DiscoverIndustrial IoT Use Case | IIoT
Industrial IoT Use Case | IIoT
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Industrial IoT Use Case | IIoT

Author: Ing. Madeleine Mickeleit

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Alle Use Cases sind hier zu finden | http://www.iotusecase.com/ IoT für die Industrie - Wie sieht es in der Praxis aus? Industrial IoT Use Case - Der erste deutsche Podcast, der sich der Bereitstellung von qualitativ hochwertigen, unvoreingenommenen Inhalten, Ressourcen und Nachrichten im industriellen Internet der Dinge (IIoT) und verwandten Disziplinen für den deutschen Markt widmet. Der Podcast Industrielle IoT Use Cases wurde Ende 2019 von mir persönlich und einem Co-Founder aus der Startup-Matchmaking Szene gegründet und ist bestrebt, anderen zum Erfolg zu verhelfen und die Welt über die Vorteile und die praktische Umsetzung der IIoT Branche aufzuklären. Unsere Mission ist es, das industrielle Internet der Dinge vor allem für den deutschen Mittelstand zugänglicher zu machen. Dazu stellen wir eine Plattform bereit, auf der Einzelpersonen, Experten und Unternehmen zusammenkommen und ihre Fachkenntnisse und Erfahrungen im Internet der Dinge mit der Welt teilen können. Der Begriff des industriellen Internet der Dinge (IIoT) beschreibt die industrielle Ausprägung des IoT und beruht auf dem gleichen Konzept. Im Rahmen der Industrie 4.0 ist das IIoT ist ein Schlüsselkonzept zur Vernetzung aller Maschinen, Geräte und Systeme in Echtzeit über Gateways und EDGE-Devices. Diese Vernetzung steigert die Effizienz industrieller Prozesse, senkt Produktionskosten und legt den Weg für neue Geschäftsmodellen. Um von dem hohen Fluglevel einige Ebenen tiefer zu gehen, haben wir unterschiedliche Experten eingeladen, die aus der Praxis und Ihren Erfahrungen berichten. Wir sprechen im Podcast mit Experten anhand konkreter IIoT Use Cases aus der Praxis mit unterschiedlichen Ausprägungen, um einfach und verständlich auch die komplextesten Technologien greifbar zu gestalten. Dabei geht es um Use Cases zur unternehmensinternen prozessualen Kosteneinsparung entlang der Wertschöpfungskette und zu neue Geschäftsmodelle. Auch Experten aus Interessensgruppen wie Banken, Versicherungen, Auditoren oder Institute berichten über aktuelle Entwicklungen am Markt. Wir sprechen unter anderem über Investitionskosten | #ROI #Markplatz #IIoTApps #LizenzmodelleChangeprozess | #Transformationsprozess, #Mitarbeiter #Kultur #BSC #agil #InnovationSkalierbarkeit | #Standardisierung #Komplexität #MakeorBuy #SicherheitTechnologien | #EDGE-Computing #Cloud-Computing #Hybrid-Cloud #Plattformen #OPCUA #MQTT #LoRa #APIs # Augmented Reality (AR) #IOLink #5G #RetrofitÖkosystemen | #Umsetzungspartner #Arbeitskreise #Startup #Kooperationen #Institute #EventsWir liefern Insights zum Industriellen IoT Markt aus erster Hand und halten euch auf dem Laufenden mit neuesten Nachrichten, Marktentwicklungen und Trends. Alle Infos, Kontakten der Experten und die besprochenen Use Cases der Experten sind hier zu finden | iotusecase.com
35 Episodes
Reverse
SERVICE - MASCHINENBAU - KUNDENPORTAL - (Alle Infos zur Folge unter www.iotusecase.com)In Podcastfolge 34 spricht Madeleine Mickeleit mit Vanessa Kluge, Produktmanagerin im Bereich Digitalisierung des Softwareunternehmens Kontron AIS (www.kontron-ais.com), und Stefan Huber, Director of Project Management der Firma RAMPF (www.rampf-group.com). Der Use Case dreht sich rund um das Thema digitaler Service und die erfolgreiche Arbeit mit einer Software as a Service Lösung.  Das Trendthema digitaler Service scheint vor keiner Branche Halt zu machen. Gut für Softwareunternehmen wie Kontron AIS, die Firmen verschiedenster Branchen auf dem Weg zum optimalen Service mit agilen Software as a Service und Cloud-Lösungen begleiten.Ziel des Herstellers von Reaktionsharzen und Sondermaschinen RAMPF war es, durch Innovationen im Bereich des Kundenservices, der Datendokumentation und Kommunikation digitale Mehrwerte für seine Kunden zu kreieren sowie intern Prozesse zu optimieren. Ganz oben auf der Agenda standen außerdem die Themen Transparenz, Datensicherheit und Kundenvertrauen. Die neue Lösung sollte eine nahtlose Integration bestehender Systeme, beispielsweise SAP, mit den neuen Schnittstellen gewährleisten. Um diese Vision zu verwirklichen, waren sie bereit, alten Strukturen den Rücken zu kehren und sich in unbekannte Gewässer aufzumachen. Dazu holten sie sich die Dresdener Firma Kontron AIS ins Boot. RAMPF hatte die Chance und Notwendigkeit erkannt, die Erweiterung ihres Angebots um einen umfassenden Servicebereich inklusive Digitalisierung vorzunehmen, um sich noch erfolgreicher am Markt zu platzieren.Durch offene Mitarbeiterkommunikation, einem allmählichen, sukzessiven Ausrollen der Cloud-Lösung und Erfolgen, die nicht lange auf sich warten ließen, war die anfängliche Skepsis innerhalb der Belegschaft schnell verflogen. Mittlerweile läuft fast die gesamte Projektkommunikation über die sogenannte EquipmentCloud®, die vor anderthalb Jahren bei RAMPF implementiert worden ist. Im Rahmen des Podcast wird diese Lösung detailliert erklärt und ihre Vorteile anhand von Beispielen aus dem Daily Business dargestellt.Außerdem wird die Frage geklärt, ob Maschinendaten bereits Gegenwart oder noch Zukunftsmusik sind, in welcher Art ein Node-RED Interface zur Integration Anwendung findet und wie die Akzeptanz beim Endkunden für derartige gekoppelte Lösungen aussieht.(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/vanessakluge/ und https://www.linkedin.com/in/stefan-huber-4918b11a4/)
