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OPEN SOURCE | CLOUD-NATIVE | REAL-TIME | SHOPFLOOR | MANAGED SERVICES |  www.iotusecase.com | Daten zu verarbeiten kann richtig Geld kosten, wenn man das Thema ohne die passenden Technologien angeht - vor allem bei der Verarbeitung von Echtzeitdaten. Daher sprechen wir heute am Beispiel von BMW über Apache Kafka®, einen aufkommenden Standard im Schnittstellen-Handling und Streaming großer Datenpakete.  Themenschwerpunkte sind: Cloud-Native, Open Source und der Praxiseinsatz von OSS bei IoT/IIoT Anwendungsfällen.Folge 74 auf einen Blick (und Klick): [09:18] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus [19:36] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien [33:55] Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen Confluent ist der IoT-Techpartner der heutigen Folge und hat den Standard Apache Kafka® mitentwickelt. Der Standard wird bereits von 100.000 Organisationen weltweit eingesetzt, um in Echtzeit große Datenmengen zu betreiben. „Fluent“ heißt „flüssig“ und so liegt das Ziel auf der Hand: Effizienter Datenfluss – die Daten sollen fließen und nicht in Datalakes geschoben werden! Wir sprechen über diese Datendrehscheibe, einen Werkzeugbaukasten, mit dem ich offen in alle Systeme Datenströme flexibel konsumieren und verarbeiten kann. Data engineering kann auch einfach sein: In diesem Podcast erklärt Field CTO bei Confluent, Kai Waehner, im Detail aus der Praxis, wie Datenmengen gefiltert aufgenommen, verarbeitet und weiterverwendet werden. Außerdem angesprochen werden unter anderem folgende Themen:  - Echtzeit-Daten-Handling  - Der Business Impact hinter Data in Motion - Data Streaming beim Kunden BMW - Brownfields bei Kunden - Funktionen der „Datendrehscheibe“ - Kopplung von Systemdaten mit IT-Daten (SAP) - Datenanbindung an die Datendrehscheibe Wusstet ihr schon? Ursprünglich wurde Apache Kafka von LinkedIn entwickelt. Seit 2012 ist es Teil der Apache Software Foundation. Im Jahr 2014 gründeten die Entwickler das Unternehmen Confluent aus LinkedIn heraus, welches die Weiterentwicklung von Apache Kafka fokussiert. Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Kai Waehner (https://www.kai-waehner.de/)
SUPPLY CHAIN | OPEN SOURCE TECHNOLOGIE | BUSINESS CASE | www.iotusecase.com | Die SICK AG ist bestens als Sensorhersteller bekannt. Mit wachsender Nachfrage ihrer Kunden gehen sie nun in das Lösungs- und Consultinggeschäft mit Logistik-Expertise im Bereich Produktion, Materialfluss bis zur Prozessebene. Wie die Use Cases der digitalen Transformation in der Supply Chain aussehen, welcher ROI dahintersteckt und wie SICK mit seinen  Kunden Open Source Technologien richtig einsetzt, erfahrt ihr in dieser Folge.  Technologie ist das eine – der Business Case etwas anderes. Logistik Manager, Warehouse Experten und Maintanance Manager wollen ihre Suchaufwände verringern (Visibility), die Prozesstransparenz schaffen (OEE) und nicht-produktive Zeiten reduzieren (Notify) - und das wowohl in der Greenfield Logistik Planung als auch in der Umsetzung im Brownfield bestehender Infrastrukturen. Beim Einsatz der Technologien wie RTLS, omlox, UBB, RFID oder SAP-Integration kann der Logistik-Experte Roland Avar, Head of Product Management bei SICK, helfen. Er ist Spezialist auf dem Gebiet von RTLS (Real-Time-Locating-Systemen) und zeigt anhand von Anwendungsfällen aus der Praxis, wie durch die Digitalisierung der Intralogistik wesentliche Kosteneinsparungen eines Unternehmens realisiert werden können. In Folge Nummer 73 erklärt er IIoT Business Cases an Beispielen aus der Praxis: -die Verfolgung   von   Ladungsträgern   und   Paletten -die Unterstützung der FIFO-Lagerplatznutzung -die nahtlose   Verfolgung   von   Gabelstaplern   im Innen- und Außenbereich Übrigens: SICK ist offen für IoT-Partnerschaften (Beispiel: Systemintegratoren), um gemeinsam Kunden in den Projekten zu helfen.  Wie wichtig ist Echtzeit-Lokalisierung in Hinblick auf Geschäftsprozessen und wie können auch Lieferketten dadurch optimiert werden? Jetzt die Podcastfolge anhören und genau das erfahren! Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Roland Avar (https://www.linkedin.com/in/roland-avar-a3519526/)
