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UNhörbar
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Author: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN)
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© Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN)
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Konflikte, Klimakrise, Menschenrechtsverletzungen: Hinter jedem globalen Problem steckt eine Geschichte. Bei UNhörbar erzählen wir sie und geben gleichzeitig den Vereinten Nationen eine Stimme. In verschiedenen Formaten besprechen und diskutieren wir, welche Rolle die UN bei der Bearbeitung internationaler Herausforderungen spielen und was ihre Arbeit konkret für uns bedeutet. Ob Grundlagenwissen oder tiefgehende Analysen: Wir machen globale Politik verständlich.
Über Anregungen, Themenwünsche und gern auch Initiativen zur Mitarbeit freuen wir uns jederzeit via podcast@dgvn.de.
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Vom 4. bis zum 6. November des letzten Jahres fand der zweite Weltgipfel für soziale Entwicklung der UN in Katar, genauer gesagt in Doha, statt. Der erste Weltsozialgipfel fand 1995 in Kopenhagen statt und strebte an, Maßnahmen gegen die weltweite Ungleichheit sowie für soziale Sicherheit zu beschließen und diese nachfolgend umzusetzen.Diese Folge baut auf einer vorherigen Folge zum Weltsozialgipfel auf, die diesen einordnete. Wir sprechen nun im zweiten Teil über die tatsächlichen Erfahrungen während des Weltsozialgipfels sowie über das, was sich nun verändert hat. Unser Gast ist die Expertin und Entwicklungsökonomin Gabriele Köhler, die persönlich am diesjährigen Weltgipfel für soziale Entwicklung teilgenommen hat. Sie setzt sich bereits seit vielen Jahren in den verschiedensten UN-Organisationen, aber auch ehrenamtlich für soziale Sicherung und ökonomische Aspekte im Bereich nachhaltiger Entwicklung ein.InhaltErläuterung zu den Erfahrungen während des WeltsozialgipfelsAuswirkungen des Weltsozialgipfels und Bedeutung des SchlussdokumentesAnwendung der Diskussionen auf DeutschlandHoffnungen durch den WeltsozialgipfelWeiterführende InformationenÜber den WeltsozialgipfelUnited Nations, Second World Summit for Social Development 2025 – Second World Summit for Social Development 2025: https://social.desa.un.org/world-summit-2025Gegenüberstellung COP30 und der WeltsozialgipfelGabriele Köhler – Two Summits – two dynamics – social development and climate justice: https://www.gabrielekoehler.net/two-summits-two-dynamics/Hinsichtlich des Weltsozialgipfels und der Thematik „Geschlechtergerechtigkeit“Joy Häusler – Weltsozialgipfel in Doha – kleine Schritte Richtung Geschlechtergerechtigkeit, WECF: https://www.wecf.org/de/weltsozialgipfel-in-doha-fortschritte-und-luecken-bei-geschlechtergerechtigkeit/ Über die Ergebnisse des WeltsozialgipfelsGabriele Köhler – Der Weltsozialgipfel in Doha: https://www.gabrielekoehler.net/der-weltsozialgipfel-in-doha/Redaktion & Moderation: Sophie FasshauerPost-Produktion: Erwin Eisenhardt
Der Internationale Gerichtshof (IGH) ist das wichtigste Gericht der Vereinten Nationen. Er entscheidet Streitigkeiten zwischen Staaten auf Grundlage des Völkerrechts und trägt dazu bei, internationale Konflikte friedlich zu lösen.In dieser Folge von UNBasics schauen wir uns an, wie der Internationale Gerichtshof arbeitet, wie ein Verfahren vor ihm abläuft und warum seine Entscheidungen für das Zusammenleben der Staaten so wichtig sind.Weiterführende InformationenBundeszentrale für politische Bildung – Internationaler Gerichtshof (IGH): https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/17659/internationaler-gerichtshof-igh/ Handelsblatt – IGH: Was ist der Internationale Gerichtshof? https://www.handelsblatt.com/politik/international/igh-was-ist-der-internationale-gerichtshof-/28233512.html