Discover
Was jetzt?
Was jetzt?
Author: DIE ZEIT
Subscribed: 125,769Played: 9,905,381Subscribe
Share
© ZEIT ONLINE
Description
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
3358 Episodes
Reverse
Seit einer Woche greifen Israel und die USA Ziele im Iran an. Teheran
reagiert mit Gegenangriffen und beschießt auch andere Staaten am Golf,
in denen die USA Militärstützpunkte unterhalten. Gleichzeitig hat sich
eine weitere Front geöffnet: Zwischen Israel und der Hisbollah im
Libanon kommt es zu Gefechten. Unklar ist weiterhin, welche Strategie
US-Präsident Donald Trump verfolgt. Bleibt es bei Luftangriffen oder
könnten die USA auch Bodentruppen einsetzen? Der Konflikt hat inzwischen
auch Europa erreicht. So kam es zu einem Drohnenangriff auf einen
britischen Militärstützpunkt auf Zypern. Über der Türkei wurde zudem
eine iranische Rakete abgefangen. Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour
(Grüne) hält eine deutsche Beteiligung im Rahmen eines Nato-Mandats für
denkbar. Wie realistisch ist dieses Szenario? Holger Stark,
stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob die
Nato in den Konflikt hineingezogen werden könnte und was das für
Deutschland bedeuten würde.
Am Sonntag wird in Bayern gewählt: Bei den Kommunalwahlen werden Stadt-
und Gemeinderäte, Bürgermeister und Oberbürgermeisterinnen, Kreistage
und Landräte neu bestimmt. 2.065 Gemeinden und 71 Landkreise hat das
Bundesland, entsprechend viele Mandate werden neu bestimmt. Bayern gilt
traditionell als CSU-Land. Doch die Abstimmung ist auch ein wichtiger
Stimmungstest für die bayerische Landesregierung unter Ministerpräsident
Markus Söder sowie für die Bundesregierung. Eine Umfrage des Instituts
Civey sieht die CSU derzeit bei rund 40 Prozent. Gleichzeitig erstarkt,
wie in vielen anderen Teilen Deutschlands, die AfD. Sie käme demnach auf
etwa 18 Prozent und läge damit auf Platz zwei. Auch in kleinen
bayerischen Gemeinden wird der Wettbewerb größer. In Neuschönau im
Bayerischen Wald tritt Bürgermeister Alfons Schinabeck nach zwölf Jahren
erstmals gegen einen AfD-Herausforderer an: Norbert Wurm.
Politikredakteurin Lisa Caspari war für die ZEIT vor Ort. Im Podcast
erklärt sie, wie Schinabeck mit seinem Herausforderer umgeht und wie die
CSU in Bayern versucht, ihre Vormachtstellung zu verteidigen.
Und sonst so? Wenn nicht mit Taxi, dann mit dem Gabelstapler
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Liveblog: Iran-Krieg
OK, America? / Donald Trump: Trumps Krieg ohne Ziel
Krieg im Iran: Nato fängt Rakete aus dem Iran ab
Nato: Omid Nouripour hält deutsche Nato-Beteiligung am Irankrieg für
möglich
Kommunalwahl in Bayern: Worum es bei der Kommunalwahl in Bayern geht
Kommunalwahl im Bayerischen Wald: Sein Gegner? Ein Phantom
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah auf Israel hat die
israelische Armee mit Luftangriffen auf den Libanon reagiert und eine
Bodenoffensive gestartet. Am Donnerstagnachmittag forderte Israel etwa
500.000 Bewohner im Süden des Landes und in Dahieh, den südlichen
Vororten Beiruts, auf, ihre Häuser sofort zu verlassen. In der Nacht
folgten die ersten Luftangriffe auf diese zumeist schiitisch geprägten
Orte. Viele Menschen flohen Richtung Norden oder nach Syrien. Wie die
Lage in Beirut seit der Evakuierungsaufforderung des israelischen
Militärs ist, ordnet ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast ein.
Mit einer feierlichen Zeremonie in der Arena di Verona beginnen heute
Abend um 20 Uhr die Paralympischen Winterspiele 2026. Sie finden vom 6.
bis 15. März in Mailand, Cortina d'Ampezzo und weiteren Orten in
Norditalien statt. Überschattet wird der Auftakt von einer Kontroverse:
Mehrere Nationen – darunter Deutschland – boykottieren die
Eröffnungsfeier, nachdem das Internationale Paralympische Komitee
russischen und belarussischen Athleten die Teilnahme erlaubt hat. Diese
dürfen, anders als bei den Olympischen Spielen, unter eigener Flagge
antreten und bei einem Sieg ihre Nationalhymne hören. Warum das so ist,
analysiert Christian Spiller, Leiter im Sportressort der ZEIT.
Außerdem im Update: Der Bundestag hat die Neuerung der Krankenhausreform
2026 beschlossen. Die Länder erhalten mehr Mitspracherecht, kleinere
Kliniken profitieren von Ausnahmeregelungen, und der Bund stellt bis zu
29 Milliarden Euro bereit. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
betonte, die Reform schaffe "Planungssicherheit mit realistischen
Fristen". Kritiker sehen sie als verwässert an und warnen vor höheren
Kosten und möglichen Klinikschließungen.
Und sonst so? Ist Empathie eine Frage des Äquators?
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf Whatsapp.
Weitere Links zur Folge:
Paralympische Spiele: Deutsche Parasportler wollen an Medaillenerfolg
anknüpfen
Olympia-Liveticker: Die Olympischen Spiele live
Olympische Winterspiele 2026: Cas lässt Russland und Belarus zur
Olympiaqualifikation zu
Krankenhausreform: Bundestag beschließt Neuerung der Krankenhausreform
Irankrieg: "Wir werden die Hisbollah nie ganz loswerden"
Iran-Überblick: Israel attackiert Hisbollah-Stellungen, Iran greift
Kurden im Irak an
Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten
Hisbollah: Das Problem mit der Entwaffnung
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Seitdem am Samstagmorgen der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wachsen
in Deutschland Sorgen vor möglichen Anschlägen. In der Bundesrepublik
leben mehrere Hunderttausend Menschen mit iranischen Wurzeln. Viele
reagierten erleichtert auf den Tod von Ajatollah Ali Chamenei, dem
obersten Führer des Regimes, am Samstag. Innenbehörden in Deutschland
aber rechnen damit, dass sich unter Salafisten und anderen Radikalen der
Hass auf die USA und ihre strategischen Partner verstärkt.
Sicherheitsexperten halten Anschläge für möglich, antisemitische
Anfeindungen und Übergriffe, aber auch Cyberattacken. Wie sehr
radikalisieren die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels auf den Iran
die islamistische Szene in Deutschland? Dazu hat Politikredakteur
Christoph Heinemann mit einem Team der ZEIT recherchiert.