AFTERSALES & SERVICE | AUTOMOTIVE | ZERSPANUNG | BESCHAFFUNG |  www.iotusecase.com | Um zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz beitragen zu können, gibt es heutzutage verschiedenste Möglichkeiten. Das fängt bei dem Sprung vom Kohlestrom zum Windstrom an und hört bei der täglichen Mülltrennung nicht auf. Dafür wollen wir in der heutigen Folge besprechen, wie man durch ein durchdachtes Lieferanten-Netzwerk ressourcenschonendes Handeln und nachhaltiges Produzieren bewerkstelligen kann.Folge 72 auf einen Blick (und Klick):[05:31] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[15:04] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien[30:45] Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen[33:48] Übertragbarkeit, Skalierung und Nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenDer Präzisionswerkzeug-Spezialist CERATIZIT erklärt, wie man mit der schnellen Bereitstellung von Werkzeugen an Kunden zum nachhaltigerem Arbeiten beitragen kann. Wie genau ihre Ideologie gestaltet ist und welche Use Cases Tobias Baur, tätig als Director Business Administration bei CERATIZIT, mitgebracht hat, zeigt diese Folge.Materna, Partner von CERATIZIT und IT-Dienstleister, realisiert schon jahrelang IT- und Digitalisierungsprojekte. Marcus Götting, Vice President IoT Consulting and Development, zeigt, welche digitale Lösungen dem Kunden geboten werden, um kontrolliert Abläufe zu regulieren und inwiefern Firmen beraten werden können. Er wird  ebenfalls einen Einblick in die sozialen, kommunikativen Hürden geben, welche sich aus den internationalen Arbeitsbereichen ergeben.Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Marcus Götting (https://www.linkedin.com/in/marcus-g%C3%B6tting-7a646a6/)
SHARED DATA POOL | DSGVO | RECHT | Unternehmen zögern bei dem Austausch von Daten innerhalb einer Lieferkette oder mit gewerblichen Kunden, da Rechte und Pflichten  aufwendig zu klären sind. Wie kann der Datenaustausch zwischen den Unternehmen am besten funktionieren? Was sind die Anforderungen und worauf ist zu achten? Boris Scharinger, Senior Innovation Manager bei der Siemens Digital Industries, beschäftigt sich genau mit diesen Fragen und wie das herstellerübergreifendes Zusammenarbeiten möglich und standardisiert werden kann. Dabei beleuchtet er sowohl rechtliche als auch organisatorische Sichtweisen und präsentiert Lösungsansätze, da viele Unternehmen – vor allem bei übergreifenden Datenpools in KI-Projekten – Verlust von Geschäftsgeheimnissen befürchten. Darüber hinaus zeigt er auf, wie der Anbahnungsprozess von IoT-Projekten beschleunigt und vereinfacht werden sollte.CEO der MindSphere World e.V., Ulf Könekamp, hat zum Ziel, die Zukunft des IIoT mitzugestalten. Dies realisiert er mit Experten aus unterschiedlichsten Branchen. Mithilfe verschiedenster Arbeitsgruppen können komplementär weiterführende Leistungsverbesserungen erreicht werden. Wo die Grenzen eines einzelnen Unternehmens erreicht sind, kann durch Kollaboration mit anderen Firmen ein weiteres Vorankommen möglich werden. Wie ein multilaterale Verhältnis der Unternehmen rechtlich geregelt werden und wie der Ecosystem Manager Abhilfe für mögliche Konsequenzen schaffen kann, erfahren wir in der 70. Folge des IoT Use Case Podcasts.(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Boris Scharinger | https://www.linkedin.com/in/borisscharinger/ &Ulf Könekamp | https://www.linkedin.com/in/ulf-koenekamp/ )
Sich weiterzuentwickeln und neue Standbeine zu finden und diese auszubauen, rückt für immer mehr Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau in den Fokus.Der IT-Dienstleister consileo hat es sich zur Aufgabe gemacht, Software zu erstellen, zu gestalten, bereitzustellen und zu unterstützen. Sowohl im IoT- als auch im Cloud-Umfeld. Als weiteres Segment beschäftigt sich consileo mit den Themen Security und Compliance. Neue Technologien, mitentwickelt vom Maschineningenieur und Geschäftsführer Sebastian Fischer, sollen bei Kunden für spürbare und messbare Ergebnisse sorgen.Auf der anderen Seite gibt es Elastic, eine Art »Booster« für Suchanfragen oder auch Analytics-Plattform. Elastic unterstützt Unternehmen und Einzelpersonen und bietet ihnen Softwarelösungen an, um Datenmengen in größter Ausführung nahezu in Echtzeit zu verarbeiten. Mit welchen Tools Daten verarbeitet werden, wird uns David Schreckenberg, Enterprise Account Executive, im Detail erklären.Wie diese beiden Unternehmen zusammengefunden haben, was Spezialmaschinenhersteller Tracto-Technik zusammen mit Elastic für eine IoT-Plattform entwickelt hat und wie in diesem Zusammenhang Datenaufnahme, Verarbeitung, Auswertung und Analyse funktioniert, erfahren wir in der heutigen Folge des IoT Use Case Podcasts.(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Sebastian Fischer | https://www.linkedin.com/in/sebastian-fischer-ba34a3136/David Schreckenberg | https://www.linkedin.com/in/david-schreckenberg/ )
