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Alles ist Film – Der Podcast des DFF

Alles ist Film – Der Podcast des DFF

Autor: DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum

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Beschreibung

"Alles ist Film" blickt hinter die Kulissen des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, das auf einzigartige Weise Museum, Kino, Archive, Sammlungen, Festivals, digitale Plattformen und vieles mehr vereint. Der Podcast widmet sich der Kino- und Filmkultur – mit Gesprächen rund um aktuelle Projekte, überregionale Film-Themen und filmhistorische Objekte sowie Interviews mit Filmschaffenden aus aller Welt, die im Kino des DFF zu Gast waren. Für uns ist alles Film und Film alles!
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2021-02-2301:22

Trailer zum Podcast "Alles ist Film"
In der Tiefgarage des Archivs und Studienzentrums des DFF befindet sich ein ungewöhnliches Sammlungsobjekt: Der Jaguar des beliebten deutschen Filmschauspielers Heinz Rühmann. Nach Rühmanns Tod im Jahr 1994 wurde sein Auto, ein Jaguar XJ 4.2, zu einem guten Zweck in der Fernsehshow „Wetten, dass..?“ versteigert. Wie es zum DFF kam, berichtet Hans-Peter Reichmann, Sammlungsleiter am DFF, im Gespräch mit Naima Wagner (DFF).
Am 14. Januar 2020 präsentiert Christian Alvart im Kino des DFF seinen Film FREIES LAND über zwei Kommissare, die 1992 in Ostdeutschland in einem Fall zweier spurlos verschwundener Schwestern ermitteln. Im Gespräch mit Rudolf Worschech (epd film) verrät der im hessischen Jugenheim geborene Alvart, was ihn dazu bewegt hat, die Geschichte in Ostdeutschland spielen zu lassen. Er schildert außerdem, wie es zu der Auswahl der Schauspieler:innen und besonders den Hauptdarstellern Trystan Pütter und Felix Kramer kam. 
Alle reden von Corona – aber was bedeutet eine Pandemie fürs Ausstellungsmachen? Stefanie Plappert, Kuratorin unserer kommenden Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? schildert in diesem Podcast, was es bedeutet, eine Ausstellung in einem Filmmuseum zu kuratieren, dessen Gegenstand zunächst nach einem Kino und weniger nach einem Ausstellungssaal verlangt. Darüber hinaus erläutert sie, was es heißt, mitten in der Pandemie als Ausstellungsplanerin maximal flexibel zu bleiben.
Er brachte die umstrittene Werbefigur des „Sarotti-Mohren“ groß heraus und galt als „deutscher Walt Disney“: der Werbefilmer Wolfgang Kaskeline. Seine Familienfirma war bis in die 1990er Jahre aktiv, den Grundstein legte er bereits in den 1920ern. Begleitet Kerstin Herlt (DFF) und Jenni Ellwanger (DFF) im Gespräch zu den Anfängen des Kinowerbefilms in Deutschland, als große Animationskunst und Propaganda ihren Platz im neuen Massenmedium Kino fanden.  Mehr zu Sarotti, Stereotypen und Filmerbe in einer der nächsten Podcast-Episoden (Link folgt).
Der Kinematograph, die erste deutsche Filmfachzeitschrift, erschien von 1907 bis 1935 erst wöchentlich, von 1928 täglich. Debora Classen, Archivmitarbeiterin im Zeitschriften- und Textarchiv des DFF, nimmt im Gespräch mit Naima Wagner (DFF) die erste Ausgabe unter die Lupe: Worüber wurde in der Zeitschrift für die Kino- und Filmbranche geschrieben, welche Anzeigen waren darin zu finden? Sie spricht über den großen Filmzeitschriftenmarkt in dieser Zeit und erläutert, was historische Filmzeitschriften über die damalige Kino- und Filmkultur erzählen können.
Beim Deutschen Hörfilmpreis 2021 ist das DFF mit Dr. Arnold Fancks Film DER KÖNIG DES MONTBLANC (DE 1934) in der Kategorie Filmerbe neben zwei weiteren Filmen nominiert worden. Anlass, das Thema Hörfilm einmal in einem Podcast vorzustellen. Was ist ein Hörfilm eigentlich? Für wen werden Hörfilme gemacht? Und welche Entscheidungen müssen bei der Digitalisierung eines Films getroffen werden? Frauke Haß sprach dazu mit der Hörfilmexpertin Noura Gzara und mit Tobias Schönrock vom DFF-Filmarchiv. Bild: Beta Film
