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Author: DIE ZEIT

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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.

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Eine autonome KI von OpenAI ist nach Angaben der australischen Regierung in eine regierungseigene Datenbank eingedrungen. Der KI-Agent habe auf öffentliche und nicht öffentliche Dateien der für Gesundheit zuständigen Statistikbehörde zugegriffen, sagte Premierminister Anthony Albanese. Nach bisherigen Erkenntnissen seien keine personenbezogenen Daten abgerufen worden, die Ermittlungen dauern an. Immer wieder werden Fälle bekannt, bei denen KI-Agenten verschiedener Anbieter auf externe Systeme zugreifen. In einem besonders aufsehenerregenden Fall war eine künstliche Intelligenz von OpenAI bei einem Test aus einer abgesicherten Umgebung ausgebrochen und ungeplant in Computer einer anderen KI-Firma eingedrungen. Haya Schulmann, Professorin für Cybersicherheit an der Goethe-Universität Frankfurt, ordnet im Podcast ein, wie sicher persönliche Daten im Netz noch sind und was man selbst tun kann, um sie besser zu schützen. Angesichts stark gestiegener Kraftstoffpreise erwägt die US-Regierung, die Exporte von Diesel vorübergehend zu stoppen. US-Präsident Donald Trump sagte, eine Unterbrechung der Ausfuhren könnte dazu beitragen, die Spritpreise in den USA zu senken. Hintergrund sind die infolge des Irankriegs stark gestiegenen Spritpreise und der wachsende politische Druck auf Trump vor den Kongresswahlen im November. So eine Entscheidung könnte allerdings die Preise an deutschen und europäischen Zapfsäulen in die Höhe treiben. Nach dem Nahen Osten sind die Vereinigten Staaten Europas wichtigster Lieferant für Diesel. Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT, erklärt im Podcast, wie abhängig Deutschland von Dieselimporten aus den USA ist und welche Folgen ein Exportstopp hätte.   Und sonst so? Zurück ins Analoge – schicken Sie uns Postkarten! Postkarten gerne an: DIE ZEIT, Podcast-Team, Schöneberger Str 21A, 10963 Berlin.   Moderation und Produktion: Elise Landschek  Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: OpenAI: Australien meldet KI-Hack in regierungseigene Datenbank Künstliche Intelligenz: Unternehmenschefs warnen UN-Sicherheitsrat vor Gefahren durch KI Spritpreise in den USA: USA prüfen wegen hoher Spritpreise Exportstopp für Diesel Energiepolitik: Steigende Energiepreise Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Bundesregierung will die Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste deutlich ausweiten. Der Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) sollen dadurch besser gegen Sabotage, Spionage, Terrorismus und Cyberangriffe vorgehen können. Kritik gibt es allerdings beim Schutz der ärztlichen Schweigepflicht: Ärzteverbände sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten warnen davor, dass die Reform das Vertrauen von Patientinnen und Patienten beeinträchtigen könnte. Sie fordern für medizinische und psychotherapeutische Gespräche denselben Schutz, der etwa für Geistliche oder Strafverteidiger vorgesehen ist. Was könnte die Reform für Arztpraxen und Psychotherapien bedeuten? Und warum ist das aus therapeutischer Sicht problematisch? Das erklärt Jan Schwenkenbecher, stellvertretender Leiter des Gesundheitsressorts der ZEIT. Außenminister Johann Wadephul hat Russland im UN-Sicherheitsrat eine neue Eskalation hybrider Angriffe gegen Europa vorgeworfen. Damit bezog er sich auf den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle Anfang August, der ukrainische Frachtflugzeuge zum Ziel hatte. »Dies ist kein Einzelfall von Russlands rücksichtsloser und gefährlicher Eskalation in Europa«, sagte Wadephul. Die russische Regierung weist die Vorwürfe zurück. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Wadephul diesen Vorwurf ausgerechnet im UN-Sicherheitsrat erhebt, in dem Russland selbst einen ständigen Sitz und ein Vetorecht hat. Außerdem im Update:  - Die CDU in Sachsen-Anhalt lehnt Gespräche mit der SPD über eine Regierungsbildung ab und will in die Opposition gehen. Die AfD hat die Landtagswahl klar gewonnen, ihr fehlen jedoch drei Stimmen im Parlament, um allein regieren zu können. - Die deutsche Wirtschaft wächst stärker als im Frühjahr erwartet. Führende Wirtschaftsinstitute rechnen mit einem Plus von 1,3 Prozent. Vor allem steigende Exporte und höhere staatliche Ausgaben für Infrastruktur und Verteidigung tragen zum Wachstum bei.   