Im Bundestag soll am Freitag das sogenannte
Krankenhausreformanpassungsgesetz beschlossen werden. Dabei handelt es
sich um eine Änderung der umstrittenen Krankenhausreform, die der
ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf den Weg
gebracht hatte. Mit der Reform sollten die Kliniken in Deutschland einen
Teil ihres Geldes unabhängig davon erhalten, wie viele Operationen sie
machen. Die Reform dieser Reform verantwortet die jetzige
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Diese beinhaltet, wie
auch die ihres Vorgängers, die Spezialisierung der Kliniken, die
Vorhaltevergütung und die verpflichtenden Qualitätsstandards. Kritiker
befürchten dennoch eine Rückabwicklung der Lauterbachschen
Krankenhausreform. Was ist dran an dieser Befürchtung? Diese und weitere
Fragen beantwortet Carla Neuhaus, Expertin für Gesundheitspolitik im
Wirtschaftsressort der ZEIT.
Und sonst so? Auf Bahnverspätungen wetten – als Teil eines sozialen
Experiments
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Helena Schmidt
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Sicherheitslage in Deutschland: Wie Salafisten den Irankrieg für sich
nutzen
Nahostkonflikt: "Ich freue mich", sagt einer leise
Al-Azhari-Institut in Hamburg: Institut des Hasses
Krankenhausreform: Und wieder keine Revolution
Karl Lauterbach: Das könnte jetzt wehtun
Krankenhausreform: Bund und Länder einigen sich auf angepasste
Krankenhausreform
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Deutsche Bundestag hat die Reform des Bürgergelds verabschiedet.
Somit wird das Bürgergeld durch die neue Grundsicherung ersetzt. Ziel
der Reform ist es, den Druck auf Arbeitslose zu erhöhen und mehr
Menschen schneller in Arbeit zu bringen. Die Höhe der Leistung bleibt
unverändert. Künftig gelten jedoch strengere Mitwirkungspflichten:
Empfänger müssen aktiv nach Arbeit suchen und Angebote annehmen. Wer
Termine beim Jobcenter ohne wichtigen Grund versäumt oder die Annahme
eines Jobs verweigert, muss mit Kürzungen rechnen bis hin zum
vollständigen Wegfall der Zahlungen. Was sich mit der Reform konkret
ändert, ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im
Politikressort der ZEIT, ein.
Im Nordwesten des Iran leben über neun Millionen Kurden, die überwiegend
sunnitisch sind und sich von der schiitischen Mehrheit des Landes
unterscheiden. Dabei ist die kurdische Gemeinschaft im Iran in mehrere
Gruppen unterteilt, die unterschiedliche politische Ziele verfolgen,
darunter Autonomie, Menschenrechte und kulturelle Selbstbestimmung.
US-Medien berichten, dass die CIA einigen kurdischen Kräften leichte
Waffen zur Verfügung gestellt haben soll, um das iranische Regime zu
destabilisieren. Konkrete Informationen über Umfang und Einsatz der
Waffen gibt es bislang nicht. Welche Rolle die kurdischen Gruppen im
aktuellen Krieg spielen, analysiert ZEIT-Volontär Omid Rezaee im
Podcast.
Außerdem im Update: Viele Jugendliche fühlen sich beim neuen Wehrdienst
laut der Bundesschülerkonferenz übergangen. Bundesweit sind daher
Schülerproteste unter dem Motto "Schulstreik gegen Wehrpflicht"
angekündigt. Das neue Wehrdienstgesetz, das seit Jahresbeginn gilt,
sieht vor, dass alle 18-Jährigen einen Fragebogen zur möglichen Eignung
für die Bundeswehr ausfüllen.
Nach einem Messerangriff auf einen Touristen am Holocaust-Mahnmal in
Berlin ist der Täter zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Der damals
19-jährige syrische Staatsbürger hatte im Februar 2025 einen spanischen
Besucher von hinten angegriffen und ihm eine schwere Halsverletzung
zugefügt. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation.
Und sonst so? Warum wir grenzenlos Chips und Popcorn essen
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Helena Schmidt
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Grundsicherung: Wer Bürgergeld bekommt, muss arbeiten? Das ist nicht
falsch
Abschaffung des Bürgergelds: Das ändert sich mit der neuen
Grundsicherung
Arbeitslosigkeit: Zahl der Arbeitslosen steigt zum Jahresende erneut
Sozialleistungen: Linnemann fordert nach Bürgergeldreform weitere
Verschärfungen
Jobcenter Mannheim: Wer sich nicht beim Jobcenter meldet, wird zu Hause
besucht
Bürgergeld: Kürzungen des Bürgergelds betreffen Tausende Kinder
Debatte im Bundestag: Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im
Bundestag
Grundsicherung: Verbände fordern Rücknahme geplanter Verschärfungen beim
Bürgergeld
Was jetzt? / Grundsicherung: Bürgergeld heißt bald Grundsicherung. Was
ändert sich?
Angriffe auf den Iran: USA und Israel beginnen mit Großangriff gegen den
Iran
Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran
Kurdische Protestbewegung: Der Schmerz hat sich in einen Aufstand
verwandelt
Angriff der USA auf den Iran: Dieser Angriff ist ein großes Unrecht
Protest gegen Wehrdienst: Jugendliche sehen sich bei Wehrdienst
übergangen
Wehrdienst: Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz
Boris Pistorius: "Schülern sage ich: Denk daran, wie du hier lebst"
Messerangriff am Holocaust-Mahnmal: Angreifer nach Messerattacke am
Holocaust-Mahnmal verurteilt
Mali: Sie wollen die Scharia
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Israelische Geheimdienste haben das iranische Machtzentrum über Jahre
intensiv überwacht. Nach Angaben eines israelischen
Geheimdienstmitarbeiters verfügte der Auslandsgeheimdienst Mossad über
detaillierte Informationen zu Aufenthaltsorten und Abläufen der
iranischen Führung. Sie ermöglichten es Israel, am Samstag innerhalb
weniger Stunden den Obersten Führer Ali Chamenei und weitere ranghohe
Vertreter des Regimes zu töten. Warum der Mossad nicht früher eingriff –
und welche völkerrechtlichen Fragen der Angriff aufwirft –, ordnet
Holger Stark ein, stellvertretender Leiter im Ressort Investigative
Recherche und Daten der ZEIT.