BAHN - SCHIENE - INSTANDHALTUNG - DÄMPFER (www.iotusecase.com)Urlaub auf einer Insel? Dazu würde aktuell vermutlich niemand nein sagen. Aber wie sieht es mit Insel-Lösungen in der Industrie aus? Diese sorgen für die Nutzer zunehmend für MehrAUFWAND statt für MehrWERTE – ein wichtiger Themenschwerpunkt der 35. Folge des Industrial IoT Podcasts. Die Interviewgäste Burkhard Schranz (Geschäftsführer, optiMEAS) und Patrick Zenker (Entwicklungsingenieur, Trelleborg) berichten über ihren erfolgreich umgesetzten Use Case in der Schienenfahrzeugindustrie, aktuelle Entwick-lungen und Zukunftsvisionen. (Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/burkhardschranz/ und https://www.linkedin.com/in/patrick-zenker-752680165/)
ENERGIE - KLÄRWERK - MASCHINENBAU - (www.iotusecase.com) - Hinweis auf den "Working Hero Podcast" - der Umwelttechnologie Podcast by IFATAerzen Digital Systems steht für Digitalisierung und digitale Transformation. Das Nutzen bestehender Datenschnittstellen, Systemintegration, Cloud-Lösungen, Cloud-to-Cloud-Kommunikation, Predictive Maintenance, Smart Cities oder Remote Services – Trends und Schlagwörter, die in dieser Podcastfolge zum Thema gemacht werden.Die Gebläse und Verdichter von Aerzen finden in Kläranlagen Anwendung und leiten in den sogenannten biologischen Reinigungsprozess Sauerstoff ein – so auch in der Kläranlage von Bad Pyrmont. Der Prozess der biologischen Reinigung macht fast 70 % der Energiekosten einer Kläranlage aus. Neben dem absoluten Gebot der Ölfreiheit und Reinheit spielt somit auch der Kostenfaktor und die CO2-Emission eine wesentliche Rolle. Parameter wie diese werden mithilfe der digitalen Aerzen-Lösung AERprogress gemonitort und optimiert. Die Lösung ermöglicht außerdem eine vorausschauende Wartung: Mittels künstlicher Intelligenz und entsprechender Sensorik auf den Maschinen wird frühzeitig erkannt, sobald sich ein Fehler anbahnt. Das Ziel von Aerzen Digital Systems: Der Kunde soll befähigt werden, zu agieren, statt zu reagieren. Downtimes sollen vermieden werden, aus ungeplanten Stillständen sollen geplante werden. Über die Plattform ist der Kunde zudem in der Lage, unmittelbar und auf Knopfdruck Ersatzteile zu ordern oder einen Servicetechniker zu informieren.Weiteres Thema dieser Podcastfolge ist der globale Wasserstress und die Wasserknappheit. Der Bedarf an Abwasseraufbereitung wird steigen, so Aerzen. Die Firma – mit ihren zweieinhalbtausend Mitarbeitern und 50 Vertriebs- und Servicegesellschaften – will den Herausforderungen der Zukunft mit smarten und innovativen Lösungen entgegentreten und ihre Effizienz weiter steigern. Auch beschreibt Joachim Wehrbein von Aerzen, wie sie den Step ins Consulting gewagt haben und Maschinenbauern eine Beratung auf Augenhöhe anbieten. Weiterhin wird im Rahmen dieser Folge besprochen, welche zunehmende Relevanz die Themen Service und Kooperation zwischen Kunde und Hersteller in der Industrie haben und wie Aerzen zukünftig Datensilos in der Cloud-to-Cloud-Kommunikation aufbrechen will.
LICHT - GEBÄUDE - SMART CITY - (alle Infos zur Folge unter www.iotusecase.com) - Eine kaputte Leuchtreklame? Kein gutes Marketing! Die Instandhaltung von Lichtanlagen erforderte bisher viel manuelles Eingreifen und war oft mit Umsatzverlusten, Aufwand und hohen Kosten verbunden. Die Vernetzung der Dinge macht damit Schluss und lässt Herstellern und Betreibern ein Licht aufgehen. Mit der gemeinsamen Entwicklung einer IoT-Lösung rücken die LichtWART GmbH und die Deutsche Telekom Lichtanlagenbetreiber dauerhaft ins rechte Licht. Der Use Case handelt vom sogenannten LichtWART-Modul, einem Gateway, mit dessen Hilfe es möglich ist, Lichtanlagen zu überwachen, zu steuern und zu warten – und das durch eine smarte Gesamtlösung.Eine Lichtwerbeanlage, die nicht oder nicht richtig leuchtet, kann Image- und Umsatzverlust bedeuten. Fällt ein Licht aus, wird es in der Praxis häufig viel zu spät bemerkt. Und manchmal passiert es auch, dass im Rahmen eines Service-Falls ein Netzteil ausgetauscht wird und kurz darauf das nächste kaputtgeht. All das ist mit hohen Kosten verbunden. Derartige Szenarien werden durch den Einsatz des LichtWART-Moduls vermieden: Das System erzeugt Mehrwerte, indem es automatisch Fehlermeldungen und Alarme generiert, Serviceabläufe verschlankt und Response-Zeiten verkürzt. Es behält den Lifecycle aller Komponenten im Blick und sorgt für vorausschauende Wartung – um nur einige Mehrwerte zu nennen, die in dieser Podcastfolge thematisiert werden.  Als Königsweg der Verbindung gilt der Mobilfunk: Er schafft die Basis für eine sichere und stabile Konnektivität und einen reibungslosen Datentransport in die Cloud. Durch das LichtWART-Modul können Daten aus dem langjährig bewährten DALI-Bussystem konvertiert und anschließend über die vorhandene Schnittstelle via Mobilfunk in die Plug & Play aufgesetzte Cloud transferiert werden. Ein Vorteil des Moduls ist, dass es durch die integrierte Steuerelektronik autark arbeiten kann und keine permanente Connectivity benötigt. Auch die Trendthemen Lichtanlagen as a Service und Pay per Use werden in dieser Podcastfolge besprochen. LichtWART und die Telekom arbeiten zudem an der Entwicklung eines eigenen DALI-Interfaces für noch mehr Flexibilität. Auch befindet sich das LichtWART-Modul 2.0 in der Planung.  
