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Author: DIE ZEIT

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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.

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Autofahren wird günstiger. Mit dem Start des Tankrabatts sinkt die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um 14 Cent pro Liter, einschließlich Mehrwertsteuer entspricht das einer Entlastung von knapp 17 Cent. Schon vor dem Start waren die Spritpreise deutlich gesunken. Doch gleichzeitig könnte Bus- und Bahnfahren teurer werden: Der Preis für das Deutschlandticket soll einem Medienbericht zufolge um vier Euro auf 66,90 Euro steigen. Hinzu kommen Einschränkungen im Fernverkehr. Wegen einer Sanierung müssen Reisende zwischen Berlin und Hannover ab Freitag mit bis zu 80 Minuten längeren Fahrzeiten rechnen. Warum wird das Deutschlandticket teurer? Und was bedeuten diese Entwicklungen für die Mobilität in Deutschland? Das erklärt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.  Vier Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs droht die Lage in Äthiopien erneut zu eskalieren. Zwischen 2020 und 2022 hatten sich die äthiopische Armee und die Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) einen Krieg geliefert, bei dem Schätzungen zufolge bis zu 600.000 Menschen ums Leben kamen. Ein Friedensabkommen beendete 2022 die Kämpfe, viele der zugrunde liegenden Konflikte blieben jedoch ungelöst. Nun flammt der Konflikt wieder auf. In der Region Tigray gibt es erneut schwere Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Tigray-Kräften, die sich auch auf die angrenzenden Regionen Afar und Amhara ausgeweitet haben. Zugleich sind die Beziehungen zwischen Äthiopien und dem Nachbarland Eritrea angespannt. Warum flammt der Konflikt gerade jetzt wieder auf? Und wie groß ist die Gefahr, dass sich die Kämpfe noch weiter ausbreiten? Christian Vooren, ZEIT-Reporter für Politik und Gesellschaft, ordnet das im Podcast ein.   Und sonst so? 177 Stunden auf der Tanzfläche   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: ÖPNV: Deutschlandticket soll offenbar teurer werden Änderungen im Oktober 2026: Tanken soll billiger werden, Heckenschneiden ist wieder erlaubt Eskalation in Äthiopien: Wenn es kracht, dann richtig Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Berliner Linken-Fraktionsvorsitzende Elif Eralp und Kandidatin auf das Bürgermeisteramt war Mitglied im Verein Rote Hilfe. Der Verfassungsschutz stuft den Verein als größte linksextremistische Organisation ein. Eralps mehrere Jahre dauernde Mitgliedschaft habe sie aber im vergangenen Jahr beendet, das hatte der Landesverband mitgeteilt. In Berlin stehen ab Donnerstag erste Sondierungen zwischen der Linken, den Grünen und der SPD an. Auf einem Parteitag der Berliner Linken hat sich die Mehrheit dafür ausgesprochen. Eine rot-rot-grüne Koalition wäre aktuell die Koalition mit der größten Mehrheit – nimmt man die AfD als Koalitionspartner aus. Aus der CDU kommt Kritik vor so einem möglichen Bündnis. »Mit so jemandem können weder die SPD noch die Grünen koalieren, wenn sie sich nicht aus der bürgerlichen Mitte verabschieden wollen«, sagte die Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Gitta Connemann. Was die Rote Hilfe genau ist und wie sich die Mitgliedschaft von Eralp auf die Koalitionsgespräche auswirken könnte, erklärt Robert Pausch, politischer Korrespondent der ZEIT. Union und SPD haben sich auf eine Pflegereform geeinigt. Ein Stabilisierungspaket soll die Pflegekassen entlasten. Das System stehe »massiv finanziell unter Druck«, sagte Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU). Er hatte Einsparungen von Leistungen vorab verteidigt. Die SPD hatte dagegen gedroht, die Reform wegen der Einsparungen zu blockieren. Sie forderte, Privatversicherte stärker bei der Finanzierung der Kassen einzubinden und einen Deckel bei Eigenbeträgen in Heimen einzuführen. Eine Expertenkommission soll sich nun mit den Forderungen der SPD beschäftigen. Ob damit ein echter Kompromiss gelungen ist und die Pflege besser abgesichert ist, ordnet Mark Schieritz, Vize-Ressortleiter Politik bei der ZEIT, ein. Außerdem im Update: Die USA haben ihre Truppen vollständig aus dem Irak abgezogen. Der Einsatz ist damit offiziell beendet, wie die US-Regierung nun zwei Tage nach dem Irak bestätigte. Den Abzug hatten die Regierungen der USA und des Iraks 2024 vereinbart. