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programmier.bar – der Podcast für App- und Webentwicklung

Author: programmier.bar

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Die programmier.bar lädt regelmäßig spannende Gäste aus der Welt der App- und Webentwicklung zum Gespräch ein. Es geht um neue Technologien, unsere liebsten Tools und unsere Erfahrungen aus dem Entwickler-Alltag mit all seinen Problemen und Lösungswegen. Euer Input ist uns wichtig! Schreibt uns eure Themenwünsche und Feedback per Mail an podcast@programmier.bar oder auf Twitter (@programmierbar), Instagram (@programmier.bar) oder Facebook (facebook.com/programmier.bar). Wir sind Full-Stack-Spieleentwickler bekannter Apps wie 4 Bilder 1 Wort, Quiz Planet und Word Blitz. programmier.bar ist eine Produktion der Lotum GmbH (https://www.programmier.bar/impressum).
55 Episodes
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Für die zweite Folge unseres CTO-Specials haben wir uns Daniel Krauss eingeladen. Er ist Tech-Leader von FlixBus, einem Mobilitätsunternehmen, das er 2013 mit André Schwämmlein und Jochen Engert gegründet hat. Von über 1000 MitarbeiterInnen koordiniert Daniel etwa 230 Personen in den Bereichen IT, Mobile und Software Development. Wie das funktionieren kann, wollen wir in dieser Folge von ihm wissen. Die Vision, die Welt der Mobilität im Zeichen des “Long Distance Ground Transport” zu verändern, hatten Daniel und seine Mitgründer schon kurz nach dem Studium. Anfangs programmierte er noch selbst, würde sich aber heute als einen der schwächeren EntwicklerInnen unter den MitarbeiterInnen verstehen, weil sein Arbeitsalltag seither mit übergeordneten Themen gefüllt ist. FlixBus ist Mobilitäts- und Technologieunternehmen zugleich, denn erst die Technologie ermöglicht die Vernetzung und coole Features wie WLAN in den Bussen und Zügen. Wir haben Daniel gefragt, wie einzelne Teams strukturiert sind und wie groß sie sind. Welche Prozesse und Technologien setzen sie ein und wie bilden sie interdisziplinären Wissensaustausch ab? Außerdem sprechen wir über Einschränkungen, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind. Welche Strategie Daniel und sein Team auf internationaler Ebene fahren, um Kosten zu reduzieren und sich weiter in eine umweltfreundliche und moderne Richtung der Mobilität entwickeln zu können, verrät er uns in dieser Spezialfolge.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup YouTube Musik: Hanimo
Mit dem Gast in dieser Folge sprachen wir bereits in Folge 57 über die Konzepte von Domain-driven Design (DDD), Event Sourcing und Command-Query-Responsibility-Segregation (CQRS). Vereint werden vor allem Event Sourcing und CQRS in wolkenkit, einem Backend-Framework, das auf Node.js basiert. Es ermöglicht, mit JavaScript oder TypeScript skalierbare und verteilte Web- und Cloud-APIs zu erstellen. Abgerundet wird es durch die einfache Möglichkeit der Integration von DDD zur Modellierung der Projekte. Auf der Webseite von wolkenkit gibt es weiterführende Informationen zum Framework. Wenn ihr neugierig geworden seid, könnt ihr euch hier die Doku von V3 ansehen und zum Open Source Projekt beitragen. Auf Slack könnt ihr der wolkenkit-Community beitreten und euch direkt integrieren. Picks of the Day Golo spielt gern alte Retro-Spiele mit seinen Kindern, beispielsweise Monkey Island. Grafisch zwar wenig anspruchsvoll, aber dafür narrativ Gold wert – und genau deswegen empfehlenswert für Kinder. Dennis geht gern mit der Einkaufslisten-App Bring! in den Supermarkt. Die super smarte App ist synchron mit mehreren Personen nutzbar und ordnet Produkte automatisch der Abteilung im Geschäft zu. Jojo empfiehlt die Auseinandersetzung mit der Netflix-Doku “Das Dilemma der Sozialen Medien”, in der ehemalige MitarbeiterInnen großer Firmen über die Entwicklung sozialer Medien im Vergleich zur ursprünglichen Intention sprechen.  Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup YouTube Musik: Hanimo 
Wer sein Studium abbricht, um ins Denoland zu gehen, hat sicher eine interessante Geschichte zu erzählen. Aus diesem Grund haben wir in dieser Folge Luca Casonato zu Gast, der uns von Deno erzählt, einer Laufzeitumgebung für JavaScript und TypeScript. Deno wurde 2018 von Ryan Dahl, dem Schöpfer von Node.js, auf der JSConf EU vorgestellt (hier geht’s zur Aufzeichnung des Talks). Er beschreibt darin fundamentale Schwächen von Node, die er bereut und nun mit Deno lösen möchte. Unser Gast Luca arbeitet als eine der wenigen Personen hauptsächlich am Projekt und spricht mit uns über die größten Unterschiede zwischen den beiden Varianten. In dieser Folge streifen wir das Dependency-Management von Deno, seine Eigenschaften als opinionated Runtime und seine hohe Sicherheit gegenüber Node. Hier kommt ihr zu Lucas Webseite und seinem Twitter-Profil. Auf der Webseite von Deno könnt ihr euch noch mehr Infos einholen. Picks of the Day Luca: Die Deno-Extension für Visual Studio Code mit cooler Autocompletion. Fabi: JSConf Vortrag von Philip Roberts: What the Heck is the Event Loop anyway. Ein Must-Watch für alle Javascript-EntwicklerInnen. Ihr habt euch schon immer gefragt, was die Event Loop ist bzw. wie sie funktioniert? Dann ist das Video genau richtig. Ansonsten ist es aber auch nochmal die perfekte, unterhaltsame Auffrischung, um die Event Loop komprimiert in 25 Minuten erklärt zu bekommen. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram  Facebook Meetup YouTube Musik: Hanimo 