Apps vereinfachen uns im Alltag verschiedenste Dinge. Sie sind simpel, schnell auf dem Handy und für manche unersetzlicher Bestandteil des Lebens geworden. Nun stelle man sich einen App Store für die Industrie vor, für alles rund um den Shopfloor.Genau solch einen offenen Industriemarktplatz für Software-as-a-Service-Produkte und Applikationen bietet die ADAMOS GmbH. Stellvertretend für diese, haben wir in der heutigen Folge Marco Link, Geschäftsführer von ADAMOS, zu Gast.Peter Sorowka, App-Bereitsteller von ADAMOS, CEO und Gründer von Cybus, ist darum bemüht, mithilfe von Live-Überblicken, Digitalisierungsprozessen und verschiedensten Verfahren, Störungen zu beheben und Ausfälle zu vermeiden. Wie er es im Detail erreicht, Pilotprojekte skalierbar auszurollen, erfahren wir heute ebenfalls.SCHUNK, ein weltweiter Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme, wird als Anwender in der heutigen Folge auch eine übergeordnete Rolle spielen. Mit dem Hauptverantwortlichen für die Produktion Steffen Gotzmann an der Seite, tauchen wir in die Kundenabwicklung tiefer hinein. Abrufen von Stationen laufender Aufträge, Herausforderungen von Konnektivität und der Einsatz industrieller Lösungen werden uns hierbei insbesondere begleiten.Über den IoT-Marktplatz führt SCHUNK die Daten verschiedener Maschinen und Anlagen der eigenen Fabrik zentral zusammen und sorgt so für einen reibungslosen Datenaustausch zwischen den verschiedenen Apps. (Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Dr. Marco Link | https://www.linkedin.com/in/marco-link-managing-director-adamos/)(Peter Sorowka | https://www.linkedin.com/in/psorowka/)
#Steel #CO2In dieser Podcastfolge tauchen wir ein, in den täglichen Job eines Verantwortlichen in der Produktion. Dieser muss die Produktionsziele erfüllen, sowie die Planung von Wartungsstillstandszeiten in Abstimmung mit der Produktionsplanung durchführen. Stellvertretend erklärt einer der größten Kupferrecycler weltweit – die Aurubis AG – die heutigen Herausforderungen und strategische Zielsetzung der Digitalisierung. Der führende Anbieter von Nichteisenmetallen wird von seinem Partner azeti unterstützt, welcher schnelle und skalierbare Lösungen für die Umsetzung von Internet-of-Things-Projekten ermöglicht. Gemeinsam stellen Sie Ihr Vorzeigeprojekt in Sachen IoT vor, welches sich um den Kupferschmelzofen, den elektrischen Induktor, dreht. Dieser Induktor und die zugehörigen Produktionsanlagen müssen 24/7 über einen langen Zeitraum laufen. Produktionsstillstände zu planen ist nicht immer einfach - vor allem, wenn es zu unvorhergesehenen Produktionsausfällen kommt. Diese Podcastfolge zeigt, wie azeti Ihrem Kunden Aurubis in diesem Punkt hilft und das Condition Monitoring des Induktors realisiert. Dazu gehört beispielsweise die Überwachung elektrischer Parameter, Prozesstemperaturen und Drücke. Das Ziel von azeti: Für Ihre Kunden ein höheres Maß an Transparenz, Kosteneffizienz, Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit in der Produktion erreichen.Madeleine Mickeleits Gäste in dieser Podcastfolge: -       Florian Hönigschmid (Vice President Strategy & Sales, azeti)-       Yanni Apers (Product Manager Aurubis Olen)
Shopfloor | Steuerung | Cloud |Virtuelle PLC – Was ist das? Was sind die Use Cases, die Endkunden sehen? Was sind die Potentiale im Vergleich zu herkömmlichen Steuerungen? In Podcastfolge 67 wird diskutiert, was virtuelle PLCs sind und warum dieser Technologiebaustein wertvoll für produzierende Betriebe sein kann. Die Sichtweisen und mögliche Use Cases kommen von Saint-Gobain Glass. Saint-Gobain Glass ist einer der wichtigsten europäischen Glashersteller und weltweiter Marktführer für beschichtete Gläser. Siemens zeigt in diesem Podcast-Trio, wie sich der Markt mit welchen Geschäftsmodellen und Produkten darauf vorbereitet. Dazu spricht die Runde über die Leistungsbewertung einer virtuellen PLC. Hier werden neben technologischen Herausforderungen wie Latenzen und Security auch die Abhängigkeiten herausgestellt. Wissenschaft und Wirtschaft sprechen häufig eine unterschiedliche Sprache - auch bei diesem Thema? In der Folge wird klar, wie die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft erfolgt und welche Forschungsfragen dazu das Fraunhofer IPT, stellvertretend für die Wissenschaft, bewegen. Madeleine Mickeleits Gäste in dieser Specialfolge der Hannover Messe 2022:·      Dr.-Ing. Markus Obdenbusch (Head of Production Float Herzogenrath / Head of Industrie 4.0 GLASS Industry Germany, Saint-Gobain Glass)·      Axel Lorenz (Vice President Control, Siemens)·      Pierre Emanuel Kehl (Gruppenleiter Digitale Infrastrukturen, Fraunhofer IPT)  