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Regierungsfähigkeit der Linken: Die Linke – zu radikal zum Regieren? Landesparteitag der Linken: Als es um eigene Fehler geht, schweigt der Neuköllner Block Pflegeversicherung: Kabinett beschließt Pflegereform Pflegereform: So wird die Pflegereform noch zu Tode gepflegt Pflegereform: Carsten Linnemann lehnt Forderungen der SPD nach einem Pflegedeckel ab Irak: Alle US-Soldaten aus dem Irak abgezogen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin könnte die Hauptstadt vor einem wohnungspolitischen Experiment stehen. Im Wahlkampf hatte die Partei angekündigt, große Wohnungskonzerne vergesellschaften zu wollen. Wohnungspolitik war eines der Themen, für das die Linke gewählt wurde. Doch Bundeskanzler Friedrich Merz hat angekündigt, eine Vergesellschaftung mit einem Bundesgesetz verhindern zu wollen. Wie realistisch sein Plan ist, das ordnet Eva Ricarda Lautsch aus dem Politikressort der ZEIT ein. Bei mehreren großen KI-Firmen ist es zuletzt zu Sicherheitsvorfällen gekommen: Sowohl bei OpenAI als auch beim Konkurrenten Anthropic sorgten Tests für Aufsehen, bei denen KI-Modelle eigenmächtig handelten. Nun hält OpenAI sogar das neue Modell GPT-6.1 Astra zurück. Ist das Teil der selbstverordneten und neuen Verlangsamung in der KI-Entwicklung? Marketing? Oder was sagen Zwischenfälle dieser Art tatsächlich über den Stand der Technik aus? Das ordnet Jakob von Lindern aus dem Digitalressort der ZEIT ein. Und sonst so: Weltmeisterschaft der Pommes frites Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Emma Möllenbrock und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Vergesellschaftung von Wohnungen: Vergesellschaftung könnte Wohnungsmangel laut Studie vergrößern Wohnungskrise in Berlin: So lässt sich die Wohnungsnot ohne Enteignungen lösen Nate Soares: »Diese Systeme hassen uns Menschen nicht. Wir sind ihnen nur egal« Künstliche Intelligenz: Die KI sagt: »Dieser Autor macht sich zum Versuchskaninchen« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der AfD-Politiker Ulrich Siegmund will sich der Wahl zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt stellen. Die Wahl soll demnach im Dezember stattfinden. Von wem genau er sich wählen lassen will, ist aber noch unklar. Vor der Wahl hatte Siegmund aber noch ausgeschlossen, sich durch die Stimmen anderer Parteien wählen zu lassen. Wieso ist Siegmund sich sicher, dass er die Wahl gewinnen kann? Martin Nejezchleba, Redakteur der ZEIT im Osten, ordnet ein. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst hat überraschend den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan besucht. Wüsts Besuch könnte auch bundespolitische und parteiinterne Folgen haben: Er wird innerhalb der CDU als möglicher Nachfolger von Bundeskanzler Friedrich Merz gehandelt. Er gilt als Hoffnungsträger und Vorzeigeministerpräsident innerhalb der Partei. Hat Wüst vor, den Bundeskanzler abzulösen? Und worüber haben er und der türkische Präsident gesprochen? Diese und weitere Fragen beantwortet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Die Bertha-von-Suttner-Schule bei Frankfurt am Main hat den Deutschen Schulpreis erhalten. Obwohl nur etwa 15 Prozent ihrer Schülerinnen und Schüler mit einer Empfehlung für das Gymnasium an der Schule starten, erreichen am Ende rund zwei Drittel das Abitur. Wie die Schule ihren Unterricht geändert hat und was besonders erfolgreich war, weiß Jeannette Otto. Sie hat die Schule für die ZEIT besucht. Die ehemalige Intendantin des rbb, Patricia Schlesinger, kommt vor Gericht. Das Berliner Landgericht hat eine Klage der Generalstaatsanwaltschaft aus dem Jahr 2025 zugelassen. Darin wird Schlesinger Untreue in 26 Fällen vorgeworfen. Eine Reihe von Vorwürfen hatten 2022 zum Rücktritt Schlesingers geführt. Und sonst so? Ist das Schnitzel deutscher, als den Österreichern lieb ist? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst  Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].  Weitere Links zur Folge: Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte Hendrik Wüst: Was heißt Kanzlertausch auf Türkisch? Bertha-von-Suttner-Schule: Hat diese Brennpunktschule in Hessen die Lösung für die Bildungskrise? Patricia Schlesinger: Die Intendantin Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
In Spanien protestierten am Wochenende Zehntausende Menschen für bezahlbaren Wohnraum und besseren Mieterschutz. Auslöser war der Fall der 87-jährigen Maricarmen Abascal. Am heutigen Dienstag will die Regierung von Pedro Sánchez mit einem Dekret auf die Proteste reagieren. Julia Macher, Korrespondentin in Spanien, ordnet im Podcast ein, wie aus diesem Einzelfall eine Bewegung entstehen konnte und inwiefern sich die Probleme auf dem spanischen Mietmarkt mit denen in Deutschland vergleichen lassen. Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt laufen die Gespräche über eine mögliche künftige Zusammenarbeit mit dem BSW. Wie weit könnte die Zusammenarbeit zwischen AfD und BSW gehen? Und welche Rolle könnte das BSW bei einer möglichen Wahl von AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten spielen? Das hat Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort, recherchiert. Und sonst so? Lemuren, die wie Opernsänger singen   Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Spanien: Tausende demonstrieren in Madrid für bezahlbaren Wohnraum Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: BSW weiter offen für Kooperation mit AfD Landtag Sachsen-Anhalt: Die AfD sitzt in der Mitte Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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