Und sonst so? Wo juckt’s bei Ihnen gerade so?   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Geheimdienstreform: Bundestag berät über mehr Befugnisse für die Geheimdienste Reform der Nachrichtendienste: Deutsche Geheimdienste sind zu zahm? Das wird sich ändern Ukrainekrieg: Wadephul wirft Russland »hybride Angriffe« auf Europa vor Vereinte Nationen: Deutschland und weitere Länder fordern Reform des UN-Sicherheitsrats Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: CDU in Sachsen-Anhalt lehnt Koalitionsgespräche mit der SPD ab Herbstprognose: Wirtschaftsinstitute erwarten doppelt so hohes Wirtschaftswachstum Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ist zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Washington, D. C. eingetroffen. US-Präsident Trump hat für Xi ein umfangreiches Programm vorbereitet. Dass er ihn persönlich auf dem Militärflughafen Joint Base Andrews südöstlich von Washington begrüßt hat, gilt als besondere Ehre. Neben persönlichen Gesprächen sind außerdem eine Militärschau, ein Staatsbankett mit hochrangigen Techunternehmern und ein gemeinsames Teetrinken geplant. Belastet ist das Verhältnis zwischen den beiden Supermächten unter anderem durch den Zollkonflikt, Chinas Ansprüche auf die mit den USA verbündete Insel Taiwan, Trumps Krieg gegen den Iran und den Wettlauf um die Vorherrschaft bei der künstlichen Intelligenz. Was ist also von den Gesprächen zwischen Trump und Xi zu erwarten? Und welche Rolle spielt dabei das persönliche Verhältnis der beiden Staatschefs? Das erklärt Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT. In Deutschland sind sie längst angekommen: Nikotinpouches. Kleine weiße Beutel, die man sich unter die Oberlippe oder in die Wangentasche legt, um das darin enthaltene Nikotin über die Mundschleimhaut aufzunehmen. Besitz und Konsum sind in Deutschland zwar erlaubt, der Verkauf ist allerdings verboten. Das könnte sich aber demnächst ändern: Der Bundestag berät derzeit über eine Reform der Tabaksteuer, die auch den rechtlichen Rahmen für die Nikotinbeutel verändern könnte. Mehrere medizinische Fachgesellschaften warnen bereits vor einer möglichen Legalisierung. Wie gefährlich sind Nikotinpouches? Und welche Argumente sprechen für eine Legalisierung? Das ordnet Tom Kattwinkel ein, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT. Und sonst so? Auf der Suche nach dem Kick: Einbrecher speist Pudding im Restaurant, und zwei Deutsche sonnen sich im Glanz von Leonardo da Vinci. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Emma Möllenbrock und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Bankett von Donald Trump und Xi Jinping: Zuckerberg und Musk unter Gästen bei Trumps Staatsbankett für Xi KI-Wettstreit zwischen den USA und China: Griff nach der Sonne Nikotinbeutelverbot: Gesundheitsverbände gegen Freigabe des Verkaufs von Nikotinbeuteln Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Für den einen ist es Routine, für den anderen eine Premiere: Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) haben sich bei der Regierungsbefragung im Bundestag den Fragen von Abgeordneten gestellt. Linnemann verteidigte bei der Regierungsbefragung das System von privater und gesetzlicher Krankenversicherung. Denn nach den für die CDU gescheiterten Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin hatte Bundeskanzler Merz (CDU) mit einer Aussage zum Krankenkassensystem für Aufsehen gesorgt. Er nannte es ein Gerechtigkeitsproblem, dass bei vielen Menschen der Eindruck entstehe, dass Privatversicherte im Gesundheitssystem bevorzugt würden. Wie Linnemann versucht hat, Merz’ Aussage einzufangen, erklärt Kaja Klapsa aus dem Politikressort der ZEIT. Der Bundestag berät seit diesem Mittwoch über einen Gesetzesentwurf, der K.-o.