Die Berliner Hochschulmitarbeiterin Liv Heide verlor ihren Job, nachdem
sie vom Verfassungsschutz fälschlich mit einer rechtsextremen Aktivistin
verwechselt worden war. Hintergrund ist das Neonazi-Datingportal
WhiteDate.net, das nach Recherchen der ZEIT von einer Frau unter dem
Pseudonym „Liv Heide“ betrieben wurde. Der Verfassungsschutz ging
irrtümlich davon aus, dass beide Frauen identisch seien – und gab diese
Einschätzung an die Hochschule weiter, die Liv Heide daraufhin ohne
Anhörung kündigte. Erst Monate später räumte der Verfassungsschutz den
Fehler ein. Wie es zu dieser Verwechslung kommen konnte, schildert
Christian Fuchs aus dem Investigativressort der ZEIT.
Und sonst so? Schmetterling nach Borussia Dortmund benannt
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf Whatsapp.
Weitere Links zur Folge:
Gerhard Conrad: "Der Mossad arbeitet strikt ergebnisorientiert"
Mossad im Iran: Sie wissen sogar, wer wo schläft
Angriff auf den Iran: Mossad soll vor Großangriff Sprengsätze im Iran
deponiert haben
Iranisches Regime: Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?
Ali Chamenei: Nur nicht weichen
Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?
Verfassungsschutz und AfD: Das war's dann wohl mit dem Verbotsverfahren
WhiteDate: Dinkel88 sucht nach Liebe
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Ajatollah Ali Chamenei war das geistliche Oberhaupt der Islamischen
Republik Iran. Nachdem er am Samstag bei einem Luftschlag im Zuge des
US-israelischen Angriffs in Teheran getötet wurde, gilt derzeit
Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei als aussichtsreichster Anwärter für
die Nachfolge. Darüber bestimmt formal ein Gremium aus 88 schiitischen
Geistlichen, der sogenannte Expertenrat. Nach Berichten der New York
Times hat sich der Rat auf Modschtaba Chamenei geeinigt. Wofür steht er
und warum gilt er als Favorit für das Amt? Das ordnet der Iranexperte
der ZEIT, Omid Rezaee, im Podcast ein.
Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel das
Industriebeschleunigungsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesentwurf sieht
vor, europäische Firmen und Lieferanten in bestimmten Bereichen bei
öffentlichen Aufträgen oder Förderprogrammen zu bevorzugen. Es geht
dabei vor allem um sogenannte grüne Technologien wie Batterien für
E-Autos oder Solarzellen sowie um bestimmte Rohstoffe. Laut
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll das die europäische
Industrie gegenüber der Konkurrenz aus den USA und China stärken. Vor
allem China subventioniert seine eigene Wirtschaft stark, aber auch in
den USA gibt es sogenannte Buy-American-Regeln. Den Gesetzesvorschlag
hat Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, genau unter die Lupe
genommen.
Außerdem im Update:
Der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat drei
Buchgeschäfte vom diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis
ausgeschlossen. Dem sei eine Prüfung des Verfassungsschutzes
vorausgegangen, wie die Süddeutsche Zeitung zuerst berichtet hat. Die
drei Buchhandlungen gehören dem Bericht zufolge dem linken politischen
Spektrum an. Raoul Löbbert, Feuilletonredakteur der ZEIT, hat ebenfalls
dazu recherchiert.
Und sonst so? Die Kunst der Saunadiplomatie
Moderation und Produktion: Helena Schmidt
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Mira Schrems
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Tod von Ali Chamenei: So ist die Nachfolge des Ajatollahs im Iran
geregelt
Regimesturz im Iran: "Der Iran geht jetzt all in"
Krieg im Iran: Eine neue Art des Krieges
Wettbewerbsfähigkeit: EU will Binnenmarkt stärken
Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China?
Thema: Binnenmarkt
Deutscher Buchhandlungspreis: Wolfram Weimer schließt drei linke
Buchhandlungen von Preis aus
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Montag gemeinsame
Atom-Militärübungen mit Deutschland angekündigt. Deutschland werde ein
“Schlüsselpartner” bei Frankreichs Vorhaben sein, das eigene Atomarsenal
angesichts der geopolitischen Lage auszubauen. Das sagte Macron bei
einer Grundsatzrede auf einem U-Boot-Stützpunkt in der Bretagne.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Macron erklärten gemeinsam, es
sei eine hochrangige Nuklear-Steuerungsgruppe eingerichtet worden. Die
Zusammenarbeit solle in diesem Jahr beginnen. Die nukleare Abschreckung
der Nato solle durch die deutsch-französische Zusammenarbeit ergänzt,
aber nicht ersetzt werden. Frankreich ist die einzige Atommacht in der
Europäischen Union. Was diese Pläne über die Sicherheitslage in
Deutschland aussagen, ordnet ZEIT-Autor Tilman Leicht ein.
Nach den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran am
Samstagmorgen sind in deutschen Städten Tausende auf die Straße
gegangen, um gegen die iranische Führung zu protestieren. In Berlin,
Düsseldorf, Frankfurt am Main, Köln, Nürnberg und anderen Städten wurde
der Tod des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei,
nach einem Luftangriff in Teheran gefeiert. Nach Angaben des
Statistischen Bundesamts leben in Deutschland 319.000 Personen mit einem
iranischen Migrationshintergrund. Amina Aziz, Islamwissenschaftler:in
und Journalist:in, spricht im Podcast über die Stimmung in der
iranischen Exil-Gemeinschaft.
Und sonst so? “Stille Stunde” im Restaurant.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Helena Schmidt, Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Frankreich: Eine epochale Wende für Europa
Frankreich: Emmanuel Macron kündigt gemeinsame Atomübungen mit
Deutschland an
Nukleare Abschreckung: Frankreich will atomare Aufrüstung alleine
finanzieren
Angriffe auf den Iran: Tausende demonstrieren in Deutschland für
Freiheit im Iran
Iranisches Regime: Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?
Angriff auf den Iran: Grafiken und Karten zum Krieg im Nahen Osten
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Preise für Öl und Gas sind seit dem Krieg gegen den Iran deutlich
gestiegen. Ölpreise legten zeitweise um mehr als zehn Prozent zu und
erreichten den höchsten Stand seit 2024. Auch Gas verteuerte sich in
Europa deutlich, ausgelöst unter anderem durch einen Produktionsstopp
von Flüssiggas in Katar. Hauptursache ist die Blockade der Straße von
Hormus durch den Iran. In Deutschland sind die Folgen bereits spürbar:
Benzin, Diesel und Heizöl wurden deutlich teurer. Welche Auswirkungen
das konkret auf die Verbraucherpreise hat, analysiert Marlies Uken,
stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT.
Erstmals seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf
den Iran sind wieder Passagiere aus der Golfregion in Deutschland
angekommen. Am Morgen startete in Dubai eine Maschine der Airline
Emirates und landete am Nachmittag in Frankfurt. Es handelte sich um den
ersten regulären Passagierflug seit Tagen, nachdem zahlreiche
Verbindungen wegen des Krieges eingestellt worden waren.
