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Masha Astor, Influencerin für Fashion und Politik, ist heute zu Gast im Astropod. Die ehemalige Bloggerin hat bereits vor 12 Jahren ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und ist mittlerweile werdende Mutter. Alexander und Masha sprechen über astrologische 12-Jahreszyklen, die Bedeutung von Aszendenten und über Weiblichkeit. Wie schädlich war und ist unser Umgang mit der Weiblichkeit während des Erdzeitalters und wie kann und wird sich dies im Luftzeitalter verändern? Die Venus, die am Samstag in das Zeichen Stier wandert, führt uns zu diesem Thema. Sie symbolisiert die Urbeziehung zur Weiblichkeit und zum weiblichen Körper. Im direkten Kontrast zur Venus in der Waage geht es hier um die puren Reize anstelle von Idealvorstellungen – um die Sinnlichkeit ohne Filter. Masha gibt einen wertvollen Einblick in ihre Erfahrungen zum Thema Weiblichkeit und der äußeren Wahrnehmung von Frauen und werdenden Müttern, die uns vor Augen führen, dass sich zum Einbruch des Luftzeitalters noch einiges verändern muss. Am Sonntag treffen wir auf eine Mars-Jupiter Konjunktion, mit Mars im Zeichen Widder. Eine Konstellation, die „die beflügelte Tat“ symbolisiert. Die perfekte Zeit, um etwas Neues zu beginnen. Aber Vorsicht: Bei mangelndem Realitätssinn macht sich der Ikarus bemerkbar, der durch Überschätzung der eigenen Möglichkeiten und das nicht Einkalkulieren der Umstände grandios scheitert. Wir haben also ganz viel Energie – sollten aber zu unserem eigenen Wohl Vernunft walten lassen. Der Neumond befindet sich ab Montag in den Zwillingen. Er bringt Bewegung und den Drang, die unmittelbare Umwelt zu entdecken. Die perfekte Zeit, um etwas Neues zu lernen. Masha schlägt hier Töpfern vor und fragt sich bei der Gelegenheit: Wieso ist das Sternzeichen Zwillinge eigentlich stereotypisch so unbeliebt? Das liegt an der noch immer undifferenzierten Präsentation der Astrologie in den Medien, stellt Alexander fest. Astrologie ist schließlich eine Deutungskunst, die nicht jeder gut beherrscht. Eine Deutungskunst, die keine naturwissenschaftlichen Beweise bedarf und es nicht erfordert, das Falsche bestätigt zu sehen, um das Richtige zu tun. Auch hier darf sich in der Zukunft noch einiges ändern. Mehr von Masha gibt es hier: https://bit.ly/3z0cyiT. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Während Kathie zurzeit im Urlaub ist, hören wir heute eine andere Stimme im Astropod. Gemeinsam mit Ann-Kathrin Grebner hinterfragt Alexander heute den Status des Epochenwandels, schaut auf die Konstellationen dieser Woche und auf ein tolles Projekt von Ann-Kathrin, das genau im Zeichen der Luftepoche steht. Der Mars, die Willenskraft, befindet sich im Leerlauf, in den letzten Graden des Zeichens Fische. Da auch die Fische ein Auslaufzeichen sind, ein Zeichen der Endreinigung, können wir uns in etwa vorstellen, wie wir uns in dieser Zeit fühlen: wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Wir können nichts Großes bewegen, weil wir auch nichts Großes bewegen sollen. Eine bessere Herangehensweise an diese Zeit ist es, das Geschehene sacken zu lassen und sich zurückzulehnen. Wie passend, dass Ann-Kathrin für diese Zeit einen Urlaub geplant hat. Am Samstag geht die Sonne in das Zeichen Zwillinge, das Zeichen der Bewegung und Neugierde. Durch den rückläufige Merkur, der die Zwillinge beherrscht, geraten die Kommunikation und das Denken in den Mittelpunkt. „Der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann“, hat Francis Picabi mal so schön gesagt. Kleist wiederum hat schon in seinem Aufsatz 1805 beschrieben, wie das Reden hilft, Gedanken zu verfestigen. Und genau darauf sollten wir uns fokussieren: Es ist die perfekte Zeit, um in die Konversation zu gehen und Dinge dadurch richtig zu verstehen. Ein harmonischer Aspekt zwischen Sonne und Jupiter erwartet uns am Montag. Ein schöner und guter Tag für Initiativen, neue Ideen und das Anschieben von Projekten. Man kann und darf mutig sein, fasst Ann-Kathrin zusammen. Noch mutiger dürfen wir am Dienstag werden. Der Mars geht in das Zeichen Widder, wo er unglaublich kraftvoll wird. Mars symbolisiert den Mut des ungewissen Anfangs, der auch immer die Chance auf eine Lehre birgt. Ins Unbekannte springen – das sollten wir uns trauen.Ann-Kathrins Projekt „My Inner Health Club“ beschäftigt sich mit dem Thema Interconnectedness und damit, wie alle gesundheitlichen Themen in unserem Leben miteinander verbunden sind. Die vier Säulen Mentale Resilienz, Ernährung, Bewegung und Schlaf stehen hier im Fokus. Ein digitales Studio bietet die Möglichkeit, über diese Themen zu lernen. Hier geht es zur Website: www.myinnerhealthclub.com.Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Heute, am Freitag den 13., sprechen Kathie und Alexander über die astrologische und die variierende kulturelle Bedeutung dieses Tages, über eine große Mondfinsternis, auf die wir am Montag treffen und über die Schattenseiten, die die Luftepoche mit sich bringen könnte.  Heute ermöglicht uns eine Konjunktion zwischen Drachenkopf und Sonne selbstlos etwas Gutes zu tun. Es geht darum, den anderen in seiner Intention bewusst wahrzunehmen und bewusst zu handeln. Solch eine gute Tat kann auch die eigene Seele bereinigen. Am Sonntag trifft die Venus im Zeichen Widder auf den Chiron, den verwundeten Heilern. Das kann dazu führen, dass wir uns in der Art und Weise, wie wir lieben, unverstanden fühlen. Das kann besonders für die von uns der Fall sein, die sich nicht in der heteronormativen Liebe wiederfinden. Der wichtigsten Konstellation der Woche begegnen wir am Montag. In der Mondfinsternis stehen sich das Zeichen Stier und Skorpion auf der Mondknotenachse gegenüber. Die Sonne befindet sich am Drachenkopf, während der Mond sich am Drachenschwanz befindet. Es geht um die Dunkelheit, die Schatten der Seele, und um Verstrickungen. Es handelt sich um eine extrem starke Konstellation, die in Spannung zum Saturn steht. Die Wucht einer Entscheidung ist unter dieser Konstellation um ein Vielfaches stärker als normalerweise. Wir empfinden Unsicherheit, möglicherweise einen tiefen Mangel an Vertrauen, den wir durch Kontrolle versuchen, zu kompensieren. Durch die Sonne am aufsteigenden Mondknoten können wir jedoch durch bewusst selbstloses Handeln unsere Ängste überwinden und uns aus den alten, möglicherweise „toxischen“ Verstrickungen befreien. Zum Thema Skorpion gehört auch der Hass und das Bedürfnis nach Rache – ein ganz schwieriges Thema, findet Alexander, denn: Wenn wir jemanden hassen und uns an ihm rächen wollen, vertiefen wir ungewollt unsere Beziehung zu ihm. Hass ist schließlich immer auch eine Bindung. Alexander muss da gleich an den Roman Schuld und Sühne von Dostojewski denken, in dem dies besonders passend anhand eines größenwahnsinnigen Menschen dargestellt wird. Wir dürfen die Mondfinsternis am Montag als ein Nadelöhr verstehen für einen weiteren Übergang in die Luftepoche. Wir dürfen uns immer wieder bewusst machen, wie aufwühlend dieser Übergang ist und, dass wir auf Gegenbewegungen treffen. Außerdem dürfen wir in der Luftepoche nicht nur Positives erwarten. Das beste Beispiel: Unsere Abhängigkeit von der Technik und den Netzen. Wie vernetzen wir uns schließlich, wenn diese plötzlich nicht mehr vorhanden sind? Kathie hören wir erst wieder in zwei Wochen im Astropod, nach ihrem Urlaub auf Gran Canaria. Mitten im rückläufigen Merkur könnte dies die Gelegenheit für Kathie darstellen, den vertrauten Klassiker von Dostojewski zu lesen. Vielleicht wird es aber auch lieber ein anderer vertrauter Roman.Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Diese Woche sprechen Kathie und Alexander über die Konstellationen der Woche, nehmen Bezug auf einen spannenden astrologischen Standpunkt von Hörerin Manuela, und Kathie teilt faszinierende Neuigkeiten aus der Weltraumforschung mit uns. Merkur befindet sich im Zeichen Zwilling und bietet uns daher die ideale Gelegenheit, unsere Fähigkeiten zu trainieren und uns zu vernetzen. Heute treffen Merkur und Venus aufeinander, wodurch wir unsere Anliegen besonders gut mit rhetorischem Geschick verpacken können – eine gute Gelegenheit, um unmissverständlich direkt zu sein. Am Samstag befindet sich die Sonne in einem harmonischen Aspekt mit Mars in den Fischen. Dies kann uns Durchsetzungsfähigkeit verleihen, aber auf eine verborgene Art und Weise. Es geht nicht darum, brachial nach außen zu treten, sondern den anderen subtil mit an Bord zu bringen und gemeinsam Initiative zu ergreifen. Bei dieser Gelegenheit werfen Alexander und Kathie noch einmal einen genaueren Blick darauf, was das Zeichen Fische als Horoskop bedeutet. Einem rückläufigen Merkur begegnen wir am Dienstag im Zeichen Zwilling, was uns die Möglichkeit der größtmöglichen Flexibilität und Reflexion bietet. Der optimale Zeitpunkt, um unsere Kommunikation der letzten Wochen zu hinterfragen. Auch auf globaler Ebene könnte es hier zu Kurskorrekturen kommen. Der rückläufige Merkur ist gar nicht so schlimm wie sein Ruf, findet Alexander. Er steht eben nur nicht im Dienste eines, im Erdreich so geschätzten, linearen Fortschritts, sondern eröffnet uns neue Perspektiven. Der wichtigsten Konstellation der Woche begegnen wir am Mittwoch. Die langsam laufenden Planeten befinden sich ab diesem Tag in fünf aufeinander folgenden Zeichen – ein extrem seltenes Phänomen. Jupiter wandert vom Schoß des Neptuns herunter in den Widder: Es geht um die Sehnsucht, um eine größtmögliche Verbindung und um Offenheit. Um das Sehen von Zusammenhängen, fernab von kausalem Denken. Der Traum wird zur Tat und wir können die ersten kleinen Schritte für unsere neuen Wege unternehmen. Brachial nach vorne zu stürmen, ist allerdings noch nicht angesagt. Das könnte erst ab dem 24.5. sinnvoll sein, wenn der Mars sich auf den Weg in das Zeichen Widder begibt.  Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Jetzt für Get Happy beim Deutschen Podcast Preis stimmen: https://bit.ly/37MpSML. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Kathie und Alexander sprechen heute über den wunderbaren TAZ-Artikel, der über Alexander erschienen ist und der Astrologie einen gigantischen Dienst leistet, über eine große Sonnenfinsternis, die morgen auf uns wartet und über unser Streben nach Sicherheit. Außerdem werfen die beiden, passend zum derzeitigen Weltgeschehen, einen Blick in die Horoskope von Macron und Musk.  Während der Sonnenfinsternis verdunkelt der Mond die Sonne. Das Unbewusste der Nacht verdeckt das Bewusstsein des Tages. Wir werden konfrontiert mit unbewussten Ängsten und werden daran erinnert, dass wir unseren Sicherheitsbegriff, auf Basis des Wertewandels der Luftepoche, komplett neu definieren müssen. Der absteigende Mondknoten befindet sich im Skorpion: Wir dürfen uns fragen, wo komme ich immer wieder in Versuchung, Sicherheit in alten Verstrickungen zu suchen? Wie definiere ich meine Sicherheit für die Zukunft? Kathie erinnert uns hier an die neurologische Bedeutung und dem kontinuierlichen Streben unseres Gehirns nach Sicherheit. Manchmal entsteht hieraus auch ein Konflikt, indem die Seele wachsen will, das Gehirn aber möchte, dass wir genau dort bleiben, wo wir sind. Astrologisch gesehen könnte man die Seele an den Drachenkopf stecken und das Gehirn an den Drachenschwanz, fasst Alexander zusammen. Zur Sonnenfinsternis gehört auch, dass wir mit den Schlacken des Erdreichs konfrontiert werden, die für einen brachialen Weckruf sorgen. Dies ließ sich in der vergangen Woche vor allem an den Wahlergebnissen in Frankreich sehen. Man könnte Macron als Doppel-Steinbock Arroganz vorwerfen, die aus einer Identifikation des Egos mit sozialem Status einhergeht. Allerdings hat er auch den Pluto auf dem Aszendenten sitzen, der einen Schicksalsantittsmoment verkörpert, womöglich ein neuer Beginn, indem er sein Wirken in seinem Amt komplett neu begreifen könnte. Eine Demutsbekundungnach der Wahl weist erste Hinweise darauf auf.  Am Montag geht außerdem die Venus in das Zeichen Widder: Alles, was mit Beziehungen zu tun hat, bekommt einen fordernden Charakter. Ein harmonischer Winkel zwischen Mars und Uranus am Mittwoch kann uns außerdem bei Veränderung unterstützen; womit wir wieder bei der großen Frage nach unserem Sicherheitsbedürfnis sind. Elon Musk hat diese Woche Twitter gekauft – wie ist er astrologisch einzuschätzen? Alexander beschreibt ihn am liebsten mit dem Beatles-Song „The Fool on the Hill“, einem Einzelgänger, der sich selbst als Sonderling fühlt und die Kontrolle über Netzwerke gewinnen will. Kathie überrascht das weniger, hat sie doch selbst schon öfter den Eindruck gehabt, dass Musk gar nicht von dieser Erde kommt. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Jetzt für Get Happy beim Deutschen Podcast Preis stimmen: https://bit.ly/37MpSML. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
In den astrologischen Konstellationen dieser Woche geht es um die Beziehung des Götterbotens, also des Merkurs, mit dem Drachen. Außerdem sprechen Kathie und Alexander über die Liebe und über zwei besondere Ankündigungen: Kathies Podcast Get Happy ist für den Deutschen Podcast Preis nominiert. Wem der Astropod gefällt, sollte unbedingt auch einmal in Get Happy reinhören und kann unter folgendem Link eine Stimme für den Podcast dalassen: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/get-happy/. Zusätzlich dürfen wir uns darauf freuen, dass am Samstag in der Wochenendausgabe der TAZ ein doppelseitiges Portrait über Alexander erscheint, verfasst von der wunderbaren Jana Petersen. Die kommende Woche ist geprägt von einem Spannungsaspekt zwischen Saturn und Drachenkopf. Das bedeutet, dass viele strukturelle Maßnahmen, die in der Welt getroffen werden, nicht kompatibel mit dem Weltgeist scheinen, also dem, was das Schicksal der Welt sein will. Der Merkur überbringt Botschaften auf eine neutrale Art und Weise. Nichtsdestotrotz: Gelegenheit macht Diebe. Wie eine Katze, die mit einer Maus spielt, nimmt der Merkur das mit, was er findet, um herauszufinden, was damit möglich ist. Die Frage ist nur: Wer oder was ist die Maus, mit der er spielt? Am Samstag steht Merkur dem Drachenkopf gegenüber. Der Götterbote trifft auf den, der eine Intention für den Weltgeist hat. Es kann uns bewusst werden, worum es in den nächsten Wochen und Monaten wirklich gehen soll. Am Sonntag bildet Merkur dann einen Spannungsaspekt zu Saturn. Wir dürfen uns fragen: Welche missverständlichen oder unpässlichen Strukturen haben wir in den letzten Wochen versucht aufzubauen? Und, inwieweit steckte in diesen eine unbewusste Ängstlichkeit aus Erdreichzeiten, sprich, inwieweit sollten wir diese Strukturen noch einmal überdenken? Die Venus trifft am Dienstag auf den Planeten Neptun in seinem eigenen Zeichen Fische. Der Neptun symbolisiert die verborgenen Welten hinter den vordergründigen normativen Möglichkeiten. Ein „himmlischer“ Aspekt, könnte man sagen, denn: Es geht um die höchste Form der Liebe, um die Essenz, um die Liebe zur Liebe. Alexander und Kathie sprechen über Beziehungen und betonen, dass wir die Konstellation als freundlichen Erinnerer verstehen sollten. Er erinnert uns, wie wichtig es ist, in unseren Beziehungen auch aufzunehmen und zuzuhören anstatt immer nur zu machen. Denn, genau das kann zu etwas großem Neuen führen. Die Woche endet mit einem Merkur-Pluto-Sextil am Donnerstag. Wir kommen in unserem Denken und in unserer Wahrnehmung endlich auf den Punkt. Gleichzeitig sollten wir uns daran erinnern, dass eben diese Wahrnehmung wichtiger sein sollte als bloße Argumente.Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Kathie und Alexander begrüßen uns zur Karfreitagsfolge, am Tag vor dem Vollmond. Heute sprechen sie unter anderem über die Willenskraft des Widders und ein ganz besonderes astrologisches Phänomen, das am Montag auf uns wartet. Außerdem entführen sie uns auf einen astrologischen Exkurs über die Geschwindigkeit der Planeten. Der Planet Mars ist in die Fische übergegangen. Dies symbolisiert nicht nur die Tarnung beim Angriff und das Abtauchen, sondern das Zeichen Fische steht auch für die Erlösung – eine ungewöhnliche Parallele zur Christusfigur, die uns über die Feiertage begegnet. Am Samstag wartet ein spannungsvoller Vollmond auf uns: Zum einen steht er in Spannung zu Pluto. Zum anderen steht die Sonne im Zeichen Widder. Es geht um den Willen: Was will ich? Die Dominanz steht der Empathie und dem Mitgefühl gegenüber. Um aus unserer Spirale der gewollten Dominanz herauszubrechen, brauchen wir manchmal einen auf die Birne, findet Alexander, damit wir den Schritt in die Reflektion und Relativierung gehen können. Wir sollten uns fragen: Was ist eigentlich wirklich wichtig? Und, passen meine selbst gesetzten Ziele noch zu dem, wie ich bin? Hier kann ein Gefühl viel ausschlaggebender sein als unser Wille. Alexander und Kathie sind sich einig: Kontrolle ist generell gut, Vertrauen ist besser. Besonders in der bevorstehenden Luftepoche. Sollten wir uns am Samstag im Eifer des Gefechts danebenbenehmen, bietet uns ein Merkur-Venus-Sextil am Sonntag die Möglichkeit, die Dinge mit netten Worten, einem Anruf oder Blumen zurechtzurücken. Seit dem 24.02. befanden sich alle Planeten in einem Bereich von 114 Grad und standen somit unheimlich eng beieinander. Diese Enge konnten wir sehr stark in unserem Bewusstsein und im Weltgeschehen wahrnehmen. Am Ostermontag läuft der Merkur über den Uranus und verlässt damit als erster Planet diese eingeengte Anordnung. Ein Perspektivwechsel wartet auf uns, neue Möglichkeiten und Wege tun sich auf, um uns aus der Enge zu befreien. Der Dominoeffekt wird aufgebrochen und wir kommen in die Bewegung. Dieser Stimmungswechsel wird noch weiter verschärft durch die Sonne, die am Mittwoch das Zeichen Widder verlässt und in den Stier wechselt.  