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Ich bin kein Duracell Hase. Dieser Spielzeughase aus der Werbung der "läuft und läuft und läuft" Nein, ich habe ab und zu das Gefühl, dass meine Batterie leer ist. Ich kann und will dann einfach nicht mehr. Ich habe keine Kraft mehr. Kennst du das? Wenn es ganz schlimm ist, lege ich mich wie von selbst hin und schlafe ein. Oder noch schlimmer: Ich werde krank. Noch häufiger habe ich einfach keinerlei Motivation mehr. Ich habe zu nichts mehr Lust. Ich will zu keinem Termin, nichts lesen, schreiben und schon gar nicht irgendwelche Mails beantworten. Inzwischen kommt es nur noch sehr selten so weit, denn ich kenne mich selbst immer länger und steuer schneller dagegen. Mein 7 Schritte "Ich habe keine Kraft mehr" Notfallpaket: [smart_track_player url="http://zeitmanagement.podcaster.de/download/86_keine_Kraft_mehr.mp3" title="Das Notfallpaket für die Ohren" ] 1. Akzeptiere, dass du zur Zeit kraftlos bist Dieser Punkt fällt mir am schwersten und er ist doch der Wichtigste. Denn meine übliche Reaktion auf Kraftlosigkeit war lange ein trotziges "jetzt erst recht". Ich habe das Tempo angezogen, statt es zu drosseln. Wenn ich langsamer werde muss ich halt länger im Büro bleiben. Das ist vorbei. Ich akzeptiere, wenn es nicht geht. 2. Nimm dir eine Pause - jetzt! Nur du kannst dich wieder aufladen. Solange niemand in Lebensgefahr gerät, weil du dir eine Pause nimmst, gönne dir eine Auszeit. Das kann ein entspanntes Wochenende, ein freier Tag oder ein paar Stunden für dich allein sein. Plane nicht, das demnächst mal zu machen. Mache es jetzt, sofort! 3. Gönne dir in dieser Auszeit etwas Ich nehme mir gerne die Zeit einfach mal ohne schlechtes Gewissen vor dem Fernseher zu sitzen. Oder ich gehe mit meiner Frau in ein gutes Restaurant. Schon ein einstündiger Spaziergang macht den Kopf oft wieder frei. Ein Saunatag ist manchmal besser als ein kurzer Urlaub. In der Sauna tue ich etwas für Körper und Seele. Und ganz wichtig: Ich kann kein Telefon bei mir haben. In solch angespannten Zeiten gönne ich es mir einfach mal länger zu schlafen als üblich. Manchmal setze ich mich auch einfach 20 Minuten schweigend in die Kirche. Diese kurze Zeit allein mit Gott gibt mir häufig mehr Kraft als ein freies Wochenende. Was tut dir gut? Leg dir eine Liste mit Dingen an, die du dir in der nächsten Energiekrise sofort gönnen kannst. 4. Aufgaben streichen Nachdem ich aus meiner kurzen Auszeit in den Alttag zurückkehre, schaue ich mir meine Aufgaben an und stelle mir bei jeder Aufgabe dieselbe Frage: »Ist das wirklich wichtig?« Sobald ich daran auch nur den leisesten Zweifel habe, streiche ich die Aufgabe von meiner Todoliste und aus meinem Kopf.
Täglich hast du 24 Stunden Zeit und wunderst dich oft wo sie hin ist? Verantwortlich dafür sind ganz kleine Gesellen, vergleichbar mit den Kleinen Kalorien die Nachts deine Anziehsachen enger nähen. Ich rede von den kleinen Zeitdieben. Sie sind es, die deinen Alltag unnötig stressiger machen. Es sind nicht die großen und wichtigen Aufgaben und Termine die dir Zeit klauen, sondern die vielen Zeitdiebe. Ein einzelner Zeitdieb ist nervig aber harmlos. Gefährlich wird es erst wenn sie in einer Gruppe auftreten. Dummerweise sind Zeitdiebe Herdentiere. [smart_track_player url="http://zeitmanagement.podcaster.de/Zeitmanagement/media/70_Zeitdiebe.mp3" title="Podcast: Zeitdiebe" ] Ich zeige dir heute die 6 häufigsten Zeitdiebe und wie du sie loswirst: 1. Zeitdieb: Facebook Gerade hat mir ein Freund bei Facebook geschrieben und ich wollte nur mal kurz antworten. Doch dann bleibt mein Blick in der Timeline hängen und ich beginne zu scrollen, zu lesen, zu liken und zu kommentieren. Und schon wurden mir 20 Minuten geklaut. Doch wie kannst du diesen Räuber loswerden? Facebook Account löschen? Nein, nicht unbedingt. Ich halte Facebook für ein wichtiges Kommunikations und Arbeitsmittel. Wie du Facebook als Quelle der Insoiration nutzen kannst ohne zu viel Zeit zu verlieren habe ich in diesem Artikel beschrieben. 