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NZZ Akzent

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Author: NZZ
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Gut informiert in rund 15 Minuten. NZZ-Korrespondenten und Redaktoren erzählen, was sie bewegt: Täglich ein Stück Welt, fundiert analysiert und auf den Punkt gebracht. Das ist «NZZ Akzent» – immer montags bis samstags.
Und wenn du dich schnell, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen informieren möchtest, dann mach das mit unserem täglichen Newsletter, dem NZZ Briefing. Registriere dich dafür kostenlos unter go.nzz.ch/briefing.
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1475 Episodes
Reverse
Er ist die Hoffnung der Gen Z: Der Rapper Balendra Shah, alias Balen, hat die Parlamentswahlen in Nepal haushoch gewonnen. Damit ist ihm das Amt des Ministerpräsidenten auf sicher. Trotzdem gibt es Zweil daran, ob der 35-Jährige tatsächlich dafür bereit ist.
Unser Korrespondent Ulrich von Schwerin berichtet regelmässig über Nepal. In dieser Folge erzählt er, womit Balen bekannt wurde, für welche Werte er einsteht und wie es dazu kommen konnte, dass dieser bald das Staatsoberhaupt von Nepal ist.
Im Moment sei der Rapper vor allem eines, sagt von Schwerin: "Eine riesige Projektionsfläche für die Hoffnung einer ganzen Generation." Er stehe für Coolness und für Jugend. Und damit hebe er sich klar ab von anderen Politikern im Land.
Heutiger Gast: Ulrich von Schwerin, Südasien-Korrespondent
Host: Alice Grosjean
Redaktion: Marlen Oehler
Den Artikel von Ulrich in der NZZ findet ihr [hier zum Nachlesen](https://www.nzz.ch/international/balendra-shah-der-rapper-der-nepals-jugend-begeistert-ld.1928503).
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Während der Asien-Meisterschaft in Australien wird das iranische Frauen-Nationalteam plötzlich zum politischen Symbol. Einige Spielerinnen verweigern vor einem Spiel das Mitsingen der iranischen Hymne – ein stiller Protest, der weltweit Schlagzeilen macht. Kurz darauf bietet ihnen die australische Regierung humanitäre Visa an. Einige nehmen den Schutz an, andere reisen, womöglich unter Druck, mit dem Team weiter und zurück in den Iran. Diese Episode von «NZZ Akzent» zeichnet nach, wie eng insbesondere der Fussball im Iran mit dem Regime verbunden ist und welche Konsequenzen selbst kleine, kritische Gesten haben können.
Heutiger Gast: Ronny Blaschke, Sportjournalist
Host: Dominik Schottner
Redaktion: Marlen Oehler
Den Artikel von Ronny über die Verbindung von Sport und Politik im Iran findet ihr [hier auf nzz.ch](https://www.nzz.ch/sport/fussball/iranische-fussballer-beschimpfen-das-regime-im-internet-und-verzichten-auf-das-singen-der-nationalhymne-trotz-gefahr-fuer-sich-und-ihre-familie-ld.1927461).
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Staatsangestellte werden immer häufiger Opfer von Gewalt und Hass. Amtstierärztin Céline Bouldoires wurde etwa von hinten angegriffen und stürzte zu Boden, sie verlor das Bewusstsein. Beschimpfungen und Drohungen sind denn auch Alltag in ihrem Job. Und damit ist sie nicht alleine: Viele Beamte und Beamtinnen leiden unter dem Hass, die Anzahl der Anzeigen steigt.
Dennoch machen viele ihre Arbeit weiterhin mit Überzeugung. Sie suchen Strategien, wie sie mit dieser Belastung umgehen können. Die Betreibungsbeamtin Alicia Lopez etwa setzt auf die persönliche Beziehung, auf Verständnis und Empathie. Karin Fischer, Chefin einer Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde, ging in eine «Informationsoffensive», um einem Shitstorm zu begegnen.
