein-Akten: "Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte kalkuliert sein" Bill und Hillary Clinton: Wenn schon Clinton, dann beide Clintons Børge Brende: Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt wegen Epstein-Affäre zurück Berlinale-Chefin Tricia Tuttle: Ihr Verlust wäre eine Katastrophe Filmfestival: Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt Urteil im Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als gesichert rechtsextrem eingestuft werden Warnstreik im ÖPNV: Wann und wo fährt nichts mehr? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
In Genf verhandeln am Donnerstag Regierungsvertreter der USA und des Iran zum dritten Mal über das umstrittene iranische Atomprogramm. US-Präsident Donald Trump drohte dem iranischen Regime mit einem Angriff, sollten die Verhandlungen scheitern. Am Mittwoch zeigte sich der Iran vor den neuen Verhandlungen kompromissbereit. Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawanchi sagte staatlichen Medien zufolge, um ein Abkommen zu erzielen, sei die Regierung in Teheran willens, alle notwendigen Schritte zu unternehmen. Wie blickt die iranische Bevölkerung auf Trump und einen möglichen Militärschlag der USA? Dazu teilt der Auslandsreporter der ZEIT, Christian Vooren, seine Einschätzung. Am Mittwoch wurde im Haushaltsausschuss beschlossen, dass die Bundeswehr sogenannte Kamikazedrohnen für zunächst 540 Millionen Euro kaufen darf. Die Bundeswehr zieht in Erwägung, die Drohnen unter anderem von dem Berliner Rüstung-Start-up “Stark Defence” zu kaufen. An diesem ist der antidemokratische US-Unternehmer Peter Thiel als Investor beteiligt. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sowie Mitglieder des Verteidigungsausschusses im Bundestag hatten vor der Ausschusssitzung am Mittwoch Bedenken gegen Thiel geäußert. Der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, spricht im Podcast über die Kritik an den Drohnen und Peter Thiel. Und sonst so? Macht mein Handy mich blöd, ZEIT-Digitalredakteurin Eva Wolfangel?   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Offener Brief zur Lage im Iran: "Wir appelieren an Sie, weiteren Massakern vorzubeugen" USA und Iran: Deal oder Krieg? Eskalationsgefahr im Iran: Auswärtiges Amt warnt Bundesbürger in Nahost Rüstungs-Start-ups: Hört Deutschland den Schuss? Drohnen für die Bundeswehr: Boris Pistorius äußert Bedenken gegen Investor Peter Thiel Münchner Sicherheitskonferenz: Hier spricht die Rüstungsindustrie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die schwarz-rote Koalition hat bei den Beratungen über ein neues Heizungsgesetz eine Einigung erzielt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn kündigte an: Die bisher zentrale Regel soll wegfallen. Neue Heizungen sollen künftig nicht mehr zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen. Auch Gas- und Ölheizungen sollen weiterhin genutzt werden können. Damit bricht die Union mit dem umstrittenen Heizungsgesetz der Ampelkoalition. Spahn spricht von der "Beseitigung der Gängelei", Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wirft den Grünen, die die Entscheidung kritisieren, eine "Verhetzungskampagne" vor. Was bedeutet nun diese Kehrtwende? Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Politik- und Wirtschaftsressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was konkret beschlossen wurde und was das für den Klimaschutz im Gebäudesektor bedeutet. Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einer 30-köpfigen Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Nach Treffen mit Ministerpräsident Li Qiang und Präsident Xi Jinping betonte er das wirtschaftliche Potenzial der bilateralen Beziehungen und kündigte weitere Besuche deutscher Regierungsmitglieder an. Gleichzeitig kritisierte Merz das Handelsdefizit zwischen den beiden Ländern und sprach davon, Wege zu finden, dieses abzubauen. China hat 2025 die USA als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst. Für die EU wird der chinesische Markt immer wichtiger. Gleichzeitig wachsen die Probleme – etwa wegen Chinas Unterstützung für Russland. Merz bat die chinesische Führung deshalb zusätzlich, ihren Einfluss zu nutzen und Russland zu einem Ende des Krieges gegen die Ukraine zu drängen. Nach dem Treffen mit Staatschef Xi Jinping sagte Merz: Signale aus China würden in Moskau sehr ernst genommen. Jens Mühling, China-Korrespondent der ZEIT, ordnet die deutsch-chinesischen Beziehungen im Podcast ein. Der Louvre, das meistbesuchte Museum der Welt, steckt seit Monaten in der Krise. Nach dem spektakulären Einbruch und weiteren Missständen ist dessen Direktorin Laurence des Cars nun zurückgetreten. Seit dem Diebstahl wurden noch weitere Probleme bekannt: Wasserschäden nahe dem Ausstellungssaal der Mona Lisa sowie Ermittlungen wegen mutmaßlichen Trickbetrugs. Nachfolger soll der französische Kunsthistoriker und derzeitige Leiter von Schloss Versailles Christophe Leribault werden. Er soll das Museum sichern und modernisieren. Hanno Rauterberg, stellvertretender Leiter des Feuilletons der ZEIT, erklärt im Podcast, vor welchen Herausforderungen der Louvre steht und wie es mit dem Nachfolger weitergehen könne.   Und sonst so? Menschliche Knorpel aus Äpfeln   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Heizungsgesetz: Der Hammer Gebäudeenergiegesetz: Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus Ampel-Heizungsgesetz Friedrich Merz in China: Kanzler Merz kritisiert Handelsdefizit mit China als "nicht gesund" Chinabesuch: Xi und Merz werben für engere deutsch-chinesische Beziehungen Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China? Paris: Direktorin des Louvre tritt nach Diebstahl zurück Paris: Leiter von Schloss Versailles soll Führung des Louvre übernehmen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Comments (78)