#SmartWarehousing #OpenSource #IntralogistikDie 66. Folge des IoT Use Case Podcasts zeigt, wie mit einer RFID-Implementierung in der Intralogistik – genauer in der Ganzkartonabwicklung – die Effizienz in den Prozessen um 40 % gesteigert werden konnte. Vom Wareneingang bis zum Warenausgang wurden die Produktivitäten angehoben, die Prozesszeiten gesenkt und die Durchlaufzeit der Aufträge beschleunigt. Folge 66 auf einen Blick (und Klick):[06:44] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[12:25] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien[29:57] Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen[31:41] Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenZusammenfassung der PodcastfolgeDiese Podcastfolge dreht sich um einen E-Commerce-Logistik-Use-Case im Bereich Smart Warehousing. Herausforderung sind die klassischen Prozesse wie Inbound, Storage und Outbound, die sehr personalintensiv sind. Es gibt sehr viele manuelle Vorgänge, wie die Themen Sortieren, Suchen, Scannen und Kartons in die verschiedenen Logistikzonen verschieben. Fehlbuchungen, Packfehler und Leerfahrten gilt es zu vermeiden, um dem hohen Kostendruck standzuhalten. Textilgroßhändler TB International wird in diesen Prozessen von INTRANAV unterstützt. INTRANAV (an Inpixon company) und Experte auf dem Gebiet industrieller IoT-Echtzeit-Lokalisierungssysteme (RTLS), der Ortsbestimmung unterschiedlichster Objekte über Funktechnologien. TB International ist einer der erfolgreichsten Großhändler im Bereich Textil für riesige Modebrands, wie beispielsweise Urban Classics, und führt insgesamt 15 Textil- und Accessoire-Marken mit circa 15. 000 Händlern weltweit.In dieser Podcastfolge geht es um Effizienzsteigerungen in der Intralogistik, Open Sources, Live-Daten, Heatmaps, RFID, Mensch-Technik-Schnittstellen, Hybrid-Cloud, MQTT, SAP, WIREPAS, MESH, Tags, BLE, UBB und vieles mehr.  Madeleine Mickeleits Gäste in dieser Podcastfolge: -       Ersan Guenes (Senior Vice President IIoT for Logistics & Manufacturing (DSC), INTRANAV)-       Johannes Rudenko (Managing Director Logistics & IT, TB International GmbH)www.iotusecase.com/podcast
#Plattform #Roboter #SmartFactoryWir stellen eine Neuheit im Bereich IIoT in der Robotik vor.  Jeder kennt sie vermutlich: die orangefarbenen KUKA-Roboter in jeder Anwendung, Form und Größe. Nun geht KUKA den Weg, die Daten in Echtzeit über ihre neue IIoT-Plattform KUKA iiQoT nutzbar zu machen. Diese Plattform ist für alle Roboter-Flotten – egal, ob ich fünf davon habe, hundert oder tausende. In dieser Podcastfolge geht es darum, welche Mehrwerte die neue Lösung für einzelne Use Cases genau mit sich bringt. Wir sprechen darüber, wie man die Betriebszeiten der Roboter-Flotten auf ein neues Level bringt.  Mit dabei ist der IoT-Experte Device Insight.Was bedeutet iiQoT?  ii = industrial intelligence, iQ = intelligentes Leistungsvermögen und IIoT altbekannt für das Industrial Internet of ThingsFolge 65 auf einen Blick (und Klick): [07:33] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus [14:10] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien [27:26] Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen [32:18] Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen 