Gast: Giorgio Scherrer, Zürich-Redaktor
Host: Antonia Moser
Redaktion: Marlen Oehler
Die ausführlichen Porträts der drei Beamtinnen kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/folio/hass-gewalt-gegen-beamte-mehr-straftaten-drei-betroffene-erzaehlen-ld.1919814)nachlesen.
Mehr aus dem NZZ Folio zum Thema «Staat» findest du [hier](https://www.nzz.ch/folio).
Rewert Hoffer ist seit 2024 NZZ-Korrespondent für den Nahen Osten, und seit letztem Dezember lebt er in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Nachdem die USA und Israel vor zwei Wochen Iran bombardiert und den geistlichen Führer Khamenei getötet hatten, trat auch die proiranische Hizbullah-Miliz in Libanon überraschend in den Krieg ein und bombardierte ihrerseits Israel. Seitdem ist auch Beirut, von wo aus Rewert arbeitet, wieder in diesen Krieg verwickelt. In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt er, wie nach dem Kriegseintritt ganze Stadtteile evakuiert wurden und wie er sich mühsam durch die chaotischen Strassen voller flüchtender Menschen bewegte. Weil er derzeit nicht ausreisen kann, besucht er Notunterkünfte und spricht mit Menschen im Land.
Gast: Rewert Hoffer, Nahost-Korrespondent
Host: Simon Schaffer
Die Texte von Rewert Hoffer aus dem Nahen Osten findet ihr [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/rewert-hoffer-ld.1711500).
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Der israelisch-amerikanische Angriff auf Iran erschüttert den Nahen Osten und die Golfregion. Auch die Ukraine spürt die Folgen – und die dürften negativ sein. Das sagt Volker Pabst, unser Korrespondent für die Ukraine.
Dabei könnte man meinen, dass der Krieg mit dem Iran den Ukrainern auch hilft. Denn im Abwehrkampf gegen iranische Drohnen sind spezialisiertes Know-how und die Erfahrung gefragt, welche sich die Ukrainer in den letzten Jahren aufgebaut haben. Präsident Wolodimir Selenski hat den Amerikanern bereits seine Hilfe angeboten.
Doch langfristig könnten vor allem der gestiegene Erdölpreis und den Ukrainern schaden. Durch die Knappheit wird russisches Öl wieder attraktiver, was sich auf die russischen Kriegskassen auswirkt. Auch könnte es bei der Munition Engpässe geben: Die Präzisionsmunition für das Patriot-System ist nur in begrenzter Zahl verfügbar - und wird im Moment auch von den Amerikaner gebraucht, um iranische Angriffe auf Verbündete abzuwehren.
Heutiger Gast: Volker Pabst, Ukraine-Korrespondent
Host: Marlen Oehler
Produktion: Alice Grosjean
Volkers Analyse könnt ihr auch in der NZZ nachlesen: https://www.nzz.ch/international/iran-krieg-usa-bitten-ukraine-um-hilfe-im-kampf-gegen-drohnen-ld.1928033
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15 Jahre nach der Katastrophe von Fukushima zeigt sich in der japanischen Kleinstadt Futaba, nahe des Atomkraftwerks ein widersprüchliches Bild: verlassene Gebäude, gesperrte Strassenzüge und kontaminierte Erde auf der einen Seite, neue Wohnhäuser, staatliche Anreize und erste Rückkehrer auf der anderen.
Auslandredaktor Marco Kaufmann ist nach Futaba gereist und hat Menschen getroffen, die sich entschieden haben, in Futaba zu leben. Wie gehen sie mit dem Risiko möglicher Strahlenbelastung und dem Stigma rund um die Reaktorkatastrophe um?
Heutiger Gast: Marco Kaufmann, Auslandredaktor
Host: Nadine Landert
Redaktion: Marlen Oehler
Den Artikel von Marco über seine Reise nach Futaba mit vielen Bildern findet ihr hier: (https://www.nzz.ch/international/zerstoert-ueberflutet-verstrahlt-jetzt-kehren-wieder-menschen-nach-futaba-zurueck-warum-ld.1924353).