2. Zeitdieb: Email Kennst du das? Du schreibst soeben an einer wichtigen Ansprache, da hörst du ein "Pling" - eine Email ist angekommen. Deine Neugier ist geweckt. Wer schreibt dir, vielleicht ein Freund? Du unterbrichst deine Arbeit und guckst nach. Oh nein, da regt sich jemand tierisch auf. Du fühlst dich falsch verstanden und formulierst sofort eine Antwort (10 Minuten) anschließend bist du so voll Adrenalin, dass du dich nicht mehr gut konzentrieren kannst. Nach 30 Minuten geht es wieder und du schreibst weiter an der Ansprache. 40 Minuten Zeitverlust durch eine Email. Wenn dir das mehrmals täglich passiert ... Die Lösung: Lege feste Zeiten fest zu denen du deine Mails bearbeitest. Bei mir ist das einmal täglich. Versuche mit dreimal am Tag zu starten und reduziere dann nach und nach. keine Angst Emails sind längst nicht so dringend wie sie tun. Schalte außerdem Benachrichtigungstöne ab um Störungen zu vermeiden. Mehr zum Umgang mit Emails erfährst du wenn du dich für meinen Newsletter einträgst. [activecampaign form=17] 3. Zeitdieb: Unterbrechungen Nicht nur Enails können deinen Arbeitsfluss unterbrechen sondern sämtliche Benachrichtigungstöne und Störungen: Whattsapp, Telefon, Sms, Türklingel, Kollegen ... Jede Unterbrechung kostet dich nicht nur die Zeit der ...
Wer oft im Team arbeitet oder aber viele Termine mit vielen anderen Menschen koordinieren muss, der kennt ja das Problem was hierbei immer auftritt. Man fragt eine Gruppe von Menschen wann Sie Zeit haben und bekommt gefühlt 1000 Terminvorschläge und Kommentare genannt. Hier muss man dann gucken welche Termine genannt wurden und wann man selbst Zeit hat. Dann kommt natürlich die Herausforderung wann die meisten der Leute Zeit haben oder sogar die wichtigsten, unverzichtbaren Teilnehmer Zeit haben. [smart_track_player url="http://zeitmanagement.podcaster.de/Zeitmanagement/media/Folge_35_-_Termine_finden_im_Team.mp3" title="Podcast: Schneller Termine finden" ] Dazu kann man natürlich selber Listen führen oder aber viel Gehirnschmalz hineinstecken um im Kopf zu haben wer, wann Zeit hat. Oder aber man verwendet einfach ein Tool das einem die ganze Arbeit abnimmt. Das Tool der Wahl für mich ist für solche Fälle der Onlinedienst Doodle. In diesem kann man einfach kostenlos einen Termin finden. Wie das geht möchte ich euch kurz erklären. Zuerst beschreibt ihr euren Termin kurz. Also gebt ihm einen Titel sowie eine Beschreibung. Gebt euren Namen und ganz wichtig eure eMail-Adresse ein. Als zweites gebt ihr schon einige Terminvorschläge vor. Das sind zum einen natürlich Tage und Uhrzeiten. Das hat den Vorteil das ihr an den Tagen sogar schon wisst das ihr Zeit habt. Die letzten beiden Schritte sind dann nur noch ein paar Einstellungen und das versenden von Einladungen mit eurem persönlichen Link und fertig. Von Doodle bekommt ihr auch zwei Links zugeschickt mit denen ihr entweder aus eurem eMail Programm Leute einladen könnt und einen mit dem ihr die Terminanfrage administrieren könnt.   Am besten schreibt ihr eine Frist in die Einladung bis wann sich eure Teilnehmer gemeldet haben müssen und sobald dieser verstrichen ist müsst ihr nur gucken welche der Spalten die meisten „Ja“ – Eintragungen haben und dafür dann die Einladung verschicken. Ich finde einfacher kann man keinen Termin finden und wer sich etwas mit Doodle beschäftigt und vielleicht sogar ein bisschen Geld in die Hand nimmt kann noch einige weitere Features von Doodle nutzen, aber dazu mal später etwas in einem eigenen Artikel. Nutz du schon Doodle oder findest du dei...
Bist du erfolgreich

