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Inklusions-Podcast
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Inklusions-Podcast

Author: Constantin Grosch

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Description

Podcast mit und über Menschen mit Behinderungen, Barrierefreiheit, Inklusion und gesellschaftlichem Umgang mit Minderheiten und Normabweichungen.
29 Episodes
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Corona und Covid19 bewegt viele Menschen. Menschen mit Behinderungen und Vorerkrankungen sollten sich frühzeitig Gedanken über mögliche Hilfen, Behandlungen und Situationen vorbereiten. Besonders Menschen mit Behinderungen und Erkrankungen, die die Atmung betreffen haben unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten und können hierfür Vorsorge treffen. So besprechen wir die Möglichkeit der nicht-invasiven Beatmung und warum das sinnvoller als der invasive Beatmung sein kann.
Mit Dr. Faraj Remmo werden wir so richtig intelektuell. Aber eigentlich sprechen wir über zwei entscheidende Fragen: Wie können wir gesellschaftlichen Zugang für alle Menschen erreichen und kann dabei der Begriff Enthinderung helfen?
Dr. Gisela Hermes ist Professorin für Rehabilitation und Gesundheit. Mit ihr konnte ich ein Gespräch über ihre eigene Entwicklung sprechen, die sie von einem Behinderten-Internat in den 70er über die Gründung des Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) bis hin zur heutigen Professorin nahm. Dabei ziehen wir Parallelen zur heutigen Behindertenbewegung und dem Umgang der Gesellschaft mit behinderten Frauen, die sich entscheiden Mutter zu werden.
Mit Lukas spreche ich über Möglichkeiten, die Sportvereine haben um alle Menschen einzubinden. Dabei geht es nicht nur um klassischen Breiten- und Fußballsport sondern auch um neue Arten der Wettbewerbe wie E-Sports. Ob das Zukunft hat und warum das gerade für Menschen mit Behinderungen interessant sein könnte, erfahrt ihr in diesem Podcast.
Ob Ottmar Miles-Paul nun der Strippenzieher oder mittlerweile väterliche Figur der Behindertenbewegung ist, sei jedem selbst überlassen. Zu sagen hat er jedenfalls viel: Von den Anfängen in Deutschland, seinen Erfahrungen mit den "Independent-Living"-Akteuren in Amerika über den heutigen und zukünftigen Stand von Behindertenpolitik in Deutschland. Wir machen eine Zeitreise durch die Behindertenbewegung - seit dabei!
Teurer Wohnraum, Einsamkeit und Gentrifizierung - nur einige wenige Schlagworte, die im Zusammenhang mit der aktuellen Situation auf dem Wohnungsmarkt genannt werden. Für Menschen mit Behinderungen ist die Situation sogar noch schwieriger. Welche Probleme es gibt und wie wir gemeinsam eine neue Art von gemeinschaftlichen Wohnen schaffen können erklärt uns Tobias Polsfuß, Initiator des Vereins Wohn:sinn.
Nach einer Sommerpause geht es auch im Inklusions-Podcast weiter. Ehrlicherweise aber zunächst mit einer Aufzeichnung aus dem Februar. Maximilian Dorner ist Autor aus München und stellt bei einer Veranstaltung der Münchner Volkshochschule sein neuestes Buch mit dem Titel "Steht auf, auch wenn ihr nicht könnt - Behinderung ist Rebellion" vor. Anschließend diskutierten wir ... kontrovers.
Nach einer längeren Pause ist der Inklusions-Podcast mit einer kleinen Folge zur Europa-Wahl zurück. Wir treffen Katrin Langensiepen, die Kandidatin zur Europawahl am 26.Mai 2019 für Bündnis90 / Die Grünen ist. Am Rande einer Wahlkampfveranstaltung in Hameln konnte ich mit ihr in einer kurzen Folge des Inklusions-Podcastes über ihre Beweggründe zur Kandidatur sprechen, warum es gut sei, wenn sie die erste deutsche Abgeordnete im EU-Parlament mit sichtbarer Behinderung wäre und welche inhaltlichen Schwerpunkte sie in ihrer Arbeit als Politikerin setzten will.
Frauke Lodders ist Drehbuchautorin und Regisseurin. Ich traf sie in Hannover um mit ihr über ihren neuesten Film "Unzertrennlich - Leben mit behinderten und lebensverkürzt erkrankten Geschwistern" zu sprechen. Dabei sprechen wir über sogenannte Schattenkindern, was familiäre Aufmerksamkeit für Kinder bedeutet und wie Eltern mit der Situation umgehen.