Zum Schluss teilt Kathie noch eine spannende wissenschaftliche Erkenntnis mit uns: Weltraumforscher haben herausgefunden, dass unser komplettes Sonnensystem sich innerhalb einer riesigen Blase befindet. Wie war das nochmal mit dem Sich-eingeengt-Fühlen?Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Den vergangenen Neumondfreitag hat Kathie im Bayerischen Wald verbracht und Alexander auf dem Markt. Beide sind hier auf Neues gestoßen: Kathie auf eine neue Art der Ernährung und Alexander ganz unverhofft auf neue Gardinenstoffe für seine Wohnung. Diese Woche wartet mit einer der wichtigsten Konstellation des Jahres auf, die am Dienstag beginnt. Zuvor steht der Mars heute und morgen in Spannung mit der Mondknotenachse und führt uns vor Augen, dass sich in Ideologien zu verbeißen, kontraproduktiv ist und die seelische Weiterentwicklung verhindert. Am Samstag neigen wir außerdem zu Debatten: Merkur steht im Widder und Mars im Wassermann, wodurch die aufkommenden Diskussionen auch schon mal schärfer werden können. Ein toller Tag für die Stammtischstrategen. Die Hauptkonstellation am Dienstag ereignet sich zwischen Jupiter und Neptun; diese treffen aufeinander, was nur alle 13 Jahre passiert. Außerdem besonders: Neptun befindet sich in seinem eigenen Zeichen Fische, was die Konstellation so kraftvoll macht wie nie zuvor in den letzten 200 Jahren. Wie tief bist du mit anderen verbunden? Wie stark sind die nonverbalen Verbindungen? Die Konstellation erzeugt eine zarte, stille Empfindung, was sie jedoch keineswegs weniger kraftvoll macht. Es wird etwas ausgelöst, das wir jetzt vielleicht noch gar nicht völlig wahrnehmen, das aber mit der Zeit seine Kraft entfalten wird. Sinn und Visionen treffen zusammen und werfen Licht auf verborgene Netze. Zu diesem Anlass sprechen Kathie und Alexander über die Komplexität des Nervensystems und das Potential durch bewusstseinserweiternde Substanzen Traumata zu heilen. Eine phänomenale Analogie: Das letzte Mal ist diese Konstellation in dieser Art, aber doch ganz anders, 1856 aufgetreten. Eine Zeit, in der ein Krimkrieg herrschte. Die Konstellation könnte dazu beitragen, dass ein Bewusstsein dafür, was gerade passiert, die Tür für das neue Kapitel der Luftepoche öffnet. Ein guter Zeitpunkt, um daran zu erinnern, dass das Luftreich nicht per se besser ist als das Erdreich, sondern dass es in unseren Händen liegt, was wir daraus machen werden. Worauf wir uns fokussieren sollten ist unsere Verbundenheit zueinander und die Kooperation verschiedener Disziplinen. Es wartet Veränderung und Bewegung auf uns und Kathie hält fest: Diese Woche wartet mit einer starken Energie und einer hohen Frequenz auf uns.Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Kathie und Alexander heißen uns zum Neumond willkommen. Alles Neue, was sich bisher nur langsam bewegt hat, ist jetzt voll und ganz da. Was bedeutet das für die Welt? Und was bedeutet es für jeden Einzelnen? Es ist die Zeit, uns Ziele mit absoluter Verbindlichkeit für die nächsten zwölf Monate zu setzen. Wir befinden uns in einem Venus-Saturn-Mars Jahr, in dem es um strukturbildende und neu vernetzende Beziehungsmuster geht. Passend zu der Energie des Neuen hat Kathie angefangen, sich mit Kryptowährung zu beschäftigen, nachdem sie „Die größte Chance aller Zeiten“ von Marc Friedrich gehört hat, der betont, dass wir uns, auch wenn es schwierig ist, nicht an alte Systeme klammern sollten. Am Dienstag begegnen wir einer der wichtigsten Konstellationen des Jahres: Mars trifft auf Saturn, der dem Uranus und der Venus untersteht. Es wird uns bewusst, wie wichtig es ist, das große Gleichgewicht zu halten. Mars symbolisiert die wilde, ungehobelte Lebenskraft, während Saturn die Erfahrung und die Reife symbolisiert. Was machen wir mit unserer Wut? Gehen wir raus und schlagen um uns oder stecken wir sie in ein größeres Werk? Kathie ist überzeugt, dass Wut extrem häufig falsch eingeschätzt wird. Von der Wut gibt es nämlich einen Weg zum Mut, neue Wege zu gehen – das sollten wir in Erinnerung behalten.Gleichzeitig beginnt ein neuer Mars-Saturn-Zyklus im Zeichen Wassermann. Was bedeuten Krieg und Frieden? Wie erhalten und kreieren wir Frieden? Es handelt sich um sehr anspruchsvolle Erwägungen, in einem insgesamt anspruchsvollen Jahr. Kathie erinnert uns: „Where attention goes, energy flows“. Welchen Dingen wollen wir unsere Aufmerksamkeit wirklich widmen? Weiterhin ist die Begegnung von Mars und Saturn dissonant zur Mondknotenachse, während die Venus in das Zeichen Fische wandert. Das Festhalten an alten Machtvorstellungen trifft auf selbstlose Liebe zum Leben. Die Extreme zwischen Destruktivem und Konstruktivem liegen sehr nah beieinander, was man sich am besten als künstlerische Komposition vorstellt – diese ist dann toll, wenn sie beides vereint. Am Mittwoch begegnen sich Jupiter und Saturn und treten zum ersten Mal seit Dezember 2020 in direkte Kommunikation. Schnell kann uns etwas aus dem Tritt bringen, weil wir es nicht im Visier hatten.  Diese Woche hat es wirklich in sich und führt uns vor Augen: Es erfordert noch einiges an Engagement, um in die neue Epoche zu treten. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z  Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Heute begrüßen uns Alexander und Kathie endlich wieder gemeinsam im Astropod. Kathie bedankt sich für die zahlreichen Genesungswünsche und für eine wunderbare Postkarte von Hörerin Andrea aus Husum. Andrea erzählt, dass der Astropod ihr hilft, ihren eigenen Weg in ihr Unternehmertum besser zu verstehen – was für ein wunderbares Kompliment.Das neue astrologische Jahr steht in den Startlöchern und beginnt offiziell am 1.April. Der Frühling beginnt und wir lassen das noch zu Klärende hinter uns. Kathie und Alexander hoffen, dass wir uns an einem Wendepunkt zu einem neuen Bewusstsein über Demut, auch vor der Natur, befinden und überlegen, was dies mit sich bringen könnte. Wer den Neptun in seinem individuellen Horoskop zu finden hat, wird merken, dass er seine Wahrnehmung unter dieser Konstellation öffnet und verändert – dies ist nicht nur bei dem Horoskop des Altkanzlers Gerhard Schröder der Fall, sondern auch beim ehemaligen US-Präsidenten Trump. Ein wunderbares Beispiel dafür, dass dieselbe Konstellation auf zwei völlig verschiedene Arten gelebt werden kann. Am Sonntag geht der Merkur, also die Art unserer Kommunikation, in das Zeichen Widder. Der Widder wird vom Mars beherrscht – wir können also überall einen schärferen Ton erwarten. Es kann zu einem klärenden Schlagabtausch kommen, bei dem wir es aber bewusst vermeiden sollten, andere verbal zu verletzen. Eine der wichtigen Konstellationen diesen Jahres beginnt am Montag: Venus trifft auf Saturn. Es handelt sich um eine astrologische Rezeption, in der es um die erste Phase der neuen Weltordnung geht. Ein harmonisierender Impuls für das Ordnungsamt der Welt. Die Venus im Wassermann erinnert uns daran, dass Frieden in der Vielfalt liegt. Unterschiedlichkeit möchte willkommen geheißen werden. Wir fragen uns auf großer und auf kleiner Ebene: Wie gehen wir miteinander um? Und, in welcher Verbindung geht es um welche Werte? Ein Unruheherd erwartet uns am Dienstag: Mars drängt sich zwischen Saturn und Uranus. Wir dürfen uns fragen: Wo stecke ich mit meiner Ideologie noch im Erdreich fest und wo geht es darum, dem ein Ende zu setzen? Mittwoch und Donnerstag sind außerdem geprägt von einer balsamischen Mondphase. Die perfekte Zeit, um noch einmal ein finales Resümee der letzten zwei Jahre zu ziehen – am Besten mit Hilfe der Erkenntnisse, die wir im Frühling gewonnen haben.  Schließlich weist Kathie noch auf die Entdeckung eines neuen Planeten, eines weißen Zwergs, hin, der unglaubliche Radiowellen von sich gibt. Was sieht Alexander in dieser Entdeckung und warum ist es wichtig, dass er gerade jetzt entdeckt wurde?Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Diese Woche schaut Alexander noch einmal allein in die Sterne – Kathie ist aber schon fast wieder fit und hoffentlich bald wieder im Astropod zu hören. Diese Woche geht es um das Ende, nämlich der Fischezeit, und gleichzeitig um den Anfang, nämlich der Widderzeit und damit des Frühlings.  