The Werner Nekes Collection, with around 25,000 objects on the history of the visual arts and seeing, is one of the largest collections of its kind in the world. It documents visual culture since the early modern times. In this second episode of the new English-language podcast series „Everything is film“ by DFF, Frauke Haß talks to DFF-Director Ellen Harrington about the joint acquisition of  the Nekes-Collection by DFF, Theaterwissenschaftliche Sammlung der Uni zu Köln and Filmmuseum Potsdam.  
Otto Hunte (1881–1960), der vielleicht bedeutendste Architekt der Universum-Film AG (Ufa) in den 1920er und 30er Jahren, war für die Ausstattung vieler Großproduktionen der klassischen deutschen Filmgeschichte verantwortlich, darunter auch Fritz Langs METROPOLIS (1925/26). DFF-Sammlungsleiter Hans-Peter Reichmann spricht über einen der Entwürfe Otto Huntes von der Zukunftsstadt Metropolis, der zu den am häufigsten ausgeliehenen Archivobjekten des DFF zählt.
What actually is “Arabian”, what does “Arab” mean and when do I use “Arabic”? Does a Moroccan actually understand someone who comes from Lebanon? And what do cinema and music have to do with the Arabic language? Can I see films from the Arabic-speaking world in the DFF cinema? On the occasion of the World Day of the Arabic language on December 18th 2020, in this podcast Frauke Haß talks about all these questions with DFF-Diversity-Manager, Rabih El-Khoury.
Daria Berten ist Ausstellungskuratorin am DFF. Mit Nils Daniel Peiler, Kurator des Begleitprogramms, spricht sie darüber, wie die Idee zur Ausstellung The Sound of Disney. 1928–1967 entstanden ist, warum der Schwerpunkt gerade auf der Ton-Ebene liegt und was ihr bei der Gestaltung besonders wichtig war. Auch berichtet sie vom Umgang mit problematischen Aspekten des filmgeschichtlichen Erbes und dem Einfluss der Corona-Pandemie auf die kuratorische Arbeit. Die Ausstellung The Sound of Disney. 1928–1967 widmet sich der Klangwelt der Disney Klassiker. Das digitale Begleitprogramm findet sich unter dff.film/disney-digital.
Die Filme Walt Disneys haben zweifellos ihren Platz in der Filmgeschichte. Ausstellungskuratorin Daria Berten spricht mit Naima Wagner (DFF) über ein Exponat der Dauerausstellung des DFF, eine Figurenstudie der sieben Zwerge, und Disneys ersten abendfüllenden Zeichentrickfilm SNOW WHITE AND THE SEVEN DWARFS (US 1937, R: David Hand u.a.). Die Sonderausstellung The Sound of Disney. 1928-1967 befasst sich von 7. August 2020 an mit der Klangwelt der klassischen Disney Animationsfilme.
Der Geologe Dr. Arnold Fanck war ein Pionier des Bergfilms. 1913 entdeckte er seine Begeisterung für das Medium Film und verband diese mit seiner Leidenschaft für die Bergwelt. Von 1919 bis 1939 drehte er dutzende Filme. Dabei schuf er einerseits eine ganze Reihe filmtechnischer Innovationen; andererseits setzte er ästhetische Standards. Zum Tag des Berges am 11. Dezember 2020 spricht Frauke Haß in diesem Audiobeitrag mit Matthias Fanck, Experte für das Thema Bergfilm und Enkel  Arnold Fancks.
Alle Filme, die von 1920 bis 1945 öffentlich aufgeführt werden sollten, wurden von den amtlichen Prüfungsstellen geprüft und zugelassen. Gründe für Verbote bestanden in der Gefährdung der Sittlichkeit und der öffentlichen Ordnung oder Sicherheit. Im Textarchiv des DFF werden rund 3000 historische Zensurkarten, zahlreiche Zensurgutachten und -listen aufbewahrt. Anhand ausgewählter Archivobjekte stellt Textarchiv-Mitarbeiterin Debora Classen einige besonders interessante Filmzensurprozesse vor. Einige der besprochenen Dokumente können auf filmportal.de angesehen werden.