Wir würden gerne von dir wissen, wie du zu einem politischen Podcast rund um die Schweiz stehst. Falls du 5 Minuten Zeit hast, freuen wir uns über deine Teilnahme bei dieser Umfrage: (https://salon.nzz.ch/c/r/politikformat)
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Hinter der Tötung von Ayatollah Ali Khamenei steckt jahrelange Geheimdienstarbeit. Mossad und CIA haben Informanten rekrutiert, um an Informationen zu gelangen. Weiter setzen sie auf sogenannte Sigint (Signals-Intelligence). Dafür werden Telefonate abgehört, der Internetverkehr überwacht.
Auch öffentlich zugängliche Quellen werden angezapft, wie Social-Media-Videos oder Satellitenbilder. Diese riesigen Datenmengen werden dann zusammengeführt und mit Software analysiert. Daraus dann Informationen zu gewinnen und ein umfassendes Bild zu zeichnen: «Das ist die grosse Kunst der Geheimdienste», erklärt Marco Seliger im Podcast.
Gast: Marco Seliger, Redaktor für Sicherheits- und Verteidigungspolitik
Host: Simon Schaffer
Redaktion und Produktion: Marlen Oehler und Antonia Moser
Marcos Analyse findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/pro/mossad-cia-und-die-toetung-von-irans-revolutionsfuehrer-ali-khamenei-ld.1927376).
Und warum China dem Regime in Iran bisher so wenig geholfen hat, das besprechen wir in [NZZ Geopolitik](http://www.nzz.ch/ld.1928480).
Last but not least: Wir würden gerne von dir wissen, wie du zu einem politischen Podcast rund um die Schweiz stehst. Falls du 5 Minuten Zeit hast, freuen wir uns über deine Teilnahme bei dieser [Umfrage](https://salon.nzz.ch/c/r/politikformat).
Künstliche Intelligenz wirkt im Alltag oft harmlos – etwa bei Reiseplanung oder zur Unterhaltung. Doch im Militär spielt sie längst eine zentrale Rolle. Im aktuellen Konflikt im Nahen Osten wird KI unter anderem zur Analyse von Daten und zur Identifizierung möglicher Angriffsziele eingesetzt. Eine wichtige Rolle spielte dabei bisher die KI-Firma Anthropic.
Doch nun ist ein ungewöhnlicher Streit zwischen dem Unternehmen und dem US-Kriegsministerium ausgebrochen. Anthropic weigert sich, seine KI ohne Einschränkungen für militärische Zwecke freizugeben. Vor allem beim Einsatz autonomer Waffen und bei möglicher Massenüberwachung zieht das Unternehmen klare Grenzen. Das Pentagon reagierte hart und erklärte Anthropic erstmals zu einem sogenannten Lieferkettenrisiko. Die Techbranche reagiert nervös, schließlich sind viele der Firmen auf Aufträge des Staates angewiesen.
Gast: NZZ-Technologiekorrespondentin Marie-Astrid Langer (San Francisco)
Host: Dominik Schottner
Redaktion: Sarah Ziegler
Astrids Artikel rund um den Anthropic-Streit und andere Tech-Themen aus den USA findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/marie-astrid-langer-ld.665515).
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Tonmaterial:
Interview Dario Amodei mit [The Economist](https://www.youtube.com/shorts/QXpG0T9xZAc)
Interview Dario Amodei mit [CBS](https://www.youtube.com/watch?v=MPTNHrq_4LU)
KI-Video [DDR-Mondraumbasis](https://www.instagram.com/ddr_mondbasis/)
Brennende Öl-Raffinerien und Drohungen gegen Öl-Tanker. Das iranische Militär nimmt bewusst Öl- und Gasinfrastruktur ins Visier. Es ist ein starkes Druckmittel, das die ganze Weltwirtschaft betrifft.
So blockiert Iran im Moment die wichtige Strasse von Hormuz. Der grösste Teil des Öls aus den Golfstaaten muss über dieses Nadelöhr transportiert werden. Fällt diese Route weg, gelangt weniger Öl auf den Markt. Das treibt die Preise in die Höhe, gerade beim Heizöl. Je länger der Krieg dauert, desto stärker der Effekt.