Am Samstag begegnen wir einem Spannungsaspekt zwischen Venus im Wassermann und Uranus im Stier. Es handelt sich um ein Quadrat, in dem beide betroffenen Kräfte sich in ihrer gegenseitigen Wirkung ausschließen wollen – wie Wasser und Öl. Es gibt daher keine normative Lösung, an der man sich orientieren könnte. Vielmehr finden wir uns immer wieder aufs Neue in unerwarteten Situationen wieder. Es handelt sich bei dieser Konstellation außerdem um eine Rezeption, in der sich, wie Alexander erklärt, beide Kräfte in ihrem gegenseitigen Wollen bedingen; in diesem Fall hängen sie an der Zukunft und damit dem Luftzeitalter. Es kann klar werden, wie dringend das Umdenken in vielen Themen ist. Außerdem kann durch einen Bruch ein wesentlicher Schritt in die Freiheit gelingen. Das kann sehr aufwühlend sein – aber, der Epochenwandel wird natürlich auch nicht vom Sofa aus eingeleitet, sondern erfordert an vielen Stellen drastische Brüche und neue Kreativität. Am Sonntag beginnt der Frühling, mit der Sonne im Zeichen Widder. Es kommt zum Ende, was zum Ende kommen muss. In dieser Zeit kann erst sichtbar werden, wie uferlos die falschen Intentionen in ihrem wirklichen Ausmaß sind. Die Widderzeit lädt ein, darüber nachzudenken, was wir wollen und warum. Während sich der Wille in der Fischezeit teils bis zum Größenwahn steigern konnte, ist jetzt wichtig zu erkennen: Die Magie von Dingen entzieht sich dem willentlichen Zugriff. Sie kommt nicht, wenn wir sie fordern, sondern wenn wir bereit dazu sind. Wir befinden uns in der astrologischen Silvesterzeit und können eine neue Beziehung zum Thema Willen aufbauen: Was für Ziele habe ich? Was will ich und was kann ich? Es ist die Energie des Anfangs und der Entscheidung. Eine Konjunktion zwischen Merkur und Jupiter im Zeichen Fische ermutigt uns am Montag, den Blick über den Horizont des Gegenwärtigen hinaus schweifen zu lassen. Wir begegnen neuen Möglichkeiten außerhalb der eigentlichen Wahrnehmung. Das Zeichen Fische ermöglicht uns nicht nur Zusammenhänge zu erkennen, sondern erinnert uns auch immer an das Allerwichtigste: die Demut. Schließlich kann ein Spannungsaspekt zwischen Mars und Uranus am Dienstag zu einer Zerreißprobe zwischen der alten und der neuen Welt führen. Der Energiepegel ist sehr hoch und wir neigen zu impulsiven Spontanhandlungen – was gut sein kann, da uns vielleicht sonst der Mut für sie gefehlt hätte. Die Kraft ist enorm und wichtig bleibt: Wir sollten unsere eigenen Möglichkeiten nicht überschätzen, aber, vielleicht noch viel wichtiger, auch nicht unterschätzen. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Kathie fällt leider weiterhin krankheitsbedingt aus, weshalb Alexander diese Woche allein in die Sterne schaut. Ein großer Dank geht zunächst an Elisabeth, die den beiden ganz wunderbares Feedback hat zukommen lassen. Besonders emotional war für Alexander in der letzten Woche ein Besuch eines russisch-deutschen Abendessens, zu dem er eingeladen wurde. Die bizarre Schönheit der russischen Musik und Sprache waren schön und schmerzhaft zugleich und haben das, was gerade in der Welt passiert, für ihn noch greifbarer gemacht. Die Schönheit in der Kultur und das Grauen, das gerade passiert, könnten nicht weiter auseinander liegen und haben einmal mehr verdeutlicht: Polarisierende schwarz-weiß Reduktion ist fehl am Platz. Alexander wirft einen Blick auf die großen Konstellationen diesen Jahres, die die aktuelle Zeit beeinflussen. Die fünf langsam laufenden Planeten stehen in fünf aufeinanderfolgenden Zeichen: Es kommt leicht zu Kettenreaktionen. Zusätzlich befindet sich die Mondknotenachse, also der Drachenschwanz und Drachenkopf, oder, in der indischen Kultur könnte man sagen das Karma und das Darma, in den Zeichen Skorpion und Stier. Unreflektierte, impulsive Verhaltensweisen, an denen man aus Angst und Gewohnheit festhält, treffen auf den Mut der Persönlichkeitsentwicklung. In diesem Jahr werden sich der Uranus und der Mondknoten im Zeichen Stier begegnen, was zu einer Umwertung aller Werte führt. Wer zurzeit an Aufrüsten denkt statt an die Erhaltung der Natur, ist zerrissen zwischen Altem und Neuem; zwischen dem alten Gedanken der Machtkontrolle und der Frage, wo Ressourcen in Zukunft tatsächlich investiert werden sollten. Auch im Privaten können wir uns fragen: Wo sind wir mutig und wagen den Schritt heraus aus, möglicherweise toxischen, Bindungen? Welche Rolle spielen alte Sicherheiten? Zusätzlich sind Venus und Mars Anfang März weiter in das Folgezeichen Wassermann gewandert, der von Uranus, dem Epochenherrscher, beherrscht wird. Wichtig ist: Die Entfaltung der neuen Epoche geschieht nicht von heute auf morgen, sondern über viele Umwege und, besonders: Sie geschieht nicht linear, sondern in Zyklen, die uns wie Wellen begegnen. Am kommenden Dienstag begegnen wir außerdem einer sehr wichtigen Konstellation, die weniger mit Fakten und mehr mit Bewusstsein zu tun hat. Die Sonne läuft über Neptun im Zeichen Fischen und bildet einen harmonischen Aspekt zur Mondknotenachse. Wir werden eingeladen, das, was gerade geschieht, aus einer größtmöglichen Perspektive zu betrachten. Alexander findet es für die neue Epoche besonders entscheidend, dass Demut eine größere Rolle spielt. Es könnte eine Zeit anbrechen, in der wir verstehen, wie klein der menschliche Wille ist im Vergleich zu größeren Zusammenhängen. Er ist sicher, ein entscheidender Schritt hierbei ist: Diversität zu fördern und weiblichen Führungskräften Raum zu geben.Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Kathie ist diese Woche leider krank und setzt daher eine Astropodfolge aus – wir wünschen ihr gute Besserung und begrüßen stattdessen in dieser Folge, wie in alten Zeiten, John Ruhrmann. Alexander und John sprechen über den großen Konflikt, der zurzeit nicht nur die Welt, sondern auch sie selbst beschäftigt und werfen gemeinsam einen Blick in die Sterne. Die Hauptkonstellation diesen Jahres befindet sich in ihren ersten Zügen. Die fünf langsam laufenden Planeten, Pluto, Saturn, Neptun, Jupiter und Uranus, befinden sich in fünf aufeinanderfolgenden Zeichen. Alexander hat diese Konstellation im großen Astropod Jahreshoroskop bereits mit fünf großen Staatsmännern verglichen, die nebeneinander sitzend völlig unterschiedliche Intentionen haben. Keine Bewegung des Einzelnen bleibt ohne Konsequenzen – Kettenreaktionen werden schnell ausgelöst. Wer möchte, kann hier leicht Parallelen zum derzeitigen Weltgeschehen erkennen. Ein Blick auf das Positive: John und Alexander bewundern die weltweite Welle der Solidarität und das Eintreten für den Frieden; eine Bewegung, die sich nicht zuletzt durch die technischen Möglichkeiten der Luftepoche besonders gut vernetzen konnte. Weiterhin beleuchtet Alexander die Geburtskonstellationen von Selenskyj, die eine wahnsinnig interessante, zufällige Parallele zu Putins Konstellationen aufweist.Drei größere Konstellationen warten in der kommenden Woche auf uns. Am Samstag begegnen wir einer Konjunktion von Sonne und Jupiter, die uns erste Perspektiven für Lösungen aufzeigen kann. Wo sehen wir Lösungen, die vorher nicht zu sehen waren? Hier spielt auch Verzeihung eine ausschlaggebende Rolle, die, so findet John, eigentlich immer im weltpolitischen Geschehen notwendig ist, um langfristige Lösungen zu finden. Mars und Venus haben sich von Pluto getrennt und wandern am Sonntag in den Wassermann. Es geht um das Begehren und das Wollen, um Netzwerke und den Abstand zum Geschehen. Hier ist es wichtig, sehr aufmerksam alle Impulse zu registrieren und zu hinterfragen, inwieweit sie Informationen enthalten. Diese Impulse könnten große Aussagekraft haben darüber, wie wir in den nächsten 200 Jahren der Luftepoche miteinander umgehen wollen. Am kommenden Donnerstag geht Merkur vom Wassermann in das Zeichen Fische über. Dieser Aspekt kann Täuschungen beinhalten; er erfordert, dass wir in der Kommunikation klar bleiben, uns aber gleichzeitig gefühlvoll und einfühlsam zeigen, um Missverständnisse zu vermeiden.  Im Angesicht des schrecklichen Weltgeschehens wünschen John und Alexander euch eine mutige und vertrauensvolle Woche.Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Zu viele Erdrutsche, zu wenig Aufwind – Wie wird sich das Weltgeschehen weiterentwickeln und wann wird der Umbruch zur Luftepoche richtig sichtbar werden? Und, was haben das Jahr 2026, Stützräder und Laufräder damit zu tun? Kathie und Alexander führen einen spannenden Diskurs über negative Verstärkungen und fragen sich, ob Strafen eigentlich sinnvoll sind. Diese Frage passt nicht nur zum derzeitigen Weltgeschehen, sondern auch in die Zeit der Fische, in der wir uns befinden. Hier geht es vor allem darum, herauszufinden, was jenseits von bestehenden Regelwerken funktionieren kann.John Ruhrmanns Lieblingsaspekt, das Merkur-Uranus-Quadrat, prägt den heutigen Tag. Der Verstand des Merkurs trifft auf den Perspektivwechsel des Uranus – wir verlassen das lineare Denken, und nutzen unsere Intuition, um Erkenntnisse zu gewinnen. Am Mittwoch erreicht der Merkur den Saturn, was das Gegenteil erzeugt: Es geht um logisches, naturwissenschaftliches Denken. Diese Bewegung des Merkurs können wir wahnsinnig konstruktiv nutzen, in dem wir schräge Eingebungen, die wir meinten zu haben, ein paar Tage später auf ihre Umsetzbarkeit überprüfen können. „Denke groß, klein wird’s von alleine“, fällt Kathie da passenderweise als Sprichwort zu ein. Eine Venus-Mars-Pluto Konjunktion übt am Donnerstag ihren Einfluss aus: Es erfordert zupacken, um das zu bekommen, was man liebt. Das Tolle hierbei: Da wir uns im Zeichen Fische befinden, ist alles möglich. Die Fischezeit ist eine Zeit des Loslassens und des Neuanfangs. Am für den Wertewandel sehr relevanten Neumond, dem wir ebenfalls am Donnerstag begegnen, sollten wir uns überlegen, was von dem Alten noch da ist und losgelassen werden will. Nur so können wir offen für Neues sein. Wir können uns fragen: Wo fehlt uns Offenheit? Wo zeigen wir Verletzbarkeit, und, noch wichtiger, Demut? Alexander ist überzeugt, wer Demut zeigt, hat Respekt vor dem Leben, der Natur und den Mitmenschen. Demut ist kein Scheitern, sondern die Größe des Relativierens der eigenen Möglichkeiten. Kathie und Alexander finden außerdem, dass es höchste Zeit ist, sich vom Zynismus der PR-Epoche zu verabschieden. Zynisch zu sein ist nicht nur sehr uncool, sondern wie Kathie betont, auch verletzend, auch sich selbst gegenüber. Höchste Zeit also für einen Wandel, in dem wir uns für das Höchste entscheiden; nämlich den Zusammenhalt.Zum Ende betrachtet Alexander die schrecklichen Ereignisse in der Ukraine aus astrologischer Perspektive. Wichtig: Diese Folge wurde bereits vor einigen Tagen aufgenommen und bildet damit nicht die aktuellen dynamischen Ereignisse ab.Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Alexander erzählt diese Woche von einem Besuch aus der Vergangenheit und einer 43 Jahre alten Freundschaft. Kathie hat das Gefühl, die Sichtbarkeit der Zahlen im Erdreichs wird geringer und das Luftreich findet neue Wege, um sich zu vernetzen. Ein harmonischer Aspekt zwischen Jupiter und Uranus lässt uns gesetzte Ziele umformulieren und neue Dinge an Bord nehmen, die wir vorher noch nicht auf dem Plan hatten. Während Jupiter für die Ziele in der Zukunft steht, steht der Uranus für situative Planänderungen, andere Blickwinkel auf das Geschehen und scheinbar plötzliche Veränderungen. Die Konstellation wartet mit Überraschungen, man könnte auch sagen, Schabernack, auf uns. Nicht umsonst nennt Thomas Ring diese Konstellation die “Till-Eulenspiegel”-Konstellation. Es hätte nicht passender sein können, als dass genau in diesem Moment Jupiter und Uranus anklopfen und Kathies Möbellieferung die Podcastaufnahme unterbricht. Was für ein wunderbarer Zufall oder wie Alexander sagen würde: “Astrodrama".Die Sonne geht heute in das Zeichen Fische. Fische symbolisieren alles, was es gibt – das kann erst mal überfordernd klingen. Die Jungfrau, die im Tierkreis den Fischen gegenüber steht, steht für die Verarbeitung der Wahrnehmung im Kontext zur Wirklichkeit. Alles, was dann durch das Raster der definierten, normativen Wirklichkeit fällt, lässt sich den Fischen zuordnen. Es geht darum, die Wahrnehmung zu erweitern, Dinge zu sehen, die andere noch nicht sehen können oder sehen wollen. Für denjenigen, die ein besonderes Kontrollbedürfnis über die Wirklichkeit empfinden, kann das auch mit Angst verbunden sein. Die Welt der Träume wird in der Fischezeit sichtbarer und es kommt einiges hoch, was bisher verdrängt oder verborgen war. Das kann anstrengend sein, aber wirkt reinigend. Ein numerologisch bedeutsames Datum erwartet uns am Dienstag: Der 22.02.2022 läutet den Beginn der Fischezeit ein. Am Donnerstag wartet außerdem ein milder Sehnsuchtsaspekt zwischen Mars und Neptun auf uns: Was wäre die schönste aller möglichen Welten, die wir uns für unseren Planeten vorstellen können? Wie würde mir die Welt gefallen, wenn sie anders wäre?Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Die Astropod Community wächst immer weiter – Kathie und Alexander freuen sich über jede und jeden Einzelnen und diese Woche ganz besonders über das Feedback von Hörerin Dagmar. Dagmar schätzt die humanistische Weltsicht der beiden, was für Kathie und Alexander ein ganz besonders schönes Kompliment ist.  Die Planeten halten diese Woche den Beginn gleich drei neuer Zyklen bereit. Heute begegnen wir einer Konjunktion zwischen Merkur und Pluto. Die Art der Kommunikation trifft auf tiefer liegende Motivation hinter Bündnissen. Durch die Beteiligung des Steinbocks kann es schnell mal um die Frage gehen: Wer von uns hat (am meisten) recht? Verschiedene Weltbilder können kollidieren. Kathie erinnert uns, dass es vielleicht gar nicht darum geht, eine Wirklichkeit durchzusetzen, sondern dass mehrere nebeneinander existieren können. Eine meditative Gelassenheit ist die mutmaßlich beste Grundhaltung, um sich mit dem Neuen zu beschäftigen und kann uns auch in Hinblick auf weitere Diskussionen, die uns im Rahmen des Epochenwandels erwarten, unterstützen. Der zweite Zyklus, zwischen Venus und Mars, beginnt am Mittwoch. Die weiblichen und männlichen Archetypen begegnen sich in einer Spannung, die sich aus Unterschiedlichkeit nährt. Hier ist der Eros am Werk – nicht nur im Schlafzimmer, sondern tatsächlich auf allen Ebenen des Lebens. Der Eros steht für Lebendigkeit; das, was uns antreibt und uns motiviert, immer wieder mit Begehren weiterzumachen. Es geht um die Lust und Leidenschaft, aber auch um die Verantwortlichkeit dafür, mit dieser Leidenschaft etwas zu bewegen. Der dritte Zyklus wartet ebenfalls am Mittwoch mit einem Vollmond auf – die Sonne steht im Wassermann, der Mond im Löwen. Was liegt uns am Herzen und was realisieren und bewegen wir tatsächlich in der Gesellschaft? "Action speaks louder than words", fasst Kathie passend zusammen. Der Mond im Löwe wirft außerdem die Frage auf: Mache ich etwas für mein Ego oder weil ich nicht anders kann, weil ich so für das Thema brenne? Alexander muss bei dieser Thematik an Gerhard Schröder denken, der gerade wieder vermehrt in den Medien auftaucht und wie kein anderer für Zigarre und Brioni-Anzüge steht. Wir dürfen uns fragen: Wo ist der Brioni-Anzug in meinem Leben? Und, brauche ich den wirklich?Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Wie jetzt schon so lange ist gerade viel los in der Welt. Kathie und Alexander reflektieren über die chaotischen Umstände, die die Frage aufwerfen: Werden einige alte Strukturen bald kippen und Platz für neue machen? Ja, meint Alexander, und genau so soll es auch sein in einem Epochenumbruch. Die Planeten halten in dieser Woche passend dazu viele große und teils auch schwierige Fragen und Themen für uns bereit. Heute wird Merkur nach langer Zeit wieder direktläufig. Dies fordert uns dazu auf, noch einmal zurückzugehen, noch einmal hinzuhören und Verantwortung zu übernehmen – das beinhaltet auch Verantwortung für die Sprache, die wir verwenden. Eine Konjunktion zwischen Sonne und Saturn im Zeichen Wassermann verstärkt zusätzlich die Auseinandersetzung mit unserer Verantwortung. Welche Themen, mit denen wir uns jetzt beschäftigen, sind noch wichtig und welche überhaupt nicht mehr? Wofür bin ich verantwortlich? Diese Fragen stellen sich auf einer großen, gesellschaftlichen Ebene. Eine Konstellation zwischen Mars und Jupiter beschleunigt unsere Vorhaben – hierbei geht es jedoch nicht nur um den eigenen Willen, sondern auch um den großen, gesellschaftlichen Willen und die Synchronität dieser beiden. Es geht um einen Aufschwung, das Gefühl, dass uns Dinge gelingen könnten, mit denen wir vorher nicht gerechnet hätten. Kathie bringt es auf den Punkt: Wir dürfen uns selbst überraschen. Und, fügt Alexander hinzu, andere überzeugen, mitzumachen. Am Sonntag steht der Mars im Steinbock in einem Spannungsaspekt zum Chiron, dem verwundeten Heiler. Wir gelangen an einen Punkt, an dem wir uns aussätzig und anders als alle anderen fühlen – dies kann Gefühle der Verletzung und, wenn auch unbegründet, Gefühle der Minderwertigkeit hervorrufen. Der Chiron steht im Zeichen Widder, was bedeutet, dass es um den wortwörtlichen Schmerz der Erde geht: Es handelt sich um einen großen „Aufwühlaspekt“, der die Frage aufwirft, wie wir mit schmerzhaften Themen konstruktiv umgehen. Hierzu gehört natürlich auch das große Thema Klimaschutz. Am Dienstag steht der Mars im harmonischen Winkel zum Uranus. Wir erfahren einen innovativen Trieb und haben den Wunsch, Dinge nach vorne zu bringen – dies jedoch nicht mit Gewalt, sondern mit unkonventionellen Ideen und Innovationen. Das große Thema der Woche bleibt: Welche Verantwortung haben wir? Es geht um den respektablen Umgang mit Geschichte und Tradition, aber auch darum, die Freude an Schönem wiederzuentdecken. Für diejenigen, die im Rahmen dieser großen Fragen einen Blick nach hinten werfen möchten, hat Kathie noch eine besondere Hörempfehlung: Alexanders Jahresausblick für 2020, in der er erstaunlich zutreffend beschreibt, welche großen Veränderungen auf uns gewartet haben. Wer sich zusätzlich zur Mars-Jupiter Konstellation selbst überraschen möchte, sollte hier reinhören. Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Die 100. Folge des Astropods – zur Feier des Tages begrüßen Kathie und Alexander den „Gründungsvater“ des Astropods, John Ruhrmann, als Gast in dieser Folge. Gemeinsam schwelgen er und Alexander in Erinnerungen an die Anfänge des Podcasts in 2020, reflektieren, was sich seitdem verändert hat und sprechen gemeinsam mit Kathie darüber, wie sich die Einstellung der Menschen gegenüber der Astrologie verändert hat und noch immer verändert. Außerdem beantwortet John ein paar persönlichere Fragen: Was bedeutet die Astrologie ihm persönlich und wie beeinflusst sie sein Leben und seinen Alltag als Unternehmer? Und, aus welchen Gründen hat er sich damals entschieden, aus dem Astropod auszusteigen?Ganz nach alter Tradition schauen er und Alexander außerdem gemeinsam in die Sterne der nächsten Woche. Samstag wartet eine Merkur-Pluto-Konjunktion auf uns: Der rückläufige Merkur, der für die Kommunikation steht, trifft auf Pluto im Steinbock, der die Regeln der Geschäftsbedingungen verkörpert. Besonders berufliche Themen sind betroffen: Wir tauschen uns über die Motivation hinter Strukturen und Regeln aus und reflektieren darüber in gemeinsamen Verhandlungen – das kostet natürlich seine Zeit. John fällt da gleich auf, dass Stillstand in Verhandlungen sich auch politisch und gesellschaftlich beobachten lässt; seien es die Debatten über die Coronaregeln, die Impfpflichtdebatte oder die Ukraineverhandlungen. Am Sonntag wird die Venus im Zeichen Steinbock direktläufig – es geht um die Revision der Werte, auf die wir uns einst festgelegt haben, um die Werte, für die wir kämpfen. Die Bedingungen, die damit einhergehen, sind heute reichhaltiger als früher. Es geht um Geschlechtergerechtigkeit, um Klimaschutz oder andere vielschichtige Themen. John merkt gerade selbst an seinen eigenen Vertragsverhandlungen, dass diese länger dauern als gewöhnlich und fasst zusammen, dass viele Themen früher vielleicht einfacher waren, aber nicht besser. Sonntag entsteht außerdem ein Spannungsaspekt zwischen Merkur und Uranus, der bis zum Dienstag anhält. Der Dienstag wiederum wartet mit einem Neumond auf dem Saturn im Zeichen Wassermann auf uns. Dieser Neumond ist wahnsinnig wichtig, weil er in dem Zeichen steht, indem der Epochenwandel stattgefunden hat. Wir sollten uns fragen: Worin besteht mein konkreter nächster Schritt in die neue Zeit? Wie kann das Neue Gestalt annehmen? Der nächste große Schritt wird eingeleitet. John denkt, dass diese großen Schritte wahrscheinlich bei vielen Menschen auch mit Erschöpfung einhergehen. Was hier helfen könnte: Dinge loszulassen. Weniger konsumieren, uns mehr Zeit zu lassen und lieber den richtigen Dingen mehr Zeit zu widmen. „Slow is the new fast“ wie John sagen würde. Um diesem neuen Motto gleich gerecht zu werden, lädt Kathie die beiden bei dieser Gelegenheit zu einer gemeinsamen Meditation ein – auch das hilft, zu entschleunigen.Alexander fasst zusammen, dass es diese Woche wichtig ist, zu schauen, wo sich der Wassermann in unserem Horoskop befindet. Dies kann uns die Tore öffnen, um herauszufinden: Wo will das neue Königreich in meinem Leben manifestiert werden?Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Kathie und Alexander reflektieren nach der letzten Folge noch einmal über die Doku  "InnSaei - die Kraft der Intuition" bei Amazon Prime. Mittlerweile hat auch Alexander sie gesehen und beschreibt sie mit den Worten: berührend, begeisternd und unkonventionell. Außerdem ist er angetan vom isländischen Akzent im Englischen und kann die Doku daher, genauso wie Kathie, nur wärmstens empfehlen. Da sich die beiden in immer größeren Schritten der 100. Folge näheren, enthüllen sie außerdem, wer zu diesem Anlass im Astropod zu Gast sein wird: Kathie und Alexander freuen sich auf John Ruhrmann, den "Gründungsvater" des Astropods, der schon in den Startlöchern für die Aufnahme der kommenden Woche steht.Nachdem der Vollmond am vergangenen Dienstag Kathie und vielleicht auch einige von uns wachgehalten hat, geht es diese Woche vor allem um das Zeichen Wassermann, indem seit der letzten Folge die Sonne steht. Wassermann ist der Blick von außen, die Sicht aus der Vogelperspektive auf das Geschehen - man verlässt den subjektiven Blick und wird objektiver Beobachter des eigenen Handelns. Kathie hat da gleich passenderweise die Titelmusik von Nils Holgersson im Ohr. Mit einem Blick von oben ist es leicht, Zusammenhänge zu erkennen, die man unten nur erahnen kann. Hierbei kann es aber geschehen, dass man die Dinge zwar theoretisch betrachtet, aber das subjektive Erleben und Empfinden außer Acht lässt. Dadurch kann keine wirkliche Identifikation mit den Themen entstehen. Man könnte die Konstellation der Sonne im Wassermann auch als Rumpelstilzchen bezeichnen: jemand, der sich in seiner Subjektivität nicht zu erkennen geben möchte. Die große Frage ist also: Wo ist es wichtig, Emotionen zu zeigen und wo ist es wichtig, einen distanzierten Blick auf die eigenen Erfahrungen werfen zu können? Häufig lassen sich diese Fragen nicht allein beantworten, sondern am besten mit anderen, uns nahestehenden Menschen. Optimale Bedingungen, um sich über großen Fragen auszutauschen bietet dafür die Konstellation am Sonntag: Die Sonne trifft auf Merkur. Dies findet in der Nähe der Gradzahl statt, in der das neue Königreich begonnen hat, wodurch wir uns fragen können: Wie steht es eigentlich um das neue Königreich in meinem Leben? Wo habe ich mich bisher nur theoretisch darauf eingelassen und wo schon mit Leib und Seele? Am Montag verlässt der Mars das Zeichen Schütze und betritt den Steinbock. Der Mars, der für Durchsetzungskraft und Behauptungsvermögen steht, steht hier besonders gut: Es fällt uns leicht, unsere Energie konstruktiv für ein übergeordnetes Ziel einzusetzen. Diese Konstellation steht für die Fähigkeit, sehr diszipliniert an langfristigen Zielen zu arbeiten und keine Energie zu verpulvern. Alexander erlaubt sich das Urteil, dass er diese Konstellation besonders schön findet – umso besser, dass sie uns in den nächsten Wochen nicht unwesentlich begleiten wird. Es warten also astrologisch aufregende Wochen auf uns und der Epochenwechsel sorgt wie gewohnt dafür, dass Langeweile völlig ausbleibt.Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Alexander und Kathie nähern sich der 100. Astropodfolge und lassen schon jetzt anklingen, dass es zu diesem Anlass eine kleine zauberhafte Überraschung geben wird. Bis dahin besprechen die beiden wie gewohnt die astrologischen Konstellationen, die durch den fortwährenden Epochenumbruch immer interessanter werden. Das Muskelspiel zwischen Erd- und Luftreich ist überall in der Welt zu beobachten. Nach der Saturn-Uranus Spannung des letzten Jahres können wir erwarten, dass sich die Polarisierung im Diskurs weiterhin zuspitzt. Wichtig aber ist: Der Diskurs an sich gehört zum Epochenwandel dazu.In dieser Woche klopfen der Vollmond und weitere wichtige Konstellationen an unsere Tür. Heute wird der Merkur rückläufig im Zeichen Wassermann. Es geht darum, das eigene Denken aus der Vogelperspektive Revue passieren zu lassen: Wir tendieren dazu, zu denken, alles verstanden zu haben, ohne es selbst zu fühlen oder erlebt zu haben. Alexander bringt dieses Phänomen sehr treffend auf den Punkt: „Toleranz ohne Betroffenheit ist Indifferenz“. Es ist keine Kunst, tolerant zu sein, wenn wir nicht betroffen sind. Es lädt sogar zu extremen Gedanken ein und sollte deshalb in dieser Zeit durch Selbstreflexion verhindert werden. Am Sonntag begegnen wir einer wichtigen Konstellation, die sich in den Vollmond am darauffolgenden Montag mit hineinzieht und für die kommenden zwei Wochen relevant bleibt. Während die Erde in der Mitte zwischen Sonne und Mond steht, befindet sich die Sonne bei Pluto auf Seiten des Steinbocks; der Mond befindet sich im Krebs gegenüber. Es geht darum, die Verbindung zu unserem Bauchgefühl zu finden und uns zu fragen: Waren die Entscheidungen der letzten zwei Wochen richtig oder nicht? Kathie hat zum Thema Intuition eine tolle isländische Doku auf Amazon entdeckt, die unterstreicht, wie genial unser Bauchgefühl eigentlich ist und wie sehr es im Erdreich unterschätzt wurde: "InnSaei – die Kraft der Intuition". Am Dienstag treffen wir auf eine wichtige epochale Konstellation, in der der Drachenkopf vom Zwilling in den Stier wandert. Es geht konkret um das, was Substanz und Wert hat, nicht nur für uns persönlich, sondern für die Erde: um Respekt und Liebe für die Natur und Wertschätzung der Materie. Wir bekommen Angebote aus Erdreichstrukturen, die uns scheinbare Sicherheit geben, damit wir erkennen, dass eine falsche Allianz nicht zur richtigen Wertigkeit führen kann. Die damit verbundene Versuchung gehört aber zur Persönlichkeitsentwicklung dazu oder, wie Alexander sagen würde: „Eine Entwicklung ohne Versuchung ist Bullshit“. Alexanders treffende Beobachtungen werfen bei Kathie die Frage auf, ob er nicht auch ein guter Psychologe geworden wäre – das elaborieren die beiden gleich mit einem Blick in Alexanders Vergangenheit.Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Comments (18)