Nach einer Winterpause ist der Inklusions-Podcast zurück. Wir starten grandios in das Jahr 2019 und werden gleich Retro. Denn ich war noch im vergangenen Jahr bei Laura Gehlhaar zu Gast. Wir fangen ganz sanft mit dem Gleiten in hohen Lüften an und sacken schnell ab in einer privaten Therapiestunde über die Selbst- und Fremdwahrnehmung von Behinderung, dem Rollenverständnis von einem selbst und wie Autoritätspersonen das Bild von Behinderung prägen. Das hin und wieder störende Handy-Rauschen bitte ich zu entschuldigen; wird nicht wieder vorkommen und hat mich Nerven und Zeit gekostet.
Am Dienstag den 20.11.2018 fand in Düren eine Demo zur Kampagne #BehördeWürdelos, die sich mit einen weiteren vermeintlichen "Einzelfall" im Zusammenhang mit verweigerten Assistenz- und Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderungen beschäftigt. Der Inklusions-Podcast war vor Ort und hat nicht nur die Demo aktiv begleitet, sondern auch mit Birgit Kalwitz - die in erster Linie um ihr selbstbestimmtes Leben kämpft - ein Interview geführt.
Spoileralarm (für das Buch "Es ist Zeit")! Mit Andrea Lauer unterhalte ich mich darüber, was eigentlich Literatur in einfacher Sprache ist, welchen Unterschied es zur leichten Sprache gibt und warum es so schwierig, doch gleichsam wichtig ist, sich mit der Zielgruppe auszutauschen. Dazu besprechen wir kurz Stereotypen des ÖPNV und diskutieren über die Frage, wie realistisch Andrea's neues Buch "Es ist Zeit" wirklich ist. Außerdem wünscht sich Andrea Kommentare und Diskussionen zur Frage, welche inklusive Projekte oder auch Ideen es für Menschen mit Lernschwierigkeiten gibt!
Mit Martin habe ich über seinen Weg auf die Comedy-Bühne gesprochen, wie ihm der Mauerfall dabei half und ob es so etwas wie ein behindertenaffines Publikum gibt.
Raul und Christiane haben sich mit mir ein hübsches Hotel-Zimmer geteilt und diskutierten über viele politische Themen, aber mit genug Humor. Haben wir einen Plan B für den Brexit? Für Deutschland? Für die Behindertenpolitik? Welche positiven Entwicklungen können wir beobachten? Aber das Beste: Raul kann ein sozialistisches Lied auswendig. Es gibt Sachen ...
Judyta Smykowski arbeitet bei den Leidmedien und stellt deren Arbeit vor. Wir sprechen darüber, wie wichtig Diversität in den Medien und der Kulturlandschaft ist, wie wunderbar Hessen ist und warum uns das Bestellen von Konzertkarten nutzt. Aber auch positives haben wir besprochen: Wo sind Menschen mit Behinderungen häufiger zu sehen? Wird Diversity Mainstreaming bald mainstream? Und vieles mehr!
Peter Brownbill erzählt biografisch, wie er erst in der kommunalen Verwaltung gelandet ist und warum er heute ein kleinwüchsiger Schauspieler ist. Dazu debattieren wir über die Frage, welche Verantwortung der Einzelne für die Repräsentation einer Gruppe hat und ob Aktionen wie die sogenannte "Kurzen-Bar" sinnvoll sind.
Jenny erklärt uns, was genau Persönliche Assistenz ist, welche Fallstricke es beim Beantragen gibt, weshalb man sich unbedingt beraten lassen sollte und warum das Bundesteilhabegesetz einfach scheiße ist. Nebenbei tauschen wir Reiseziele aus und schwitzen uns im Berliner Hochsommer ab.
In der Wartezeit zur neuen Folge mit Jenny Bießmann nächstes Wochenende musste ich mich einfach mal über zwei Themen auskotzen und monologisiere über einen Gehaltsskandal in einer Behindertenwerkstatt und alternative Mobilitätsformen.
Anne erzählt von Ihrer Schullaufbahn zwischen Förderschule und Träume der Berufswahl, wir diskutieren über Alternativen und Möglichkeiten für Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt und fragen uns manchmal, was die Politik da eigentlich so alles verzapft.
Dieses Mal bin ich zu Gast bei der behindertenpolitischen Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen, Corinna Rüffer. Wir sprechen den Gesetzesentwurf "Digitale Barrierefreiheit", was Arbeit mit Würde zu tun hat, schneiden kurz das Thema Bedingungsloses Grundeinkommen und blicken auf Pränataldiagnostik bei Trisomie21.
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