Gast: Benjamin Triebe, Wirtschaftsredaktor
Host: Antonia Moser
Redaktion: Marlen Oehler
Die Grafiken zur Entwicklung des Ölpreises findest du [hier](https://www.nzz.ch/pro/der-krieg-in-nahost-schuert-das-gespenst-der-siebziger-jahre-kommt-es-zu-einer-neuen-erdoel-und-erdgaskrise-ld.1927375).
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Das Silicon Valley steht unter Strom. In dieser Samstagsfolge berichtet die NZZ-Korrespondentin Marie-Astrid Langer von der Veränderung in der Bay Area um San Francisco. KI-Rausch, politische Richtungswechsel und Startups, die so schnell verschwinden, wie sie aufgetaucht sind: In Marie-Astrids Alltag zeigt sich die Zukunft bereits heute, denn hier bezahlen Leute per Handfläche, man sieht auf der Strasse selbstfahrende Robo-Taxis und Menschen, die mit Chatbots spazieren gehen. Gleichzeitig prägen Massenentlassungen, die Hire-and-Fire-Kultur und die Fentanylkrise die Region.
Gast: Marie-Astrid Langer, USA-Korrespondentin
Host: Simon Schaffer
Die neusten [Artikel von Marie-Astrid könnt ihr hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/marie-astrid-langer-ld.665515) lesen.
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In Nordkorea zeichnet sich ein ungewöhnlicher Wandel ab. Während Diktator Kim Jong Un die Fäden in der Hand hält, rücken zwei Frauen aus seinem engsten Familienkreis ins Rampenlicht: seine Schwester Kim Yo Jung und seine junge Tochter Kim Ju Ae.
Auf dem jüngsten Parteitag wurde die Schwester, Kim Yo Jung, in höchste Gremien befördert. Sie gilt nun als die mächtigste Frau des Landes. Gleichzeitig inszeniert die staatliche Propaganda immer häufiger die Teenager-Tochter an der Seite des Führers – sogar im Partnerlook bei militärischen Zeremonien.
Ostasien-Korrespondent Martin Kölling analysiert in dieser Folge, warum der Diktator sich bereits jetzt um seine Nachfolge kümmert. Wir werfen einen Blick auf die Gesundheit von Kim Jong Un und auf seine traumatischen Erfahrungen bei der eigenen Machtübernahme. Ausserdem besprechen wir, ob eine Frau in der patriarchalen Struktur Nordkoreas überhaupt als Herrscherin akzeptiert würde.
Heutiger Gast: Martin Kölling, Ostasien-Korrespondent
Host: Alice Grosjean
Redaktion: Sarah Ziegler
Fotos von Kim Jong Un und seiner Tochter findet ihr [in diesem NZZ-Artikel ](https://www.nzz.ch/international/nordkoreas-machthaber-zeigt-sich-mit-moeglicher-nachfolgerin-ld.1725999)von Martin Kölling.
Ein Porträt über die Diktatorenschwester, Kim Yo Jong, [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/international/die-maechtigste-frau-nordkoreas-kim-yo-jong-steigt-weiter-auf-ld.1926365).
Nach dem Tod von Ayatollah Ali Khamenei und dem Beginn militärischer Angriffe befindet sich Iran in einem emotionalen Ausnahmezustand. Während die einen in den Strassen jubeln und den Sturz des Regimes herbeisehnen, trauern andere um den verstorbenen Führer.
Der Journalist Teseo La Marca konnte trotz Internetsperren mit Menschen in Iran sprechen. Viele berichten, sie würden sich weniger vor Krieg und Bomben fürchten, als vor dem islamistischen Regime. Deshalb befürworten sie den Krieg. Eine Minderheit jedoch ist bereit, für das System zu kämpfen, bis zum Tod. Trotz dieser Spaltung und der Ungewissheit zeigt sich eine neue Entschlossenheit in der Bevölkerung, die aktuelle Schwäche des Regimes als historische Chance zu nutzen.
