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Author: hr-info

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27 Episodes
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Männer

Männer

2017-12-3000:25:18

Ob beim Kranksein, in Sachen Ehrgeiz, neuer Eitelkeit oder ihren Ängsten - Männer sind anders. Das Bild der Männer ist zum einen geprägt durch die jeweilige Gesellschaft, aber einige Eigenschaften scheinen tatsächlich eher männlich zu sein. Damit beschäftigt sich auch vermehrt die Wissenschaft. Entdeckt werden Männer aber auch immer mehr von der Kosmetikbranche.
Seit fast 20 Jahren ist sie die erfolgreichste wöchentliche Serie im deutschen Fernsehen - die Klinikserie "In aller Freundschaft" im Ersten. Fünf bis sechs Millionen schauen regelmäßig zu, wenn in der fiktiven Sachsenklinik in Leipzig diagnostiziert, operiert und geheilt wird. Die Geschichten aus der Welt der Medizin faszinieren gleichermaßen ältere, jüngere und junge Menschen. Warum ist das so? Und wie heilsam und nützlich kann eine Krankenhausserie sein? Darüber sprechen wir mit dem Kardiologen Prof. Jürgen Schäfer, Leiter des Zentrums für unerkannte und seltene Erkrankungen an der Uniklinik Marburg, der Schauspielerin Andrea Kathrin Loewig, die in der Serie die Chefärztin Dr. Kathrin Globisch spielt, und mit dem Produzenten von "In aller Freundschaft" Joke Kromschröder.
Viele Menschen haben permanent im Job oder zu Hause so viel zu tun, dass sie eigentlich nur durch ihr Leben rennen und ihm quasi von außen zugucken. Sie funktioneren und funktionieren und haben trotzdem oft das Gefühl, nicht gut genug zu sein, nicht schnell genug zu sein und eigentlich noch viel mehr schaffen zu müssen, als sie ohnehin schon tun. Sie geraten in einen regelrechten "Funktionskäfig". Wie kann man da wieder rauskommen und möglichst selbstbestimmt leben? Darüber sprechen wir mit der Management-Trainerin und Autorin Diana Dreessen. Sie hat gerade ein Buch zum Thema geschrieben. Es heißt: "Du musst nicht verreisen, um bei dir anzukommen - Wege zu einem selbstbestimmten Leben" .
Der eine trainiert in seiner Freizeit eine Kinder-Fußballmannschaft, eine andere unterstützt Flüchtlinge bei Behördengängen und hilft bei der Integration. Wieder andere engagieren sich im Tierheim. Ehrenamtliche Arbeit hat viele Gesichter. Mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich freiwillig und unentgeltlich in ihrer Freizeit. Häufig neben dem normalen Job und der Familie. Warum machen die das? Tut es ihnen gut? Stärkt es vielleicht sogar Gesundheit und Wohlbefinden? Und wie findet man das geeignete Ehrenamt? Darüber spricht hr-info Fit & Gesund mit einer ehrenamtlichen Hospizhelferin und mit dem Hirnforscher Gerald Hüther.Links zur Ehrenamtssuche: ehrenamtssuche-hessen.de und gemeinsam-aktiv.deBuchtipp: Gerald Hüther: Raus aus der Demenz-Falle! Wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirn rechtzeitig zu aktivieren.
In Deutschland leben mehrere hunderttausend Menschen mit einer angeborenen Gesichtsblindheit. Genaue Zahlen gibt es nicht, nur Schätzungen. Menschen mit dieser Wahrnehmungsschwäche, die auch Prosopagnosie genannt wird, können sich Gesichter nicht merken. Die Konsequenz: sie erkennen selbst nahe Verwandte oder Freunde in der Menge nicht wieder und laufen grußlos an ihnen vorbei. Das kann zu jeder Menge Ärger und Missverständnissen führen. Was bedeutet Gesichtsblindheit für die Betroffenen und ihre Umgebung? Wie kann man sie überhaupt diagnostizieren? Und wie kann man lernen, mit ihr umzugehen? Darüber sprechen wir mit dem Berliner Neurologen Dr. Andreas Lüschow, dem Bamberger Psychologen Prof. Claus-Christian Carbon und mit der Kunstpädagogin Pia Deininger, die gerade einen Comic über Gesichtsblindheit geschrieben hat.