TEXTILINDUSTRIE - MENSCH <> MASCHINE - HUGO BOSS - (www.iotusecase.com)
BAUMASCHINEN - WIRTGEN GROUP - DIGITAL ENABLER - In der Podcastfolge 30 spricht Madeleine Mickeleit über das erfolgreiche IoT-Projekt: Digital nachmessen: Leistungserfassung im Straßenbau (www.iotusecase.com).Mit Stephan Verclas und Roman Wambacher von Digital Enabler sowie Stefan Schmitz und Bernd Walterscheid von der Firma Wirtgen. Der Use Case dreht sich um digitale Baustellen, ein gemeinsames Projekt der beiden Firmen, und inwiefern das Unternehmen für Straßenbau- und Instandsetzungsmaschinen “digital enabled“ wurde. Mit 15 Jahren Erfahrung im Bereich IoT realisieren die Digital Enabler für ihre Partner Digitalisierungslösungen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Ihre Geschäftsphilosophie basiert auf den Komponenten Persönlichkeit, Zuverlässigkeit und Vertrauen – so auch ihre Zusammenarbeit mit der Wirtgen GmbH. Einen Schwerpunkt dieses Podcasts bilden Kaltfräsen. In dieser Nische und ihren Untersparten ist Wirtgen Weltmarktführer. Der Use Case handelt von der Implementierung des sogenannten Wirtgen Performance Trackers (WPT) – einem System, das (Live-)Daten auf der Baustelle digital erfasst, Maschinen miteinander vernetzt und den gesamten Prozess optimiert. Mit dem WPT begleiten die Digital Enabler die Firma Wirtgen auf den Weg zur völlig automatisierten Dateninfrastruktur. Der WPT erhebt automatisiert Prozessdaten vor Ort, wie z. B. Baustellenfortschritte, Frästiefe, optimale LKW-Beladungen, Stillstandzeiten oder Fräsbildqualität. Teil der Zusammenarbeit war es, das bereits bestehende Wirtgen IoT-System, den Post-Prozessor, mit dem neuen Performance Tracker zu verknüpfen. So gelang es, alle relevanten Daten final als Jobberichte voll automatisiert und individualisiert an die entsprechenden Empfänger zu senden – ohne weitere Manpower. Auch die Erfolgsthemen Predictive Maintenance, Künstliche Intelligenz sowie Digitale Zwillinge finden in dieser Podcastfolge Erwähnung. Die Baumaschinen der Zukunft werden intelligenter und digitaler: Am Ende blickt Wirtgen in die vernetzte Zukunft und sieht vielversprechende Ansätze in der Bodenstabilisierung, dem Service Mining, dem Kaltrecycling und im Bereich der Betongleitschalungfertiger. 
PAY PER USE - COSTA COFFEE - DEVICE INSIGHT - In Podcastfolge 29 spricht Madeleine Mickeleit mit Hendrik Nieweg und Martin Dimmler von Device Insight. Die zwei IIoT Use Cases drehen sich dieses Mal um die Implementierung von Warn- und Eskalationskonzepten bei Kaffeeautomaten von Costa Coffee und um die KI-gestützte Optimierung von Produktionsprozessen bei der Firma JUMO.Als Komplettanbieter für anspruchsvolle IoT und IIoT-Vorhaben hat Device Insight (DI) gemeinsam mit Partnern schon viele spannende Use Cases realisiert. In dieser Podcastfolge stellen Hendrik Nieweg und Martin Dimmler von DI zwei von ihnen vor.Der erste Use Case dreht sich um ein Thema, das uns wohl allen am Herzen liegt: Kaffee! Gemeinsam mit der international agierenden Kaffeehaus-Kette Costa Coffee hat DI ein „Pay-per-cup“-Geschäftsmodell umgesetzt. Die Idee von Costa Coffee: Gegen eine Gewinnbeteiligung pro verkauftem Kaffe wurden Tankstellen, Flughäfen etc. hochwertige Kaffeeautomaten kostenlos zur Verfügung gestellt. Device Insight ermöglicht es mit ihrer Technologie nicht nur, die Anzahl der verkauften Kaffees zuverlässig zu tracken, sondern auch Ausfallzeiten durch frühzeitige Warn- und Eskalationskonzepte zu minimieren, um Gewinnausfälle zu vermeiden.Im zweiten Use Case berichten Martin und Hendrik über ihre Zusammenarbeit mit dem KI-Spezialisten Sentian. Beim Hersteller für Mess- und Sensortechnik JUMO gelang es ihnen, den Produktionsprozess KI-gestützt zu verbessern. So können dank Sensorik und Analyse des Ausgangsmaterials bereits im Produktionsprozess Anpassungen vorgenommen werden. Das Ergebnis: Es können mehr Sensoren in der höchsten Qualitätsstufe produziert werden.Am Ende der Folge wird aufgezeigt, wie relevant die Zusammenarbeit von Partner-Ökosystemen zur Lösung von Kundenproblemen ist.
In dieser Podcastfolge hat Madeleine Mickeleit drei Interviewpartner von Dell, Software AG und SMC zu Gast. Sie sprechen über ihre erfolgreiche Zusammenarbeit in zwei IoT Use Cases: Der Zustandsüberwachung pneumatischer Zylinder und dem Druckluftmonitoring für Energiesparmaßnahmen.👇🏼hier mehr zu den Use Cases lesen:Use Case 1 | Verbrauchsmessungen erleichtern Energieeinsparung und CO2 Messungen(https://www.iotusecase.com/2020/11/smc-deutschland-verbrauchsmessung-energieeinsparung-co2-fussabdruck/)Use Case 2 | Fehlerursachen direkt an pneumatischen Komponenten erkennen(https://www.iotusecase.com/2020/11/smc-deutschland-pneumatische-komponenten-verpackungsmaschine/)(Feedback hier > https://airtable.com/shrDht7jG3XSLxJOF)Das Know-how und die Stärken verschiedener Unternehmen zusammenbringen und somit exzellente Lösungen für Kunden schaffen: Genau das ist Software AG, Dell Technologies und SMC gelungen. In dieser Podcastfolge spricht Madeleine Mickeleit mit Baktash Modabber (Software AG), Oliver Prang (SMC) und Sayed Maudodi (Dell) über ihre erfolgreiche Zusammenarbeit anhand von zwei Use Cases aus der Praxis.Zuerst beschreiben Baktash, Oliver und Sayed einen IoT Use Case aus der Lebensmittelbranche. Die Unternehmen zeigen, wie sie den Zustand pneumatischer Zylinder in Abfüllanlagen mit Daten aus Wegmess- und Durchflusssensoren beurteilen und so Defekte rechtzeitig erkennen können. Sie erklären, wie diese Technologie es ermöglicht, kostspieligen Produktionsausfällen rechtzeitig entgegenzuwirken.Der zweite Use Case, der im Podcast vorgestellt wird, beschäftigt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit. Sayed, Oliver und Baktash erklären, wie sie mit Hilfe von Druckluftmonitoring den Energieverbrauch von Maschinen bestimmen und so Energiesparpotenzial aufzeigen können.Zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf die Zukunftsperspektiven der Zusammenarbeit der drei Unternehmen und besprechen, wie sich das Geschäftsmodell perspektivisch weiterentwickeln lässt. Eine spannende Podcastfolge mit interessanten Einblicken!(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/oliver-prang-8aa2581a0// und https://www.linkedin.com/in/sayedmaudodi/ und https://www.linkedin.com/in/baktash-modabber-a78721a7/)