Project Fugu versucht Web-Anwendungen auf die nächste Stufe zu heben, indem es Fähigkeiten mit nativer Power ins Web bringt. Mit diesen Worten beschreibt unser Gast Christian Liebel das Thema dieser Folge. Ihr kennt ihn bereits aus Folge 70, in der er mit uns über Web Components spricht. Mit dem Slogan “Bridging the Native Gap” startete Google das Projekt für einen neuen Standard, der die Entwicklung von Web- und Native-Apps vereinfachen soll. Auch bekannt unter dem Namen Web Capabilities, haben sich mit der Zeit die beiden Tech-Riesen Intel und Microsoft angeschlossen. Nun verfolgen sie gemeinsam das Ziel, das Web mit neuen Schnittstellen auszustatten und Browser so mit nativen Funktionen auszustatten. Denkbar ist hier beispielsweise der Zugriff auf die Hardware oder das Dateisystem des Endgeräts. Weitere Links aus der Folge: Liste bereits bestehender Features und aktueller Statusüberblick gewünschter Features. Jährlicher Bericht des HTTP Archive, an dem Christian in diesem Jahr mitwirkt. Aufgepasst! Ihr könnt Christian Liebels Buch “Progressive Web Apps. Das Praxisbuch” (2018) von uns zugesandt bekommen! Schreibt uns einfach eine Direktnachricht über Twitter, weshalb das Buch genau das Richtige für euch ist. Die schnellsten drei von euch bekommen ein Paket von uns. Mit Christian könnt ihr über seine Webseite und über alle dort verlinkten Social-Media-Accounts in Kontakt treten. Picks of the Day Jojo: Clubdesk - Eine Vewaltungssoftware für das Vereinswesen. Sebi: Asynchrone Generatoren in JavaScript - Mach mit einem Await eine “for…of”-Schleife.  Dennis: Sketchup - Software zur 3D-Modellierung, bspw. zur Planung einer Renovierung im Haus. Christian: Pokered auf GitHub - Eine Disassembly von Pokémon Red. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup YouTube Musik: Hanimo
Effiziente, zuverlässige und skalierbare serverseitige Applikationen bauen mit diesem Node.js-Framework: Gemeinsam mit Dr. Gerd Jungbluth geben wir euch in dieser Folge einen Überblick darüber, was NestJS besonders macht. NestJS war im letzten Jahr das am schnellsten wachsende Node.js-Framework und sein erfolgreicher Einsatz in großen Projekten von beispielsweise adidas, Decathlon oder Rewe gibt ihm recht. Es ist vergleichbar mit Koa.js und hat Ähnlichkeiten mit Angular. NestJS ist in TypeScript geschrieben und genießt alle Vorteile von progressivem JavaScript. Als opinionated Framework erleichtert es die Entwicklung von  serverseitigen Applikationen, die skalierbar, effizient und zuverlässig sind. Dennoch ist es durch seine Modularität flexibel durch andere Libraries erweiterbar. In dieser Podcastfolge gibt uns unser Gast Gerd einen Einblick in seine Erfahrungen mit dem Framework. Gerd ist Softwareentwickler und Trainer und arbeitet hauptsächlich mit JavaScript, TypeScript und Angular. In seinen Kursen vermittelt er, was er in seinen alltäglichen Projekten mit NestJS umsetzt. Nehmt Kontakt mit Gerd und seiner Kollegin Hanka Schmidt über die Webseite von Engawa oder über Twitter via @gjungb auf und schaut euch auf Workshops.de um. Picks of the DayGerd: Prisma.io - Toolkit zum Zugriff auf Datenbanken mit Node.js, das sich auch zur Pflege und Migration von Datenbankstrukturen eignet. Moccamaster Filterkaffeemaschine für ein analoges Kaffee-Erlebnis an langen Workshoptagen. Dennis: Slack - Direct Messenger im Unternehmensumfeld, der die träge und textlastige Kommunikation per Mail drastisch vereinfacht. Slack ermöglicht reibungslosen, einfachen und schnellen Austausch in Direktnachrichten oder per Channelstruktur, um in Gruppen über spezifische Themen zu diskutieren. Gerd empfiehlt in diesem Kontext die Medienreichhaltigkeitstheorie von Robert H. Lengel und Richard L. Daft aus den 1980er Jahren. Jojo: Komoot zum Planen von Fahrradtouren und Laufstrecken. Die App schlägt euch für eure Region schöne Routen vor. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup YouTube Musik: Hanimo