Christian J. Tams – Der Internationale Gerichtshof (IGH), in: UN-Basis-Information, Nr. 38: https://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2009/692/pdf/DGVN_BI38_final.pdf Rudolf Bernhardt – Der Internationale Gerichtshof: Ein Überblick über seine bisherige Tätigkeit, in: VEREINTE NATIONEN, Heft 5/1962: https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_1962/Heft_5_1962/03_Beitrag_Bernhardt_VN_5_1962.pdfReinhard Willig / Mathias Mäckelmann – Die Auseinandersetzung um die Seegrenze zwischen Peru und Chile, Konrad Adenauer Stiftung: https://www.kas.de/de/web/chile/laenderberichte/detail/-/content/die-auseinandersetzung-um-die-seegrenze-zwischen-peru-und-chileRedaktion & Moderation: Laura Stettner, Sophie Fasshauer & Mariam SousehPost-Produktion: Erwin Eisenhard
Der Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC) ist eines der Hauptorgane der Vereinten Nationen. Er ist das Bindeglied, um wirtschaftliche und soziale Entwicklung voranzutreiben und verschiedene Perspektiven zu integrieren.In dieser Folge von UN Basics schauen wir uns an, was der Wirtschafts- und Sozialrat genau macht und wie er unser Leben verändern kann.Weiterführende InformationenUnited Nations, Economic and Social Council – Subsidiary Bodies: https://ecosoc.un.org/en/about-us/ecosoc-subsidiary-bodiesUnited Nations – Charter of the United Nations and Statute of the International Court of Justice: https://treaties.un.org/doc/publication/ctc/uncharter.pdfUnited Nations, Economic and Social Council – ECOSOC at a Glance: https://ecosoc.un.org/sites/default/files/2023-06/ECOSOC_Brochure.pdfRedaktion & Moderation: Laura Stettner & Sophie FasshauerPost-Produktion: Erwin Eisenhardt & Sophie Fasshauer
The UN General Assembly is the platform through which 193 states can come together to discuss the future. This is why the UN General Assembly is often referred to as a ‘forum for discussion’.In this episode of UN Basics, we take a look at what exactly the UN General Assembly discusses and what influence it has. Three most important sources used:Bundeszentrale für politische Bildung – Vereinte Nationen: Generalversammlung der Vereinten Nationen: https://www.bpb.de/themen/internationale-organisationen/vereinte-nationen/48586/generalversammlung-der-vereinten-nationen/Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen – UN Basis-Informationen 57: Die Vereinten Nationen im Überblick: https://dgvn.de/publications/PDFs/Basis_Informationen/BI_57_UN-im-Ueberblick.pdfUnited Nations – Charter of the United Nations and Statute of the International Court of Justice: https://treaties.un.org/doc/publication/ctc/uncharter.pdfEditing & Moderation: Laura Stettner & SophieFasshauerPost-production: Erwin Eisenhardt & SophieFasshauer
Die UN-Generalversammlung ist die Plattform, auf der 193 Staaten zusammenkommen können, um über die Zukunft zu diskutieren. Oft wird die UN-Generalversammlung deswegen auch als „Forum der Diskussion“ bezeichnet.In dieser Folge von UN Basics schauen wir uns an, was die UN-Generalversammlung genau diskutiert und welchen Einfluss sie hat. Drei wichtigsten genutzten Quellen:Bundeszentrale für politische Bildung – Vereinte Nationen: Generalversammlung der Vereinten Nationen: https://www.bpb.de/themen/internationale-organisationen/vereinte-nationen/48586/generalversammlung-der-vereinten-nationen/Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen – UN Basis-Informationen 57: Die Vereinten Nationen im Überblick: https://dgvn.de/publications/PDFs/Basis_Informationen/BI_57_UN-im-Ueberblick.pdfUnited Nations – Charter of the United Nations and Statute of the International Court of Justice: https://treaties.un.org/doc/publication/ctc/uncharter.pdf Redaktion & Moderation: Laura Stettner &Sophie FasshauerPost-Produktion: Erwin Eisenhardt & SophieFasshauer