Gast: Teseo La Marca
Host: Antonia Moser
Redaktion: Marlen Oehler
Teseos Reportage aus Iran gibts in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/usa-und-israel-greifen-iran-an-wie-die-menschen-reagieren-ld.1927125).
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Die Tötung des mexikanischen Drogenbosses El Mencho gilt als schwerer Schlag gegen das Jalisco-Kartell. Doch statt Entspannung droht Mexiko eine neue Welle der Gewalt. Nach der Militäraktion kam es landesweit zu Brandanschlägen, Strassensperren und Plünderungen.
Lateinamerika-Korrespondent Thomas Milz ordnet ein, wie mächtig das organisierte Verbrechen in Mexiko tatsächlich ist, warum Kartell-Zerschlagungen oft interne Machtkämpfe auslösen – und weshalb dadurch sogar mehr Drogen exportiert werden könnten. Zudem geht es um die Rolle der USA, den politischen Druck durch Donald Trump und die sicherheitspolitischen Herausforderungen für Präsidentin Claudia Sheinbaum – auch mit Blick auf die bevorstehende Fussball-WM in Mexiko.
Gast: Thomas Milz, Lateinamerikakorrespondent Host: Antonia Moser
Thomas Milz hat ausserdem mit einem mexikanischen Sicherheitsexperten gesprochen. Das Interview findet ihr hier.
Zu den Volontariatsstellen geht's hier entlang.
Im Wahlkampf positionierte sich Donald Trump als Friedensstifter. In seiner Antrittsrede versprach er, Kriege zu beenden und keine zu starten. Nun aber zieht er ohne Zustimmung des Kongresses in den Krieg gegen Iran und geht damit ein grosses Risiko ein. Warum pokert Trump so hoch?
Gast: Isabelle Jacobi, USA-Redaktorin
Host: Nadine Landert
Alle Infos und aktuellen Entwicklungen zum Angriff auf Iran findet ihr im Live-Ticker bei der [NZZ ](https://www.nzz.ch/international/israel-startet-angriff-gegen-iran-die-neuesten-entwicklungen-ld.1920292)
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Nach massiven Luftangriffen der USA und Israels auf iranische Ziele ist Ayatollah Ali Khamenei tot. War dies der Auftakt zum Sturz der Islamischen Republik – oder unterschätzen Beobachter die Widerstandskraft des Regimes? In dieser Episode analysiert der Nahost-Redaktor Jonas Roth die Operation „Epic Fury“, die strategischen Ziele von Washington und Jerusalem sowie die möglichen Folgen für das iranische Machtgefüge.
Gast: Jonas Roth, Ausland-Redaktor
Host: Simon Schaffer
Alle Infos und aktuellen Entwicklungen zum Angriff auf Iran findet ihr [im Live-Ticker bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/israel-startet-angriff-gegen-iran-die-neuesten-entwicklungen-ld.1920292).
Das passende Probe-Abo für drei Monate könnt ihr [hier lösen.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Zwei Wochen nach dem Sturz von Nicolás Maduro reist der NZZ-Korrespondent Thomas Milz an die Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela. Auf der internationalen Brücke bei Cúcuta wird er von mutmasslichen Colectivos angegriffen, sein Fotograf kurzzeitig festgesetzt. Diese Samstagsfolge beleuchtet die angespannte Sicherheitslage und die Rolle paramilitärischer Gruppen. Aber welche Interessen verfolgen die USA nach der Entführung Maduros?
Gast: Thomas Milz, Korrespondent für Lateinamerika
Host: Simon Schaffer
Der [Artikel von Thomas, in dem noch viele weitere Venezolanerinnen und Venezolaner zu Wort kommen](https://www.nzz.ch/international/an-der-grenze-zu-kolumbien-verbreitet-das-venezolanische-regime-weiterhin-angst-und-schrecken-ld.1920674), gibts zu lesen bei der NZZ.