In der ersten Folge unseres CTO-Specials haben wir Jesper Richter-Reichhelm zu Gast. Er ist CTO der Heritas GmbH und spricht mit uns über die Erfahrungen aus seiner Zeit als Softwareentwickler bei Jamba, Head of Engineering bei Wooga und CTO bei Outfittery. Jesper erzählt uns davon, wie er – begonnen als Entwickler – bei der Skalierung des Teams von Wooga von 10 auf 300 Personen geholfen hat. Als späterer Head of Engineering organisierte er die Arbeit von rund 90 EntwicklerInnen und lernte viel darüber, was es beim Firmenwachstum zu beachten gibt. Welche Strategien sind bei Einstellungsprozessen erfolgversprechend und wie etabliert man eine Firmenkultur, die auf Feedback und Eigenständigkeit fußt? Haben alle EntwicklerInnen das Zeug zum CTO? Diese und weitere Fragen rund um die Rolle eines Chief Technology Officers klären wir in dieser Folge. Bleibt bis zum Schluss dran, um wertvolle Tipps von Jesper zu erhalten, die er nicht nur (angehenden) CTOs, sondern allen MitarbeiterInnen eines Technologie-Unternehmens mitgeben möchte. Zum Einstieg in das Thema Management im Softwarebereich empfiehlt er das Buch “Accelerate: The Science of Lean Software and Devops”. Im CTO-Special holt sich Dennis Unterstützung durch Dominik, einem der Gründer der Lotum GmbH. Gemeinsam sprechen sie mit CTOs über Erwartungen, Anforderungen und Erfahrungen, welche die Rolle mit sich bringt.Schreibt uns! Was haltet ihr von dem neuen Format? Habt ihr Feedback, das ihr gern mit uns teilen wollt? Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup YouTube Musik: Hanimo
Wie kann ich ein Front-End ganz ohne Framework bauen? Probier's mit Web Components! In dieser Folge erzählt uns Christian Liebel von den Potenzialen der wiederverwendbaren HTML-Komponenten. Web Components sind ein Set von APIs, die es modernen Browsern ermöglichen, komponentenbasierte Architekturen zu verwenden. Dieses Komponentenmodell wird als Standard kontinuierlich vom W3C weiterentwickelt. Es bietet den großen Vorteil, dass einzelne Elemente einer Webseite aktualisiert werden können, ohne dabei die grundlegende Struktur durcheinander zu bringen. Wir nähern uns in dieser Folge der Frage, ob Web Components womöglich in Zukunft Frameworks wie Angular oder React ablösen werden, gemeinsam mit Christian Liebel von Thinktecture. In seinem Buch “Progressive Web Apps: Das Praxisbuch” schreibt er über plattformübergreifende App-Entwicklung mit Angular und Workbox und ist nicht nur Google Developers Expert, sondern auch Microsoft MVP. Auf Twitter könnt ihr Christian unter @christianliebel folgen. Picks of the Day Christian hat mit Web Components auf Paint.js.org die klassische Version von Microsoft Paint nachgebaut und es fühlt sich schön retronostalgisch an! Auf seinem GitHub-Profil gibt’s dazu noch mehr Infos. Sebi: Die JavaScript-Methode ‘Promise.allSettled()’ ermöglicht mehrere asynchrone Tasks, die voneinander unabhängig sind. Jojo: Die neue, coole JavaScript-Funktionalität ‘Private Fields’ wird im EcmaScript-Standard implementiert und ist Teil des Class-Field-Proposals TC39. Aktuell können die Private Fields mit Babel 7 und dem Stage 3 Preset verwendet werden. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup YouTube Musik: Hanimo 
React ist die meistgenutzte deklarative JavaScript-Bibliothek. Was es mit ihrem Motto “Learn once, write anywhere” auf sich hat, erzählt uns in dieser Folge Fabian Hiller, Gründer von Megalink.io und Mitgründer von Adstock.io. React ermöglicht eine komponentenbasierte Entwicklung und hat auch darüber hinaus ähnliche Ansätze wie Vue.js. Initial entwickelte Facebook das Framework Open Source, das heute im Web auch von Instagram, Netflix, Airbnb und Weiteren genutzt wird. Unser Gast Fabian erzählt uns von seinen Erfahrungen mit React, die er in seinen beiden Projekten Megalink und Adstock sammeln konnte. Gemeinsam sprechen wir über einfach erstellbare, interaktive User Interfaces, Komponenten und Props, React Native, JSX und Hooks. Fabian teilt sein Wissen über App- und Webentwicklung auf seinem YouTube-Kanal. Klickt hier, um ihm auf Instagram zu folgen. Picks of the Day Fabian: Storybook ist ein Tool, um UI-Komponenten zu isolieren und zu dokumentieren. Jojo: Mit “State of JS 2019” ganz einfach Technologien vergleichen, die im Umfeld von JavaScript beliebt sind. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup YouTube Musik: Hanimo