The United Nations Security Council repeatedly appears in the media when it comes to crises around the world. This is due to its role in maintaining international peace. In this episode of UNBasics, we take a look at how the Security Council works and why it is so often criticized.We are glad to have you back!Here are the sources used for this episode:Lennart Alexy / Andreas Fisahn / Susanne Hähnchen / Tobias Mushoff / Uwe Trepte – Das Rechtslexikon. Begriffe, Grundlagen, Zusammenhänge. Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Bonn, 2. Auflage, 2023. Lizenzausgabe: Bundeszentrale für politische Bildung.Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen – Das System der Vereinten Nationen: https://dgvn.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/DGVN_UN_Systemuebersicht.pdfDas Parlament – Der UN-Sicherheits-Rat. Was ist das?: https://www.bundestag.de/resource/blob/810084/18330c1bb28f378f234c2f73ceeaa6a5/beilage_160_un_sicherheitsrat_30112020-data.pdfZeitschrift VEREINTE NATIONEN, Heft 6/2019 – Der Hundertjährige, der verschwand?: https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2019/Heft_6_2019/Heft_Gesamt_VN_6-2019_4-12-2019_web.pdfBundezentrale für politische Bildung – Vereinte Nationen 75 Jahre Streben nach Weltfrieden: https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/317429/vereinte-nationen-75-jahre-streben-nach-weltfrieden/Monika Köpcke – 1946 konsitutiert. 75 Jahre UN-Sicherheitsrat, Deutschlandfunk: https://www.deutschlandfunk.de/1946-konstituiert-75-jahre-un-sicherheitsrat-100.html Alfredo Märker / Beate Wagner – Vom Völkerbund zu den Vereinten Nationen, in: APuZ, 22/2005: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/29015/vom-voelkerbund-zu-den-vereinten-nationen/#:~:text=GründungHYPERLINK "https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/29015/vom-voelkerbund-zu-den-vereinten-nationen/#:~:text=Gr%C3%BCndung%20und%20Scheitern%20des%20V%C3%B6lkerbunds&text=Die%20einzelnen%20Schritte%20und%20Ursachen,Ausbruch%20des%20Zweiten%20Weltkriegs%20zusehen" und Scheitern des Völkerbunds&text=Die einzelnen Schritte und Ursachen,Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zusehenEditing & Moderation: Laura Stettner & Sophie FasshauerPost-production: Erwin Eisenhardt
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen taucht immer wieder in den Medien auf, wenn es um Krisen auf der Welt geht. Das liegt an seiner Aufgabe, den internationalen Frieden zu sichern. In dieser Folge von UNBasics schauen wir uns an, wie der Sicherheitsrat arbeitet und warum er so häufig in der Kritik steht.Schön, dass du wieder dabei bist!Weiterführende InformationenLennart Alexy / Andreas Fisahn / Susanne Hähnchen / Tobias Mushoff / Uwe Trepte – Das Rechtslexikon. Begriffe, Grundlagen, Zusammenhänge. Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Bonn, 2. Auflage, 2023. Lizenzausgabe: Bundeszentrale für politische Bildung.Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen – Das System der Vereinten Nationen: https://dgvn.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/DGVN_UN_Systemuebersicht.pdfDas Parlament – Der UN-Sicherheits-Rat. Was ist das?: https://www.bundestag.de/resource/blob/810084/18330c1bb28f378f234c2f73ceeaa6a5/beilage_160_un_sicherheitsrat_30112020-data.pdfZeitschrift VEREINTE NATIONEN, Heft 6/2019 – Der Hundertjährige, der verschwand?: https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2019/Heft_6_2019/Heft_Gesamt_VN_6-2019_4-12-2019_web.pdfBundezentrale für politische Bildung – Vereinte Nationen 75 Jahre Streben nach Weltfrieden: https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/317429/vereinte-nationen-75-jahre-streben-nach-weltfrieden/Monika Köpcke – 1946 konsitutiert. 