Mit Ing. Madeleine Mickeleit und den Firmen GROB-Werke und Hufschmied Zerspanungssysteme. Stellvertretend mit Ralph Hufschmied (Geschäftsführer) und Emil Nigl (Digitalisierung & Product Sales Manager).(Feedback hier > https://airtable.com/shrDht7jG3XSLxJOF)In dieser Folge springen wir in die Welt der Werkzeugmaschinen und der zugehörigen Zerspanungswerkzeuge. Für diejenigen von euch die vom Kerngeschäft her nicht tagtäglich damit zu tun haben: Das Fräsen ist ein spanendes (also wo Späne beim abtragen entstehen) Fertigungsverfahren zur Herstellung von Werkstücken mit geometrisch bestimmter Gestalt (Beispiel Automotive – Konstruktion erstellt die Geometrie – dann werden diese Bauteile bspw. für die Rohkarosserie aus Stahl oder anderen Materialien hergestellt). Die Firma GROB hat als Kerngeschäft die Herstellung dieser Anlagen (Bearbeitungszentren) und Werkzeugmaschinen - die Firma Hufschmied entwickelt und fertigt die Werkzeuge, die in der Werkzeugmaschine dann zum Einsatz kommen. Mehr dazu erzählen die beiden in der Folge.Use Case 1 | Weniger Stillstand und mehr Transparenz in der Produktion. Im Use Case 1 erläutert Emil, dass wenn am Wochenende im automatisierten Betrieb eine Maschine ausfällt, häufig stundenlange Stillstände die Folge sind. Eine IoT-basierte Überwachungslösung alarmiert den Bereitschaftsdienst rechtzeitig. Jede Senkung von Stillstandzeiten rechnet sich sofort für den Maschinenbetreiber. Angenommen, eine Stunde Bearbeitung kostet 100 Euro und die Betriebszeit ist 6.000 bis 7.000 Stunden pro Jahr und Maschine. Das Vermeiden von 10 Prozent Stillstandzeit würde pro Maschine mindestens 60.000 Euro im Jahr bringen. Zudem haben Unternehmen durch die Ermittlung von Maschinendaten zusätzliche Möglichkeiten zur Analyse ihrer Prozesse, etwa zur Verbesserung der Takt -und Anlieferungszeiten. Ein Beispiel aus der Praxis: Durch die Maschinendaten konnte GROB das Entgraten in seinen Maschinen verbessern. Ursprünglich sollte bei Neuentwicklungen auch das Entgraten automatisch im Inneren der Maschine geschehen. Datenanalysen zeigten allerdings, dass manuelles Entgraten außerhalb der Maschine deutlich bessere Ergebnisse erzeugt. Use Case 2 | Werkzeugabnutzung mit lernfähigen Verfahren ermitteln. Im Use Case 2 spricht Ralph über den Verschleiß von Werkzeugen in Zerspanungssystemen. Dieser wird von Maschinenbedienern meist nach einer subjektiven Einschätzung bewertet – nach Gehör. Mit akustischen Sensoren und Machine Learning lässt sich diese Einschätzung digitalisieren und damit objektivieren.Durch die Verarbeitung aller Daten während des gesamten Herstellungsprozesses entsteht ein digitaler Zwilling nicht nur des Werkzeugs oder der Maschine, sondern des gesamten Bearbeitungszyklus. Dadurch lässt sich nachverfolgen, wie sich der Abnutzungsgrad des Werkzeuges Minute für Minute entwickelt. Die Software kann im richtigen Moment eingreifen und die Bediener zum Wechseln des Werkzeugs auffordern. Dadurch wird das Prozess Wissen der Mitarbeiter digitalisiert und vereinheitlicht. (Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/emil-nigl-a3137576/ und https://www.linkedin.com/in/ralph-hufschmied-bb1573b6/)
Mit Ing. Madeleine Mickeleit und der Firma Balluff und stellvertretend mit Melanie Mezger (Head of Digitalization and IIoT ) und Adrian Trabold (Head of Sales Customer Projects). (Feedback hier > https://airtable.com/shrDht7jG3XSLxJOF)Die aktuelle Folge behandelt zwei individuelle Vorgehensweisen, welche Balluff entwickelt hat um namhaften Kunden bei der Optimierung der internen Produktionsprozesse zu unterstützen. In beiden Fällen war es ein wesentliches Ziel, die Arbeitsabläufe zu automatisieren und eine einwandfreie Vernetzung von IT (Information Technology) und OT (Operation Technology) zu ermöglichen. Dazu kamen einerseits RFID- und andererseits Sensorik-Technologien zum Einsatz welche in die bestehende Infrastruktur integriert wurden.Um eine gute Mischung aus der Praxis zwischen betriebswirtschaftlichen Aspekten und technischer Tiefe zu haben – sprechen wir wie immer über konkrete Use Cases – der erste Use Case behandelt das Tracking von Transportwägen in der Produktion und der Problemstellung von manuellen, papierbasierte Prozesse in der Intralogistik – hier kommt es häufig zum Leerbetrieb und Rückstau – wie dieser Case erfolgreich bei dem Kunden RUCH Novaplast aus Oberkirch umgesetzt wurde erfahrt ihr in der Folge - Ruch produziert Schaumstoff-Formteile aus bspw. Polypropylen. Im Use Case 2 sprechen wir über Sensorbasiertes Überwachen von Stanzmaschinen und die Problemstellung der Qualitätsmessung und Ursachenforschung bei MetallstanzteilenUse Case 1 | Hier mehr lesen zum sensorbasiertes Überwachen von Stanzmaschinen (https://www.iotusecase.com/2020/11/balluff-stanzmaschine-io-link-sensor-condition-monitoring/)Use Case 2 | Hier mehr lesen zum Tracking von Transportwagen in der Produktion (https://www.iotusecase.com/2020/11/balluff-rfid-ruch-novaplast-transportwagen-produktion/)Am Ende der Folge wird auf praktische Tipps eingegangen, die eine ganzheitliche Vorgehensweise bei der Digitalisierung von Produktionsbetrieben ermöglichen. Dazu zählt ein konkret definiertes Digitalisierungsbudget welches es erlaubt, langfristigen Mehrwert über verschiedene Unternehmensebenen hinweg zu schaffen. Seit knapp 100 Jahren ist die Balluff GmbH mit industrieller Automatisierungstechnik auf dem Markt vertreten. Zukunftsorientiert wurde das Portfolio stetig um Innovationen wie Sensortechnik, RFID, Bildverarbeitung Netzwerktechnik etc. erweitert. Inzwischen setzt man auch vermehrt auf Projektgeschäfte welche Kunden aus unterschiedlichen Branchen ganzheitliche Lösungsansätze bieten sollen. (Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/adrian-trabold-46418a99/ und https://www.linkedin.com/in/melanie-mezger-2b8a85a6/)