WebAssembly, kurz Wasm, ist Bytecode, der Webapplikationen in modernen Browsern schneller machen soll. Wie kann ich den Webstandard in mein eigenes Projekt integrieren und wie funktioniert er als Ergänzung zu JavaScript? In dieser Folge sprechen wir mit Christian Weyer, Mitgründer und CTO von Thinktecture, über die größten Vorteile von WebAssembly. Als CTO einer Beratungsfirma für SoftwareentwicklerInnen und -architektInnen kennt sich Christian mit allem aus, was .NET-Frameworks betrifft. Eins der großen Potenziale von WebAssembly sieht er darin, dass Projekte, die in älteren Sprachen geschrieben wurden, wieder mühelos zugänglich gemacht werden können. Der Bytecode ist aber auch für neue Projekte nützlich: Nativen Code auf Basis von C, C++ und Rust macht WebAssembly im Browser verfügbar, ohne dass Plugins wie früher mit Flash, Silverlight oder Java notwendig sind. Christian Weyer ist auf Twitter aktiv und Thinktecture findet ihr auch dort. Picks of the Day Christian ist Fan von alter Hardware. Tiny Emus läuft in WebAssembly und ist ein Emulator für alte Geräte wie bspw. den Commodore 64. Fabi: Wie in der letzten Folge spricht Fabi wieder von der Liste, die einen 1x Engineer definiert. Er möchte, dass sich jeder Entwickler diese Liste einmal zu Herzen nimmt. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup YouTube Musik: Hanimo
Die Trennung von HTML und CSS aufheben, um User Interfaces schnell und flexibel gestalten zu können – klingt gut für euch? Dann könnte Tailwind CSS etwas für euch sein! In dieser Folge erzählt uns Alexander von Studnitz von dem utility-first CSS Framework, das super einfach zu bedienen ist. Was auf den ersten Blick unübersichtlich wirken mag, macht bei genauerem Hinsehen einen großen Unterschied zu klassischen CSS-Lösungen: Mit Tailwind wird Design direkt im Code erkennbar. Während bspw. Bootstrap mit vordefinierten Stilen arbeitet, bietet Tailwind die passenden Werkzeuge zum individualisierbaren Bau von Webapplikationen an. Unser Gast Alexander studiert Informatik an der TU Darmstadt und codet für die junge und dynamische Digitalagentur clickbar., wo er bereits einige jahrelang Erfahrungen mit dem Framework sammeln konnte. Deshalb ist er unser Experte für einen Blick auf das von Adam Wathan und Steve Schoger entwickelte Open Source Framework. Folgt Alexander und clickbar. auf Twitter oder schaut euch den Tailwind CSS Account an! Weitere Links aus der Folge: Alexander hat mit einer kleinen Gruppe beim WirVsVirus-Hackathon im März 2020 teilgenommen, über den wir in Folge in Folge 58 gesprochen haben. Seht euch den frühen Vorgänger Corona-Warn-App namens “Logbook” an, der mit Tailwind kreiert wurde! Adam Wathan und Steve Schoger, die Entwickler von Tailwind, bieten ein Set von Komponenten an, die kostenpflichtig für das Open Source Framework nutzbar sind. Funfact: Das letzte Redesign von Spiegel.de wurde mit Tailwind CSS umgesetzt.Picks of the Day Alexander: Kostenlose Icon-Sammlung, die mit Tailwind CSS verwendet werden kann auf Heroicons.dev. Sebi: Ein Buch über Design, das jeder Entwickler gelesen haben sollte. Wathan, Adam u. Schoger, Steve (2018): Refactoring UI. Fabi: Kennt ihr die Theorie des 10x Engineers? Keep cool, hier ist eine Liste, was einen 1x Engineer ausmacht. Dennis: Obwohl Tailwind nicht viel für euren persönlichen Stil vorgibt, hat es hübsche, ausgewählte Grundfarben. Dennis’ Lieblingsfarbe ist Gray-300 mit dem Hex-Code E2E8F0. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup YouTube Musik: Hanimo
Wir möchten euch auf unserem Weg zu zwei neuen Webseiten mitnehmen und beginnen in dieser Folge mit der Vorstellung des High-Level-Frameworks Nuxt.js für Vue.js-Apps. Unser Ziel ist die Generalüberholung der Webseiten der programmier.bar und unseres Entwicklerstudios Lotum. In dieser Folge erläutern wir grundlegende Begriffe wie Single Page Application (SPA), Isomorphic und Universal Web Apps, Server Side Rendering (SSR) und Static Site Generation. Nuxt.js ist ein sogenanntes Opinionated Framework, das den Rahmen in der Entwicklung stark vorgibt und von Beginn an bis zur fertigen Seite unterstützt. Damit wird der Werkzeugkasten optionaler Module einfacher bedienbar und die moderne, weltweit erreichbare und vor allem schnelle Webseite ist nicht mehr weit. Picks of the Day Dennis: Die iOS 14 Public Beta ist erstaunlich stabil und eine Empfehlung wert. Achtung Edit: Die Corona-Warn-App funktioniert nicht mehr mit iOS 14! Sebi: Entwickler-Tools der Developer Preview von Safari Fabi: Dedicated Devtools für Node im Chrome Inspect Tab (chrome://inspect) Jojo: CodePen-Playground unterstützt jetzt auch Flutter Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup YouTube Musik: Hanimo