75 Jahre UN-Sicherheitsrat, Deutschlandfunk: https://www.deutschlandfunk.de/1946-konstituiert-75-jahre-un-sicherheitsrat-100.html Alfredo Märker / Beate Wagner – Vom Völkerbund zu den Vereinten Nationen, in: APuZ, 22/2005: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/29015/vom-voelkerbund-zu-den-vereinten-nationen/#:~:text=GründungHYPERLINK "https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/29015/vom-voelkerbund-zu-den-vereinten-nationen/#:~:text=Gr%C3%BCndung%20und%20Scheitern%20des%20V%C3%B6lkerbunds&text=Die%20einzelnen%20Schritte%20und%20Ursachen,Ausbruch%20des%20Zweiten%20Weltkriegs%20zusehen" und Scheitern des Völkerbunds&text=Die einzelnen Schritte und Ursachen,Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zusehenRedaktion & Moderation: Laura Stettner & Sophie FasshauerPost-Produktion: Erwin Eisenhardt
The UN—or rather, the UN Security Council—repeatedly imposes sanctions on states, organizations, or individuals. In this episode of UNBasics, we explain exactly what sanctions are and how they work at the UN level.Great to have you back!Here are the sources used for this episode:Zeitschrift APuZ, 8-9/2025 – Sanktionen: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/sanktionen-2025/UN-Basis-Informationen, 60 – Die Sanktionspolitik der Vereinten Nationen: https://dgvn.de/publications/Bilder/Basis-Informationen/BI_60_UN-Sanktionen_web.pdfDeutschlandfunk – 80 Jahre UN Charta. Können die Vereinten Nationen noch für Frieden sorgen?: https://www.deutschlandfunk.de/vereinte-nationen-frieden-krieg-reformen-100.htmlBundeszentrale für politische Bildung, Hanisausland – Das junge Politik-Lexikon: https://www.hanisauland.de/Almut Cieschinger – Ein Feuerball und viele falsche Fährten, Spiegel Geschichte: https://www.spiegel.de/geschichte/lockerbie-attentat-a-948064.htmlVereinte Nationen – Resolution 748: https://docs.un.org/en/S/RES/748(1992)Kirsten Schmalenbach – Späte Gerechtigkeit für Lockerbie, in: VEREINTE NATIONEN, 1/2000: https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2000/Heft_1_2000/06_h_Bericht_Schmalenbach_VN_1-00.pdfAchim Pollert / Bernd Kirchner / Marc Constantin Pollert / Michael Bauer – Duden Wirtschaft von A bis Z. Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 6. Aufl., Bundeszentrale für politische BildungEditing & Moderation: Laura Stettner & Sophie FasshauerPost-production: Erwin Eisenhardt
Die UN – besser gesagt der Sicherheitsrat der UN – verhängt immer wieder Sanktionen gegen Staaten, Organisationen oder Einzelpersonen. Was Sanktionen genau sind und wie sie auf Ebene der UN funktionieren, besprechen wir in dieser Episode von UNBasics.Schön, dass du wieder dabei bist!Hier findest du die verwendeten Quellen für diese Folge:Zeitschrift APuZ, 8-9/2025 – Sanktionen: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/sanktionen-2025/UN-Basis-Informationen, 60 – Die Sanktionspolitik der Vereinten Nationen: https://dgvn.de/publications/Bilder/Basis-Informationen/BI_60_UN-Sanktionen_web.pdfDeutschlandfunk – 80 Jahre UN Charta. Können die Vereinten Nationen noch für Frieden sorgen?: https://www.deutschlandfunk.de/vereinte-nationen-frieden-krieg-reformen-100.htmlBundeszentrale für politische Bildung, Hanisausland – Das junge Politik-Lexikon: https://www.hanisauland.de/Almut Cieschinger – Ein Feuerball und viele falsche Fährten, Spiegel Geschichte: https://www.spiegel.de/geschichte/lockerbie-attentat-a-948064.htmlVereinte Nationen – Resolution 748: https://docs.un.org/en/S/RES/748(1992)Kirsten Schmalenbach – Späte Gerechtigkeit für Lockerbie, in: VEREINTE NATIONEN, 1/2000: https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_2000/Heft_1_2000/06_h_Bericht_Schmalenbach_VN_1-00.pdfAchim Pollert / Bernd Kirchner / Marc Constantin Pollert / Michael Bauer – Duden Wirtschaft von A bis Z. Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 6. Aufl., Bundeszentrale für politische BildungRedaktion & Moderation: Laura Stettner & Sophie FasshauerPost-Produktion: Erwin Eisenhardt