-Tropfen rechtlich wie eine Waffe oder ein gefährliches Werkzeug einstuft. Dadurch könnten Gerichte bei einem Raub- oder Sexualdelikt mindestens fünf statt nur drei Jahre Haft verhängen – eine wirksame Abschreckung, wie Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hofft. Mit dem Gesetzesentwurf reagiert sie auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs. Der hatte 2024 entschieden, dass K.-o.-Tropfen nicht als »gefährliches Werkzeug« zu verstehen seien. Außerdem im Update: Die OECD korrigiert die Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft nach oben. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung führt das stärkere Wachstum vor allem auf den Boom rund um KI zurück. Und: Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin will die Stadt laut übereinstimmenden Medienberichten ihre Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele zurückziehen. Und sonst so? Eine afghanische Radsportlerin verkleidete sich als Mann, um trotz der Taliban zu trainieren – und gewinnt Silber.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lena Herrmann und Emma Möllenbrock Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast. Weitere Links: Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Merz sollte zu Ende bringen, was er begonnen hat Carsten Linnemann: Der Einwechselspieler Gesundheitsreform: Wie Merz mal eben die private Krankenversicherung infrage stellte Gesundheitspolitik: Merz sieht Gerechtigkeitsproblem im dualen Krankenkassensystem CDU: In Scherben liegen lauter Lebenslügen OECD-Prognose: OECD hebt Konjunkturprognose für deutsche Wirtschaft leicht Warnung vor KI: Nvidia ist die Zentralbank der KI – und könnte jetzt Probleme bekommen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nach ihrem Wahlerfolg in Berlin stehen Teile der Berliner Linken wegen ihres Umgangs mit Antisemitismus und dem Nahostkonflikt in der Kritik. Israels Botschafter Ron Prosor spricht nach dem Wahlsieg der Linken von einer »unmittelbaren Existenzgefahr« für die jüdische Gemeinschaft. Er warf der Linken unter anderem vor, zuletzt Nähe zu »Terrorverherrlichern« gezeigt zu haben. Auf der Wahlparty des Linken-Bezirksverbands Neukölln waren unter anderem Ibrahim Ibrahim, der wegen israelfeindlicher Positionen in der Kritik steht, und Issa Remmo zu sehen. Der Berliner Grünen-Europaabgeordnete Sergey Lagodinsky forderte die Linke auf, Mitglieder mit antisemitischen Positionen gegebenenfalls auszuschließen. Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort, erklärt im Podcast, wie groß das Antisemitismusproblem der Linken in Berlin tatsächlich ist und woran sich Antisemitismus erkennen lässt. Nachdem US-Präsident Donald Trump angekündigt hatte, den Sendern CNN, MS NOW und dem Magazin »Politico« wegen angeblicher Fake News den Zugang zum gesamten Gelände des Weißen Hauses zu verwehren, haben alle drei Medienunternehmen Klagen eingereicht. Dabei berufen sie sich auf den ersten Verfassungszusatz, in dem die Pressefreiheit garantiert wird. Zudem haben die Sender ABC, CBS, NBC und Fox News erklärt, sie würden vorerst nicht mehr über die Auftritte des Präsidenten in vollem Umfang berichten. Die US-Regierung hält am Ausschluss fest und hat gleichzeitig einen eigenen Livestream namens Trump TV gestartet. Rund um die Uhr sollen dort wichtige Ansprachen, Videos und Höhepunkte von Donald Trump gezeigt werden. Wie geht es nun nach Trumps Streit mit den Medien weiter? Und was sagt dieser Konflikt über den Zustand der US-Demokratie aus? Das weiß Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT.   Und sonst so? Happiness im Herbst – Was braucht man dafür?   Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Linkspartei: Grünenpolitiker fordert Ausschluss antisemitischer Linkenmitglieder Ron Prosor: Israels Botschafter sieht jüdisches Leben in Berlin gefährdet Die Linke in Berlin: Liebe Nachbarn, was habt ihr da bitte gewählt? Wahlkampf in Berlin: Und plötzlich ging es nur noch um Antisemitismus Der US-Überblick am Morgen: US-Regierung stellt Trump TV vor, USA planen Abkommen mit Belarus Trumps Hausverbot für CNN und Co.: Einfach mal abschalten Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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