Halb so groß und doppelt so schnell – das verspricht Vue.js 3. Der stable Release steht kurz bevor und wir haben uns die Versprechungen der neuen Version in der Beta angesehen. In Folge 65 möchten wir unsere Impressionen zu den spannendsten Features mit euch teilen! Vue 3 wurde bereits 2018 von Evan You, dem Gründer von Vue.js, angekündigt und seither von allen Vue-Enthusiasten sehnlichst erwartet. Hatte man in der alten Version manchmal damit zu kämpfen, eigene große Projekte in TypeScript aufzusetzen, so ist Vue 3 nun von Haus aus in TypeScript geschrieben und bietet damit eine bessere Typsicherheit sowie Typinferenz. Wir sprechen in dieser Folge zunächst über die Motivation der Entwickler zur Neuauflage von Vue und gehen dann ans Eingemachte: die neuen Features und allem voran die neue Composition API! Hier geht es auch zu den Podcastfolgen 43 und 48, in denen wir über unsere meistgenutzten Features der älteren Versionen von Vue.js sprechen. Picks of the Day Sebi: MQL (MetaQuotes Language) von Google, um flexibel die Visualisierung von Daten zu beeinflussen, die seitens Google in Graphen dargestellt werden. Nützlich bspw. für die Ratio zweier Datenwerte. Mit dem dpdm Tool könnt ihr euch Circular Dependencies einfacher anzeigen lassen. Fabi: Mit der Extension Remote SSH von Visual Studio Code Folder der SSH-Verbindung anzeigen lassen und Files bearbeiten. Dennis: Drücke auf dem Mac gemeinsam Cmd, Shift und T im Browser, um einen eben geschlossenen Tab wieder zu öffnen. Streamt uns!Diese und alle vergangenen Live-Folgen könnt ihr auf YouTube anschauen. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar  Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup YouTube Musik: Hanimo
Ein neuer Ansatz in der Webentwicklung dank des JavaScript-Frameworks Svelte? Wir wollen wissen, was es mit diesem Framework auf sich hat und haben Vanessa Böhner, Frontend-Entwicklerin und begeisterte Svelte-Nutzerin, eingeladen mit uns darüber zu sprechen. Sie verrät uns, wieso man bei Svelte von „Write less, do more” spricht und was die Vorzüge gegenüber den Klassikern Vue.js und React sind. Vanessa war lange als Senior Product Engineer tätig und koordiniert die „VueVixens” (künftig „Front-End Foxes”) in München, eine Female-Focus-Community im Frontend-Development. Als sie auf Svelte stieß, waren ihr die größten Vorzüge des Frameworks noch gar nicht bewusst. Svelte kann theoretisch als Compiler bezeichnet werden und verfügt im Gegensatz zu React und Vue nicht über einen virtuellen DOM, wodurch es deutlich schneller als seine klassischen Alternativen ist. Um reaktiv arbeiten zu können, müssen mit Svelte keine weiteren manuellen Schritte getan werden, da seine Reaktivität in Svelte selbst verankert ist. Diese und weitere Vorzüge erzählte uns Vanessa im Livestream dieser Folge. Schön, dass ihr Teil davon wart! Rich Harris hielt auf dem JSCAMP 2019 einen Talk über Reaktivität, den wir in dieser Folge zitieren.Auf Vanessas Webseite könnt ihr sehen, wie Svelte am Ende aussehen kann und den Code der Webseite auf Vanessas GitHub-Account studieren. Unter @vannsl findet ihr Vanessa auf Twitter. Picks of the Day Vanessa mag CMS Storyblok. Dennis empfiehlt euch, in die beiden Podcasts von Vanessa reinzuhören. Beide handeln von Testing: In expect(Exception) geht es ums Frontend-Testing, während sie sich in Ausbaufähig dem Weintesten widmet.  Fabi automatisiert nun auch seine Rollläden zuhause mit dem Shelly 2.5. Jojo lobt die schöne Webseite von Svelte. Streamt uns! Die nächste Live-Folge nehmen wir am Mittwoch, den 3. Juni, um 18 Uhr auf. Seid dabei und bringt eure Fragen und Anregungen ein! Auf unserer Webseite erhaltet ihr mehr Informationen. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup YouTube Musik: Hanimo 
Zu wenig Fokus auf die Architektur eures Projekts wird euch vor genauso große Probleme stellen wie zu viel desselben. Doch wie findet man dann das richtige Maß in der Architekturarbeit? In Folge 63 sprechen wir mit Stefan Tilkov über die Frage der richtigen Priorisierung. Stefan ist Geschäftsführer von INNOQ und ist als Principal Consultant in der Beratung von Firmen im Bereich der Softwarearchitektur tätig. Dadurch konnte er bereits langjährige Erfahrung sammeln, wenn es um erfolgversprechende Konzepte in Planung und Aufbau von Architektur geht. Wie die goldene Mitte zwischen Over-Engineering und fehlender Weitsicht erreicht werden und wieso es keine Musterlösung für jedes Projekt geben kann, erzählte er uns im Livestream dieser Folge. Weitere von Stefan angesprochene Begriffe und Themen findet ihr hier: Definitionen von “Softwarearchitektur” gesammelt auf Software Engineering Institute You Aren’t Gonna Need It (yagni)-Prinzip Cargo Cult Programming Stefan ist Autor und Mitherausgeber folgender Bücher, die euch weiterführende Informationen zu dieser Folge liefern: Tilkov, Stefan et. al. (2015): „REST und HTTP”. dpunkt. Tilkov, Stefan; Starke, Gernot (Hg.) (2007): „SOA-Expertenwissen“. dpunkt. Ihr könnt Stefan unter @stilkov auf Twitter folgen. Picks of the Day Stefan: Mit der Programmierumgebung und -sprache "Dark" Backends programmieren. Dark ist funktional orientiert und besitzt eine skalierbare Infrastruktur. Aktuell in Private Beta. Jojo: Performance-Tab in Chrome zum Analysieren, welche Elemente einer Webseite negativen Einfluss auf ihre Performance haben. Es ermöglicht auch die Simulierung mobiler CPUs zum Testen anderer Endgeräte. Fabi: Super einfach IoT-Devices programmieren mit dem NodeMCU-Development-Board, bspw. für die automatische Gartenbewässerung. Streamt uns! Die nächste Live-Folge nehmen wir am Mittwoch, den 3. Juni, um 18 Uhr auf. Seid dabei und bringt eure Fragen und Anregungen ein! Auf unserer Webseite erhaltet ihr mehr Informationen. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup YouTube  Musik: Hanimo