Today, we are talking about one of the most important documents in the world: the UN Charter. It constitutes the founding treaty of the United Nations. Yet, why was it written in the first place, and what does the Charter exactly say? That is what we will explain in today's episode. Great to have you back!Here are our three most frequently used references for this episode:United Nations – United Nations Charter (full text): https://www.un.org/en/about-us/un-charter/full-textVereinte Nationen, UNRIC – Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen – Die Charta der Vereinten Nationen: https://unric.org/de/charta/ Bundeszentrale für politische Bildung – UN-Charta: https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/recht-a-z/324179/un-charta/ Editing & Moderation: Laura Stettner & Sophie FasshauerPost-Production: Erwin Eisenhardt
Heute geht es um eines der wichtigsten Dokumente der Welt: die UN-Charta. Sie ist der Gründungsvertrag der Vereinten Nationen. Doch warum wurde sie überhaupt geschrieben und was steht in der Charta drin? Genau das erklären wir in der heutigen Folge. Schön, dass du wieder dabei bist!Hier findet Ihr unsere drei meistgenutzten Quellen für diese Folge: United Nations – United Nations Charter (full text): https://www.un.org/en/about-us/un-charter/full-textVereinte Nationen, UNRIC – Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen – Die Charta der Vereinten Nationen: https://unric.org/de/charta/ Bundeszentrale für politische Bildung – UN-Charta: https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/recht-a-z/324179/un-charta/ Redaktion & Moderation: Laura Stettner & Sophie FasshauerPost-Produktion: Erwin Eisenhardt
Why is the UN structured the way it is? Why does it have so many parts? We will explain the basic structure of the UN, the six main organs in detail, and how the structure of the UN helps it achieve its goals. We are glad you are back!Here are our three most frequently used references for this episode:Vereinte Nationen, UNRIC – Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen – Das System der Vereinten Nationen: https://unric.org/de/das-un-system/Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen – Das System der Vereinten Nationen: https://dgvn.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/DGVN_UN_Systemuebersicht.pdfUnited Nations – United Nations Charter (full text): https://www.un.org/en/about-us/un-charter/full-textEditing & Moderation: Laura Stettner & Sophie FasshauerPost-Production: Erwin Eisenhardt
Warum ist die UN so aufgebaut? Wieso hat sie so viele Teile? Wir erklären euch die Grundstruktur der UN, die wichtigen sechs Hauptorgane im Detail und inwiefern die Struktur der UN ihre Ziele fördert. Schön, dass du wieder dabei bist!Hier findet Ihr unsere drei meistgenutzten Quellen für diese Folge: Vereinte Nationen, UNRIC – Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen – Das System der Vereinten Nationen: https://unric.org/de/das-un-system/Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen – Das System der Vereinten Nationen: https://dgvn.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/DGVN_UN_Systemuebersicht.pdfUnited Nations – United Nations Charter (full text): https://www.un.org/en/about-us/un-charter/full-textRedaktion & Moderation: Laura Stettner & Sophie FasshauerPost-Produktion: Erwin Eisenhardt