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Die Welt schaut sehr genau auf das Verbot von Social Media in Australien, das für alle Kinder unter 16 Jahren gilt. Aber taugt es als Vorbild für andere Länder? Unser Korrespondent war auf Reportage. In dieser Episode erzählt Andreas Babst, wie er am Strand nahe Bondi Beach mit Shay und seiner 13-jährigen Tochter Emily diskutiert, und später in einem Jugendtreff nachfragt, ob sie sich überhaupt an das Verbot halten.
Gast: Andreas Babst, Korrespondent
Host: Simon Schaffer
Der [ganze Text mit noch mehr Stimmen](https://www.nzz.ch/international/australiens-social-media-verbot-funktioniert-das-ein-besuch-ld.1924620) zum australischen Verbot von Social Media gibts bei der NZZ.
Am 15. April diskutieren wir bei NZZ Live in Zürich darüber, wie Smartphones und Social Media eine Generation prägen – von Lernleistung und Schlaf bis zu Angst, Konzentrationsproblemen und Sucht. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Tickets unter [nzz.ch/live](https://live.nzz.ch/de/zukunftige-veranstaltungen).
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Kinder als Drogendealer – diese Methode verwenden kriminelle Gangs längst auch in Europa. Ein Fall aus dem Wallis zeigt, wie kriminelle Banden gezielt Minderjährige anwerben und erpressen. So zum Beispiel Eron: Der Teenager lebt in Siders in der Cité Aldrin – einer Hochhaussiedlung neben der Autobahn. Hier verkauft Eron Haschisch, weil er von älteren Gangmitgliedern dazu gezwungen wird.
Die NZZ-Redaktoren Stefanie Pauli und Mirko Plüss haben Erons Fall aus den Gerichtsakten rekonstruiert. Er steht stellvertretend für Hunderte, vielleicht Tausende weitere Kinder, die in den Fängen krimineller Banden zu Drogendealern werden.
In dieser Folge erklärt Stefanie Pauli, mit welchen Methoden die Kriminellen dabei vorgehen. Sie ordnet ein, was die Behörden schon heute tun, um international gegen diese Strukturen vorzugehen.
Heutiger Gast: Stefanie Pauli, NZZ am Sonntag
Host: Alice Grosjean
Die Recherche [zum Nachlesen gibts auch in der NZZ](https://www.nzz.ch/schweiz/wenn-aus-kindern-dealer-werden-die-perfide-strategie-der-drogenbanden-ld.1918402).
Den passenden Link zum [Probe-Abo findet ihr hier.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/
Jahrzehntelang hat Starbucks den Kaffeemarkt im Westen dominiert. Chinesische Ketten wie Cotti Coffee oder Luckin Coffee halten dagegen. Im Fall von Cotti Coffee heisst das: eine aggressive Expansionsstrategie und Kaffee zum Discounterpreis.
Unser Wirtschaftskorrespondent in Deutschland hat sich in der Berliner Filiale von Cotti Coffee umgesehen. Bisher war die chinesische Kette Cotti Coffee europaweit in Spanien, Frankreich und Grossbritannien vertreten.
In dieser Folge analysiert Jannik Belser die Erfolgschancen von Cotti Coffee auf dem europäischen Markt. Und er verrät, welche «Signature-Getränke» die Läden im Angebot haben, um die hiesige Kundschaft zu überzeugen.
Heutiger Gast: Jannik Belser, Wirtschaftskorrespondent
Host: Alice Grosjean
Die Analyse von Jannik Belser könnt ihr auch [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/wirtschaft/cotti-coffee-versus-starbucks-chinas-kaffee-expansion-kommt-nach-deutschland-ld.1924238).
Zu den [Volontariatsstellen geht's hier entlang](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/).
US-Präsident Trump startete in Washington sein „Board of Peace“ und erklärt den Krieg in Gaza für „vorbei“ – übrig seien nur noch „kleine Flammen“. Nahostexperte Richard C. Schneider ordnet ein: Der Waffenstillstand hält zwar brüchig, doch von Ruhe kann keine Rede sein.