Walt Disney war ein von der Animation begeisterter Perfektionist. Er setzte Standards der Filmgeschichte und gewann mit seinen Werken unzählige Oscars®. Sein Name wurde zur Marke, sein Studio zum Weltkonzern. Berühmt ist er auch für seine wohl bekannteste Erfindung, die Micky Maus. Anlässlich seines 119. Geburtstags am 5. Dezember 2020 spricht Frauke Haß in diesem Audiobeitrag mit Daria Berten, Kuratorin der Ausstellung The Sound of Disney. 1928-1967: Was war Walt Disney eigentlich für ein Mensch?
Die Zeitschrift Filmwoche erschien von 1923 bis 1943 wöchentlich und richtete sich an ein breites, filminteressiertes Publikum. Debora Classen, Archivmitarbeiterin im Zeitschriften- und Textarchiv des DFF, nimmt im Gespräch mit Naima Wagner (DFF) eine Ausgabe der Filmwoche unter die Lupe. Sie spricht über den großen Filmzeitschriftenmarkt in dieser Zeit und erläutert, was historische Filmzeitschriften über die damalige Film- und Alltagskultur erzählen können.
Ein Filmprogramm diente bis in die 1960er Jahre dem Kinopublikum als Andenken. Mit Texten und Szenenfotos gab ein solches Heft Auskunft über den Inhalt des Films. Das Filmprogramm zu BERGNACHT (DE 1913/14, R: Curt A. Stark) mit Henny Porten ist nicht nur ein besonders altes, schön gestaltetes und gut erhaltenes Exemplar, sondern darüber hinaus auch wertvoll für die Rekonstruktion der Handlung des verloren gegangenen Films. Jens Kaufmann, Bibliothekar im DFF, stellt im Gespräch mit Naima Wagner (DFF) das Objekt aus dem Textarchiv vor, das auf filmportal.de auch vollständig online angesehen werden kann.
Thomas Amper (Musikproduzent, Komponist, Arrangeur, Sänger, Synchronsprecher / JAMZONE STUDIOS) hat bei vielen Disney Filmen die Musikbearbeitung der deutschen Fassung übernommen. Im Interview mit Nils Daniel Peiler, Kurator des Begleitprogramms der aktuellen Sonderausstellung The Sound of Disney. 1928–1967, spricht er über seine Disney Projekte, zu denen auch DIE EISKÖNIGIN – VÖLLIG UNVERFROREN (US 2013) und die Neuverfilmung von DIE SCHÖNE UND DAS BIEST (US 2017) gehören. Die Ausstellung The Sound of Disney. 1928–1967 widmet sich der Klangwelt der Disney Klassiker. Das digitale Begleitprogramm findet sich unter dff.film/disney-digital.
Die aktuelle Sonderausstellung The Sound of Disney. 1928–1967 widmet sich der Klangwelt der Disney Klassiker. Das digitale Begleitprogramm findet sich unter dff.film/disney-digital. Im Interview mit Nils Daniel Peiler, Kurator des Begleitprogramms, sprechen Hannah Blum und Carmen Colinas vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften über Disney Filme und ihre Darstellung von Diversität. Dabei nehmen sie sowohl Disney Klassiker wie BAMBI (1942) als auch Neuverfilmungen wie THE LION KING (2019) in den Blick. Hannah Blum ist Projektleiterin von WerteWerkstatt Weltfamilien und betreut das Mitmach-Podcast-Projekt „Diversity in Disney-Filmen“. Carmen Colinas ist bei dem bundesweit tätigen Verband zuständig für Öffentlichkeit und Kommunikation.
ENGLISH PODCAST. Ellen Harrington has been director of the DFF since January 2018. The fact that at that time the DFF was not even the name of the institution already gives a first impression of how dynamic the past two and  half years have been. The DFF has given itself a new name, and a reimagined mission statement which underscores the institution’s role as a bridge between the past and the future, while emphasizing its international reach. In this first episode of the new English-language podcast series „Everything is film“ Frauke Haß talks to Ellen Harrington about her ideas and visions for the DFF, and the special challenges it is currently facing in the era of digitization and pandemic.
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