We are pleased to introduce our new podcast series, ‘UN Basics.’ Starting on September 3, the series will be released biweekly every WednesdayIn just 10 minutes (!), we will explain the most important topics related to the United Nations in an understandable way. The first episode will address the question: What is the UN? Here are our three most frequently used references for this episode:UN-Basis-Information, 57 – Die Vereinten Nationen im Überblick: https://dgvn.de/publications/PDFs/Basis_Informationen/BI_57_UN-im-Ueberblick.pdfDeutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen – Das System der Vereinten Nationen: https://dgvn.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/DGVN_UN_Systemuebersicht.pdfUnited Nations – United Nations Charter (full text): https://www.un.org/en/about-us/un-charter/full-textEditing & Moderation: Laura Stettner & Sophie FasshauerPost-Production: Erwin Eisenhardt
Wir freuen uns, euch unsere neue Podcastreihe „UN Basics“ vorzustellen. Ab Mittwoch, den 3. September, startet das Format 14-tägig immer mittwochs. In nur 10 Minuten (!) erklären wir euch verständlich die wichtigsten Themen rund um die Vereinten Nationen. Zum Auftakt geht es um die Frage: Was sind die UN eigentlich genau? Hier findet ihr drei meistgenutzten Quellen für diese Folge:UN-Basis-Information, 57 – Die Vereinten Nationen im Überblick: https://dgvn.de/publications/PDFs/Basis_Informationen/BI_57_UN-im-Ueberblick.pdfDeutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen – Das System der Vereinten Nationen: https://dgvn.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/DGVN_UN_Systemuebersicht.pdfUnited Nations – United Nations Charter (full text): https://www.un.org/en/about-us/un-charter/full-textRedaktion & Moderation: Laura Stettner & Sophie FasshauerPost-Produktion: Erwin Eisenhardt
Was passiert eigentlich auf der Hohen See, wenn sie niemandem gehört? Wer schützt die Meere vor Überfischung, Plastik und Tiefseebergbau? Und welche Rolle spielen die Vereinten Nationen dabei? In dieser Folge sprechen wir mit Tim Pöppel, Carlo-Schmid-Fellow und Forscher an der World Maritime University (WMU) in Malmö – einer von der UN gegründeten Hochschule, die weltweit zu maritimer Politik, Schifffahrt und Meeresumweltschutz forscht. Gemeinsam blicken wir auf die Zukunft der Ocean Governance, die Arbeit des Future Ocean Programmes und darauf, was jede*r Einzelne zu SDG 14 “Leben unter Wasser“ beitragen kann.Tim erklärt, wie das UN-Seerechtsübereinkommen (UNCLOS) den Rahmen für die Nutzung der Meere bildet, warum das neue BBNJ-Abkommen („High Seas Treaty“) ein historischer Meilenstein ist – und wieso das geplante Plastikabkommen so schwer vorankommt. Es geht auch um die Frage, wer eigentlich Verantwortung trägt, wenn das Meer niemandem gehört – und wie internationale Zusammenarbeit funktionieren kann, wenn nationale Interessen aufeinandertreffen. Tim gibt spannende Einblicke in die Forschung an einer UN-gegründeten Universität. Er spricht über die Herausforderungen der globalen Meeresschutzpolitik sowie die Rolle von Politik und Zivilgesellschaft.Weiterführende LinksWorld Maritime Universtiy (WMU) – WMU-SASAKAWA. Global Ocean Institute: https://www.wmu.se/goi World Maritime Universtiy (WMU) – Future Ocean Programme: https://futureocean.wmu.se/ Deutsche Stiftung Meeresschutz – Das UN-Hochseeschutzabkommen (BBNJ-Abkommen): ein Meilenstein: https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/schutzgebiete/un-vertrag-zum-schutz-der-hohen-see-bbnj-abkommen/ Aletta Mondré / Annegret Kuhn – Ocean Governance, in: APuZ, 67. Jahrgang 51–52/2017: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/261367/ocean-governance/Moderation: Sophie FasshauerProduktion: Erwin EisenhardtRedaktion: Leonardo Pereira und der DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und KlimagerechtigkeitFragen, Kritik, Anregungen? Schreib uns gerne eine Mail an ak-nachhaltigkeit@dgvn.de