Bist du erfolgreich

2015-06-17--:--

Manche Menschen träumen vom Erfolg. Einige sind wach und arbeiten daran [smart_track_player url="http://zeitmanagement.podcaster.de/Zeitmanagement/media/32_Messbar_-_12.05.15_06.46.mp3" title="Podcast: Bist du erfolgreich?" ] Jeder von uns strebt danach erfolgreich zu sein. Doch was bedeutet Erfolg? Wenn man im Internet nach einer Definition von Erfolg  sucht  findet man folgendes: „Der Begriff Erfolg bezeichnet das erreichen selbst gesetzter Ziele“ es geht also nicht um Ziele die andere für dich gesetzt haben oder die irgendwelchen  Leitsätzen stehen sondern um Ziele die du dir selber gesetzt hast. Diese Ziele sollten etwas sein was dir wichtig ist. Das können Dinge in deinem pastoralen Handelns sein aber natürlich auch ganz persönliche Ziele. Ziele gibt es  in jedem Beruf. Wichtiger als Sollzahlen oder vorgegebene Ziele sollten dir aber im Beruf und privat immer deine selbst gesetzten Ziele sein. Denn nur wenn du bei diesen Zielen erfolgreich bist kannst du wirklich glücklich sein. Bleiben wir einmal beim Arbeitsalltag in der Gemeinde. Welche Ziele setzt du dir für deine Aktion? Geht es dir um eine möglichst große Teilnehmerzahl?  Möchtest du möglichst viel Geld einnehmen?  Möchtest du eine lustige Zeit haben?  Oder geht es dir möglicherweise sogar darum mehr Menschen in die Gottesdienste zu locken?  All diese Ziele sind legitim doch es sind nicht meine Ziele. Besonders mit dem oft geforderten Ziel der Steigerung der Gottesdienstbesucher-Zahl tue ich mich schwer. Mit diesem Ziel muss, meiner Erfahrung nach, jede Sakramentenvorbereitung  als nicht erfolgreich angesehen werden. Die Messe kann kein Indikator für eine erfolgreiche Pastoral sein.   Schließlich heißt sie nicht Messe weil wir daran etwas "messen" könnten.   In Zeiten schrumpfender Gemeinden müssen wir uns andere Indikatoren suchen um den Erfolg einer Veranstaltung messen zu können. Doch welche können das sein? Zunächst einmal solltest du lernen Feedback richtig einzuschätzen. Viele Menschen neigen dazu mitzuteilen wenn ihnen etwas nicht gefallen hat. Die wenigsten geben Feedback wenn es Ihnen gefallen hat. Ein Kollege von mir sagte einmal „Wenn sich niemand beschwert ist das das beste Feedback mit dem ich rechnen kann“. Vor diesem Hintergrund musst du positives Feedback was du bekommst umso wertvoller achten.  Ich speichere mir solches Feedback in einem eigenen Evernote Notizbuch. Wenn ich dann mal wieder durch negative Rückmeldungen an mir und meinem Beruf zweifel schau ich in ...
Zu einer produktiven Arbeitsweise gehört es sich selber ausreichend Pausen zu gönnen. Auch ein ausreichend langer und guter Schlaf ist dafür wichtig. [smart_track_player url="http://zeitmanagement.podcaster.de/Zeitmanagement/media/Schlaf_gut_25.2.15.mp3" title="Podcast: Schlaf gut" ] Damit du besser schlafen kannst, solltest du zunächst deinen Biorhythmus beobachten. Wann wirst du müde? Wann bist du besonders produktiv? Bist du eher die Eule oder der Hausrotschwanz? Dieser singt bereits 90 Minuten vor dem Sonnenaufgang. Richte deine Schlafenszeit entsprechend deines Biorhythmus aus und versuche diese Zeiten regelmäßig einzuhalten. Ich bin zum Beispiel morgens besonders produktiv und starte deshalb meinen Bürotag um 5:00 Uhr. Nachmittags gewinne ich dadurch Zeit für meine Kinder und meine Hobbys, denn zu dieser Zeit bin ich furchtbar unproduktiv. Ich zeige dir wie du deine Schlafqualität verbessern kannst. Damit du gut schlafen kannst solltest du tagsüber nicht nur deinen Kopf fordern, sondern auch deinen Körper. Regelmäßiger Sport verhilft dir nicht nur zu einem besseren Schlaf sondern auch zu einer besseren Gesundheit. Abends solltest du es jedoch nicht übertreiben. Gehe nach deinem Abendtermin lieber noch eine halbe Stunde spazieren als dich vor den Fernseher zu setzen. In unserem Beruf neigt man dazu, zumindest geht es mir oft so, sich nach den späten Abendtermin  noch etwas zu gönnen. Weil ich nicht mehr richtig essen möchte, findet sich schnell ein Eis oder ein Stück Käse in meiner Hand. Das Essen unmittelbar vor dem schlafengehen ist jedoch kontraproduktiv für eine gute Nacht. Lüfte dein Schlafzimmer vor dem zu Bett gehen ordentlich durch und schlafe am besten auch im Winter