Mit Madeleine Mickeleit und Jonas Schaub dem Vorstand der elunic AG. Wir sprechen zunächst über digitale Maschinenportale mit Daten aus Betriebsanleitung, Ersatzteilkatalog und Ticket-System Support  inkl. Servicehefte für Verpackungsmaschinenbauer. Im Anschluss gehen wir auf den Fremdbezug von Ersatzteilen "Piraten-Filter" ein und die zugehörige Kapitalbindung für Endkunden. Jonas erläutert den Retrofit für Filtrationsanlagen aus der Praxis und die differenzierte Betrachtung von Pay Per X Modellen. Darüber hinaus berichtet Jonas über sog. Lieferplan-Geschäftsmodelle (Abo-Modelle). (Feedback hier > https://airtable.com/shrDht7jG3XSLxJOF)elunic ist auf die Konzeption und Entwicklung von Industrial IoT Lösungen (IIoT) im Produktionsumfeld spezialisiert. elunic unterstützt Maschinenhersteller dabei, Mehrwerte durch digitale Applikationen rund um Maschinen und die Vernetzung zu identifizieren und diese entsprechend zu realisieren. (Use Case Website https://www.iotusecase.com/)💡Use Case 1 | Filtrationsanlagenbauer – hier geht’s um Piratenfilter– so nennt Jonas die Filter bzw.  Ersatzteile die vom Endkunden wo anders bezogen werden – und wie hier der Anlagenbauer durch bidirektionale Kundenbeziehung und Insights von Daten Mehrwert schaffen kann💡Use Case 2 | vorausschauende Wartung: Durchführung optischer Qualitässicherung durch neuronale Netze – Bildmaterial (Kratzer, Risse, Dellen, Lunker) – was normalerweise ein menschlicher Nutzer durchführt💡Use Case 3 | Maschinenportal für einen Hersteller Verpackungsmaschinen (als übergeordnete Quelle der Wahrheit für Daten aus Betriebsanleitung, Ersatzteilkatalog und Ticket-System Support etc.)(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/jonasschaub/)
Mit Madeleine Mickeleit und  Bernd Gross, CTO Software AG / CEO Cumulocity. Wir sprechen über die Kommerzialisierung von IIoT Geschäftsmodellen.(Feedback hier > https://airtable.com/shrDht7jG3XSLxJOF)(Use Case Website https://www.iotusecase.com/)💡Use Case 1 | Kompressor Hersteller – Geschäftsmodell -  Gardner Denver 💡Use Case 2 | Hersteller von Sonnenschutz Rolläden - Wetterdaten - Griesser Holding AG💡Use Case 3 | Kupferkabelhersteller – Vermeidung MaterialverschwendungDie Software AG hat den Sitz in Darmstadt und gehört zu den Weltmarktführern für Software- und Integrationslösungen und verbundene Dienstleistungen. Die Software AG fördert die digitale Transformation von Unternehmen und ermöglicht eine schnelle Innovation im Internet der Dinge, damit Kunden agile Pionierarbeit in differenzierten Geschäftsmodelle leisten können. Dafür bringt das Unternehmen die Freiheit mit jeder Technologie von der App bis zur EDGE zu verbinden und zu integrieren. Die Software AG hat knapp 5.000 Mitarbeiter und ist in 70 Ländern aktiv. Gastgeberin | Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Anbieter (https://www.linkedin.com/company/software-ag/) 
Mit Ing. Madeleine Mickeleit, Markus Binder (Energiemanagement Magna), Philipp Sieber (IoT Vodafone) und Rüdiger Scholz (private Netze & 5G Vodafone). Wir sprechen rund um die Mehrwerte des Energiemanagements.(Feedback hier > https://airtable.com/shrDht7jG3XSLxJOF)(Use Case Website https://www.iotusecase.com/)💡Use Case 1 | e.Go. | private Netze und 5G💡Use Case 2 | Energiemonitoring Magna Wir sprechen heute über zwei Use Cases – einen kurz erläuterten Use Case vorweggestellt, um das Thema der privaten Netze und 5G anhand des Beispiels im Werk von e.GO (https://www.vodafone.de/newsroom/digitales-arbeiten/ans-netz-gegangen-5g-technologien-funken-im-werk-von-e-go/) in der Automobil-Fertigung des Elektro Kleinwagens genauer zu verstehen und dann der Haupt Use Case – das Projekt, welches Vodafone mit Magna als weltweit führender Automobilzulieferer umgesetzt hat – es geht hierbei um unglaublich große Einsparungen (die wir später beziffern), die Magna hier durch Daten aus Energie Zählern im Feld, dem intelligenten Hinterfragen von Lastgängen, der Transparenz durch sog.  „Heat-Maps“ und Daten von Energieversorgern erzielt hat. Zum Ende gibt und Markus wertvolle Tipps aus seinen Erfahrungen mit und Rüdiger einen Ausblick in das Thema 5G.Gastgeberin | Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Anbieter (https://www.vodafone.de/business/loesungen/internet-of-things.html) Anwender (https://www.magna.com/)
Mit Ing. Madeleine Mickeleit, Peter Sürig und Tamiem Badawi von SEW Eurodrives. Wir sprechen über die Mehrwerte einer vorbeugenden bzw. vorausschauenden Instandhaltung. Durch eine Schwingungs- Lager und Verzahnungsüberwachung erklärt Peter die Funktionsweise von Predictive Maintenance am Beispiel der Cloud-Lösung DriveRadar. Im Anschluss führt Peter einen Use Case aus der Lebensmittelindustrie an, um uns den Mehrwert von selbstfahrenden Transportsystemen näher zu bringen.