Vom 4. bis zum 6. November findet in Katar, genauer gesagt in Doha, der zweite Weltgipfel für soziale Entwicklung der UN statt. Der erste Weltsozialgipfel wurde 1995 in Kopenhagen abgehalten und strebte an, Maßnahmen gegen die weltweite Ungleichheit sowie für soziale Sicherheit zu beschließen und diese nachfolgend umzusetzen. In dieser Folge sprechen wir mit der Entwicklungsökonomin Gabriele Köhler, die persönlich am diesjährigen Weltgipfel für soziale Entwicklung teilnehmen wird. Sie erläutert den Weltsozialgipfel, wie es derzeit um „soziale Ungleichheit“ steht und welche Erwartungen dem Gipfel gegenüber bestehen.Anmerkung: „Soziale Ungleichheit“ ist weltweit ein zunehmendes Phänomen. 838 Millionen Menschen leben in extremer Armut und 673 Millionen Menschen leiden unter Hunger. Rund zwei Milliarden Menschen arbeiten im informellen Sektor; fast die Hälfte der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zu sozialer Sicherung. Mehr als 100 Millionen Menschen sind aufgrund von Konflikten auf der Flucht. Insbesondere Frauen und Kinder sind betroffen.InhaltErläuterung zum WeltsozialgipfelStatus quo über das Phänomen „soziale Ungleichheit“Erwartungen an den WeltsozialgipfelHoffnungen für die Zeit nach dem WeltsozialgipfelWeiterführende InformationenSonja Grigat – Weltsozialgipfel 2025 in Doha: Globale soziale Entwicklung braucht gerechte Finanzierung, VENRO: https://blog.venro.org/weltsozialgipfel-2025-in-doha-globale-soziale-entwicklung-braucht-gerechte-finanzierung/ Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen – Live aus Doha: Online-Briefing vom 2. Weltsozialgipfel der Vereinten Nationen 2025: https://dgvn.de/aktivitaeten/einzelansicht/live-aus-doha-online-briefing-vom-zweiten-weltsozialgipfel-der-vereinten-nationen-2025Redaktion & Moderation: Sophie FasshauerPost-Produktion: Erwin Eisenhardt
In dieser Folge sprechen wir über das erste Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen: SDG 1 – Keine Armut. Doch wie kann Armut weltweit effektiv bekämpft werden? Welche Maßnahmen ergreifen die UN, und welche Herausforderungen gibt es dabei? Was bedeuten die Unterziele vom SDG 1? Unser Gast ist Christina Behrendt von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) der UN. Sie gibt spannende Einblicke in die globale Sozialpolitik und erklärt, warum soziale Sicherungssysteme der Schlüssel zur Armutsbekämpfung sind. Zudem sprechen wir darüber, wie die ILO als Plattform für viele Stakeholder dienen kann und inwieweit Sozialpolitik zur Bewältigung des Klimawandels beiträgt. Fazit: Armut ist kein Schicksal, sondern eine politische Entscheidung - mit den richtigen Maßnahmen kann sie reduziert und langfristig überwunden werden. Soziale Sicherungssysteme sind kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit für eine gerechtere Welt. Nur wenn Menschen abgesichert sind, können sie langfristig Armut entkommen. Denn Investitionen in soziale Schutzsysteme zahlen sich wirtschaftlich aus, indem sie Armut verringern und gesellschaftliche Stabilität fördern. Links: Armut weltweit bekämpfen - Brot für die Welt Armut in jeder Form und überall beenden - Bundesregierung.de Ziel 1: Bekämpfung der Armut in all ihren Formen weltweit Was ist Armut? Armut weltweit einfach erklärt - WorldVision Armut besiegen | BMZModeration: Sophie FasshauerProduktion: Erwin EisenhardtRedaktion:Leonardo Pereira und der DGVN Arbeitskreis Nachhaltigkeit und KlimagerechtigkeitFragen, Kritik, Anregungen? Schreib uns gerne eine Mail an ak-nachhaltigkeit@dgvn.de
