Ein verschneites Januarbild im Kalender - die Schneedecke ist unberührt. Wie das neue Jahr. Schon bald wird es von neuen Spuren durchzogen. Autor Ulf Häbel freut sich darauf.
„Der hat sein Leben am besten verbracht, der die meisten Menschen hat froh gemacht.“ - An diesen Kindervers denkt Autor Ulf Häbel, wenn er heute auf das vergangene Jahr zurückschaut.
Ein Streich im Kindergarten - Kinder erschrecken einander, bis die Erzieherin eingreift. „Da kommt nichts Gutes raus, wenn man andere erschreckt“.
Der kleine Laden im Dorf musste schließen. Doch wo früher Brot und Milch verkauft wurden, duftet es jetzt nach Kaffee. Für Autor Ulf Häbel: Ein Hoffnungszeichen.
Heute ist begeht die katholische Kirche den Gedenktag „Fest der unschuldigen Kinder“ und erinnert an die Kinder, die gestorben sind, weil König Herodes den neugeborenen Jesus töten wollte.
Eine Reihe von guten Tagen, wie etwa an Weihnachten, können schnell zu Familienkrisen führen. Was man dagegen tun kann, davon erzählt unsere Autorin.
Christinnen und Christen glauben, dass Gott an Weihnachten Mensch geworden ist. Aber was ist überhaupt gut am Menschsein, fragt unsere Autorin.
Ruhe und Stille sind nötig, um sich nach der oft hektischen Adventszeit wieder mit sich selbst und Gott zu verbinden. Das fällt oft nicht leicht, ist aber wichtig.
Eine tiefe Einsicht, kann manchmal ganz unverhofft kommen. Bei dem Sohn von Autorin Barbara Brüning geschah es am Abend in der Küche beim Abspülen.
Autorin Barbara Brüning findet Geschenke meist erst in letzter Minute, weil sie sich zu viele Gedanken macht. Dabei kann es so einfach sein wie schlichtes Ja zu einem Menschen.
Die Mutter von Autorin Claudia Sattler will ein ruhiges Weihnachten - ohne Streit. Doch die Bibel zeigt: Jesu Geburt war voller Unruhe und trotzdem das echte Weihnachten.
Autorin Claudia Sattler erzählt Lillys Geschichte von einem halb- und einem ganz-erfüllten Leben im Advent.
Engel, Hirten und „Ja, aber …“: Warum es sich lohnt, dem guten Zuspruch im Advent zu trauen, erzählt Autorin Claudia Sattler.
In der Fernsehserie „Queer Eye“ bringen fünf Menschen Licht in das Leben einer alleinerziehenden Frau, erzählt Autorin Claudia Sattler.
Weihnachtskarten sind Lebenszeichen an alte Freunde. Autorin Claudia Sattler sagt, warum der Gottesdienst an Heiligabend ähnlich berührt.
Jahrelang hat Eva ihre Schwester gemieden - bis sie sich am Sterbebett der Mutter wieder näherkommen und alte Wunden langsam heilen.
Heute erinnert ein kleines Licht aus Bethlehem daran, dass aus einer einzigen Flamme ein ganzes Lichtermeer werden kann. Das Friedenslicht aus Bethlehem ist eine kleine Flamme, die vor Weihnachten in viele Länder weitergegeben wird. Es soll als sichtbares Zeichen für Frieden, Hoffnung, Freundschaft und Verständigung zwischen Menschen und Völkern stehen, besonders in der Advents- und Weihnachtszeit, daran erinnert Ayleen Nüchter.
Licht ist gerade in der dunklen Jahreszeit sehr wichtig für uns. Wir zünden Kerzen am Adventskranz an und später am Weihnachtsbaum. Bald kommt auch das Friedenslicht. Wir wünschen uns Helligkeit, die uns Freude schenkt und uns tröstet. Diese Erfahrung hat auch die Autorin Ayleen Nüchter gemacht, als sie mit schwerstkranken Menschen einen Gottesdienst gefeiert hat.
Wie schnell kritisieren wir andere? Wie oft verurteilen wir? Ein Zitat aus der Bibel lädt dazu ein, bildlich gesprochen den Stein aus der Hand zu legen, weniger hart zu urteilen und gütiger miteinander umzugehen. Genau das möchte Autorin Ayleen Nüchter ihren Schülern vermitteln: Niemand muss perfekt sein, aber jeder kann barmherzig sein. Und manchmal führt ein einziger Satz - sogar aus dem Mund eines Siebtklässlers - uns genau diese Botschaft vor Augen.
Plätzchenbacken ist mehr als nur Teig ausrollen und das fertige Produkt mit Schokolade oder Zuckerperlen zu verzieren. Plätzchenbacken ist Gemeinschaft, die wir jetzt im Advent besonders gerne erleben, denn zusammen spüren wir, dass Gott in unsere Welt kommt. Darauf und natürlich auch auf die weihnachtliche Nascherei in der Gemeinschaft freut sich Autorin Ayleen Nüchter.