Ruth Gordon

Astrologie 🚮🚮🚮

Apr 24th
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Protonia5

Das bringt mich glatt auf die Idee erstmal Pluto Merkur naeher zu untersuchen.. Oft wird ja Pluto Mars so als machtvoller Aspekt beschrieben des durchsetzens, ich glaube jedocb das Pluto Merkur mindestens genauso machtvoll ist... Ebenso vermutlich Pluto Venus Aspekte.. Ich wuerde auch ehrlich gesagt keinen Skorpion Merkur mit Pluto Merkur gleichsetzen. Auch nicht Pluto in Jungfrau oder Pluto Zwilling. Jedoch kann das ein ziemlicher Verstaerker sein wenns zusammen auftritt... Mir ist dazu gerade jemand eingefallen. Und ja Pluto Merkur im Skorpion , das ist mal der Teufel im Schafspelz... Bzw Wolf im Schafspelz..

Sep 21st
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Protonia5

Ich erlebe das gleiche in der Kita, bzgl vor sich her duempeln... Das liegt meiner Meinung nach an dem riesigen strukturellen Bedingungen der Corona Schutz Kacke... Ich seh ja die Panik zwischen den Zeilen wenn ich als Teil Elternbeirat die Emails lese... Es geht nur noch um CORONA und Wie und was muss noch alles beachtet und organisiert sowie geanedert werden... Zudem scheint mir schlechte Kommunikation zwischen den Bindegliedern Bundesregierung und B. Länder zu den Kommunen, Etagen, Netzwerke die gewisse Hilfsangebote NICHT DORT ABLIEFERN WO DIE GELDER FUER GEDACHT SIND, NAEMLICH ALS UNTERSTUETZUNG in die Einrichtungen! SEKUNDAER frage ich mich... Wo bleibt denn dann das Geld hängen wenn es nicht dort landet wofuer es eingeplant wurde?!???!?!

May 31st
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Protonia5

Mein Sohn hat auch Mars im Krebs... Und ja das geht hier manchmal genauso ab wie bei einem Space Shuttle Start ☺️😉

Apr 23rd
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Protonia5

😂👍.. Techno Party und Goa Bongo Conga gegen den Rhytmus getrommelt.. Sagt mir ebenso was... Bzw ebenso schon erlebt... Noch mehr nerven aber Party Veranstalter die kein Plan haben Ihre Soundanlage vernueftig zu installieren parallel zum Raumkonzept... Das scheint vielen wohl nicht klar zu sein das die Soundanlage quasi die Praesentation der Musik darstellt... Ungefaehr wie im Museum eine Ausstellung.... Wenn da der Raum ausschauen wuerde wie auf der Müllhalde wuerden auch die Bilder im Müll untergehen... Weswegen ich zb auch Internet und Kunst schwierig finde.

Apr 2nd
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Protonia5

https://m.faz.net/aktuell/feuilleton/studie-zum-sexuellen-missbrauch-im-erzbistum-koeln-17251834.html nun ich wuerde ja Antonia Langsdorf gern dazu hoeren da Sie ja Koelnerin ist, nur ich denke die wird das wohl nicht anpacken das Thema... Das halte ich fuer eine unglaublich gewaltige Sache... Da kratze ich fast vor Wut an der Tapete... Zudem war ja Bergisch Gldbach nebenan erst neulich noch ein Klöpper schlechthin... Das sind Tatsachen die definitiv an die Oberflaeche gehören und ich als Skorpion bin da auch sofort parat wenn ich irgentwo fuer mich das passende finden sollte um mich vielleicht sogar irgentwie beruflich einzubringen, denn der Schutz der Kinder, Jugendlichen, Senioren und Migranten liegt mir tatsaechlich mehr am Herzen als wie ein beschissenes Internet..

