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Radio Corax 95.9

Author: Radio Corax 95.9

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Radio Corax - Vielfalt statt Einfalt Corax ist ein Verein, der Radio macht. Getragen wird er vor allem von seinen Mitgliedern und Förderern. Radio Corax ist ein freies, nichtkommerzielles Lokalradio. Frei heißt, dass Corax selbstverwaltet und offen ist. Offen für Themen und Musiken, die in den öffentlich-rechtlichen und vor allem privat-kommerziellen Sendern vernachlässigt werden. Offen aber nicht für alles – die Redaktionen sind sich darin einig, dass jede rassistische, sexistische und soziale Diskriminierung von Personen ausgeschlossen ist. Denn Radio Corax steht für die Vielfalt von Meinungen, für offene Diskussion und Kommunikation.
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in Asien, Ozeanien und Afrika eher in seiner viel präsenteren Unterart des Schmarotzermilans auch mitten in den Städten …—… more birds here: https://dgqyks.podcaster.de/vogel-der-woche.rss Pic cc 4.0 by Dirk Wedemann
Zivilgesellschaftliches Engagement in Deutschland fördern. Das will das Programm Demokratie Leben! unter Federführung des Bundesfamilienministeriums erreichen. Doch der Druck wächst. Nicht nur im Bund, sondern bereits seit längerem in Bitterfeld-Wolfen. Am Mittwoch tagte der Stadtrat Bitterfeld-Wolfen und vergab die Trägerschaft der externen Fach- und Koordinierungsstelle von „Demokratie Leben“ an den Verein „Stadtring 4.0“. An der Entscheidung und dem allgemeinen Umgang des Stradtrats mit dem Programm Demokratie Leben! regt sich Kritik, unter anderem vom Bündnis „Netzwerk Zukunft. Miteinander gestalten“. Darüber sprachen wir mit Bettina Kutz vom „Netzwerk Zukunft. Miteinander gestalten“, einem Zusammenschluss von Vereinen, Institutionen und Parteien für ein demokratisches Miteinander.
Schon mehr als 10 Jahre fördert der Bund mit dem Förderprojekt „Demokratie leben“ Projekte, die sich für Demokratie und gegen Extremismus, Rassismus und Radikalisierung einsetzen. Darunter fallen u.a. HateAid, die Amadeo-Antonio-Stiftung und der Zentralrat der Juden. In diesem Jahr gibt die Bundesregierung dafür etwa 190 Millionen Euro aus. Die Bundesfamilienministerin Karin Prien (von der CDU) hat nun angekündigt, Förderungen aus dem Programm „Demokratie leben“ Ende des Jahres auslaufen zu lassen. Bis zum Sommer will das Familienministerium eine neue Förderrichtlinie erarbeiten. Damit können sich die Projekte erneut bewerben. Betroffen davon sind etwa 200 Projekte. Die Amadeo-Antonio-Stiftung ist eine gemeinnützig anerkannte Stiftung, die gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in der deutschen Zivilgesellschaft arbeitet. Radio Corax sprach mit Timo Reinfrank, aus dem Vorstand der Stiftung, über die geplante Reform, was das für die Stiftung bedeutet, und auch über die hitzige Debatte, die um diese Reform entbrannt ist. Kern der Diskussion: Welche Projekte werden vom Staat gefördert – und nach welchen Kriterien wird geprüft? Kontrovers wurde das vor allem nach Protesten gegen die Union im vergangenen Jahr: Da hatte die Union unter anderem gemeinsam mit der AfD im Bundestag abgestimmt. Daraufhin kam es zu Protesten, Tausende Menschen gingen auf die Straße und protestierten auch vor der Parteizentrale der CDU. Der damalige Vorwurf der Union: Diese Demonstrationen würden indirekt auch durch das Programm „Demokratie leben“, also über staatliche Fördergelder finanziert. An den Protesten hatten sich nämlich Projekte beteiligt, die die Förderung erhalten. Die CDU stellte daraufhin im Bundestag 551 Fragen an die Bundesregierung zur Finanzierung von gemeinnützigen Organisationen, von denen mehrere zu den Demonstrationen gegen rechts aufgerufen hatten. Bereits kurz nach ihrem Amtsantritt kündigte Prien eine Neuaufstellung von „Demokratie leben“ und eine neue Förderrichtlinie an – mit mehr Fokus auf Projekte gegen Islamismus, Antisemitismus, Linksextremismus und Hass im Internet. Laut CDU fördere das Programm auch antisemitische Projekte. taz.de berichtete, AfD und Rechtsaußen-Medien wie Nius hätte in einer Kampagne unterstellt, dass mit dem Programm Demokratie-leben vornehmlich Linksradikale finanziert würden.