Wusstet ihr, dass das Internet die gleiche Menge CO2 produziert wie der gesamte Flugverkehr? Dass jeder Webschaffende darauf Einfluss nehmen kann, erzählt uns in dieser Folge Henning Fries. Der Geologe und Informationswissenschaftler hält Denkanstöße bereit, die Inspiration für den Job wie auch das private Projekt versprechen.Der Inhaltsfokus früherer Webseiten weicht heute ressourcenaufwendigen Designs. Was vielleicht im Einzelfall kaum auffällt, wird in der Masse der Nutzung zum Problem. Webseitenbesucher verbrauchen nicht nur ein hohes Datenvolumen für das Laden der Assets, sondern müssen sich auch durch die Struktur der Seite navigieren, um zu finden wonach sie suchen. Aber auch aus Sicht der Performance ist eine effiziente Seite wünschenswert. Henning möchte uns Webschaffende in Folge 62 zum Hinterfragen anregen: Was sind die unverzichtbaren Inhalte meiner Webseite? Welche Assets kann ich komprimieren? Und was kann ich darüber hinaus tun? Weitere Tools und Ideen aus der Folge, mit denen ihr den Ressourcenverbrauch eurer Webseite optimieren könnt, findet ihr hier: Jonas Hellwig (2019) auf der webinale: Responsive Webdesign ohne Media Queries Google PageSpeed liefert nützliche Auswertungen für die Websiteperformance Mit Websitecarbon und Ecograder einfach den Energieverbrauch und jährlichen CO2-Fußabdruck einer Webseite berechnen. The Green Webfoundation – Lighthouse Plugin Greenhouse. Wie grün ist euer Website-Host? Sogar die neueste Safari-Version kann euch Auskunft über die CO2-Performance eurer Webseite geben! Henning findet ihr als @kingfries auf Twitter. Picks of the Day Jojo: Ökonomische Aspekte der Nachhaltigkeit, aufgearbeitet im Podcast "Wohlstand für alle". Dennis: Weniger Müll durch Sprudelwasser aus dem Hahn: Grohe Wassersprudler Fabi: Schnelleres Arbeiten in der Command Shell mit Aliasen. Henning: SVGOMG ist “SVGO’s Missing Gui” squoosh komprimiert Bilder für eure Webseite weitgehend verlustfrei Streamt uns! Die nächste Live-Folge nehmen wir am Mittwoch, den 3. Juni, um 18 Uhr auf. Seid dabei und bringt eure Fragen und Anregungen ein! Auf unserer Webseite erhaltet ihr mehr Informationen. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup YouTube Musik: Hanimo
Graphdatenbanken sind wahre Meister vernetzter Strukturen. Eine der größten und populärsten Vertreterinnen ist Neo4j, eine in Java implementierte Open-Source-Graphdatenbank. Worin liegen die Unterschiede zu relationalen Datenbanken und welche Vorteile ergeben sich aus der Nutzung von Graphen? Das beantwortet uns Michael Hunger in Folge 61! Michael ist Lead Developer Advocate bei Neo4j und Autor verschiedener Publikationen zu diesem Thema. Dank seiner langjährigen Erfahrung mit Graphdatenbanken beantwortet uns Michael die Frage, inwiefern Graphdatenbanken eine Alternative zu relationalen Datenbanken darstellen können und wo ihr Einsatz besonders nützlich ist. Außerdem erfahrt ihr, wieso man sie auch als Beziehungsexperten unter den Datenbanken verstehen kann. Schön, dass ihr im Livestream eure Fragen eingebracht habt. Weitere Links aus der Folge findet ihr hier: Neo4j Webseite Von Michael angesprochene Downloads Neo4js Abfragesprache Cypher Neo4j auf Dockerhub Code von Neo4j auf GitHub Michael ist als @mesirii auf Twitter erreichbar. Picks of the Day Fabi: Ganz einfach mit Neo4j starten über die Sandbox Michael: Chrome-Extensions The Great Suspender zur Verbesserung der Browser-Performance Quick Tabs Drop-Down-Menü für Tabs Streamt uns! Die nächste Live-Folge nehmen wir am Mittwoch, den 20. Mai, um 18 Uhr auf. Seid dabei und bringt eure Fragen und Anregungen ein! Auch auf unserer Webseite erhaltet ihr mehr Informationen dazu. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup Musik: Hanimo