Bundesaußenminister Johann Wadephul zeigte sich zuversichtlich, dass die
Rückkehr deutscher Staatsbürger schrittweise gelingen werde.
Außerdem im Update: Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte,
fordert eine Personalwende bei der Bundeswehr. In seinem Wehrbericht
2025 warnt er, dass die aktuellen Personalprobleme angesichts der
verschärften Sicherheitslage gravierend blieben. Das neue
Wehrdienstmodell müsse erfolgreich umgesetzt werden.
Und sonst so? Neues Werk von Rembrandt entdeckt
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Helena Schmidt
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf Whatsapp.
Weitere Links zur Folge:
Energiepreise: Preise für Öl und Gas steigen deutlich
Nachbarländer des Iran: So eskaliert gerade die Lage im Nahen Osten
Öl- und Benzinpreise: Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl
steigen
Straße von Hormus: Und der Ölpreis steigt und steigt
Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region
Liveblog: Krieg gegen den Iran: Frankreich schickt Kriegsschiff zur
Drohnenabwehr nach Zypern
Angriff auf den Iran: So verlief der Angriff auf den Iran
Naher Osten: Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach Frankfurt
Dubai: Angriffe in Golfregion sorgen für schwere Störungen im
Flugverkehr
Lange Nacht der ZEIT 2025: Eine Stunde ZEIT mit Johann Wadephul
Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung
von deutschen Touristen an
Wehrbericht: Wehrbeauftragter fordert schnelle Personalwende bei der
Bundeswehr
Kriegstüchtigkeit der Bundeswehr: Hätte, hätte, Zeitenwende
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Zum zweiten Mal trifft Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald
Trump unter vier Augen in Washington. Hintergrund sind die aktuellen
Entwicklungen im Nahen Osten nach den US-amerikanischen und israelischen
Militärschlägen gegen den Iran sowie die laufenden Handels- und
Zollfragen. Der Bundeskanzler betont die Solidarität Deutschlands mit
Israel und wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit den USA ist. Aber
kann er Einfluss auf Donald Trump nehmen? Das analysiert Mariam Lau,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT.
Die letzten Winterwochen waren in Deutschland geprägt von anhaltender
Kälte, Schneefall und regionalen Problemen durch Glätte. Danach setzte
ein schneller Temperaturanstieg ein: Innerhalb weniger Tage stiegen die
Werte von teilweise zehn Grad Minus auf fast 20 Grad Celsius. Laut dem
Deutschen Wetterdienst war der Winter trotz des eisigen Januars
insgesamt mild, niederschlagsarm und sonnig. Wie passt das zusammen und
welche Rolle spielt dabei der Klimawandel? Das ordnet Claudia Vallentin
ein, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.
Und sonst so? Das beste Baguette von Paris
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Iran: Friedrich Merz sieht Angriffe auf den Iran "nicht ohne Risiko"
US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen
Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus
Regierungserklärung: Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den
USA festhalten
Krieg in Nahost: Deutschland behält sich "militärische
Defensivmaßnahmen" vor
Klimawandeldienst Copernicus: EU-Klimadienst meldet weltweit
fünftwärmsten Januar der Geschichte
Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz
Übersicht: Daten und Visualisierungen zum Klimawandel
Klimawandel und Biodiversitätsverlust: Der Klimawandel ist ein
unterschätztes Sicherheitsrisiko!
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Israel hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Stellungen der mit dem
Iran verbündeten Hisbollah im Libanon geflogen, nachdem die Miliz
Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Israels Generalstabschef Ejal Samir
macht die Hisbollah für die Eskalation verantwortlich und wirft der
Miliz vor, einen Feldzug gegen Israel zu führen. Die Hisbollah erklärte,
ihre Angriffe seien eine Vergeltung für die Tötung des obersten
iranischen Geistlichen Ajatollah Ali Chamenei und behielt sich weitere
Reaktionen vor. Eine Einordnung zur aktuellen Lage im Libanon gibt
ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast.
Die Bundesregierung bereitet eine Rückholaktion deutscher Touristen aus
dem Nahen Osten vor. Außenminister Johann Wadephul kündigte an, mehrere
Flugzeuge in die Region zu schicken, um gestrandete Deutsche nach
Deutschland zurückzubringen. Geplant sind zunächst Flüge nach Maskat im
Oman und in die saudi-arabische Hauptstadt Riad, da die Lufträume dort
weiterhin geöffnet sind. Der Außenminister hatte zuvor eine militärische
Evakuierung ausgeschlossen, änderte seine Einschätzung jedoch angesichts
der anhaltenden Krise.
Außerdem im Update: Im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin wird ein neuer
Betriebsrat gewählt. Knapp 11.000 Beschäftigte entscheiden zwischen
verschiedenen Listen, darunter die IG Metall und nicht gewerkschaftlich
gebundene Gruppen. In den vergangenen Wochen kam es zu Konflikten
zwischen den Lagern. Warum die Betriebsratswahl bei Tesla so wichtig
ist, ordnet Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort der
ZEIT, ein.
Und sonst so? Die Deutschen und ihre Liebe zum Bargeld
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus
Israel und Libanon: Israel greift Ziele im Libanon an
Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten
Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?
Lage im Iran: "Du glaubst nicht, was hier los ist"
USA und Iran: Deal oder Krieg?
Donald Trump: Der Präsident meidet sein Land
Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?
Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung
von deutschen Touristen an
Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen
Atomschirm
Angriff auf den Iran: Hunderttausende Touristen sitzen im Nahen Osten
fest
Krieg in Nahost: Johann Wadephul schließt Rückholung deutscher
Staatsbürger aus
Betriebsrat bei Tesla: Wahlen unter Starkstrom
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei befindet sich der Iran in einer
Übergangsphase. Nach den geltenden Regeln übernimmt vorübergehend ein
dreiköpfiges Gremium aus Präsident, Justizchef und einem Vertreter des
Wächterrats die Amtsgeschäfte. Für die weitere Entwicklung im Land
werden mehrere Szenarien diskutiert: Eine Möglichkeit ist eine stärkere
Rolle reformorientierter Kräfte um den ehemaligen Präsidenten Hassan
Ruhani. Alternativ könnte die Macht formell bei der Islamischen
Revolutionsgarde konzentriert werden. Ebenso denkbar ist die Wahl eines
Nachfolgers aus dem bisherigen Machtumfeld Ajatollah Chameneis. Welches
Szenario am wahrscheinlichsten ist und ob ein echter Umbruch im Land
stattfinden kann, analysiert Omid Rezaee, Experte für den Iran und Autor
für DIE ZEIT.