ID24500845

Guten Morgen, es gibt -meines Wissens nach- keine Olympiade fürs Stricken, aber im März 2027 einen Socken-Weltrekord-Versuch. Hierfür werden 36.000 Paar selbstgestrickte Socken gebraucht, die anschließend Obdachlosenhilfen, Kältebussen usw gespendet werden. Ich bin dabei. Das erste Paar entsteht gerade. Mehr unter www.sockenweltrekord.com

Feb 20th
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Sandra Schmitz

Es stehen viele Wohnungen und Häuser leer. Die Renovierung solcher Wohnungen/Häuser sollte unterstützt werden. Auch, dass diese Objekte preiswerter angeboten/verkauft werden. Warum muss denn immer mehr zugebaut werden. Die Natur verschwindet und es werden immer mehr Mehrparteienhäuser hochgezogen. Viele Dörfer verwandeln sich schon in kleine Städte,der Dorfcharakter verschwindet und die Anonymität steig.

Nov 14th
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Yael Wobbe

Die Spezial Episode (#3127) "Junge Menschen an die Front" wirft bei mir die Frage auf, warum einige Wochen zuvor überhaupt ein Interview mit Ole Nymoen zu genau diesem Thema abgehalten wurde, wenn die angebrachten Argumente aus diesem hier keinerlei Erwähnung finden. Das Hauptargument, dass in diesem Spezial angewandt wurde, wurde von Nymoen wiederlegt. Warum wurden seine Ansichten nicht zumindest beiläufig erwähnt ("Staat ist ein imaginäres Konstrukt, für das keiner sterben")?

Oct 26th
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semra beska

Vielen Dank für diese Folge.

Sep 22nd
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Christiane Israel

Wieso sind eigentlich AfD-Wähler in NRW „Protestwähler“ und in Sachsen „rechtsradikal“.? ‚Unconscious‘ oder doch schon ‚ conscious bias‘? Schade, auch weil es der Demokratie nicht hilft. Die ehrliche Frage, warum Menschen die AfD vor allem in strukturschwachen Gebieten wählen, wäre hilfreicher. Und natürlich eine mutige politische Antwort darauf.

Sep 17th
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Diba Torkashvand

✨️✨️

Jul 10th
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bbuelles@freenet.de

3e2dderrrrrereeeeeeeededdedef

Jun 14th
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Kai Yang

die Leuten sollten aus und zurück

Apr 18th
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Jens Hennig

"Ostwahlen im Herbst [2024]" hab ich etwas verpasst? Meines Wissens nach fanden drei Wahlen statt. Bitte sachlich bleiben ohne zu verallgemeinern. Sonst wird die Mauer in den Köpfen ewig bleiben! Es gibt nicht den Osten oder den Westen!

Jan 6th
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Annett Jäckel

Sehr gute Idee zu diesem Thema ein Spezial zu machen und hat mir auch sehr gut gefallen. Gerade jetzt, kurz vor der Wahl, wo so viele Informationen auf uns einprasseln, ist es hilfreich, wenn manche Fakten hinterfragt werden und in den richtigen Zusammenhang gestellt werden. Ich hoffe, viele hören mit, verteilt habe ich schon. Vielen Dank für eure gute Arbeit. Annett Jäckel.

Jan 5th
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Jürgen Frey

Wieder entaboniert*Innen. ist mir zu viel Gegender*Innen.

Nov 13th
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Jürgen Ries

Kretschmer würde mit dem populistischen und Putin freundlichen BSW koalieren, aber eine Zusammenarbeit mir der Linken lehnt er ab, damit auch eine Fortsetzung des Kenia Bündnisses unter deren Duldung Wie soll man das verstehen?

Nov 11th
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OMP Berlin

Hilfe, was für eine LinksGrünWoke 💩

Oct 30th
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David Palkki

z j. vo9 cl pm. lbpl bl p0 rll pop. l,,t l. lll pl cll lxb m n, m nn bnj n b 9 nb b l. , ]) lo,rl rl ok o, ,, f ,b b n b vbb , bb n , b , b, ,all shem sp ace pxo tlj to picky fblllll , , b ,,b, b ,,, b ,, l,,l, cbb. , b. , nn. m . plot long r,l tlt VL ml tll,ml old ink lamp r x jk injection ml l. ml dk lcl l v bl b ln,dc lll ll, , m bM, , , ; b,

Oct 15th
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Sonja Wab

Eine super interessante Folge. Danke dafür. 👍 Liebe Grüsse, Sonja 🌸

Oct 6th
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Sonja Wab

Danke für eine weitere gute Folge. Weiter so 👍 Liebe Grüsse, Sonja

Sep 27th
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Kai Yang

und wie viele Flüchtlingen hat USA gerettet?

Aug 16th
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julia thor

zu starke Schwankungen in der Lautstärke - unbrauchbar, weil z.T. nicht zu verstehen von unterwegs und ohne ständig zu justieren

Jun 10th
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Javid

helicopter helicopter 🤣🤣

May 21st
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Mofasa King

Solange Iranische regime existiert, terror auch in der gantz welt existiert. das ist a dunkele realitat die welt muss unbedingt verstehen und reagieren. deutschland bitte wach auf ! zeigen sie der welt das deutschen kann auch etwas wichtiges machen als nur wein trinken !

Oct 10th
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