[Feedback direkt an https://www.iotusecase.com/kontakt/]💡Use Case 1 | Flachstahlproduktion - Mehrwerte für den Instandhalter | Wuppermann AG💡Use Case 2 | Lebensmittelindustrie - platzsparende und modulare Lösungen durch Fahrerlose TransportsystemeDiejenigen die aus der Industrie kommen kennen SEW sicherlich als etablierte Marke und deutschen Hersteller von Antriebstechnik. Das Unternehmen mit rund 18.000 Mitarbeitern erzielt einen Umsatz von 3,3 Mrd Euro am Markt.Zunächst sprechen wir mit Tamiem über seinen Fachbereich, die Industriegetriebe, die häufig in Krananlagen, Brücken, Schleusen oder bei Förderbändern zum Einsatz kommen – also überall wo hohe Leistungen benötigt werden.Er hat uns einen spannenden Use Case seines Kunden der Wuppermann AG mitgebracht – Diese stellen Flachstahlprodukte (Coils) her und es geht hier um die Rolle des Instandhalters – dieser überwach den Anlagenbetrieb einer sog. Bandzuganlage. Wir beantworten hier die Frage: Was ist der Mehrwert für den Instandhalter eine cloudbasierte Lösung zur Lager und Verzahnungsüberwachung einzusetzen – und wie sieht diese genau aus?Dann springen wir in das zweite spannende Thema von Peter den Autonome Flurförderfahrzeugen (FTS) – diese gibt es ja schon lange am Markt, aber jetzt mit neuen Ansätzen durch zusätzliche Daten und neue Technologien – wir sprechen zu einem Use Case aus der Lebensmittelindustrie und wie dieser bei anziehendem Geschäft das Fahrerlose Transportsystem als Pay per Use Modell beziehen kann – clever abgerechnet nach Gewicht, Fahrstrecke, Anzahl der Aufträge etc.Gastgeberin | Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Use Case Website (https://www.iotusecase.com/)Anbieter (https://www.sew-eurodrive.de/startseite.html)
Mit Ing. Madeleine Mickeleit und Alexander von Paumgartten & Bernhard Langefeld von der Unternehmensberatung Roland Berger. Was sind die 5️⃣ fünf Bausteine der 💰 Kommerzialisierung von IIoT-Projekten? Welche 🛠️ Kompetenzen braucht es überhaupt?  Alle Infos aus erster 👋🏼Hand! 💡Use Case 1 | 2 Mio. $ Einsparungen durch Vorhersage von Ausfällen der Tauchpumpen eines Ölkonzerns | Siemens AG💡Use Case 2 | Die Mine der Zukunft - Zeitersparnisse durch optimierte Förderbänder und Sicherheit für den Werker👇🏼Hier mehr zum Use Case 1 lesen (https://www.iotusecase.com/2020/08/use-case-predictive-maintenance-iiot-tauchpumpen-siemens/)weitere Themen von heute📈  IIoT-Hype vs. aktuelle deutsche Marktentwicklungen 👎🏼  Hemmnisse & Gründe warum IIoT oft nicht durchstartet🔥   Relevanz von Hybrid-Modellen🔗  Schnittstellen ERP, MES, CRM über die Supply Chain☠️  The dark side of IoT - Was verschiebt sich am Markt?Roland Berger (https://www.linkedin.com/company/rolandberger), 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 35 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 52 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 230 Partnern.Bernhard Langefeld (https://www.linkedin.com/in/bernhard-langefeld-77b9128a/) ist Partner im Kompetenzzentrum Operations in Frankfurt. Seit 2011 berät er bei Roland Berger Klienten rund um Produktportfolio, Produktion, Advanced Manufacturing und 3D-Druck. Vor seinem Firmen-Eintritt war Bernhard Langefeld Produktionsleiter bei einem luxemburgischen Maschinenbauunternehmen, Prozessingenieur, Werksleiter und Projektleiter bei einem Tier-1-Automobilzulieferer und Unternehmensberater bei einem führenden britischen Beratungsunternehmen. Er studierte Maschinenbau und Umweltwissenschaften an der RWTH Aachen, wo er zum Thema Umformtechnik promovierte. Alexander von Paumgartten (https://www.linkedin.com/in/alexander-von-paumgartten-9a7995134/) ist Project Manager im Frankfurter Büro von Roland Berger und berät Kunden zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Cloud, IoT, Künstliche Intelligenz und Datenwissenschaften. Vor seinem Wechsel zu Roland Berger arbeitete Alexander von Paumgartten neun Jahre für die SIEMENS AG, wo er industriespezifische Industrie 4.0, IoT Geschäftsmodelle und Digitalisierungskonzepte entwickelte und realisierte. Nach einem Master of Engineering an der Hochschule München erwarb er kürzlich ein Professional Certificate in Data Science an der Harvard University.👀 Facts | Wusstet ihr, dass rund 94% der Unternehmen, die das IoT in irgendeiner Form eingeführt haben, eine Rendite ihrer Investitionen verzeichnen konnten? Was denkt ihr zum ROI?Gastgeberin | Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Use Case Website (https://www.iotusecase.com/)Anbieter (www.rolandberger.com) 
Mit Ing. Madeleine Mickeleit, Alexander Eissing (Livello) und Stefan Gerum (Allgeier ES). In dieser Folge spreche, wir über den intelligenten IoT Kühlschrank und der zugehörigen Supply Chain. Hier geht es nicht um smart home Themen oder ähnliches, sondern um Lösungen für den Retail (Einzelhandel), Restaurants, Hotelbetreiber aber auch um Use Cases für Zutrittskontrollen und in der Produktion in der Montagestation. Der intelligente Kühlschrank ist in diesem Fall als einfaches Beispiel zu verstehen, anhand dessen man lernt wie diese Art von Daten genutzt werden kann und wie unterschiedlichste Hardware in der Supply Chain (Lieferkette) mit relevanten Daten aus IT-Systemen in der Cloud zusammenkommen – einfach und praxisnah von Alexander Eissing (Livello) und Stefan Gerum (Allgeier ES) erklärt.Alexander Eissing ist Gründer und Geschäftsführer von Livello. Livello arbeitet an der Zukunft des autonomen Retails und der Supply Chain 4.0. Livello revolutioniert, wie Waren erfasst, verwaltet, geliefert und verkauft werden mit den Möglichkeiten von IoT, Sensor Fusion und Machine LearningStefan Gerum - Head of Retail Innovation - langjährige Handels- und Innovationserfahrung - Seit 7 Jahren in der Beratung davor viele Jahre InHouse bei einem großen Handelsunternehmen. Nagarro Allgeier ES ist ein deutscher, innovationsgetriebener SAP Full-Service-Provider für kritische Unternehmensapplikationen und komplexe ERP-Landschaften.Es geht in dieser Folge um Themen wie Kühlkettenverfolgung, dem intelligenten Produkt-Vertrieb (lernen was welche Nutzer wie wo wann kaufen) und diese Daten entsprechend zu nutzen, um GPS und Fahrzeug Tracking, Stromverbräuche/ Energiemanagement, Optimierung von Service und Maintanance, und optimierte FahrtenrouteWir sprechen hier anhand diesem Use Cases recht konkret über das „T“ in IoT, also den Things, der Hardware – in diesem Fall sind das Kartenlesegeräte, Gewichtssensorik, EDGE Geräte (Vorverarbeitung), Gateways, Router (Mobilfunk), LED Leuchten, RFID, Sensoren für Lüftung, Temp etc. aber auch Türschlösser die hier verwendet werdenWir sprechen aber auch über den Weg in die Cloud, also dem „I“ in IoT für Internet – in diesem Fall ist das die SAP Cloud und wie die Daten hier aufgenommen und verarbeitet werden. Kurz vorweggenommen: Es fällt öfter das Wort ERP, was soviel heißt wie Enterprise-Resource-Planning - das ist das System wo die Kunden, Betriebsmittel und Material Informationen liegen, die ich in diesen Use Case auch integrieren kann, um entsprechende Mehrwerte zu stiften.   Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/) Use Case Website (https://www.iotusecase.com/) Anbieter (https://www.livello.com/technologies) (https://www.allgeier-es.com/de/)Ansprechpartner (https://www.linkedin.com/in/alexander-eissing-6175242/) (https://www.linkedin.com/in/stefan-gerum-763b5b78/)