NACHHALTIGKEIT | ENERGIE | LECKAGEN | PRODUZENTEN | In Podcastfolge Nummer 64 geht es um die Erkennung und Verortung von Luftleckagen in pneumatischen Systemen und wie mit IoT Energie- und Leistungsverluste verhindert werden. AIM, Emerson Automation Solutions und BSH Hausgeräte zeigen, wie Predictive Maintenance in der Praxis wirklich funktioniert und welche Top 3 Geschäftspotenziale sich hier verbergen. Wie hängen die drei Firmen zusammen? Emerson ist ein weltweit tätiges Technologieunternehmen mit über 140.000 Mitarbeitern aus den Branchen Maschinenbau und Betriebstechnik. Für diese Folge bringen sie ein Projekt aus ihrem Geschäftsbereich Automation Solution über IoT-fähige Pneumatik-Komponenten mit. IoT-Umsetzungspartner der Wahl ist AIM, ein Experte für industrielle KI-Lösungen mit Fokus auf Predictive Maintenance. Gemeinsam realisieren sie ein Projekt mit BSH Hausgeräte. Das Tochterunternehmen der Bosch-Gruppe liefert in diesem Projekt die realen Livedaten aus dem Shopfloor ihrer Motorenfertigung in Bad Neustadt. Dort arbeiten 500 Mitarbeiter und produzieren drei Millionen Motoren im Jahr. Sie setzen die Komponenten und Lösungen von Emerson zur Energiedatenerfassung bereits ein.Am Ende der Folge taucht Madeleine Mickeleit mit ihren Gästen in eine spannende Diskussion in Richtung IoT-App-Store ab.Die drei Podcastgäste sind:- Arvin Arora (Geschäftsführer, AIM)- Nils Beckmann (Produktmanager, Emerson Automation Solutions)- Werner Schlembach (Fertigungsleiter, BSH Hausgeräte)
IOT-HARDWARE - WIEGEN - GEFAHRSTOFFE - BRANDSCHUTZ //Viele Hersteller von Geräten, industrieller Automatisierung oder Komponenten gehen heutzutage den Weg, die Daten aus der Hardware für Kunden nutzbar zu machen und neue Services zu entwickeln! Warum? Bislang hat der klassische Hardwarevertrieb diese in großer Stückzahl verkauft – so das Kerngeschäft – doch heute wollen Endkunden die Daten aus den Geräten und Komponenten mehr und mehr einsetzen und in ihre Prozesse integrieren – das fordert neue Kompetenzen und digitale Lösungen. Genau diese neuen Geschäftsmodelle und Services werden in dieser Folge am Beispiel von zwei realisierten Use Cases vorgestellt: einem Use Case mit der Firma WÜRTH – dem Spezialisten für Montage- und Befestigungsmaterial – mit der Gesellschaft Würth Industrie Service GmbH & Co. KG und einem zweiten Use Case aus dem Bereich der „Gefahrstoffe“ (DENIOS).Es wird gezeigt, worauf es für Kunden hier ankommt, welche Geschäftsmodelle sich ergeben, und wie man es schafft, in sechs Wochen zum ersten IoT-Produkt zukommen.Die Themen und Kompetenzen auf einen Blick: ·       Schnelligkeit der Umsetzung: von der Idee bis zum Funktionsmuster in 6 Wochen·       Entwicklungskompetenz von der Hardware bis zum Betrieb der Lösung·       Autarke und flexible Lösung durch Mobilfunkübertragung OHNE Involvierung der lokalen IT (z.B. WLAN) ·       Lange Laufzeit durch Nutzung von NB-IoT Funkstandard und intelligenter Algorithmik der Übertragung Madeleine Mickeleits Podcastgäste in Folge 63: Sven Ehrmann (CEO & Head of Digital Business, HK. SYSTEMS), Thomas Krekeler (Geschäftsführer ROBIOTIC GmbH) und Viktor Giesbrecht (Firmenleitung, HELICOM)
Alle Infos unter: www.iotusecase.comIn Folge 62 des IoT Use Case Podcast geht es um ein IIoT-Projekt aus der rauen Branche der „Heavy Machinery“ – vorgestellt von Roundsolutions und ihrem Partner Amazon Web Services (AWS). L&H Industrial hilft Kunden in der Entwicklung, Bau, Bereitstellung und dem Betrieb der Großmaschinen. Mit ihrem weltweiten 24/7-Außendienst und über 50 Jahren Erfahrung in der Praxis setzen sie nun mithilfe der IoT-Technologie neue Maßstäbe im Service. Ihr Ziel: Ihre Kunden stetig bei Fehlersuchen, Reparaturen, Umbauten, Installationen und der Verlagerung der schweren Maschinen unterstützen. Auf Basis wertvoller Daten können Ingenieure und Techniker mit den Erkenntnissen Kosten für Kunden im Betrieb einsparen. Mithilfe von Sensor- und Kameradaten werden Verschleißerscheinungen und mögliche Downtimes frühzeitig erkannt und verhindert. – der führende Anbieter von LTE, NB1, CatM1, 5G, NB-IoT, GSM/GPRS, UMTS/HSPA(+), GNSS und BLE/WiFi-Modulen in Europa. Sie bringen die notwendige „Plug and Play“-Hardware mit robustem Gehäuse mit, welche den Sicherheitsstandard IP67 erfüllt. Für die Cloud- und Software-Lompetenz wählte Roundsolutions ihren Partner Amazon Web Services (AWS) als weltweit umfassendste Cloud-Plattform, mit mehr als 200 voll funktionsfähigen Diensten auf der ganzen Welt aus. In dieser Folge werden die Top 3 Use Cases besprochen:L&H Industrial: Die größten Maschinen der Welt mit 5G-Monitoring verbessertVolkswagen-Konzern: Effizienz und Verfügbarkeit der Anlage steigern, um die Produktionsflexibilität zu verbessern und die Fahrzeugqualität mit AWS-IoT zu erhöhenAmazon Versandhandel: Monitorisierung für erneuerbarer EnergienDie Interviewgäste der 62. Folge sind: Ben Hoelke (Founder & CEO, RoundSolutions) und Juan Carlos Martinez (Business Development Manager IoT & Robotics, Amazon Web Services (AWS)).