mit offenem Fenster. Die ideale Schlaftemperatur liegt zwischen 16 und 18°. Auch wenn Besuch normalerweise nicht das Schlafzimmer betritt sollte dieser Raum nicht als Abstellkammer genutzt werden. Lagere auch nichts oben auf dem Schrank. Das Schlafzimmer soll deiner Entspannung dienen und sollte entsprechend aussehen. Bügelwäsche oder andere Dinge, die du noch erledigen muss und in deinem Sichtbereich sind, stressen dich unterbewusst. Technik hat im Schlafzimmer nichts zu suchen. Versuche vor dem schlafengehen lieber etwas zu lesen. Auch dein Handy solltest du nachts nicht neben dir liegen haben. Es ist gut bewusst auch einmal nicht erreichbar zu sein. Für spontane Einfälle lege dir stattdessen einen Block und einen Stift neben dein Bett. Wenn dir etwas einfällt kannst du es notieren und dann ruhig bis morgen früh vergessen. Schlafe im Dunkeln. Dein Körper schüttet dann Botenstoffe aus, die dich besser schlafen lassen. Investiere in ein vernünftiges Bett mit gutem Lattenrost und guter Matratze. Auch deine Decke muss angenehm für dich sein.
Diese Woche soll es in unserem Blogbeitrag um das Thema Telefon gehen. Eigentlich sollte es um den Störenfried Telefon gehen.Die Links zu unserem Blogartikel und die genannten Links findest du in unseren Shownotes unter www.christliches-zeitmanagement.com/020
Jeder von uns nutzt täglich E-Mails. Oft sind wir davon genervt. Die eigentliche Idee der E-Mail war es, unser Leben zu vereinfachen und Kommunikation schneller und effektiver zu machen. Vor dem Aufkommen von E-Mails wurden Nachrichten als Brief oder Telegramm, später auch – als die ersten beiden digitalen Übertragungsverfahren –als Fernschreiben und Teletex sowie als Fax übermittelt. Ende der 1980er Jahre begann dann der Erfolgsweg der E-Mail – sie war eine der ersten Anwendungen, die die Möglichkeiten des Arpanets nutzten. Die Einführung von E-Mail wurde nicht gezielt geplant, sondern eroberte das Netzwerk wegen des Benutzerverhaltens. Das überraschte die Arpanet-Initiatoren, denn noch 1967 hatte Lawrence Roberts, der spätere Leiter von IPTO, gesagt, die Möglichkeit des Austausches von Botschaften unter den Netzwerkteilnehmern sei kein wichtiger Beweggrund, um ein Netzwerk von wissenschaftlichen Rechnern aufzubauen („not an important motivation for a network of scientific computers“). (http://de.wikipedia.org/wiki/E-Mail) Leider sind mit dem Empfangen und Lesen von E-Mails neben vielen Vorteilen auch etliche Ärgernisse verbunden. Doch schauen wir zunächst auf die Vorteile.  [smart_track_player url="http://zeitmanagement.podcaster.de/Zeitmanagement/media/Emails_im_Griff_-_11.02.15_13.35.mp3" title="Podcast: E-Mails in den Griff bekommen" ] Der Segen der E-Mail:  schnelle Kommunikation: das Überbringen einer Nachricht innerhalb weniger Sekunden ist ein deutlicher Vorteil gegenüber einem Brief und sogar gegenüber dem Fax. asynchrone Kommunikation: anders als beim Telefon muss der Gesprächspartner nicht gleichzeitig Zeit haben um mit ihm zu kommunizieren. Dateianhang: an eine E-Mail können Dokumente in vielen Formaten angehängt werden. weltweite Verbundenheit: das Internet und die E-Mail haben die Welt enger zusammen gebracht. Freundschaften, Geschäftskontakte und sogar große Lieben sind ortsunabhängiger geworden. geringe Kosten: ein Brief innerhalb Deutschlands kostet inzwischen 62 Cent, eine E-Mail weltweit kostet nichts. Der Fluch der E-Mail: Antworten bleiben aus: in den letzten Jahren hat die Unsi...
Die 25. Stunde

Die 25. Stunde

2014-12-14--:--

Auch mit dem besten Zeitmanagement kann ich keine Zeit dazugewinnen, denn wenn ich heute Zeit einspare hab ich morgen deshalb ja nicht mehr. Wir können die Zeit tatsächlich nur, wie der Name es sagt, managen. Also entscheiden wie wir die Zeit nutzen.Und doch behaupte ich, dass es möglich ist den eigenen Tag zu verlängern. Wie das gehen soll? Ich verrate Ihnen einen Trick:
Meine 3 besten Tools

Meine 3 besten Tools

2014-12-1407:10

In diesem Podcast möchte ich Euch 3 Dinge vorstellen, die mir sehr dabei helfen produktiver zu arbeiten.
In der letzten Fastenzeit habe ich gemeinsam mit einigen Gemeindemitgliedern versucht eine Woche lang auf das Internet zu verzichten. 
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