Mit Ing. Madeleine Mickeleit und in dieser Folge mit Arne Assmann (Head of Strategy and Business Development)  von der Firma 1NCE.🎧 In dieser Folge sprechen wir über das Thema Datenkommunikation und Mobilfunk. Man kennt aus dem privaten Umfeld die regulären SIM-Karten aus unseren Smartphones – Jetzt ist die Frage, wie Lösungen zur Vernetzung über Mobilfunk in Maschinen, Anlagen oder anderen Hardware-Elementen aussehen. Arne erklärt in der heutigen Folge anhand von 3 Use Cases aus der Praxis seiner Kunden wie genau die Datenübertragung aus dem Feld in die Cloud funktioniert. 💡 Mehr zu dem Use Cases hier lesen | https://www.iotusecase.com |  1NCE ist ein auf IoT-Anwendung spezialisierter Mobilfunkanbieter und hat mit der IoT Flat Rate ein neuartiges Tarifmodell für Anwendungen im Internet der Dinge entwickelt und marktreif gemacht. Für nur 10 EUR können Kunden ihre Anwendungen bis zu 10 Jahre ohne weitere Kosten vernetzen. 1NCE wurde 2017 gemeinsam mit der Deutschen Telekom AG gegründet.Wir bringen in dieser Folge das Verständnis mit, welches ich brauche um ein IoT-Projekt über Mobilfunk zu starten. Arne erklärt hier wie die Kooperation mit dem Netzbetreiber Telekom aussieht, auf welche Netze eine IoT Sim-Karte nutzt und welche Standards es hier gibt. Was ich vorher auch noch nicht wusste: Ein Gerät / Funkmodul mit einer IoT-Sim wechselt je nach Verfügbarkeit zwischen unterschiedlichen Netz Standards: wie 2G, 3G, 4G, IoT spezialisierte Mobilfunkstandards wie NB-IoT, LTE-M, 5G.- hier bringen wir auch Licht ins Dunkeln was der Unterschied zu Netzprotokollen wie LoRa und Funknetzwerken wie Sigfox ist. Keine Sorge – es wird hier wie immer anhand der Use Cases einfach und verständlich erläutert – zunächst wie der Windparkbetreiber AboWind ein intelligentes Zugangssystem über Mobilfunk draußen an den Windanlagen für Mitarbeiter im Schichtwechsel geschaffen hat, um hier Prozesse zu optimieren und Zeiteinsparungen zu erzielen. Im Use Case 2 in Zusammenarbeit mit der Firma General Track Mechatronics geht es mit dem „NaBi“-Tracker um Baufahrzeuge, welche häufig die Baustelle wechseln und der Verleiher nicht immer transparent den zugewiesenen Ort und Zustand der Fahrzeuge hat. Hier kommen Konzepte wie Geo-Fancing, Asset-Tracking und auch die 5G Technologie zu tragen – übrigens ist hier Diebstahl auch ein riesen Thema - Nicht nur große Baumaschinen werden hier gestohlen, sondern auch viele kleine Anbaugeräte für Baumaschinen sowie Baugeräte wie Rüttelplatten, Kompressoren, Putzmaschinen, Estrichmaschinen usw verschwinden von Baustellen. Durch die Überwachung mit Mobilfunk kann hier Abhilfe geschaffen werden.Im letzten Use Case geht’s in die Produktion, aber nicht im klassischen Sinne, sondern um Rattenfallen – was das mit IoT zu tun hat und welche Mehrwerte das ganze Thema hat – gibt’s jetzt in dieser Folge.Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Use Case Website (https://www.iotusecase.com/)Anbieter (https://1nce.com/)Ansprechpartner (https://www.linkedin.com/in/arne-a%C3%9Fmann-63bb00156/)
Mit Ing. Madeleine Mickeleit und in dieser Folge mit Dr. Ralph Grothmann der Principal Key Expert Consultant bei der Siemens AG. 🎧 Wir sprechen über künstliche Intelligenz und deren Anwendung in der Industrie.Jetzt den ersten Industrial IoT Use Case Podcast in Deutschland anhören! 🎧 https://iotusecase.buzzsprout.com/Heute spreche ich mit Dr. Ralph Grothmann der Principal Key Expert Consultant bei der Siemens AG. Die Siemens AG kennt man natürlich am Markt als führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. 💡 Mehr zu dem Use Cases hier lesen | https://www.iotusecase.com |  Die heutige Folge ist etwas technischer geprägt, jedoch auch dementsprechend hochwertig qualitativ in den Inhalten. Wer schon immer künstliche Intelligenz in der praktischen Umsetzung verstehen wollte und gern wissen möchte wie das ganze technisch auf welcher Hardware und mit welchen Algorithmen funktioniert – ist hier genau richtig. Ralph führt aus, dass im Mittelpunkt immer Daten, Domain wissen, Methodik und der Bediener steht – (magische Dreieck) und dabei immer die Anwendung und der Mehrwert des Projekts. Um das ganze einfach und verständlich zu haben sprechen wir zu 2 Use Cases aus der Praxis.Zunächst geht es im ersten Use Case dabei um die Frage „Wie ich durch künstliche Intelligenz Fehler in der Qualitätskontrolle im Lackierprozess eines Bauteils vermeiden kann?“ Dabei sprechen wir über Daten aus Kameras, welche Kratzer, Lacknasen oder Unebenheiten aufnehmen und dann in sog. Fehlerklassen eingeteilt und entsprechend für den Bediener ausgewertet werden.In diesem Zusammenhang gehen wir ebenfalls darauf ein was für Daten ich in Maschinennah vor verarbeiten sollte und welche Daten wann in die Cloud gesendet werden. Auch welche Hardware dafür notwendig ist. Wir erklären die Begriffe „OnPrem“ und „EDGE Computing“ in diesem Zusammenhang – auch welche Performanceanforderungen und Rechenressourcen ich für solche Projekte benötige. Wir gehen auch darauf ein welche Informationen vom Prozessingenieur vorliegen müssen, um ein solches Projekte überhaupt anzugehen und welche Daten ich in welcher Qualität brauche.Im Use Case 2 löst die KI das Problem, dass sich in der Ernte von Mohrrüben auf dem Förderban häufig Fremdbestandteile wie Rote Beete, Kartoffel, Steine oder Erdklumpen befinden. Zum Ende gibt uns Ralph hier noch seine Tipps und Trick aus der Praxis mit und wie sich Fehler vermeiden und Kosten einsparen lassen. Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Use Case Website (https://www.iotusecase.com/)Anbieter (https://new.siemens.com/de/de/produkte/automatisierung/informationen-zum-corona-virus-covid-19.html)Ansprechpartner (https://www.linkedin.com/in/just-du-it/)