Was ist das Besondere an der Programmiersprache Elm? In Folge 60 haben wir Jonas Coch eingeladen uns mehr über die einsteigerfreundliche Sprache für funktionale Programmierung zu erzählen. Jonas ist Front-End-Entwickler bei itravel und arbeitet in Vollzeit und bereits jahrelang mit Elm. Die von Evan Czaplicki aus einer Abschlussarbeit entstandene Programmiersprache zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sie zu JavaScript kompiliert ohne Runtime-Exceptions zu erzeugen. Das ist der wohl größte Vorteil von Elms strikten Typsystem. Noch dazu ist die Sprache unschlagbar schnell, da sie eine eigene virtuelle DOM-Implementierung besitzt, die auf Einfachheit und Geschwindigkeit optimiert ist. Insbesondere im Vergleich zu anderen großen Frameworks wie Angular und React tritt hiermit ihre zeitliche Effizienz in den Vordergrund. Mit der JavaScript-Welt kann über Ports kommuniziert werden, was einen Austausch einzelner Elemente eines bestehenden Projekts ermöglicht. Im Livestream sprachen wir außerdem einen Artikel von Stefan Krause an, der die Performance verschiedener Front-End-Frameworks vergleicht.Jonas ist als @klaftertief auf Twitter unterwegs! Picks of the Day Jonas: Den parceljs.org Module Bundler hat Jonas in der Folge besprochen und kann ihn empfehlen. MDN web docs – Auf der Lernplattform des Mozilla Developer Network gibt es zusammengefasste Grundlagen für Web-Technologien. Fabi: Dan Abramovs mental models über JavaScript – In diesem 5-Minuten-Newsletter stellt Dan die grundlegenden Konzepte von JavaScript auf die Probe und regt zu neuen Gedanken an. Dennis: Krisp ist eine Noise Cancelling App für alle Videochat-Programme, die für ruhige Konversationen aus dem Home Office sorgt – selbst mit Hund oder Kind im Hintergrund. Streamt uns! Die nächste Live-Folge nehmen wir am Mittwoch, den 6. Mai, um 18 Uhr auf. Seid dabei und bringt eure Fragen und Anregungen ein! Auch auf unserer Webseite erhaltet ihr mehr Informationen dazu. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup Musik: Hanimo
Wie funktioniert die Arbeit an Webpack, dem größten JavaScript Module Bundler? Wir haben Tobias Koppers, Gründer von Webpack, in dieser Folge zu Gast und er beantwortet unsere organisatorischen Fragen zum Open-Source-Projekt. Im Allgemeinen führt ein Module Bundler verschiedene JavaScript-Dateien zusammen und bündelt sie zu einer einzigen, um sie für den Browser möglichst einfach handhabbar zu machen. Webpack geht noch einen Schritt weiter und unterstützt zusätzlich Code-Splitting im Browser und das Packen jeglicher Art von Assets. Spätestens seit vor einigen Jahren bekannt wurde, dass Tobias’ Lösung von Instagram verwendet wird, ist sie in der Webentwicklung zum Standard geworden. Lange hat er allein daran gearbeitet, nun aber können verschiedenste Akteure ihre Arbeit beitragen – so auch ihr! Tobias erzählt uns, wie sich Webpack organisiert und wie die Finanzierung eines so großen Projekts funktionieren kann. Timecodes: (01:46) Was ist Webpack und wie startete Tobias dieses Projekt? (08:25) Wie finanziert sich Webpack und wer arbeitet daran? (13:18) Konkurrenz und Austausch zwischen den Module Bundlern (15:48) Kommunikation und Zusammenarbeit der Teams (16:56) Der typische Anwendungsfall und erste Schritte mit Webpack (21:25) Features für die lokale Entwicklung (DevServer) (25:57) Wie werden neue Features entwickelt? (27:35) Loader und Plugins (34:30) Code Splitting (38:11) Was erwartet uns in Webpack 5? (46:07) Wie wird bei Webpack getestet? (50:09) Release Cycles und Kompatibilität zukünftiger Features Ihr wollt inhaltlich mehr über Webpack erfahren? Euch interessiert, wie wir Webpack verwenden und was unsere liebsten Plugins und Loader sind? In Folge 29 haben wir über diese Themen gesprochen, hört doch mal rein! Weitere Links: Integrationstests sorgen dafür, dass eine Änderung keinen übergeordneten Schaden anrichtet. Verschiedene Testfälle sind in GitHub abgebildet. Noch mehr Infos über Webpack! Tobias ist als @wSokra auf Twitter unterwegs. Streamt uns! Wann das nächste Live-Event stattfindet, erfahrt ihr über die folgenden Quellen und unsere Webseite. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Meetup Musik: Hanimo
Wie ist es, an einem Hackathon von zuhause aus teilzunehmen? In unserer ersten live gestreamten Podcastfolge sprachen wir über diese Erfahrung mit Malte Reimann und Maurice Hofmann, die beim ersten Teil des #WirVsVirus-Hackathon der Bundesregierung mitwirkten. Über 28.000 Teilnehmende fanden sich im März zusammen, um Ideen und Konzepte zur Bewältigung der Corona-Krise zu erarbeiten. In Folge 58 richteten wir eure und unsere Fragen an unsere Gäste. Maurice, UX-Designer in einer Digitalagentur, und Malte, Informatik-Student am KIT, entwickelten gemeinsam mit ihrem Team eine App namens GoBonsai. Diese setzt sich zum Ziel, Sport und gemeinnützige Spenden zu vereinen und soll trotz sozialer Distanz ein Gemeinschaftsgefühl schaffen. Wie die Diversität des Teams in der Konzeptionierung und Umsetzung von besonderem Nutzen sein konnte, erzählen uns Maurice und Malte in dieser Folge. Am Ende des Hackathon-Wochenendes standen ein detailliert ausgearbeitetes Konzept sowie ein Prototyp der App, vor allem aber wertvolle Erfahrungen und ein Projekt, das weiterlebt. Timecodes: (00:51) Was ist #WirVsVirus? (03:05) Malte und Maurice über sich und ihre Hackathon-Erfahrungen (04:18) Wie startete #WirVsVirus und wie konnte man teilnehmen? (10:59) Wie fand das Team zusammen? (16:03) Die Idee hinter GoBonsai(21:17) Rollenverteilung und Arbeitsweise (25:26) Welche Tools und Technologien wurden eingesetzt? (30:33) Remote-Zusammenarbeit und Kommunikationswege (37:02) Experimente während des Hackathons (39:05) Wie geht es weiter?