Der Iran hat als Reaktion auf amerikanische und israelische Angriffe auf
sein Nuklearprogramm gezielte Militäraktionen gegen Nachbarstaaten im
Golf gestartet. Über Dubai stiegen Rauchsäulen auf, der Flughafen von
Abu Dhabi musste vorübergehend schließen, Raketen und Drohnen trafen
mehrere Ziele, ganze Lufträume wurden gesperrt. Die Straße von Hormus,
eine wichtige Route für den weltweiten Öltransport, wurde vorübergehend
blockiert. Viele arabische Staaten äußern Besorgnis über eine mögliche
Eskalation in der Region. Welche Strategie der Iran mit diesen Angriffen
verfolgt, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse im Podcast ein.
Und sonst so? Daher kommt die Müdigkeit im Frühling.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Oberster Staatsführer: Irans Staatsmedien bestätigen Tod von Ajatollah
Ali Chamenei
Tod von Ali Chamenei: Irans Präsident spricht von "Kriegserklärung an
die Muslime"
Iran: Drei Regimevertreter sollen vorerst Führung im Iran übernehmen
Iran: Moderates Lager gewinnt Mehrheit in Teheran
Proteste im Iran: EU-Parlament fordert Einstufung der Revolutionsgarden
als Terrorgruppe
Ali Chamenei: Nur nicht weichen
Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran
Israels Angriff auf Iran: Eine Attacke mit weitreichenden Folgen
Naher Osten: So reagieren die arabischen Staaten auf Israels Angriffe
USA und Iran: Mindestens 60 US-Kampfjets in Jordanien in Bereitschaft
UN-Sicherheitsrat: USA sehen Angriff auf Iran vom internationalen Recht
gedeckt
Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Seit Beginn seiner Präsidentschaft wird US-Präsident Donald Trump von
den CEOs amerikanischer Großunternehmen umgarnt. Früher waren diese oft
verlässliche Unterstützer der Demokraten, doch heute imponiert vielen
der Gedanke an einen Chef, der “durchregiert" und selbst die Regeln
macht, statt sich nur an sie zu halten. Auch in Deutschland wackeln
Angehörige der bürgerlichen Elite. Sie liebäugeln offen mit der
autoritären Versuchung durch die AfD. So dachte der Verband der
Familienunternehmer zwischenzeitlich sogar laut darüber nach,
Gesprächskanäle zu den Rechten zu öffnen.
In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? - Der Wahlkreis” sprechen Robert
Pausch, Paul Middelhoff und Lisa Caspari über die Eliten in Deutschland
und den USA. Warum driften viele nach rechts? Studien zeigen, dass es
politisch libertäre und rechtskonservative Bewegungen immer gegeben hat.
So zeigt das “politische Unternehmertum” Silvio Berlusconis in Italien
durchaus Parallelen zum Aufstieg Donald Trumps in den USA.
Wohin der moralische Verfall der Eliten im Extremfall führen kann,
demonstrieren gerade die Epstein-Akten. Was sie über das Netzwerk und
die Selbstsicherheit der Elite aussagen und wie sich ein Besuch im Ort
der Superreichen anfühlt, ist außerdem Thema in dieser Wahlkreis
Ausgabe.
Moderation: Lisa Caspari
Produktion: Pool Artists
Shownotes
Elitenforscher Michael Hartmann über seine (enge) Definition der
deutschen Elite
Biebricher et al. “Oben-rechts”
NYT-Essay über Epstein
Roberts Interview mit Bijan Djir-Sarai
Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
"Operation epischer Zorn", nennen die USA den Angriff auf den Iran, die
israelische Armee spricht von der Operation "Löwengebrüll": Am
Samstagmorgen begannen israelische und US-amerikanische Streitkräfte
ihre Angriffe gegen den Iran mit einem koordinierten Schlag mit
Marschflugkörpern und Drohnen. Der Staatschef des Iran, Ajatollah
Chamenei, wurde dabei getötet; das hat inzwischen auch die iranische
Führung bestätigt. Über die jüngsten Entwicklungen spricht Mathias Peer
in den Nachrichten von Was jetzt?.
Während US-Vizepräsident JD Vance noch am Vortag versicherte, die USA
würden sich keinesfalls in einen langen Krieg verwickeln lassen, setzt
Donald Trump nun auf direkte Konfrontation – er rief die iranische
Bevölkerung offen dazu auf, "die Regierung zu übernehmen". Welche Ziele
verfolgt Trump mit diesem Krieg? Das beantwortet Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin der ZEIT, im Podcast.
Israels Verteidigungsminister rechtfertigte die Angriffe als notwendigen
"Präventivschlag" zur Sicherung des israelischen Staates. Als die
Angriffe auf den Iran begannen, weckten Sirenen die rund zehn Millionen
Einwohner in Israel. Die Reaktion des Iran sowie seiner Verbündeten –
der Hisbollah im Libanon und der Huthis im Jemen – folgte prompt mit
anhaltendem Beschuss auf israelisches Territorium. Politikredakteur Jan
Roß erklärt im Podcast, was Israel mit diesem Krieg gegen den Iran
bezweckt und welche Ziele Israel im Libanon verfolgt.
Und sonst so? Das Auge isst bei Hummeln mit.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Liveblog: Angriffe auf den Iran: Israel greift Regimeführung an
– Chamenei laut Außenminister am Leben
US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen
US-Militärschläge gegen den Iran: Die "gewaltige Wut" wurde monatelang
geplant
Donald Trump und Iran: Er geht sein bislang größtes Risiko ein
Angriff auf den Iran: Hier wurde der Iran angegriffen
Angriff auf den Iran: Riskant, aber richtig
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
In den frühen Morgenstunden haben das israelische und das US-Militär
Ziele im Iran bombardiert. Nach Verhandlungen unter der Woche über das
iranische Atomprogramm hatte es noch Signale der Entspannung zwischen
beiden Ländern gegeben. Vermittler Oman berichtete sogar von
Fortschritten und erklärte, Teheran habe zugesichert, kein
atombombenfähiges Material anzuhäufen. US-Präsident Donald Trump
bestätigte in einer Videoansprache die amerikanische Beteiligung und
begründete den Angriff mit der "Verteidigung der amerikanischen
Bevölkerung". Er kündigte an, das iranische Raketenprogramm zerstören zu
wollen.
Gemeinsam mit Israel hat die US-Luftwaffe mehrere iranische Ziele
angegriffen. Nach Informationen einer Reuters-Quelle sollen dabei neben
Militäranlagen auch Wohnhäuser hochrangiger Mitglieder der Regierung und
des Sicherheitsapparats getroffen worden sein. Übereinstimmende
Medienberichte legen zudem nahe, dass auch der Oberste Führer Ajatollah
Ali Chamenei und Präsident Massud Peseschkian im Fokus der Angriffe
standen. Aus mehreren iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet, in
Teheran verließen viele Menschen die Stadt.