Mit Ing. Madeleine Mickeleit und in dieser Folge mit Stephan Brandt (Arrow) und Philipp Mayer (Codestryke) . 🎧 In dieser Folge erklären die beiden die Marktentwicklungen von elektronischen Komponenten durch die IoT-Technologie und die entstehenden Mehrwerte für Kunden.Jetzt den ersten Industrial IoT Use Case Podcast in Deutschland anhören! 🎧 https://iotusecase.buzzsprout.com/Aus dem Bestandsgeschäft als Distributor für elektronische Komponenten entwickelt Arrow mit der Firma Codestryke eine ganzheitliche Lösung für optimale Wertschöpfung. Datenvorverarbeitung durch EDGE-Computing in am Beispiel der ICOMOX „Box“.💡 Mehr zu dem Use Cases hier lesen | https://www.iotusecase.com |  Use Case 1 | Trenderkennung und zustandsorientierte Instandhaltung | Volllast, Teillast, Störungen und Wartungsintervalle analysierenUse Case 2 | Energiemonitoring Generator | Diagnose von Getriebe- und Lagerschäden, Schwindungsinterpretation und Symptom-Erkennung von defekten SchaufelrädernUse Case 3 | Wartungsvorhersage im Service durch Schwingungsüberwachung | Analyse von Bauwerks-, Brücken- und Klimaanlagen Daten | #Trend Prediction #Eigenfrequenzen #Resonanzen #MesstechnikMadeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/) Use Case Website (https://www.iotusecase.com/) Anbieter (https://www.arrow.de/) (https://codestryke.com/)Interviewpartner (https://www.linkedin.com/in/philipp-mayer-5a250b15b/) (https://www.linkedin.com/in/stephan-brandt-21344892/)
Mit Ing. Madeleine Mickeleit und in dieser Folge mit Ingo Lomp (Stannol) und Volker Krümpel (Minespider).  🎧 In dieser Folge erklären die beiden Nachhaltigkeit und Blockchain anhand des lückenlosen und manipulationssicheren Nachweises der Lieferkette von fair gehandelten Zinn - einfach und praxisnah.Da der Anteil an Elektronik steigt - braucht es entsprechend größere Mengen an Rohstoffe, wie dem Zinn. Für die elektrisch leitende Verbindung der Bauteile auf der Platine wird Lot (besteht aus >95% aus Zinn) benötigt, welches vor allem von EMS Herstellern verwendet wird. Aufgrund der starken Nachfrage nach Zinn herrschen in den Abbaugebieten unkontrollierte und teilweise illegalen Bedingungen. Es gilt Ökonomie (bewaffnete Konflikte zu erwirtschafteten Geldern), Ökologie (Umwelt), Soziales (Arbeits- und Lebensbedingungen, Kinderarbeit) genauer zu untersuchen und zu schützen.💡 Mehr zu dem Use Cases hier lesen | https://www.iotusecase.com/2020/08/zinn-iiot-blockchain-nachhaltigkeit-ems/ |  Volker ist als Justiziar, also als Rechtsberater, insbesondere für die Themen rund um Compliance verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit bei Minespider war Volker acht Jahre lang als Konzernjurist der koreanischen Hanwha Gruppe tätig. Dort war er insbesondere für die internationale Compliance bei der Beschaffung und den Zulieferern verantwortlich.Die Minespider AG ist ein Tech-Startup, das eine auf der Blockchain Technologie basierende Infrastruktur entwickelt und betreibt - mit der sich Informationen z.B. zur Nachhaltigkeit einfach und sicher entlang der Lieferkette weitergeben und bewerten lassen. Dies beinhaltet alles rund um die Themen Sustainable & Responsible Supply Chain Tracking. Minespider arbeitet mit führenden Unternehmen zusammen, wie z.B. Volkswagen, Google, Cisco und vielen anderen. Mit Volkswagen arbeitet Minespider beispielsweise daran die Versorgungskette über die Blockchain Lösung transparent zu gestalten. Es geht darum alle Rohstoffe sozial und umweltverträglich zu beziehen. Die Blockchain, die hinter Bitcoin und anderen Kryptowährungen steckt, soll es also möglich machen, Prozesse transparent und effektiv zu gestalten.Ingo ist verantwortlicher Projektmanager bei Stannol mit dem beruflichen Hintergrund als Verfahrenstechniker (Fachrichtung Chemische Betriebstechnik) und Betriebswirt. Stannol – macht seit 1879 LÖTTECHNIK MADE IN GERMANY. Das Produktprogramm umfasst Lötzinn, Lötdraht sowie ein umfassendes Sortiment an Zubehörartikeln und vielem mehr. Der Anteil an Elektronik in Konsumer- Industrie- und Automotive Anwendungen nimmt seit Jahren stark zu. Das bedeutet, das auch die Mengen der dafür benötigen Rohstoffe steigen. Für die elektrisch leitende Verbindung der Bauteile auf der Platine wird Lot benötigt, welches vor allem von EMS Herstellern verwendet wird. Dieses Metall besteht zu einem großen Anteil (>95%) aus Zinn.Mit FAIRTIN hat Stannol als erster Lötmittelhersteller eine Serie von fairen Loten und Lötdrähten für die industrielle Fertigung entwickelt. Damit ermöglichen wir unseren Kunden, einen Schritt weiter in Richtung nachhaltiger und ökologischer Fertigung zu gehen.In der heutigen Folge gehen wir vor allem darauf ein, wie man Nachhaltigkeit überhaupt entlang der Supply-Chain messbar gestalten kann? Beispiel aus dem privaten Umfeld ist der nachhaltige Kaffee – fair trade steht auf der Verpackung - ist ja schön und gut – aber kennen wir alle beteiligten Lieferanten in dieser Kette? Wer untersucht das genau und welche Infos werden verheimlicht oder vielleicht auch einfach nicht veröffentlicht? Das Gespräch beinhaltet die Definition von Nachhaltigkeit, das Nachhaltigkeitsmanagement und die entsprechende Berichterstattung dazu. Hier gehen wir im Gespräch vor allem auf die Blockchain nachhaltige Lieferkette ein. Blockchain – Was ist das? Jetzt reinhören...
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