(44:26) Wie endete der Hackathon und was haben Malte und Maurice mitgenommen?(51:28) Picks of the DayAktuell sucht das Team noch mehr Unterstützung, insbesondere Coder, Designer und Sponsoren. Auf Devpost und GitHub könnt ihr euch tiefer einlesen und via Twitter oder Blog zu Maurice Kontakt aufnehmen. Maurice hat seine Erfahrungen auch in folgendem Artikel des Unstable Magazines geschildert: Maurice Hofmann (2020): Code Contra Corona. Im Hackathon die Masterarbeit verwirklicht. Erstmalig haben wir diese Folge über einen Livestream aufgenommen und ihr wart im Chat live dabei! Wenn ihr auch beim nächsten Mal Fragen stellen und kommentieren wollt, folgt uns auf Social Media und Meetup, um auf dem Laufenden zu bleiben. Picks of the Day Fabi: Git Tree Compare – Mit dieser Extension für Visual Studio ganz einfach sehen, welche Unterschiede es zwischen dem aktuellen Arbeitsverzeichnis und Branches, Tags oder Commits gibt. Maurice: Nehmt eure Ideen, die ihr so rumliegen habt, und macht was Ehrenamtliches daraus. Mal schauen, was passiert! Malte: Local Hack Day: Share am 11. April 2020 von der Major League Hacking. Streamt uns! Wann das nächste Live-Event stattfindet, erfahrt ihr über die folgenden Quellen und unsere Webseite. Schreibt uns! podcast@programmier.bar Folgt uns! Twitter Instagram Facebook Musik: Hanimo
Was vereint DDD, Event Sourcing und CQRS und wieso kann ihre Kombination zu einem besseren Entwicklungsprozess beitragen? In Folge 57 sprechen wir mit Golo Roden über das große Potenzial der Vereinigung eigentlich unabhängiger Konzepte – Domain-driven Design, Event Sourcing und Command-Query-Responsibility-Segregation (CQRS). Golo ist Gründer von the native web und einer der Entwickler von wolkenkit – einem Open-Source-Tool, das genau diese Methoden miteinander vereint. Im ersten Schritt erklärt er, wie man mit Domain-driven Design eine bessere Zusammenarbeit in der Entwicklung schaffen kann, die auch in interdisziplinären Teams für Kommunikation auf Augenhöhe sorgt. Mit Event Sourcing erzählt uns Golo von einem Verfahren zur Speicherung von Daten, das sich vom klassischen CRUD-Konzept (Create, Read, Update, Delete) durch feingranularere Zugriffsmöglichkeiten abgrenzt. Es ermöglicht die Speicherung jeder Veränderung der Datenbank und macht die Wiederherstellung älterer Zustände zum Kinderspiel. Mit CQRS spricht Golo über ein Prinzip von Datenbankarchitekturen, die gut skalierbar und mit Event Sourcing nicht nur indirekt kombinierbar sind. Hier wird zwischen Command und Query unterschieden, was eine individuelle Anpassung von Schreib- und Leserechten bietet und sich so in die Struktur unterschiedlicher Entwicklungsszenarien einfügt. Unter @goloroden oder @thenativeweb könnt ihr Golo auf Twitter folgen!  Literatur, über die wir sprachen: Eric Evans (2003): Domain-driven Design. Das sogenannte Blue Book. Vaughn Vernon (2013): Implementing Domain-driven Design. Das sogenannte Red Book. Gregor Hohpe (2004): Starbucks Does Not Use Two-Phase Commit. Timecodes:(01:58) Was ist CQRS? (02:44) Golo über sich und seine Mission (06:58) Kommunikation in interdisziplinären Teams (18:37) the native web (21:28) Domain-driven Design (44:21) Event Sourcing (01:03:56) Datenbankarchitekturen (01:19:44) Wolkenkit (01:23:08) Pick of the Day Pick of the DayGolos Tipp: Wenn ihr von JavaScript zu TypeScript migrieren wollt, definiert ein Type Alias zu “any” als “todo”. So wisst ihr zu jedem Zeitpunkt, wo ihr noch Änderungen vornehmen müsst!Bestimmt die nächste Podcastfolge mit! Am Mittwoch, den 1. April 2020, nehmen wir erstmalig im Livestream mit euch zusammen eine neue Podcastfolge auf. Seid dabei und stellt uns eure Fragen! Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Twitter Instagram Facebook Musik: Hanimo
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Comments (2)

Benjamin Kerkes

Richtig guter Podcast, sehr interessanter Gast.

Jun 6th
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Oliver Bleckmann

Leute, ich will echt nicht meckern, aber 10 Minuten bis ihr zum Thema kommt!? Nett und konstruktiv gemeinter Rat: Ihr solltet schneller zum Punkt kommen. Euren Raumausstattungs- und Bierpläuschen entziehen sich jeglichem Zugang der Hörerschaft, ein Bischen wie ein Podcast über Situationskomik ;-)

Aug 3rd
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