Heute geht es um in-humanitäre Migrationspolitik. An der italienischen Küste, in Berlin und auch im Europäischen Parlament. Eine Menge rechtsmotivierte Gewalt soll Thema sein und eine interessante Entscheidung der Landesdirektion Sachsen zum CSD Dresden. Außerdem hören wir einen Bericht aus der Prozessbegleitung im Düsseldorfer Antifa-Ost-Verfahren, und als kleinen rot schimmernde Bengalo-Lichtblick von einer ziemlich großen Demonstration in London. Außerdem gedenken wir wie jede Woche Opfern rechter Gewalt und kommen zum Schluss zu Veranstaltungshinweisen.
Es sind nun zwei Monate vergangen nach dem Abkommen zwischen der syrischen Übergangsregierung und der kurdischen Selbstverwaltung: Die Stimmung ist nach wie vor angespannt und die kurdische Gesellschaft nach wie vor in Verteidigungsbereitschaft. Die Aufnahme der Rechte für Frauen in die syrische Verfassung ist ein anhaltender Prozess. Heute am 1. April wird das assyrische Neujahrsfest Akitu (z. dt. Gerste) begannen. Das ist eines der ältesten aufgezeichneten religiösen Feste der Welt. Der Festtag wird getrübt von einer neuen Meldung: In Aleppo wurde nun ein Massengrab gefunden – darunter einige Leichen, die sichtbare Merkmale von Misshandlungen aufweisen. Women Defend Rojava berichten ebenso über den in Kritk stehenden Empfang von Ahmed al-Sharaa in Berlin beim Bundeskanzler Friedrich Merz. Außerdem geht es in den Nachrichten um einen Großbrand bei Hesekê. Nach einem Drohnenangriff auf einen US-Stützpunkt in Nordostsyrien ist dort ein Getreidelager in Brand geraten.
Nachrichten aus der Ukrainischen Welt: Das sind Meldungen aus ukrainischer Berichterstattung, aufgearbeitet von Anastasiia. Sie ist Redakteurin bei Common Voices, eine Redaktion von/für/mit migrantischen und mehr-sprachigen Menschen bei Radio Corax Darunter: (1) Ukrainische Streitkräfte griffen wichtige Ölinfrastruktur in Russland mehrmals an. (2) Die Ukraine überlebte zwei der größten Angriffe Russlands seit Beginn der Invasion vor vier Jahren. (3) In Berlin protestieren ein wieder Menschen vor der Staatsoper Unter den Linden gegen die russische Opern-Sängerin Anna Netrebko. (4) An Einheiten der ukrainsichen Nationalgarde sollen 15.000 STRILA Abfangdrohnen übergeben werden, finanziert von der deutschen Regierung.
Der Bundesverband freier Radios (BFR) ist dem Forum Gemeinnütziger Journalismus beigetreten, ein wichtiger Teil einer emanzipatorischen Neuausrichtung des Mediensystems in der BRD. Warum diese Entscheidung getroffen wurde und welche Schwierigkeiten es im gemeinnützigen Journalismus gibt, darüber erzählt Aljoscha Hartmann, er ist einer der BFR Vorstandsmitglieder.
Nachrichten können anstrengend sein. Sind Nachrichten Gegner:in, Verbündete:r oder alles dazwischen und außerhalb? Wer steht uns eigentlich im Weg und wie ist die Stimmung im Land? Gunnar aus der tagesaktuellen Redaktion von Radio Corax sagt: Don’t shoot the messenger, send a message to the shooter. Nach „Das ist keine Collage über WELSE“ und „Das ist keine Collage über BUXTEHUDE“, hören wir heute: Das ist keine Collage über NEWS.
Im September 2026 finden in Sachsen-Anhalt die Landtagswahlen statt. Mit einer eigenen Kampagne begleitet das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt, kurz LAMSA, die Zeit vor den Wahlen. LAMSA möchte an drei Wochenenden in Halle (Saale), Stendal und Dessau Gespräche in der Nachbarschaft führen. Geführt werden die Gespräche von Engagierten aus der breiten Zivilgesellschaft. Wir sprachen mit Heike, Koordinatorin der Kampagne der Tür-zu-Tür-Gespräche.