Der Maler und Bildhauer Leonardo da Vinci hatte sie, der Komponist Ludwig van Beethoven oder der Schauspieler Richard Burton. Auch der Wortführer der Studentenbewegung litt nach dem Attentat auf ihn an Epilepsie. In Deutschland leben heute mehr als 600-tausend Menschen mit dieser Erkrankung. Sie scheint unendlich viele Varianten und Facetten zu haben und viele, viele Ursachen. Wie schwierig ist es, Epilepsie überhaupt zu diagnostizieren? Wie kann sie am besten behandelt werden? Und warum ist sie für viele Menschen immer noch ein Tabu? Darüber sprechen wir mit Birgit Löbig-Grosch, Mutter einer Epilepsie-Patientin aus Brensbach im Odenwald, dem stellvertretenden ärztlichen Leiter des sozialpädiatrischen Zentrums Frankfurt-Mitte, Dr. Jürgen Seeger und mit Prof. Holger Lerche, Vorstand am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung der Uniklinik Tübingen.
Etwa 350-tausend Menschen in Deutschland leiden an der Autoimmunerkrankung Diabetes 1. Und ihre Zahl steigt - vor allem unter Kindern und Jugendlichen. Was passiert im Körper bei Diabetes 1? Wie wird er behandelt? Welche neuen Therapie-Ansätze gibt es? Und was ist der Unterschied zwischen Diabetes 1 und 2? Darüber sprechen wir mit Prof. Stefan Bornstein, Direktor der Medizinischen Klinik 3 der Uniklinik Dresden, und mit einem Patienten, der seit seiner Kindheit an Diabetes1 erkrankt ist.
In Deutschland sterben jedes mehr als 40-tausend Menschen an den Folgen von Thrombosen. Das sind Blutgerinnsel, die die Venen regelrecht "verstopfen" können, sich auch ablösen und in die Lunge wandern können und dort eventuell zu einer Embolie führen. Experten sagen, viele dieser Todesfälle könne man verhindern? Aber wie? Wie kann man Thrombosen überhaupt erkennen? Wie behandelt man sie am besten? Darüber sprechen wir mit einem Thrombosepatienten und mit Prof. Rupert Bauersachs, Direktor der Klinik für Gefäßmedizin am Klinikum Darmstadt und Wissenschaftlicher Leiter des Aktionsbündnisses Thrombose.
Wenn es um den Sport in der Schule geht, sagt jeder, klar, ist total wichtig, müssen wir fördern. Die Kleinen, aber auch die Größeren brauchen unbedingt mehr Bewegung. Und dann - was passiert dann? Dann schafft es ein Drittel aller Schulen in Hessen nicht, den Kindern bis zur 8.Klasse dreimal pro Woche eine Stunde Sportunterricht zu bieten. Was ist das Problem? Was muss sich ändern? Und was wird schon getan, damit es sich ändert? Darüber sprechen wir mit Rolf Zielinski, Vizepräsident des Landessportbunds für den Bereich Schule und Bildung.
Ende vergangenen Monats ist nach fast 50 Jahren die Zuckermarktordnung der EU ausgelaufen. Seit 1. Oktober gibt es keine Mengen- und Preisregulierung mehr. Hört sich erst mal nicht weiter dramatisch an, könnte aber für unsere Gesundheit von Bedeutung sein. Denn der Zuckerersatz Isoglukose darf nun auch unbegrenzt verarbeitet werden. Und dieser Stoff hat nicht den besten Ruf. Warum gilt er als ungesund? Darüber sprechen wir mit dem Ernährungsexperten Prof. Andreas Pfeiffer. Außerdem fragen wir: wie gut sind alternative Zucker, wie z.B. Kokosblüten- oder Birkenzucker? Und wie lebt es sich ganz ohne zusätzliche Süße? hr1-Moderator Bastian Korff hat es ausprobiert.
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