Der Iran reagierte mit Gegenschlägen auf Israel und auf weitere
US-Stützpunkte in der Golfregion. Aus Katar, Kuwait, Bahrain und den
Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Alarm, Explosionen und
Abfangversuche gemeldet. In Israel gilt der Ausnahmezustand. Außerdem
wurde der Luftraum über Israel, dem Iran und weiteren Teilen der Region
gesperrt.
Was bisher über das Ausmaß bekannt ist – und was das für das Regime in
Teheran bedeutet –, besprechen wir mit Omid Rezaee, Experte für den Iran
und Autor für DIE ZEIT.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Hannah Grünewald
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein enges
Rennen zwischen den Grünen und der CDU ab. Jüngste Umfragen zeigen
zuletzt Zugewinne für die Grünen. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir
distanzierte sich im Wahlkampf von seiner Partei. Stattdessen zeigte er
sich unter anderem mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, der
vor einigen Jahren aus der gemeinsamen Partei ausgetreten war. Für Cem
Özdemir stehen landespolitische Themen sowie seine persönliche Erfahrung
in Bundes- und Landespolitik im Mittelpunkt seines Wahlkampfs.
CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hingegen hatte lange einen deutlichen
Vorsprung in den Umfragen. Zuletzt wurde jedoch ein älterer
Fernsehauftritt diskutiert, in dem er sich zu einer minderjährigen
Schülerin äußerte. Welche Rolle diese Debatte in aktuellen
Umfrageergebnissen spielt, ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel im Podcast
ein.
Die Wohnungsnot in Deutschland bleibt angespannt. In vielen Städten
übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin deutlich
das Angebot. Besonders betroffen sind Familien sowie Menschen mit
mittleren und niedrigen Einkommen. In den 1950er-Jahren setzte die
Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer auf umfangreiche
staatliche Bauprogramme und schuf damit innerhalb weniger Jahre großen
zusätzlichen Wohnraum – zeitweise wurde jede Minute eine Wohnung
fertiggestellt. Heute wird erneut über beschleunigten Neubau diskutiert.
Konkrete Schritte bleiben jedoch umstritten. Catarina Lobenstein,
Redakteurin im Ressort Dossier der DIE ZEIT, analysiert, warum die
Wohnungsfrage heute zur Bewährungsprobe für die Demokratie wird. Anders
als die Adenauer-CDU damals fehle es der aktuellen Politik an der
Bereitschaft, das Problem zur Chefsache zu machen.
Und sonst so? KI enthüllt geheimen Namen
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald
Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Landtagswahl: Grüne und CDU in neuer Umfrage in Baden-Württemberg fast
gleichauf
Cem Özdemir: Schafft er es doch noch?
Angsträume in Kommunen: So retten wir die Städte
TV-Triell zur Wahl in Baden-Württemberg: "Herr Hagel würde das heute
nicht mehr so formulieren"
Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht
Wohnkrise in Deutschland: Mehr als ein Drittel wohnt an Orten mit
unbezahlbarem Wohnraum
Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im
Deutschland-Vergleich
Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner
Immoscout24: Findet man auf Immoscout24 überhaupt noch gut eine Wohnung?
Konrad Adenauer: Ära ohne Adenauer
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan verschärft sich weiter.
Nach gegenseitigen Angriffen hat Pakistan der Taliban-Regierung in Kabul
den "offenen Krieg" erklärt. Verteidigungsminister Khawaja Asif schrieb
auf der Onlineplattform X, die Geduld seines Landes sei am Ende. Der
Konflikt war in der Nacht weiter eskaliert, nachdem die Taliban Angriffe
auf mehrere pakistanische Provinzen begonnen hatten. Sie bezeichneten
dies als Vergeltung für pakistanische Luftangriffe auf afghanische
Grenzregionen. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari kündigte ein
umfassendes Vorgehen zum Schutz der territorialen Integrität an. Die
Hintergründe und möglichen Folgen der Eskalation ordnet ZEIT-Autor
Hasnain Kazim im Podcast ein.
Seit Wochen droht US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem Angriff,
sollte das Land sein Atomprogramm nicht aufgeben. Berichten zufolge
verdichten sich die Hinweise, dass ein möglicher Militärschlag
unmittelbar bevorstehen könnte. Auch eine direkte oder indirekte
Beteiligung Israels gilt als möglich. Die USA haben unterdessen Teile
ihres Botschaftspersonals in Israel zur Ausreise aufgefordert. Als Grund
werden Sicherheitsrisiken genannt. Nach Informationen der New York Times
soll US-Botschafter Mike Huckabee in einer E-Mail eindringlich zur
sofortigen Ausreise geraten haben.
Außerdem im Update: Die EU-Kommission will das Handelsabkommen mit den
Mercosur-Staaten trotz laufender Prüfung durch den Europäischen
Gerichtshof vorläufig anwenden. Kommissionspräsidentin Ursula von der
Leyen kündigte an, die vorläufige Anwendung solle Unternehmen in der EU
ermöglichen, bereits vor dem formellen Inkrafttreten von neuen
Zollregeln und Handelserleichterungen zu profitieren.
Und sonst so? Verschollener Abi-Aufsatz von Max Frisch wieder
aufgetaucht
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf Whatsapp.
Weitere Links zur Folge:
Taliban: Kämpfe im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet dauern an
Angriffe in Kabul: Pakistan erklärt Taliban-Regierung "offenen Krieg"
Konflikt Afghanistan und Pakistan: Pakistan greift Ziele in Grenzregion
zu Afghanistan an
Verhandlungen in Istanbul: Pakistans Verteidigungsminister optimistisch
für Frieden mit Taliban
Afghanistan: Das bisschen Leben
Vereinte Nationen: Suche nach Nachfolger für UN-Generalsekretär António
Guterres startet
Streit um Atomprogramm: Donald Trump setzt dem Iran Frist bis Anfang
März
Atomverhandlungen: Iran fordert von USA Verzicht auf "übertriebene
Forderungen"
Mittlerer Osten: US‑Druck auf den Iran – wie nah sind wir einem neuen
Krieg?
Atomverhandlungen in Genf: Atomverhandlungen zwischen Iran und USA
beendet
Israel: Warten auf den nächsten Knall
Nahost: US-Botschafter löst mit Äußerung über israelische Ansprüche
Kritik aus
Europa und Lateinamerika: EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen
Handelsabkommen
Handelsabkommen mit Südamerika: EU-Kommission kündigt vorläufige
Anwendung von Mercosur-Abkommen an
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert
geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day mitteilte,
verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer.
Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05 Euro pro Stunde und damit
4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei Drittel der Lohnlücke lassen sich
laut Statistik durch strukturelle Unterschiede erklären, etwa durch die
höhere Teilzeitquote bei Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28
Stunden pro Woche, Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke
geschlossen werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt,
analysiert Dana Hajek, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung
der ZEIT.
Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung Polisario die
Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus. Zuvor hatte Spanien
im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung des Gebiets zwischen
Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute kontrolliert Marokko den
Großteil des dünn besiedelten Territoriums, die Polisario lediglich
einen kleineren Streifen im Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status
der Westsahara ist bis heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische
Staaten unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat
sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben könnte,
ordnet Marie-Antoinette N’gouan aus der Nachrichtenredaktion der ZEIT
ein.
Und sonst so? Affenbaby Punch wird zum Internetstar
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert
deutlich
Weibliche Wut: Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla, bla
Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland
schrumpft
Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr
Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet
in Teilzeit
Equal-Pay-Day: Gut verhandelt und doch abgestraft
Koloniale Erinnerungskultur: Alles halb so schlimm?
Nordafrika: Westsahara soll autonome Region im Staat Marokko werden
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut übereinstimmenden
Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang mit Präsident Donald
Trump bewusst zurückgehalten haben. Die Demokratische Partei wirft der
Regierung einen Vertuschungsskandal vor. Das Justizministerium
bestreitet, Dokumente gezielt zu verbergen. Sollte das wahr sein: Welche
Konsequenzen hätte das für Donald Trump? Eine Prognose wagt die
US-Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz.
Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag in der Epstein-Affäre
vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses in Chappaqua im
US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung startet am Donnerstag
mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton; der frühere
US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor den US-Kongress geladen.
Es ist schon lange bekannt, dass die beiden mit dem 2019 gestorbenen
Sexualstraftäter Epstein in Kontakt standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur
Jona Spreter berichtet im Podcast, was von den Aussagen der Clintons
erwartet werden kann.
Außerdem im Update:
Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das Weltwirtschaftsforum: Børge
Brende, der Präsident, tritt zurück. Zuvor war herausgekommen, dass er
und Jeffrey Epstein engen Kontakt hatten. Brende begründete den Schritt
in einer Mitteilung damit, dass das Forum seine Arbeit "ohne
Ablenkungen" fortsetzen solle. Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent Uwe
Jean Heuser ordnet ein.
Wegen internationaler Kritik an der politischen Ausrichtung der
Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein Krisengespräch über die
Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob dieses weiter unter der
Intendanz von Tricia Tuttle stehen soll, stattgefunden. Welche Rolle
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dabei gespielt hat, erklärt die
ZEIT-Filmexpertin Katja Nicodemus.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als
gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das
Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den
Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die
Einstufung geklagt.
Fast überall in Deutschland werden am Freitag und Samstag Busse und
Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche
Bahn wird nicht bestreikt, S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also
regulär.
Und sonst so? “2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Mira Schrems
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Epstein-Akten: US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben
Epstein-Akten: "Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte
kalkuliert sein"
Bill und Hillary Clinton: Wenn schon Clinton, dann beide Clintons
Børge Brende: Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt wegen
Epstein-Affäre zurück
Berlinale-Chefin Tricia Tuttle: Ihr Verlust wäre eine Katastrophe
Filmfestival: Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt
Urteil im Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als gesichert
rechtsextrem eingestuft werden
Warnstreik im ÖPNV: Wann und wo fährt nichts mehr?
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
In Genf verhandeln am Donnerstag Regierungsvertreter der USA und des
Iran zum dritten Mal über das umstrittene iranische Atomprogramm.
US-Präsident Donald Trump drohte dem iranischen Regime mit einem
Angriff, sollten die Verhandlungen scheitern. Am Mittwoch zeigte sich
der Iran vor den neuen Verhandlungen kompromissbereit.
Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawanchi sagte staatlichen Medien
zufolge, um ein Abkommen zu erzielen, sei die Regierung in Teheran
willens, alle notwendigen Schritte zu unternehmen. Wie blickt die
iranische Bevölkerung auf Trump und einen möglichen Militärschlag der
USA? Dazu teilt der Auslandsreporter der ZEIT, Christian Vooren, seine
Einschätzung.
Am Mittwoch wurde im Haushaltsausschuss beschlossen, dass die Bundeswehr
sogenannte Kamikazedrohnen für zunächst 540 Millionen Euro kaufen darf.
Die Bundeswehr zieht in Erwägung, die Drohnen unter anderem von dem
Berliner Rüstung-Start-up “Stark Defence” zu kaufen. An diesem ist der
antidemokratische US-Unternehmer Peter Thiel als Investor beteiligt.
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sowie Mitglieder des
Verteidigungsausschusses im Bundestag hatten vor der Ausschusssitzung am
Mittwoch Bedenken gegen Thiel geäußert. Der sicherheitspolitische
Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, spricht im Podcast über die
Kritik an den Drohnen und Peter Thiel.
Und sonst so? Macht mein Handy mich blöd, ZEIT-Digitalredakteurin Eva
Wolfangel?
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Offener Brief zur Lage im Iran: "Wir appelieren an Sie, weiteren
Massakern vorzubeugen"
USA und Iran: Deal oder Krieg?
Eskalationsgefahr im Iran: Auswärtiges Amt warnt Bundesbürger in Nahost
Rüstungs-Start-ups: Hört Deutschland den Schuss?
Drohnen für die Bundeswehr: Boris Pistorius äußert Bedenken gegen
Investor Peter Thiel
Münchner Sicherheitskonferenz: Hier spricht die Rüstungsindustrie
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die schwarz-rote Koalition hat bei den Beratungen über ein neues
Heizungsgesetz eine Einigung erzielt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens
Spahn kündigte an: Die bisher zentrale Regel soll wegfallen. Neue
Heizungen sollen künftig nicht mehr zu mindestens 65 Prozent mit
erneuerbaren Energien laufen. Auch Gas- und Ölheizungen sollen weiterhin
genutzt werden können. Damit bricht die Union mit dem umstrittenen
Heizungsgesetz der Ampelkoalition. Spahn spricht von der "Beseitigung
der Gängelei", Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wirft den Grünen,
die die Entscheidung kritisieren, eine "Verhetzungskampagne" vor. Was
bedeutet nun diese Kehrtwende? Marlies Uken, stellvertretende Leiterin
des Politik- und Wirtschaftsressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein,
was konkret beschlossen wurde und was das für den Klimaschutz im
Gebäudesektor bedeutet.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einer 30-köpfigen
Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Nach Treffen mit
Ministerpräsident Li Qiang und Präsident Xi Jinping betonte er das
wirtschaftliche Potenzial der bilateralen Beziehungen und kündigte
weitere Besuche deutscher Regierungsmitglieder an. Gleichzeitig
kritisierte Merz das Handelsdefizit zwischen den beiden Ländern und
sprach davon, Wege zu finden, dieses abzubauen. China hat 2025 die USA
als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst. Für die EU wird
der chinesische Markt immer wichtiger. Gleichzeitig wachsen die Probleme
– etwa wegen Chinas Unterstützung für Russland. Merz bat die chinesische
Führung deshalb zusätzlich, ihren Einfluss zu nutzen und Russland zu
einem Ende des Krieges gegen die Ukraine zu drängen. Nach dem Treffen
mit Staatschef Xi Jinping sagte Merz: Signale aus China würden in Moskau
sehr ernst genommen. Jens Mühling, China-Korrespondent der ZEIT, ordnet
die deutsch-chinesischen Beziehungen im Podcast ein.