Vielen Menschen, die sich aufmerksam durch die Stadt bewegen, haben vielleicht schon mal bemerkt, dass einem in bestimmten Vierteln und Straßen wenig bis keine Schwarze Menschen oder People of Colour begegnen. Das ist kein Zufall, sondern ein Ergebnis von einem rassistischen Wohnungsmarkt in Zeiten starker Wohnungsknappheit. Für alle ist es momentan schwer, an eine Mietwohnung in einer Großstadt zu kommen. Doch für rassifizierte Menschen und Migrant:innen ist der Zugang zum Wohnungsmarkt noch schwerer. Deshalb geraten sie häufiger in prekären Wohnverhältnissen mit schlechten Mietverträgen, höherer Umweltbelastung und mangelhafter Infrastruktur. Das bestätigt auch eine Studie des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (nadira), die im Dezember 2025 veröffentlicht wurde. Die Studie liefert erstmalig eine umfassende Analyse des rassistischen Wohn- und Mietmarktes in Deutschland. Während die Politik aber weitestgehend nichts gegen diese Ungleichheit unternimmt, gibt es in Leipzig eine zivilgesellschaftliche Initiaitve, die sich bereits seit zehn Jahren in dem Bereich engagiert. Die Rede ist von der Kontaktstelle Wohnen in Leipzig, die Beratung für Menschen auf Wohnungssuche anbietet. Ihre Klient:innen sind vor allem Geflüchtete, die aus Sammelunterkünften in eine eigene Wohnung ziehen wollen oder Frauen, die nach einem Aufenthalt im Frauenhaus ein eigenes zu Hause suchen. Wie sich Rassismus auf dem Wohnungsmarkt konkret äußert und wie eine Leipziger Initiative versucht einen Ausgleich für die Betroffenen zu schaffen. Mit Stimmen von Mine Hänel, Mitarbeiterin bei der Kontaktstelle-Wohnen, und Klara Podowik, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim nadira. https://www.rassismusmonitor.de/publikationen/wohnenbericht/ https://www.kontaktstelle-wohnen.de/ Bildrechte: „The Billion Euro House“ by infomatique is licensed under CC BY-SA 2.0.
Immer mehr Menschen in Deutschland sind wohnungslos. Die Zahl der wohnungslosen Menschen hat sich in Deutschland von 2022 zu 2024 verdoppelt, auf über 500.000. Ungefähr jede zehnte wohnunglose Person hat keine Unterkunft und ist obdachlos. In Hamburg startet heute das Aktionscamp „Die Straße ist kein Zuhause – Obdachlosigkeit abschaffen jetzt!“. Radio Corax sprach darüber mit Cedric Horbach. Er ist vom „Bündnis Solidarität statt Ausgrenzung“ und ist am Aktionscamp mit beteiligt.
Das Rundfunk-Kombinat (RFK) ist ein Vorzeigeprojekt. In ganz Sachsen wird mit Stimmen aus dem ganzen Bundesland gesendet – ein landesweites, freies Radio. Aber: Nach einem Jahr der Förderung ist das Geld versiegt. Heute wird über eine erneute Förderung entschieden und deswegen ist das RFK heute wieder auf Sendung und hoffentlich auch länger. Radio Corax sprach darüber mit Lutz vom RFK. Ihre Pressemitteilung zur Aufschaltung kann hier nachgelesen werden: rundfunkkombinat.de
Die Bundesfamilienministerin Karin Prien (von der CDU) hat nun angekündigt, Förderungen aus dem Programm „Demokratie leben“ Ende des Jahres auslaufen zu lassen. Bis zum Sommer will das Familienministerium eine neue Förderrichtlinie erarbeiten. Damit können sollen sich dann alle Projekte erneut bewerben. Wie sieht man das bei der Amadeu-Antonio-Stiftung, die ebenfalls im Programm gefördert wird? Darüber sprachen wir mit Timo Reinfrank, vom Vorstand der Amadeu-Antonio-Stiftung.
Im Juli 2021 fand unter dem Motto #CancelLEJ eine Protestaktion gegen den geplanten Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle statt. Der Protest richtete sich gegen die Klimaschäden, Fluglärm und der kapitalistischen Logik vom Logistikkonzern DHL, der dort seinen Hauptflugtransportumschlag hat. Obwohl die Protestaktion als Kundgebung angemeldet war, wurde der Großteil der 54 Aktivist*innen mehrere Tage in Gewahrsam genommen. Seit ein paar Jahren schon wird diesen Aktivist*innen auch Prozess gemacht – wortwörtlich: Strafprozesse wegen Nötigung und Eingriff in den Straßenverkehr – und diese Strafprozesse werden in dezendierten Einzelfällen verhandelt. Einige dieser Verfahren sind postiv mit Freispruch schon beendet worden, bei anderen gab es bspw. Tagessätze oder Arbeitsstunden, die abzuleisten waren. Kürzlich sind in drei weitere Betroffene freigesprochen wurden. Doch in zwei dieser Verfahren hat die Staatsanwaltschaft nun Berufung eingelgt – da wird also alles neu am Leipziger Landgericht verhandelt. In dem dritten Verfahren hat die Staatsanwaltschaft sogar Revision eingelegt. Das heißt es wird nur das rechtliche, nicht jedoch das tatsächliche, was die Richterin am Amtsgericht festgestellt hat, erneut überprüft. Dafür ist das Oberlandesgericht in Dresden zuständig. Dieses Revisionsverfahren war nun am vergangenen Freitag. Mehr Klarheit in diesem Informationsjungle an staatlichen Repressionen gegenüber der friedlich protestierenden #CancelLEJ Aktivist*innen brachte uns Alex. Alex gehört zu der Solidaritätskampagne „Repression Nicht Zustellbar“, die sich um die Aktivist*innen gegründet hat, welche die Gerichtsprozesse solidarisch begleitet und die Inhalte des Protestes aus dem Juli 2021 weitertragen möchte.