In dieser Episode widmen wir uns dem globalen Kampf gegen Hunger und Ernährungsunsicherheit. Derzeit leiden etwa 733 Millionen Menschen weltweit an Hunger d.h. sie konnten sich seit mindestens einem Jahr nicht ausreichend ernähren und erhalten nicht genügend Kalorien. Zu Gast ist Gertrud Falk von der Menschenrechtsorganisation FIAN, die uns Einblicke in das Recht auf Nahrung und das UN-Nachhaltigkeitsziel SDG 2 – Kein Hunger gibt. Gemeinsam tauchen wir tief in die Ursachen von Hunger und Ernährungsunsicherheit ein, diskutieren die globale Ungerechtigkeit in der Verteilung von Nahrungsmitteln und erfahren, welche Rolle Politik und Zivilgesellschaft dabei spielen, den Hunger zu bekämpfen. Fazit Welthunger ist politisch gemacht – Hunger entsteht durch systematische Diskriminierung und soziale Ausgrenzung, nicht durch Nahrungsmangel. Besonders marginalisierte Gruppen, wie Kleinbauern oder indigene Völker, haben oft keinen gleichberechtigten Zugang zu Ressourcen wie Land, Wasser und Saatgut. Rolle der Zivilgesellschaft - Die Zivilgesellschaft spielt eine zentrale Rolle im Kampf gegen den Hunger. Öffentlichkeitsarbeit und politischer Druck sind wichtige Werkzeuge, um Regierungen zur Verantwortung zu ziehen. Aktionen auf internationaler Ebene, wie die der Vereinten Nationen, tragen ebenfalls dazu bei, Veränderungen herbeizuführen und nachhaltige Lösungen zu fördern. Das Recht auf Nahrung - FIAN setzt sich dafür ein, das Recht auf Nahrung als Menschenrecht weltweit gesetzlich zu verankern. Regierungen sollen verpflichtet werden, allen Menschen Zugang zu ausreichender, gesunder und kulturell angemessener Nahrung zu garantieren. Dieses Recht sollte in nationalen Verfassungen verankert und einklagbar sein, um politischen Druck auf Regierungen und Unternehmen auszuüben. Agrarökologische Ansätze und eine stärkere Regulierung von Agrarkonzernen und Finanzsektoren spielen eine Schlüsselrolle in diesem Prozess. Moderation: Natalia Rudenko Produktion: Erwin EisenhardtRedaktion: Leonardo Pereira und der DGVN Arbeitskreis Nachhaltigkeit und KlimagerechtigkeitFragen, Kritik, Anregungen? Schreib uns gerne eine Mail an ak-nachhaltigkeit@dgvn.de
In dieser spannenden Folge sprechen wir mit Felix Breithaupt von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) über das UN-Nachhaltigkeitsziel SDG 12: Nachhaltiger Konsum und Produktion. Felix gewährt uns tiefe Einblicke in seine Arbeit in Peru, die Herausforderungen globaler Lieferketten und was wir als Individuen tun können, um nachhaltiger zu leben. Ein inspirierender Austausch, der zeigt, wie wichtig der Wandel für unsere gemeinsame Zukunft ist. Fazit Globale Herausforderungen bei SDG 12: Deutschland schneidet bei SDG 12 schlecht ab, mit einem Ressourcenverbrauch, der drei Planeten erfordert. Die Politik spielt eine entscheidende Rolle, indem sie Standards setzt und Wirtschaft und Konsumenten in die Verantwortung nimmt. Erfolgreiche Projekte der GIZ in Peru: Felix gibt Einblicke in GIZ-Projekte, die Bürgerbeteiligung in Peru stärken und den Umweltschutz vorantreiben. Die GIZ hat peruanischen Behörden geholfen, Satellitentechnologie zur Überwachung von Schutzgebieten einzusetzen, um illegale Abholzung schneller zu erkennen. Außerdem unterstützt sie den Übergang zu nachhaltiger Forstwirtschaft, wodurch Arbeitsplätze gesichert und der Amazonas-Regenwald geschützt wird. Nachhaltigkeit im Alltag – Tipps für den Einzelnen: Felix betont, dass jeder von uns durch die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft – Reuse, Repair, Recycle – einen Beitrag leisten kann. Ob es darum geht, kaputte Kleidung zu reparieren, gebrauchte Produkte zu kaufen oder wertvolle Rohstoffe wie Batterien richtig zu recyceln, kleine Schritte können große Wirkung zeigen. Weiterführende Links SDG 12 GIZ - Homepage GIZ – Peru-Projekt Moderation: Sophie FasshauerProduktion: Erwin EisenhardtRedaktion: Leonardo Pereira und der DGVN Arbeitskreis Nachhaltigkeit und KlimagerechtigkeitFragen, Kritik, Anregungen? Schreib uns gerne eine Mail an ak-nachhaltigkeit@dgvn.de