Mar 19th
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Protonia5

Das erinnert mich an Richard David Prechts Beispiel bzgl autonome Fahrzeuge... Wenn ueberfahren im Notfall..oder die absurde Unterhaltung ueber Intensivplaetze.. Wer bekommt ein Platz falls es zum Ueberlauf kommt.. Und bzgl Tessla autonomes fahren und wenn ueberfahren im Notfall? 1Kind oder 4 Omas...? das ist indiskutabel und absolut Scheisse denn alle 5 Menschenleben zählen in meiner Vorstellung davon!

Mar 19th
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Protonia5

Je mehr ich dieses Tool nutze desto interessanter werden die Einblicke. Im puncto Clubhouse zb https://wod.corpora.uni-leipzig.de/de/de/2021/01/22/Clubhouse Dazu entdeckte ich noch eine Seite wo mir ein Artikel via Strange Attractor Impuls vielleicht als besonders interessant erschien... Die Bertelsmann Stiftung möchte nun anscheinend mit einer Initiative den Wahrheitsgehalt im Journalismus überprüfen bzw sich um die Wahrheit in der wahren Scheinwelt vom Schein und Sein betätigen... Anstatt Intiative kann man auch davon ausgehen das hier vemutlich ein winziges Framing stattfand und Kampagne gegen Intiative ausgetauscht hat... Weil, wer will schon von der Bertelsmann Stiftung die wahre Wahrheit erfahren was im Grunde sowieso schon absurd im Artikel dort beschrieben oder geschrieben steht. Weil wenns um die Selbst- Ermaechtigung oder Definitionshoheit geht im puncto Wahrheit, dann verdrehen sich meine Augen schon im Sekundentakt zu dem Rhytmus der Synapsen im Hirn. Ach ja nicht Verband diesmal.. Nur Bertelsmann Content Aliance... Klingt auch sehr hübsch... Viel knalliger als wie so ein öder Wortfetzen.. Oder Kampagne und Intiative... Da klingt auch die Intiative viel weniger nach Thinktank s Denkfabrik ... Genauso wie die IVW oder IWV der International elitaere Werbe und Verlagsmedienclan sich mit Logo gern als Patenoberhaubt repraesentiert... Und entscheidet darueber wer wie und was im Club der kaputten Informationsverteiler mit einer neuen kaputten Idee eintreten darf. https://www.wuv.de/medien/mit_qualitaetsjournalismus_gegen_falschnachrichten JA 180Grad Kino... Was einst klar und deutlich ausgemacht hat ist nun ins umgekehrte bis in die Unerkenntlichkeit verdreht... Je verdrehter desto mehr Content oder wie?! Ich hasse Medienverlags Kampagnen und generell Strategien die einerseits Wasser predigen und Wein saufend fressen bzw sich infinite rein kübeln.... Oder hinter der aktionären Jahresabschluss Bilanz sich den Wein gutschreiben lassen auf dem Kassenbon für den Steuerabzugsrabatt der Werbubgskosten...

Jan 24th
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Protonia5

Oh weia... Mathias Döpfner... Ja das Video mit Zuckerberg kenn ich..lustig das ausgerechnet der hier gerade erwaehnt wird... Ich dachte das ich mich fast allein mit dem beschaeftige... Jedoch seh ich das eher kritisch... Im Moment sogar zuviel des Guten..bzgl Zockerberg und D. . Ich meine davon gibts auch 2 Video Meetings... Eins ging auch um Regulierung FB... Also Zensur... LÖSCHEN, Kommentar Poasting filtern usw Synonyme... Ja mein Fass wurde damit auch gerade aufgemacht😉... Der M. D ist am 8.01. geboren... Welches Jahr... Kein Plan... Aber wer weiss... Dann lief da Saturn, Pluto sowie Jupiter schon drueber?! "Springerbook"... die Blackbox... Headliner News und Wissenschaft(etc.!) Verlags Buisness EU... 4 VERLAGE GIBTS DIE GANZ EU VERSORGEN!gelesen und 2mal gehoert... Davon ist Springer 1 Verlag... Und wer den Typen sich mal genauer anschaut bzw anhört... ja der hört das Donner Echo aus dem Kellerbook evtl.😜😉... Meint... Der Klang seiner Stimme und sein Auftreten wirken alles andere wie authentisch... Der wirkt auf mich fast wie ein Duracell Roboter Namens Goliath...

Dec 13th
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Protonia5

Nun, ich glaube zwar auch das bedingungslose Liebe zwischen Mann und Frau nicht existiert, auf der Beziehungsebene... Aber ich glaube schon das die bedingungslose Liebe zwischen Eltern und Kind existiert... Ich weiss was ich da sage... Denn ich erlebe das ja gerade zum 3ten Mal.. 😉 Und ja, das Kind waechst im Bauch der Mama... Und ich glaube jede liebende Mama, die ihre Beduerfnisse "automatisch" hinten anstellt, und zwar nicht aus dem Grund weil Sie das MUSS sondern weil Sie das WILL bzw den Wunsch verspuehrt das Sie das so möchte, liebt einfach bedinungslos... Zumindest erscheint mir das so... Und mit Beduerfnissen meine ich nicht Geschenke und Ueberfluss sondern Nähe, das Baby im Arm wiegen, das Baby fuettern und es wickeln, sowie schon auch "verwoehnen" indem man zb bis zum Abend am ueberlegen ist was dem kleinen Wesen denn sonst noch so gut tun koennte damit es sich wohl und geborgen fuehlt... Bzw eine langsam wachsende vertrauensvolle Beziehung empfindet.. Das ist die Arbeit primaer erstmal einer Mama, wobei es inzwischen auch super tolle Vaeter gibt die diesen Part freiwillig uebernehmen.. Das find ich nebenbei bemerkt grossartig.. Denn fuer ein Mann ist das nochmal vermutlich eine andere Nummer als wie fuer die Frau. Denke ich mal.. 😉

Nov 6th
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Protonia5

Hallo Skorpionin hier ☺️, Frage :koennt ihr vielleicht mal eine Nummerologie Interpretation mit einfliessen lassen im Podcast? Mich interessieren da die Lebenszahlen 27/9 und 32/5 speziell... So auf Beziehungsebene was zusammen berechnet ja auch 5 ist in der Beziehung.. Freiheit und Integritaet oder wie war das noch...?! Lg

Oct 31st
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Protonia5

Oh Dieter H.... Stoersender TV.. Gibt's auch noch auf Youtube zwischen all dem Müll und Extra Müll made by Upload Filter Zensur... Naja vieles ist aber auch tasaechlich 0815.. Und traurig wenn man Film, Kamera, Video, Kino und bewegtes Bild nur mal fuer sich chronologisch 100j zurueckverfolgt...ohne Medien oder Bilder oder TV waere jedoch 2020 evtl Ruhe im Karton.. Oder nix wie es ist.. Internet dazu... Hmm.. Benzin ins Feuer kippen bzw Grossbrand digital entfachen geht fix... Und Warum?!

Aug 7th
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Protonia5

Ich sehe mehr Details bzgl Coronation und Quarantäne.... Etc... MAN sieht und hört die Vögel endlich mal.. Etwa 100m entfernt doppelt befahrene Straße.. So nervig und dreckig dazu was mir in 8j da auf der Straße in die Wohnung sowie Ohr mit Krach und sichbarem Dreck flog.. Unglaublich aber wahr Und da ich zu denen gehöre wie zig andere auch hier die davon die Konsequenzen schon jetzt mittragen ertrage ich auch keine DE LUXE PROBLEMCHEN MEHR..

Apr 24th
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Protonia5

Wenn alle 4 Elemente sich zum tobenden Spektrum verbinden kenn ich nicht aber 2 von 4 wie Wasser und Luft schon.. Und das hat mir schon frueh Ehrfurcht beigebracht.. MAN kann sich gern mal bei Nacht ans Meer setzen wo Ebbe und Flut herrscht.. Inkl. GLueck das ein Gewitter anrueckt in der Ferne und allein die Akkustik bei entsprechend guter Position (Nah anbei Fluchtort, um auch frueh genug noch zu reagieren wenn es schon sehr nah ist!) ist gewaltig.. Die Augen täuschen uns allzuoft über den wahren Inhalt inkl Konsequenz.. Und die Ohren koennen ab und an, je nach Anlage genauso gut Dinge sichtbar hörbar machen.. Ich sehe eher mit meinen Ohren.. Auditiv angenehm.. aber auch ab und an etwas anstrengend wegen etwas zuviel Kurzsichtigkeit Zb puncto WWW, oder Autofahren (was aber eh selten bis nie ist inzwischen ohne Auto)

Apr 24th
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