Jedes Jahr findet in Nordost-Syrien ein Gedenktag statt, der an diejenigen erinnern soll, die für die Rojava-Revolution gestorben sind. Hunderte von Menschen sind dieses Jahr zusammengekommen. Ein paar Tage später wurde auch der Internationalen Theatertag begangen, am 27. März. Das nahmen die kurdischen Kulturorganisationen zum Anlass, die Wichtigkeit der Kunst und Kultur zu betonen und vielerorts wurden revolutionäre Theaterstücke aufgeführt. Außerdem dokumentiert nun ein Bericht der Vereinigten Nation die massive Gewalt durch die Angriffe auf Suweida. Die UN-Untersuchungskommission spricht sogar von möglichen Kriegsverbrechen und sieht einige Anhaltspunkte dafür. Mehr davon berichten Women Defend Rojava.
not new to science: female power …—… more birds here: https://dgqyks.podcaster.de/vogel-der-woche.rss Sound of the new discovered bird: recorded by Kenny Ueslei, courtesy of Luiz Morais Picture courtesy of Luiz Morais more infos: https://www.forbes.com/sites/grrlscientist/2026/01/07/fearless-new-to-science-bird-species-discovered-in-the-amazon-mountains/
Das menschliche Warten auf den Frühling ist dem Vogel der Woche schnuppe …—… more birds here: https://dgqyks.podcaster.de/vogel-der-woche.rss
Gestern am 25. März war internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels. Gunnar aus der tagesaktuellen Redaktion von Radio Corax hat das zum Anlass genommen einen Nationalhelden von Haiti vorzustellen: François-Dominique Toussaint Louverture. Sein Name ist eng verbunden mit der Unabhängigkeit Haitis, das während der Kolonialherrschaft Frankreichs als Saint-Domingue bekannt war. Hier verwendete Hörauszüge zur Geschichte von Louverture stammten aus der Dokumentation „1791 – Der Sklavenaufstand von Haiti“ von Noland Walker sowie aus einer Folge des Podcasts HUMAN MINDED des Saarländischen Rundfunks. Links: https://www.imdb.com/de/title/tt1368166/ https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=22899&pnr=&tbl=pf
Es sind nun weitere Schritte in den Verhandlungen zum Integrationsabkommen erreicht. Women Defend Rojava hat darüber auch mit einer Mala Jin gesprochen. Mala Jins sind autonome soziale Einrichtungen in Rojava (Nordostsyrien). Diese Selbstorganisierung braucht es, da es bis heute in der syrischen Übergangsregierung keine Frau in Amtsposten gibt und auch untersagt die syrische Übergangsregierung, dass Frauen Teil des Militärs werden. Das sind nur zwei Beispiele, wie Frauen nicht als Teil der Gesellschaft von der Regierung angesehen werden. Außerdem ist ein ehemaliger US-Militärstützpunkt am vergangenen Monatg angegriffen worden – vermutlich von pro-iranischen Gruppen, die aus dem Irak schoßen. Hoffnung bringt die Freilassung der YPJ-Kämpferin Narîn Axîn, welche von der syrischen Übergangsregierung zwei Monaten in Gefangenschaft gehalten wurde. Ihre Biografie zeigt, wie eine arabische Frau sich für die Werte und Freiheitsrechte der Rojava-Bewegung einsetzt, trotz aller Repressionen.
Wir schauen heute auf die Wahlen und den damit einhergehenden Rechtsruck in Frankreich, Slowenien, Dänemark und Rheinland-Pfalz. Außerdem thematisieren wir das neue Sicherheitspaket der Bundesregierung mit Israel und die biometrische Datenerfassung durch das Bundeskriminalamt und die Bundespolizei. Außerdem gehen wir auf drei verschiedene Gerichtsprozesse ein und schauen uns Äußerungen der AfD genauer an. Auch heute erinnern wir wieder den Opfern rechter Gewalt Im Anschluss haben wir noch ein paar Veranstaltungshinweise für euch.
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