Der Louvre, das meistbesuchte Museum der Welt, steckt seit Monaten in
der Krise. Nach dem spektakulären Einbruch und weiteren Missständen ist
dessen Direktorin Laurence des Cars nun zurückgetreten. Seit dem
Diebstahl wurden noch weitere Probleme bekannt: Wasserschäden nahe dem
Ausstellungssaal der Mona Lisa sowie Ermittlungen wegen mutmaßlichen
Trickbetrugs. Nachfolger soll der französische Kunsthistoriker und
derzeitige Leiter von Schloss Versailles Christophe Leribault werden. Er
soll das Museum sichern und modernisieren. Hanno Rauterberg,
stellvertretender Leiter des Feuilletons der ZEIT, erklärt im Podcast,
vor welchen Herausforderungen der Louvre steht und wie es mit dem
Nachfolger weitergehen könne.
Und sonst so? Menschliche Knorpel aus Äpfeln
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Heizungsgesetz: Der Hammer
Gebäudeenergiegesetz: Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus
Ampel-Heizungsgesetz
Friedrich Merz in China: Kanzler Merz kritisiert Handelsdefizit mit
China als "nicht gesund"
Chinabesuch: Xi und Merz werben für engere deutsch-chinesische
Beziehungen
Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China?
Paris: Direktorin des Louvre tritt nach Diebstahl zurück
Paris: Leiter von Schloss Versailles soll Führung des Louvre übernehmen
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.









Guten Morgen, es gibt -meines Wissens nach- keine Olympiade fürs Stricken, aber im März 2027 einen Socken-Weltrekord-Versuch. Hierfür werden 36.000 Paar selbstgestrickte Socken gebraucht, die anschließend Obdachlosenhilfen, Kältebussen usw gespendet werden. Ich bin dabei. Das erste Paar entsteht gerade. Mehr unter www.sockenweltrekord.com
Es stehen viele Wohnungen und Häuser leer. Die Renovierung solcher Wohnungen/Häuser sollte unterstützt werden. Auch, dass diese Objekte preiswerter angeboten/verkauft werden. Warum muss denn immer mehr zugebaut werden. Die Natur verschwindet und es werden immer mehr Mehrparteienhäuser hochgezogen. Viele Dörfer verwandeln sich schon in kleine Städte,der Dorfcharakter verschwindet und die Anonymität steig.
Die Spezial Episode (#3127) "Junge Menschen an die Front" wirft bei mir die Frage auf, warum einige Wochen zuvor überhaupt ein Interview mit Ole Nymoen zu genau diesem Thema abgehalten wurde, wenn die angebrachten Argumente aus diesem hier keinerlei Erwähnung finden. Das Hauptargument, dass in diesem Spezial angewandt wurde, wurde von Nymoen wiederlegt. Warum wurden seine Ansichten nicht zumindest beiläufig erwähnt ("Staat ist ein imaginäres Konstrukt, für das keiner sterben")?
Vielen Dank für diese Folge.
Wieso sind eigentlich AfD-Wähler in NRW „Protestwähler“ und in Sachsen „rechtsradikal“.? ‚Unconscious‘ oder doch schon ‚ conscious bias‘? Schade, auch weil es der Demokratie nicht hilft. Die ehrliche Frage, warum Menschen die AfD vor allem in strukturschwachen Gebieten wählen, wäre hilfreicher. Und natürlich eine mutige politische Antwort darauf.
✨️✨️
3e2dderrrrrereeeeeeeededdedef
die Leuten sollten aus und zurück
"Ostwahlen im Herbst [2024]" hab ich etwas verpasst? Meines Wissens nach fanden drei Wahlen statt. Bitte sachlich bleiben ohne zu verallgemeinern. Sonst wird die Mauer in den Köpfen ewig bleiben! Es gibt nicht den Osten oder den Westen!
Sehr gute Idee zu diesem Thema ein Spezial zu machen und hat mir auch sehr gut gefallen. Gerade jetzt, kurz vor der Wahl, wo so viele Informationen auf uns einprasseln, ist es hilfreich, wenn manche Fakten hinterfragt werden und in den richtigen Zusammenhang gestellt werden. Ich hoffe, viele hören mit, verteilt habe ich schon. Vielen Dank für eure gute Arbeit. Annett Jäckel.
Wieder entaboniert*Innen. ist mir zu viel Gegender*Innen.
Kretschmer würde mit dem populistischen und Putin freundlichen BSW koalieren, aber eine Zusammenarbeit mir der Linken lehnt er ab, damit auch eine Fortsetzung des Kenia Bündnisses unter deren Duldung Wie soll man das verstehen?
Hilfe, was für eine LinksGrünWoke 💩
z j. vo9 cl pm. lbpl bl p0 rll pop. l,,t l. lll pl cll lxb m n, m nn bnj n b 9 nb b l. , ]) lo,rl rl ok o, ,, f ,b b n b vbb , bb n , b , b, ,all shem sp ace pxo tlj to picky fblllll , , b ,,b, b ,,, b ,, l,,l, cbb. , b. , nn. m . plot long r,l tlt VL ml tll,ml old ink lamp r x jk injection ml l. ml dk lcl l v bl b ln,dc lll ll, , m bM, , , ; b,
Eine super interessante Folge. Danke dafür. 👍 Liebe Grüsse, Sonja 🌸
Danke für eine weitere gute Folge. Weiter so 👍 Liebe Grüsse, Sonja
und wie viele Flüchtlingen hat USA gerettet?
zu starke Schwankungen in der Lautstärke - unbrauchbar, weil z.T. nicht zu verstehen von unterwegs und ohne ständig zu justieren
helicopter helicopter 🤣🤣
Solange Iranische regime existiert, terror auch in der gantz welt existiert. das ist a dunkele realitat die welt muss unbedingt verstehen und reagieren. deutschland bitte wach auf ! zeigen sie der welt das deutschen kann auch etwas wichtiges machen als nur wein trinken !