In Folge 61 des IoT Use Case Podcast geht es um die Digitalisierung der spanenden Bearbeitung metallischer Werkstücke mit CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen. Zwei Praxisbeispiele werden in dieser Folge besprochen: ein Use Case aus dem Monitoring der Einzelteilfertigung und einer aus der Serienteilfertigung. Das Anwendungsbeispiel aus der Serienfertigung kommt aus dem Automobilbereich. Es wird aufgezeigt, wie Prozesse überwacht werden und das Qualitätsmanagement mit IIoT in der siemenseigenen Motorenfabrik in Bad Neustadt optimiert wird. Wurden die Bauteile richtig in die Spannvorrichtung eingelegt? Stimmt die Qualität des Zahnrades? Passt der Drehmoment der Werkzeugspindel oder kommt es zu Anomalien? - alles Prozesse, die lückenlos abgebildet werden können. Der zweite Use Case kommt aus der Einzelteilfertigung aus dem Aerospace. Hier geht es um die Titanzerspanung von Flugzeug-Landebeinen. Dieser aufwendige Fräsprozess wird komplett digital abgebildet, um Fehler im Teileprogramm und Abweichungen von der Soll-Geometrie zu erkennen und diese zu vermeiden, bevor es zu kostspieligen Iterationsschleifen kommt. Die Abbildung des riesigen Bauteils in der virtuellen Welt hilft bei der Suche (nach Ursachen) von Qualitätsmängeln und reduziert immense Kosten.Dreh- und Angelpunkt der Lösung ist das sogenannte Industrial Edge for Machine Tools - ein IPC, der direkt im Schaltschrank der Maschine hängt und die Daten vorverarbeitet. Er ermöglicht einen hochfrequenten Datenzugriff und Analysen zur Optimierung der Werkstückqualität und Produktivität. Alte Maschinen können beispielsweise mit Konnektivität nachgerüstet werden, indem das Tool als eine Art Konverter auftritt, und alte Schnittstellen in neue, wie OPC UA, verwandelt. Madeleine Mickeleits Gäste in dieser Folge:·      Oliver Eckstein (Product Manager Industry Software for Machine Tool Digitalization, Siemens) ·      Bjoern Rosenbaum (Produktmanager Industry Software, Siemens)
In dieser Podcastfolge geht es darum, wie 3D-Informationen in die Prozesskette gebracht werden. Mit Siemens Large Drives bewegen wir uns in einem Bereich, in dem viel Power und Antriebskraft benötigt wird: große Pumpenanlagen, Kompressoren, Lüftungsanlagen, Walzwerke oder Schiffe. Mithilfe von 3D-Streaming soll der Wirkungsgrad dieser Anlagen verbessert und Emissionen eingespart werden.Die 4Soft GmbH entwickelt im Zuge der digitalen Transformation passgenaue Software-Systeme. Die Threedy GmbH ist ein Spin-Off des Fraunhofer Instituts für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt. Threedy entwickelt und vermarktet die Visual Computing-as-a-Service Plattform instant3Dhub. Gemeinsam mit Siemens Large Drives denken sie industrielle 3D-Anwendungen mit Fokus auf den Service neu.In dieser Folge werden drei Use Cases besprochen:Die Zusammenarbeit am 3D-Modell: über die Prozesskette hinweg unterschiedlichen Nutzern die Möglichkeit geben, gemeinsam und direkt zu arbeitenDie Live-Visualisierung, insbesondere auch von IoT-Daten: keine reine Produktsicht, sondern auch die Daten, die damit verknüpft sindAftersales mit 3D-Daten: „geführte“ Reparatur durch Maintenance-FachleuteDie Interviewgäste der 60. Folge sind: Thomas Barthel (Director Business Development, Threedy), Klaus Bergner (Geschäftsführer, 4Soft) und Alexander Santiago (Product Owner @ Immsersive Experiences, Siemens AG).