Im Zentrum steht Phase 2 des Gaza-Friedensplans. Doch immer deutlicher zeigt sich, dass Trumps Friedenskonzept das Fundament fehlt. Denn die Realität widerspricht noch immer den Hoffnungen auf eine geordnete Entwaffnung der Hamas.
Gast: Richard C. Schneider, Nahostexperte
Host: Nadine Landert
Richards Analyse gibts zu lesen bei der NZZ
https://www.nzz.ch/international/im-gazastreifen-beginnt-die-phase-2-von-trumps-friedensplan-doch-wer-soll-die-hamas-entwaffnen-ld.1925492
Mehr über die Situation in Gaza lesen? Mit einem Probeabo für drei Monate besonders günstig.
https://abo.nzz.ch/25085842-2/




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Ich schätze Ihre Reportagen sehr u.a. wegen der klaren Fragen und den klaren Antworten. Natürlich auch wegen der Themen an sich. Danke!
Die Kommentatoren klingen derart voreingenommen wie die persönliche Propagandistin von Friedrich Merz - eine schamlose Verhöhnung journalistischer Unabhängigkeit! Sie betreiben nichts anderes als Kumpanei und Hofberichterstattung statt kritischer Analyse. Diese medialen Wendehälse verbreiten Merz' Narrative, als wären sie seine willigen Marionetten, und verraten damit die grundlegendsten Prinzipien des unabhängigen Journalismus.
Was mir bei der Berichterstattung gefehlt hat: was war die Ursache der Eskalation der Reaktionen zur Aussagen von Rowlings? Kam das von radikalen Teilen der Transgender Bewegung? Oder eine Befeuerung durch die Sensationspresse?
ihr Journalisten seit doch einsichtig, der ganze Krieg ist ja ein Genozid. Die arme Bevölkerung im Gaza opfer von den westlichen Mächten!
Demokraten in Amerika tragen zum Überleben diktatorischer Regime bei. Durch die Bereitstellung von Milliarden Dollar an die iranischen Mullahs hat Joe Biden tatsächlich den Terroristen geholfen und den Militärhaushalt der Hamas finanziert.
Schwache Folge. Keine Vergleichszahlen zur Repräsentanz greiser Abgeordneter Politiker:innen in anderen Parlamenten, Problematik blockierter Sitze für den Nachwuchs (und dadurch deren Unterrepräsentation) kaum beleuchtet, ebensowenig die sinkende Adaptionsfähigkeit mit steigendem Alter. Schade!
Die Frage ist doch warum eine Koranverbrennung solcherlei Folgen hat. Für eine solche Diskussion fehlt euch anscheinend der Mut. Schade.
Und wenn Frauen Männer "ausnehmen".....gibt's darüber auch ein Podcast? Aha, nein....ist ja normal!
Ernährung und Sport wird überschätzt. Es ist das mindset, das soziale Miteinander und der damit verbundene nicht existente Stress.
Hallo :) ich bin Deutschlerner und ich wollte nur fragen, was für einen deutschen Akzent der Mann hat, wer in dieser Episode spricht
Immer wieder interessant. Ein bunter Themenmix, aus dem ich immer spannende Erkenntnisse mitnehme. Vielen Dank und weiter so!
🤞🤞
Gut und abwechselungsreich - im Gegensatz zu anderen Angeboten die oft zeitgleich die selben Themen beackern.
ziemlich biased pro-amerikanisch in außenpolitischen Themen, aber rein qualitativ keine schlechten Beiträge
immer wieder tolle Beiträge, DANKE!
Ist es nicht zynisch, jene zu diagnostizieren, die sich nicht der kollektiven Verdrängung anschliessen wollen oder können? Wie wärs stattdessen mit 'wahnhafter Realitätsverlust' für die untätige Mehrheit?
Schade aber so wegen fehlender Tonspur nicht brauchbar.
ups, da ist wohl etwas schief gelaufen. Nur eine Audiospur zu hören.
Bei dem Beitrag über Südafrika. Warum müssen da soviel " Ja " sein? So kann man und frau ihm kaum zuhören. Sonst höre ich Euch sehr gerne Günther S.