COBOTS | KI | MITTELSTAND | INNOVATION | www.iotusecase.com |In dieser Podcastfolge spricht Madeleine Mickeleit mit einem der größten IoT-Hubs in Europa, mit über 450 Partnern im Bereich IoT und KI und in direktem Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie arbeitend – Smart Systems Hub. Stellvertretend ist hier Hans Klingstedt zu Gast, Projektleiter für Ko-Innovationsprojekte. Mit dabei im Podcast sind zwei Partner des Innovationsprojektes Digital Product Factory:Georg Püschel (Mitgründer, Wandelbots)Mathias Kaldenhoff (Partner Sustainability & Innovation Management, SAP)Was machen die Unternehmen, die in dieser Folge ihr Projekt vorstellen? Smart Systems Hub hilft KMUs bei der Integration von IoT-Technologien mit Schwerpunkt auf Prozessoptimierung im Produktionsumfeld. Bei Wandelbots dreht sich alles rund um den intuitiven und vereinfachten Zugang zu Robotern mithilfe von Software. Das Start-Up ist ganz vorn dabei, wenn es um das Thema „No-Code“ für Roboter geht – Programmierung von Robotern ohne einen Programmcode schreiben zu müssen. Mit SAP haben sie den einzigartigen USP diese Daten auch im ERP nutzbar zu machen. Das vorgestellte Projekt dieses Podcasts ist Teil des Formats „Digital Product Factory“ des Smart Systems Hubs. Hier werden gemeinsam mit Schlüsselpartnern in einer Anbahnungs- und Initialisierungsphase Projektansätze diskutiert – ein sehr großes Netzwerk an Wissen und Know-how.Diese Folge dreht sich um ein Testbed für die Effizienzsteigerung von Robotern und die Entwicklung eines „Asset-as-a-Service“-Geschäftsmodells auf Basis einer Software-Lösung. Trotz hohem Automatisierungsgrad weisen Roboter häufig noch Potentiale auf – insbesondere in der Interaktion mit Menschen. Wie kann ein Roboter lernen zu verstehen, welchen Arbeitsschritt ein Mensch als nächsten tun möchte? Diese Herausforderung adressierten SAP Deutschland und Halbleiterhersteller Infineon gemeinsam an Smart Systems Hub. Wie die Lösung und das Ergebnis aussieht und welche (übertragbaren) Mehrwerte es gibt, gibt’s in dieser Podcastfolge zu hören.
Folge 58 ist eine Orientierungshilfe für Entscheider und Realisierer von Kommunikationsinfrastrukturen in kleinen und mittelständischen Unternehmen im produzierenden Gewerbe und auch in der Logistik.  3G, 4G, LoRa, NarrowBand-IoT (NB-IoT), LTE-M, Private Netze – ohne Connectivity kein IoT. In dieser Folge werden die Buzzwords rund um das Thema Mobilfunk und des Internets der Dinge einmal mehr unter die Lupe genommen. Welcher Mobilfunk ist für welches IoT-Projekt geeignet und warum? Was sind die Pain Points der Kunden und welche Mehrwerte kann die richtige Connectivity bieten?Rede und Antwort stehen dabei Epsilon mit Partner K-TEL - beide vertreten durch die jeweiligen Geschäftsführer:·       Christian Krug (Geschäftsführer, Epsilon Telecommunications GmbH)·       Boris Krell (Geschäftsführer, K-TEL Communications GmbH)Epsilon ist der erfolgreichste deutsche Dienstleister für Telekommunikation im Geschäftskundensegment mit über 800 Vertriebspartnern. K-TEL ist Experte für das Lösungsgeschäft im Bereich der privaten 5G-Netze.Weitere Folgen rund um das Thema IoT und Mobilfunk gibt’s in unserer Podcast-Galerie zu finden. https://www.iotusecase.com/podcast/
„Wir als Komponentenlieferant sind in der Vergangenheit eher mit klassischer Softwareentwicklung und Anwenderentwicklung konfrontiert gewesen - weniger mit Cloud Computing. Da ist es immer gut, wenn man sich externe Kompetenzen ins Unternehmen holt und mit denen das Projekt initial aufsetzt.“ – Maximilian Stadlbauer, Frauscher SensortechnikIn dieser Podcastfolge sind der IoT-Anbieter All for One bzw. die Tochterfirma CDE Engineering und der IoT-Anwender Frauscher Sensortechnik zu Gast. Der Podcast dreht sich um die Optimierung der Leistungsfähigkeit und Ausfallsicherheit von Bahnstrecken mithilfe eines IoT-Diagnosesystems, das Sensordaten sammelt, analysiert und auswertbar bereitstellt.Die Expertengäste dieser Folge: Andreas Lehner (Head Of Web Development)Maximilian Stadlbauer (Produktmanagement)Folge 57 auf einen Blick (und Klick):[09:49] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus  [15:06] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien  [26:59] Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen [30:10] Übertragbarkeit, Skalierung und Nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen
Condition Monitoring mit einer Inbetriebnahme von unter 10 Minuten – das verspricht die Balluff GmbH mit seiner Shopfloor-Lösung. Der Anwender – in diesem Use Case die Ziehl-Abegg SE – erhält ein schlüsselfertiges Produkt. Ein paar Kabel, die verbunden werden müssen, der Step in die Cloud, bei dem ein User Account angelegt werden muss, und los geht’s. Um die Lösung zu implementieren, ist kein Eingriff in die Steuerung nötig. Die Balluff GmbH ist weltweit bekannt als Anbieter für alle Bereiche der Automation, einer der größten Hersteller von Sensortechnik, und digitaler Experte für die Nutzung und Integration wertvoller Industriedaten. Ziehl-Abegg gehört zu den international führenden Unternehmen im Bereich der Luft-, Regel und Antriebstechnik: „Überall, wo Luft bewegt wird, sind wir zu Hause.“. Das High-Tech-Unternehmen beschäftigt 2.400 Mitarbeiter in süddeutschen Produktionswerken. Weltweit arbeiten für das Unternehmen 4.300 Mitarbeiter. Landwirtschaft, Windkraftanlagen oder Data Center Cooling sind Anwendungsgebiete ihrer Technik. Wie unterstützt Balluff Ziehl-Abegg in diesem Use Case? Mit einem kompletten Monitoring über ihre Anlagen, unabhängig des globalen Einsatzortes. Dabei müssen nicht nur weite Strecken auf der Landkarte überwunden werden, sondern auch die heterogenen Anlagenlandschaften. Die Herausforderung war es, ein System zu kreieren, das komplett autark von der vorherrschenden Struktur und IT-Infrastruktur funktioniert. Ob und wie das gemeistert wurde, gibt’s in diesem Podcast zu hören.Die Expertengäste dieser Folge:Robert Tilch (Strategic Incubation Manager (Startup), Balluff)Uwe Richter (Leiter Qualitätsmanagement International und Technologie-Scout, Ziehl-Abegg)Wer schon länger dabei ist weiß: Es gibt bereits eine Podcastfolge mit Balluff auf IoT Use Case. Und zwar Folge 26. Damals drehte sich alles um das sensorbasierte Condition Monitoring sogenannter Stanzmaschinen und das Transportwagen-Tracking mit RFID in der Intralogistik. Reinhören lohnt sich auch hier!Happy Birthday zum 100. Geburtstag, Balluff! IIoT Use Case GmbH Entdecken Sie die Mehrwerte von IoT für Ihren Geschäftserfolg.
ENERGIE | UMWELT | MESSGRÖßEN | FERNWARTUNG | ABFALLWIRTSCHAFT |  www.iotusecase.com IoT macht vor keiner Maschine und Branche Halt: In der 55. Folge des IoT Use Case Podcasts geht es um industrielle Zerkleinerungsmaschinen von UNTHA shredding technology, die mit einer Digitalisierungslösung von A1 Digital „sprechen“ gelernt haben. Nun können sie Condition Monitoring und Fernwartung mit Echtzeitdaten aus der Cloud leisten. Das sind nur zwei Fähigkeiten aus dem neu erlernten Skillset der Maschinen. Mithilfe von Technik und Technologien wie Modems, SIM-Karten, Gateways, Clouds, Edge Devices, Künstlicher Intelligenz etc. sind noch eine Reihe weiterer Funktionen für Maschinenhersteller und Anwender möglich geworden. Klingt kompliziert? Im Podcast wird alles – Herausforderungen, Lösung, Mehrwerte – verständlich erklärt und auf den Punkt gebracht! Die A1 Telekom Austria Group ist ein international agierender Experte im Bereich Mobile Connectivity und Digitalisierung. Das globale IoT-Geschäft umfasst Anwendungsfelder wie Predictive Maintenance, Asset Management oder Machine Learning. Der Stamm aus 24 Kunden in Zentral- und Osteuropa ist vielfältig: Unternehmen aus dem Bereich Construction, Mobility, aber auch dem produzierenden Gewerbe. Einen wichtigen Kunden hat A1 Digital in dieser Podcastfolge mitgebracht und erklärt seine branchenspezifischen Lösungen anhand einer echten Erfolgsstory aus der Praxis. UNTHA shredding technology entwickelt seit 50 Jahren maßgeschneiderte Zerkleinerungsmaschinen im Premium-Segment für den industriellen Bereich. Die Maschinen finden Einsatz auf Müllhalden oder in Recyclingbetrieben. Themen, die das Unternehmen bewegen: die Rückgewinnung von Wertstoffen im Recycling, die Verwertung von Altholz bis hin zur Aufbereitung von Abfällen - alles im Sinne einer nachhaltigen Ressourcenschonung. Ziel ist der bestmögliche Energieeinsatz bei gleichzeitiger Steigerung der Maschinenverfügbarkeit und Stillstandzeitenreduktion für den Kunden. An den Zerkleinerungsmaschinen befinden sich dafür seit Neuestem bis zu hundert Messkanäle, die die Daten in Echtzeit verfügbar machen, wie z. B. die Drehzahl vom Rotor, Temperaturen im Öl oder im Getriebe, Vibrationen, Ölqualität oder Qualität der Stromversorgung. Ein wichtiger KPI dieses Geschäfts sind zudem die Kosten pro Tonne zerkleinerten Materials. Wie A1 Digital UNTHA shredding technology zum neuen Geschäftsmodell und neuen Services verholfen hat, gibt’s in dieser Podcastfolge zu hören. Dafür an Madeleine Mickeleits Mikrofon zu Gast:• Florian Krcma (Presales Consultant Digital Business Solutions, A1 Digital)• Philipp König (Product Marketing Manager IoT, A1 Digital)• Robert Diosi (Produktmanager, UNTHA shredding technology) 
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